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Zürcher Stadtrat will Euro 08 in Zürich
Bewilligung für neues Stadion Letzigrund

Der Zürcher Stadtrat http://www.stadt-zuerich.ch will, dass Zürich Spielort der Fussball-Europameisterschaft ist. Er hat den Vertrag, der die Durchführung von drei Spielen im neu zu erstellenden Stadion Letzigrund beinhaltet, signiert, so der Stadtrat in einer Medienmitteilung.

Wie die Stadionbetreiber in den anderen Schweizer Austragungsstädten Basel, Bern und Genf, hat nun auch die Stadt Zürich der UEFA http://www.uefa.com und dem Schweizerischen Fussballverband (SFV) zugesichert, für den drittgrössten Sportanlass der Welt ein vorschriftsmässiges Stadion zur Verfügung zu stellen - das Stadion Letzigrund. Der Stadtrat setze für die Euro 2008 aus juristischen und terminlichen Gründen auf den Neubau des Letzigrund. Für eine Kehrtwende bestehe kein Anlass. Allerdings enthält der Vertrag den Vorbehalt, dass die Objektkredite noch vom Gemeinderat und den Stimmberechtigten bewilligt werden müssen.

Der Stadtrat hält an seiner Strategie fest: "Zürich braucht ein modernes Fussballstadion. Zürich braucht ein Stadion für die Leichtathletik, den Breitensport und für grosse kulturelle Veranstaltungen. Zürich braucht das Stadion Zürich und das Stadion Letzigrund." Der Stadtrat ist guter Dinge, dass die Chance besteht, beide Projekte schon bald realisieren zu können.


 

 
Gesichtserkennungssystem im Flughafen Zürich
Illegale Migration soll verhindert werden

Der Flughafen Zürich http://www.flughafen-zuerich.ch/ forciert eine zweite Pilotphase zur Testung eines biometrischen Gesichtserkennungssystems, das die illegale Migration verhindern soll. Der Regierungsrat des Kantons Zürich http://www.regierungsrat.zh.ch/ hat heute, Donnerstag, eine befristete Verordnung über den Einsatz des Systems erlassen.

Mit dem biometrischen Gesichtserkennungssystem werden Bilder von Menschen mit Videotechnik aufgenommen, biometrisch vermessen und gespeichert. Es wird von der Kantonspolizei als technisches Hilfsmittel in Ergänzung der bislang gemachten Kopien von Dokumenten eingesetzt. "Kontrollen dieser Art werden bei Flügen angeordnet, die aus Abgangsdestinationen kommen, die häufig von illegalen Migranten als Ausgangsort verwendet werden", so der Regierungsrat. Verdächtige Personen würden angehalten und einer genauen Dokumentenkontrolle unterzogen. Der Regierungsrat: "Von den kontrollierten Personen werden Bildaufnahmen gemacht und im System gespeichert. Ferner werden die aus den Reisedokumenten übernommenen Daten im System erfasst. Wenn Personen ohne Reisepapiere im Flughafen polizeilich kontrolliert werden oder bei der Grenzkontrolle ein Asylgesuch stellen, wird mit dem biometrischen Gesichtserkennungssystem ein Abgleich gemacht, um festzustellen, ob die betreffende Person im System verzeichnet ist." Sei dies der Fall und könne der Herkunftsstaat und die transportierende Fluggesellschaft festgestellt werden, könne diese zur Rückführung verpflichtet werden - und zwar auf ihre Kosten.

Anfang Februar 2003 hatte die Kantonspolizei einen ersten Test mit einem biometrischen Gesichtserkennungssystem durchgeführt. Zweck dieses Versuches war es zu testen, ob das System in der Praxis funktioniert. Die anschliessende Auswertung hatte gezeigt, dass sich das System bewährt hat und es der Grenzkontrolle eine wertvolle und zuverlässige technische Unterstützung bieten kann.


 

 
Zürich hofft auf Euro 2008
Rundumerneuerung von Stadion Letzigrund

Die Stadt Zürich setzt alles daran, doch noch Austragungsort der Euro 2008 zu sein. Da der Neubau des Stadions Zürich gescheitert ist, hat der Stadtrat Zürich http://www3.stzh.ch/internet/str/home.html beim Gemeinderat einen Objektkredit von 110 Mio. Franken (72 Mio. Euro) für die Rundumerneuerung des Stadions Letzigrund beantragt. Damit Zürich doch noch an der Fussballeuropameisterschaft 2008 dabei sein kann, hat er dem Gemeinderat in separater Vorlage einen Antrag für zusätzliche 11,3 Mio. Franken (7,4 Mio. Euro) unterbreitet, so der Stadtrat gestern, Mittwoch, nach seiner Sitzung.

