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Maier: Datenschutzrat reagiert auf die
Tsunami-Katastrophe
Geschäftsbedingungen von Reiseveranstaltern u.a. müssen geändert werden!
Um Interpretationsprobleme bei der Verwendung und Weitergabe von
personenbezogenen Daten bei Katastrophen in Hinkunft zu vermeiden (z.B. über
vermisste und verletzte Personen), gab der Datenschutzrat in seiner letzten
Sitzung mit einigen Auflagen grünes Licht für eine Novellierung des
Datenschutzgesetzes.
Wie der stellvertretende Vorsitzende des Datenschutzrates, SPÖ-Abgeordneter
Johann Maier, Sonntag erklärte, habe sich bei den Beratungen jedoch
herausgestellt, dass die Probleme weniger im Bereich des Datenschutzgesetzes
liegen, als bei den Allgemeinen Reisebedingungen von Reiseveranstaltern. Darin
und nicht im Datenschutzgesetz, so Maier am Sonntag gegenüber dem Pressedienst
der SPÖ, werde festgehalten, dass "Auskünfte über die Namen der Reiseteilnehmer
und die Aufenthaltsorte von Reisenden" auch in "dringenden Fällen" nicht an
Dritte erteilt werden.
Damit der Datenschutz in Hinkunft nicht als Ausrede für Schwierigkeiten bei der
Datenerfassung und -übermittlung herhalten müsse, habe man sich auf eine neue
gesetzliche Bestimmung geeinigt, die die "Verwendung von Daten im
Katastrophenfall" genau regelt. Für die SPÖ war dabei wichtig, so Maier, dass
der Angehörigenbegriff für die Auskunftserteilung auch gleichgeschlechtliche
Lebensgefährten umfasst.
Da die neuen gesetzlichen Bestimmung nun auch vorsehen, dass Daten nur dann
nicht übermittelt werden dürfen "wenn ein ausdrückliches Übermittlungsverbot"
eines Reisenden in einem Katastrophengebiet vorliegt, werden jedenfalls alle
Reiseveranstalter ihre derzeit verwendeten Allgemeinen Reisebedingungen ändern
müssen. Bis jetzt wurde darin u.a. festgehalten, dass Daten über den
Aufenthaltsort nur dann weitergegeben werden, "wenn der Reisende eine
Auskunftserteilung ausdrücklich erwünscht hat", wobei "die durch die
Übermittlung dringender Nachrichten entstehenden Kosten" zu Lasten des Kunden
gehen.
Die Reiseveranstalter, so Maier abschließend, sind daher aufgerufen, ihre
Allgemeinen Reisebedingungen schnellstens zu ändern und diesbezügliche
Informationen auch den bereits gedruckten Katalogen (Sommer 2005) beizulegen.
Die vorliegenden Bedingungen widersprechen jedenfalls dieser geplanten Änderung
des Datenschutzgesetzes. Klar müsse dabei auch sein, dass in einem
Katastrophenfall die durch die Übermittlung von Daten entstehenden Kosten nicht
auch noch an die von der Katastrophe betroffenen Angehörigen abgewälzt werden
können. Dies gilt allerdings auch für andere Branchen und Unternehmen (z.B.
Airlines, Kreditkartenunternehmen).

NEWS: Mateschitz plant Luxus-Ressort auf
den Fidschi Inseln
In der morgen erscheinenden Ausgabe präsentiert das Nachrichtenmagazin
NEWS die ersten Bilder von der Red Bull-Insel Laucala. Und enthüllt Details der
geplanten Millionen-Investition von Dosen-Dagobert Dietrich Mateschitz in ein
Luxus Hotel-Resort auf den Fidschi Inseln.
Die jüngst von Mateschitz um zehn Millionen Dollar erworbene Südsee-Insel
Laucala hat eine schillernde Vorgeschichte. US-Medienmogul Malcolm Forbes, der
einstige Inselbesitzer, ist vor Ort begraben, sein Erbe Steve Forbes verkaufte
das Eiland dann an Mateschitz. Mit einer Kokosplantage, einem Privatflugplatz
und sieben Luxus-Chalets ist die Insel bereits ausgerüstet. Der
Austro-Milliardär, er belegt aktuell Platz 406 in der Forbes-Reichsten-Liste,
plant eine Totalrenovierung und einen gewaltigen Ausbau zu einem Nobel-Ressort.
Geschätzte Investitionskosten: bis zu 100 Millionen Euro.
Laut NEWS-Recherche kostete eine Übernachtung bei Vorgänger Forbes bis zu 900
Euro. Mateschitz wird nach Abschluss der Bauarbeiten einen saftigen
Preisaufschlag nachlegen. Animationsprogramm für die zahlungskräftigen Gäste:
Hochseefischen, Tiefsee-Tauchen und Flug-Shows mit dem firmeneigenen
Wasserflugzeug.

