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Informationen und News aus der Welt des Sports:

 

Eiskunstlauf-EM live bei EUROSPORT


Einen Vorgeschmack auf die Olympischen Eiskunstlauf-Wettbewerbe bieten die vom 16. bis 22. Januar in Lyon (FRA) ausgetragenen Europameisterschaften. EUROSPORT-Kommentator Sigi Heinrich und Ex-Eistänzer Hendryk Schamberger werden die Wettkämpfe live am Mikrophon begleiten. Ihnen zur Seite steht Eistanz-Olympiasieger, Welt- und Europameister Gwendal Peizerat, der für die Zuschauer hinter die EM-Kulissen blickt und Live-Interviews mit Athleten, Trainern und Betreuern führt.

   Die Medaillenkandidaten Stefan Lindemann (Erfurt) und Aljona Sawtschenko/Robin Szolkowy (Chemnitz) im Paarlauf stehen an der Spitze des Aufgebots der Deutschen Eislauf-Union (DEU). Das deutsche Eiskunstlauf-Team nutzt alle EM-Startplätze und fährt mit einer Dame, zwei Herren, drei Paaren und einem Eistanzpaar nach Lyon. Während der EM-Dritte Lindemann und die Paarläufer Sawtschenko/Szolkowy ihre Tickets für Turin bereits sicher haben, ist die EM für die übrigen deutschen Starter die letzte Möglichkeit, sich für Olympia zu qualifizieren.

   In Lyon ebenfalls am Start ist Karolina Kostner, die Überraschungs-Dritte der WM 2005. Die Eurosport-Zuschauer haben die 18-jährige Italienerin bereits in der Doku-Soap "M2T - Mission to Torino" näher kennen gelernt und seit September beim Training, bei Wettkämpfen und privat zuhause begleitet.

   Die Eiskunstlauf-EM bei EUROSPORT TV:

   Di, 17.01. 14:00 - 17:00 Uhr Eistanz Pflichttänze  LIVE
           19:00 - 21:15 Uhr Paarlauf Kurzprogramm LIVE Mi, 18.01. 13:00 - 17:15 Uhr Kurzprogramm der Damen LIVE
           19:00 - 22:00 Uhr Kür der Paar LIVE Do, 19.01. 13:30 - 14:15 Uhr Eistanzen Originaltänze LIVE
          15:45 - 16:45 Uhr Eistanzen Originaltänze LIVE
          18:45 - 22:45 Uhr Kür der Damen LIVE Fr, 20.01. 14:30 - 15:00 Uhr Kurzprogramm der Herren LIVE
          15:45 - 17:15 Uhr Kurzprogramm der Herren LIVE
          20:00 - 22:30 Uhr Eistanz Kür LIVE Sa, 21.01. 16:30 - 19:00 Uhr Kür der Herren LIVE Mo, 23.01. 21:00 - 22:30 Uhr Schaulaufen der Meister zeitvers.

 


 

Buchmacher für Liberalisierung der Sportwetten
Zweifel am geplanten Überwachungssystem

Der Deutsche Buchmacherverband (DBV) hat die Liberalisierung der Sportwetten gefordert. "Dieser Markt muss mit Hilfe professioneller Anbieter in geordnete Bahnen gelenkt werden", so Norman Albers, Vorsitzender des DBV. Trotz der Sonderstellung des staatlichen Wettanbieters Oddset http://www.oddset.de gibt es in Deutschland schon seit langem vielfältige private Wettmöglichkeiten, berichtet Sportgate http://www.sportgate.de .

Albers: "Wir wissen, dass nur noch ein ganz kleiner Teil des Wettgeschäfts über Oddset abgewickelt wird." Das größte Geschäft mit Sportwetten werde im Internet gemacht. Dort würden vermutlich Milliarden umgesetzt. "Damit läuft das Argument ins Leere, das Wettgeschäft könne nur durch den staatlichen Anbieter kanalisiert werden." Auch private Anbieter seien in der Lage, die nötige Kontrolle sicherzustellen. Werde der Wettmarkt in Deutschland geöffnet, könnten um die 25.000 neuen Arbeitsplätze entstehen. "Wir sind dafür, dass hier die Umsätze gemacht und die Steuern bezahlt werden", so Albers.