Weil der Neubau des Stadions Zürich nicht wie geplant für die Euro 2008 zur Verfügung steht, hat der Stadtrat dem Gemeinderat die Möglichkeit aufgezeigt, wie der Letzigrund durch eine Rundumerneuerung für die Fussball-EM bereitgestellt werden kann. Die UEFA http://uefa.com und der schweizerische Fussballverband http://www.football.ch/ haben bereits deutlich zu verstehen gegeben, dass sie mit der Variante Letzigrund einverstanden sind.

Zürich brauche ein neues Stadion für die Leichtathletik, für den Breitensport und für kulturelle Großanlässe. "Der Letzigrund ist in die Jahre gekommen. Wird er nicht erneuert, wird Zürich neben der Euro 2008 auch das international wichtige Leichtathletikmeeting "Weltklasse in Zürich" verlieren", so der Stadtrat. Das Stadion Letzigrund erfülle bereits heute die international verbindlichen Bestimmungen in keiner Art und Weise. Trotz der beschränkten finanziellen Ressourcen sei der Stadtrat überzeugt, dass die Stadt ein architektonisch hervorragendes und städtebaulich vorbildlich ausgearbeitetes Stadion bekommen werde.

Wegen der Euro fallen zusätzliche Kosten an, über welche der Gemeinderat im März, die Zürcher Bürger im Juni abstimmen werden. Bis zur Volksabstimmung im Juni 2005 wird klar sein, ob ein Rekurs die Beteiligung Zürichs an der Euro 2008 verhindert. Von den 11,3 Mio. Franken (7.434.106 Euro) werden bis dahin maximal 700.000 Franken (459.944 Euro) verplant sein. Muss die Stadt dann die Euro 2008 endgültig begraben, würden keine zusätzlichen Kosten anfallen und der Letzigrund könnte wie geplant gebaut werden.


 

Prominente küren den AJAX-Putzteufel 2001
Ein höllisches Spektakel von AJAX – mit Jörg Schneider und vielen mehr

Der mehrwöchige AJAX-Wettbewerb geht in seine Schlussphase. Das Finale zum 'Putzteufel 2001' steht vor der Tür – an diesem Samstag, den 30. Juni, im CDC Eleven in Zürich-Oerlikon. Von 10 Uhr bis 16 Uhr erwartet das Publikum ein Riesenbrimborium mit bekannten Gästen.

Wenn Box-Champion Stefan Angehrn auf den Komiker schlechthin, Jörg Schneider, trifft, gibt's bestimmt kein Knock-out in der ersten Runde. Im Gegenteil: die beiden Unikate – jeder in seinem Bereich – werden für viel Unterhaltung sorgen. Auf verbale Art, versteht sich... Zusammen mit der sympathischen Daniela aus der TV-Sendung Big Brother eruieren sie unter Mithilfe des Publikums den AJAX-Putzteufel 2001.

Jörg Schneider als Günther Jauch

In 3 Spielrunden kämpfen 20 Tagessieger des AJAX-Wettbewerbs um die Krone – einen neuen Fiat Punto. Unter anderem haben sie um 10 Uhr und 11 Uhr eine Quizshow zu bestehen, wie sie so beliebt ist im Fernsehen. Jörg Schneider wird den Kandidaten auf seine unnachahmlich witzige Weise auf den Zahn fühlen. Eine gute Gelegenheit, einmal vor Ort dieses populäre TV-Format zu verfolgen!

Um 14 Uhr wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern künstlerisches Talent abverlangt. Wie auch den prominenten Gästen im eigentlichen Finale um 15 Uhr. Wer Jörg Schneider, Stefan Angehrn oder die durch "Big Brother" bestens bekannte Daniela einmal hautnah erleben möchte, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Das Publikum wir die drei Persönlichkeiten in einem ganz besonderen Rahmen kennen lernen ... Moderiert wird der Anlass von Leander Schüpfer von Radio Z. Vorbeikommen lohnt sich auf jeden Fall. Genau so wie es sich übrigens lohnt, die Internet-Seite http://www.ajaxputzteufel.ch anzuklicken. Dort wartet ein tolles Game auf
Spielfreudige ...

