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Unser Tip:
Vom Festnetz zum Mobiltelefon - eine '#' am Ende der Rufnummer
wählen, dann sind Sie schneller !
Der Anruf vom Festnetz zu einem Mobiltelefon dauert seit der
'Nummernportabilität (1)' um gute 10 bis 12 Sekunden länger.
Nach der Wahl der Rufnummer ist erst mal Stille - 10 bis 12 Sekunden.
=> Zusätzlich eine '#' am Ende der Rufnummer des Mobiltelefon
wählen, dann wird die Wartezeit auf ca. 3 Sekunden verkürzt!
Hören Sie bei einer portierten Nummer eine nette Ansage:
'Dieser Teilnehmer befindet sich im Netz von ...', so können Sie
diese Ansage mit '#' sofort beenden - Ihr Anruf wird danach gleich
durchgeschalten.

distybox 300 - Die
schnurlose Telefonsteckdose
Kabelsalat war gestern
Die distybox 300 ist die ideale Lösung, wenn
Telefone und Faxgeräte dort installiert werden sollen, wo eine
Telefonsteckdose fehlt. Unkompliziert und kostengünstig überbrückt
das Gerät kabellos Distanzen bis zu 300 Metern. Die Box wird wie ein
zusätzliches Mobilteil in ein handelsübliches DECT-/GAP-Telefon
eingebucht und kann in dessen Reichweite beliebig verwendet werden.
Die Einsatzmöglichkeiten im privaten und geschäftlichen Bereich sind
vielfältig: Das Faxgerät bekommt mühe- und vor allem kabellos einen
Platz im Home Office im Dachgeschoss, ebenso wie das Tischtelefon im
benachbarten Werkstatt- oder Lagerbereich. Auch die im Einzelhandel
üblichen Kartenlesegeräte, wie z. B. für EC-Cash oder Geldkarten
können ohne Verlegen neuer Leitungen an das Telefonnetz angebunden
werden.
Hausbesitzer, insbesondere bei alten und denkmalgeschützten Häusern,
profitieren in doppelter Hinsicht: die distybox ermöglicht nicht nur
eine Kosten sparende Installation neuer Geräte ohne die
Gebäudesubstanz zu beeinträchtigen, sie bietet auch die Möglichkeit
eine Türsprechstelle nachzurüsten. Die zu installierende
Türsprechstelle wird über einen normalen TAE-Stecker mit der
distybox 300 verbunden, welche neben der Eingangstür angebracht
wird. Die distybox 300 wird in das schnurlose Telefon eingebucht und
das Gespräch der Türsprechstelle landet direkt und kabellos auf dem
Telefon. Gerade allein stehenden, älteren oder gehbehinderten
Menschen wird durch diese Lösung der Alltag erleichtert.
Die distybox 300 bietet die gleichen Anschlussmöglichkeiten wie eine
herkömmliche Telefonsteckdose - jedoch ohne lästigen und teuren
Installationsaufwand.
Die distybox 300 gibt es für 149 Euro (unverbindl. Preisempfehlung)
in guten Fachgeschäften |

