REGIO-PRESS-MEDIEN

Berlin - Wien - New York - Düsseldorf - München

Automobil Finanzmarkt Foren Gaestebuch Gesellschaft Grusskarten Horoskop Kontakt Int.-Versions Journalismus Justiz Kontaktanzeigen Kultur Links Literatur Medizin Mitarbeiter Models News Österreich PC u. Technik Politik Sport Stellenmarkt Suchen WAP Wissenschaft

Zum Tage

 


 

 

Home
Nach oben
Chronik  

REGIO-PRESS ist Mitglied im Journalisten-Ring
<< Info Alle >>

REGIO-PRESS-Medizin, Passwortgeschützter Bereich für medizinische Berufsgruppen!

 

     Voting.. Top-99 Site

        

                       

 

14.12.05

Wir gratulieren dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten Herrn Prof. Wolfgang Schulhoff herzlichst zum heutigen Geburtstag!

Im Namen der Redaktion

Jörg W. Baur (Chefredakteur)


 

19.09.05

 

Deutschland hat gewählt

Der Souverän hat entschieden und die Politik in Gänze ihre "Quittung" erhalten.

Bundeskanzler Schröder will von der Macht nicht lassen in steter Ignoranz des Faktums daß Rot-Grün schon lange beim Wähler verspielt hat. Eine sophistische Debatte darüber die CDU-CSU Fraktion im Bundestag in einzelne Parteien aufzusplittern und damit rechtfertigen zu wollen vermeintlich stärkste Fraktion geworden zu sein ist ein Parade-Beispiel der Schröderschen Realtitätsverweigerung.

Kanzlerkandidatin Merkel konnte letztlich weder den Wähler überzeugen geschweige denn auch wirklich punkten. Kirchhof als "As" aus dem Ärmel zu ziehen dann aber die diesbezüglichen Attacken der Sozialdemokraten nicht überzeugender abwehren zu können hat nicht zuletzt der UNION die entscheidenden Prozente gekostet.

Darüber wie es nun weitergeht herrscht an allen Orten tiefe Ratlosigkeit.

Deutschland braucht eine stabile und funktionsfähige Regierung - dringender denn je. Eine große Koalition wird die gesamte Politik vermutlich letztlich mehr lähmen und auch die letzten verwegenen Reformfreunde in die pure nackte Verzweiflung treiben. Eine "Jamaica"-Koalition als neuen Begriff der politischen Farbenlehre - welch interessanter Gedanke. Angesichts der derzeitigen Mannschaft der Grünen momentan aber wohl eher Fiktion? So oder so - die gesamte Parteienlandschaft steht vor einer enormen Herausforderung und ein gesamtpolitisches Umdenken ist zwingend erforderlich.

Quo vadis Bundestag?

REGIO-PRESS, Berlin den 19.05.05


 

09.02.2005

 

Anja Simbruner übernimmt Werbeleitung für UPC Telekabel

 

[Pressefoto anzeigen]
Anja Simbruner (29) avanciert zum Director Market Communications und zeichnet damit für die Bewerbung von allen Produkten der UPC Telekabel (Telekabel TV, chello Breitband Internet, Priority Festnetz und UPC Digital TV) verantwortlich.

Die begeisterte Weltenbummlerin übernimmt damit zusätzlich zu Ihrer bisherigen Verantwortung für die singuläre chello-Werbung nun im Team von Bereichsleiter Gustav Soucek die Agenden von Mag. Michael Wimmer-Lamquet, der zu UPC Broadband nach Amsterdam wechselte. Zu Ihren Aufgaben zählen klassische Werbung, Direct Marketing, Sponsoring, Events, Merchandising und Mediaplanung für UPC Telekabel und nunmehr alle Produkte von UPC Telekabel. Zuvor war Simbruner als Marketingleiter für die Image- und Produktwerbung von chello in Österreich und Osteuropa verantwortlich.

Die Handelswissenschafterin konnte bereits vor ihrer Tätigkeit bei UPC Telekabel und chello Erfahrungen bei Lauda Air und Austrian Airlines im Bereich Marketing und Sales sammeln. chello Breitband Internet, ein Produkt von UPC Telekabel, das auch von Telesystem Tirol vertrieben wird, als besonders Schnelles und Einfaches am Markt darzustellen, war ihr persönlicher Erfolg der letzten Jahre. Ihr Ziel ist es, den Multimedia-Anbieter UPC Telekabel als absolute Nummer 1 im Bereich Fernsehen, Festnetztelefon und Breitband Internet (Triple-Play) via Kabel nachhaltig zu positionieren. "UPC Telekabel und chello sind starke Marken. Alle Produkte von UPC Telekabel sind einfach in der Anwendung und bereichern das Zuhause unserer Kunden. Für das Triple Play Internet, TV und Telefon kreative Marketing- und Werbeideen zu entwerfen, toppt meine bisherige Aufgabe der singulären chello-Werbung und wird mir großen Spaß machen!", meint Anja Simbruner.

Ihre Kreativität konnte die Wienerin u.a. mit dem von ihr initiierten Projekt "chello babywatch" unter Beweis stellen: Eltern und Angehörige können so dank einer Webcam ihre Babys, die an der Neugeborenen-Intensivstation der Abteilung Neonatologie in der Uniklinik Innsbruck geboren werden, auch virtuell jederzeit von einem PC aus besuchen und ihr "Frühchen" so oft sie wollen sehen. Weiters zeichnet sie für die erfolgreiche Kampagnenlinie von chello unter dem Slogan "bist du chello. bist du schneller" verantwortlich.


Über UPC Telekabel
UPC Telekabel ist ein führender Anbieter von TV-, Breitband Internet- und Telefon-Diensten, der die Gebiete Wien, Graz, Klagenfurt, Wiener Neustadt, die Region Baden sowie den Raum Purkersdorf und Reichenau an der Rax versorgt. Basierend auf den operativen Kennzahlen per 30. September 2004, erreichte das Kabelnetz von UPC Telekabel 930.000 Haushalte und lieferte rund 902.000 Dienste an 562.000 Kunden. Diese beinhalten 491.000 Telekabel TV und 31.000 Digital TV Kunden, 228.000 chello Breitband Internet Kunden und 152.000 Priority Festnetz Kunden. UPC Telekabel ist eine konsolidierte Tochterfirma von UnitedGlobalCom, Inc. (UGC - NASDAQ: UCOMA) und Teil der UPC Broadband Division von UGC.
 