 


Bademeister sind keine Webmaster
Badi-Homepages locken nicht zum Sprung ins Wasser

In den Badeanstalten wird – zumindest in Zürich – schon lange nicht mehr nur tagsüber gebadet und Eis gegessen, sondern auch nachts Bier getrunken, Musik aufgelegt, geflirtet, getanzt, gegessen: Die Badi ist in den letzten Jahren ein beliebtes Ausgangsziel geworden. Im Internet treten die Badis allerdings entweder gar nicht oder sehr bescheiden auf.

Die meisten Zürcher Badis sind unter http://www.badi-info.ch vertreten. Dieses zwar umfangreiche, aber vom Design her nicht gerade "anmächelige" Badi-Portal bietet nebst Infos zu den Öffnungszeiten, Eintrittspreisen und Wassertemperaturen der verschiedenen Zürcher Badis auch Nostalgisches wie beispielsweise Beschreibungen der Zürcher Bademode im Laufe der Zeit oder Historisches aus dem Zürcher Badealltag. Doch trotz abspielbarem "Badi-Noise" ziehts einem nach dem Besuch der Site nicht ins Wasser. Vom Design her schöner und übersichtlicher zeigt sich die Site des Zürcher Seebades Enge http://www.tonttu.ch . Nach einem herzlichen Empfang (ein rotes Riesenherz) zeigt sich das Badepersonal in Aktion – putzend, reparierend, tauchend oder kochend. Auch die Zürcher Barfussbar bietet eine Ausnahme in den langweiligen Badi-Sites: Unter http://www.barfussbar.ch sieht man auf den ersten Blick, was in der Badi in den nächsten Tagen abends los ist. Schöne Bilder führen einem zudem zu weiteren Infos rund um den Badebetrieb.

Bäder in anderen Städten und Dörfern der Schweiz sind seltener im Internet vertreten. Und wenn, dann meist nach dem gleichen Muster: Ein Bild, Öffnungszeiten, Adresse, irgendwas Uninteressantes über die Rutschbahn oder die Bassinheizung, fertig. So beispielsweise http://www.st.gallen.ch/badeanstalten oder http://www.oetwil.ch/badi , http://www.villigen.ch/Badi/default.htm . Die Homepage vom Berner Marzili-Bad http://www.marzili.ch sieht zwar nicht besonders schön aus, ist dafür aber interaktiv: So kann man beispielsweise online abstimmen, ob man für oder gegen eine Eintrittsgebühr für das Berner Seebad ist. Nebst der Aare-Temperatur – 13,6° Celsius, brrr! – wird auch das Badi-Wetter der nächsten Tage angezeigt. Mehr zu den momentan nicht sehr einladenden Temperaturen gibt’s auf http://www.wiewarm.ch . Die Liste der Badis in der Schweiz zeigt die Wasser- und Lufttemperaturen aller Badis in der Schweiz, die bei wiewarm.ch mitmachen. Jede Badi kann hier per SMS ihre Temperaturen an wiewarm.ch senden und aktualisieren. Momentan sind allerdings erst wenige Badis vertreten, wiewarm.ch geht aber aktiv auf Teilnehmerfang: "Falls ihre Badi noch nicht teilnimmt, machen sie ihren lokalen Badmeister gleich auf dieses Versäumnis aufmerksam - im Zeitalter des E-Business wirklich eine unglaubliche Blösse ; )."

 

 


Ladies Cup im Polo Park Zürich
Im Polo spielen Frauen nicht nur die Nummer eins

Frauen und Polo? Ist das die Möglichkeit! Manch einem argentinischen Macho übersteigt des seine Vorstellungskraft. Der Polo Park Zürich (und Topclubs in England, Frankreich und den USA) zeigt, dass Frauen durchaus eine gute Figur mit Stick and Balls, Shots and Hucks machen. Wer’s nicht glaubt, lässt sich gerne überzeugen. Am Samstag 23. Juni 2001 findet um 16 Uhr der Ladies Cup 2001 in Winterthur-Ohringen (Autobahn ZH-ST.G, Ausfahrt Ohringen, Richtung Seuzach)

Der Polo Park Zürich ist der erste Schweizer Club der regelmässig Ladies Tournaments, Polo Turniere mit lizenzierten Spielerinnen, organisieren kann. In diesem Turnier besetzen Frauen die Nummer 1 und 2 (die Angreifer und Stürmer) aber auch die Nummer 3, der Taktiker des Spieles, der oftmals vom Teamcaptain gestellt wird bis zur Nummer 4, des "Back", die Position, die das Spiel von hinten aufbaut und abschirmt.