sipgate: 145 Städte mit kostenloser
Internet-Telefonie
Der Anbieter für Internettelefonie sipgate (www.sipgate.de)
vollzieht am 4. Januar einen massiven Netzausbau um 131 weitere
Vorwahlgebiete. Damit betreibt sipgate das größte Netz für
Internet-Telefonie in Deutschland.
Ab sofort können Interessenten in insgesamt 145 deutschen Vorwahlnetzen
einen kostenlosen Telefonanschluss von sipgate erhalten, der eine reguläre
geografische Rufnummer aus dem jeweiligen Ort enthält. Dabei entspricht
sipgate den Vorgaben der Regulierungsbehörde (RegTP), denn jeder Kunde
erhält die für die Adresse seines Anschlusses von der RegTP vorgegebene
Vorwahl.
"Für uns ist das der Start in das wichtige VoIP-Jahr 2005", sagt Thilo
Salmon, Geschäftsführer des Unternehmens, "und wir hoffen, unsere Position
als führender Anbieter mit diesem Schritt weiter ausbauen zu können."
sipgate hat bereits vor elf Monaten als erstes deutsches Unternehmen
kostenlose Internet-Telefonanschlüsse mit geografischen Rufnummern angeboten
und damit einen Boom der neuen Technologie in Deutschland ausgelöst, dem
zahlreiche Anbieter gefolgt waren.
Die nächste Netzausbaustufe wird weitere 16 Ortsnetze umfassen und in
Kürze erfolgen.
Über die indigo networks GmbH
Unter der Marke "sipgate" bietet die indigo networks GmbH aus Düsseldorf
seit Januar 2004 als erstes deutsches Unternehmen netzunabhängige
Internettelefonie für Privatkunden an. sipgate.de erlaubt kostenlose
Telefonate über das Internet (Voice-over-IP, VoIP) und steht Nutzern
kostenfrei zur Verfügung.
Durch Zusammenschaltungen mit insgesamt elf nationalen und
internationalen Partnern (unter anderen freenet.de, web.de) können
sipgate-Kunden mit mehr als einer Million VoIP-Nutzern weltweit kostenlos
telefonieren.
Eingehende Anrufe aus dem klassischen Telefonnetz können an jedem
sipgate-Anschluß entgegengenommen werden. Dazu stattet sipgate jeden Kunden
mit einer Rufnummer aus.
Voraussetzung für Internettelefonie mit sipgate.de sind ein
Breitbandanschluss und ein SIP-Telefon oder ein analoger Telefon-Adapter
(ATA), der jedes herkömmliche analoge Telefon zum Internet-Telefon macht.
Kunden, die das Angebot zunächst kostenlos und unverbindlich testen möchten,
können eine kostenlose Telefon-Software nutzen.
Folgende 145 Ortsnetze sind ab sofort verfügbar:
0201 Essen, 02041 Bottrop, 02051 Velbert, 0208 Oberhausen, 0209
Gelsenkirchen, 02102 Ratingen, 0211 Düsseldorf, 0214 Leverkusen, 02161
Mönchengladbach, 02162 Viersen, 02163 Schwalmtal, 02173 Langenfeld, 02181
Grevenbroich, 02191 Remscheid, 02202 Bergisch Gladbach, 0221 Köln, 02224 Bad
Honnef, 02225 Meckenheim, 02241 Siegburg, 02242 Hennef Sieg, 02266 Lindlar,
02302 Witten, 02306 Lünen, 02307 Kamen, 0231 Dortmund, 02323 Herne, 02331
Hagen, 02351 Lüdenscheid, 02361 Recklinghausen, 02365 Marl, 02371 Iserlohn,
02373 Menden, 02381 Hamm, 02382 Ahlen, 02402 Stolberg, 0241 Aachen, 02421
Düren, 02451 Geilenkirchen, 0251 Münster, 02572 Emsdetten, 02581 Warendorf,
02594 Dülmen, 02823 Goch, 02831 Geldern, 02841 Moers, 02842 Kamp-Lintfort,
02871 Bocholt, 02921 Soest, 02941 Lippstadt, 030 Berlin , 0331 Potsdam, 0341
Leipzig , 0351 Dresden , 0355 Cottbus, 03641 Jena, 0365 Gera, 0371 Chemnitz,
037206 Frankenberg, 0375 Zwickau, 0381 Rostock, 0385 Schwerin, 0395
Neubrandenburg, 040 Hamburg, 04103 Wedel, 04121 Elmshorn, 0421 Bremen ,
04221 Delmenhorst, 04321 Neumünster, 04331 Rendsburg, 04421 Wilhelmshaven,
0451 Lübeck, 0461 Flensburg, 04821 Itzehoe, 04941 Aurich, 0511 Hannover ,
05121 Hildesheim, 05136 Burgdorf, 05141 Celle, 05201 Halle, 05223 Bünde,
05241 Gütersloh, 05251 Paderborn, 05341 Salzgitter, 05361 Wolfsburg, 0541
Osnabrück, 0551 Göttingen, 05551 Northeim, 05731 Bad Oeynhausen, 05921
Nordhorn, 05971 Rheine, 06074 Rödermark, 06103 Langen, 06169 Bad Soden am
Taunus, 06181 Hanau, 06192 Hofheim am Taunus, 06202 Schwetzingen, 06204
Viernheim, 06221 Heidelberg, 06253 Fürth, 0631 Kaiserslautern, 06348
Offenbach, 0641 Giessen, 06421 Marburg, 06441 Wetzlar, 0651 Trier, 06821
Neunkirchen Saar, 06831 Saarlouis, 06841 Homburg Saar, 06894 St Ingbert, 069
Frankfurt , 0711 Stuttgart , 07131 Heilbronn, 07151 Waiblingen, 07161
Göppingen, 07223 Bühl Baden, 07231 Pforzheim, 07251 Bruchsal, 0731 Ulm,
07392 Laupheim, 07433 Balingen, 07461 Tuttlingen, 07531 Konstanz, 07621
Lörrach, 07622 Schopfheim, 07641 Emmendingen, 07681 Waldkirch Breisgau,
07721 Villingen, 08031 Rosenheim, 08122 Erding, 08142 Olching, 08191
Landsberg, 08331 Memmingen, 08341 Kaufbeuren, 08382 Lindau, 0841
Ingoldstadt, 08821 Garmisch-Partenkirchen, 089 München, 09081 Nördlingen,
0911 Nürnberg, 09131 Erlangen, 09221 Kulmbach, 09281 Hof, 0931 Würzburg,
0951 Bamberg, 09721 Schweinfurt.
Folgende 16 Ortsnetze werden in der nächsten Ausbaustufe verfügbar sein:
0202 Wuppertal, 0203 Duisburg, 0212 Solingen, 02131 Neuss, 0261 Koblenz,
0271 Siegen, 034202 Delitzsch, 0521 Bielefeld, 0531 Braunschweig, 0561
Kassel, 06131 Mainz, 06151 Darmstadt, 0621 Mannheim, 0681 Saarbrücken, 0721
Karlsruhe, 0821 Augsburg.

