Vorschau auf WinXP SP2
Inoffizielle Liste der Bugfixes
Unter
http://www.blarg.net/~alex182 stellt der ehemalige Microsoft-Angestellte
Ethan C. Allen
http://www.ethan-c-allen.com seine inoffizielle Liste jener Bugs, die
Microsoft im Service Pack 2 für Windows XP beheben wird, der Öffentlichkeit
zur Verfügung. Die beeindruckend lange Liste wächst beständig und wird bis zur
Veröffentlichung des XP2 sicher noch länger werden, zumal es bis dahin noch
einige Zeit dauern wird.
Die Quellen seiner Informationen gibt Ethan C Allen nicht preis, er dürfte
aber hauptsächlich durch genaue Beobachtung diverser Microsoft-Support-Sites
seine Informationen sammeln. Vielleicht hat er aber auch noch gute Drähte zu
ehemaligen Arbeitskollegen in dem Software-Konzern. Die Liste ist nach den
Nummern der MS-Knowledge-Base gereiht, teilweise sind auch schon Bugfixes
verfügbar. Jeder angeführte Bug ist mit einem Link zum entsprechenden
offiziellen Knowdlege-Base-Artikel versehen.

Zusatzprogramm gegen Windows-XP-Sicherheitslücken
Microsoft klagt Softwareunternehmen Lindows
Microsoft
http://www.microsoft.com/ hat aufgrund von Sicherheitslücken beim neuen
Betriebssystem Windows XP auf der Homepage einen Gratis-Patch zum Download zur
Verfügung gestellt. Dadurch soll verhindert werden, dass Hacker über das
Internet auf Computer zugreifen können. In diesem Zusammenhang bedankte sich
der Softwaregigant in einer Aussendung bei US-amerikanischen
Sicherheitsberatern von eEye Security, die bereits vor Wochen auf Mängel im
neuen Betriebssystem hingewiesen hatten. Download unter
http://www.microsoft.com/technet/treeview/default.asp?url=/technet/security/bulletin/ms01-059.asp
Eine Lücke betrifft das Modul "Universal Plug and Play", das den Zugang zum
Internet ermöglicht. Durch einen Überlauf des Puffers soll die Gefahr
bestehen, dass Programme eingeschleust werden, mit denen das System gesteuert
werden kann. Die zweite Lücke betrifft auch Computer, auf denen ein so
genannter Windows XP Internet Connection Sharing Client auf Windows 98 oder 98
SE installiert wurde. Dieses Lücke kann für Denial-of-Service-Attacken
ausgenützt werden. Bei diesen Attacken werden die Zielcomputer mit Anfragen
aus dem Internet überschwemmt, bis die Zugänge zu dem System verstopft sind.
Zeitlich gleichzeitig hat Microsoft eine Klage gegen den Softwarehersteller
Lindows http://www.lindows.com/
von MP3-Gründer Michael Robertson bei einem Gericht in Washington eingebracht.
Grund dafür ist das von Robertson angekündigte Betriebssystem mit dem Namen
Lindows OS, das sowohl mit dem Linux- als auch dem Windows-Code läuft und wie
Windows aussehen soll. Robertson will ein "preisgünstiges Betriebssystem ohne
Marken- oder Copyright-Verletzung" auf den Markt bringen. Microsoft klagte
Medienberichten zufolge wegen der Namensähnlichkeit der Betriebssysteme.

Windows XP geht an den Start
"Wichtigstes Release in diesem Jahr"
Microsoft
http://www.microsoft.com startet heute, Donnerstag, offiziell Windows XP.
"Es ist das wichtigste Software-Release für Microsoft für dieses Jahr",
erklärte Andreas Ebert (Bild), General Manager von Microsoft Österreich, bei
der Launch-Pressekonferenz in Wien. An der Entwicklung des Betriebssystems
waren mehr als 5.000 Entwickler mehr als drei Jahre lang beteiligt.
Der Softwarekonzern ist mit dem Ziel angetreten, alle digitalen Daten des
Benutzers zu integrieren und die Bedienung so einfach wie möglich zu halten.
