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Lebensmedizin als neuer Lebensstil
Kunze fordert ganzheitliches Gesundheitskonzept

Die Zukunft der Gesundheit liegt in dem Schlagwort "Lebensmedizin". Dieser Begriff beschreibt eine neue Denkweise in der Medizin und im Gesundheitswesen, welcher die zukünftigen Aufgaben einer effektiven Patientenbetreuung in einer ganzheitlichen, langfristigen und nachhaltigen Mixtur aus Maßnahmen der Vorsorge, Therapie und Nachbetreuung sieht. Dies erklärte heute, Mittwoch, Professor Michael Kunze (Bild) vom Institut für Sozialmedizin der Universität Wien http://www.meduniwien.ac.at im Rahmen einer Pressekonferenz, bei der die Ergebnisse der "Lebensstilstudie Moorheilbad Harbach" präsentiert wurden. Die Studie ermittelte die Auswirkungen der in der Kur vollzogenen gesünderen Lebensweise auf den Gesundheitsstatus der Patienten.

Während eines dreiwöchigen Kuraufenthalts wurden anhand einer 163 Personen umfassenden Untersuchungsgruppe die Zusammenhänge zwischen Lebensstil und Gesundheit erforscht. Ermittelt wurden die Auswirkungen von gesunder Ernährung, ausreichender Bewegung sowie der Verzicht auf Alkohol und Rauchen auf den Gesundheitszustand der Patienten. Dabei konnte bereits nach drei Wochen eine signifikante Reduktion des Körpergewichts, des Körperfettes, der Cholesterinwerte sowie der Blutdruckwerte festgestellt werden. Der weitere Gesundheitszustand der Patienten wurde auch noch nach dem Ende des Kuraufenthalts kontrolliert und es konnten auch ein Jahr nach Beendigung des Programms noch signifikant bessere Gesundheitswerte als zu Beginn der Kur festgestellt werden, so die Studie.

Karin Weißenböck, die Geschäftsführerin des Moorheilbads Harbach, http://www.moorheilbad-harbach.at die seit nunmehr fünf Jahren mit der Universität zusammenarbeitet, bringt die Philosophie der Lebensmedizin auf den Punkt. "Gesund werden und gesund bleiben sind nur möglich anhand einer ganzheitlichen und nachhaltigen Betreuung". Die Notwendigkeit für die Etablierung einer neuen Gesundheitsmedizin wird maßgeblich durch die steigende Zahl an Zivilisationskrankheiten bedingt, stellte Ingrid Kiefer von der Medizinischen Universität Wien fest. Übergewicht, Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes, Herz- und Kreislauferkrankungen betreffen mehr als 50 Prozent der Österreicher.

"Der Gesundheitsbegriff muss verändert werden. Ein völlig neuer Personenkreis muss erschlossen werden, denn Vorsorge und Therapie werden sich künftig vermischen mit Methoden und Mitteln der Prävention", sagte Kunze. Zukünftig soll eine ganzheitliche und vor allem nachhaltige Gesundheitspolitik im Mittelpunkt stehen und sich unter dem Begriff "Lebensstilmedizin" etablieren. Kunze geht sogar soweit zu behaupten, dass "im medizinischen Dienstleistungsbereich die Zukunft liegt." Österreich kommt auf diesem Sektor die Rolle eines internationalen Vorreiters zu, denn gesundheitliche Einrichtungen und Programme wie es sie in der "Xundheitswelt Waldviertel" gibt, finden sich nur Wenige im internationalen Vergleich, so die Experten.
 

 

 


 

 
Extreme Drink - Energy Drink aus natürlichen Rohstoffen
Verzicht auf chemische Zusätze verleiht "Extreme Drink" Flügel

 

[5 Pressefotos anzeigen]
 
"Extreme Drinks" ist ein junges Tochter-Unternehmen der britischen "Extreme Group" und stellt eine Reihe von innovativen Getränkeprodukten für eine junge, aktive Zielgruppe her.

