REGIO-PRESS-MEDIEN

Berlin - Wien - New York - Düsseldorf - München

Automobil Finanzmarkt Foren Gaestebuch Gesellschaft Grusskarten Horoskop Kontakt Int.-Versions Journalismus Justiz Kontaktanzeigen Kultur Links Literatur Medizin Mitarbeiter Models News Österreich PC u. Technik Politik Sport Stellenmarkt Suchen WAP Wissenschaft

Windows XP

 


 

 

Home
Nach oben
Smart-Tags
XP Plus!
Windows CE  

REGIO-PRESS ist Mitglied im Journalisten-Ring
<< Info Alle >>

REGIO-PRESS-Medizin, Passwortgeschützter Bereich für medizinische Berufsgruppen!

 

     Voting.. Top-99 Site

        

                       

 

Vorschau auf WinXP SP2
Inoffizielle Liste der Bugfixes

Unter http://www.blarg.net/~alex182 stellt der ehemalige Microsoft-Angestellte Ethan C. Allen http://www.ethan-c-allen.com seine inoffizielle Liste jener Bugs, die Microsoft im Service Pack 2 für Windows XP beheben wird, der Öffentlichkeit zur Verfügung. Die beeindruckend lange Liste wächst beständig und wird bis zur Veröffentlichung des XP2 sicher noch länger werden, zumal es bis dahin noch einige Zeit dauern wird.

Die Quellen seiner Informationen gibt Ethan C Allen nicht preis, er dürfte aber hauptsächlich durch genaue Beobachtung diverser Microsoft-Support-Sites seine Informationen sammeln. Vielleicht hat er aber auch noch gute Drähte zu ehemaligen Arbeitskollegen in dem Software-Konzern. Die Liste ist nach den Nummern der MS-Knowledge-Base gereiht, teilweise sind auch schon Bugfixes verfügbar. Jeder angeführte Bug ist mit einem Link zum entsprechenden offiziellen Knowdlege-Base-Artikel versehen.


 

Zusatzprogramm gegen Windows-XP-Sicherheitslücken
Microsoft klagt Softwareunternehmen Lindows
 

Microsoft http://www.microsoft.com/ hat aufgrund von Sicherheitslücken beim neuen Betriebssystem Windows XP auf der Homepage einen Gratis-Patch zum Download zur Verfügung gestellt. Dadurch soll verhindert werden, dass Hacker über das Internet auf Computer zugreifen können. In diesem Zusammenhang bedankte sich der Softwaregigant in einer Aussendung bei US-amerikanischen Sicherheitsberatern von eEye Security, die bereits vor Wochen auf Mängel im neuen Betriebssystem hingewiesen hatten. Download unter http://www.microsoft.com/technet/treeview/default.asp?url=/technet/security/bulletin/ms01-059.asp
 

Eine Lücke betrifft das Modul "Universal Plug and Play", das den Zugang zum Internet ermöglicht. Durch einen Überlauf des Puffers soll die Gefahr bestehen, dass Programme eingeschleust werden, mit denen das System gesteuert werden kann. Die zweite Lücke betrifft auch Computer, auf denen ein so genannter Windows XP Internet Connection Sharing Client auf Windows 98 oder 98 SE installiert wurde. Dieses Lücke kann für Denial-of-Service-Attacken ausgenützt werden. Bei diesen Attacken werden die Zielcomputer mit Anfragen aus dem Internet überschwemmt, bis die Zugänge zu dem System verstopft sind.
 

Zeitlich gleichzeitig hat Microsoft eine Klage gegen den Softwarehersteller Lindows http://www.lindows.com/ von MP3-Gründer Michael Robertson bei einem Gericht in Washington eingebracht. Grund dafür ist das von Robertson angekündigte Betriebssystem mit dem Namen Lindows OS, das sowohl mit dem Linux- als auch dem Windows-Code läuft und wie Windows aussehen soll. Robertson will ein "preisgünstiges Betriebssystem ohne Marken- oder Copyright-Verletzung" auf den Markt bringen. Microsoft klagte Medienberichten zufolge wegen der Namensähnlichkeit der Betriebssysteme.
 


 

Windows XP geht an den Start
"Wichtigstes Release in diesem Jahr"
 

Microsoft http://www.microsoft.com startet heute, Donnerstag, offiziell Windows XP. "Es ist das wichtigste Software-Release für Microsoft für dieses Jahr", erklärte Andreas Ebert (Bild), General Manager von Microsoft Österreich, bei der Launch-Pressekonferenz in Wien. An der Entwicklung des Betriebssystems waren mehr als 5.000 Entwickler mehr als drei Jahre lang beteiligt.
 