So ist das System nach Angaben von Microsoft schneller sowie 13 Mal stabiler
als Windows 98 und drei Mal stabiler als Windows NT Workstation 4.0. Die hohe
Stabilität wurde vor allem durch die Einbindung von mehr als 500.000 Testern
erreicht. Windows XP löst endgültig das Disc Operating System ab, das bereits
seit 1981 auf den Markt ist und bisher die Grundlage der
Microsoft-Betriebssysteme bildete. Das Betriebssystem verfügt über einen
eigenen Kompatibilitätsmodus, mit dem sich Windows XP für ein älteres
Betriebssystem ausgeben kann. Sollte das Betriebssystem nach der Installation
von zusätzlichen Treibern trotzdem nicht mehr funktionieren, stellt ein
eigener Checkpointmodus den ursprünglichen Zustand des Systems zu einem frei
wählbaren Zeitpunkt wieder her.
Mit der Einführung von Windows XP änderte Microsoft auch das Design. Für
eine ungestörte "Experience" soll sich jeder Benutzer intuitiv im System
zurechtfinden können. Dazu wurden die fünf am häufigsten benötigten
Anwendungen zusammen mit dem E-Mail und dem Web-Browser angeordnet. Zusätzlich
lässt sich das Startmenü schnell den persönlichen Anforderungen anpassen.
Windows XP kann für jeden Benutzer einen eigenen Benutzer-Account einrichten.
Mit "Fast User Switching" kann dabei zwischen den einzelnen Accounts schnell
gewechselt werden, während die Anwendungen des anderen Benutzers geöffnet
bleiben.
Ein besonderes Augenmerk legte Microsoft auf die Integration von Endgeräten
und Applikationen. So wird Windows XP mit 12.000 Treibern ausgeliefert und
soll mit mehr als 90 Prozent der meistverbreiteten Anwendungen kompatibel
sein. In der Home Edition wurde besonders auf Multimediafähigkeit Wert gelegt.
Dazu integrierte Microsoft in das Betriebssystem seinen Media Player, Movie
Maker und den Internet Explorer. Über Internet und die Funktion "Remote
Support" können sich Endanwender gegenseitig unterstützen. Dabei kann der
Benutzer seinem Helfer auch einen Zugriff auf seinen Desktop gewährleisten.
Für den professionellen Anwender besteht auch die Möglichkeit des "Remote
Desktop". Damit kann der PC über einen VPN-Tunnel fernsteuert werden oder
lassen sich Applikationen starten sowie Daten abrufen.
Zur immer wieder umstrittenen Produktaktivierung von Windows XP betonte
Ebert nochmals, dass der Prozess vollständig anonym erfolge. "Eine
Registrierung über Passport wird nicht verpflichtend verlangt", so Ebert. Der
Prozess basiert ausschließlich auf der Hardware des PCs, persönliche Daten
werden nicht weitergegeben. Microsoft bietet Windows XP in drei Versionen an.
Die Home Edition wird im Upgrade 1.890 Schilling (137,35 Euro) und in der
Vollversion 3.990 Schilling (289,96 Euro) kosten. Das Windows Professional
Paket kommt im Update voraussichtlich auf 3.990 Schilling (289,96 Euro). Der
Preis für die angekündigte 64-bit Edition steht noch nicht fest.

Windows XP final: Fortschritt mit Wermutstropfen / Ein Windows für alle
Für die Heimanwender am PC bricht ein neues
Zeitalter an: Mit Windows XP Home Edition erhalten die Nutzer
erstmals ein Betriebssystem, das auf der Softwarearchitektur des
professionellen Windows NT und dessen Nachfolger Windows 2000
basiert. Windows XP läuft äußerst stabil und wirft überraschend wenig
neue Probleme auf, so das Computermagazin c't in seiner aktuellen
Ausgabe 20/01.
Die Softwarearchitektur von Windows 98 und ME, die noch immer das
alte DOS-System mit sich herumschleppen, will Microsoft mit Windows
XP zu Grabe tragen. Demnächst wird jeder PC-Käufer auf seinem neuen
Rechner die XP Home Edition vorfinden. Die großen Hersteller beginnen
in den nächsten Wochen, erste PC-Modelle mit dem neuen Betriebssystem
auszurüsten. Vom 25. Oktober an wird es als Update von Windows 98
oder Windows ME zum Preis von 254 DM im Fachhandel erhältlich sein.