Extreme Drinks - eine Reihe von Drinks wie keine anderen.
"Extreme Drinks" wurde gegründet um die wirksamsten und funktionellsten Getränke auf dem Markt anzubieten. "Mit der Extreme Marke, den innovativen Verpackungen und den besten natürlichen Rohmaterialien die wir auf dem Markt finden konnten, haben wir eine komplette Reihe von Produkten hergestellt, die keine Wünsche mehr offen lassen." Von dem prämierten H2O No Gas Wasser bis zu den bahnbrechenden, natürlichen Energy Drinks. Extreme Drinks werden inzwischen in über 10 Ländern vertreten. Das Marketing übernimmt zur Hauptsache die Schwester-Firma "The Extreme Sports Channel", welche in über 50 Ländern in 10 verschiedenen Sprachen zu empfangen ist.

Wie kam es?
Eines nachmittags im August 2001 waren zwei Freunde, Tim Day und Al Gosling, Gründer des "Extreme Sports Channel", in Tarifa in Südspanien. Tarifa ist bekannt für seine starken Winde, perfekt für Kite und Windsurfing. In dieser Woche aber war einfach kein Wind und die beiden Freunde hingen in der "Spin Out"-Bar rum, beweinten den Katzenjammer und warteten auf eine Brise.
Während sie die spanische Sonne genossen und über das Leben, die Firma Extreme und über den Erfolg eines bullischen Getränke-Herstellers filosofierten, erkannten Sie, dass es eine Marktlücke im Getränkemarkt gibt. Sie sahen die Chance eine Getränke-Firma zu gründen, welche funktionelle Drinks aus natürlichen Zutaten anbietet und verschiedene Lifestyle's abdeckt.
Zurück in London hängt Tim seinen Job an den Nagel und suchte sich im Extreme-Büro einen Tisch. Mit der Marke von Al's "Extreme" und Tim's Leidenschaft, Fantasie und Enthusiasmus, mussten die beiden in den ersten 12 Monaten viel über das Getränke-Business lernen und kreierten in dieser Zeit die verschiedenen Drinks, welche heute "Extreme Drinks" herstellt.
"Extreme Drinks" startete Anfang 2003 und rennt seither von Erfolg zu Erfolg.

"Extreme" wurde 1995 von Al Gosling durch die grundlegende Leidenschaft für Extrem-Sport gegründet. "Wir glauben daran, Dinge anders zu machen und Produkte anzubieten, die neu, besser und preiswert sind". "Extreme" verkaufte anfangs Videos über Extrem-Sportarten an TV-Shows und Fernseh-Stationen rund um die Erde und im Mai 1999 ging "Extreme" mit seinem eigenen Kanal "Extreme Sports Channel" auf Sendung. Schnell wurden andere Tätigkeiten mit eingebunden, wo "Extreme" glaubte anders zu sein. "Jede unserer Niederlassungen wird von top-motivierten Mitarbeitern getragen. Wir helfen und unterstützen unsere Teams, hören ihre Feedback's genau an und reagieren schnell darauf."

"Extreme Drinks" gibt es ab 01. Oktober 2004 auch in der Schweiz und wird vertreten durch AAABSOLUT, Kalchackerstrasse 9, CH-3047 Bremgarten/BE


Extreme Energy
Extreme Energy ist das grossartige neue Getränk von "Extreme Drinks". Extreme Energy ist eine Mischung aus Kombucha (asiatischer fermentierter Tee), siberischem Ginseng und Guarana (enthält natürliches Koffein). Kombucha gibt Extreme Energy einen eindrucksvollen Geschmack und trägt bei zu einem angenehmen Gefühl. Ein starker und sicherer Energy-Drink ohne aggressive Zusätze oder Taurin. Extreme Energy ist aus reinen und natürlichen Rohstoffen hergestellt.

Extreme Enduro
Eine neue Generation technischer Sport Drinks welcher rascher rehydriert, die Muskelbildung unterstützt und den Muskel schneller erholen lässt. Extreme Enduro enthält das neue bahnbrechende pflanzliche Protein Hyprol (www.hyprol.com). In klinischen Tests wurde nachgewiesen, dass die Erholungszeit nach starker körperlicher Anstrengung deutlich verkürzt wird. Ein köstlicher Zitronen-Geschmack und selbstverständlich keine Kohlensäure, so dass Extreme Energy während eines Wettkampfes getrunken werden kann um rasch zu rehydrieren.