Der Softwarekonzern ist mit dem Ziel angetreten, alle digitalen Daten des Benutzers zu integrieren und die Bedienung so einfach wie möglich zu halten. So ist das System nach Angaben von Microsoft schneller sowie 13 Mal stabiler als Windows 98 und drei Mal stabiler als Windows NT Workstation 4.0. Die hohe Stabilität wurde vor allem durch die Einbindung von mehr als 500.000 Testern erreicht. Windows XP löst endgültig das Disc Operating System ab, das bereits seit 1981 auf den Markt ist und bisher die Grundlage der Microsoft-Betriebssysteme bildete. Das Betriebssystem verfügt über einen eigenen Kompatibilitätsmodus, mit dem sich Windows XP für ein älteres Betriebssystem ausgeben kann. Sollte das Betriebssystem nach der Installation von zusätzlichen Treibern trotzdem nicht mehr funktionieren, stellt ein eigener Checkpointmodus den ursprünglichen Zustand des Systems zu einem frei wählbaren Zeitpunkt wieder her.
 

Mit der Einführung von Windows XP änderte Microsoft auch das Design. Für eine ungestörte "Experience" soll sich jeder Benutzer intuitiv im System zurechtfinden können. Dazu wurden die fünf am häufigsten benötigten Anwendungen zusammen mit dem E-Mail und dem Web-Browser angeordnet. Zusätzlich lässt sich das Startmenü schnell den persönlichen Anforderungen anpassen. Windows XP kann für jeden Benutzer einen eigenen Benutzer-Account einrichten. Mit "Fast User Switching" kann dabei zwischen den einzelnen Accounts schnell gewechselt werden, während die Anwendungen des anderen Benutzers geöffnet bleiben.
 

Ein besonderes Augenmerk legte Microsoft auf die Integration von Endgeräten und Applikationen. So wird Windows XP mit 12.000 Treibern ausgeliefert und soll mit mehr als 90 Prozent der meistverbreiteten Anwendungen kompatibel sein. In der Home Edition wurde besonders auf Multimediafähigkeit Wert gelegt. Dazu integrierte Microsoft in das Betriebssystem seinen Media Player, Movie Maker und den Internet Explorer. Über Internet und die Funktion "Remote Support" können sich Endanwender gegenseitig unterstützen. Dabei kann der Benutzer seinem Helfer auch einen Zugriff auf seinen Desktop gewährleisten. Für den professionellen Anwender besteht auch die Möglichkeit des "Remote Desktop". Damit kann der PC über einen VPN-Tunnel fernsteuert werden oder lassen sich Applikationen starten sowie Daten abrufen.
 

Zur immer wieder umstrittenen Produktaktivierung von Windows XP betonte Ebert nochmals, dass der Prozess vollständig anonym erfolge. "Eine Registrierung über Passport wird nicht verpflichtend verlangt", so Ebert. Der Prozess basiert ausschließlich auf der Hardware des PCs, persönliche Daten werden nicht weitergegeben. Microsoft bietet Windows XP in drei Versionen an. Die Home Edition wird im Upgrade 1.890 Schilling (137,35 Euro) und in der Vollversion 3.990 Schilling (289,96 Euro) kosten. Das Windows Professional Paket kommt im Update voraussichtlich auf 3.990 Schilling (289,96 Euro). Der Preis für die angekündigte 64-bit Edition steht noch nicht fest.
 


 

Windows XP final: Fortschritt mit Wermutstropfen / Ein Windows für alle

Für die Heimanwender am PC bricht ein neues
Zeitalter an: Mit Windows XP Home Edition erhalten die Nutzer
erstmals ein Betriebssystem, das auf der Softwarearchitektur des
professionellen Windows NT und dessen Nachfolger Windows 2000
basiert. Windows XP läuft äußerst stabil und wirft überraschend wenig
neue Probleme auf, so das Computermagazin c't in seiner aktuellen
Ausgabe 20/01.