 

14.01.2005

München (Reuters) -  Der Münchener Modeschöpfer Rudolph Moshammer ist tot.

Staatsanwaltschaft und Polizei gehen nach ersten Ermittlungen von einem Verbrechen aus.
Moshammer sei am Freitag gegen 09.00 Uhr von seinem Fahrer tot in seinem Haus im Münchner Nobel-Vorort Grünwald aufgefunden worden, sagte ein Polizeisprecher. Der Leitende Oberstaatsanwalt Christian Schmidt-Sommerfeld sagte Reuters, Moshammer sei mit einem Kabel um den Hals entdeckt worden. "Wir müssen im Moment davon ausgehen, dass es sich um ein Verbrechen handelt", sagte er. Moshammer, der selbst sein Geburtsjahr früher mit 1945 angegeben hatte und sich später als alterslos bezeichnete, galt als eine der schillerndsten Figuren der Münchner Schickeria.
Gewalteinwirkung auf den Hals Moshammers dürfte die Todesursache sein, sagte der Polizeisprecher. "Die Auffindesituation lässt eindeutig auf ein Verbrechen schließen", sagte er vor Journalisten vor dem Haus Moshammers in Grünwald. Die Polizei riegelte das Grundstück ab. Auf dem Gelände sicherten Beamte in Overalls Spuren. In der Einfahrt stand ein Rolls-Royce mit den Initialen Moshammers "RM" im Kennzeichen.
Nach Angaben der Polizei wurde Moshammer von seinem Fahrer im ersten Stock der Villa entdeckt. Daraufhin habe er die Polizei alarmiert. Spuren, die auf einen Einbruch hindeuteten, seien zunächst nicht gefunden worden. Einzelheiten wollten Polizei und Staatsanwaltschaft auf einer Pressekonferenz am Nachmittag bekannt geben.
POLITIK WÜRDIGT SOZIALES ENGAGEMENT MOSHAMMERS
Moshammer, der wöchentlich mehrmals auf Prominenten-Partys und in der Boulevardpresse auftauchte, war auch sozial engagiert. So unterstützte er etwa Obdachlose mit Sach- und Nahrungsmittelspenden und verteilte mit seiner 1993 gestorbenen Mutter einst selbst Essen an Bedürftige unter den Isar-Brücken. Bayerns Sozialministerin Christa Stewens (CSU) würdigte das soziale Engagement Moshammers. "Sein aufrichtiger Einsatz für die Menschen, die auf der Straße leben, hat mich sehr beeindruckt", erklärte sie.
In der Öffentlichkeit erschien Moshammer stets mit seiner kleinen Hündin Daisy auf dem Arm. Mit tiefschwarzen Haaren, scheinbar gepudertem Gesicht und geschminkten Augen wirkte Moshammer auf viele häufig wie ein Schauspieler in einem Film über den bayerischen Märchenkönig Ludwig II. Moshammer besaß eine Boutique für Luxusmode in der Maximilianstraße in der Münchener Innenstadt. "Eigentlich verkaufe ich Schönheit und Jugend", soll Moshammer einmal gesagt haben.
Zuletzt machte Moshammer, der eine schwere Kindheit gehabt haben soll, publik, dass sein Jugendtraum gewesen sei, Eiskunstläufer zu werden. "Ich war fasziniert vom Eistanzen. Mein Vater hat gesagt, das kommt gar nicht in Frage. Dann hab ich heimlich Stunden genommen - bis der Vater draufgekommen ist", sagte er vor wenigen Wochen der österreichischen Zeitung "Der Standard". Zuletzt hatte Moshammer für die Eislauf-Show "Holiday on Ice" einige Kostüme kreiert. Vor drei Jahren hatte er auch einmal an der deutschen Ausscheidung für den europäischen Schlager-Grand-Prix teilgenommen, war mit dem Lied "Teilt Freud und Leid" aber chancenlos geblieben.
Der Nahrungsmittelkonzern Nestle stoppte eine Werbekampagne für Kaffeeprodukte, an der Moshammer mitgewirkt hatte. "Wir haben die Kampagne mit sofortiger Wirkung abgesetzt", sagte ein Sprecher der Zeitung "Financial Times Deutschland" nach deren Angaben. Im Unternehmen sei man tief erschüttert über den Tod Moshammers.
Vor knapp 15 Jahren war München schon einmal Schauplatz eines Mordes an einem Prominenten. Im Sommer 1990 war der Schauspieler Walter Sedlmayr in seiner Wohnung in München-Schwabing mit einem Hammer erschlagen worden. Einige Jahre später wurden ein früherer Freund des homosexuellen Schauspielers und sein Bruder in einem Indizienprozess wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Anklage hatte ihnen vorgeworfen, sie hätten den Verdacht auf die Stricherszene lenken wollen.                                                                                                                                  
 


 

06.01.2005

 Merkel-Vertraute Müller bezieht Gehalt von Bank

 

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Hildegard Müller erhält neben ihren Diäten Gehalt von der Dresdner Bank. Das habe das Geldinstitut bestätigt, so die 'Berliner Zeitung'. Müller gilt als Vertraute von Parteichefin Angela Merkel. Die Dresdner Bank begründet ihre Zahlungen damit, dass die Diplom-Kauffrau wichtige Sonderaufgaben wahrnehme. Die Debatte über Verhaltensregeln für Abgeordnete hatte zu den Rücktritten der CDU-Politiker Hermann-Josef Arentz und Laurenz Meyer geführt.


 

03.01.2005

Dt. Internetportale starten Initiative für die Flutopfer in Südostasien :   web2help

 

Web2help.de: Banner für Flutopfer
Bonusprogramme zur Unterstützung von HelpDirect.org

Web2help.de http://www.web2help.de , hat Deutschlands Webmaster aufgefordert, ihre Websites in den Dienst einer guten Sache zu stellen. Die gemeinsame Initiative der Journalisten-Portale Jourweb.com und Journalismus.com, stellt allen Website-Betreibern Banner zur Verfügung, mit denen Spendenaktionen für die Flutopfer beworben werden. Web2help.de will damit zur zentralen Anlaufstelle werden, bei der Webmaster geeignete Banner für ihre Unterstützungszwecke finden können.