TOURISMUSBERICHT 2003: ÖSTERREICHS
FREMDENVERKEHR IN ZAHLEN Internationale Spitzenposition gehalten,
Zukunftsperspektiven gut
Österreich hat seine Spitzenposition im internationalen Tourismus im Jahr
2003 ausgebaut: 19,1 Millionen Gäste aus dem Ausland, um 2,5 % mehr als 2002,
besuchten heimische Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Campingplätze. Die
Zahl der Nächtigungen stieg um 1 % auf 118 Millionen, der Umsatz um 4,2 % auf
17,87 Mrd. €: Der Tourismus wuchs sechsmal schneller als die Gesamtwirtschaft
mit 0,7 %. Die Pro-Kopf-Einnahmen der Österreicher aus dem internationalen
Reiseverkehr nahmen 2003 um 2,6 % auf den Spitzenwert von 1.515 € zu. Es folgen
die Schweiz (1.118,7 €), Dänemark (1.077,7 €), Island (986,7 €) sowie
Belgien-Luxemburg (927,3 €), der Europäische Durchschnitt lag bei 458 €. Dies
geht aus dem Tourismusbericht 2003 hervor, den Wirtschaftsminister Bartenstein
dem Nationalrat kürzlich vorlegte (III-117 d.B.).
Addiert man die Ausgaben in- und ausländischer Gäste, die Freizeitaufwendungen
der Österreicher am Wohnort und die Ausgaben für Dienst- und Geschäftsreisen
erhält man für das Jahr 2003 eine Summe von 48,41 Mrd. €. Der Anteil der
Tourismusausgaben heimischer und ausländischer Gäste am BIP betrug 2003 9,6 %,
unter Einbeziehung des Freizeitkonsums der Inländer um Wohnort erreichte die
Branche einen BIP-Anteil von 17,9 %.
Das neue TSA-Konzept ("Tourismus-Satelliten-Konto") erfasst die Reiseausgaben
der Österreicher im Inland wesentlich besser als bisher und ergab, dass die
Österreicher für Inlandsaufenthalte um 5,1 % mehr ausgaben als 2002. Der
Überschuss der Reiseverkehrsbilanz stieg von 3,08 Mrd. € (2002) auf 3,2 Mrd. €
(2003) und machte 1,4 % des BIP aus.
Die gesamte Wertschöpfung, die von der Tourismus- und Freizeitwirtschaft in
Österreich 2003 ausging, beziffern Experten mit 42,6 Mrd. € bzw. 19 % des BIP.
56,6 % davon entfallen auf den Reiseverkehr, der Rest auf den Freizeitkonsum der
Österreicher am Wohnort. Dienst- und Geschäftsreisen bleiben dabei
unberücksichtigt, weil sie statistisch zur Wertschöpfung anderer Branchen
zählen.
Profitiert hat Österreich im Jahr 2003 von Qualitäts- und Strukturverbesserungen
sowie von seinem Image als qualitativ hochwertiges und zugleich sicheres Reise-
und Urlaubsland. Die wechselkursbedingte Verbilligung von Konkurrenzangeboten im
Dollarraum wirkte sich 2003 kaum aus.
GUTE AUSSICHTEN: DIE ERFOLGSSTORY TOURISMUSWIRTSCHAFT GEHT WEITER
Experten erwarten wegen der zunehmenden Nachfrage österreichischer Gäste und von
Touristen aus den EU-Beitrittsländern weitere Marktanteilsgewinne Österreichs.
Für 2004 wird ein Zuwachs der Tourismusumsätze um 4,5 % erwartet. Der
nicht-touristische Freizeitkonsum dürfte 2004 um 3,25 % gewachsen sein, die
gesamte Tourismus- und Freizeitbranche um 4 % und der Umsatz könnte 50,36 Mrd. €
erreicht haben. 2005 sollen die Tourismusumsätze um 6 % und der
nicht-touristische Freizeitkonsum um 4 % weiter zunehmen. Die gesamte Tourismus-
und Freizeitwirtschaft kann sich auf einen Umsatzzuwachs von 5,25 % und in Summe
auf 52,98 Mrd. € freuen.
UNTERSCHIEDLICHE ENTWICKLUNGEN IN DER WINTER- UND SOMMERSAISON
Die Tourismusumsätze nahmen im Winter 2002/03 gegenüber dem Vorjahr um 3,6 %
(2001/02: +1,8 %) zu, wobei die Auslandsnachfrage mit +4 % stärker wuchs als die
Inlandsnachfrage (+1,7 %). Gäste aus Tschechien, Ungarn, Japan, der Schweiz,
Großbritannien, den USA, Belgien und den Niederlanden übernachteten deutlich
häufiger, Deutsche, Italiener und Schweden seltener in Österreich.
Der Tourismus im Sommer 2003 wuchs gegenüber 2002 schwächer (+4,8 %; 2002: +7,2
%), wobei sich heimische Gäste mit +6 % ausgabenfreudiger zeigten als
ausländische Gäste mit +4,5 %. Ungarn, Tschechen, Slowaken, Italiener,
Schweizer, Spanier, Niederländer, Franzosen und Belgier kamen häufiger als
zuletzt, die Übernachtungen Deutscher stagnierten, bei Japanern, US-Amerikanern,
Briten und Polen waren Einbussen zu verzeichnen. Der Städtetourismus boomte
ganzjährig, insbesondere in Graz (Kulturhauptstadt), aber auch in St. Pölten,
Linz, Klagenfurt und Salzburg.
PROBLEMFELDER UND ZUKUNFTSTHEMEN IM ÖSTERREICHISCHEN TOURISMUS
QUALITÄTSTOURISMUS - Der Bericht dokumentiert die Anstrengungen der
Tourismusbranche um Verbesserungen ihres Angebotes. Während 5-/4- Sterne-Hotels
ihr Bettenangebot seit 1990 im Sommer um 39,7 % und im Winter um 50,7 %
erweiterten, werden Kapazitäten in den niedrigeren Kategorien und in
Privatquartieren abgebaut. Stattdessen stieg die Zahl der
Übernachtungsmöglichkeiten in Ferienhäusern und -wohnungen im Sommer von 123.000
auf 236.000 (+ 91,9 %) und im Winter von 102.000 auf 214.100 (+ 109,8 %) an.
REISEBÜROS - Man erfährt vom rasanten Konzentrationsprozess in der Europäischen
Touristikbranche und von integrierten deutschen Konzernen, die auch den
heimischen Tourismusmarkt kontrollieren, während kleine Reisebüros unter dem
Preisverfall der Flugtickets und den Provisionskürzungen der Fluggesellschaften
und Reiseveranstalter leiden, da sie weniger Spielraum für Kostensenkungen
haben. Experten raten den Reisebüros, ihre Vorteile zu nützen: die "physische
Nähe" zum Kunden, die persönliche Beratung "von Angesicht zu Angesicht" sowie
ihre speziellen Produkt- und Destinationskenntnisse. Reisebüros müssen bessere,
kompetentere Berater bleiben, zugleich aber neue Systeme, Medien und Techniken
nutzen. Unternehmen, die sich schnell anpassen, haben große Chancen, am Markt zu
bestehen.
WIRTSCHAFTLICHE LAGE DER BETRIEBE: Dank steigender Nächtigungszahlen und Umsätze
konnten viele Betriebe ihre finanzielle Situation - Stichwort Eigenkapitalmangel
- verbessern. Viele Tourismusbetriebe leiden aber nach wie vor unter hohen
Schulden und können nur wegen günstiger Zinsen überleben. Die Insolvenzquote
(Zahl der Insolvenzen pro 100 lebenden Unternehmen) ist mit 1,48 % in der
Hotellerie und Gastronomie aber geringer als in der Gesamtwirtschaft mit 1,82 %.
INVESTITIONEN - Nach mehreren Jahren mit Nächtigungszuwächsen haben Optimismus
und Investitionsbereitschaft in der Tourismuswirtschaft wieder zugenommen. Der
Umbau der Unternehmen in Richtung qualitativ hochwertiges Angebot ist voll im
Gange. Österreich entwickelt sich zum Qualitätstourismusland. Das geförderte
Investitionsvolumen stieg auf 830 Mill. €, wovon 69 % in die Hotellerie flossen,
21 % in regionale Infrastruktur und 10 % in Restaurants. Im Vordergrund stand
der Bau von Wellnesseinrichtungen, Seminar- und Fitnessräumen sowie die
Optimierung der Betriebsgrößen, die von durchschnittlich 37 Betten pro Betrieb
(1996) auf 42 Betten 2003 zunahm. Die Tourismus- Investitionen belebten die vor-
und nachgelagerte Wirtschaft, ohne dass sich die Eigenkapitalsituation im
Tourismus insgesamt verschlechtert hätte, liest man im Tourismusbericht 2003.
BESCHÄFTIGUNG - Im Jahresdurchschnitt 2003 waren in der Tourismusbranche 156.500
unselbständige und 38.900 selbständige Arbeitskräfte tätig. Die im Vergleich zur
Gesamtwirtschaft hohe Arbeitslosenquote von 17,3 % wird von Experten mit der
Mismatch-These erklärt. Zwischen Arbeitskräfteangebot und -nachfrage bestehen
hinsichtlich Qualifikation, Alter, Verfügbarkeit sowie Einkommenserwartungen,
Arbeitsbedingungen und Karrierechancen Widersprüche. Junge und qualifizierte
Arbeitskräfte mit Lehr- oder Fachschulabschluss sind zwar auch von
Saisonarbeitslosigkeit betroffen, kaum aber von der überraschend hohen
Sockelarbeitslosigkeit in den Hauptsaisonen, da junge, mobile und qualifizierte
Arbeitskräfte von den Betrieben stärker nachgefragt werden.
Laut Experten sind geeignete Arbeitskräfte für die Tourismusbetriebe eine
Zukunftsfrage, denn trotz hoher Arbeitslosigkeit und Saisonarbeiterregelung
nehmen die Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen im Tourismus zu.
Der Grund liegt im Lohnkostendruck, der von Branchen mit höheren
Produktivitätszuwächsen ausgeht - diesem Druck kann das Hotel- und
Gaststättengewerbe nur mit wettbewerbsfähigen Einkommen auf Grund von rascherem
Wachstum begegnen. Für das TOURISMUSMARKETING folgt draus die Aufgabe, rasch
wachsende Märkte erschließen und neu zu entwickeln. Die drei Länder mit mäßigem
Wachstum (Deutschland, Österreich, Niederlande), aus denen 80 % der Gäste
stammen, dürfen nicht vernachlässigt werden, zugleich müssen aber
Wachstumsmärkte in Nordamerika, China, Indien, Russland, im Nahen und Mittleren
Osten sowie in den neuen EU-Ländern forciert werden. Daher will das Ressort
zusätzliche Mittel für die Österreich Werbung und eine
Internationalisierungsoffensive einsetzen.
GESUNDHEITSTOURISMUS - Da im Jahr 2010 ein Viertel der Österreicher über 60
Jahre alt sein wird, orten Experten einen Trend in Richtung
Gesundheitstourismus. Auf den wachsenden Markt der Zielgruppe 50+ reagieren die
Hotels mit Entstressungs-, Wellness-, Anti-Aging- und Gesundheitsangeboten.
Diesen Trend bestätigt auch der Präsident der Internationalen Vereinigung der
Reiseveranstalter, Martin Brackenbury, der im Tourismusbericht 2003 mit einem
Gastkommentar vertreten ist. Brackenbury verweist aber auch auf andere
Entwicklungen: Die Touristen schätzen zunehmend nahe gelegene, sichere und
vertraute Urlaubsorte und legen Wert darauf, dort willkommen zu sein. Die
Branche müsse auch auf die neuen Formen der Identitätsfindung junger Menschen
achten sowie auf die Einflüsse, die vom Internet auf das Konsum- und
Reiseverhalten ausgehen. Reisen werden etwa immer später gebucht und sie dauern
immer kürzer, zugleich steige die Erwartung an die Vielfalt des Angebots und die
Intensität der Erlebnisse.
Wirtschaftlich leiden die Anbieter laut Brackenbury unter der schwachen
Einkommensentwicklung infolge des langsamen Wachstums. In der Eurozone kommen
hohe Arbeitskosten, Preisauftrieb bei touristischen Konsumartikeln und
verschärfte Konkurrenz wegen der jährlich um 5 % zunehmenden Bettenzahl dazu.
Daraus resultieren Preisdruck, wachsende Werbeaufwendungen, zunehmendes
Qualitätsbewusstsein der Anbieter und intensiver Einsatz neuer Technologien und
Organisationsformen (Lastminute-Angebote, Internet- Buchungen und
Billigflugangebote). Die Reiseveranstalter passen ihre Angebote rasch an,
Brackenbury rechnet daher in den kommenden Jahren mit einer Fortsetzung der
dynamischen Veränderungen im Tourismus.

