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Mozartjahr-Programmalmanach präsentiert

Was Wien im Mozartjahr zu bieten hat, ist nun im großen Programmalmanach des Mozartjahres nachzulesen, der auf über 400 Seiten zweisprachig mit einem Programm- und Serviceteil sowie einem Kalendarium einen Überblick über die Veranstaltungsfülle des Jahres bietet, das  am 27. Jänner mit dem dreitägigen "Fest für Mozart" und der Eröffnung des Mozarthauses Vienna startet. Kulturstadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny, der den Almanach am Donnerstag gemeinsam mit Mozartjahr-Intendant Dr. Peter Marboe und Geschäftsführer Dr. Franz Patay präsentierte, verwies auf das besondere zusätzliche Angebot, das Wien damit biete und auf die Impulse für Neues, die im Mozartjahr gesetzt werden. Mit den vielen neuen Werken sei auch die Nachhaltigkeit für die Zukunft gegeben. Das breite Angebot und die Einbeziehung neuer Orte würden auch möglichst viele Menschen für die Musik Mozart und die Kultur ansprechen. Dr. Peter Marboe sieht im Programm des Mozartjahres die "unverbindliche Einladung, sich fröhlich und unvoreingenommen auf das Abenteuer Mozart einzulassen": von den Opernaufführungen im unverwechselbaren Ambiente des Theaters an der Wien bis zur Sakralmusik in den Wiener Kirchen, vom speziellen Musikangebot in den Konzerthäusern der Stadt bis zu den Aufführungen im öffentlichen Raum, an Schulen und in Heimen und vor allem auch mit der speziellen Einladung an zeitgenössische Kreative, Komponisten, Schriftsteller, Choreografen, Filmregisseure aber auch an die Wissenschaft zur Auseinandersetzung mit Mozart. Wien solle in diesem Jahr mit Mozart in einen Dialog treten, so Marboe. Dass dieser Dialog auch über die Grenzen der Stadt hinaus geführt wird,  dafür sorgen, so Dr. Franz Patay, unter anderem Filmfestivals in neun mitteleuropäischen Städten und andere Veranstaltungsschwerpunkte. Der Almanach ist ab sofort im Buchhandel und ab 25. Jänner im Infocenter des Mozartjahres am Herbert von Karajan-Platz um 15 Euro erhältlich, er kann aber auch im Webshop des Mozartjahres geordert werden.

Auftakt mit "Fest für Mozart"

     Als Auftakt des Wiener Mozartjahres findet vom 27. bis 29. Jänner 2006 "Ein Fest für Mozart" statt, das unter dem Motto "…und ganz Wien feiert mit" alle WienerInnen und Gäste der Stadt einlädt, sich auf eine Reise zu und mit Mozart zu begeben. Möglichst viele Menschen sollen mit über 100 Veranstaltungen, die großteils zu "Reisen" zusammengefasst sind , angesprochen werden, im Mittelpunkt steht das frei zugängliche Festzelt am Stephansplatz und das Mozarthaus Vienna, das im Zuge seiner Eröffnung durchgehend von Freitag, 27. Jänner, 14 Uhr bis Sonntag, 29. Jänner, 20 Uhr frei zugänglich ist. Fünf Mozart-"Reisen" mit je vier Veranstaltungen spannen ein Programm von Konzerten aller Art, Lesungen, Film etc. in Sälen und Theatern der Stadt mit prominenten Künstlern von Olaf Bär über Rudolf Buchbinder bis zu Oleg Maisenberg, von Karlheinz Hackl über Adi Hirschal bis zur Fritz Muliar und Elfriede Ott. Besondere Höhepunkte des Festes  sind auch die Aufführung der Krönungsmesse im Stephansdom und die Klangfusionen bei freiem Zugang am Maria-Theresen-Platz.

Vom Musiktheater bis zur Wissenschaft

     Der Programmalmanach bietet eine Übersicht über das komplette Angebot im Mozartjahr, eingeteilt in neun Genres: Musiktheater, Konzerte, Neue Musik, Kinder & Jugend, Ausstellung/Bildende Kunst/Architektur, Öffentlicher Raum, Theater/Tanz/Literatur, Audio-Visuelle Medien und Wissenschaft. In zwei Sonderkapiteln werden das "Fest für Mozart/Mozarthaus Vienna" und das abschließende Festival von Peter Sellars "New Crowned Hope" vorgestellt . 300 farbige Abbildungen und alle notwendigen Informationen und Daten sowie eine Übersicht über sämtliche Auftragswerke, mit denen das Mozartjahr der zeitgenössischen Kreativität ein Podium bietet, kommen dazu , ebenso ein Monatskalendarium und eine Spielstättenübersicht. Durch das Mozartjahr geleitet in der Folge auch ein Monatsprogramm, das unter dem Titel "Mozart now" die aktuellen Veranstaltungen und Ereignisse präsentiert.