Im ersten umfassenden Test der endgültigen Verkaufsversion hat c't
untersucht, welche Anforderungen das neue Windows stellt und welche
Vorteile es bietet. "Windows XP sticht zweifelsohne durch hohe
Stabilität hervor", resümiert c't-Redakteur Peter Siering. "Wer
allerdings mit den Vorgängerversionen zufrieden ist, wird von der
besseren Technik nur wenig profitieren."
In Windows XP finden sich einige neue Anwendungen wie etwa ein
Programm für Instant Messaging. Besonders bequem: Verschiedene
Benutzer können an einem PC abwechselnd arbeiten, ohne die
verwendeten Programme zu beenden. Für Spiele-Fans stellt XP aber noch
keine Alternative dar, denn es mangelt derzeit an Treibern für
spieleoptimierte Grafikkarten.
Ein Wermutstropfen ist der Aktivierungszwang. Das installierte
Windows-XP-System läuft nur 30 Tage. Innerhalb dieser Zeit muss der
Benutzer bei Microsoft per Telefon oder Internet einen Code erfragen,
um das System endgültig freizuschalten. Noch ist nicht abschließend
geklärt, welche Informationen der heimische PC bei der Freischaltung
per Internet an Microsoft überträgt.
Windows XP mit Tücken: Anwender sollten beim Umstieg aufpassen
Anwender, die auf Windows XP umsteigen wollen,
sollten aufpassen, rät das Computer-Magazin PC-WELT (Heft 10/2001,
EVT: 3. September). Vor allem im Zusammenspiel mit älterer oder wenig
verbreiteter Hardware kann es zu Problemen kommen. Die
Computer-Experten kritisieren in diesem Zusammenhang das
Installationsprogramm des im Oktober auf den Markt kommenden
Betriebssystems. Es biete kaum Hilfe bei eventuellen
Hardwareproblemen und verstecke außerdem wichtige
Installations-Optionen. Ein neuer PC mit vorinstalliertem Windows XP
hingegen macht laut PC-WELT kaum Probleme.
Die Fachzeitschrift hat die Betaversion von Windows XP ausgiebig
getestet. Beurteilungskriterien waren die Leistungsfähigkeit,
Kompatibilität, Stabilität, Sicherheit und der Lernaufwand, der bei
einer Umstellung auf den User zukommt.
Gut bewertet das Fachmagazin die Bedienerführung. Sie enthält
diverse Detailverbesserungen, die sowohl für Anfänger als auch für
langjährige Windows-Benutzer attraktiv sind. Außerdem bietet Windows
XP rein quantitativ mehr Funktionen als jede bisherige
Windows-Version und ist deshalb besonders für PC-Einsteiger eine gute
Wahl. Sowohl die Home als auch die Professional Version werden neben
den üblichen Microsoftzugaben eine Brenn-Software, den Movie Maker,
den Windows Messenger sowie eine Desktop-Firewall enthalten.
Die integrierte Firewall ist laut Experten-Urteil der PC-WELT
allerdings absolut bedienerunfreundlich. Wenig versierte PC-Anwender
würden an der Bedienung scheitern. Ebenfalls kritisiert die
Zeitschrift, dass Anwender sich nach 30 Tagen beim Hersteller
Microsoft registrieren müssen - ansonsten startet Windows XP nicht
mehr. Nach Meinung der PC-WELT verhindert die Zwangsregistrierung
nicht wie von Microsoft beabsichtigt das Erstellen von Raubkopien,
sondern ist nur eine lästige und rechtliche fragliche Behinderung des
Anwenders.
PC-WELT ist eine Publikation der IDG Magazine Verlag GmbH, einer
Tochtergesellschaft des weltweit größten Fachverlages für
IT-Informationen, der International Data Group (IDG) in Boston,
Mass., USA.