Deutsche Haushalte
zahlen weniger für das Telefonieren
Festnetz- und Mobilfunktarife gesunken -
Grundgebühren höher als 2003
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes
http://www.destatis.de/ haben private Haushalte für
Telekommunikationsdienstleistungen im Jahresdurchschnitt 2004 im
Vergleich zum Jahr 2003 um 0,4 Prozent weniger bezahlt. Im Dezember
2004 lag der Gesamtindex um 1,4 Prozent unter dem entsprechenden
Vorjahresmonat. Von November 2004 auf Dezember 2004 sank der Index
um 0,3 Prozent. Die Internetnutzung verbilligte sich im Vergleich zu
2003 sogar um 3,3 Prozent.
Der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz lag im Jahr
2004 um 0,2% höher als 2003. Ortsgespräche (- 4,8%),
Inlandsferngespräche (- 7,2%), Gespräche vom Festnetz in die
Mobilfunknetze (- 0,1%) und Auslandsgespräche (- 0,8%) waren im
Jahresdurchschnitt 2004 günstiger als im Vorjahr. Dagegen stiegen
die Anschluss- und Grundgebühren um 6,0%. Im Dezember 2004 lag der
Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz um 1,1% unter dem
Vorjahresniveau. Die Anschluss- und Grundgebühren erhöhten sich um
0,5%. Dagegen verbilligten sich Ortsgespräche (- 2,0%),
Inlandsferngespräche (- 1,3%), Gespräche vom Festnetz in die
Mobilfunknetze (- 4,6%) und Auslandsgespräche (- 0,8%).
Die Preise für das Mobiltelefonieren fielen im Jahr 2004 im
Vergleich zum Jahr 2003 um 1,1%. Im Dezember 2004 lagen die Preise
um 1,8% unter dem Niveau des entsprechenden Vorjahresmonats.
Gegenüber dem Vormonat blieben die Preise für das Mobiltelefonieren
unverändert. |

Videotelefonieren über
VoIP
US-Spezialist Vonage bringt erste Services im
Frühjahr 2005
Der US-Pionier für Internettelefonie Vonage
http://www.vonage.com will seinen Kunden im kommenden Jahr auch
Videotelefonate über das Internet ermöglichen. Wie das
Branchenportal Cnet berichtet, will Vonage entsprechende Produkte
und Services im Frühjahr auf den Markt bringen. Genaue Details wie
Kosten für den Dienst gebe es aber derzeit nicht, schreibt Cnet.
Laut Angaben von Vonage-Chef Jeffrey Citron soll der Dienst im
ersten Quartal 2005 sein Debut feiern. Bei der Entwicklung eines "Videophones"
arbeitet Vonage mit dem Breitband-Video-Ausrüster Viseon zusammen.
Das VisiFone II genannte Produkt soll im Januar auf den Markt
kommen. Auf der Homepage des Unternehmens
http://www.viseon.com wird der Countdown in Tagen, Stunden,
Minuten und Sekunden bis zum Launch des Breitband-Telefones
angezeigt.
"Bisher hat uns die Videotelefonie eigentlich nicht interessiert",
sagte Vonage-CEO Citron. "Die Qualität war nicht gut, die Netzwerke
waren nicht verlässlich genug und schließlich war Videotelefonie
über Breitband unglaublich teuer. Diese Barrieren sind aber
beseitigt", betonte Citron. Die Breitband-Verbindungen seien
inzwischen ausreichend schnell und die Preise hätten sich auf einem
leistbareren Level eingependelt. Neben Vonage will auch der VoIP (Voice
over IP)-Provider VoicePulse "sehr bald" mit einem
Videophone-Angebot auf den Markt kommen. |

