Alp Media wirft
ÖSV-Präsident Wettbewerbsverzerrung vor
Schröcksnadel will Strafanzeige erstatten
Das Außenwerbeunternehmen Alp Media
http://www.alpmedia.at wendet sich mit einem rechtlichen Gutachten
über das Zusammenspiel von ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel und dessen
Sitour-Feratel-Gruppe, ebenfalls ein Außenwerber im alpinen Bereich, an
die Bundeswettbewerbsbehörde und die Europäische Kommission. Dieses
Rechtsgutachten ortet einen"Missbrauch der marktbeherrschenden Stellung"
und "sittenwidrigen Behinderungswettbewerb". Diese Vorwürfe werden von
Peter Schröcksnadel allesamt zurückgewiesen.
Auf Anfrage von pressetext.austria wollte Schröcksnadel jedoch zu keinem
der im Gutachten formulierten Punkte eine Stellungnahme abgeben. Was es
laut ÖSV-Präsidenten geben wird, ist eine Strafanzeige gegen Alp Media.
Das Unternehmen versuche seit längerem, solche Vorwürfe in Umlauf zu
bringen, sagte Schröcksnadel im Gespräch.
Alp Media fühlt sich gegenüber den Schröcksnadel-Firmen benachteiligt.
Bisher habe sich Alp Media gegenüber dem Monopolstatus der
Unternehmens-Gruppe zwar am Markt behaupten können. Durch die Expansion
von Schröcksnadel in Mittel- und Osteuropa sei aber eine
"Toleranzschwelle" überschritten worden. Alp Media fühlt sich dadurch
ins Hintertreffen gebracht und beziffert den entstandenen Schaden mit
25,5 Mio. Euro
Die im Gutachten geäußerten Vorwürfe sehen einen möglichen Nutzen aus
der Tätigkeit von Schröcksnadel als ÖSV-Präsident für seine Unternehmen
in der Sitour-Gruppe. Das Zusammenspiel der Schröcksnadel-Firmen Sitour
und Feratel und der Funktion beim ÖSV würde wettbewerbsschädigende und
somit unzulässige Praktiken ermöglichen. Dieses Firmenkonstrukt ködert
laut Alp Media Seilbahnbetriebe weltweit mit unverzichtbaren Leistungen.
Mangels anderer Anbieter würden so lange Abhängigkeiten aufgebaut
werden. Die Sitour-Gruppe würde aufgrund der monopolartigen
Marktposition bei Pistenwerbung, Pistenbeschilderung und
TV-Wetterkameras zusätzlichen Druck ausüben, mit dem Ziel, die
Seilbahnbetriebe von der Vergabe ihrer Werbeflächen an Mitbewerber
abzuhalten.
Alp Media wirft Schröcksnadel auch den Abzug von ÖSV-Leitungen vor,
falls Werbeflächen Mitbewerbern überlassen werden. Laut Alp Media sollen
Sitour-Werbeplakate auch im Rahmen eines Gesamtkonzepts gemeinsam mit
ÖSV-Aktivitäten vermarktet werden, was einem Koppelungsgeschäft
entsprechen würde. |

Skifliegen kein
Zuschauer-Magnet mehr
Rückläufiges Interesse bei Events und vor den
Bildschirmen
Skispringen verliert zusehends an Attraktivität. Bei
den ersten beiden Terminen der derzeit stattfindenden
Vierschanzentournee bleiben zahlreichen Plätze in Oberstdorf und
Garmisch-Partenkirchen frei und die TV-Zuschauerquoten reichten bei
weitem nicht an die Ergebnisse der vergangenen Jahre heran, berichtet
Sportgate.de
http://www.sporgate.de . Der Sportdirektor des Deutschen Skiverbands
(DSV), Thomas Pfüller, sieht hier jedoch keine Krise. Die Erfolge der
vergangenen Jahre von Jens Weißflog, Martin Schmitt und Sven Hannawald
hätten bis dato für den großen Zulauf gesorgt.