Markus Maul, Berater des Wettvermittlers "digibet wetten.de", fordert vor dem Hintergrund der Affäre Hoyzer eine Kooperation von Wettanbietern und Sportverbänden beim Aufbau eines Warnsystems gegen Manipulationen. Bernd Hobiger, Inhaber einer der zuletzt kritisierten DDR-Sportwett-Lizenzen, hegt Zweifel gegen die Wirksamkeit des vom Deutschen Fußballbund (DFB) geplanten Überwachungssystems: "Um Manipulationsversuche zu erkennen, muss der DFB auch die Umsätze der Buchmacher kennen."


 

Wettmanipulation in Deutschland - betandwin fordert Einführung international üblicher Sicherheitsstandards für Annahmestellengeschäft

Was für die führenden europäischen Online-Gaming-Anbieter eine Selbstverständlichkeit im Sinn höchstmöglicher Sicherheitsstandards darstellt, wurde bis dato beim staatlichen deutschen Anbieter Oddset im Annahmestellengeschäft nicht einmal angedacht:

Registrierung - Kenntnis von Kundendaten

   Im Zuge der Registrierung werden Wettkunden verpflichtet, zahlreiche persönliche Details wie Name, Geburtsdatum, genaue Wohnadresse etc. bekannt zu geben.

Identifikation

   Je nach Anbieter wird entweder im Umfeld der Registrierung, jedoch spätestens bei der Erstauszahlung von Wettgewinnen, von jedem Spieler eine Legitimation (wie zum Beispiel durch einen Personalausweis) verlangt, die die kundenseitig getätigten Angaben bestätigen.

Nachverfolgung

   Transaktionen erfolgen entweder über anerkannte Service-Provider oder auf dem Bankweg per Überweisung; Gewinne werden grundsätzlich nie bar ausbezahlt.

Ausschluss von "Insidern"

   Aus Gründen der Fairness gegenüber ihren Kunden schließen etablierte, internationale Buchmacher im Rahmen der allgemeinen Geschäftsbedingungen User vom Wettangebot aus, wenn diese an sportlichen Veranstaltungen (beispielsweise als Sportler, Schiedsrichter, Eigentümer oder Funktionär) beteiligt sind.

Lizenzierung

   Während die internationalen Anbieter strengen aufsichtsrechtlichen Bestimmungen unterliegen, deren Einhaltung seitens jeweiliger Aufsichtsbehörden im Sinn des Spielerschutzes laufend überwacht werden, können Oddset-Wetten in Deutschland nahezu ohne Kontrolle über ein dichtes, unlizenziertes Vertriebsnetz angeboten werden.

   Dazu Manfred Bodner, Co-CEO der BETandWIN.com Interactive Entertainment AG: "Wir fordern seitens des deutschen Gesetzgebers im Sinn der Vermeidung derartiger Vorkommnisse die sofortige Einführung entsprechender Sicherheitsstandards. Es ist nicht einzusehen, dass Oddset aus Gründen der Gewinnmaximierung an der Möglichkeit zur anonymen Tippabgabe sowie zur baren Gewinnbehebung festhält und damit förmlich zu Wettmanipulationen aller Art einlädt."

   Die betandwin Gruppe, der führende Anbieter von Online-Gaming-Produkten in Kontinentaleuropa, hat es sich zum Ziel gesetzt zur weltweit ersten Adresse für Sportwetten, Spiel und Unterhaltung im Internet zu werden. Auf Basis von in Gibraltar, Österreich, England und Deutschland erteilten Lizenzen vertreibt die Gesellschaft über Tochterfirmen und assoziierte Unternehmen Sportwetten, Casinospiele, Soft Games und Person-to-Person Applikationen über Internet und Mobiltelefon. Die BETandWIN.com Interactive Entertainment AG ist seit März 2000 an der Wiener Börse gelistet (ID-Code "BWIN", Reuters ID-Code "BWIN.VI"). Bitte entnehmen Sie alle Details zur Gesellschaft der Investor Relations Website unter www.betandwin.ag.

Zwtl.: Spannende Unterhaltung und Spielvergnügen erwarten Sie auf
       den folgenden Websites:

www.betandwin.com, www.playit.com, www.beteurope.com, www.sanalcasino.com, www.casinoturk.com und www.bahsegir.com.