Wir werden in den nächsten Tagen sämtliche Banner der großen Hilfsorganisationen auf web2help.de zur Verfügung stellen", so Jürgen Wolff, Mitinitiator und Betreiber von Jourweb.com. Alle Web2help.de Banner verlinken auf die Spenden-Seiten anerkannter Hilfsorganisationen, bei denen meist auch gleich online gespendet werden kann. Web2help.de eröffnet aber nicht nur die Möglichkeit, gleich zu spenden, sondern soll auch weitere Webseiten-Betreiber für diese Aktion gewinnen.

Auch der gemeinnützige Verein HelpDirect.org e.V, 1999 von Internet-Managern in München gegründet, ersucht Medien und IT-Firmen um Unterstützung für die Opfer in Südostasien. Unternehmen wie wie Microsoft mit MSN, Ebay und GMX unterstützen den Spendenaufruf von HelpDirect.org bereits mit Aktionen auf ihren Internetdiensten. Auch das Bonusprogramm HappyDigits unterstützt die Projekte zur Hilfe der Flutwellen-Opfer. Alle Teilnehmer des Bonusprogramms von T-Com, Karstadt, Quelle, T-Mobile und T-Online können ab sofort unter http://www.happydigits.de ihre gesammelten Digits den Hilfsprojekten auf HelpDirect.org zukommen lassen und somit den Opfern der Katastrophe helfen. http://www.helpdirect.org


 

30.12.2004

Bundesregierung ruft den 30. Dezember zum Tag der Trauer um die Opfer der Flutkatastrophe aus

In Anbetracht der Flutkatastrophe in Südostasien hat die Bundesregierung den morgigen 30. Dezember zum Tag der Trauer erklärt. Die rotweißroten  Flaggen werden für diesen Tag auf Halbmast gesetzt. "Dieser Tag soll ein Zeichen der Anteilnahme am Leid der Opfer und der Trauer der Angehörigen sein", sagte Bundeskanzler Wolfgang Schüssel heute im Rahmen einer Pressekonferenz nach der Sitzung jener Minister, die mit der Bewältigung der Katastrophe befasst sind. Der Bundeskanzler rief außerdem dazu auf, zum heurigen Silvester auf den Kauf von Feuerwerkskörpern zu verzichten. Dieses Geld sei besser in Spenden für die Opfer investiert. "Nicht ein Feuerwerk am Silvesterhimmel sondern ein Feuerwerk der Menschlichkeit soll über Österreich leuchten" schloss der Bundeskanzler.
 


 

Dezember 2004

 

Erdbebenopfer in Südasien - Hilfeaufruf:     web2help


 
In den südasiatischen Flutgebieten werden die Opferzahlen weiterhin permanent nach oben korrigiert. Immer noch werden Leichen angespült und unter Trümmern geborgen. Die Behörden warnten vor dem Ausbruch von Seuchen.

"Die Situation ist grauenvoll"
Unterdessen kämpfen die Einheimischen weiter mit den Folgen der Flutwellen. In Sri Lanka wurden 1,5 Millionen Menschen - etwa 7,5 Prozent der Bevölkerung - obdachlos. Es mangelt an Trinkwasser, Seuchen könnten ausbrechen. Hilfsorganisationen flogen Nahrungsmittel, Medikamente, Wasseraufbereitungsanlagen und Helfer in die Regionen. Nach Angaben der Vereinten Nationen werden in den nächsten 48 Stunden Hunderte Flugzeuge mit Hilfsgütern in dem Katastrophengebiet landen.

 


"Die Situation ist grauenvoll. Während wir es nicht schaffen, die Toten zu bergen, versuchen wir zugleich, denen zu helfen, die überlebt haben", sagte der indische Innenminister Shivraj Patil. Immer noch gebe es zu einigen Gebieten wie den Inselgruppen der Andamanen und Nikobaren keinen Kontakt. Dort werden bis zu 7000 Opfer vermutet.

"Wir wissen nicht, was wir tun sollen"
In Sri Lanka spülte das Meer immer neue Leichen an den Strand. "Uns erreichen Berichte von Rettungskräften, die 25.000 Todesopfer befürchten lassen, und wir wissen nicht, was wir tun sollen", sagte Sri Lankas Sozialministerin Sumedha Jayasena. Auch in Indonesien seien möglicherweise 25.000 Menschen in den Tod gerissen worden, sagte Vize-Präsident Jusuf Kalla. In Thailand könnte die Opferzahl von bisher 1500 auf über 2000 steigen.

Hilfe für Angehörige, die Personen vermissen:
Weiterhin besteht die Hotline des Auswärtigen Amtes. Das Ministerium bittet jedoch nachdrücklich darum, dass zur Gewährleistung der Erreichbarkeit dort nur unmittelbare Angehörige anrufen: 030 - 5000 1000



Nach dem schweren Erdbeben in Südasien rufen folgende Hilfsorganisationen zu Spenden auf:


 

Aktion Deutschland hilft

 

Bündnis der Hilfsorganisationen
action medeor, Adra, ASB, AWO, Care, Help, Johanniter, Malteser, Paritätischer Wohlfahrtsverband und World Vision


Bank für Sozialwirtschaft
Bankleitzahl: 370 20 500
Kontonummer: 10 20 30
Stichwort "Seebeben Südasien"

Ärzte für die Dritte Welt
EKK Bank
BLZ 500 605 00
Kontonummer 104 88888 0
Stichwort: Seebebenopfer

Ärzte ohne Grenzen
Sparkasse Bonn
BLZ 38 05 00 00
Kontonummer 97 0 97
Stichwort Seebeben

Caritas International
Postbank Karlsruhe
Bankleitzahl: 660 100 75
Kontonummer: 202 753
Stichwort "Erdbeben-Südasien"

Christoffel-Blindenmission
Sparkasse Bensheim
Bankleitzahl: 509 500 68
Kontonummer: 505 05 05
Kennwort "Südasien"

Deutsches Rotes Kreuz
Bank für Sozialwirtschaft
Bankleitzahl: 370 205 00
Kontonummer: 41 41 41
Stichwort: "Südasien"

Deutsche Welthungerhilfe
Sparkasse Bonn
Bankleitzahl: 380 500 00
Kontonummer: 1115
Stichwort "Erdbeben Asien"

Diakonie Katastrophenhilfe
Postbank Stuttgart
Bankleitzahl: 600 100 70
Kontonummer: 502 707
Stichwort "Erdbeben-Südasien"

helpdirect.org
Der Münchener Verein bietet die Möglichkeit, verschiedene Projekte zu begutachten und online für mehrere Organisationen zu spenden.