Susi Keller ist seit 10 Jahren im Polosattel zuhause. Die attraktive, feingliedrige Frau aus dem Raume Winterthur sieht keinen Grund wieso Frauen nicht Polo spielen können. "Polo hat ja nichts mit reiner Kraft zu tun, eher mit Einfühlsamkeit zum Pferd, mit Taktik, Teambereitschaft und natürlich mit einer Portion Mut", sagt die lebensfrohe Polo-Spielerin. Irene Gräff, Gründungsmitglied des Polo Park Zürich, hat schon in Palm Beach und in Argentinien Polo gespielt. Sie, die einst als Dressurreiterin und Military-Reiterin aktiv im Sattel sass, ist heute vom Polosport begeistert. "Am liebsten würde ich nur noch Polo spielen", sagt die Mutter von Thomi,(2), der seine Freude an Pferden gerne lautstark bekundet.

Über ein Dutzend Frauen sind im inzwischen 70 Mitglieder zählenden Club dabei. Zu den Newcomern gehört Dominique Markus. Auf ihrer Schimmelstute, eine Rarität im Polo, spielt das neue Aktivmitglied an manch einem Clubchukker erfolgreich mit. Eine gebrochene Nase, die sie sich anfangs Saison zuzog, ist für die Schneiderin nur eine "Lappalie". Ein Polospieler kennt keinen Schmerz, eine Polospielerin erst recht nicht.

Visionen zu haben, ist sich der Anlagespezialist Markus W. Gräff gewohnt. Sie profimässig umzusetzen auch. Die Geschichte des Polo Parks Zürich liest sich gut: 1999 gründete der internationale Polospieler und zweifache Schweizer Meister in dieser Sparte Markus W. Gräff im idyllischen Zürcher Weinland den Polo Park Zürich. Innerhalb von zwei Jahren zählt der Club 70 Mitglieder, 50 Pferde werden in den angrenzenden Stallungen untergebracht, 6 Grooms sorgen für deren Wohl, ein Profi-Trainer, der Argentinier Francisco Podesta hält die Mannschaft in Form und ein Stallmanager, Adam Snowdon sorgt für das Wohl der Pferde und ihrer Besitzer.

Der Polo Park Zürich ist nicht nur der grösste Poloclub der Schweiz, er zeichnet sich durch Innovation und Internationalität aus. Für das Bank Hofmann Polo Open Zürich konnten Top-Spieler mit hohen Rankings (auf der Liste von –2 bis +10 sind sie ganz oben angesiedelt) engagiert werden. In der Saison von April bis Oktober findet das Sociallife rund um den Polo Park statt, in den Wintermonaten wird das Clubleben nach Palm Beach, nach Argentinien oder nach Sotto Grande in Südspanien verlegt. Polo is a Lifestyle.

Für die Basis ist indessen vorgesorgt. Im Polo Park Zürich kann auf jedem Niveau gespielt werden. Der argentinische Profi Franscisco Podesta steht täglich im Trainingseinsatz, für Einsteiger können Pferde gemietet werden. Das Clubleben bietet ein abwechslungsreiches Programm mit regelmässigen Clubspielen und interessanten gesellschaftlichen Programmen. Neben den Aktivmitgliedern bietet der Club auch Stick & Ball-Memberships sowie VIP-Members, die an den vielfältigen Events einer Polo-Saison mit dabei sind. Polo ist ein Lebensstil, ein positiver Virus, so nennen es die Players gern. Vorsicht Frau und Mann steckt sich schnell an! Informationen unter 01 212 39 39 www.polopark.ch

Der Ladies Cup findet am Samstag, 23. Juni 2001 im Polo Park Zürich in Winterthur-Ohringen (Autobahnausfahrt Ohringen) statt.



 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:47
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