 

Sportler spenden für Flutopfer
Tennisspieler, F1-Piloten und Fußballer wollen Beitrag leisten

Die Flutkatastrophe im Indischen Ozean lässt auch die internationale Sportlergemeinschaft nicht kalt. Jeder der 20 Klubs in der britischen Premier League hat bereits 70.000 Euro zur Verfügung gestellt, berichtet Sportgate http://www.sportgate.de . Manchester United und Charlton Athletic haben diese Summe sogar verdoppelt. Der VfL Bochum und der MSV Duisburg werden den Reingewinn des Freundschaftspiels am 16. Januar spenden. Von Seiten des Deutschen Fußballbundes wird es eine konzertierte Aktion geben. Auch die beiden Schumacher-Brüder und F1-Piloten Michael und Ralf wollen helfen. Eine Summe wurde jedoch nicht genannt.

Auch bei der derzeit stattfindenden Vierschanzentournee ist die Katastrophe in Asien ein Thema. Laut dem Trainer der deutschen Mannschaft, Peter Rothwein, wird auf jeden Fall etwas gemacht, jedoch ohne damit an die Öffentlichkeit zu gehen.

Bei den Leichtathleten wurden bei den Silvester- und Neujahrsläufen im Rahmen von Sammelaktionen in Trier 5.497 Euro, in Hannover 3.000 Euro und in Berlin 7.000 Euro gesammelt. Die deutschen Rodler stellten ihrerseits die 1.600-Euro-Prämie beim Weltcup in Oberhof für Hilfsmaßnahmen zur Verfügung.

Maria Scharapowa und Venus Williams waren auch nicht untätig und versteigerten nach dem Showmatch im thailändischen Chiang Mai ihre Schläger für jeweils 1.880 Euro. Der Inder Maresh Bhupathi und der Schwede Jonas Björkman wollen in der kommenden Woche beim ATP-Turnier auf ihr Preisgeld verzichten. In Australien startet am 10. Januar das erste von mehreren geplanten Cricket-Benefizspielen. Eine Asien-Auswahl trifft auf eine Welt-Auswahl. Cricket ist in den schwer betroffenen Ländern wir Indien und Sri Lanka eine Sportart mit großer Tradition.
 


 

Gewalt und Rassismus alltäglich auf Fußball-Websites
Studie: Internet-Foren bieten Raum für Extremismus

Die Fan-Websites von Fußball-Klubs sind ein Tummelplatz für rassistische Inhalte. Dies hat eine Studie des Deutschen Fußballbundes (DFB) http://www.dfb.de und der Deutschen Bundesliga (DFL) ergeben. Im Rahmen der Erhebung sollte den Top-Clubs geholfen werden, rassistisches und anderes diskriminierendes Material auf den Fan-Websites zu identifizieren. Gesucht wurde nach rassistischen und anti-semitischen Inhalten sowie nach Feindseligkeiten gegenüber Ausländern. Nach Gewalt-verherrlichendem und sexistischem Content wurde ebenfalls geforscht.

Zwischen März und September 2003 wurden 339 Fan-Seiten von 63 Klubs untersucht. Bei 37 Prozent der Sites wurden laut Studie latent rassistischen Inhalte entdeckt. 26 Prozent würden laut Gewalt verherrlichen. Als größtes Problem erachten die Verfasser der Studie unkontrollierte Foren und Guestbooks.

Für die Klubs sei es nicht wünschenswert, dass sich ihre Fans im Internet in gewalttätiger oder rechtsextremer Manier präsentieren. Die Vereine werden in der Studie aufgerufen, Maßnahmen gegen diese Situation zu ergreifen. Toleranz und Respekt sollten in den Vordergrund gerückt werden, wünschen sich die Verfasser der Studie.


 

Volleyball-Champions-League live im ORF SPORT

Alles andere als rosig ist die Ausgangslage von Hypo Tirol beim Rückspiel gegen die Berliner in Deutschland. Beim Heimspiel in Wien setzte es vergangene Woche gegen den SCC Berlin trotz einer 2:0-Führung eine 2:3-Niederlage. Wie das Spiel des Vierten gegen den Fünften in der Gruppe C ausgeht, erfährt man mit dem ORF SPORT, live am Mittwoch, dem 8. Dezember 2004, um 19.00 Uhr auf TW1. Kommentator ist Hans-Peter Stauber.