UK: Werbung promotet USA
als Reiseziel
Vereinigte Staaten bereits eine der beliebtesten
britischen Destinationen
Das US-Handelsministerium promotet die USA in
Großbritannien als ideale Reisedestination. Eine
Vier-Mio.-Dollar-Kampagne soll den Briten das Land der unbegrenzten
Möglichkeiten nach den Terroranschlägen von 2001 wieder schmackhaft
machen, berichtet die New York Times
http://www.nytimes.com . Der Kommunikationsauftritt setzt auf die
Liebe der Briten zu US-Filmen. Ein Claim lautet "You´ve seen the films,
now visit the set". Die UK-Kampagne ist ein Pilotprogramm und soll im
kommenden Jahr ausgebaut werden, wenn das Budget des Handelsministeriums
aufgestockt wird. Umgesetzt wurde die Werbung von der
Los-Angeles-Niederlassung der britischen Agentur M&C-Saatchi.
Von der New York Times wird diese Werbelinie als "bahnbrechender Schritt
bezeichnet", der jedoch nicht in der geplanten Form umgesetzt wurde.
Ursprünglich waren für die Kampagne 50 Mio. Dollar veranschlagt. Aber
eine drastische Kürzung um 46 Mio. Dollar ließ den aktuellen Umfang
entstehen. Damit fiel die geplante Webung in Deutschland, Japan, Kanada
und Mexiko weg. Übrig blieb nur mehr Großbritannien, wo das starke
britische Pfund die USA zusätzlich als Reiseziel besonders attraktiv
macht.
Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Zahl der britischen Touristen in den
USA um 13 Prozent an. Britischen Reisebüros zufolge hatte auch die
Wiederwahl von George Bush keine negativen Auswirkungen auf die
US-Reiselust der Briten. Die beliebtesten Reiseziele seien New York,
Florida und Las Vegas. Nach Australien ist die USA das zweit-beliebteste
Reiseziel für britische Touristen.
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TUI holt deutsche Phuket-Urlauber mit
Sondermaschine zurück
Die TUI, Deutschlands führender Reiseveranstalter, hat einen Airbus
330-200 mit insgesamt 323 Flugsitzen von der Fluggesellschaft LTU gechartert, um
die TUI Gäste aus Phuket nach Deutschland zurück zu bringen. Die Maschine wird
voraussichtlich heute Abend, 21.00 Uhr, ab Düsseldorf nach Phuket starten. Mit
an Bord werden Mitarbeiter des TUI Emergency Care Teams sein, die die Gäste auf
dem Rückflug psychologisch betreuen werden. Ziel ist es, alle 297 Gäste der TUI
Deutschland aus Phuket auszufliegen.
Darüber hinaus werden zahlreiche weitere Mitarbeiter des insgesamt 300
Mann-starken TUI Emergency Care Teams die TUI Flughafenstationen an den
Flughäfen Düsseldorf, Frankfurt, München und Leipzig unterstützen. Ihre Aufgabe
wird es sein, die ankommenden Gäste in Empfang zu nehmen und psychologisch zu
betreuen.
Auf den Malediven wollten nach aktuellen Informationen zehn TUI Gäste
vorzeitig abreisen. Diese Gäste sind bereits auf dem Weg nach Deutschland. Die
übrigen Urlauber setzen ihre Ferien auf eigenen Wunsch fort.
Auf Sri Lanka wurden mittlerweile drei Unterkunftsstätten für die Urlauber
eingerichtet. Alle Gäste werden bis Mittwoch, 29.12.2004, auf vier verschiedenen
Flügen der LTU nach Deutschland gebracht:
Heute, 27.12.2004, startet eine Maschine von Colombo nach Düsseldorf. Zwei
weitere Flüge sind für morgen, 28.12., von Colombo nach Düsseldorf sowie von
Colombo nach Leipzig geplant. Die vierte und letzte Maschine startet am
Mittwoch, 29.12., von Colombo nach München.
In Khao Lak (Thailand) sind die Busse eingetroffen, die zur Stunde die TUI
Gäste in den Norden Phukets zum "Rescue Center" bringen. Da derzeit nach wie vor
kein direkter Funkkontakt nach Khao Lak möglich ist, gibt es keine verlässlichen
Informationen, ob alle 97 TUI Kunden aus Khao Lak an Bord der Busse sind. Dies
wird zur Stunde in Erfahrung gebracht.
Im Call-Center der TUI Deutschland wurden heute rund 8.000 Anrufe
registriert. Die Zahl der eingegangenen Anrufe ist jedoch im Laufe des
Nachmittags erheblich zurückgegangen. Der Großteil der TUI Kunden hat
Umbuchungswünsche geäußert, vereinzelt gab es auch Stornierungswünsche.
Rückfragehinweis:
Mario Köpers, Telefon +49(0)511 566-1488
Stefanie Rother, Telefon +49(0)511 566-1432
Anja Braun, Telefon +49(0)511 566-2504

Welttourismus blickt auf
Rekordjahr 2004
70 Mio. mehr internationale Ankünfte - Nachhaltigkeit
als erklärtes Ziel
Bereits vor dem Jahreswechsel 2004/2005 jubeln die
Fremdenverkehrsexperten über das laufende Geschäftsjahr, das als überaus
starkes Jahr in die Geschichte eingehen wird, so die World Tourism
Organisation (WTO)
http://www.world-tourism.org . Nach drei zuletzt schwachen Jahren
erwarten die internationalen Experten einen Zuwachs von rund zehn
Prozent. Gewinner waren alle Kontinente. Vergleichszahlen liegen von den
120 Mitgliedsstaaten der Organisation vor.
Erfolgreich war auch die 25. World Travel Market Messe in London, die
ihre bisher beste Schlussbilanz auf drei Ebenen behaupten konnte: Sowohl
bei den Besuchern, als auch bei den Ausstellern und der
Ausstellungsfläche brach die WTM alle bisherigen Rekorde. Mehr als
46.000 Menschen besuchten die Messe, die Aussteller aus 193 Ländern
beherbergt hat. Auch dort sprachen die Veranstalter und Experten von
einem neuen Rekordjahr des Tourismus. Während in den vergangenen drei
Jahren die Wachstumsraten nur bei etwa einem Prozent lagen - Gründe
dafür waren Terror, SARS der Irak-Krieg und eine schwache
wirtschaftliche Situation - stellt sich für 2004 Optimismus ein.
Asien und der Pazifik verzeichneten in diesem Jahr ein sensationelles
Wachstum von 37 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit 24 Prozent war
auch das Wachstum in den Ländern des Nahen und Mittleren Ostens äußerst
stark. Im Vergleich dazu stieg der Fremdenverkehr in Europa um nur sechs
Prozent. Die Experten gehen allerdings davon aus, dass im letzten
Quartal des Jahres das Wachstum wieder langsam zurückgeht.
Dass Nachhaltigkeit im Fremdenverkehr zu einem immer wichtigeren Thema
wird, ist bei der heute, Montag, in Salvador de Bahia endenden "Destinations
2004"
http://www.desti-nations.net , dem Forum for Peace and Sustainable
Development, festgestellt worden. Zu den zentralen Themen gehört dabei
etwa die Prävention von sexueller Ausbeutung von Kindern im Tourismus.
"Das Forum ist eine weitergeführte Initiative, die in Brasilien
entwickelt wurde und bis 2006 fortgeführt wird", so WTO-Generalsekretär
Francesco Frangialli. "Nachhaltiger Tourismus soll Millionen von Jobs in
Entwicklungsländern schaffen", wünscht sich der Experte. Unterstützung
findet er auch beim brasilianischen Präsidenten Luiz Inacio Lula da
Silva. Zu den vorrangigen Aufgaben zählt demnach die Schaffung von
ethischen Grundsätzen für den globalen Fremdenverkehr. Damit sollen die
Erfolge des "Internationalen Jahres für nachhaltigen Tourismus 2002",
die in der Deklaration von Quebec festgelegt wurden, fortgesetzt werden. |