Das abnehmende Interesse seitens der Zuschauer ist jedoch nicht zu
übersehen. Die Qualifikation in Garmisch war erstmals seit Jahren nicht
ausverkauft. RTL verzeichnete einen Zuschauer-Rückgang von etwa einer
Million vor den Fernsehern. Beim Wettkampf waren es im ersten Durchgang
um mehr als zwei Mio. Menschen weniger als noch im Vorjahr, im zweiten
dann noch immer beträchtliche 800.000.
Verantwortlich für den Zuschauerrückgang macht Pfüller das Ausbleiben
von Hannawald und die angespannte wirtschaftliche Situation in
Deutschland. Der Sport sei aber auf keinen Fall schlechter geworden. Der
DSV besitzt zusätzlich mit RTL einen laufenden Vertrag bis 2007, der dem
Verband in zehn Jahren 77 Mio. Euro einbringen wird. Pfüller rechnet mit
dem Fortführen dieser "hervorragenden Partnerschaft" bis zum Ende.
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Ohne Probleme zu Wintersportgebieten
entlang der Tauernautobahn
werden wieder zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland in Salzburgs Schigebieten
ihren Wintersportaktivitäten nachkommen. Der zuständige Baureferent Landesrat
Walter Blachfellner und Österreichs größte Wintersport-region Ski amadé erwarten
trotz der seit September laufenden Generalsanierung von Ofenauer und
Hiefler-Tunnel eine problemlose Erreichbarkeit aller Gebirgsgaue und der
Wintersportregionen an der Tauernautobahn. Gemeinsam mit Ski amadé hat
Blachfellner Begleitmaßnahmen eingeleitet, um die Sicherheit der Gäste bei der
Anreise zu gewährleisten und ärgerliche Wartezeiten zu vermeiden. "Mir geht es
darum, dass sich die Urlauber trotz Staugefahr nicht vom Wintersportvergnügen
abhalten lassen und in die Schigebiete fahren. Natürlich u. a. auch deswegen,
weil die Tourismuswirtschaft darunter leiden würde", so Blachfellner heute,
Freitag, 10. Dezember, bei einem Informationsgespräch. Der Verkehr auf der
Tauernautobahn A 10 wird auch an den starken Reisetagen im Winter in beiden
Fahrtrichtungen durch die Weströhren des Hiefler- und Ofenauer Tunnels geführt.
Ableitungen werde es bis zum Ende der Sanierungsarbeiten nur geben, wenn diese
notwendig sind, erläuterte Blachfellner. Blachfellner hat veranlasst, dass auf
der A 10 und besonders auf der B 159 Salzachtal-Straße über den Pass Lueg eine
permanente Schneeräumung und Salzstreuung durchgeführt werden. "Die Betreuung
der Nebenstraßen bzw. Ausweichrouten durch die Straßenmeistereien hilft,
zusätzliche witterungsbedingte Behinderungen zu vermeiden. Sichere und gute
Straßenverhältnisse verhindern Auffahrunfälle und sorgen für ungehindertes
zügiges Vorankommen, was wiederum Stau vermeiden hilft." Weiters solle der
Lkw-Verkehr (Transitverkehr) durch zusätzliche Fahrverbote an den stauträchtigen
Wochenenden eingeschränkt werden, forderte Blachfellner. Staufreie Anfahrten in
die Schigebiete "Aufgrund der genauen Analyse potentieller Probleme durch das
Land Salzburg und des Einsatzes von Landesrat Blachfellner können die Gäste mit
sicheren und staufreien Anfahrten rechnen", so der Geschäftsführer von Ski amadé,
Dr. Christoph Eisinger. Mit großem zusätzlichem finanziellem Aufwand werden in
dieser Saison alle großen Schigebiete um eine halbe Stunde früher öffnen.
Blachfellner:
"Dadurch werden die Gäste animiert, nicht zu den üblichen Hauptreisezeiten an-
bzw. abzureisen bzw. die Fahrten besser über den Tag zu verteilen." Zusätzlich
zu den bereits getroffenen Maßnahmen des Landes können so die Verkehrsströme in
der Vormittagszeit entzerrt werden. Ski amadé appelliert an alle
Tagesschifahrer, das Angebot zu nutzen und den Schitag früher zu beginnen.
