REGIO-PRESS-MEDIEN

Berlin - Wien - New York - Düsseldorf - München

Automobil Finanzmarkt Foren Gaestebuch Gesellschaft Grusskarten Horoskop Kontakt Int.-Versions Journalismus Justiz Kontaktanzeigen Kultur Links Literatur Medizin Mitarbeiter Models News Österreich PC u. Technik Politik Sport Stellenmarkt Suchen WAP Wissenschaft

Winzer

 


 

 

Home
Nach oben  

REGIO-PRESS ist Mitglied im Journalisten-Ring
<< Info Alle >>

REGIO-PRESS-Medizin, Passwortgeschützter Bereich für medizinische Berufsgruppen!

 

     Voting.. Top-99 Site

        

                       

 

Weingut Gerhard Nekowitsch

Auszeichnungen en masse für Weingut Gerhard Nekowitsch.

   Bei der ersten "International Austrian Wine Challenge" - 4126 Weine aus 10 Nationen - am 7. Dezember 2004 im Schloss Schönbrunn, belegte der Winzer Gerhard Nekowitsch gleich 3 Spitzenplätze. Die Auszeichnung "Best International Sweet Wine" ging an Sämling 88 TBA 2002; diese TBA wurde auch mit der höchsten Punkteanzahl - 93,33 Punkte - aller eingereichten Weine bewertet. Schilfwein "Tradition" 2002  belegte Platz 2 und Schilfwein "Tradition" 2001 Platz 3.

   Bereits am 2. November 2004 fand im Palais Coburg im Beisein von Landwirtschaftsminister Pröll das erste "Burgenländische Prädikatsweinforum" statt.  In der Kategorie "Trockenbeerenauslese" belegte die Sämling 88 TBA 2002 von Nekowitsch den ersten Platz.
 


 

Französische Winzer setzen auf "Gesundheits"-Weißwein
Chardonnay mit erhöhtem Polyphenolgehalt bereits auf dem Markt

Weinexperten der Universität von Montpellier haben einen Weißwein kreiert, der in etwa die selben gesundheitsfördernden Eigenschaften wie Rotwein haben soll. Der Wein "Paradoxe Blanc", ein Chardonnay, enthält vier Mal mehr antioxidativ wirkende Polyphenole als gewöhnlich. "Paradoxe Blanc" ist bereits auf dem französischen Markt. Zielgruppe sind Typ-I-Diabetiker. Bei diesen soll der Wein den Antioxidantien-Gehalt im Blut steigern. Die Ergebnisse erscheinen im Journal of Agricultural and Food Chemistry http://pubs.acs.org/journals/jafcau/index.html .

Der Wein wurde von Forschern um Pierre-Louis Teissedre vom Laboratoire de Chimie Analytique http://iup.pharma.univ-montp1.fr/webca/ mit einem besonderen Kelterverfahren produziert. In einem Extraschritt ließen die Wissenschaftler die zerquetschten Weintrauben sechs Tage besonders weich werden und setzten anders als beim herkömmlichen Verfahren eine höhere Temperatur ein.

Laut Teissedre sollen ein bis zwei Gläser täglich den oxidativen Stress bei Diabetikern reduzieren. Der oxidative Stress wird durch zellschädigende freie Radikale ausgelöst. Von den Polyphenolen wird seit längerer Zeit vermutet, dass sie den Organismus unterstützen, diese aggressiven Substanzen unschädlich zu machen. Außerdem sollen die Polyphenole, die besonders in der Weintraubenschale vorkommen, die Arterien vor Fettablagerungen schützen. Dies muss das französische Team bei "Paradoxe Blanc" erst beweisen. Gelingt dies, könnte der Wein folglich vor Herzerkrankungen schützen, berichtet New Scientist http://www.newscientist.com .

Da Rotwein mit den Schalen gekeltert wird, genießt dieser den Ruf, Herzerkrankungen vorzubeugen. Studien in vielen Ländern haben bereits gezeigt, das der regelmäßige aber moderate Genuss von Alkohol das Herz schützt. Einige wenige behaupten, dass Rotwein diesbezüglich eine größere Wirkung besitzt als andere alkoholische Getränke. Dies wird wiederum auf den Polyphenol-Gehalt zurückgeführt. Dennoch können einige Experten der postulierten gesundheitsfördernden Wirkung nichts abgewinnen.


 

Einmal Winzer sein
In Purbach/Neusiedler See können Weinliebhaber unter dem Motto "Wein erleben" eigene Weine keltern
 

Ab sofort hat jeder Weininteressierte die Möglichkeit, in Purbach am Neusiedler See selbst einmal Winzer zu sein und seinen eigenen Wein zu produzieren. Prämierte Winzer aus Purbach bieten die Gelegenheit, Rebstöcke in bester Lage zu mieten, diese zu bearbeiten, zu ernten und eigene Weine zu keltern.
 