 


 

Formel 1 verliert Zuseher
Ferrari-Dominanz und zu wenig "Local Heros" schrecken ab

 

Die Formel 1 hat in diesem Jahr Zuschauereinbußen von durchschnittlich sechs Prozent hinnehmen müssen. Dies ergab eine Studie der deutschen Mediaagentur Initiative Media http://www.inimedia.de . Konnte die Königsklasse in der Saison 2003 noch durchschnittlich 47 Mio. Menschen in 40 verschiedenen Ländern für jedes Rennen begeistern, sind es in diesem Jahr nur noch 44 Millionen. Deutlich ist der Rückgang in der zweiten Saisonhälfte. Verantwortlich dafür ist der vorzeitige Doppelsieg von Michael Schumacher und Ferrari. Bei den letzten Rennen der Saison gehen zusätzlich die meisten Zuseher verloren, dann wenn der Sieger schon feststeht. Die Rückgänge liegen bei 27 Prozent pro Rennen.

Die hochgesteckten Erwartungen konnte auch der GP von China nicht halten. Von einer neuen "Ära der Formel 1" war das Rennen in Shanghai mit nur 32 Mio. Menschen vor den deutschen Bildschirmen weit entfernt. Gemeinsam mit dem Rennen in Japan, das noch schlechter abschnitt, findet sich Shanghai am Ende der Zusehergunst wieder.

Noch dazu verliert der europäische Markt an Bedeutung, obwohl 75 Prozent der internationalen Formel-1-Fans Europäer sind. Rennen in Nord- oder Südamerika verzeichnen zwölf Prozent mehr Zuseher als der Durchschnitt und in Europa lediglich drei Prozent. Im asiatisch-pazifischen Raum hingegen liegen sie sogar 21 Prozent darunter.

Ein entscheidender Faktor hebt laut Studie die Zuschauerzahlen im jeweiligen Land um durchschnittlich 19 Prozent, nämlich der "Local Hero"-Effekt. In der Formel 1 wird dieses Potenzial jedoch nicht genützt. Die Hälfte der zehn Teams in der vergangenen Saison war britisch, und die Hälfte der 25 Fahrer kamen aus drei Ländern (Brasilien, Italien und Deutschland).
 
 


 

Milliarden für Sicherheit bei Sport-Events
Terrorangst lässt Veranstalter auch für Kampf-Jets bezahlen

Die Sicherheits-Ausgaben für Sport-Events werden in diesem Jahr die fünf Mrd. Dollar Marke erreichen, berichtet sportbusiness.com http://www.sportbusiness.com . Behörden und Regierungen haben bis dato bereits mehr als drei Mrd. Dollar ausgegeben. Ein Löwenanteil ging dieses Jahr in Großveranstaltungen wie den Olympischen Spiele oder der Fußball-Europameisterschaft (EURO 2004) auf. Die Angst vor Terroranschlägen lassen sich die Veranstalter einiges kosten. Alleine bei den Spielen in Athen wurden 1,2 Mrd. Dollar für Sicherheitsmaßnahmen ausgegeben. Die Tendenz für die kommenden Jahre ist steigend.

Auch die Maßnahmen rund um die EURO 2004 können sich mit einem Budget von 277 Mio. Dollar sehen lassen. Mit dieser Summe wurden 20.000 Polizisten und Soldaten, Kriegsschiffe und F16-Kampfjets bezahlt. In den USA waren es die Sicherheitsmaßnahmen beim Super-Bowl-Finale in Houston, die 8,7 Mio. Dollar verschlangen. In Texas wurden bei diesem Groß-Event alleine für Polizei-Überstunden 1,5 Mio. Dollar ausgegeben.

Ein Marktforscher der SportBusiness Group verweist auf die Schwierigkeiten der Erhebung der Ausgaben in diesem Bereich, da die Budgets nicht bei einer Körperschaft verwaltet werden. Meist sind es die lokalen Behörden, nationale Regierungen, Event-Promotoren, Stadion-Besitzer und Sport-Vereinigungen die zu den Sicherheitsausgaben beitragen.

