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Mit WLAN High Speed vom PC auf den Fernseher

Das neue Media-Center von ARP DATACON macht den Fernseher zum virtuellen PC. Der netzwerkfähige Adapter stellt die Verbindung zwischen PC und TV- bzw. Hi-Fi-System entweder über das Netzwerkkabel oder mit kabellosem 54Mbps-Datenspeed her. Damit wird das Abspielen von PC-Dateien in der Wohnstube Realität.

   Homeentertainment ist in aller Munde. Jetzt gibt es erschwingliche Lösungen, welche die Verschmelzung von PC und Unterhaltungselektronik in die Tat umsetzen.

   Zahlreiche Anwender haben ihre Daten (Fotos, Filme und MP3-Files) auf der Festplatte ihres Computers gespeichert, möchten jedoch die virtuelle Dia-Show im Wohnzimmer präsentieren und nicht im Home Office. Der netzwerkfähige Adapter fungiert als Media-Center und stellt die Verbindung zwischen PC und TV-Gerät bzw. Hi-Fi-System her:
entweder über das Netzwerkkabel mit 10/100Mbps oder via Funk (IEEE802.11g) mit 54Mbps High Speed.

   Nun lässt sich genüsslich zurücklehnen: Musik aus MP3-Files, Videos von der Festplatte, Internet-Radio-Streams und Ferienfotos aus dem virtuellen Fotoalbum lassen sich bequem im Wohnzimmer den Gästen vorführen. Die Bilder und Filme erscheinen am TV-Bildschirm, der PC-Sound kommt aus der Hi-Fi-Anlage.  ARP DATACON liefert das Media-Center (Artikel-Nr. 278220) ab sofort für EUR 179.- (exkl. Mehrwertsteuer).
 


 

Siemens kauft US-WLAN-Spezialisten
Ausbau der Kommunikationsarchitektur für Firmenkunden

Der Siemens-Bereich Communications http://www.siemens.de/communications wird den nicht börsennotierten US-amerikanischen WLAN-Spezialisten Chantry Networks http://www.chantrynetworks.com übernehmen. Nähere Details zur Übernahme wurden nicht bekannt gegeben. Die Transaktion soll Anfang des kommenden Jahres beendet sein, teilten beide Unternehmen mit.

"Mit Hilfe diese Kaufvereinbarung werden wir unsere Kommunikationsarchitektur für Firmenkunden weiter ausbauen und unsere Marktposition in diesem Sektor stärken", sagte Andy Mattes, Mitglied des Bereichsvorstands von Siemens Communications. Gerade im wachstumsträchtigen WLAN-Bereich sei man nun in der Lage, den Kunden zukunftsorientierte Lösungen zu bieten, so Mattes.

Chantry Networks ist nach eigenen Angaben auf WLAN-Technologien spezialisiert, die eine Konvergenz von mobilen Sprach- und Datenübertragungen ermöglichen. Chantry ist für Siemens kein neues Gesicht. Mitte Oktober dieses Jahres hatte sich der Finanzierungsbereich von Siemens, Siemens Venture Capital http://www.siemensventurecapital.com , an der 17 Mio. Dollar schweren zweiten Finanzierungsrunde des Start-ups beteiligt.


 

WLAN-Hotspots: In eigener Regie oder unter fremder Flagge
Der Markt konsolidiert sich

In der deutschen WLAN Hotspot-Szene zeichnen sich erste Konturen ab. Neben der Geschäftstrategie der Deutschen Telekom, die zusammen mit T-Mobile bereits 3.000 Hotspots bedient und auf insgesamt 10.000 Standorte ausbauen will, kristallisieren sich mehrere unterschiedliche Anbieterstrukturen heraus. Während der zu Vodafone gehörende Festnetzanbieter Arcor auf die Nutzung von unabhängigen Hotspots setzt und entsprechende Verträge abschließt, gehen andere Hotspot-Betreiber den Weg, ihre Leistung selbst zu vermarkten, dabei aber auf übergreifende Authentisierungs- und Abrechnungssysteme zuzugreifen.

"Die Infrastruktur für einen WLAN-Hotspot ist einfach einzurichten. Komplizierter ist ein flexibles und zuverlässiges System für Zugang und Abrechnung. Dazu kommt die Erfordernis für eine breite Akzeptanz des Zugangsverfahrens. Für den jeweiligen Betreiber eines Hotspots lohnt es sich nicht, dies in Eigenregie zu machen", so Omar Khorshed, Vorstandschef der Düsseldorfer acoreus AG http://www.acoreus.de . Nach seiner Feststellung kommt es darauf an, mit einem Zugangsverfahren eine kritische Masse im Markt zu erreichen. Je breiter das Zugangsverfahren akzeptiert sei, desto besser werde der Hotspot angenommen. Auch aus Gründen der Wirtschaftlichkeit sei die Nutzung eines Zugangsverfahrens mit einer starken Marke vorzuziehen.