o Info und Tickets für das Mozartjahr
  Wiener Mozartjahr
  Tel.: 58 999
  E-Mail:. info@wienmozart2006.at
  Internet: www.wienmozart2006.at/

     Weiters im Wiener Mozartjahr Infocenter und im Wien-Ticket-Pavillon (täglich 10 bis 19 Uhr), beide am Herbert von Karajan-Platz, im Theater an der Wien  (täglich 10 bis 19 Uhr) Sowie bei Tourist-Info Wien, Albertinaplatz/ Maysedergasse, täglich 9 bis 19 Uhr, Internet: www.wien.info/


 

Stadtinitiative Wien: Musik von Gustav Mahler

Kommenden Mittwoch (02.02.05) wird im Ehrbar Saal (4., Mühlgasse 28) Gustav Mahlers Vertonung des "Des Knaben Wunderhorn" zusammen mit Texten von Gustav Theodor Fechner aufgeführt. Fechners Texte spielen im musikalischen Schaffen Mahlers eine zentrale Rolle. Beginn ist um 19.30 Uhr.

o Infos auch unter:
  www.stadtinitiative.at/
 


 

Sehr geehrte Damen und Herren!

   Im heurigen Wintersemester begeht das TU-Orchester sein 20-jaehriges
Jubilaeum. Diesen besonderen Anlass moechten wir gerne mit Ihnen im
Wiener Konzerthaus feiern.

Zeit: Sonntag, 12. Dezember 2004, 19:30
Ort: Mozartsaal des Konzerthauses, Lothringerstr. 20, Wien III
Konzertprogramm: Horst Ebenhoeh: Erzaehlung fuer Orchester (Urauff.)
                  Felix Mendelssohn: Violinkonzert in e-moll
                  Antonin Dvorak: Symphonie Nr. 9 "Aus der neuen Welt"
Solistin: Cornelia Loescher
Dirigent: Andres Orozco-Estrada

Karten zu unserem Jubilaeumskonzert (zu 28/22/16/12 Euro) koennen ueber
das Konzerthaus reserviert werden (http://www.konzerthaus.at oder Tel.:
01 242002). Reduzierte Preise: Mitglieder des Absolventenverbandes der
TU (20% Ermaessigung), Studierende (50% Ermaessigung).

Naehere Informationen zum TU-Orchester finden Sie auf folgender
Webseite: http://info.tuwien.ac.at/orchester

Feiern Sie mir uns! Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Mit freundlichen Gruessen,
Stefan Rotter
TU-Orchester


 


 

Porgy& Bess, 20.5.2004

 

Jazz pur mit Muthspiel & Co. im Porgy and Bess. Wolfgang Muthspiel, Marc Johnson, Brian Blade. Diese Namen klingen wie das "Who is Who" des Jazz. Aber nicht nur das - dieses Trio ist wirklich aufregend.
Jeder hört jeden, alle können gleichzeitig miteinander kommunizieren. Das Klangbild wirkt dennoch nicht überfrachtet, sondern transparent. Entwicklungen bleiben nachvollziehbar. Zu Recht gilt das Trio als Königsform der Kammermusik. Die Vorzüge des Musizierens zu dritt stellen Schlagzeiger Brian Blade, Kontrabassist Matt Penman und E-Gitarrist Wofgang Muthspiel mit ihren spannenden Konzerten unter Beweis.


Wolfgang Muthspiel................guitar
Matt Penman.........................double bass
Brian Blade............................drums

 


 

 

31. Internationales Musikfest
4. Mai bis 19. Juni 2003

 


«Propaganda: Musik Macht Manipulation» - das vielfältige Spannungsverhältnis zwischen musikalischer Produktion und politischer Agitation zieht sich als roter Faden durch das 31. Internationale Musikfest. Zentrale Programmpunkte zum Thema sind etwa Beethovens Napoleon-Exegese in seiner «Eroica» (an drei Abenden unter Franz Welser-Möst), Berlioz' anläßlich des Algerienkrieges komponiertes monumentales Requiem oder Schostakowitschs legendäre Symphonie Nr. 7 aus dem belagerten Leningrad.

Patriotisches von Ives und Janáček ist ebenso zu hören wie Haydns martialische «Militärsymphonie» und Luigi Nonos zeitkritische Tonbandmusik. Thematisch geschlossene Programme präsentieren der Wiener Kammerchor, die Capilla Flamenca und die Tschechische Philharmonie unter Vladimir Ashkenazy, die sich an zwei Abenden mit den beiden so gegensätzlichen Sowjetkomponisten Prokofjew und Schostakowitsch beschäftigt.