Einen Einblick in die Möglichkeiten der Sicherheits-Erhaltung soll die nächste Woche vom 27. bis 28. Oktober 2004 zum ersten Mal stattfindende Sports Security Summit in London geben. Dort werden Strategien und kosteneffektive Programme für Sport-Veranstaltungen präsentiert.


 

Ungestörtes Skivergnügen am Stuhleck während des Weltcup-Rummels am Semmering

Das Stuhleck, beliebtes Skigebiet in der Region Semmering, garantiert während der Damen-Weltcup-Tage am Hirschenkogel (28. und 29.12.2002) ungestörtes Skivergnügen. Abseits des Rummels um Ski-Stars und Ski-Siege findet man hervorragend präparierte Pisten. Die 5km lange Natur-Rodelbahn und die Snowtubing-Bahn garantieren zusätzlichen Spaß für Groß und Klein.

Ganz ohne Stau geht's mit der Bahn - gute Tipps für Autofahrer Die günstigen Zugverbindungen nach Spital/Semmering ermöglichen eine Anreise, fern von Stau und Hektik. Ab Wien um 7.30 Uhr, mit dem E 1759 in nur 1 1/2 Stunden zum Stuhleck. Das "Snow&Fun Ticket" der ÖBB, also Bahnfahrt, Transfer und Tagesskipass, gibt es zum Superpreis von 41,50 Euro (Kinder 24,80 Euro)

Die Zufahrt mit dem Auto zum Stuhleck von der steirischen Seite ist während des Weltcup-Wochenendes ungehindert möglich. Wer von der Südautobahn zum Stuhleck kommt, sollte darauf achten nicht zum Weltcup-Parkplatz auf der S6 abgeleitet zu werden, sondern Richtung Bruck/Mur bzw. Graz über den Semmering weiterzufahren. In Spital werden Autofahrer durch ein Park-Leit-System zu freien Parkmöglichkeiten geführt. Das Weltcuprennen am Samstag, 28.12. findet in zwei Durchgängen ab 9.00 Uhr statt. Die Erfahrungen der letzten WeltCup-Rennen haben gezeigt, dass es bei der Zufahrt nach Spital/Semmering nur zu kurzen Verzögerungen kommt. Das Rennen am Sonntag, 29.12. wird als Nachtslalom ab 16 Uhr geführt, sodass tagsüber nicht mit wesentlichen Behinderungen gerechnet werden muss.

Info-Tel.: 03853-270
Schnee-Tel.: 03853-333
http://www.stuhleck.com mit Live Webcam.


 


 

Olympia SMS liefert Platzierungen aufs Handy
Gratis und aktuell die Medailliengewinner sowie Platzierung der Österreicher per SMS
 

Die Website sms.at sendet allen registrierten Usern die Olympia-Platzierungen aufs Handy. sms.at wird über alle Top-Events während der Olympischen Winterspiele von Salt Lake City informieren. Dieser Service ist dank des Online-Gaming-Unternehmens betandwin.com gratis. Allen olympiabegeisterten sms.at Kunden stellt betandwin.com zusätzlich ein Wettguthaben in der Höhe von EUR 5 zu Verfügung. Für Spannung ist somit gesorgt. So können etwa durch ein Wetten auf den Abfahrtssieg von Hannes Trinkl die EUR 5 versiebenfacht werden. (Auf Basis der Quoten vom 6. Februar 2002)
 

Die Registrierung für die Olympia SMS erfolgt durch Einloggen unter http://www.sms.at/olympia und Anmeldung am Informationsdienst "Olympia SMS". Dabei können die User entscheiden, welche Sportarten in den Nachrichtendienst aufgenommen werden sollen. Dieser SMS-Service stellt für sms.at eine Premiere als Nachrichtenanbieter dar. Christian Lutz, CEO von ucp: "Wir freuen uns, die Olympia SMS durch das Sponsoring von betandwin.com gratis anbieten zu können."
 


 


Sport1.at-zugriffstärkstes Sportportal Österreichs
Steigerung der Seitenabrufe zum Vormonat November um eine Million
 

Nach der ersten offiziellen Zählung von Sport1.at bei der österreichischen Webanalyse im Monat November konnte das Online Sportportal im Dezember eine weitere Steigerung der Page-Impressions erzielen.
 