Hang zum Luxus im
Tourismus
Zahl der exklusiven Reiseanbieter steigt
Die Zahl der Luxus-Anbieter auf der diesjährigen
ITB-Berlin
http://www.itb-berlin.de scheint immer größer zu werden. Waren es
vor früher nur Hotels, sind es heute Fluggesellschaften, Kreuzfahrten
und exklusive Züge, die die Klientel mit dem größeren Geldbeutel
ansprechen wollen.
Die Ausstellungsstände der Anbieter für Luxus-Herbergen sind zahlreich
auf der ITB. Vertreten sind natürlich alle renommierten
Exklusivhotelketten, die zum Teil auf allen Kontinenten Häuser
betreiben. Aber auch ganze Karibikinseln wie Canouan, eine
Grenadineninsel von St. Vincent, wollen sich auf dem europäischen Markt
präsentieren. Dass Luxus keine Grenze kennt, zeigen alle lokalen
Fremdenverkehrsämter der karibischen Inseln
http://www.karibik.de , aber auch die Pendants in den Arabischen
Emiraten, die in diesem Jahr wieder stark vertreten sind. Die
Fluggesellschaft Emirates
http://www.emirates.com bietet als erste Fluglinie der Welt etwa für
First Class Passagiere auf der Langstrecke eigene separierte Kabinen an.
In der Kabine finden sich alle nur erdenklichen Features wie TV-Screen
mit kleiner Videothek und integriertem Beauty-Case. Die
Kabinenbeleuchtung passt sich der Zeitzone an und sorgt damit für ein
möglichst entspanntes Ankommen am Zielort.
2004 ist das erste Jahr in der Geschichte der Luftfahrt ohne
Überschall-Flugzeug im Passagierbereich. Die Concorde wurde nach knapp
30 Jahren in Pension geschickt. Der neue Trend am Luftfahrthimmel heißt
Airbus A-340-500/600
http://www.airbus.com : das längste Passagierflugzeug der Welt setzt
auf europäischen Komfort und will der Konkurrenz in den USA
davonfliegen. Außerdem wird bereits heute der durchgehend doppelstöckige
A-380 beworben. Einige Flughäfen, die auf der ITB vertreten waren, aber
auch Fluggesellschaften geben bereits jetzt ihre Order für den "Giganten
des Himmels" bekannt. Größer werden die Passagierflugzeuge
wahrscheinlich nicht werden, da sonst die herkömmlichen Flughäfen
umgebaut werden müssten.
Auf Luxus setzen auch die Bahnanbieter. Hoch im Trend scheinen Luxuszüge
der Welt zu liegen. Neben dem Orient-Express macht auch die Deutsche
Bahn Werbung für den TEE-Zug, der in den 60-er Jahren konzipiert wurde.
Der Triebwagenzug bietet heute allen erdenklichen Luxus. Bahnfahren soll
zu einer Alternative zum Auto werden. In Frankreich scheiterten die
Billig-Airliner an der immensen Konkurrenz der Eisenbahn. Zu schnell und
zu preisgünstig. Auch zwischen den Hauptstädten Europas eingesetzte
private Schlafwagen sollen dem Flug- und Pkw-Verkehr entlasten.
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Tourismus sieht
Silberstreif am Horizont
Fulminanter Start der ITB-Berlin 2004
Allen Anzeichen nach stehen die Ampeln des Tourismus
wieder auf Grün. Der Start der ITB-Berlin 2004
http://www.itb-berlin.de war fulminant. Die Veranstalter sind guter
Laune, denn das Publikumsinteresse ist groß. Auch in diesem Jahr sind
wieder mehr als 10.000 Aussteller aus 180 Staaten auf der größten
Tourismusmesse der Welt vertreten.
Die ersten optimistischen Aussagen der internationalen Anbieter waren
bereits Ende 2003 zu hören. Der Irak-Krieg und die SARS-Krise hatten in
den meisten europäischen Ländern zu Schwierigkeiten geführt. Viele
internationale Hotelketten und Fluggesellschaften mussten um Gäste
bangen. Die Organisation WTO meldete einen Rückgang der internationalen
Ankünfte um 1,2 Prozent auf 694 Millionen. Nach Angaben des
WTO-Generalsekretärs Francesco Frangialli ist das der stärkste Rückgang,
der je festgestellt wurde. In Südostasien waren die Rückgänge mit 17
Prozent dramatisch, Südasien hingegen konnte dagegen um 17 Prozent
zulegen.
Die Zukunft der Branche liegt nach Angaben der Veranstalter bei der
Zunahme von Kurzreisen innerhalb Europas. Der Boom der Low-Cost-Carrier
macht dies deutlich. Pauschalreisen sind zurückgegangen. Große Zukunft
haben vom Kunden individuell gestaltete Aufenthalte, die im Internet
selbst zusammengestellt werden. Die ITB bietet eine eigene Halle, in der
technische Lösungen für Reiseanbieter und Veranstalter gezeigt werden.
Wie nicht anders zu erwarten stehen die Kundenwünsche immer mehr im
Vordergrund. Anbieter, die dem individuellen Wunsch der Klientel nicht
Folge leisten, haben keine Chance. Exotische Kundenwünsche und
ausgefallene Reisegestaltungen sind offensichtlich gefragt. So werden
etwa U-Boot-Ausflüge auf den Azoren in Tiefen von bis zu 500 Metern zu
relativ günstigen Preisen angeboten. Auch Nostalgiereisen, egal ob im
Orient-Express aus dem 19. Jahrhundert oder mit
DC-3-Propeller-Flugzeugen, sind im bunten Anbieterprogramm der ITB
vertreten. Deutliches Publikumsinteresse weckten auch die
Kreuzfahrt-Unternehmen und die Gesundheits- und Wellness-Anbieter von
außerhalb Europas. Auch exotische Reiseziele scheinen das Interesse des
Publikums auf der ITB zu wecken: Vertreten sind staatliche
Tourist-Boards von Ländern wie Ruanda (mit Besuch der
Gorilla-Populationen), Malawi, Eritrea, Benin, Mali, Äthopien, Guayana
(südamerikanisches Eco-Tourismus-Paradies), Kirgisien, Georgien und
Aserbaidschan. |

Auswertungssystem für
touristische Websites gelauncht
Wirkungsgrad der Homepage wird messbar
Ein neuartiges Auswertungs- und anonymes
Vergleichssystem für touristische Websites namens CheckEffect
http://www.checkEffect.at ist heute, Dienstag, auf einer
Pressekonferenz der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV)
http://www.oehv.at
vorgestellt worden. Das System dient dem Monitoring der eigenen Website
mit Hilfe statistischer Daten. Durch den Vergleich mit Websites
gleichartiger Betriebe soll der Betreiber der Website erkennen können,
welche Bereiche noch verbessert werden können und wo das eigene
Marketing-Budget gezielt in die Verbesserung des Wirkungsgrads
investiert werden kann. "Die Ergebnisse, die durch CheckEffect erzielt
werden, geben wichtige Hinweise auf die zukünftige Ausrichtung der
Web-Marketing-Aktivierung", sagte Thomas Reisenzahn, Geschäftsführer der
ÖHV Touristik Service GmbH, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft
der ÖHV.
Mit CheckEffect soll der Betreiber einer Website den Wirkungsgrad seiner
Homepage erfassen können, indem das Programm auswertet, wie viele von
100 Besuchern der Website das Buchungsformular ausfüllen. Außerdem könne
man ersehen, woher genau der Umsatz kommt. Das heißt, der Hotelier kann
sehen welche Links oder Suchmaschinen Anfragen und Buchungen, und nicht
nur Verweise, liefern. Auch könne er in der Regionenauswertung erkennen,
aus welchen Bundesländern die meisten Anfragen kommen. So sei es für den
Kunden ersichtlich, wo gezielt Marketing betrieben werden muss, erklärte
Michael Mrazek (Bild), Gründer und Inhaber von NCM.at
http://www.ncm.at und
Entwickler von CheckEffect.
"Für Hoteliers waren die Ausgaben für das Internet ein Fass ohne Boden.
Beinahe täglich sollten wir in neue, noch bessere Links, Plattformen und
Suchmaschinen-Rankings investieren. Der Effekt dieser kostenintensiven
Aktionen war objektiv jedoch nicht messbar. Durch CheckEffect kann ich
sehen, an welchem Rädchen meine Internetagentur noch zu drehen hat,
damit wir via Internet mehr Umsatz erwirtschaften", sagte der Hotelier
Günther Aloys. Ein weiterer Service ist die Abfrage, welche Suchbegriffe
wirken und welcher Suchbegriff wie viele Anfragen bringt. Ein
automatisches Reporting liefert tagesaktuelle Daten und einen groben
Überblick über den Wirkungsgrad der Website.
"Wer CheckEffect verwendet, kann punktgenau Internetmarketing-Maßnahmen
setzen, die mehr Gäste und in der Folge mehr Umsatz bringen", sagte
Reisenzahn. Es gehe nicht darum die schönste Website zu haben, sondern
darum, dass die Website guten Umsatz erwirtschafte, so Mrazek. 80
Prozent aller Urlaube in Europa werden über das Internet vorbereitet.
Deshalb sei es sehr wichtig, die Website optimal zu gestalten. Der
Service kostet ein einmaliges Aktivierungsentgelt von 500 Euro. Die
monatliche Gebühr ist nach Größe der Hotels gestaffelt. So zahlt ein
Hotel mit bis zu zehn Betten monatlich 17,50 Euro. Hotels, die 200 oder
mehr Betten haben, zahlen 105 Euro im Monat.
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Österreich - Führender Standort im Wellness-Tourismus
Österreich mit 2,7 Millionen Urlaubern drittbeliebteste
Wellnessdestination
Österreich entwickelt sich zu einem der weltweit führenden Standorte in der
schnell wachsenden Wellness- und Gesundheitstourismus-Branche, erklärt die
österreichische Betriebsansiedlungsgesellschaft Austrian Business Agency (ABA).
"Österreich hat als eines der ersten Länder in Europa das Wellness-Konzept
angenommen und schnell umgesetzt", sagt Wolfgang Nahrstedt, Professor für
Tourismus an der Universität Bielefeld in Deutschland. "Das Land spricht seine
Zielgruppe effektiv an, indem es umfassende Wellness-Konzepte anbietet, die
Geist und Körper, Fantasie, Kultur und Natur vereinen."
In Österreich gibt es mittlerweile über 550 Wellness-Hotels und -Resorts.
Laut dem Relax Guide 2002 hat sich die Anzahl der Wellness-Hotels in Österreich
im Laufe der letzten fünf Jahre versiebenfacht. "Mit dieser Dichte im Verhältnis
zur Bevölkerung führt Österreich den globalen Markt an, noch vor dem restlichen
Europa, Asien und den USA", so Christian Werner, in Wien ansässiger Experte für
Tourismus und Gesundheit sowie Herausgeber der internationalen Relax
Guide-Serie.
Der Spa-Tourismus (Thermen und Heilquellen) boomt. Gemäß der Statistik der
European Spas Association (ESPA) aus dem Jahr 2002 hat die Alpenrepublik einen
Anteil von 10% am europäischen Spa-Markt, den zweithöchsten Wert hinter
Deutschland.
Wachstumsbranche Gesundheitstourismus
Der Wellness- und Gesundheitstourismus bringt Österreich insgesamt pro Jahr eine
Wertschöpfung von 1,1 Mrd. Euro. In Wellnesseinrichtungen sind in den
vergangenen zwei Jahren mehr als 200 Mio. Euro investiert worden, für 2003 sind
weitere 150 Mio. Euro an Investitionen geplant (Quelle: Österreich Werbung).
Die Einnahmen durch den Tourismus insgesamt machen 7,5% des österreichischen
Brutto-Inlands-Produktes aus (Quelle: Österreichisches Institut für
Wirtschaftsforschung).
Laut einer Studie des Tourismusinstitutes IPK International steht Österreich
als Reiseziel bei gesundheitsorientiertem Urlaub europaweit hinter Spanien und
Italien auf Platz drei. Pro Jahr kommen 2,7 Millionen reine Wellness- und
Gesundheitsurlauber in die Alpenrepublik, rechnet man die Tagesurlauber dazu,
sind es sogar 11 Millionen.
Ein Drittel aller Wellness-Touristen in Österreich kommt aus Deutschland, so
die Wefa, ein in Frankfurt ansässiges Marktforschungsinstitut. Deutschland ist
somit der wichtigste Herkunftsmarkt für Österreich in diesem Segment.
Internationale Investoren nehmen den österreichischen Tourismusmarkt ins
Visier
Eine wachsende Zahl ausländischer Unternehmen hat im österreichischen Wellness-
und Gesundheitstourismus Fuß gefasst. Die in Berlin ansässigen Kursana
Residenzen, eine Tochter der Dussmann Gruppe, möchten ihr bestehendes Netzwerk
in Österreich - derzeit fünf Seniorenresidenzen - weiter ausbauen und somit
ihren Kunden aus ganz Europa neue Ziele bieten. Firmen wie Helios und Fresenius
haben Kliniken in Österreich aufgebaut, internationale Hotelgruppen wie Dorint,
Arabella Sheraton und Intercontinental betreiben ebenfalls Wellness-Hotels oder
Spas in Österreich.
"Ausländische Investoren mit dem entsprechenden Know-how und innovativen
Ideen haben optimale Perspektiven im Wellness- und Gesundheitstourismus in
Österreich”, sagt René Siegl, Geschäftsführer der ABA.
Ausgezeichnete Infrastruktur
Österreich verfügt über eine ausgezeichnete Infrastruktur im Bereich Wellness
und Gesundheitstourismus. Das World Competitiveness Yearbook 2002 führt die
Alpenrepublik auf Platz eins in den Bereichen Lebensqualität und
Gesundheitswesen.
Viele österreichische Fachhochschulen wie z.B. Krems, Steyr oder Feldkirch
bieten mittlerweile Studiengänge mit den Schwerpunkten Gesundheitstourismus und
-management an. Die hohe Qualifikation des Personals in der Tourismus-Branche
spricht ebenfalls für Österreich als Wellness-Reiseziel.
Österreich ist Vorreiter in der Vermarktung der Wellness- und
Gesundheitstourismus-Branche. Das Land startete 2001 die Clusterinitiative "Austria
- Wellbeing Destination of Europe" u.a. mit dem Ziel, ein Qualitätssiegel zu
entwickeln, anhand dessen beispielsweise der Standard eines Wellness-Hotels
gemessen werden kann. Ziel ist es, Services im Gesundheitstourismus auszudehnen
und Österreich international als führenden Gesundheitsstandort in Europa zu
etablieren.
Die Austrian Business Agency (ABA) ist eine im Eigentum des österreichischen
Wirtschaftsministeriums stehende Betriebsansiedlungsgesellschaft. Sie berät
interessierte Unternehmen kostenlos bei der Standortwahl, in arbeits- und
steuerrechtlichen Fragen, hilft bei der Suche nach Kooperationspartnern und
unterstützt im Kontakt mit Behörden. Interessierte Unternehmen werden von
Mitarbeitern in der Wiener Zentrale und den Büros in New York und Tokio betreut.