Weniger Stau durch Unfallvermeidung Mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf
60 km/h, die seit 30. September in Kraft ist, durch Abstandsmessungen,
elektronische Geschwindigkeitsanzeigen in beiden Fahrtrichtungen, verbesserten
Einfahrtsbeleuchtungen an den Südportalen der beiden Tunnel und durch das
Abfräsen der Fahrbahnen, wodurch die Griffigkeit erhöht wurde, ist die
Unfallhäufigkeit erfreulicherweise stark zurückgegangen. "Weniger Unfälle
bedeuten natürlich auch weniger Stau", so Blachfellner. Arbeiten liegen exakt im
Zeitplan Zum Stand der aktuellen Sanierungsarbeiten berichtete Blachfellner,
dass die Arbeiten voll im Zeitplan liegen. Derzeit laufen gerade die
Vorbereitungen für die Brückenabsenkung, und in den Oströhren werden gerade
Betonierarbeiten für die Innenschale vorgenommen.

Software optimiert
Skisprung-Training
Kraftmessplattensystem und Videoauswertung
Im Rahmen eines Projekts für den Olympiastützpunkt
Bayern (OSP) können Sportmechaniker der TU-München
http://www.sp.tum.de erstmals das Absprungverhalten der deutschen
Spitzenathleten präzise untersuchen. Um den gesamten Absprungvorgang zu
messen und zu analysieren wurde ein Kraftmessplattensystem in den
Schanzentisch der Sprungschanze Oberstdorf integriert.
Zur Messung werden über eine Spezialsoftware alle 14 Platten gekoppelt,
die Kräfte registriert und genau analysiert. Zudem findet eine
zeitsynchrone, ebenfalls Software-gesteuerte Videoanalyse des Absprungs
statt. Bisher ließen sich Sprünge nur beschränkt im Labor im Rahmen
leistungsdiagnostischer Maßnahmen simulieren. Der Absprung am
Schanzentisch erfolgte nicht mit einer Anlaufgeschwindigkeit von 100
km/h und die Sportler trugen keine natürlichen Skier. Durch die
Kraftmessplatten können Bodenreaktionskräfte nun exakt untersucht und
dreidimensional erfasst werden. "Die Kraftkurven tragen erheblich zur
Qualitätssteigerung unseres Techniktrainings bei", betont Andreas Bauer,
Bundestrainer Nordische Kombination, Disziplin Skisprung. "Nach vielen
Jahren sind wir endlich in der Lage zu sehen, was die Athleten
tatsächlich auf dem Schanzentisch bei knapp 100 km/h umsetzen können",
so Bauer.
Im Hinblick auf die Großereignisse Nordische Ski-Weltmeisterschaft 2005
in Oberstdorf und die Olympische Winterspiele 2006 in Turin sollen jetzt
zahlreiche weitere Analysen sowohl im Training als auch im Wettkampf
erfolgen. Mit dem neuen System hoffen die Münchner Wissenschaftler den
deutschen Skispringern und Nordischen Kombinieren den entscheidenden
Vorteil gegenüber der Konkurrenz verschaffen zu können.
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Mit 3 live beim Skiweltcup Opening in
Sölden
Am 23. und 24. Oktober 2004 gastiert der FIS Skiweltcup bereits zum
achten Mal in Sölden/Tirol. 3Kunden sind beim alpinen Skiweltcup-Auftakt aus
Sölden vom Rettenbachgletscher auf jeden Fall LIVE dabei: auch wenn sie weder
vor Ort sein noch vor dem Fernseher sitzen können. Denn 3 überträgt die
kommentierten Live-Bilder von ORF 1 in Echtzeit auf die 3VideoMobiles!
"Der Weltcupauftakt in Sölden ist das erste mobil verfügbare live Skievent in
Österreich überhaupt!" sagt Berthold Thoma. "Wir freuen uns, allen unseren
Kunden dieses Sportereignis auf die VideoMobiles liefern zu können."