Kindernothilfe
KD-Bank
Bankleitzahl: 350 601 90
Kontonummer: 45 45 40

Misereor
Sparkasse Aachen
Bankleitzahl: 390 500 00
Kontonummer: 52100

Plan International
Deutsche Bank
Bankleitzahl 200 700 00
Konto 061281202
Stichwort: Hilfe für Südostasien

terre des hommes
Hilfe für Kinder in Not
Volksbank Osnabrück eG
Bankleitzahl: 265 900 25
Kontonummer: 700 800 700
Stichwort: Flutwelle

Unicef
Bank für Sozialwirtschaft
Bankleitzahl: 370 205 00
Kontonummer: 300 000,
Stichwortwort "Erdbeben Asien"


(Quelle: www.tagesschau.de)


Die Situation ist extrem dramatisch - wenn Sie also ein gutes Nachweihnachtswerk tun möchten und trotz der nicht rosigen Lage in Deutschland ein paar Euro übrig haben, hier wird dringend Hilfe benötigt!

Im Moment läuft die größte Hilfsaktion aller Zeiten der UNO an und alle Hilfsorganisationen transportieren Personal, Material und Fahrzeuge in die Katastrophengebiete!


 

Dezember 2004

 

"Neues Volksblatt" Kommentar: "Pisa-Ball" (Von Werner Rohrhofer)

Dieser Kommentar müsste eigentlich auf einer Sportseite unserer Zeitung stehen. Denn die PISA-Studie wurde zu einem "Ball", der munter von einem zum anderen geschossen wird. Dieses "Ballspiel" ersetzt die sachliche Beschäftigung mit den Ergebnissen der Studie. Da ist die Opposition, die den erwähnten "Ball" reflexartig der Bundesregierung und im Besonderen Bildungsministerin Gehrer zugespielt hat. Von mancher Seite wiederum wird der "Ball" zu den Lehrerinnen und Lehrern gespielt, die versagt hätten. Was die Pädagogen wiederum mit dem Verweis auf die Eltern beantworten - und schon fliegt der "Ball" hurtig zu den Vätern und Müttern weiter. Und dann sind da noch Fernsehen, Computer und Internet als weitere "Anspielstationen". Was unterm Strich bleibt, ist der kollektive Eindruck, Österreichs Buben und Mädchen seien binnen kurzer Zeit zu einer Generation von Analphabeten und mentalen Pygmäen verkommen. Vor lauter Bestreben, den "Ball der Verantwortung" möglichst nicht selbst behalten zu müssen, wird - um im Sportlerjargon zu bleiben - die Diskussion um die PISA-Studie zum bildungspolitischen "Eigentor".
 


 

November 2004

 

Karl Blessing zum Verleger des Jahres gewählt

  

Seit 1994 zeichnet BuchMarkt im Dezemberheft die Verlegerin oder den Verleger des Jahres aus, jeweils ausgewählt nach Beratung mit den bisherigen Titelträgern. In diesem Jahr wurde Dr. K. H. Blessing, Blessing Verlag, gewählt.

Monika Thaler, Verlegerin des Jahres 2002, fasst das Votum für den Verleger des Jahres 2004 so zusammen: "Vergesst sie alle, die coolen Jungs und Mädels in den Branchenmagazinen: Sie haben für ihre Autoren und Programme noch nicht genügend gekämpft, gelitten, geliebt, gesiegt und verloren. Er kennt das alles und ist dabei sich selbst und den Autoren treu geblieben. Er ist Verleger/Leser (nicht Verlagsleiter) mit innerem Engagement, persönlicher Beziehung zu Autor und Thema und leidenschaftlich seiner Arbeit verbunden".

Dr. Karl H. Blessing wurde am 24.März 1941 in Berlin geboren. Er hat über Alfred Döblin promoviert und war drei Jahre Assistent von Werner Schoenicke in der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Von 1976 bis 1982 war er zuständig für die belletristischen Auswahlbände bei Readers Digest und dann von 1982 bis 1995 Verleger und Programmgeschäftsführer der Verlage Droemer, Knaur und Kindler. Seit 1. Februar 1996 ist er innerhalb der Verlagsgruppe Random House Verleger und Geschäftsführer des Karl Blessing Verlages.  


 

November 2004

Amerika hat gewählt..............hier Michael Moore mit seinem Kommentar:

Friday, November 5th, 2004


17 Reasons Not to Slit Your Wrists...by Michael Moore

 

Dear Friends,

Ok, it sucks. Really sucks. But before you go and cash it all in, let's, in the words of Monty Python, “always look on the bright side of life!” There IS some good news from Tuesday's election.

Here are 17 reasons not to slit your wrists:

1. It is against the law for George W. Bush to run for president again.

2. Bush's victory was the NARROWEST win for a sitting president since Woodrow Wilson in 1916.

3. The only age group in which the majority voted for Kerry was young adults (Kerry: 54%, Bush: 44%), proving once again that your parents are always wrong and you should never listen to them.

4. In spite of Bush's win, the majority of Americans still think the country is headed in the wrong direction (56%), think the war wasn't worth fighting (51%), and don’t approve of the job George W. Bush is doing (52%). (Note to foreigners: Don't try to figure this one out. It's an American thing, like Pop Tarts.)