Abschied von "Please
hold the line"
Moderne Sprachtechnik bietet mehr Kundenservice
Mit einem herstellerübergreifenden, praxisnahen
und strategieorientierten Angebot soll der erste Voice Day am 19.
Oktober in München zu einem wichtigen Fachforum für Anbieter und
Anwender von Sprachtechnologien werden, so die Einschätzung von
Bernhard Steimel, Unternehmensberater von mind Business Consultants
http://www.mind-consult.net in Düsseldorf und Mitinitiator der
Voice Business Initiative
http://www.voiceaward.de.
"Die Themen und Inhalte des Kongresses sind zugeschnitten auf
Entwickler, Designer und Berater aus der Voice-Industrie sowie auf
Marketing-Leiter, IT-Verantwortliche und Vorstände aus Unternehmen,
die die Einführung von Sprachanwendungen planen", sagt Steimel. So
stelle T-Com Marketing Manager Sven Klindworth
http://business.telekom.de das neue Voice Web Portal seines
Unternehmens vor, das von Telenet in enger Zusammenarbeit mit
Alcatel und Genesys entwickelt wurde. Das System biete eine neue
Outsourcing-Lösung, die sich nach Bedarf mieten lasse. Ziel sei es,
mit Voice Self Services Geschäftsabläufe im Unternehmen effizienter
zu gestalten. Angesprochen würden vor allem Firmen, die über keine
eigene Infrastruktur, wie etwa ein Call Center, verfügen. Das Voice
Web Portal unterstütze vor allem mittlere bis große Unternehmen.
Die Gestaltung und Verfeinerung von Sprachdialogen steht beim
Fachvortrag von Anja Freiheit von Telenet
http://www.telenet.de im Mittelpunkt. Bei Sprachsystemen komme
es vor allem darauf an, die richtige Stimme für den Sprachdienst
auszuwählen. "Weibliche und männliche, junge oder ältere, tiefere
oder höhere Stimmen haben unterschiedliche Wirkungen auf Anrufer.
Der Klang der Stimme ist ein gutes Mittel, um Anrufer in den Bann zu
ziehen. Soll der Dienst also ein jugendliches Publikum ansprechen,
kann die Stimme ruhig jung und frech sein. Es können eventuell auch
zwei Sprecher für einen Dialog hinzugezogen werden. Ist der Dialog
seriös, eignet sich besser eine tiefere, klare Stimme", so Freiheit.
Weiterhin biete es sich je nach Bedarf an, Jingles oder kurze
Musiksequenzen einzuspielen, um dem Anrufer eventuell eine kurze
Bedenkzeit zu geben oder eine Trennung zu vorher Gesagtem zu haben.
Auch könne mit der Stimme "gespielt" werden - also mal hoch bei
Fragen, mal tief bei Aussagen, ganz so, wie bei einem natürlichen
Gespräch. "Man kann also auch gut einfach mal 'Okay' oder 'Hmm'
verwenden, soweit sich dies natürlich in ein Gesamtkonzept einfügen
lässt", betont die Telenet-Managerin.
Genesys-Managing Director Michael-Maria Bommer
http://www.genesyslab.com skizziert in seinem Beitrag die
Faktoren, die das Wachstum von Voic-Self-Service vorantreiben. "Mit
der zunehmenden Verbreitung des Internet setzen viele Unternehmen
Web-basierte Kanäle wie E-Mail zur Interaktion mit den Kunden ein.
Sie sind ein kostengünstiges Mittel zur Verwaltung der
Kundenkontakte, da sie die Telekommunikationskosten senken. Dennoch
greifen die Kunden meist zum Telefon, um die Unternehmen zu
kontaktieren. Viele Faktoren, wie Bequemlichkeit, fehlender
Internetzugang, die komfortable und überall verfügbare Nutzung des
Telefons tragen dazu bei, dass das Telefon anderen Kanälen gegenüber
bevorzugt wird. Unternehmen kennen die Vorlieben ihrer Kunden:
Investitionen in das Management von Telefonanrufen sind auch in
Zeiten der schlechten wirtschaftlichen Lage weiterhin Top-Thema", so
Bommer.
Der technologische Sprung der Rechenleistung und
Sprachverarbeitungstechnologie forciere den Aufstieg von Voice
Self-Service. "Viele Unternehmen, vor allem Finanzdienstleister, die
Telekommunikations- und die Gesundheitsbranche setzen bereits
Sprachanwendungen zur Steigerung der Kundenzufriedenheit und Senkung
der Kunden-Support-Kosten ein. Andere Branchen folgen dieser
Entwicklung. Offene Standards wie Web-Technologien und VoiceXML,
eine Markup-Sprache zur Erstellung von Telefonanwendungen, sind der
Grund für die Zunahme sprachbasierter Anwendungen", führt Bommer
aus.
Hille Vogel von Eicon Networks
http://www.eicon.de behandelt auf dem Voice Day das Thema der
telefonischen Warteschleifen. "Wer jemals in der telefonischen
Warteschleife einer Fluglinie oder bei der Hotline zu einem
Gewinnspiel auf den richtigen Ansprechpartner für eine Reservierung
oder weitere Informationen gewartet hat, kennt das Phänomen:
Zunächst hört man das vertraute 'please hold the line'. Wird der
Anruf entgegen genommen, bedeutet es jedoch noch lange nicht, dass
der Anrufer dann auch mit dem zuständigen Ansprechpartner verbunden
wird. Hier wird zunächst gefragt, um was es gehe und anschließend
landet der Anrufer in der nächsten Ebene der Warteschleife. Wird der
Anruf dann entgegengenommen, ist viel Zeit und oftmals auch viel
Geld für die Verbindung angefallen. Eine Unterbrechung der Ansage (Barge-in)
ist in dieser Ebene - genau wie in der ersten - nicht möglich", so
Vogel. Die Unterbrechungsfunktion Barge-in sei eine der wichtigsten
Anforderungen, die an moderne Sprachsysteme gestellt werde. Während
Nutzer von herkömmlichen Sprachanwendungen gezwungen seien, sich
erst das gesamte Ansagemenü anzuhören, bevor der Anrufer mit dem
System in Dialog treten kann, biete Barge-in einen pragmatischen
Ausweg, bei dem der Anrufer die Ansage auf zweierlei Arten
unterbrechen könne: "Erstens können mit den Tasten des Telefons über
die DTMF-Tastentöne Befehle weitergegeben werden, mit denen die
Anwendung gesteuert wird. Die zweite Möglichkeit ist ungleich
einfacher, da sie von jedem Anrufer gleichermaßen einfach und
intuitiv zu bedienen ist und die Anwendung über die natürlichste
Form der Kommunikation steuert - die Sprache. Das lange Verweilen in
der Warteschleife, das sehr lästig ist und nicht selten dazu führt,
dass Gespräche abgebrochen werden, gehört mit Barge-in endgültig der
Vergangenheit an", betont Vogel. |

Neuer Aboservice
informiert über die günstigsten Telefontarife
Kostenlose Benachrichtung über Änderungen bei
Telefontarifen
Beim Telefonieren mit den günstigen
Call-by-Call-Vorwahlen kann man viel Geld sparen. Doch die häufigen
Tarifwechsel der Anbieter machen den Nutzern das Leben schwer.
Deshalb bietet Biallo & Team aus Schondorf (Obb.) über seine
Finanz-Ratgeber-Seite
http://www.biallo.de einen neuen Verbraucher-Service an. Der
kostenlose "Aboservice Telefontarife" informiert per E-Mail
automatisch über Änderungen bei Telefontarifen. Damit entfällt die
mühsame Suche nach den billigsten Tarifen. Im zweiten Schritt soll
der Dienst um die Benachrichtigung per SMS erweitert werden.
Der Service umfasst alle Varianten: Orts-, Fern- und
Auslandsgespräche im Festnetz ebenso wie Telefonate in in- und
ausländische Mobilnetze. Man kann bis zu drei Tarifzonen abonnieren,
die einfache und übersichtliche Anmeldung ist mit wenigen Klicks
erledigt. Jeder Nutzer wird durch den "Aboservice Telefontarife"
aktuell informiert und kann so stets mit dem günstigsten Anbieter
telefonieren.
Der neue Aboservice läuft derzeit auf den Homepages
http://www.biallo.de/aboservice und
http://www.geldsparen.de/aboservice . Biallo & Team stellt ihn
jedoch auch für Kooperationen zur Verfügung.
Der Wirtschaftsjournalist Biallo beliefert über 30 Tageszeitungen,
Magazine, Publikumszeitschriften und deren Online-Redaktionen mit
aktuellen Finanzübersichten, Wirtschaftsnachrichten und
Verbraucherinformationen. |