"Wir sehen dies als Möglichkeit, Sportfans nun auch dann erreichen zu können,
wenn sie unterwegs sind und keinen Zugang zu einem Fernsehgerät haben", meint
ORF Online-Direktor DI Ronald Schwärzler.
Die Live-Übertragung finden 3Kunden über den "Trailer" in der "3Zone". Diese
erfolgt zu den gegebenen Zeiten der ORF Live-Sendungen:
Damen-Riesenslalom am Samstag, 23.10.04, ORF1 - 1. Durchgang um
09.15 Uhr, 2. DG um 12.05 Uhr
Herren-Riesenslalom am Sonntag, 24.10.04, ORF1 - 1. Durchgang um
09.15 Uhr, 2. DG um 12.15 Uhr
Die Vergebührung der Live-Übertragung erfolgt, wie bei 3MobileTV, anhand
eines transparenten Kostenmodells, bei dem der Kunde einen maximalen Betrag von
0,29 Euro pro "gestreamter", d.h. pro konsumierter Minute bezahlt.
Zwtl.: So einfach funktioniert mobiles Fernsehen
3 bietet seit zwei Wochen erfolgreich 3MobileTV mit den Sendern EuroNews und
fashionTV an. Im Gegensatz zu den bestehenden "on demand" (auf "Abruf")
Inhalten, empfängt man das Programm von 3MobileTV genauso wie am TV-Gerät zu
Hause. Die bereits aus der Internetwelt bekannte Übertragungstechnologie im
Hintergrund nennt sich "Packed Switched Streaming".
Zur Gewährleistung der optimalen Qualität ist das Service 3MobileTV - und
somit auch die Live-Übertragung des Skiweltcup Opening - ausschließlich in
Gebieten mit 3Multimediaversorgung verfügbar.
Zwtl.: Über 3
Hutchison 3G Austria GmbH ist ein 100%-iges Tochterunternehmen von Hutchison
Whampoa Limited in Hongkong und UMTS Lizenz Inhaber seit November 2000. Am
05.05.2003 startete das Unternehmen unter der Marke 3 in Österreich als erster
einzig reiner Mobile Multi Media Anbieter und ist mittlerweile mit über 83.100
Kunden (Stand: 18. August 2004) klarer Marktführer bei UMTS-Anwendungen. 3
bietet Multimedia Produkte (z.B. Videotelefonie, Video Clips, etc.), die
ausschließlich für den mobilen Einsatz gedacht sind, sowie herkömmliche
Mobilkommunikation (z.B. Sprachtelefonie, SMS, MMS). Im Angebot von 3
verschmelzen Telekommunikation, Internet und klassische Medien.

Der
neue Schlittenspass
Eine neue
Generation von Rodelschlitten erobert den Markt
Mit den jüngsten
Schneefällen hat für die Schlittler endlich die Saison begonnen. Schweizweit
haben die Bergbahnen ihre Schlittelbahnen auf Vordermann gebracht, so dass dem
Spass auf Kufen definitiv nichts mehr im Wege steht. Immer öfter sieht man auf
Schweizer Schlittelwegen schnittige Rodelschlitten statt der altbekannten
"Davoser" und "Grindelwalder". "Rodeln ist der Trend der Stunde", sagt Albert
Almer, Präsident des Schlittel- und Rodelclub Grindelwald (SRCG). "Bei uns auf
der Bussalp sieht man praktisch nur noch Rodelschlitten."
Der wesentlichste Unterschied zwischen den Schlitten der neuen Generation und
dem klassischen "Davoser" liegt in der flexiblen Bauweise. Dank flexibler Kufen
und Lenkriemen sind die Rodelschlitten einfach und präzise zu steuern. Durch den
tiefer gelegten Schwerpunkt und die breitere Spur kippen sie nicht so leicht wie
ihre Vorgänger. Obwohl man auf ihnen höhere Geschwindigkeiten erreicht, sind die
Schlitten der neuen Generation sicherer als die traditionellen Modelle.