5. The Republicans will not have a filibuster-proof 60-seat majority in the Senate. If the Democrats do their job, Bush won't be able to pack the Supreme Court with right-wing ideologues. Did I say "if the Democrats do their job?" Um, maybe better to scratch this one.

6. Michigan voted for Kerry! So did the entire Northeast, the birthplace of our democracy. So did 6 of the 8 Great Lakes States. And the whole West Coast! Plus Hawaii. Ok, that's a start. We've got most of the fresh water, all of Broadway, and Mt. St. Helens. We can dehydrate them or bury them in lava. And no more show tunes!

7. Once again we are reminded that the buckeye is a nut, and not just any old nut -- a poisonous nut. A great nation was felled by a poisonous nut. May Ohio State pay dearly this Saturday when it faces Michigan.

8. 88% of Bush's support came from white voters. In 50 years, America will no longer have a white majority. Hey, 50 years isn't such a long time! If you're ten years old and reading this, your golden years will be truly golden and you will be well cared for in your old age.

9. Gays, thanks to the ballot measures passed on Tuesday, cannot get married in 11 new states. Thank God. Just think of all those wedding gifts we won't have to buy now.

10. Five more African Americans were elected as members of Congress, including the return of Cynthia McKinney of Georgia. It's always good to have more blacks in there fighting for us and doing the job our candidates can't.

11. The CEO of Coors was defeated for Senate in Colorado. Drink up!

12. Admit it: We like the Bush twins and we don't want them to go away.

13. At the state legislative level, Democrats picked up a net of at least 3 chambers in Tuesday's elections. Of the 98 partisan-controlled state legislative chambers (house/assembly and senate), Democrats went into the 2004 elections in control of 44 chambers, Republicans controlled 53 chambers, and 1 chamber was tied. After Tuesday, Democrats now control 47 chambers, Republicans control 49 chambers, 1 chamber is tied and 1 chamber (Montana House) is still undecided.

14. Bush is now a lame duck president. He will have no greater moment than the one he's having this week. It's all downhill for him from here on out -- and, more significantly, he's just not going to want to do all the hard work that will be expected of him. It'll be like everyone's last month in 12th grade -- you've already made it, so it's party time! Perhaps he'll treat the next four years like a permanent Friday, spending even more time at the ranch or in Kennebunkport. And why shouldn't he? He's already proved his point, avenged his father and kicked our ass.

15. Should Bush decide to show up to work and take this country down a very dark road, it is also just as likely that either of the following two scenarios will happen: a) Now that he doesn't ever need to pander to the Christian conservatives again to get elected, someone may whisper in his ear that he should spend these last four years building "a legacy" so that history will render a kinder verdict on him and thus he will not push for too aggressive a right-wing agenda; or b) He will become so cocky and arrogant -- and thus, reckless -- that he will commit a blunder of such major proportions that even his own party will have to remove him from office.

16. There are nearly 300 million Americans -- 200 million of them of voting age. We only lost by three and a half million! That's not a landslide -- it means we're almost there. Imagine losing by 20 million. If you had 58 yards to go before you reached the goal line and then you barreled down 55 of those yards, would you stop on the three yard line, pick up the ball and go home crying -- especially when you get to start the next down on the three yard line? Of course not! Buck up! Have hope! More sports analogies are coming!!!

17. Finally and most importantly, over 55 million Americans voted for the candidate dubbed "The #1 Liberal in the Senate." That's more than the total number of voters who voted for either Reagan, Bush I, Clinton or Gore. Again, more people voted for Kerry than Reagan. If the media are looking for a trend it should be this -- that so many Americans were, for the first time since Kennedy, willing to vote for an out-and-out liberal. The country has always been filled with evangelicals -- that is not news. What IS news is that so many people have shifted toward a Massachusetts liberal. In fact, that's BIG news. Which means, don't expect the mainstream media, the ones who brought you the Iraq War, to ever report the real truth about November 2, 2004. In fact, it's better that they don't. We'll need the element of surprise in 2008.

Feeling better? I hope so. As my friend Mort wrote me yesterday, "My Romanian grandfather used to say to me, 'Remember, Morton, this is such a wonderful country  -- it doesn't even need a president!'"

But it needs us. Rest up, I'll write you again tomorrow.

Yours,

Michael Moore
MMFlint@aol.com
www.michaelmoore.com


 

Juli 2004

Wir gratulieren dem neuen österreichischen. Bundespräsidenten Herrn Heinz Fischer zu seiner Angelobung.

Berlin, den 08.01.04

Die Chefredaktion


Juli 2004

 

Wir trauern über das Ableben von Herrn Bundespräsident Dr. Thomas Klestil

Mit ihm verliert Österreich einen großen Staatsmann dem wir stets ein ehernes Andenken bewahren werden.

Berlin, den 07.07.04

Im Namen der Redaktion - Mag. Sarah von Baden

 

Trauerfeier der Bundesversammlung zum Ableben von Thomas Klestil

Bei der Trauerfeier der Bundesversammlung zum Ableben von Thomas Klestil sprach Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, Klestil bleibe "in der Geschichte unserer Republik" lebendig:

Abschied als Bundespräsident und Mensch

"Heute sollte die Stunde der feierlichen Amtsübergabe des scheidenden an den neuen Bundespräsidenten sein. So sieht es die Verfassung vor - und so entspricht es auch unseren Gefühlen des Respekts, der Anerkennung und der Dankbarkeit. Aber das, was wir Schicksal nennen, hat es anders gewollt: Aus einer Amtsübergabe in den Ruhestand ist auf tragische Weise ein Abschied für immer geworden. Erschüttert hat das ganze Land zwei Tage lang das Sterben unseres Staatsoberhauptes Dr. Thomas Klestil mitverfolgt. In großer Trauer sind wir nun hier versammelt, um ihn in der Stunde, in der seine Amtszeit auch offiziell zu Ende geht, zu verabschieden - als Bundespräsident und als Mensch", so Schüssel.