Extreme Chillout
Extreme Chillout ist ein New Generation Drink um sich zu entspannen, erholen oder sich abzukühlen. Das mit wenig Kohlensäure versetzte Getränk beruhigt und enthält Kamille, Valeriane, Lemongrass und Johanniskraut um Sie wieder runter zu holen. Extreme Chillout trinkt man direkt aus der Büchse oder über Eis mit Wodka.

H2O No Gas
Ein Verlust von 3% Körperflüssigkeit bewirkt eine starke Ermüdung. Ein Verlust von 10% Körperflüssigkeit ist lebensbedrohlich. Zu wenig Wasser trinken ist ungesund, aber wie kann ich bequem das notwendige Nass jederzeit mit mir tragen?
H2O No Gas kommt in einem schmalen Flachmann mit einem Gürtelclip und kann so jederzeit bequem mitgetragen werden. Das reine Mineralwasser von der Rockhead Quelle in Buxton, England schmeckt hervorragend.

Extreme Drinks wird in ausgewählten Bars, Partys und Outlets erhältlich sein.
 
 


 
Geschenktipp für Weihnachten:
Freude schenken und Delfine schützen mit einer Delfin-Patenschaft

 
Sie heißen „Shine“, „Munja“ oder „Der Spaßmacher“ und leben in den Gewässern vor Peru, Kroatien und bei La Gomera (Kanarische Inseln). Diese Delfine werden einander nie begegnen und teilen doch ein Schicksal: Ohne die Hilfe mitfühlender Menschen werden sie und ihre Artgenossen nicht überleben. Für die bedrohten Tiere bietet die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) Delfin-Patenschaften an.
 
Mit einer solchen Patenschaft kann man sich direkt für den Schutz der Delfine einsetzen und zudem noch mit einem außergewöhnlichen Weihnachtsgeschenk seine Liebsten überraschen. Alle Paten erhalten eine Urkunde, ein Foto "ihres" Delfins sowie Hintergrundinformationen zum jeweiligen Schutzprojekt. Mit den Einnahmen finanziert die GRD Delfinschutzprojekte in Peru, Kroatien und La Gomera.
 
Während das Leben des Delfinbabys „Shine“ und seiner Familie in Peru durch illegale Jagd und Dynamitfischerei gefährdet ist, kämpfen „Munja“ und seine Artgenossen als letzte Überlebende der einst so zahlreichen Adria-Tümmler gegen den Beifang-Tod im Fischernetz. „Der Spaßmacher“ dagegen, ein Fleckendelfin, muss sich bei La Gomera vor aufdringlichen Whale-Watching-Booten und Schnellfähren in Acht nehmen.
 
Individuell identifizierte Delfine wie „Shine“ oder „Munja“ erhielten ihre Namen aufgrund des charakteristischen Aussehens ihrer Rückenfinne. Die bei La Gomera vorkommenden Delfinarten wurden nach ihrem artspezifischen Verhalten benannt. Die GRD sucht Paten für derzeit 25 individuell bekannte Große Tümmler aus Peru und Kroatien sowie für 6 Delfinarten aus La Gomera.
 
Eine Patenschaft kostet 50 Euro im Jahr und kann auch Online abgeschlossen werden unter:
http://www.delphinschutz.org/menu-paten.htm


 


 

Schweizer Trendportal bietet "nicht alltägliche News"
Futurebytes.ch informiert über Trends und Innovationen

Seit heute morgen ist Futurebytes http://www.futurebytes.ch, ein neues Trendonlinezine, aufgeschaltet worden. Mit einem Team von zwei Newswritern (Patrick Kobel und Fabian Hurni) bietet das unabhängige Trendportal Aktualität, Recherchen und nicht ganz alltägliche News. Im Vordergrund von Futurebytes stehen Informationen über die aktuellsten Trends, Innovationen, Gadgets und Gifts. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Community, die es den Benutzern erlaubt über aktuelle Trends und Artikel zu diskutieren.