Persönlich blau: Das erste Heft
Branding-Storys über Swisscom, Swissair und Tourismus
Die erste Ausgabe von "persönlich blau" ist erschienen. In der
Schwesternzeitschrift von "persönlich rot" dreht sich alles um Marketing und
Unternehmensführung. Branding-Storys über Swisscom, den Schweizer Tourismus und
Swissair sind die Highlights der ersten Nummer, wie der Branchendienst
persoenlich.com
http://www.persoenlich.com berichtet. Ausserdem schreibt Roger de Weck über
Branding, Ludwig Hasler ebenfalls und appelliert dabei an den guten Geschmack.
Professor Torsten Tomczak verbindet Wissenschaft mit Wirtschaft, Leo Egloff und
Niklaus Knüsel beurteilen konkrete Brandingstrategien.
Medienpartner von "persönlich blau" sind die Gesellschaft für Marketing, der
Schweizerische Werbeauftragsverband und Promarca. Die erste Ausgabe erscheint
mit einer Auflage von 18.000 Exemplaren. Abonnieren kann man "persönlich blau"
auf der Homepage von persoenlich.com.

91 Prozent der Flugpassagiere fühlen sich sicher
Boeing startet Imagekampagne für die Flugindustrie
Die Maßnahmen der Luftfahrtindustrie und der Flughäfen zur Verbesserung der
Flugsicherheit kommen bei den Passagieren gut an. Laut einer von Boeing
http://www.boeing.com
unterstützten Umfrage unter amerikanischen Passagieren fühlen sich neun von zehn
Fluggästen (91 Prozent) an Bord sicher. Boeing will nun mit zwei nationalen und
internationalen Werbekampagnen die Bedeutung des Luftverkehrs hervorheben und
den Auswirkungen der Geschehnisse vom 11. September 2001 weltweit
entgegenwirken.
An der Befragung im Zeitraum von Ende September bis Ende Oktober 2001 nahmen
rund 2000 Fluggäste teil. Die Freiheit, jederzeit und sicher zu jedem
gewünschten Reiseziel fliegen zu können, steht auf der Wunschliste der
Passagiere ganz oben (96 Prozent). 92 Prozent gaben an, dass Flugreisen ein
entscheidender Faktor für die Wirtschaft eines Landes seien. Ebenfalls 92
Prozent glauben fest daran, dass sich die Luftfahrt innerhalb eines Jahres
erholen wird. "Der Luftverkehr ist entscheidend für die Weltwirtschaft", sagte
Alan Mulally, Präsident des Boeing-Geschäftsbereiches Verkehrsflugzeuge. "Er
bringt Menschen, Ideen und Möglichkeiten zusammen. Wir müssen alles tun, um
dieses System wiederherzustellen."
Unter dem Slogan "Freedom is Being There" will Boeing vor allem im
Heimatmarkt USA unterstreichen, dass unbeschränktes und sicheres Reisen eine der
größten Freiheiten bedeutet. Auch international soll die Kampagne "Being There
is Everything" hervorheben, dass es trotz modernster Kommunikationstechnologien
wie E-Mail, Fax oder Video keinen Ersatz für einen persönlichen Kontakt der
Menschen untereinander und damit für das Reisen mit dem Flugzeug gibt. Boeing
hat in der Zwischenzeit eine eigenständige Organisation für Safety und Security
gegründet. Zusammen mit Partnern aus der Industrie sollen kurzfristig
einsatzreife Lösungen entwickelt werden, die für mehr Sicherheit an Bord sorgen.
Boing ist eines der Unternehmen, welches von den Anschlägen vom 11. September
besonders getroffen wurde. So hatte das Unternehmen bereits eine Woche später
den Abbau von rund 30.000 Mitarbeitern angekündigt (pte berichtete:
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=010919031 ).

Reiseversicherung per Mausklick
Neu bei der Basler - reisen.b@loise
Die Basler Versicherungen runden das breitgefächerte Angebot an
Direktversicherungen im Internet ab mit dem weltweit gültigen
Versicherungsschutz reisen.b@loise. Wer spontan und viel unterwegs ist - egal ob
Last-Minute-Schnäppchen nach Mauritius oder Wochenende in Mailand holt sich
rasch und bequem per Mausclick den passenden Reiseschutz ab Internet.
Internet-Surfer können falls sie ihre virtuelle Weltreise auch gleich in
der Realität machen möchten - für ihre Reisen auf der ganzen Welt den
umfassenden Versicherungsschutz der Basler Versicherungen nutzen. Unter
http://www.basler.ch findet sich
neu die Reiseversicherung reisen.b@loise, ein Angebot, welches sich an
Einzelpersonen ebenso wie an Familien oder im selben Haushalt wohnende Partner
richtet. reisen.b@loise gewährt bereits ab 80 Franken für die Dauer eines
Kalenderjahres weltweiten Reiseschutz mit Unterstützung des bekannten
24-Stunden-Servicecenter der Basler Versicherungen. Dank modulartigem Aufbau
lässt sich die Versicherung bedarfsgerecht zusammenstellen. Per einfachen
Mausclick können Reiserisiken wie "Annulation einer Reise", "Reiseabbruch
infolge Unfall oder Krankheit", "Verlust von Kreditkarten oder Ausweisen",
"Streitigkeiten nach einem Unfall" und "Autopanne" versichert werden.
reisen.b@loise ist Teil des fortzu stärker nachgefragten
online-Versicherungsangebotes der Basler bestehend aus Motorfahrzeug-,
Haushalt-, Privathaftpflicht- sowie verschiedenen Varianten der
Lebensversicherung. Damit gehört die Basler zu jenen Gesellschaften mit dem am
weitesten ausgebauten online-Versicherungsangebot. Als Besonderheit gilt die
Direktverknüpfung des Internet-Angebotes mit den über Tausend
Aussendienst-Mitarbeitern in den sechzig Generalagenturen der Basler in allen
Regionen der Schweiz. Bei Bedarf und auf Wunsch der Internet-Kunden meldet sich
der persönliche Berater zu einem weiterführenden, vertiefenden Gespräch.