Das inhaltliche Spektrum der vorgestellten Werke reicht vom Patriotismus bis zum Personenkult, von der Musik für offizielle Anlässe bis zur privaten «tönenden» Ideologie, vom Waffenlärm bis zur Friedensode, von subtiler Zeitkritik bis zu plumper Propaganda. Nicht zu kurz kommen in den 63 Veranstaltungen klingende Namen und kulinarische Programme, die das Musikfest zum Höhepunkt der Wiener Konzertsaison machen. Neben den Wiener Symphonikern, die u. a. mit Rudolf Buchbinder an einem Tag sämtliche Beethoven-Klavierkonzerte zur Aufführung bringen, sind zahlreiche weitere Spitzenorchester wie die Wiener Philharmoniker (vier Konzerte mit Bernard Haitink, Valery Gergiev, Pierre Boulez und Christoph Eschenbach), das Orchestra of the Age of Enlightenment mit Sir Simon Rattle, das San Francisco Symphony Orchestra mit den Solistinnen Hilary Hahn und Barbara Bonney und das Concertgebouworkest Amsterdam mit Christian Thielemann zu Gast.

Prominente Namen dominieren auch im Bereich der Kammermusik: Alban Berg Quartett, Borodin Quartett, Thomas Hampson, Arcadi Volodos, Alfred Brendel und Elisabeth Leonskaja. Natürlich mangelt es auch nicht an spannenden Projekten aus den Bereichen World, Jazz und Moderne. Bei diesem Programm muß Propaganda in eigener Sache erlaubt sein: «Auf zum 31. Internationalen Musikfest!»

Zum Festivalprogramm (Einzelkartenbestellung)

Beachten Sie bitte die Verkaufsbedingungen für das 31. Internationale Musikfest.


 


Kassaöffnungszeiten
Montag bis Freitag 9.00 - 19.45 Uhr
Samstag 9.00 - 13.00 Uhr
sowie ab 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn

Telefon (+43-1) 242 002
Telefax (+43-1) 242 00-110
Infoline (+43-1) 242 00-100
e-mail: ticket@konzerthaus.at

 


Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20, Postfach 140, A-1037 Wien
http://www.konzerthaus.at
 


© Wiener Konzerthausgesellschaft
Für den Inhalt verantwortlich: Christoph Lieben-Seutter
Redaktion: Peter Polanský
Sie erhalten diese Nachricht als Kundenservice des Wiener Konzerthauses.
Sollten Sie keine weiteren Nachrichten wünschen, bitten wir Sie um eine kurze Verständigung: storno@konzerthaus.at

 


 

Vienna Art Orchestra feiert 25. Geburtstag
Projekt "Art & Fun.25" bei Wiener Festwochen im Ronacher
 

Das Vienna Art Orchestra VAO http://www.vao.co.at feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Anlässlich der Wiener Festwochen http://www.festwochen.at wird das Orchester unter der Leitung des Komponisten Mathias Rüegg vom 11. bis 14. Mai 2002 im Wiener Ronacher auftreten und das neue Programm "art&fun.25" präsentieren. Anfang April erscheint auf Emarcy/Universal die gleichnamige CD.
 

"Das VAO wird 1977 von Mathias Rüegg, Wolfgang Puschnig und Woody Schabata ohne Intentionen aus reiner Freude mit ein wenig Verrücktheit gegründet", so Mathias Rüegg in der Band-Geschichte. Inspiriert sei das Orchester durch den Wiener Untergrund worden. "Das erste Konzert fand im Jazz-Gitti-Club in Wien statt", so Rüegg. Der verstorbene Arbeiterdichter Otto Kobalek nahm an der ersten Plattenaufnahme "Jessas na" teil: "Dokument der anarchistischen Frühzeit des Ensembles, dessen zufällige, chaotische Gründung im Mai desselben Jahres zunächst an alles andere als an eine Erfolgsstory denken ließ", schreibt der Wiener Musikjournalist und Kritiker Andreas Felber. "Wenig später blitzt irgendwo der -Tango from Obango- auf, bis heute eine Art Evergreen des VAO: musikalischer Repräsentant des raschen Aufstiegs der jungen, energievollen Orchester-Truppe, die mit den ersten, enthusiastisch akklamierten Auslandsengagements 1980 dem europäischen Jazz frischen, frechen Wind um die Ohren blies", so Felber weiter.
 

Internationaler Erfolg stellte sich mit dem Programm "The Minimalism of Erik Satie"ein. Viele nationale und internationale Musikkritiker lobten das VAO als "bedeutendste und originellste europäischen Bigband. Mit der USA-Tournee 1984 und den Siegen in der Talente-Kategorie des "Down Beat"-Polls stand die Formation am Zenit ihres Erfolgs. "Von diesem Zeitpunkt an war das VAO eine gefestigte europäische Institution, und mehr als das, eine die auch im Geburtslandes des Jazz in den USA ihre tiefen Fußabdrücke hinterließ, auch wenn die amerikanische Fachpresse dies oft zu leugnen versuchte", so ein Musikkritiker des österreichischen Concerto-Magazins http://www.concerto.at . In den 90-er Jahren widmete das Art Orchestra musikalische Reverenzen an George Gershwin, Duke Ellington und Louis Armstrong und zu Beginn des Jahres 2000 an den Komponisten Johann Strauss – mit einem alternativen Neujahrskonzert.
 