   Die Softwarearchitektur von Windows 98 und ME, die noch immer das
alte DOS-System mit sich herumschleppen, will Microsoft mit Windows
XP zu Grabe tragen. Demnächst wird jeder PC-Käufer auf seinem neuen
Rechner die XP Home Edition vorfinden. Die großen Hersteller beginnen
in den nächsten Wochen, erste PC-Modelle mit dem neuen Betriebssystem
auszurüsten. Vom 25. Oktober an wird es als Update von Windows 98
oder Windows ME zum Preis von 254 DM im Fachhandel erhältlich sein.

   Im ersten umfassenden Test der endgültigen Verkaufsversion hat c't
untersucht, welche Anforderungen das neue Windows stellt und welche
Vorteile es bietet. "Windows XP sticht zweifelsohne durch hohe
Stabilität hervor", resümiert c't-Redakteur Peter Siering. "Wer
allerdings mit den Vorgängerversionen zufrieden ist, wird von der
besseren Technik nur wenig profitieren."

   In Windows XP finden sich einige neue Anwendungen wie etwa ein
Programm für Instant Messaging. Besonders bequem: Verschiedene
Benutzer können an einem PC abwechselnd arbeiten, ohne die
verwendeten Programme zu beenden. Für Spiele-Fans stellt XP aber noch
keine Alternative dar, denn es mangelt derzeit an Treibern für
spieleoptimierte Grafikkarten.

   Ein Wermutstropfen ist der Aktivierungszwang. Das installierte
Windows-XP-System läuft nur 30 Tage. Innerhalb dieser Zeit muss der
Benutzer bei Microsoft per Telefon oder Internet einen Code erfragen,
um das System endgültig freizuschalten. Noch ist nicht abschließend
geklärt, welche Informationen der heimische PC bei der Freischaltung
per Internet an Microsoft überträgt.

Windows XP mit Tücken: Anwender sollten beim Umstieg aufpassen

 Anwender, die auf Windows XP umsteigen wollen,
sollten aufpassen, rät das Computer-Magazin PC-WELT (Heft 10/2001,
EVT: 3. September). Vor allem im Zusammenspiel mit älterer oder wenig
verbreiteter Hardware kann es zu Problemen kommen. Die
Computer-Experten kritisieren in diesem Zusammenhang das
Installationsprogramm des im Oktober auf den Markt kommenden
Betriebssystems. Es biete kaum Hilfe bei eventuellen
Hardwareproblemen und verstecke außerdem wichtige
Installations-Optionen. Ein neuer PC mit vorinstalliertem Windows XP
hingegen macht laut PC-WELT kaum Probleme.
  
   Die Fachzeitschrift hat die Betaversion von Windows XP ausgiebig
getestet. Beurteilungskriterien waren die Leistungsfähigkeit,
Kompatibilität, Stabilität, Sicherheit und der Lernaufwand, der bei
einer Umstellung auf den User zukommt.
  
   Gut bewertet das Fachmagazin die Bedienerführung. Sie enthält
diverse Detailverbesserungen, die sowohl für Anfänger als auch für
langjährige Windows-Benutzer attraktiv sind. Außerdem bietet Windows
XP rein quantitativ mehr Funktionen als jede bisherige
Windows-Version und ist deshalb besonders für PC-Einsteiger eine gute
Wahl. Sowohl die Home als auch die Professional Version werden neben
den üblichen Microsoftzugaben eine Brenn-Software, den Movie Maker,
den Windows Messenger sowie eine Desktop-Firewall enthalten.
  
   Die integrierte Firewall ist laut Experten-Urteil der PC-WELT
allerdings absolut bedienerunfreundlich. Wenig versierte PC-Anwender
würden an der Bedienung scheitern. Ebenfalls kritisiert die
Zeitschrift, dass Anwender sich nach 30 Tagen beim Hersteller
Microsoft registrieren müssen - ansonsten startet Windows XP nicht
mehr. Nach Meinung der PC-WELT verhindert die Zwangsregistrierung
nicht wie von Microsoft beabsichtigt das Erstellen von Raubkopien,
sondern ist nur eine lästige und rechtliche fragliche Behinderung des
Anwenders.
  
   PC-WELT ist eine Publikation der IDG Magazine Verlag GmbH, einer
Tochtergesellschaft des weltweit größten Fachverlages für
IT-Informationen, der International Data Group (IDG) in Boston,
Mass., USA.
 