USA-Flüge: Terror-Angst und Restriktionen
Flugreisende müssen mit längeren Wartezeiten rechnen
Die Angst vor weiteren Terrorattacken an Bord von zivilen Flugzeugen
führt bei den meisten Fluggesellschaften zu längeren Check-In-Zeiten und einigen
Verschärfungen beim Handgepäck. Sogar Taschenmesser sind verboten.
Die deutsche Lufthansa
http://www.lufthansa.de bittet alle Fluggäste, sich spätestens zwei Stunden
vor dem geplanten Abflug am Airport einzufinden. In allen Buchungsklassen ist
die Mitnahme maximal eines und zudem möglichst kleinen Handgepäckstücks erlaubt.
Auch dürfen Passagiere aufgrund der restriktiven US-Vorschriften keinerlei
spitze Gegenstände oder gar Schneidewerkzeuge wie Messer mitführen. Falls
machbar, sollte immer das gesamte Reisegepäck eingecheckt werden, heißt es auf
der Homepage des deutschen Carriers. Die Fluggesellschaft hat auch mitgeteilt,
dass einige USA-Destinationen ab sofort gestrichen werden. Betroffen davon sind
je ein Flug zwischen Frankfurt und New York sowie Frankfurt und Washington.
Auch die Austrian Airlines
http://www.aua.com haben auf ihrer Homepage angekündigt, dass der Check-in
bei USA Flügen bereits drei Stunden vor Abflug beginnt. Verschärfte
Gepäckkontrollen, Durchsuchung von Koffern und Handgepäck werden neben dem
Screening ebenfalls durchgeführt. Auch bei der AUA wird abgeraten, Taschenmesser
oder spitze Gegenstände im Handgepäck mitzuführen. Die Fluggesellschaft weist
auch daraufhin, dass pro Passagier nur ein Stück Handgepäck erlaubt ist.

Tourismus-Hotline für USA-Stornos
Tourismus-Staatssekretärin Mares Rossmann weist darauf hin, dass für Auskünfte
betreffend Reisestornierungen in die USA und andere Länder auch die
Tourismus-Hotline des Wirtschaftsministeriums unter der Nummer 0810 01 35 74 von
8.00 bis 16.00 Uhr zur Verfügung steht. Außerhalb dieser Zeiten gilt in
Notfällen die Nummer 0664 202 81 36.

Storno von Urlaubsreisen nicht in jedem Fall kostenlos
Nach den tragischen Ereignissen in den USA werden die Reisebüros nunmehr von
Kunden mit Stornierungswünschen gestürmt.
Dazu hält der Fachverband der Reisebüros in der Wirtschaftskammer Österreich
fest: Jeder Reisevertrag kann nur unter Einhaltung der vertraglich vereinbarten
Rücktrittsbedingungen storniert werden. Sollte allerding für ein Reisegebiet von
Seiten des österreichischen Außenministeriums für den Zeitraum der geplanten
Reise eine Nichtreiseempfehlung (wie dies derzeit für den Irak der Fall ist)
ausgesprochen werden, muss der Veranstalter jedenfalls ein kostenloses Storno
akzeptieren.
"Ich gehe davon aus, dass die österreichischen Reiseunternehmen mit größtem
Verantwortungsbewusstsein im Interesse ihrer Kunden die Situation in jedem
Einzelfall prüfen und auf Wunsch bei der Suche nach Ausweichdestinationen gerne
behilflich sind und beratend zur Seite stehen" stellt dazu Fachverbandsvorsteher
Edward Gordon fest.

Terrorkatastrophe USA: Das Verkehrsbüro ist für seine Kunden unter der
Notfallnummer 0664/6258715 rund um die Uhr erreichbar
Nachfolgend Informationen des Verkehrsbüros, die von Veranstaltern und
Fluglinien bekannt gegeben wurden und somit weitergeleitet werden - Stand:
11.9.2001, 20 Uhr
Das Österreichische Verkehrsbüro steht ab sofort mit einer Notfallnummer zur
Verfügung:
0664/6258715. Unter dieser Nummer erfahren Sie alle derzeit verfügbaren
Meldungen der einzelnen Veranstalter und Fluglinien.
Fluglinien:
Zur Zeit sind alle Flüge nach USA bis auf weiteres abgesagt. Die AUA entscheidet
in der Nacht von 11. auf 12.9. 2001, wann Flüge in die USA starten, um dort
befindliche Österreicher zurückzuholen. Die Entscheidung, ob Flüge nach Kanada
stattfinden, fällt am 12.9.2001, 9 Uhr.
Alle USA-Tickets behalten ihren Wert und können diese Woche in allen
Verkehrsbüro-Filialen, den Landesreisebüros Oberösterreich, Salzburg und
Steiermark gratis umgebucht werden.
Notfallnummer der AUA: 01/68-093-44-44
AUA: gratis Umbuchungen und Stornos für alle USA-Flüge dieser Woche.
Lufthansa-Tickets für alle Abflüge am 12.9.2001 werden gratis umgebucht bzw.
storniert. Alle anderen Flüge können zur Zeit gratis umgebucht werden.
Swissair: Sämtliche USA-Buchungen dieser Woche können gratis umgebucht oder
gratis storniert werden.
Veranstalter:
Seitens FTi Touristik werden alle Buchungen bei Abreise bis 14.9.2001 aktiv
storniert. Danach, bei Abflug ab 15.9.2001 bis einschließlich 24.9.2001 haben
die Kunden die Möglichkeit, gratis zu stornieren.
FTi-Hotline: 01/9006-20
Seitens TUI sind alle USA- und Kanada-Flüge für diese Woche abgesagt. Buchungen
für USA-Abflüge werden bis inkl. 14.9. storniert, alle Kunden mit Abflug bis
26.9. können kostenlos stornieren.
TUI-Hotline: 01/98142-140
Seitens Optimundus werden bis Abreisedatum 30.9.2001 alle USA-Flüge gratis
storniert.
Optimundus-Hotline: 0676/81416500

ferien.at - Einfach - Schnell - Effizient
Die Suchmaschine für den Österreichurlauber
ferien.at bietet allen touristischen Anbietern eine gemeinsame Plattform,
welche unter der Domain
http://www.ferien.at promotet wird. Ziel ist es, dem potenziellen Gast die
Auswahl zu erleichtern und ihn schnell zu seinem gewünschten Ergebnis zu führen.
ferien.at sorgt für die Vermarktung der Domain und bringt somit
Urlaubshungrige direkt auf die Homepage des Anbieters. Der User sieht sofort die
Anzahl der zur Verfügung stehenden Betriebe und kann diese durch die Auswahl von
Kriterien rasch und effizient einschränken.
Als zusätzliches Feature bietet ferien.at die "Sammelanfrage" an:
Dies ermöglicht dem User, bei mehreren Betrieben gleichzeitig anzufragen und
dadurch auch rasch verschiedene Angebote der Anbieter zu bekommen.
Im 1. Halbjahr wurden auf dieser Plattform bereits über 50.000 Anfragen
generiert. Die Kosten für eine Teilnahme für ein Jahr betragen 12,-/ Monat.
Zusätzlich erhalten die Kunden in Kürze eine Zugriffsstatistik und können somit
leicht die Effektivität dieser Werbeform beurteilen.
Als Vorraussetzung dient der eigene Internetauftritt egal bei welchem
Provider, ob selbst erstellt oder bei einem der großen Tourismusserver wie
TIScover oder Nethotels es wird direkt auf die jeweilige Homepage verlinkt.