Den "State of the Art" in Sachen Freizeit-Rodelschlitten setzt die Firma
SwissSled GmbH mit ihren offSnow-Schlitten: Aus FSC-zertifiziertem Schweizer
Eschenholz in den Behindertenwerkstätten der Stiftung Brändi in Kriens und der
Fondation Bellevue in Epagny produziert, sind die offSnow-Schlitten zu 100
Prozent "Swiss made". Die lasergeschnittenen Gleitschienen sind aus
verschleissfestem Hartstahl gefertigt und leicht schräg gestellt.
offSnow-Schlitten sind die ersten Freizeitrodel, bei denen die Schiene von oben
gefasst wird. Dadurch kommen die Kufen ohne gefährliche, unschöne Schrauben und
vorstehende Muttern aus. Eine gespannte Sitzfläche aus Kunststoff sorgt für mehr
Fahrkomfort.
Als Testcenter für die neuen Schlitten amtete der Schlittel- und Rodelclub
Grindelwald. Zu den Testpiloten gehört auch Albert Steffen, amtierender
Schweizermeister im Naturbahnrodeln. Steffens Urteil über das als
Tourenrennrodel konzipierte offSnow-Modell "Soul": "Der Schlitten ist schnell,
einfach und präzise zu steuern und ausgesprochen spurtreu. Wer einmal mit einem
Rodelschlitten gefahren ist, will keinen anderen mehr."
Die offSnow-Schlitten sind vorerst in drei Versionen erhältlich: dem
Allrounder-Modell "Fun" (399 Franken/279 Euro), dem Zweisitzer "Duo" (470
Franken/329 Euro) und dem Tourenrennrodel "Soul" (499 Franken/349 Euro) für den
sportlichen Schlittler. Dank "MySled" kommen auch die Individualisten unter den
Schlittlern nicht zu kurz: Der Sitz kann mit jeder Fotovorlage bedruckt werden,
und auch die Lackierung lässt sich individuell wählen.
Weitere Informationen zum neuen Schlittenspass und zu den offSnow-Schlitten gibt
es im Internet unter
http://www.schlittenspass.ch. Die Verkaufsstellen sind unter der Rubrik
offSnow abrufbar. Die Schlitten können auch direkt bestellt werden, telefonisch
unter der Nummer +41 79 750 84 25 oder per E-Mail an die Adresse
info@offsnow.ch
Eine Liste der längsten Schlittelwege der Schweiz mit Angaben zu Länge und
Gefälle findet sich auf der Homepage der Schweizer Seilbahnen:
http://www.seilbahnen.org/de/ausflug/schlittelwege

Wintersportler in Österreich haben's gut
Skifahren muss nicht teuer sein! Diesen Beweis tritt ab sofort der
österreichische Winterreise-Spezialist wintersportinfo.com an. Eine Woche im
liftnahen, luxuriösen 4* Appartement in Kitzbühel um nur Euro 202,50 pro
Person (Ihre Ersparnis = Euro 157,25 pro Person)."Durch Großeinkäufe und den
Wegfall von Zwischenhändlern profitieren die Wintersportler und sparen so
bares Geld bei allen Leistungen. Sämtliche Informationen, Buchungs- und
Leistungsmodule sind im virtuellen Katalog integriert. Teure Produktionskosten
für Kataloge und Werbematerial entfallen," erklärt Alexander Finster,
Geschäftsführer von wintersportinfo.com. "Wir können dadurch kosteneffizienter
arbeiten, was sich wiederum auf die Preise für unsere Mitglieder positiv
auswirkt." so Finster weiter. Bis zu minus 40% auf Nächtigungsbetriebe in
Österreich. Minus 15% auf Lifttickets, Skiverleih und Skischule. Bis zu minus
15% auf Privat-Skistunden. Minus 50% auf die Stornoversicherung. Von der
möglichen Spätabreise um den Staus zu entkommen, der Schneegarantie und den
tollen Serviceleistungen nicht zu sprechen. "Allein die Ersparnis beim
Skiverleih für zwei Personen beläuft sich pro Woche auf Euro 77,40. Außerdem
können Members von wintersportinfo.com täglich mehrmals kostenfrei Ski
und/oder Boards wechseln." erklärt Alexander Finster.