Neben der Überlassung der Hotspots für die Nutzung, wie es Telekom und Arcor betreiben, setzen andere Hotspot-Betreiber auf das eigene Angebot bei Zugriff auf ein verfügbares Authentisierungs- und Billingsystem. Hierfür stehen Yellex https://www.yellex.com/ von acoreus und das Greenspot-System der deutschen Internetwirtschaft Eco http://www.eco.de zur Verfügung. Während Greenspot derzeit aber nur etwa 100 Hotspots abdecken kann, sind bei Yellex bereits rund 1.500 Hotspots unter Vertrag. Bei Yellex und Greenspot behält der Hotspot-Betreiber die Freiheit, die Preisgestaltung für die Nutzung des Hotspots selbst festzulegen, greift aber gleichzeitig auf eine vollständige und ausgereifte Lösung für die Zugangssteuerung, das Sammeln der Accounting-Daten und die Rechnungsstellung, zu. Bei Yellex etwa kann die Abrechung neben etablierten Prepaid- und Postpaid-Abrechnungsverfahren auch über Mobilfunkkarten von T-Mobile, Vodafone und O2 sowie Kreditkarten erfolgen. Auch können die Hotspot-Betreiber das Standard-Online-Portal von Yellex anpassen und mit eigenen Bannern versehen.

Während die Akzeptanz von Zugangslösungen für Public WLAN noch mit der eher geringen Verbreitung kämpft, nämlich mit Anzahl und Dichte der Hotspots, wird dieser breitbandige Netzzugang dann schlagartig interessanter, wenn nicht nur Notebooks für den mobilen Internetzugang genutzt werden können. Bisher aber sind Datenanwendungen mit einem Bedarf an höherer Bandbreite Mangelware, wie die aktuelle Situation bei UMTS zeigt. Nach Aussage von E-Plus ist das UMTS-Netz zu weniger als ein Prozent ausgelastet, und dies gelte auch für die anderen Anbieter. Im Vergleich zu WLAN tritt der UMTS-Ausbau also eher auf der Stelle. Für den transparenten Internet-Zugang von Notebooks ist UMTS aber auch im Vergleich zu WLAN zu langsam und zu teuer. Den eigentlichen Bedarf in der Breite für mobile Datennetze sieht man bei acoreus dann gekommen, wenn mobile IP-Telefonie eingeführt wird. "Die sich bereits abzeichnende Ausstattung von Handys mit WLAN-Unterstützung wird auch rasch zum Angebot von mobiler Internet-Telefonie führen. Damit werden WLAN-Hotspots schlagartig eine hohe Bedeutung bekommen. Der Markt wird sich weiter konsolidieren, auf maximal drei oder vier verbreitete Zugangsverfahren", prognostiziert Khorshed.


 

Telekom hat deutschen WLAN-Markt fest im Griff
Investoren kritisieren Wettbewerbspolitik

Hotspots sind für die Deutsche Telekom die Weiterentwicklung der Breitband-Story jenseits von UMTS. Dies erklärte Frank Dietrich, Leiter Operatives Technologiemanagement der T-Com, auf der fünften Euroforum-Jahrestagung http://www.euroforum.de zu WLAN in Düsseldorf. Je nach Größe und Beschaffenheit steckt die Telekom derzeit zwischen 1.000 und 50.000 Euro je Standort in den Aufbau des derzeit größten WLAN-Netzes in Europa. Die T-Com hat in Deutschland innerhalb von neun Monaten knapp 3.500 Hotspots aus dem Boden gestampft. Und 9.000 Hotspots betreibt die Telekom-Mobilfunktochter T-Mobile inzwischen weltweit, rund 800 davon in Deutschland.

Dass der Breitband-Marktführer auch beim drahtlosen Zugang wieder das einzige Schwergewicht im Markt ist, liegt nach Einschätzung von Branchenexperten auch an den negativen Erfahrungen, die inländische und ausländische Investoren mit der schwachen Wettbewerbspolitik in Deutschland gesammelt haben. "Es wird sich kein neuer Marktteilnehmer finden, der mit großen Engagement investiert. Obwohl der drahtlose Breitbandzugang gute Perspektiven bietet, haben sich zu viele negative Erfahrungen seit Mitte der 90er Jahre in Deutschland angesammelt. Die Dominanz der Deutschen Telekom ist zu überwältigend", charakterisiert Omar Khorshed, Vorstandsvorsitzender der Düsseldorfer acoreus AG, den Markt. Selbst die anderen großen Mobilfunknetzbetreiber träten im Moment in Sachen Investitionen auf die Bremse. Die Regulierungsbehörde (RegTP) habe es versäumt, den deutschen Markt in einem Maße wettbewerbsfähig zu gestalten, dass er für neue Investoren attraktiv sei.