 

Microsoft gibt Produktion von Windows XP frei

In 2 Monaten ist es soweit, am 25. Oktober wird das mit Spannung erwartete
neue Betriebssystem von Microsoft, Windows XP, verfügbar sein. Heute,
Freitag 24.8., wurde die Produktionsfreigabe erteilt. Nach umfangreichen
Entwicklungsarbeiten und einer großangelegten Beta-Testphase geht nun die
finale Version in Produktion. Neue Möglichkeiten, den PC zu vernetzen, mit
anderen zu kommunizieren und die eigene Kreativität zu entfalten, werden
sowohl dem Privat- als auch dem Geschäftskunden eine faszinierende
PC-Erfahrung verschaffen.

"Windows XP besitzt die Zuverlässigkeit und Stabilität, die sich Anwender
immer gewünscht haben. Die neuen Einsatzmöglichkeiten im Bereich Multimedia
und Internet stellen eine Revolution im Umgang mit dem PC für jeden
Einzelnen dar. Wir freuen uns bereits, dieses Spitzen-Produkt unseren Kunden
vorzustellen," so Andreas Ebert, Geschäftsführer Microsoft Österreich, über
den termingerechten Produktionsstart von Windows XP.
 


 


Windows XP kommt mit Kodak-Treiber
"Foto-Streit" nach Klagsandrohung beigelgt
 

Der "Foto-Streit" zwischen Microsoft und Kodak http://www.kodak.com scheint beigelegt. Wie US-Medien heute, Montag berichten, wird Microsoft seine Bildbearbeitungs-Tools im Betriebssystem Windows XP http://www.microsoft.com/windowsxp auch auf die Digitalkameras von Kodak abstimmen. Zusätzlich will Microsoft die Kodak-Software als Windows-kompatibel lizensieren. Wer Bilder aus einer aktuellen Kodak-Digitalkamera bearbeiten will, braucht mit Windows XP also keine zusätzliche Treiber-Software mehr zu installieren.
 

Kodak empfand sich zuletzt durch die Integration eines eigenen "Camera Wizards" in Windows XP vom Softwareriesen "unfair behandelt" und drohte mit Klagen. (pte berichtete http://www.pressetext.at/show.pl.cgi?pta=010801061 ) Nach der Einigung nahm Kodak laut Pressemeldungen seine Drohungen zurück und spricht von einem wichtigen Schritt von Microsoft. Neben Kodak sollen auch andere Hersteller digitaler Kamera-Software in das Betriebssystem integriert werden. Noch verhandelt wird die Frage, ob Microsoft Kodak und andere Foto-Unternehmen auch in seine Liste für Online-Bilderdienste aufnimmt.
 


 

Microsoft Windows XP ohne Java
Softwarekonzern gibt Sicherheitsgründe für Verzicht an
 

Wie das Wall Street Journal http://www.wsj.com berichtet, ist in der letzten Testversion von Microsofts Windows XP keine Unterstützung für Java enthalten. Die von Konkurrenten Sun Microsystems entwickelte Programmiersprache wird für die Übermittlung von interaktiven Anwendungen und Bildern im Internet verwendet. Wie Microsoft gegenüber dem WSJ mitteilte, werde die Anwendung nicht den Sicherheitsansprüchen von Microsoft gerecht.
 

Microsoft hatte sich erst im vergangenen Februar mit Sun über die weitere Verwendung von Java geeinigt. Demnach darf der Softwarekonzern Java noch für sieben Jahre verwenden. Unmittelbar danach hatte Microsoft allerdings sein Programm Jump to .Net vorgestellt, das Entwickler bei der Umstellung ihrer Anwendungen von Java auf die eigene Programmiersprache C # unterstützen soll. http://www.pressetext.com/show.php?pte=010126040
 

Nach Angaben von Microsoft soll Java für die meisten Anwender von Windows XP nicht weiter wichtig sein. Wer es dennoch benötige, kann es sich aus dem Netz herunterladen oder von seinem PC-Händler installieren lassen, so ein Konzernsprecher. Mit Windows XP will der Konzern seine .Net-Strategie vorantreiben und eine Reihe kostenpflichtiger Services über das Netz anbieten.
 