Vom Rebschnitt im Weingarten bis zum Abfüllen im Weinkeller - in Purbach können sich Weinliebhaber selbst einmal als Winzer versuchen und erleben, wie die Früchte der eigenen Rebstöcke zum Rebensaft werden. Nach dem Motto "Wein erleben" vermieten Purbacher Winzer jedem Interessierten 100 Rebstöcke, speziell Rotweinsorten, in den besten Rieden. Theoretisch wie praktisch begleiten die prämierten Winzer die Winzer-Neulinge von Beginn an - bei den einzelnen Arbeitsschritten im Weingarten ebenso bis zur Produktion im Weinkeller, sowie bei fachlich geführten Degustationen. Sechs Mal im Jahr können die Neo-Winzer im Weingarten oder bei der Kelterung ihres Weines im Keller mitwirken. Am Schluss des "Weinerlebnisses" steht die Abfüllung von rund 100 Flaschen des eigenen Weines, der mit einem persönlichen Etikett versehen wird.
 

Damit der selbst gemachte Wein optimal gelagert ist und fachgerecht reifen kann, kann der Weinbegeisterte zudem Fächer im Winzerkeller mieten. Im stilvollen Gewölbekeller findet der Weinmacher außerdem einen angemessenen Rahmen, wenn er seine Weine vor Freunden und Bekannten in edlem Umfeld präsentieren möchte.
 

Weinmachen beim Weltmeister
Seinen eigenen Wein ernten und keltern können Weinliebhaber auch in einem schnellen aber intensiven Verfahren beim prominenten Weinmacher Willi Opitz in Illmitz am Neusiedler See.
Von September bis November bietet das Weingut Opitz Weinlesewochenenden, bei denen es gleich nach einem Kurs im Weingartenmanagement ab in den Weingarten zur Weinlese geht. Die selbst geernteten Trauben werden in einer klassischen Hand-Korbpresse gepresst.
Nach dem Abfüllen wird das eigene Fass gekennzeichnet und im darauf folgenden Frühjahr können die Wochenend-Winzer ihre individuell, selbst gemachten Weine abholen.
 

Das Leistungspaket "Wein erleben in Purbach" umfasst:
100 Rebstöcke in den besten Rieden
Kooperation mit prämierten Winzern aus Purbach
Theorie und Praxis der Weinproduktion
Degustationen in verschiedenen Betrieben
Ertrag des eigenen Weines (ca. 100 Flaschen)
Persönliche Etikettierung des Weines
Preis: EUR 800,-
    
Informationen erhalten Sie bei:
Tourismus- und Stadtmarketing Purbach
Tel: 02683/5920, Fax: DW 4
e-mail: info@purbach.at
Internet: http://www.purbach.at
 


 

Nasa-Technologie für besseren Wein
Weltraum-Ingenieure vermessen Blätterdichte der Reben und bestimmten Erntezeitpunkt
 

Die US-Weltraumbehörde Nasa http://www.nasa.gov will kalifornischen Winzern helfen, die Qualität ihres Weines europäischen Qualitätsstandards anzupassen. Aus dem Weltraum soll dazu die Blätterdichte auf großen Anbauflächen vermessen werden. Diese bestimmt, wie viel Sonnenlicht die Reben erreicht und hat somit einen nachhaltigen Einfluss auf das Aroma des Weines. Durch einen zusätzlichen Vergleich mit der Bodenqualität und den Bewässerungsverhältnissen wollen die Nasa-Ingenieure anschließend den optimalen Zeitpunkt für eine Ernte bestimmen, so ein Bericht im Magazin Applied Engineering in Agriculture der American Society of Agricultural Engineers http://www.asae.org .
 

"Europäische Weinbauern hatten reichlich Zeit, um zu verstehen, wie man die Weinernte einem Weinberg anpasst", erläuterte der Satelliten-Messtechniker Lee Johnson. Die riesigen Anbauflächen für Wein in Kalifornien gibt es dagegen erst seit den 60er Jahren des
vorigen Jahrhunderts. Das Nasa-Projekt "VINTAGE" (Viticultural Integration of Nasa Technologies for Assessment of the Grapevine Environment) http://www.forestry.umt.edu/ntsg/Projects/vintage soll nun die fehlende Erfahrung ersetzen.