USA: Vormarsch der
Internet-Telefonie hält an
SBC plant Angebot für Breitband-Kunden
SBC Communications,
http://www.sbc.com
der zweitgrößte lokale Telekombetreiber der USA, steigt auf
breiter Front in das Geschäft mit Internettelefonie (Voice over IP -
VoIP) ein. Wie der Konzern, der vor allem im Südwesten der USA aktiv
ist, mitteilte, sollen VoIP-Services im nächsten Jahr besonders
jenen Kunden angeboten werden, die zwar einen Breitband-Anschluss in
den eigenen vier Wänden haben, die klassische Festnetzverbindung
aber aufgegeben haben.
http://www.sbc.com/gen/press-room?pid=5097&cdvn=news&newsarticleid=21461
SBC ist einer der US-Telekom-Konzerne, die neben klassicher
Telefonie auch Video- und Internet-Services anbieten. Vor dem
texanischen Unternehmen haben bereits zwei andere Baby Bells,
nämlich Verizon Communications und Qwest, den Launch von
VoIP-Services vollzogen bzw. angekündigt. SBC möchte mit seinem
Angebot, das seit vergangenem Monat als Test in Los Angeles, Dallas,
Chicago und San Antonio läuft, besonders die "Cord Cutters"
anvisieren. Dabei handelt es sich um User, die das traditionelle
Festnetztelefon aufgegeben haben, aber im Durchschnitt sowohl ein
Handy als auch im Haushalt einen Breitband-Anschluss haben. "Diese
Leute sind am Festnetz nicht interessiert. Wenn sie also schon
gehen, so wollen wir sie zumindest als Provider für
Internet-Services als Kunden behalten", sagte SBC-Sprecher Sue
McCain.
Die traditionellen Telekom-Konzerne kommen seit Jahren von zwei
Seiten unter Druck. Einerseits nimmt in den USA die Zahl der
Nur-Handytelefonierer zu - etwa zwölf Prozent der Konsumenten
telefonieren ausschließlich mobil, berichtet der Branchendienst Cnet.
Darüber hinaus knabbern Kabelgesellschaften und VoIP-Startups mit
ihren Internet-Telefonieangeboten heftig an den Marktanteilen der
Etablierten. Der Einstieg eines wichtigen Players wie SBC
Communications in den Markt für Internet-Telefonie dürfte jedenfalls
Analystenprognosen wahr werden lassen, die von zehn Mio.
US-Haushalten mit VoIP bis zum Ende des Jahrzehntes ausgehen.
|

VoIP
für Telekom-Ferngespräche
TA stellt
Interconnection mit iBasis' IP-Netz her
Der
österreichische Telefon-Marktführer Telekom Austria
http://www.telekom.at
folgt nun offenbar bei Ferngesprächen dem Trend zur Übertragung über IP-Netze.
Wie das amerikanische Unternehmen iBasis
http://www.ibasis.net
mitteilt, hat Telekom Austria Interconnection zum Voice-over-IP-Netz von
iBasis hergestellt. Ab sofort können darüber nun Ferngespräche in über 90
Länder geführt werden.
http://www.ibasis.net/news/Telekom%20Austria_FINAL.htm
Laut den Consultants von Atlantic ACM
http://www.atlantic-acm.com ist iBasis der weltgrößte internationale
Wholesale Carrier. Die Consultants prophezeien dem VoIP-Markt überhaupt ein
kräftiges Wachstum. Allein in Nordamerika sollen 2007 bereits 97 Mrd.
Telefonminuten als Datenpakete abgewickelt werden. iBasis hat nach eigenen
Angaben bereits über 160 Carrier als Kunden, darunter AT&T, Cable & Wireless,
China Mobile, China Unicom, Sprint, Telefonica, Telenor, Telstra, und WorldCom.

