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Rückgang der offenen Stellen auf dem IT-Arbeitsmarkt
worldwidejobs.de IT-Jobindex minus 7,3 Prozent

 Der worldwidejobs.de IT-Index geht um 7,3 Prozent zurück. Damit setzt sich der Rückgang der offenen Stellen bei den 500 größten IT-Unternehmen in Deutschland auch im Februar fort. Im Vormonat kündigte sich die Wende auf dem IT-Arbeitsmarkt an: Nach neun Monaten steigenden Mitarbeiterbedarfs ging im Januar die Zahl der ausgeschriebenen Stellen erstmals nach neun Monaten zurück.

Sehr erfreulich ist im Gegensatz dazu die Entwicklung bei den großen Beratungshäusern. Bei diesen werden 84 Prozent mehr Mitarbeiter gesucht als noch vor einem Monat. So sieht es bei den Großen der Branche - HP und IBM - ebenfalls ausgesprochen gut aus. Auf deren Internet-Seiten fand worldwidejobs.de ( http://www.worldwidejobs.de ) deutlich mehr ausgeschriebene Stellen. Bei SAP sind dagegen etwas weniger Stellen ausgeschrieben als im Januar.

Für Bewerber ist der monatliche IT-Jobindex eine wichtige Hilfe, denn er gibt wesentliche Hinweise für die gezielte branchenspezifische Suche. Der Jobrobot von worldwidejobs.de durchsucht die Websites der 500 führenden deutschen Software- und Systemhäuser, IT- und Internet-Dienstleister sowie IT-Beratungsunternehmen nach Stellenausschreibungen. Basis des erstmals Ende Februar 2004 ermittelten IT-Jobindex ist die Top500 IT-Liste, die von der Lünendonk GmbH und der Nomina GmbH herausgegeben wird.


 

+++ www.worldwidejobs.de +++


worldwidejobs.de ( http://www.worldwidejobs.de )ist eine Online-Jobbörse, die durch Einsatz einer intelligenten Suchmaschine den direkten Zugriff auf die online Stellenangebote von Arbeitgebern erlaubt. Dadurch bietet sich Jobsuchenden ein großes Angebot auf einem Jobboard. Ausschreibende Unternehmen erweitern durch eine qualifizierte Platzierung bei worldwidejobs.de mit dem Premium Service ihre Möglichkeiten erheblich, potentielle Bewerber besser zu erreichen.
 


 

Online-Bewerbung erhöht Job-Chancen
Gießkannenprinzip bleibt ohne Erfolg

Die Wirtschaft verlangt zunehmend Stellenbewerbungen in strukturierter und vor allem elektronischer Form, weil damit eine besonders effiziente Bearbeitung möglich ist. Allerdings glauben viele Stellensuchende immer noch, mit einer schriftlichen Bewerbungsmappe bessere Chancen zu haben. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie "Trendbarometer Personalwesen", die der Verband der deutschen Internetwirtschaft, eco Forum e.V. http://www.eco.de zusammen mit der Online-Stellenbörse stellenanzeigen.de http://stellenanzeigen.de vorgestellt hat.

Laut Studie bevorzugen 60 Prozent der Unternehmen Bewerbungen als strukturiertes Online-Formular entweder von der eigenen Homepage oder von einer Online-Stellenbörse. Diese Art der Bewerbung wird jedoch nur von einem Viertel der Stellensuchenden genutzt. Hingegen verschicken 80 Prozent der Kandidaten ihre Bewerbung am liebsten in traditioneller Form mit der gelben Post. Die gern verwendete elektronische Post taugt als Kompromiss nicht, meinen die Autoren der Studie. Zwar sind 58 Prozent der Unternehmen bereit, Bewerbungen als E-Mails entgegenzunehmen. Aber nur 27 Prozent der Stellensuchenden vertrauen ihre Bewerbung der elektronischen Postzustellung an.

Negativ fallen den Personalchefs auch die Arbeitsuchenden auf, die sich auf fast jede Stelle hin zu bewerben, auch wenn sie gar nicht oder nur teilweise qualifiziert sind. 19 Prozent der Stellensuchenden in Deutschland bewerben sich auf fast jede Position, selbst wenn sie die geforderten Qualifikationen gar nicht zu bieten haben. Mehr als zwei Drittel (69 Prozent) schicken eine Bewerbung ab, wenn sie die gestellten Anforderungen nur teilweise erfüllen. Nur 12 Prozent halten sich bei ihren Bewerbungen strikt an die Vorgaben der Stellenausschreibung. Und lediglich 14 Prozent halten es für nötig, vor dem Versand der Bewerbungsunterlagen gezielt mit dem Unternehmen telefonischen Kontakt aufzunehmen.

Die Gründe für die Bewerbungen nach dem Gießkannenprinzip: 87 Prozent der Arbeitnehmer sehen keine Verbesserungen ihrer Situation am Arbeitsmarkt. Lediglich 10 Prozent glauben erste Anzeichen für einen Aufwärtstrend zu spüren. Dem gegenüber erwartet rund die Hälfte der Personalleiter in Deutschland für dieses Jahr wieder mehr Neueinstellungen als Entlassungen, hat die Studie ergeben.


 

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Online-Recruiting überholt Print-Stellenanzeigen
80 Prozent der Unternehmen nutzen Homepage zur Personalbeschaffung
 

Die Mitarbeitersuche via Internet hat die klassische Stellenanzeige in Tages- und Wochenzeitungen überholt. So nutzen 80 Prozent der Unternehmen ihre eigene Homepage häufig oder sehr häufig zur Anwerbung von Personal. Online-Stellenmärkte werden von fast der Hälfte der Großunternehmen aufgesucht, um qualifiziertes Personal zu gewinnen. Mit Hilfe von klassischen Stellenanzeigen suchen dagegen nur 30 Prozent der Firmen oft und 24 Prozent sehr oft nach neuen Mitarbeitern. Zu diesem Ergebnis gelangt eine heute, Mittwoch, präsentierte Studie über Trends und Verfahren der Personalbeschaffung.
 

Die Studie wurde vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main http://www.wiiw.de/ gemeinsam mit dem Internet-Stellenmarkt Monster Deutschland http://www.monster.de durchgeführt. Analysiert wurde dabei die Einstellungspraxis der 1.000 größten deutschen Unternehmen. Nach den Ergebnissen der Studie zeigt sich ein eindeutiges Ranking: Demnach liegt die Beliebtheit der eigenen Homepage für die Personalsuche an erster Stelle, danach folgen Online-Stellenmärkte und schließlich Stellenanzeigen in Printmedien. Lediglich gut ein Zehntel der Firmen engagiert Personalberater.
 

Obwohl Personalberater also relativ wenig genutzt werden, wissen die Verantwortlichen in den Betrieben die Dienste der Berater offenbar dennoch zu schätzen: Bei der Frage nach der Effektivität liegen die Personalberater mit 62 Prozent vorne. Die vergleichbaren Online-Werte liegen dagegen nur bei 54 Prozent (eigene Firmen-Homepage) bzw. 38 Prozent (Online-Stellenbörsen). Am schlechtesten schneiden laut Untersuchung firmeneigene Recruiting-Veranstaltungen ab: Nur zwei Prozent der Unternehmen führen sie häufig durch und nur 20 Prozent halten sie für effektiv.
 


 

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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:35
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