 

Genmanipulierte Weinrebe aus Frankreich wächst in Florida
Gen der Seidenraupe in Rebsorte Merlot eingebracht
 

 Amerikanische Gentechniker haben eine französische Weinrebe so verändert, dass sie auch im sonnigen Florida wachsen kann. Forscher der Universität Florida in Gainesville http://www.florida.edu schleusten zu diesem Zweck ein Gen der Seidenraupe in die Rebsorte Merlot ein, damit die Pflanze der Hitze widersteht, so ein CNN-Bericht http://www.cnn.com . Extreme Hitze und feuchte Witterungsperioden machen die Rebsorte besonders anfällig für das Bakterium Xylella fastidiosa, das die Pflanze zur Gänze absterben lässt. Der jetzt genmodifizierte Merlot soll dem Bakterium jedoch standhalten.
 

Das Gen der Seidenraupe namens Shiva kodiert für ein baterienabtötendes Protein und wird in die Zellen anfälliger Pflanzen der Weinrebe eingebracht. Dennis Gray von der University of Florida gibt sich optimistisch, dass das Protein das Bakterium abtötet. Der Wissenschaftler geht aber davon aus, dass die Entwicklung genmodifizierten Weines noch Jahre dauern wird. In fünf bis zehn Jahren soll er jedoch spätestens auf den Markt kommen.
 

In den USA hat die Veränderung der genetischen Struktur der Merlot-Rebe bereits zu hitzigen Debatten geführt. Es gebe laut Kritikern keine Langzeitstudien, die zeigten, wie sich die Genmanipulation auf Gesundheit und Umwelt auswirkt. Positive Reaktionen kommen von der kalifornischen Weinindustrie, die auf das Ende des Bakteriums, das die so genannte Pierce Erkrankung verursacht, hoffen. Ob Konsumenten und Weinbauern genmanipulierten Wein allerdings akzeptieren, wagen Vertreter der Industrie zu bezweifeln. Auch in Frankreich testen Forscher genmodifizierte Weinreben. Französische Landwirtschaftsvertreter bekräftigen aber, dass es frühestens in 15 bis 25 Jahren Gen-Wein aus Frankreich geben werde.
 


 

DNA-Tinte schützt Weinflaschen vor Fälschungen
Sicherheitssiegel ab 1. August für australischen Eileen Hardy

 Australische Weinflaschen werden künftig mit einem genetischen Fingerabdruck vor Fälschungsversuchen geschützt. BRL Hardy http://www.hardys-wines.com hat heute, Donnerstag, das erste DNA-Sicherheitssiegel zur Autentifizierung seiner "Flaggschiff"-Weine vorgestellt, wie BBC http://news.bbc.co.uk berichtet.

Grund für den Sicherheitscode für Flaschen ist eine Serie bekannter Betrugsfälle. So wurde z.B.1998 der Prämienwein Penfolds Grange in gefälschten Flaschen entdeckt. "Gerade für Sammler bedeutet das große Verluste. Der Kauf von zwölf Flaschen bedeutet eine Investition von mehr als 1.000 Dollar. Keiner wird nach drei oder vier Jahren erfreut sein, eine Fälschung gekauft zu haben", sagte der Marketingmanager von BRL Hardy´s international, Jim Humphrys im Gespräch mit der BBC.

Für das Siegel wird DNA von rund 125 Jahre alten südaustralischen Weinen in lichtreflektierende Tinte getränkt, die auf manipuliersichere Halsetiketten gedruckt wird, die die Flaschen verschließen. Elektronische Scanner können die DNA in der Tinte lesen, die Tinte selbst kann auf die Anwesenheit der Wein-DNA untersucht werden. Sicherheitsüberprüfungen sollen zufällig vor dem Verkauf in Auktionshäusern und bei Weinverkäufern stattfinden. Auftragsrecherchen gibt es nur auf Anfrage.

Das Siegel wird ab 1. August auf Eileen Hardy shiraz Weine aufgebracht. Ab diesen Zeitpunkt kommt die Weinlese von 1998 auf den Markt. Das Unternehmen produziert jährlich zwischen 3.000 bis 6.000 hochpreisige Eileen Hardy Weine. Weltweit künden Weinkonzerne Vorrichtungen wie spezielle Korkverschlüsse und Laserradierungen an, um Prämienweine vor Fälschungen sicher zu machen.



 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



This site is powered by the ICQ2Go Panel © 2002 ICQ Inc. All Rights Reserved. Use of ICQ2Go Panel is subject to the ICQ Terms of Service.

Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:45
Copyright REGIO-PRESS-MEDIEN
© 1998 - 2007
V.i.S.d.P. CR Joerg W. Baur
 
Diese Seiten sind optimiert für: IE 7 u. Netscape 8.1
sowie Mozilla Firefox 2 & Opera 9
Empfohlene Bildschirmauflösung : 1280 x 1024  

 

           WEBCounter by GOWEB 


Bitte stimmen Sie für diese Homepage ab.
Wählen Sie einfach den entspechenden Punkt.
naja... gut sehr gut zu empfehlen TOP SITE