Schwer tun sich die WLAN-Provider nach wie vor mit dem Thema Roaming. Noch immer müssen sich die Kunden durch die Vielzahl der Anbieter an jedem Hotspot mit anderen Einwahlprozeduren, Tarifen und Abrechnungsvarianten herumärgern. Nach Aussage von Ilja Wagner, Vice President WLAN Europe von T-Mobile International AG, machen vor allem technische Restriktionen und die hohen Anforderungen der Telekom an die Qualität und Abrechnungsgenauigkeit den nahtlosen Übergang zwischen den verschiedenen WLAN-Netzes zu einem langwierigen und schwierigen Geschäft. Die Telekom werde in Kürze deutliche Zeichen in Sachen Roaming national wie international setzen, kündigte der Telekom-Manager in Düsseldorf an. Eine Netzzusammenschaltung "alle-mit-allen" schloss Wagner aber ausdrücklich aus. T-Mobile wird international demnach vorzugsweise mit nur einem Partner pro Land zusammenarbeiten.

Die positive Nachricht von D1: noch in diesem Jahr soll sich etwas bewegen in Sachen WLAN im Zug. Für die unabhängigen Betreibern von Public WLAN-Zugängen gibt es hingegen schon jetzt einfache und pragmatische Lösungen: Anbieter von Authentifizierungs- und Billing-Plattformen wie Yellex von acoreus bieten auch das Roaming-Paket gleich mit an. "Kleinere Betreiber sind viel schneller zu Roaming-Verträgen zu bewegen als große Betreiber, die eher marktpolitisch entscheiden", so Khorshed.


WLAN-Technologie

WLAN steht für Wireless Local Area Network, also eine drahtlose Alternative zur herkömmlichen Verkabelung. Oft wird auch der Begriff "Wi-Fi" als Überbezeichnung für alle WLAN Standards verwendet. Die gebräuchlichsten Standards der Organisation IEEE sind 802.11a und 802.11b. Ein großer Vorteil von WLAN ist die Ortsunabhängigkeit. Man ist auf kein Kabel angewiesen und kann sich in der WLAN Wolke frei bewegen und das Service in Anspruch nehmen. Der Grundgedanke eines WLAN besteht darin, z.B. Laptops via Funk an Netzwerke anzubinden und somit einen einfachen, schnellen Zugriff zu gewährleisten. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Arbeitsplätze innerhalb eines Unternehmens können praktisch überall platziert werden, ohne Kabel verlegen zu müssen. Eine noch interessantere Anwendung ist das Angebot von WLANs in Hotels, Flughäfen oder Cafés. So können Kunden mit einem funkfähigen Endgerät alle Internet-Dienste sehr bequem und sehr schnell nutzen.

Wireless LAN ist eine schnelle, kabellose und bequeme Internetzugangslösung für den professionellen und privaten Bereich. Mit bis zu 11 Mbit/s nomineller Bandbreite ist WLAN bisherigen mobilen Internetzugängen (z.B. über GPRS) weit überlegen und bietet hohe Breitbandgeschwindigkeiten, allerdings nur in sogenannten Hotspots, speziellen Funkzellen, die bis zu einigen hundert Meter im Durchmesser betragen können. WLAN bietet neben kabellosem Breitband-Internetsurfen auch die Möglichkeit z.B. E-Mails mit großen Attachments zu versenden oder auf sicherem Weg auf das Firmennetzwerk zuzugreifen.

Hardware-Grundvoraussetzung für die Nutzung des drahtlosen Funknetzwerkes ist ein WLAN fähiger Laptop oder PDA (Pocket PC). Sollte Ihr Laptop oder PDA noch keine WLAN-Funktionalität besitzen, benötigen Sie eine WLAN-Karte, mit der Sie Ihr Endgerät bequem aufrüsten können. WLAN-Karten sind in den meisten PC-Fachgeschäften erhältlich.

Im WLAN funktioniert der Austausch von Daten ausschließlich über Funk. Anwenderseitig ist eine WLAN Karte erforderlich um mit dem senderseitigen Access Point zu kommunizieren. An einem Access Point können sich mehrere Computer anmelden um so ins WWW zu gelangen. Der Access Point selbst ist über Kabel oder über ein Hochleistungs-Funknetz mit dem Internet verbunden.
WLAN mit eWave – die Vorteile für Sie

§         mit dem eigenen Notebook wirklich mobil

§         Internet mit Breitbandgeschwindigkeit

§         kabellos

§         Kostentransparenz

§         alle gewohnten Internetservices

§         Effizienzsteigerung

§         keine vertragliche Bindung

§         keine Grundgebühr - nur die tatsächliche Online-Zeit wird bezahlt

§         Hotspot-Hotline rund um die Uhr

Gemeinsam mit unseren Partnern stellen wir Ihnen Österreichs dichtestes Hotspot-Netz zur Verfügung: Derzeit stehen Ihnen bereits über 500 in Hotels, Cafés, Flughäfen, Bahnhöfen und an zahlreichen weiteren öffentlichen Orten zur Verfügung. Die aktuelle Liste finden Sie auf: www.ewave.at.

Tipps, Informationen und Hilfe:

+43/1/278 35 40

oder auf:

www.eWave.at


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:43
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