Microsoft gibt Produktion von Windows XP frei
In 2 Monaten ist es soweit, am 25. Oktober wird das mit Spannung erwartete
neue Betriebssystem von Microsoft, Windows XP, verfügbar sein. Heute,
Freitag 24.8., wurde die Produktionsfreigabe erteilt. Nach umfangreichen
Entwicklungsarbeiten und einer großangelegten Beta-Testphase geht nun die
finale Version in Produktion. Neue Möglichkeiten, den PC zu vernetzen, mit
anderen zu kommunizieren und die eigene Kreativität zu entfalten, werden
sowohl dem Privat- als auch dem Geschäftskunden eine faszinierende
PC-Erfahrung verschaffen.
"Windows XP besitzt die Zuverlässigkeit und Stabilität, die sich Anwender
immer gewünscht haben. Die neuen Einsatzmöglichkeiten im Bereich Multimedia
und Internet stellen eine Revolution im Umgang mit dem PC für jeden
Einzelnen dar. Wir freuen uns bereits, dieses Spitzen-Produkt unseren Kunden
vorzustellen," so Andreas Ebert, Geschäftsführer Microsoft Österreich, über
den termingerechten Produktionsstart von Windows XP.

Windows XP kommt mit Kodak-Treiber
"Foto-Streit" nach Klagsandrohung beigelgt
Der "Foto-Streit" zwischen Microsoft und Kodak
http://www.kodak.com scheint
beigelegt. Wie US-Medien heute, Montag berichten, wird Microsoft seine
Bildbearbeitungs-Tools im Betriebssystem Windows XP
http://www.microsoft.com/windowsxp auch auf die Digitalkameras von Kodak
abstimmen. Zusätzlich will Microsoft die Kodak-Software als Windows-kompatibel
lizensieren. Wer Bilder aus einer aktuellen Kodak-Digitalkamera bearbeiten
will, braucht mit Windows XP also keine zusätzliche Treiber-Software mehr zu
installieren.
Kodak empfand sich zuletzt durch die Integration eines eigenen "Camera
Wizards" in Windows XP vom Softwareriesen "unfair behandelt" und drohte mit
Klagen. (pte berichtete
http://www.pressetext.at/show.pl.cgi?pta=010801061 ) Nach der Einigung
nahm Kodak laut Pressemeldungen seine Drohungen zurück und spricht von einem
wichtigen Schritt von Microsoft. Neben Kodak sollen auch andere Hersteller
digitaler Kamera-Software in das Betriebssystem integriert werden. Noch
verhandelt wird die Frage, ob Microsoft Kodak und andere Foto-Unternehmen auch
in seine Liste für Online-Bilderdienste aufnimmt.

Microsoft Windows XP ohne Java
Softwarekonzern gibt Sicherheitsgründe für Verzicht an
Wie das Wall Street Journal
http://www.wsj.com berichtet, ist in der letzten Testversion von
Microsofts Windows XP keine Unterstützung für Java enthalten. Die von
Konkurrenten Sun Microsystems entwickelte Programmiersprache wird für die
Übermittlung von interaktiven Anwendungen und Bildern im Internet verwendet.
Wie Microsoft gegenüber dem WSJ mitteilte, werde die Anwendung nicht den
Sicherheitsansprüchen von Microsoft gerecht.
Microsoft hatte sich erst im vergangenen Februar mit Sun über die weitere
Verwendung von Java geeinigt. Demnach darf der Softwarekonzern Java noch für
sieben Jahre verwenden. Unmittelbar danach hatte Microsoft allerdings sein
Programm Jump to .Net vorgestellt, das Entwickler bei der Umstellung ihrer
Anwendungen von Java auf die eigene Programmiersprache C # unterstützen soll.
http://www.pressetext.com/show.php?pte=010126040
Nach Angaben von Microsoft soll Java für die meisten Anwender von Windows
XP nicht weiter wichtig sein. Wer es dennoch benötige, kann es sich aus dem
Netz herunterladen oder von seinem PC-Händler installieren lassen, so ein
Konzernsprecher. Mit Windows XP will der Konzern seine .Net-Strategie
vorantreiben und eine Reihe kostenpflichtiger Services über das Netz anbieten.