Tourismus-Staatspreis für behindertengerechte Architektur
Mares Rossmann gibt Startschuss - Bewerbung bis 1. Oktober möglich
Der "Staatspreis für Tourismus 2001" steht in diesem Jahr unter
dem Motto "Tourismus ohne Barrieren. Behindertengerechtes Bauangebot in
Hotellerie und Gastronomie. Behindertengerechte Dienst- und
Serviceleistungen." Damit möchte Tourismus-Staatssekretärin Mares
Rossmann den Nachholbedarf in Österreich in diesem Bereich beschleunigen,
Bewusstseinsbildung schaffen und Menschen mit Handicaps Ortsveränderungen und
Reisen erleichtern. Die Einreichung ist bis 1. Oktober 2001 möglich.
"In einem Land, in dem die Tourismuswirtschaft eine so zentrale Rolle
spielt wie in Österreich, sollte es selbstverständlich sein, auch einem Gast
mit Behinderung seinen Bedürfnissen entsprechend entgegenzutreten", erklärte
Rossmann heute, Montag, vor Journalisten in Wien. Da Gleichstellungsgesetze,
Anti-Diskriminierungs-Paragraphen und Baunormen oft nicht genügen, diese
Selbstverständlichkeit auch in der Öffentlichkeit zu verankern, soll der
Staatspreis einen Beitrag zur Bewusstseinsbildung leisten.
Rossmann will mit diesem Staatspreis vor allem privatwirtschaftliche
Initiativen fördern, die im internationalen Vergleich einen Aufholprozess zu
leisten haben und Tourismusbetriebe bzw. -regionen dazu motivieren, den
behinderten Gast und seine Bedürfnisse in Zukunft verstärkt in die
Angebotsgestaltung mit einzubeziehen. Die Ausschreibungsbedingungen können über
das Internet unter http://www.bmwa.gv.at/tourismus/sekvii/232a.htm
heruntergeladen werden.

Urlaubsgrüße per SMS-Postkarte von LIVETRAVEL.net
LIVETRAVEL.net spendiert einen Sixpack SMS-Poskarten
Langsam sinkt die wärmende Sonne ins Meer. Das Schirmchen im
Cocktailglas wiegt sich im lauen Abendwind und in der Luft liegt der Duft von
gegrillten Gambas. Ein herrlicher Urlaubstag geht zu Ende. Wer kommt da nicht
auf die Idee ein Stück dieser Urlaubsatmosphäre live an die Daheimgebliebenen
zu senden.
Über die Reise-Website www.LIVETRAVEL.net funktioniert das jetzt ebenso
einfach wie günstig: jeder Handy-Besitzer kann hier vor dem Abflug online
einchecken und bis zu sechs BestFriend-Rufnummern eintragen. Am Urlaubsort
angekommen, tippt der Reisende nur noch seinen Kartentext ins Handy und ab geht
die Post. Einen Augenblick später macht es dann ein paar hundert oder tausend
Kilometer entfernt gleich sechsmal "Piep" - bei Freunden, Kollegen
oder der Familie daheim. Auf dem Handy-Konto des Absenders klingelt es dagegen
nur einmal. Die restlichen 5 SMS spendiert die Firma LIVETRAVEL.net, die das
Projekt technisch gemeinsam mit der deebob mobile messaging GmbH umgesetzt hat.
Wer mehr zu erzählen hat als in eine SMS hinein passt, kann sich samt seinem
Reiseziel online bei LIVETRAVEL.net bewerben. Die innovative Reiseplattform
bietet nicht nur Free-SMS und spannende Live-Reiseberichte, sie stellt auch das
komplette Equipment für ihre mobilen "LiceCrews" rund um den Globus -
click&escape!
Zum Unternehmen:
LIVETRAVEL.net bietet persönlichen Service und Live-Entertainment rund um
das Thema Reisen, für Internet und (breitbandigen) Mobilfunk.
Der erste Pilot wurde im März 2000 durchgeführt. Im Mai 2001 wurde die
LIVETRAVEL.net GmbH gegründet. Gesellschafter der GmbH sind Marcus Reisiger und
die Werk4 Werbeagentur GmbH. Das Unternehmen zählt im Juni 2001 sieben feste
und zahlreiche freie Mitarbeiter. Unternehmenssitz ist Hamburg.
Auf www.LIVETRAVEL.net kann der User "Interaktiv Urlaub Online"
erleben. Ausgerüstet mit modernster Digital- und Mobilfunktechnologie berichten
die LIVETRAVEL-Teams täglich live von den schönsten und spannendsten Plätzen
rund um die Welt. Die aktuelle Website zeigt bereits mehr als 22 weltweit
durchgeführte Livetouren, Specials und Events.
Der hochwertige, multimediale Reisecontent bildet gleichzeitig die Grundlage
zur Erstellung von personalisierten Reiseführern und Live-Channels für Smart
Phones und PDAs auf Basis der neuen Mobilfunktechnologien HSCSD / GPRS / UMTS.
Ab sofort können Internet-Nutzer auf
www.start.de die Reiseangebote der
Veranstalter Smile & Fly
(Transair), Jahn Reisen, Tjaereborg, Bucher Reisen und Attika Reisen
direkt online buchen. Weitere namhafte Veranstalter werden demnächst
folgen.
Mit Hilfe der echten Online-Buchung kann die Reise nicht mehr von
anderen Interessenten "weggeschnappt" werden, da das Urlaubsangebot
direkt im Reservierungssystem des jeweiligen Veranstalters
automatisch eingebucht wird. Unmittelbar nach seiner Online-Buchung
erhält der Nutzer dann eine E-Mail mit seiner Vorgangsnummer als
Bestätigung. Auf dem Reise- und Freizeit-Portal sind inzwischen schon
mehr als siebzig Prozent aller Last-Minute- und Pauschalreiseangebote
auf diese einfache und komfortable Art online buchbar.

Online Reiseplanung auf www.aua.com
Jetzt auch Hotel- und Mietwagenbuchung
Auf der Website der Austrian Airlines unter Fluginfo und Buchung wird ab
sofort - neben AirManager und Airnet, den maßgeschneiderten Flugbuchungstools
für den Geschäfts- und den Freizeitreisenden - nun auch die weltweite
Online-Buchung für Hotels und Mietwägen angeboten. Austrian Airlines sind dazu
eine Kooperationen mit den namhaften Partnern Hotel Reservation Service HRS und
AVIS eingegangen.
Für die Hotelbuchung eröffnet die Austrian Airlines Seite eine Auswahl von
90.000 Hotels weltweit zu täglich aktualisierten attraktiven Konditionen. Wenn
die Ankunft bis 18.00 Uhr am Anreisetag erfolgt, ist die Buchung unverbindlich,
für eine spätere Ankunft ist eine Kreditkarte zu hinterlegen. Firmenkunden und
Vielflieger können sich auch als solche bei HRS registrieren lassen und genießen
damit immer eine garantierte Buchung ohne die Angabe einer Kreditkarte bzw. die
Zahlung auf Rechnung, gleich zu welchem Zeitpunkt sie anreisen. Änderungen und
Stornierungen sind online ebenso möglich.
Der Mietwagenpartner von Austrian Airlines, AVIS Österreich, stellt ebenfalls
auf http://www.aua.com sein online
Reservierungssystem zur Verfügung. Auch der Mietwagen kann ohne Kreditkarte
weltweit reserviert werden. Sollte der Kunde eine spezielle AVIS Worldwide
Discount AWD Nummer (Austrian Airlines Kunde, Frequent Traveller oder Senator)
haben, wird diese in das Formular eingetragen, um so die reduzierte Rate zu
erhalten. 500 Miles and More Bonusmeilen gibt es für die Onlinebuchung als
kleines Zuckerl. Der Kunde wählt zwischen Standardbuchung oder Express Preferred
Buchung. Online Änderungen oder Stornos sind ebenfalls möglich.
Aktuelle Wetterinformationen sowie ein Reiseführer runden das Angebot auf
www.aua.com ab. Austrian Airlines bieten damit ein einzigartiges one stop
shopping service für den Individualreisenden.

Welterstes McDonald's-Hotel öffnet in der Schweiz
"Golden Arch" bietet High-Tech-Komfort auf Vierstern-Niveau
In Rümlang bei Zürich wird diesen Sonntag, den 18. März 2001, das weltweit
erste McDonald's-Hotel eröffnet. Die damit gestartete Kette der "Golden Arch
Hotels"
http://www.goldenarchhotel.com richtet sich unter der Woche an
Geschäftsreisende, am Wochenende will man vor allem Familien beherbergen.
Das "Golden Arch Hotel" in Rümlang, unweit des Flughafens Zürich-Kloten
http://www.uniqueairport.com/ , bietet 211 Zimmer. Schon in vierzehn Tagen
soll in Lully im Kanton Freiburg das zweite "Golden Arch"-Hotel - dort mit 80
Zimmern - öffnen. Die Investitionssumme für die beiden Häuser bewegt sich bei 52
Millionen Franken (34,6 Mio Euro).
Im Komfort und Preis bewegen sich die Mc-Donald's-Hotels nicht etwa im
billigen Schnellabfertigungs-"Fastfood"-Bereich, sondern auf Vierstern-Niveau.
Mit dem Zimmerpreis von 189 Franken (126 Euro) wochentags und 174 Franken (116
Euro) für die ganze Familie am Wochenende sind die Tarife aber immer noch
verhältnismässig günstig. Auch wer direkt über Internet unter der Adresse
http://www.goldenarchhotel.com bucht, erhält den günstigen 174-Franken (116
Euro)-Tarif.
Bei der Innenausstattung wurden diverse High-Tech-Tools und Innovationen
eingebaut: Für das schnelle Selber-Einchecken stehen ankommenden Gästen in der
Hotel-Lobby Computerterminals zur Verfügung. Un in der Tiefgarage wartet ein
spezieller Gepäck-Trolley, der im Zimmer anstelle eines Schranks zum Aufhängen
der Kleider umfunktioniert werden kann. Im Zimmer selbst gibt es neben der wie
in vielen Häusern bereits gängigen Schlüsselchipkarte und fernbedienbarem Bett
ein Hightech-Infotainment-System mit Websurf- und E-Mail-Möglichkeit.
Die Golden-Arch-Kette entstand auf Initiative des Mc-Donalds-Schweiz-Chefs
Urs Hammer, 54. Der Hotelier, der bei Mövenpick und im Fernen Osten praktische
Hotelerfahrungen sammelte, wird dabei von der internationalen Mc-Donalds
Corporation
http://www.mcdonalds.com tatkräftig unterstützt. "Die Golden-Arch-Hotels
sind eine vielversprechende Erweiterung unserer Mc-Donalds-Familie", sagt Jack
Greenberg, Chairman und CEO von McDonalds