Die Zahl der Seitenabrufe verbesserte sich von 5,5 Millionen auf 6,6 Millionen. Für die Web-User ist Sport1.at damit die mit Abstand beliebteste Sport-Seite Österreichs. Maßgeblich für diese enorme Steigerung waren unter anderem die exklusiven Wintersport-Videos und das Manager-Spiel "Fantasy 4Schanzen".
 

Rund 17.000 registrierte User beteiligten sich am weltweit ersten Manager-Spiel im Bereich Skispringen und trugen zur Steigerung der Page-Impressions im Monat Dezember bei. Zu gewinnen gab es Preise im Gesamtwert von mehr als 60.000 EUR , welche von Sport1.at Kooperationspartner betandwin.com, Milka und der Jochen Schweizer GmbH zur Verfügung gestellt wurden.
 

Kommende Highlights auf http://www.sport1.at :
Australien Open (ab 14.01.2002) mit täglicher Kolumne von Tennis-Ass Babsi Schett.
Hahnenkamm-Wochenende (18. - 20-01.2002) in Kitzbühel.
Olympische Winterspiele (08. - 24.02.2002) in Salt Lake City, mit eigener Olympia Eventseite, Berichterstattung vor Ort, Live Ticker, Statistiken, und vieles mehr.
 


 

Österreichs erstes Sport-Fantasy Spiel im Internet
Sport1.at präsentiert das weltweit erste Manager-Spiel im Bereich Skispringen
 

Ab sofort findet bei http://www.sport1.at das weltweit einmalige Manager-Spiel "Fantasy 4Schanzen" statt. Hierbei stellen die Mitspieler mit einem virtuellen Budget ihren individuellen Kader zusammen und können so "an den Springen teilnehmen". Die Bewertung erfolgt nach den realen Ergebnissen der einzelnen Springen. Diese Art von Manager-Game wurde mit der Fußballvariante "ran-fuxx" letztes Jahr erstmals von Sport1.de gelauncht und fand in der Sport-Community einen noch nie dagewesenen Zuspruch.
 

Bei der "Fantasy 4Schanzen" kann jeder Hobbystratege einmal selbst zum Skisprung-Manager werden und - bei gutem Management-Geschick - Preise im Gesamtwert von über 60.000 EUR gewinnen. Sport1.at Kooperationspartner Betandwin http://www.betandwin.com überweist den besten drei Strategen Wettguthaben zu 5.000, 3.000 und 2.000 EUR . Weiters bekommt jeder registrierte User ein Wettguthaben in Höhe von 5 EUR .
 

Milka http://www.milkaski.com hat für die Sport1-Skisprungexperten ein VIP Package zur Skiflug WM in Harrachov (Cze) mit einem Meet&Greet mit Martin Schmitt und zahlreiche von Milka Skistars handsignierte Sportartikel bereitgestellt, die unter allen Teilnehmern verlost werden. Die Jochen Schweizer GmbH http://www.jochen-schweizer.com lädt die besten Sprungtrainer ein, einmal selbst zu springen: sie stellt als Preis zahlreiche Bungeesprünge zur Verfügung.
 

Die "Fantasy 4Schanzen" http://fantasy4schanzen.sport1.at ist das weltweit erste Manager-Spiel im Bereich Skispringen und das österreichweit erste Sport-Fantasyspiel im Internet.


 


 

Sport1.at - erfolgreichstes Sportportal Österreichs
Fünfeinhalb Millionen Seitenabrufe laut ÖWA Zählung
 

Mit der November-Zählung der österreichischen Webanalyse werden erstmals die offiziellen Zugriffszahlen von Sport1.at veröffentlicht.
 

Demnach ist das Mitte Juli in Österreich gestartete Sportportal mit 5,5 Millionen Page- Impressions und 446.000 Visits im Monat November auf Anhieb das zugriffstärkste Sportportal Österreichs.
 