Windows XP unterstützt MP3
US-Regierung will MS-Prozess beschleunigen
Microsoft hat heute, Montag, angekündigt, dass Windows XP, das am 25.
Oktober auf den Markt kommen soll, die Erstellung von MP3-Files
http://www.mp3.com/
unterstützen wird. Damit ändert Microsoft seine Strategie gegenüber MP3.
Bislang hat der Windows Media Player nur das Abspielen von MP3-Files
unterstützt, für das Erstellen war zusätzliche Software erforderlich. Dafür
gab es zuletzt Kritik für Microsoft. Es wurde dem Unternehmen vorgeworfen, MP3
zu boykottieren und statt dessen das eigene Windows Media Audio Format zu
pushen. Nun soll es zum ersten Mal möglich sein, mit dem Windows Media Player
CDs zu brennen und MP3-Files zu erstellen.
http://www.microsoft.com/WindowsXP/home/guide/wminxp.asp
Gleichzeitig mit dem Start von Windows XP werden drei Partner von Microsoft
- CyberLink, InterVideo and Ravisent zwei Plug-Ins für Windows
kostenpflichtig zum Download anbieten. Mit einem soll man MP3s erstellen
können, das andere soll das Abspielen von DVDs ermöglichen. Microsoft wird auf
diese Programme mittels Link auf Windows XP verweisen. Die Preise für die
Downloads stehen noch nicht fest.
Unterdessen hat die US-Regierung, bei einem Berufungsgericht die sofortige
Rückverweisung des Microsoft-Prozesses an das Gericht erster Instanz den
District Court for the District of Columbia beantragt. Wird dem Antrag
stattgegeben, könnte Microsoft bereits vor dem Start von Windows XP eine
Einstweilige Verfügung ins Haus flattern. Damit könnte der Termin für die
Markteinführung von Windows XP in Gefahr geraten.

Microsoft Windows XP ab 25. Oktober 2001 am Markt
Weltweiter Launch vom Home- und Professional-Edition
Windows XP, der Nachfolger von Windows 2000, wird ab 25. Oktober 2001 auf
dem österreichischen Markt erhältlich sein. Das neue Desktop-Betriebssystem
bietet eine vollständig überarbeitete Benutzer-Oberfläche und basiert auf der
bislang leistungsfähigsten Windows-Engine. Microsoft Windows XP wird sowohl
als OEM-Produkt in Kombination mit neu gekauften PCs als auch im Einzelhandel
erhältlich sein. Windows XP gibt es in zwei Editionen: Windows XP Home Edition
ist auf die Bedürfnisse von Heimanwendern abgestimmt, während Windows XP
Professional für den Einsatz in Unternehmen konzipiert ist.
"PC-Benutzer sollten sich den 25. Oktober 2001 vormerken", sagt Steve
Ballmer, Chief Executive Officer von Microsoft. "Mit Windows XP bringen wir an
diesem Tag das bislang beste, leistungsfähigste und zuverlässigste Microsoft
Betriebssystem auf den Markt. Die zahlreichen innovativen Funktionen und
Features werden PC-Benutzern auf der ganzen Welt, egal ob zu Hause oder im
Büro, ein breites Spektrum neuer Anwendererfahrungen eröffnen."
Der weltweite Launch von Windows XP stellt die bislang größte Windows
Marketing-Initiative in der Unternehmensgeschichte von Microsoft dar. Allein
die Investitionen in den ersten vier Monaten der Produkteinführung werden
doppelt so hoch sein wie die Gesamtausgaben für den Launch von Windows 95.
Dies entspricht der immensen Nachfrage, von der führende
Marktforschungsunternehmen wie IDC für das neue Desktop-Betriebssystem
ausgehen: "Wir erwarten, dass Microsoft bis zum Ende des Jahres 2002 mehr
Lizenzen für Windows XP verkauft haben wird als für jede andere Version von
Windows innerhalb des ersten Jahres nach der Markteinführung", sagt Al Gillen,
Analyst bei IDC. "Dadurch wird Windows XP das Microsoft Betriebssystem mit der
bislang schnellsten Adoptionsrate sein".