Patriotismus hat Klestils Leben geprägt

"Auf den Tag genau zwölf Jahre sind vergangen, seit Klestil hier vor der österreichischen Bundesversammlung den Eid auf unsere Verfassung abgelegt hat: Strahlend und voller Energie; welterfahren und doch mit einer Liebe zu seiner Heimat, in der er sich von niemandem übertreffen lassen wollte", so Schüssel. Hier habe er sich damals leidenschaftlich zu einem österreichischen Patriotismus bekannt, der "nicht auf Abgrenzung gegenüber anderen Völkern beruht, sondern auf der Verbundenheit mit Land, Stadt und Gemeinde, mit der eigenen Kulturlandschaft und Sprache, mit religiöser und menschlicher Zusammengehörigkeit", zitierte der Kanzler den verstorbenen Präsidenten Klestil. Dieser Patriotismus - dieser "Stolz auf Österreich" - habe sein ganzes Leben geprägt. Mit unbeirrbarer Heimatliebe habe er unser Land und seine Menschen draußen in der Welt vertreten - auch an schwierigen Orten und zu schwierigen Zeiten. Für viele Menschen habe er so ein neues, geläutertes Österreich vertreten, das sich nicht nur zu den lichten, sondern auch zu den dunklen Stunden seiner Vergangenheit bekennt und aus ihnen gelernt hat.

Republik ist zusammengerückt

Jeder Tod, jedes Sterben eines Menschen, sei auch eine Botschaft, so Schüssel, - "eine Botschaft, die wir nicht immer entschlüsseln können - und die uns gerade deshalb so sprachlos und hilflos macht. Der Tod eines Staatsoberhauptes ist es wert, darüber in besonderer Weise nachzudenken. Selten haben wir Gefühle des Ausgeliefertsein, der Wehrlosigkeit, aber auch der Sehnsucht nach Geborgenheit so hautnah gespürt wie in diesen letzten Tagen. Das Sterben des Bundespräsidenten, des Menschen Thomas Klestil, hat uns schonungslos konfrontiert mit dem, wofür im Alltag meist kein Platz ist und was wir gerne verdrängen: dem Wissen um die Endlichkeit alles Lebenden, dem Wissen auch um unsere eigene Sterblichkeit. Mit seinem plötzlichen Tod hat uns Thomas Klestil in Erinnerung gerufen, wie eng die Grenzen sind für Wollen und Wirken und uns gezwungen, uns mit den letzten Fragen des an der Schwellestehens zwischen Leben und Tod auseinander zu setzen. Zugleich aber haben wir gespürt, wie unsere Nation in Stunden des Todes und Verlustes und der Trauer ein gutes Stück näher zusammenrückt. Das sollte über diesen Abschied hinaus auch nicht verloren gehen. Aus gemeinsamer Betroffenheit ist in diesen vergangenen Tagen dieses Gefühl der Verbundenheit und des Zusammenrückens gewachsen", so der Bundeskanzler. 

Klestil hatte ein großes Herz

"Jetzt sind wir gekommen, um Abschied zu nehmen von unserem Bundespräsidenten, vom Menschen Thomas Klestil. Er hatte ein großes Herz. Dieses Herz gebot ihm wohl auch, sich in diesem Land besonders derer anzunehmen, die von Sorgen und Ängsten beladen waren. In Zeiten rascher Veränderungen entstehen viele Verunsicherungen. Viele fragen sich, ob morgen noch gelten würde, was gestern selbstverständlich war. Thomas Klestil, dem Weltbürger, war klar, dass es in der modernen Welt keine Garantien mehr gibt, ja dass Garantien vielleicht zu jeder Zeit Wunschdenken waren. Aber er hatte ein offenes Ohr und ein offenes Herz für diejenigen, die sich überfordert fühlten, an den Rand gedrängt vorkamen, die sich fürchteten, mit ihren berechtigten Anliegen zu kurz zu kommen. Er tat, was immer in seiner Macht stand, um zu helfen, zu besänftigen, zu beruhigen und zu vermitteln. In der Geschichte unserer Republik, aber auch in unserem Gedächtnis bleibt er lebendig."

Quelle: Österreichische Volkspartei (www.oevp.at)


Juli 2004

Wir gratulieren dem neuen dt. Bundespräsidenten Horst Koehler zu seinem Amtsantritt und wünschen ihm eine glückliche Hand & eine fruchtbringende Amtsführung zum Wohle des deutschen Volkes

Berlin, den 01.01.04

Die Chefredaktion


Februar 2004

Kaprun-Urteil

Strafprozessreform: Regierung hat laut Maier aus Fehlern im Kaprun-Prozess nichts gelernt

"Aus den Fehlern im Kaprun-Prozess nichts gelernt" haben nach Aussagen des Salzburger SPÖ-Abgeordneten Johann Maier die Regierungsfraktionen. Wie Maier Freitag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst erklärte, hätten ÖVP und FPÖ im Zuge der Debatte um die Reform der Strafprozessordnung es bewusst verabsäumt, die dringend notwendige Verbesserung der Stellung der Opfer als Privatbeteiligte in der StPO zu verbessern. "Gerade in Anbetracht der schweren Versäumnisse bei Kaprun- und WEB-Prozess kann diese Verweigerungshaltung nur als grob fahrlässig bezeichnet werden", so Maier. ****

        Die SPÖ habe einen Entschließungsantrag vorgelegt, der u.a. die Forderung umfasst, eine Unterbrechung der Verjährung von Schadenersatzansprüchen bei einem Privatbeteiligtenanschluss in der Strafprozessordnung vorzusehen. Auch nach einem rechtskräftigen Strafurteil sollten die Geschädigten entscheiden können, ob sie zivilrechtlich klagen wollen. Diese Verbesserung wäre gerade für besonders langwierige Prozesse wie jenen um die Katastrophe von Kaprun besonders wichtig.

Der Antrag sei trotz seiner Aktualität "von den Regierungsfraktionen nicht ernsthaft behandelt worden", ärgert sich Maier. Die Beschlussfassung der StPO-"Reform" für ein paar Wochen auszusetzen und auf Basis einer eingehenden Analyse des Kaprun-Prozesses tatsächliche Verbesserungen in den Entwurf einfließen zu lassen "war wirklich nicht viel verlangt und offenbar trotzdem zu viel für diese Regierung", schloss der SPÖ-Abgeordnete.


J21.09.03

Wir gratulieren Herrn Dr. Edmund Stoiber und der bayrischen CSU herzlich zum überzeugenden Wahlerfolg...........................