Die klassische Mitgliedschaft bei Anmeldung bis 28.2.2003 kostet Euro 89,00
pro Jahr (statt Euro 109,00). Gültig für zwei Personen und beinhaltet obige
Leistungen sowie zwei Tagesskipässe in den schönsten Wintersportdestinationen
Österreichs nach Wahl. Die Membership kann 24h online unter http://www.wintersportinfo.com
bestellt werden.
Mehr als 1.400 Nächtigungsbetriebe in mehr als 50 Wintersportdestinationen
sind für die heurige Saison buchbar. Bereits in der vergangenen Saison haben
täglich durchschnittlich 40.731 Kunden auf die Dienstleistungen von
wintersportinfo.com zurückgegriffen, um erlebnisreichen und kostengünstigen
Urlaub zu buchen.

Ungestörtes Skivergnügen am Stuhleck während des Weltcup-Rummels am
Semmering
Das Stuhleck, beliebtes Skigebiet in der Region Semmering, garantiert während
der Damen-Weltcup-Tage am Hirschenkogel (28. und 29.12.2002) ungestörtes
Skivergnügen. Abseits des Rummels um Ski-Stars und Ski-Siege findet man
hervorragend präparierte Pisten. Die 5km lange Natur-Rodelbahn und die
Snowtubing-Bahn garantieren zusätzlichen Spaß für Groß und Klein.
Ganz ohne Stau geht's mit der Bahn - gute Tipps für Autofahrer Die günstigen
Zugverbindungen nach Spital/Semmering ermöglichen eine Anreise, fern von Stau
und Hektik. Ab Wien um 7.30 Uhr, mit dem E 1759 in nur 1 1/2 Stunden zum
Stuhleck. Das "Snow&Fun Ticket" der ÖBB, also Bahnfahrt, Transfer und
Tagesskipass, gibt es zum Superpreis von 41,50 Euro (Kinder 24,80 Euro)
Die Zufahrt mit dem Auto zum Stuhleck von der steirischen Seite ist während
des Weltcup-Wochenendes ungehindert möglich. Wer von der Südautobahn zum
Stuhleck kommt, sollte darauf achten nicht zum Weltcup-Parkplatz auf der S6
abgeleitet zu werden, sondern Richtung Bruck/Mur bzw. Graz über den Semmering
weiterzufahren. In Spital werden Autofahrer durch ein Park-Leit-System zu
freien Parkmöglichkeiten geführt. Das Weltcuprennen am Samstag, 28.12. findet
in zwei Durchgängen ab 9.00 Uhr statt. Die Erfahrungen der letzten
WeltCup-Rennen haben gezeigt, dass es bei der Zufahrt nach Spital/Semmering
nur zu kurzen Verzögerungen kommt. Das Rennen am Sonntag, 29.12. wird als
Nachtslalom ab 16 Uhr geführt, sodass tagsüber nicht mit wesentlichen
Behinderungen gerechnet werden muss.
Info-Tel.: 03853-270
Schnee-Tel.: 03853-333
http://www.stuhleck.com mit Live Webcam.

wintersportinfo.com: Weltweite Informationsquelle für
Wintersportler
Webkatalog in zehn Sprachen abrufbar
http://www.wintersportinfo.com
, seit November 2000 on air, ist die unabhängige Kommunikations- und
Vertriebsplattform für Wintersportdestinationen und die Informationsquelle für
jeden Wintersportler weltweit. Der Webkatalog ist in zehn Sprachen abrufbar:
Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Schwedisch, Holländisch,
Polnisch, Ungarisch, Tschechisch und Deutsch. So erhält jeder Kunde alle
Informationen in seiner Muttersprache. Auskünfte, Angaben und Hinweise über
das Urlaubsziel sind dadurch kinderleicht und zeitsparend zu finden. Aber wer
hat sich nicht schon gewünscht, bereits vorab einen persönlichen Spaziergang
durch seinen Urlaubsort zu machen?