www.urlaubsboerse.at: Erste Adresse für Last Minute
Reisen
Österreichs einziges Reisebüro für Echtzeit-Online
Buchungen der großen Reiseveranstalter
Österreichs erstes und bislang einziges Reisebüro, das einen
Online-Angebotsvergleich und Online-Reisebuchungen aller großen österreichischen
Reiseanbieter über Internet in Echtzeit bietet, ist die ATS-Urlaubsbörse.
Seit 1. Februar 01 ist das System - Grundlage dafür ist BET, die am 31.
Januar 01 vorgestellte Buchungsmaschine von Amadeus, dem weltweit größten
Global Distribution System für die Reisebranche in Echtbetrieb. Im
Februar 2001 verzeichnete ATS-Urlaubsbörse auf ihrer Homepage
http://www.urlaubsboerse.at
22.000 Besucher, 202.492 Page-views und 1,3 Millionen Anfragen. Rund 6 Prozent
aller Buchungen werden bei ATS-Urlaubsbörse - das Reisebüro erzielte im Jahr
2000 knapp 300 Millionen Schilling Umsatz - via Internet abgewickelt. Tendenz
steigend.
Die Vorteile für die Konsumenten durch die neue Buchungsmaschine sind:
* Zig-Millionen Pauschalreisen, bis zu 1.600 Urlaubsorte, mit Abflug ab Österreich
online sicht- und buchbar. Die Katalogangebote aller großen heimischen
Reiseveranstalter, u.a.. Gulet, Touropa Austria, Fun & Sun, Neckermann,
FTi Touristik, TUI, Jahn Reisen, Meiers Weltreisen, Aero Lloyd, Taurus, sind
online sicht- und buchbar. Bis zu fünf Angebote können Veranstalter übergreifend
gleichzeitig in Echtzeit im Veranstalterrechner auf ihre Verfügbarkeit geprüft
und online gebucht werden. Dafür muss man seine Identität nicht preisgeben.
Auf Katalogbuchungen gewährt ATS-Urlaubsbörse 5 Prozent Rabatt.
* Über 200.000 Angebote für Last Minute Reisen der großen österreichischen
Reiseveranstalter in Echtzeit online sicht-, prüf- und buchbar. Das Angebot
umfasst alle aktuellen Veranstalter-Restplätze Österreichs und viele Last
Minutes, die aufgrund von Sondervereinbarungen nur in der ATS-Urlaubsbörse
gebucht werden können. Die Preise sind bis zu 50 Prozent unter den
Katalogpreisen.
* Die Angebotsliste ist Veranstalter übergreifend und sortiert nach Preis
und Datum. Zusätzlich stehen weiterführende Informationen zur Verfugung.
* Online-Flugticket-Börse, über die sämtliche Linienflüge, offizielle
Tarife, Special-Fares und Nettotarife weltweit online in Echtzeit buchbar
sind.
* Online-Mietautos weltweit buchen. Das Angebot von Holiday Autos, dem
weltweit größten Anbieter von Mietwägen, ist über www.urlaubsboerse.at
online zu buchen.
ATS-Urlaubsbörse, einer der größten Last Minute Anbieter Österreichs.
Im Jahr 1986 wurde die Idee der Restplatzvermarktung in Österreich im City
Airterminal im Wiener Hilton Hotel geboren. Seither hat die ATS Urlaubsbörse
kräftig expandiert, bietet Urlaubsberatung an fünf Wiener Standorten (3,
Hilton City Airterminal; 1, Opernring 1; 3, Landstraße Hauptstraße 2; 14, Hütteldorfer
Straße 81b; 22, Donauzentrum) und zählt mit knapp 300 Millionen Schilling
Umsatz im Jahr 2000 und 25 Mitarbeitern zu den größten Last Minute Anbietern
in Österreich.
Über 2,7 Millionen Österreicher verwenden das Internet.
Laut einer Studie des Spektra-Instituts aus dem Jahr 2000 kaufen in Österreich
bereits 110.000 Haushalte, ein Drittel der Computer-Haushalte, Waren und
Dienstleistungen, insbesondere Bücher, elektronische Geräte und Reisen, im
Internet ein. Tendenz stark steigend. Internet-Buchungsmöglichkeiten gibt es
"wie Sand am Meer, der Angebotsdschungel ist undurchschaubar.
"Wir sind deshalb erfolgreich, weil unser Unternehmen sowohl eine
Internetadresse, als auch echte Standorte, Menschen die man anrufen und
besuchen kann, bietet, bringt Laila Suppan-Dado, Geschäftsführerin von
ATS-Urlaubsbörse, das Bedürfnis der Konsumenten auf den Punkt.
Reiseinformation und online-Buchung mittels Amadeus BET
Amadeus ist in Österreich Marktführer im Bereich E-Commerce für Reisen
und bietet ein breites Spektrum an Internet-Anwendungen für Firmen und Reisebüros.
*Reiseanalyse 2001: 86 % mehr Internetbuchungen gegenüber dem Vorjahr
Jedes Jahr wird auf der ITB Berlin, der größten Tourismusmesse der Welt,
die "Reiseanalyse vorgestellt. Daraus geht hervor, dass im Jahr 2000
2,6 Millionen Deutsche (4%) ihren Urlaub bereits ganz oder teilweise über das
Internet gebucht haben. Vergleichsweise ist das noch ein kleiner Teil von
Reisenden, bedeutet aber eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 86 Prozent.
Nähere Infos dazu finden sich unter http://www.fur.de
Aktuelle Urlaubsangebote der ATS Urlaubsbörse finden sich unter:
http://www.urlaubsboerse.at,
ORF Teletext Seite 813, Telefon 01-985 9000

Ab Freitag: Wien - London an 3 Tagen für öS 699!
Wien, 24. Jänner 2001. Ab Freitag, 26. Jänner 2001 geht's los: Bis am Sonntag,
28. Jänner 2001 wird die britische Low-cost Fluggesellschaft buzz ihr einjähriges
Bestehen mit einem Geburtstags-Special feiern und die einfache Strecke Wien -
London für nur gerade öS 699-- verkaufen. Eine weitere Besonderheit: Der
Aktionspreis ist auf allen Flügen und allen Plätzen gültig. Wer buzz noch
nicht kennt, kann sich bis am Sonntag, 28. Jänner 2001 an der Wiener Ferien
Messe informieren.
Aus Anlass ihres einjährigen Bestehens wartet buzz mit einem attraktiven
Angebot für Passagiere aus Österreich auf. Mit dem Geburtstags-Special für
die Strecke Wien-London Stansted setzt die erste und einzige Low-cost-Airline am
Wiener Flughafen neue Masstäbe am Flugpreis-Himmel, gilt die Aktion doch für sämtliche
Plätze auf allen Flügen zwischen dem 1. Februar und dem 24. Mai 2001
(ausgenommen sind Reisen vom 16. - 25.2.01 und 6. - 16.4.01). Zuhause bleiben
ist teurer. Der Preis von öS 699.-- versteht sich pro Strecke und ist an drei
Tagen vom 26. bis zum 28. Januar 2001 nur in Österreich buchbar. Für ein
einfaches Ticket Wien-London müssen öS 220.--, in umgekehrter Richtung öS
346.-- Flughafentaxen dazugerechnet werden. Für Reservationen empfiehlt sich
die Internetseite www.buzz.at. Die beim buzz Call Center (Tel. 01 / 79 56 79 77)
erhobene Gebühr von öS 60 pro Person entfällt bei einer Online-Buchung.
Wer mehr über buzz erfahren will, besucht die Airline am besten vom 25. bis 28.
Jänner an der Wiener Ferien Messe in der Halle 18 am Stand Nr. 18224 der
British Tourist Authority. Dort informiert buzz über ihr Angebot, demonstriert
die schnelle und unkomplizierte Buchungsabwicklung im Internet - und verlost täglich
zwei Flugreisen.
Rückfragehinweis: Gerhard Gretz,
Gretz Communications,
Postfach 408, 1180 Wien
Tel.: 01 / 479 47 09, Fax: 01 / 479 47 09 14,
Email: gretzcom@aon.at
Internet www.buzz.at