J.W.B


07.01.03

Helmut Zenker in Wien verstorben

Tief betroffen zeigt sich KPÖ-Vorsitzender Walter Baier vom unerwarteten Ableben des Schrifstellers Helmut Zenker. Zenker ist in der Nacht vom 6. auf den 7. Jänner nach schwerer Krankheit verstorben.

"Mit ihm verliert die Kommunistische Partei Österreichs einen langjährigen Weggefährten, der unserer Bewegung in solidarischer, gleichwohl kritischer Partnerschaft verbunden war", so Baier. Sein konsequentes politisches Engagement für eine gerechtere und soziale Gesellschaft habe nicht zuletzt ihren Ausdruck in der Bereitschaft gefunden, als Wiener Spitzenkandidat der KPÖ bei der Nationalratswahl 1999 zu kandidieren.

Der Volksstimme stand Helmut Zenker gemeinsam mit seinem Sohn Tibor als langjähriger Kolumnist zur Verfügung.

Als Schriftsteller hat der 1949 geborene Zenker die österreichische zeitgenössische Literatur entscheidend geprägt. Popularität erlangte er als literarischer Autor mit seiner Satirenreihe um den Wiener Polizeimajor Adolf Kottan, die 1976 vom ORF verfilmt wurde. Zenker hatte sich mit seinen beiden Romanen "Wer hier die Fremden sind" und dem beeindruckenden Kammerstück "Kassbach", das ebenfalls verfilmt wurde, aber schon vor "Kottan" einen Namen gemacht.

Eine weitere Serienfigur, mit der er seine Neigung zu anarchistisch - parodistischen Kriminalstories nachwies, ist die kleinwüchsige Wiener Privatdetektivin Minni Mann, die ihre Fälle in allerbester hardboiled-Manier zu lösen versteht.

Die Kritik urteilte über den vierten Kottan-Roman "Der vierte Mann", dass Autor Helmut Zenker "sich auch in Wendezeiten nicht davon abhalten lässt, mit Witz und Satire nicht nur gegen die bekannten Zustände anzukämpfen, er verliert auch niemals die durchschlagende Wirkungslosigkeit von Literatur aus den Augen."

In seinen Romanen, seinen Hörspielen und in den satirischen TV-Serien - vor allem in der von ihm konzipierten und realisierten TV-Satire "Tohuwabohu" - hat er sich als kritischer Zeitgenosse und Zyniker erwiesen, der die bürgerliche Doppelmoral wie kaum ein anderer zu entlarven wusste. Er war gleichzeitig Profi, der sein auf den ersten Blick chaotisches literarisches Personal durch eine präzis konstruierte und dadurch schon wieder parodistisch wirkende Handlung führte.

"Mit Helmut Zenker verliert Österreich einen Menschen, der sein ganzes literarisches Schaffen und sein politisches Leben dem Kampf für eine Überwindung der herrschenden Zustände und für sozialen Fortschritt gewidmet hat. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren", so Baier abschließend.



09.12.02

Deutscher Journalist Gerhard Löwenthal gestorben

Der deutsche Journalist Gerhard Löwenthal ist tot. Wie das Zweite Deutsche
Fernsehen (ZDF) am Sonntag mitteilte, starb der ehemalige ZDF-Moderator
bereits am vergangenen Freitag. Er wäre am Sonntag 80 Jahre alt geworden.
Löwenthal war seit 1963 beim ZDF und leitet lange Jahre das "ZDF-Magazin",
in dem er scharf das SED-Regime der damaligen DDR angriff. Wegen seiner
polarisierenden Moderation waren Löwenthal und das Magazin zeitweise heftig
umstritten.
 


24.11.02

Wir gratulieren Dr. Wolfgang Schüssel und der ÖVP zu ihrem grandiosen Wahlsieg !

Im Namen der Redaktion, CR Joerg W. Baur

Pressemitteilung der JUNGEN UNION Deutschlands:

ÖVP-Sieg Signal für Deutschland!

Zum erdrutschartigen Sieg der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) und ihres Bundeskanzlers Wolfgang Schüssel bei der Parlamentswahl am Wochenende erklärt der stellvertretende Bundesvorsitzende André Stolz (Hessen):

"Mit dem historischen Kantersieg unserer österreichischen Schwesterpartei ÖVP haben die Wählerinnen und Wähler in Österreich eine klare politische Vorgabe getroffen: Sie wollen, dass Österreich auch weiterhin - im Gegensatz zum deutschen Nachbarn - ein stärkeres Wirtschaftswachstum, eine niedrigere Arbeitslosigkeit und eine geringere Staatsverschuldung aufweist."

Die ÖVP ging aus den Wahlen zum österreichischen Parlament am Wochenende erstmals seit 36 Jahren als stärkste politische Kraft hervor. Kurz nach den Wahlen zum Deutschen Bundestag am 22. September dieses Jahres hatte Gerhard Schröder seinen österreichischen Genossen zugerufen: "Am 24. November macht ihr es uns nach".

"Eine missverständlichere Androhung ist in der jungen Geschichte der Bundesrepublik von einem deutschen Politiker gegenüber einem Nachbarland wohl noch nicht ausgesprochen worden", kommentiert Stolz die "nicht gerade vorbildfunktionale Situation" um die deutschen Genossen und das Anschneiden der SPÖ. "Das deutsche Desaster der rot-grünen Politik rückte in den letzten Wochen auch in den Mittelpunkt des österreichischen Wahlkampfes und gipfelte schließlich in der Ausladung von Bundeskanzler Schröder durch seine österreichischen Parteifreunde, die erkannt hatten, dass Rot-Grün in Deutschland gerade den Karren an die Wand fährt. Hier wurde sich klar von Schröders Linie distanziert."
 