"Auch das Vienna Art Orchestra hat in den letzten Jahren kaum eines der genannten Jubiläen ausgelassen. Zweifellos, die postmodernen jungen Wilden, die einst gegen die Diktate von Tradition wie Avantgarde mit dadaistischen Happenings zu Felde zogen, haben längst selbst Jazzgeschichte geschrieben und sind ihrerseits - als erfolgreiches Flaggschiff des europäischen Jazz - zur historischen Instanz mutiert, die jene Entwicklungslinie fortführt", so Felber. "Und trotzdem, wiewohl Mathias Rüeggs Orchester den beschriebenen Historisierungsprozess des Jazz geradezu exemplarisch repräsentiert, stand und steht es doch stets einen nicht unbedeutenden Schritt abseits dessen, was man Mainstream nennt. Ein etwas eigenwilliger, eigenbrötlerischer Touch ist dem VAO geblieben", meint der Musikkritiker. Rüegg verzichtet auch weiterhin auf die Zusammenarbeit mit großen Namen und greife stattdessen auf einen relativ beständigen, sich langsam verjüngenden Musiker-Pool zurück, in dem der Team-Gedanke Priorität habe. Das sei ein Markenzeichen des Orchesters geblieben.



Wanted: Österreichs Musiktalente
Aufruf zur Beteiligung am Talent Award von T-Online.at
 

Österreichische Nachwuchstalente zwischen 15 und 29 Jahre haben mit dem Talent Award eine neue Möglichkeit, professionell in das Musik-Business einzusteigen: Die Gewinner bekommen einen Plattenvertrag von Sony Music und damit die Chance auf eine Pop-Karriere! Die Castings dazu finden am 23. März 2002 sowie am 6. und 13. April 2002 im Bignet Cafe in Wien statt. Eine prominente Jury aus der Musik- und Lifestyle-Szene entscheidet über die Teilnahme am Final-Casting. Die Gewinner werden online via Internet gewählt. Alle Informationen über Bewerbung, Castings oder topaktuelle Newsüber den Talent Award gibt es unter http://amadeus.t-online.at .
 

T-Online.at gibt heute die Erweiterung des Amadeus Austrian Music Award um eine neuartige Kategorie, den Talent Award, bekannt. Der Amadeus Austrian Music Award wird am 8. Mai 2002 zum dritten Mal in 20 Kategorien vergeben. Dieses Jahr werden nicht nur die erfolgreichsten nationalen und internationalen Musiker ausgezeichnet; durch die Innovation von T-Online.at erhalten österreichische Nachwuchstalente die Chance auf einen Plattenvertrag von Sony Music.
 

Bewerben kann sich jede/r Jugendliche/r zwischen 15 und 29. Im Bignet Café auf der Wiener Mariahilferstraße 27 finden am 23. März 2002, am 6. und 13. April 2002 den ganzen Samstag ab 09.00 Uhr Castings statt, wo sich die bisher unentdeckten Musik-Talente im Beisein von zahlreichen Prominenten der Österreichischen Musikszene bewerben können. Weitere Informationen zur Bewerbung sowie die Möglichkeit, sich online anzumelden, gibt es auf http://amadeus.t-online.at .
 

Die Jury besteht aus Prominenten der heimischen Musik- und Lifestyle-Szene: Neben den Produzenten Mario Rossori und Hubert Rinder sind Andrea Weidler (Inhaberin des Wiener Model Sekretariates und Frontwoman des "Supermodel of the World"-Contests), Martina Rauner (Ö3-Musikredaktion), Michael Tomanek (Choreograph) und Gordan Gajski (Artist & Records Manager/Sony Music) vertreten.
 

Die hoffnungsvollsten Musiker/Innen der drei Haupt-Castings werden zum Final-Casting am 20. April 2002 geladen. Aus diesem gehen die 10 besten Talente hervor, die schließlich im WWW vorgestellt werden. Jede/r Österreicher/In kann nun mittels Internet-Voting für seine/ihre Favoriten stimmen. Die tatsächlichen Sieger aus der Internet-Wahl werden allerdings erst bei der Preisverleihung des Amadeus Austrian Music Awards am 8. Mai 2002 bekannt gegeben. Das Online Streaming findet live auf http://amadeus.t-online.at am 8. Mai 2002 statt; der ORF strahlt die Verleihung voraussichtlich am Donnerstag, den 9. Mai 2002 aus.
 


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:45
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