Von jedem PC weltweit kann man mit einer steuerbaren Livekamera (um 360
Grad dreh- und neigbar und mit 72fach Zoom ausgestattet) Realbilder vom
Wintersportort direkt ins Wohnzimmer abrufen. Naturgetreu und original.
Liftickets, Hotels, Skischulen, Sportausrüstung usw. sind online reservier-
und buchbar. Man erhält alle Informationen, die den Winterurlaub zum wahren
Vergnügen machen: Panoramakarte, Routenplaner, Wetterkarte, Übersicht über
Pisten und Aufstiegsmöglichkeiten, Ortsplan, Informationen über
Infrastruktur, Sicherheit, Einkaufsmöglichkeiten, Kultur und Natur,
Freizeitangebote, Kinderbetreuung, Nightlife sowie individuelle Anreisemöglichkeiten
mit Flugzeug, Bahn oder Mietwagen.
Im content-Bereich der http://www.wintersportinfo.com
Homepage werden die Besucher über die Themen in den Bereichen Ski Nordisch
und Ski Alpin, Life & Style, Gesundheit, Motion, Cyber sowie Top Business
täglich und aktuell informiert. wintersportinfo.com bietet außerdem Free
SMS, Chatroom, eine der besten Suchmaschinen der Welt und gängige, virusfreie
Downloads auf ihrem Webportal an. Die Vorteile für den Wintersportler sind
vielfältig: Alle Informationen auf einen Mouseklick, Möglichkeit der persönlichen
Planung des idealen Urlaubspaketes, keine Wartezeiten an den Liftkassen, kein
mühsames Transportieren der Skiausrüstung ...
Alles kann vorab reserviert und gebucht werden.
http://www.wintesportinfo.com
hat bereits Skigebiete in Österreich und Italien auf ihrer Website vertreten.
Wintersportdestinationen in der Schweiz, in Deutschland, Slowenien, Frankreich
und Spanien sowie in Finnland, Norwegen und Schweden folgen bald. Polen,
Tschechien, sowie Kanada und USA sind in Vorbereitung.

Web-Report der Woche: Wintersport-Orte im Net
Davos top ansonsten viel Schnee von gestern
Wintersport-Orte entdecken das Internet nur zögernd. In der Regel gilt, je
mondäner (St. Moritz) und heimeliger (Zermatt) der Ort, desto enttäuschender
die Site. Das als Ort nicht so anmächelige, betonklotzdominierte Davos bietet
auf seiner Website jedoch absolute Spitzenleistungen.
Ein richtiges Portal ist mittlwerweile aus der Davoser Website http://www.davos.ch
geworden. Nachdem das Davoser Angebot vor drei Jahren noch eher dürftig war,
darf sich das Landwassertal nun der mit Abstand besten Wintersportort-Website
der Schweiz rühmen.
Bei der grossen Angebotsvielfalt wird da kaum einer widersprechen: Auf der
sachlich gestalteten Site gibt es mehrere LiveCams, einen Wetterbericht, der
alle zehn Minuten upgedatet wird, Postkarten zum Verschicken und viele
Informationen: so zum Beispiel zu Medizin und Forschung, was ja in Davos neben
Sun, Fun und Wintersport auch noch gross geschrieben wird ein ganzheitlicher
Gedanke, der die Website auch für Einheimische zu einem vielseitig brauchbaren
Info-Portal macht.
Auf den verlinkten Untersites zu den Davoser und Klosterser Skigebieten
Parsenn, Pischa, Jakobshorn, Rinerhorn, Madrisa und Gotschna können Tickets und
Skipässe ab Saisonstart am 16. Dezember direkt online gebucht werden. Man
bestellt einmalig einen elektronischen Badge bei den Bahnen und kann diesen dann
immer wieder via Internet neu aufladen. Das zeitraubende Anstehen an den Kassen
entfällt und man kann sich schneller ins Bergvergnügen stürzen. Zudem finden
sich auf den Seiten der Davoser Bergbahnen alle erdenklichen Infos, sogar
Fotoreportagen vom Bau der neuen Parsenn-Rapid-Bahn, Aufnahmen aus den Anfängen
des Skisports und ein grosses Pressecenter mit Bilder-Downloads.
