Weihnachten im Technischen Museum Wien
Ein Weihnachtsgeschenk für unsere Besucher: Um das Warten auf das Christkind
ein wenig zu verkürzen, laden wir unsere Besucher am 24. Dezember 2001 (9.00
bis 15.00 Uhr) zu einem 'zauberhaften' Weihnachtstag ein.
Eintritt frei!
Veranstaltungen im Festsaal:
- Weihnachtszauberei im Technischen Museum Wien (9.15, 12.15 und
14.15 Uhr)
- Musikprogramm 'Tönende Gläser' (10.00, 11.00 und 13.00 Uhr)
Führungen
- Bergwerk (halbstündlich zwischen 9.30 und 12.00 Uhr sowie 13.00
und 14.00 Uhr)
- Hochspannung (10.00, 11.00, 13.00 und 14.00 Uhr)
- Mechanische Musikinstrumente (9.30, 11.00, 12.30 und 14.00 Uhr)
Ganztägiges Programm:
- Malen mit der 'Farbschleuder'
- 'Weihnachtsbillet-Drucken'
- Münzprägen
- Dampfmaschinen 'in Betrieb'
- Modelleisenbahnanlage
- 'Gartenbahnfahrten' durch die Mittelhalle (ATS 10,--/0,72 Euro)
Ausstellung E=mc2 erklärt das Universum
Technisches Museum in Wien als Zentrum der Teilchenphysik
Technischen Museum Wien
http://www.tmw.ac.at startet morgen, Donnerstag, die Ausstellung E=mc2.
Bis 30. September informieren das größte europäische Laboratorium für
Teilchenphysik CERN
http://www.cern.ch und das Institut für Hochenergiephysik der
Österreichischen Akademie der Wissenschaften
http://wwwhephy.oeaw.ac.at
über grundlegende Fragen der Natur. "Diese erklärt, was die Welt im Inneren
zusammenhält", erklärte Wolfgang Lucha vom Institut der Hochenergiephysik vor
Journalisten in Anspielung auf das berühmte Zitat aus dem Faust-Monolog.
Der österreichische Beitrag zur Ausstellung besteht aus zwei Bereichen. Der
"Hardware"-Teil zeigt neben Einrichtungen zur Teilchenbeschleunigung eine
Funkenkammer, die dem optischen Nachweis der kosmischen Strahlung dient. Der
Bereich Medizintechnik veranschaulicht Anwendungen der Teilchenphysik in der
Medizin, insbesondere in der Diagnostik und Therapie. Ziel der Ausstellung ist
neben der theoretischen Erklärung der Methoden (z.B. Teilchenbeschleuniger
oder detektoren) auch die Zukunft der Teilchenphysik zu präsentieren. Dazu
zählen neben Krebstherapie, radiopharmazeutische Präparate sowie
Siliziumchips.
Derzeit baut CERN an einem neuen Teilchenbeschleuniger, der 2005 in Betrieb
gehen soll. Das Laboratorium arbeitet unter anderem mit dem österreichischen
Unternehmen Med-Austron zusammen, das ein Beschleunigungszentrum in Wiener
Neustadt plant.