 

Windows XP unterstützt MP3
US-Regierung will MS-Prozess beschleunigen
 

Microsoft hat heute, Montag, angekündigt, dass Windows XP, das am 25. Oktober auf den Markt kommen soll, die Erstellung von MP3-Files http://www.mp3.com/ unterstützen wird. Damit ändert Microsoft seine Strategie gegenüber MP3. Bislang hat der Windows Media Player nur das Abspielen von MP3-Files unterstützt, für das Erstellen war zusätzliche Software erforderlich. Dafür gab es zuletzt Kritik für Microsoft. Es wurde dem Unternehmen vorgeworfen, MP3 zu boykottieren und statt dessen das eigene Windows Media Audio Format zu pushen. Nun soll es zum ersten Mal möglich sein, mit dem Windows Media Player CDs zu brennen und MP3-Files zu erstellen. http://www.microsoft.com/WindowsXP/home/guide/wminxp.asp
 

Gleichzeitig mit dem Start von Windows XP werden drei Partner von Microsoft - CyberLink, InterVideo and Ravisent – zwei Plug-Ins für Windows kostenpflichtig zum Download anbieten. Mit einem soll man MP3s erstellen können, das andere soll das Abspielen von DVDs ermöglichen. Microsoft wird auf diese Programme mittels Link auf Windows XP verweisen. Die Preise für die Downloads stehen noch nicht fest.
 

Unterdessen hat die US-Regierung, bei einem Berufungsgericht die sofortige Rückverweisung des Microsoft-Prozesses an das Gericht erster Instanz – den District Court for the District of Columbia – beantragt. Wird dem Antrag stattgegeben, könnte Microsoft bereits vor dem Start von Windows XP eine Einstweilige Verfügung ins Haus flattern. Damit könnte der Termin für die Markteinführung von Windows XP in Gefahr geraten.
 


 

Microsoft Windows XP ab 25. Oktober 2001 am Markt
Weltweiter Launch vom Home- und Professional-Edition
 

Windows XP, der Nachfolger von Windows 2000, wird ab 25. Oktober 2001 auf dem österreichischen Markt erhältlich sein. Das neue Desktop-Betriebssystem bietet eine vollständig überarbeitete Benutzer-Oberfläche und basiert auf der bislang leistungsfähigsten Windows-Engine. Microsoft Windows XP wird sowohl als OEM-Produkt in Kombination mit neu gekauften PCs als auch im Einzelhandel erhältlich sein. Windows XP gibt es in zwei Editionen: Windows XP Home Edition ist auf die Bedürfnisse von Heimanwendern abgestimmt, während Windows XP Professional für den Einsatz in Unternehmen konzipiert ist.
 

"PC-Benutzer sollten sich den 25. Oktober 2001 vormerken", sagt Steve Ballmer, Chief Executive Officer von Microsoft. "Mit Windows XP bringen wir an diesem Tag das bislang beste, leistungsfähigste und zuverlässigste Microsoft Betriebssystem auf den Markt. Die zahlreichen innovativen Funktionen und Features werden PC-Benutzern auf der ganzen Welt, egal ob zu Hause oder im Büro, ein breites Spektrum neuer Anwendererfahrungen eröffnen."
 

Der weltweite Launch von Windows XP stellt die bislang größte Windows Marketing-Initiative in der Unternehmensgeschichte von Microsoft dar. Allein die Investitionen in den ersten vier Monaten der Produkteinführung werden doppelt so hoch sein wie die Gesamtausgaben für den Launch von Windows 95. Dies entspricht der immensen Nachfrage, von der führende Marktforschungsunternehmen wie IDC für das neue Desktop-Betriebssystem ausgehen: "Wir erwarten, dass Microsoft bis zum Ende des Jahres 2002 mehr Lizenzen für Windows XP verkauft haben wird als für jede andere Version von Windows innerhalb des ersten Jahres nach der Markteinführung", sagt Al Gillen, Analyst bei IDC. "Dadurch wird Windows XP das Microsoft Betriebssystem mit der bislang schnellsten Adoptionsrate sein".


 


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



This site is powered by the ICQ2Go Panel © 2002 ICQ Inc. All Rights Reserved. Use of ICQ2Go Panel is subject to the ICQ Terms of Service.

Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:45
Copyright REGIO-PRESS-MEDIEN
© 1998 - 2007
V.i.S.d.P. CR Joerg W. Baur
 
Diese Seiten sind optimiert für: IE 7 u. Netscape 8.1
sowie Mozilla Firefox 2 & Opera 9
Empfohlene Bildschirmauflösung : 1280 x 1024  

 

           WEBCounter by GOWEB 


Bitte stimmen Sie für diese Homepage ab.
Wählen Sie einfach den entspechenden Punkt.
naja... gut sehr gut zu empfehlen TOP SITE