Telefonieren im Inlands-Festnetz teurer
Handynutzung verbilligt sich
Bei Telekommunikationsdienstleistungen sind je nach Teilmarkt beträchtliche
Preisunterschiede festzustellen. Telefonieren im Festnetz war im September um
0,1 Prozent teurer als im Vorjahresmonat, meldete das Statistische Bundesamt
http://www.statistik-bund.de am Freitag in Wiesbaden.
Während es binnen Jahresfrist bei Auslandsgesprächen zu weiteren
Preisrückgängen um 1,3 Prozent kam, erhöhten sich die Preise für
Inlandsferngespräche um 1,3 Prozent. Die Preise für Ortsgespräche und die
Anschluss- und Grundgebühren blieben im Vergleich zum Vorjahr aber
unverändert. Das Mobiltelefonieren dagegen war im September um 6,5 Prozent
billiger als im Vorjahresmonat. Für die Internet-Nutzung belief sich der
Preisrückgang sogar auf 19,4 Prozent.
Insgesamt lagen damit die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus
Sicht der privaten Haushalte im September im Vorjahresvergleich um 3,2 Prozent
niedriger. Im August und Juli hatte die Jahresveränderungsrate noch bei einem
Minus von 3,7 beziehungsweise 5,3 Prozent gelegen. Im Vormonatsvergleich
blieben die Preise für das Telefonieren im Festnetz, beim Mobilfunk und für
die Internet-Nutzung unverändert.
Immer mehr Telefonrechnungen sind fehlerhaft / ONLINE TODAY: Gerade
Mobilfunk-Anbieter rechnen oft unsauber ab / Aussicht auf Erfolg bei
Beschwerden haben nur Kunden mit Einzelverbindungsnachweis
Rund eine Viertelmillion Kunden beschwert sich
jedes Jahr bei der Telekom. Der Grund ist häufig eine überhöhte
Telefonrechnung. Wie die Zeitschrift ONLINE TODAY in ihrer neuen
Ausgabe berichtet (EVT: 20. September 2001), sind beim
Telefon-Giganten immer mehr Abrechnungen fehlerhaft. Kai Petzke vom
Tarifrechner Teltarif macht Softwareprobleme für die Pannen
verantwortlich: "In Einzelfällen passiert es, dass eine ISDN-Nummer
in der Vermittlungsstelle dem falschen Kundenkonto zugeordnet wird."
Eine Chance, sich erfolgreich zu wehren, hat nur, wer einen
Einzelverbindungsnachweis beantragt hat, der jedem Kunden kostenlos
zusteht. Verbraucherschützerin Barbara Steinhöfel empfiehlt denn
auch, unbedingt einen Einzelverbindungsnachweis zu beantragen und im
Streitfall mindestens den durchschnittlichen Telefonbetrag der
letzten Monate zu überweisen, da ansonsten die Sperrung des
Anschlusses droht.
Wie ONLINE TODAY weiter berichtet, drohen fehlerhafte Abrechnungen
nicht nur bei der Telekom, sondern bei allen Telefon-Anbietern.
Insbesondere Handy-Besitzer sollten ihre Abrechung sorgfältig prüfen.
Der häufigste Fehler: Der Computer bekommt den Übergang von der
Haupt- in die Nebenzeit nicht mit, berechnet also weiterhin die
höhere Gebühr. Eine ähnliche Falle lauert bei Tarifmodellen wie der
City-Option, die in der Rechnung nicht berücksichtigt wird. "Ein
Fehler, der vor allem bei Telepassport und Super24 immer wieder
vorkommt", so Petzke zu ONLINE TODAY. "Je billiger die Tarife, desto
mehr Probleme mit der Rechnung."

Mit den TikTak Tarifen jeden Freitag im Oktober gratis
telefonieren
Österreichweit von 0 bis 24 Uhr im Festnetz
Mit TikTak jeden Freitag im Oktober österreichweit im Festnetz gratis
telefonieren - zusätzlich zu den bekannten Benefits: 60 Gratis-Minuten Monat
für Monat, Jahr für Jahr in der Freizeit, BestFriend um 0,28 S pro Minute rund
um die Uhr, optionale Auslands- und Onlinepakete - Angebot gilt für alle
TikTak Tarife von Business, über Plus, Privat, International bis Family.
TikTak-Kunden und Umsteiger erwartet ein "heißer Herbst": Jeden Freitag im
Oktober kann so richtig nach Lust und Laune telefoniert werden, und das
österreichweit von 0 Uhr bis 24 Uhr im Festnetz: Die Freitage sind nämlich
Gratistage. Am besten gleich jetzt den 5., 12., 19. und den 26. Oktober im
Kalender auffällig kennzeichnen.
Mit der Oktoberkampagne legen die TikTak-Tarife von Telekom Austria noch
einmal an Attraktivität zu. Gerade mittelständische Betriebe profitieren von
der Telefon-Gratisaktion an allen vier Freitagen im Oktober doppelt:
Erfahrungsgemäß sind die Freitage meistens von besonderer Geschäftsaktivität
geprägt, weil vieles noch erledigt werden will. Mit TikTak werden hektischen
Freitage zu "leisure fridays"; den ganzen Oktober lang. "Making money" am
Telefon, Entscheidungen fernmündlich anstatt in Meetings treffen und
Geschäftskontakte intensivieren. Die Freitage im Oktober bieten dazu die
Gelegenheit, die TikTak Tarife von Telekom Austria sparen Geld, je mehr und je
länger telefoniert wird.
Für Geschäfts- und Privatkunden im TikTak Tarif heißt die Devise im Oktober
"Freitag frei", nomen est omen! Beim Telefonieren nicht auf die Uhr schauen zu
müssen, entspannt. Gemeinsame Wochenenden mit Freunden lassen sich besser
planen, und auch die Kids können ihrer Telefonleidenschaft so richtig
nachgeben bis die Festnetz-Drähte glühen. Der österreichische Nationalfeiertag
gehört auch zu den TikTak-Gratistelefontagen: eine gute Gelegenheit mit
Verwandten ausgiebig zu telefonieren.
TikTak Tarife bieten zahllose Vorteile
Seit Einführung der TikTak-Tarife mit sekundengenauer Abrechnung ab der 30.
Sekunde herrscht rege Nachfrage: Schon in den ersten beiden Monaten sind knapp
70.000 Kunden auf einen der fünf TikTak Tarife umgestiegen. Kein Wunder,
liegen doch die Vorteile klar auf der Hand: 60 Minuten Monat für Monat, Jahr
für Jahr in der Freizeit gratis, Gespräche mit einem BestFriend um nur 0,28 S
pro Minute rund um die Uhr (Ersparnis rund 70 %), neue günstige Lokal-Zone
(eigener Vorwahlbereich) um 0,28 S pro Minute in der Freizeit (- 33 %) und
günstige Österreich-Zone in der Freizeit um 0,42 S pro Minute.
Bei TikTak Business stießen die Entgelte für Gespräche im Inland auf große
Gegenliebe der Wirtschaft. In der neuen Lokal-Zone, in der 50 Prozent aller
geschäftlichen Telefonate abgewickelt werden, kostet die Minute rund um die
Uhr (inkl. USt.) nur 0,45 S (-45% gegenüber Geschäftstarif 2 in der
Geschäftszeit) und bei Gesprächen in die Österreich-Zone mit einem
Minutenentgelt von 0,75 S beträgt diese Preisersparnis rund 8%. Darüber hinaus
können drei internationale Destinationen der neuen Auslandszone 1-5 (Festnetz)
zu einem speziell günstigen Tarif - ab 1,- S pro Minute - erreicht werden.
Bei TikTak International kann man sein Wunsch-Ausland aus insgesamt 62
Ländern der Auslands-gruppen 1-3 auswählen. Das Wunsch-Ausland ist bei dieser
TikTak-Option bereits im Grundentgelt inkludiert, in der Freizeit kostet die
Minute dorthin 1,60 S.
Das "jüngste Kind" der TikTak Tarif-Familie ist TikTak Family und richtet
sich vor allem an Inhaber von Zweitwohnsitzen. Die Goodies liegen hier im
gemeinsamen Grundentgelt von nur 289,- S monatlich für zwei Telefonanschlüsse
(Haupt- und Nebenwohnsitz) , den Gratisverbindungen zwischen den beiden TikTak
Family-Anschlüssen und Parallel Läuten, das bei TikTak Family voreingestellt
und gratis ist. Die Anschlüsse können sowohl zwei digitale Telefon-anschlüsse
als auch ein digitaler Telefonanschluss und ein ISDN- oder ADSL-Anschluss
sein.
Optional gibt es für alle TikTak Tarifmodelle die günstigen Auslandspakete, wo
für einen Aufpreis von 20,- S pro Monat und gewählter Auslandsdestination bis
zu fünf Länder der Auslandsgruppen 1-3 ausgesucht werden können. Zu
Festnetznummern dieser Länder kostet die Minute in der Freizeit 1,60 S.
Die optionalen TikTak Onlinepakete für 10, 20und 50 Stunden runden das
Leistungsspektrum der TikTak Tarife nach oben ab. Damit wird Surfen im
Internet rund um die Uhr bereits ab 0,13 S pro Minute möglich.
Für die TikTak Tarife kann man in den Telekom Shops und Jet2Web Stores, dem
Online-Shop von Telekom Austria
http://shop.jet2web.com sowie auf Postämtern anmelden.