Das Scheitern des rot-grünen Modells in Österreich und der "Kantersieg der Bürgerlichen" sei "die erste persönliche Niederlage des Wahlbetrügers Gerhard Schröder", so Stolz weiter.  Der "zweite Denkzettel" folge "am 2. Februar 2003 mit der Bestätigung der Regierung von Roland Koch in Hessen und der Regierungsübernahme durch Christian Wulff und die CDU in Niedersachsen."

verantwortlich: JUNGE UNION Deutschland, Sidney Pfannstiel (Pressesprecher)
 


Wien, 1.5.2002

Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel betroffen vom Ableben Willi Dungl
 

Betroffen zeigte sich heute Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel vom plötzlichen Ableben Willi Dungls. "Österreich hat mit ihm einen Vorreiter für die Vorbeugung von Krankheiten durch gesunden Lebensstil verloren. Er war für viele der Fitnessguru schlechthin und hat bei vielen Menschen ein neues Bewusstsein für Fragen der Gesundheit bewirkt."

Willi Dungl war auch ein Vordenker der heute modernen Wellnessbewegung, so der Bundeskanzler. "Jeder in Österreich kannte sein großes Engagement für gesundes Leben, in seinem Gesundheits- und Fitnesshotel in Gars am Kamp hat er nicht nur Prominenten und Sportlergrößen in kürzester Zeit wieder auf die Beine geholfen. Es ist traurig, dass er den Erfolg seines neuen Projekts mit dem Schwerpunkt für chinesische Heilmethoden nicht mehr miterleben kann", so der Kanzler abschließend.
 


27.04.02

Erfurt - Gutenberg Gymnasium

Tief erschüttert mußten wir die Erfurter Geschehnisse erleben.

Unsere Gedanken verweilen bei den Opfern und Angehörigen dieser Tragödie.

Im Namen der Redaktion

Mag. Sarah von Baden


11.03.02

Marion Gräfin Dönhoff, Herausgeberin "Die Zeit", gestorben

Marion Gräfin Dönhoff, langjährige Herausgeberin der deutschen Wochenzeitung
"Die Zeit" ist im Alter von 92 Jahren verstorben. Gräfin Dönhoff, deren
Arbeit unter anderem mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
gewürdigt wurde, stammt aus einem alten Adelsgeschlecht in Ostpreußen. Mit
Beginn der Naziherrschaft kehrte sie Deutschland zunächst den Rücken und
studierte Volkswirtschaft in Basel. Gemeinsam mit Freunden bereitete Gräfin
Dönhoff das Attentat auf Adolf Hitler vor, das am 20. Juli 1944 scheiterte.
Im Frühjahr 1945 ging ihr Familienbesitz in der heutigen russischen Exklave
Kaliningrad (Königsberg) nach dem Einzug der Roten Armee in Flammen auf.
Gräfin Dönhoff flüchtete per Pferd Richtung Westen. Sie landete in Hamburg
und, wie sie selbst sagte, "eher zufällig im Journalismus". Sie trat 1946 in
die Redaktion der "Zeit" ein und wurde 1955 Ressortleiterin für Politik und
stellvertretende Chefredaktorin. 1968 übernahm sie die Chefredaktion der
"Zeit", bevor sie im Dezember 1972 deren Herausgeberin wurde. Sie verbrachte
bis zuletzt viele Stunden an ihrem Schreibtisch im Verlagsgebäude. Mitglied
in einer politischen Partei wurde sie nie, denn "Ich lasse mir nicht
erklären, was ich denken soll. Das kann ich auch alleine", war Credo. Selbst
bei der Zeit arbeitet sie ohne Vertrag, um "jederzeit weggehen zu können,
wenn es mir gefällt". Neben ihrer Tätigkeit als Zeitungsherausgeberin
betätigte sich Marion Gräfin Dönhoff auch als Autorin zahlreicher Bücher.
 


09.02.02

Bernhard Görg feiert 60. Geburtstag

Bernhard Görg wurde am 9. Februar 1942 in Horn geboren. Er studierte an der Universität Wien Geschichte und Latein, erwarb 1963 den Dr. phil. und schloss 1967 auch das Studium der Rechtswissenschaften mit dem akademischen Grad des Dr. iur. ab. 1968 begann er bei IBM zu arbeiten, wo er Leiter der Personalplanung für IBM Europe in Paris war und 1974, nach der Rückkehr nach Wien, die Personaldirektion für IBM-Osteuropa übernahm. 1977 wurde er schließlich Mitglied der Geschäftsleitung von IBM Österreich.

1986 übernahm er die Geschäftsführung der Neumann-Unternehmensberatung und bewarb sich 1991 um die Funktion des ÖVP-Bundesobmanns, unterlag jedoch Erhard Busek. 1992 wurde er zum Landesparteiobmann der ÖVP Wien gewählt und übernahm die Funktion eines Stadtrates ohne Portefeuille. 1992 bis 1996, während der Regierungszeit der von SPÖ und ÖVP gemeinsam gebildeten Koalitionsregierung, war er Vizebürgermeister der Stadt Wien und amtsführender Stadtrat für Planung und Zukunft, auch die Wissenschaft zählte zu seinem Ressort. Nach den Gemeinderatswahlen 2001 wurde er als Nachfolger von Johannes Prochaska zum Klubobmann der ÖVP-Fraktion im Wiener Gemeinderat gewählt.

1989 erschien sein Buch "Zukunft des Managers - Manager der Zukunft", 1996 "Die neue Wirklichkeit", eine Bilanz der bereits absehbaren künftigen Entwicklungen in allen Lebensbereichen, und 2001 der gemeinsam mit Rudolf Bretschneider und Erhard Busek herausgegebene Sammelband "Innovation & Verantwortung: Werte, Wege und Aufgaben für das 21. Jahrhundert."

 


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



This site is powered by the ICQ2Go Panel © 2002 ICQ Inc. All Rights Reserved. Use of ICQ2Go Panel is subject to the ICQ Terms of Service.

Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:47
Copyright REGIO-PRESS-MEDIEN
© 1998 - 2007
V.i.S.d.P. CR Joerg W. Baur
 
Diese Seiten sind optimiert für: IE 7 u. Netscape 8.1
sowie Mozilla Firefox 2 & Opera 9
Empfohlene Bildschirmauflösung : 1280 x 1024  

 

           WEBCounter by GOWEB 


Bitte stimmen Sie für diese Homepage ab.
Wählen Sie einfach den entspechenden Punkt.
naja... gut sehr gut zu empfehlen TOP SITE