Zusätzlich wurde eine Maillingliste eingerichtet, über die 24h am Tag kommuniziert werden kann. Die Maillingliste dient zugleich als Newsletter Channel; einmal wöchentlich werden die neusten Artikel per E-Mail versendet. Auf Futurebytes sollen sich keine Daily News befinden, sondern wöchentlich recherchierte und ausgesuchte Highlights, welche in den Channels Information Technology, Telekommunikation, Internet und Lifestyle präsentiert werden. Finanziert wird Futurebytes von Drittfirmen, die den Content von Futurebytes auf horizontalen Portalen integrieren, Bannerwerbung und Sponsoren.


 


 

Machiavelli liegt voll im Trend - Tipps fuer Machtbessene

 Das Machtprinzip von Machiavelli liegt nach einem
Bericht des Deutscher Männermagazins GQ wieder voll im Trend. Die
Thesen des italienischen Politikers und Schriftstellers, der von 1469
bis 1527 lebte und mit seinem Werk "Il Principe" das klassische
Lehrbuch für autoritäre, skrupellose Machtpolitik schrieb, seien
wieder topaktuell. Machiavellis Erbe zeige sich gerade jetzt auf
allen gesellschaftlichen Ebenen. "Die 90er sind vorbei. Wir haben
aufgehört, uns mit verbotenen Substanzen zuzuballern, und den Glauben
verloren, die Welt zu verändern. Wir alle wollen Reichtum und Luxus,
und wir werden ihn kriegen", behauptet GQ und hat auch gleich einige
"Tipps für den modernen Machiavelli" parat.
  
   Bei einem Essen mit einem Untergebenen sollte man darauf achten,
immer die teuerste Flasche der Weinkarte zu bestellen. "Lassen Sie
sie vom Ober öffnen, kosten Sie eine Schluck, und nicken Sie mit
einem o.k. ab. Trinken Sie den ganzen Abend keinen Tropfen mehr
davon." Rückrufe sollte ein moderner Machiavelli nur dann tätigen,
wenn er sich absolut sicher ist, nur den Anrufbeantworter des
Gesprächspartners zu erreichen - zum Beispiel um sechs Uhr früh.
"Sorgen Sie im Gegenzug dafür, dass Sie nicht erreichbar sind, wenn
man Sie zurück ruft. Auf diese Weise verlieren Sie niemals die
Oberhand." Bei einer Verabredung mit einem Kollegen in einer Bar,
sollte der Machtmensch von heute immer früher als verabredet kommen
und sich mit dem Rücken zur Tür setzen. "Das wird Ihrem Kollegen
deutlich machen, dass es Ihnen egal ist, ob er zu spät oder überhaupt
nicht kommt." Meetings sollten nach den GQ-Tipps für Machiavelli-Fans
immer auf die Mittagspause gelegt werden. "Essen Sie vorher zu
Mittag, und kommen Sie zu spät zum Meeting. Hungrige Kollegen sind
schwache Kollegen." Wenn ein Kollege einen Fehler macht, sollte man
nicht vergessen, dass es mindestens drei Menschen innerhalb der Firma
und außerdem mindestens drei Menschen von außerhalb gibt, die das
niemals wissen dürfen. "Es ist Ihr Job, dafür zu sorgen, dass sie es
erfahren." Bei einer Einladung in die Wohnung eines Kollegen, sollte
man sich als Neo- Machiavellist auf keinen Fall in einen Sessel
setzen, sondern mitten auf dem Sofa Platz nehmen. "Das wird Sie in
die Lage versetzen, den Ausgang des Abends vom Machtzentrum des
Zimmers aus zu steuern."
  
   Wenn man all diese GQ-Tipps beherzigt, dürfte dem Erfolg nichts
mehr im Wege stehen. Es sei denn, alle handeln nach den Lehren
Machiavellis. Aber die Gefahr ist ja zum Glück nicht sehr groß. Oder
doch?

 

     

 


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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