Telefon gegen den Handytrend
Audioline bringt Gerät mit große Tasten und lautem Rufsignal
Der Neusser Telekomunternehmen Audioline
http://www.audioline.de hat
ein Telefon entwickelt, das speziell auf die Bedürfnisse von älteren Menschen
zugeschnitten ist. Es besitzt übergroße Tasten, die in Kontrastfarben gehalten
sind. Der Klingelton lässt sich auf bis zu 90 dB hochfahren. Im Gegensatz zu
den immer kleiner werdenden Handys kommt das Gerät mit einem einzigen
Klingelton aus.
Die Lautstärke im Hörer lässt sich während des Gesprächs stufenweise
anheben. Der Hörer selbst ist induktiv angekoppelt. Damit sollen
Rückkopplungen, die Trägern von Hörgeräten das Telefonieren erschweren,
vermieden werden. Das Telefon signalisiert ankommende Rufe auch optisch mit
einer Leuchtdiode. Eine rote Taste dient als Notrufknopf zu einer frei
wählbaren Nummer. Das Gerät ist ab sofort für 80 Mark erhältlich.
Getauft hat der Hersteller das Gerät auf den Namen Telefon 48. Nutzer unter
48 Jahren dürften beim derzeitigen Trend zum Zweithandy auch kaum vom Nutzen
der Technik zu überzeugen sein. Dennoch hat Audioline eine kleine Marktlücke
entdeckt, da sich die Telekombranche fast ausschließlich der jungen Generation
zuwendet.

Online-Preisvergleicher hilft Ferien-Telefonierern
Comparis.ch: Ausland Nateltarife im Vergleich
Der online Preisvergleicher Comparis.ch vergleicht verschiedene Ferienländer
hinsichtlich ihrer Nateltarife beim Telefonieren in die Schweiz: Auf http://www.comparis.ch
finden Reisende Tipps, die Gebühren beim Telefonieren mit dem Handy im
Ausland in Schach zu halten. So kostet beispielsweise ein viertelstündiges
Telefon von Österreich in die Schweiz bei gewissen Anbietern fast 50 Franken.
Es gibt innerhalb von Europa sogar Verbindungen, die pro Minute mehr als sechs
Franken kosten, wie Comparis.ch in ihrer heutigen Mitteilung schreibt.
Die Mehrkosten beim Telefonieren aus dem Ausland unterscheiden sich je nach
lokalem Anbieter stark .Auf http://www.comparis.ch
kann der günstigste lokale Anbieter des betreffenden Ferienlandes ausfindig
gemacht werden. Rechtzeitig für die Sommerferien werden die Tarife der
Anbieter einiger beliebter Ferienziele verglichen und einen Überblick über
die verschiedenen Anbieter geliefert.