Wie der mittlerweile recht städtisch wirkende Ort selbst ist die Site von
Davos http://www.davos.ch nicht
unbedingt ein design-mässig anmächeliges Meisterwerk: Man bleibt sachlich und
funktionell. Besser und informativer kann man eine Wintersportort-Website nicht
machen.
Harsch ist der Kontrast zu anderen Wintersport-Orten. Lediglich Laax http://www.laax.ch
und seine Alpenarena http://www.alpenarena.ch
überzeugen, wenn auch weniger mit Infos, sondern mehr mit Gestaltung und
Originalität. Die Website ist verspielt und umfangreich. Laax weiss auch, was
Frauen wünschen: Da gibt es sogar "Cleopatra", die Site für die
Frau, die zwar nicht viel in Sachen Wintersport bietet, aber immerhin mit dem
interaktiven Männerstrip unterhält.
Wäre ja alles schön und gut aber Insider wissen: Die Site gibt es schon
seit einem Jahr, und trotz permanenter Aktualisierung sind die Gags mittlerweile
Schnee von gestern im wörtlichsten Sinne. Pluspunkt: Aktuelle Anlässe wie
das UBS Snowboard Take Off Laax 2000 http://www.laax.com/cyber/default.htm
kriegen dafür ganze Sites, die anschliessend an den Event auch mit aktuellen
Bildchen versorgt werden.
Alles andere bleibt mittelmässig bis dürftig. Nur mit Murren wird man
freiwillig auf der Site von Mürren(BE) http://www.muerren.ch
surfen. Der Skiort hat eine Website auf dem Niveau von 1995, mit
Tapetenhintergrund und rudimentärster Graphik. Auch auf dem nahen http://www.schilthorn.ch
gipfelt die Webdesignkunst nicht in einem Höhenflug.
Die Engelberger http://www.engelberg.ch
bieten gleich am Anfang grosszügig animierte Graphik. Das täuscht ein wenig
darüber hinweg, dass die Site inhaltlich nicht so viel zu bieten hat wie die
Konkurrenz. Prospekte müssen angefordert werden, Online-Bestellungen oder
Reservationen sind nicht möglich. Gerade mal zwei Hotels sind verlinkt. Der
Wettbewerb, bei dem einfach Gäste fotografiert und Bilder ins Netz gestellt
haben, wirkt schon fast lächerlich.
Das mondäne St. Moritz macht auch im Net auf international http://www.stmoritz.ch
hat nur eine englische Navigation. Ansonsten wirkt die sehr einfach gestaltete
Site ziemlich hausbacken vor allem der Einstieg hat nicht das Flair, das man
von einem Nobel-Ort erwarten dürfte. Drei Live Cams und einige Prospekte, die
man als PDF herunterladen kann, scheinen die grösste Attraktion zu sein.
Arosa http://www.arosa.ch
kommt in ähnlich einfachem Stil daher - sehr bieder und keine Extras. Verbier http://www.verbier.ch
hat gestalterisch nicht viel zu bieten, dafür immerhin viel Informationen. Und
Zermatt http://www.zermatt.ch
wirkt wie die SBB-Website von 1997.
Weiterer Linktipp: Wer sich einen Gesamtüberblick verschaffen will, schaut
auf http://www.myswitzerland.com
von Schweiz Tourismus vorbei. Ein professionell gemachtes Portal für alle, die
noch nicht wissen, wo sie ihren Winterurlaub verbringen sollen, mit aktuellen
Infos und Schneeberichten denn schliesslich ist ja nicht die Website,
sondern immer noch die Schneelage entscheidend für den Pistenplausch.