51% der Österreicher mit Telefon-Provider unzufrieden
Kundenbarometer: Apotheken, Tankstellen und Optiker ganz
oben
Österreichs Konsumenten sind noch immer nicht mit ihren Telefon-Anbietern
zufrieden. Obwohl diese im Vergleich zum Vorjahr die höchste Steigerungsrate
bei der Kundenzufriedenheit hatten, ist immer noch jeder zweite Österreicher
(51 Prozent) mit seinem Anbieter unzufrieden. Generell sind 68 Prozent der österreichischen
Konsumenten mit dem heimischen Handels- und Dienstleistungsangebot zufrieden.
Die höchsten Zufriedenheitsraten verzeichneten Apotheken (81 Prozent),
Tankstellen (80 Prozent) und Optiker (79 Prozent). Neben den Telkos zählt die
Gelbe Post http://www.post.at zu
den Sorgenkindern. Die Kundenzufriedenheit ist dort mit sieben Prozent am
signifikantesten gesunken. So lauten die wichtigsten Ergebnisse des 5. Österreichischen
Kundenbarometers, das von dem Consulter Kreutzer, Fischer und Partner durchgeführt
wurde.
Für das jährlich durchgeführte Österreichische Kundenbarometer, wurden
fast 52.000 Interviews in 27 Branchen durchgeführt. Telekom-Anbieter liegen
mit einer Kundenzufriedenheitsrate von 49 Prozent (Frage: Sind Sie mit dem
Unternehmen "alles in allem" zufrieden?) nach wie vor im unteren
Drittel der Skala. Dicht dahinter folgt die Gelbe Post mit 52 Prozent. Der
Trend bei den Telkos geht aber in Richtung Besserung der Zufriedenheit.
Festnetzbetreiber legten um 13 Prozent zu, Mobilfunk-Anbieter um acht Prozent.
Insgesamt stieg die Kundenzufriedenheit in Österreich von 66 auf 68 Prozent,
dem bisherigen Höchstwert. Die Kundenloyalität sank von 77 auf 72 Prozent.
Nur noch rund drei Viertel der Befragten werden "sicher" oder
"mit hoher Wahrscheinlichkeit" dem zuletzt genutzten Anbieter beim nächsten
Mal wieder den Vorzug geben.

Branchentelefonbuch inklusive Gratis-Internetzugung
Erfolgreiche Kooperation zwischen Vienna Online und Goldene
Seiten
Ab sofort ist das neueste Branchentelefonbuch der Goldenen Seiten auf
CD-ROM in Kooperation mit Vienna Online und Microsoft österreichweit erhältlich.
Die Version 6.0 der Goldenen Seiten http://www.goldeneseiten.at
basiert auf über 200.000 Unternehmensdaten und Vienna Online bietet zusätzlich
einen Gratis-Internetzugang mit E-Mail-Account. Damit der Spaßfaktor nicht zu
kurz kommt, gibt es noch einen Gamesampler von Microsoft.
Die bewährten Suchfunktionen nach Firmenname, Adresse und Branche wurden
um die Suchoptionen nach Telefonnummer, E-Mail oder Internet-Adresse ergänzt.
Das erfolgreiche Modell Datenexport und Etikettendruck mit bis zu zehn Datensätzen
ist auch in der neuen CD enthalten. Die digitalisierten Stadtpläne von allen
Landeshauptstädten und von Wien erleichtern zusätzlich die Suche nach den
gewünschten Unternehmen.
Das benutzerfreundliche Plug'n Play System der CD bietet nicht nur die
einfache Handhabung ohne Installation und Belegung unnötigen Speicherplatzes,
sondern auch einige neue Zusatzfunktionen. In Kooperation mit Vienna Online,
Wiens größten und erfolgreichsten privaten Internetportal, ist es auch ab
sofort auch möglich sich einen kostenlosen Internetzugang unter http://free.vienna.at
zu sichern. Damit der User bei der Installation nicht ganz auf sich allein
gestellt ist, offeriert der Internetprovider als zusätzlichen Service auch
einen kostenlosen telefonischen Support, um bei der Installation behilflich zu
sein.
"Mit Vienna Free wollen wir unseren Kunden einen hochwertigen
Internetzugang mit günstigen Online-Tarifen (18 bzw. 33 Groschen pro Minute)
und dem Top-Support vom Vienna Online-Team anbieten, erklärt
Marketing-Director Mag. André Eckert.
Das Entertainment kommt auf der CD-ROM auch nicht zu kurz, da Microsoft mit
einem Gamesampler ebenfalls mit von der Partie ist. Informationen und
Bestellungen unter Tel.: 01/409 31 22 45, E-Mail: Office@vienna.at

Kostenlos telefonieren a lá Napster?
FTOB, Free Telephony over Broadband, heißt eine neue Idee, die das
Napster-Konzept
auf die Internet-Telefonie anwenden will. Die zwei Unternehmer, Thomas Anglero
und
Jeff Pulver, wollen noch in diesem Monat eine weltweite Gemeinschaft von
Surfern mit
Breitband-Internetzugang aufbauen, die ihre Leitungen ins Internet zur Verfügung
stellen. Vorrausetzung für das kostenlose Telefonieren per Breitbandanschluss
ist
eine DSL- oder Kabel-Anbindung.
Ein Beispiel: Ein Mitglied in New York möchte einen Freund in Schweden
anrufen. Er
benutzt dazu seinen Telefon, das an ein FTOB-Gerät angeschlossen ist. Ist der
Freund
kein Mitglied der Gemeinschaft, sucht sich das FTOB-Gerät über das Internet
einen
Einwahlknoten, sprich ein Mitglied in Schweden, und verbindet die beiden
Gesprächspartner. Sind beide Gesprächspartner Mitglieder der FTOB, wird das
Telefonat
ohne den Umweg über ein drittes Mitglied geführt.