Geschäftsführer Mag. Karl Wieseneder: "Es freut mich, dass wir bereits so kurz nach Start so eine große Anzahl an Zugriffen verzeichnen können. Die hervorragenden Abrufzahlen belegen eindrucksvoll die Attraktivität von Sport1.at für die werbungtreibende Wirtschaft. Unsere User schätzen unser top-aktuelles und multimediales Programmangebot mit über 20.000 abrufbaren Seiten. Ein weiteres Erfolgsgeheimnis von Sport1.at ist die in Österreich bis dato einzigartige Möglichkeit, sich im Internet Videosequenzen von aktuellen Sportereignissen anzusehen.
 

Besonders beliebt bei den Usern sind darüber hinaus die Live-Ticker zu Spielen der max. Bundesliga, der UNIQA-Eishockeyliga, Formel 1, Tennis und zum Weltcup Ski-Alpin und Ski-Nordisch. Die meisten Videos werden in den Ressorts Ski-Weltcup, max. Bundesliga, UNIQA - Eishockeyliga und NBA abgerufen.
 

Großen Anklang findet auch der Servicebereich mit dem Wettangebot des Sport1-Kooperationspartners betandwin.com. Hier kommt der User direkt von den Sportberichten zur passenden Wette und hat täglich die Chance auf attraktive Gewinne.
 

Um das breite Angebot von Sport1.at immer auf dem aktuellsten Stand zu halten, beschäftigt Sport1.at unter der Leitung von Chefredakteur Peter Rietzler 15 Redakteure. Der Zugang zu den redaktionellen Inhalten der Deutschland-Redaktion von Sport1 werten das Angebot weiter auf.
 

Über Sport1.at - Die Sport1 Multimedia GmbH mit Sitz in Wien ist eine 100-prozentige Tochter der Sport1 GmbH & Co. KG, Ismaning, Deutschland. Die Mutterfirma ist das erfolgreichste Sportportal im deutschsprachigen Web. Unter dem Dach der Kirchgruppe hat sich Sport1 zunehmend zum Multimedia-Sportdienstleister entwickelt und vertreibt seine Inhalte auf die Plattformen Internet, Teletext, Infoscreens und mobile Endgeräte. Mit diesem Plattform übergreifenden Programmportfolio zählt Sport1 zu den reichweitenstärksten Sportredaktionen Europas.


 


 

Der Sommer wird sportlich ...
Neue Internetplattform informiert über alle Sportveranstaltungen

Rechtzeitig vor Sommerbeginn bieten http://www.sportsommer.at oder http://www.sportkalender.at Veranstaltern von Sportveranstaltungen einen neuen und umfassenden Service. sportkalender.at präsentiert Veranstaltungen mit allen Details im Internet und ermöglicht Online-Anmeldung und -Bezahlung des Startgeldes. Dadurch können nun auch alle Veranstalter die Vorteile des Internets einfach und kostenlos nutzen.

Vorteile von sportkalender.at:
- Umfangreiche Präsentation der Veranstaltung im Internet mit Sponsorlogos und Link
- Online-Anmeldung zu den Veranstaltungen, eine Integration ist auch in bestehende Homepages möglich
- Bezahlung des Nenngeldes rund um die Uhr mit Kreditkarten, paysafecard, Bankeinzug oder Zahlschein
- Internetauftritt unter sportkalender.at/IhreVeranstaltungDatum
- Keine Mietgebühren, Einrichtungs- oder Investitionskosten
- Kein administrativer Aufwand für die Abwicklung von Anmeldungen!

Sie möchten Ihre Veranstaltung in www.sportsommer.at oder www.sportkalender.at präsentieren – was ist zu tun?

Registrieren Sie sich kostenlos als Veranstalter unter www.sportkalender.at und nutzen Sie die Vorteile der Plattform. Sie sind dann als Veranstalter freigeschaltet und können Ihre Veranstaltungen in sportkalender.at eintragen.

- Stammdaten und Kontaktperson in das Formular eintragen
- Text und Bilder zur jeweiligen Veranstaltung hineinkopieren - fertig!!!

Die Eingabe und Pflege der Daten erfolgt von der Web-Seite aus. Sie müssen nur mehr die Texte, Bilder und Logos einfügen. Sobald Sie Ihre Web-Seite fertig bearbeitet haben, sehen Sie das Ergebnis unmittelbar danach im Internet. Interessierte SportlerInnen können nun die Veranstaltungsdaten im Internet unter www.sportsommer.at oder www.sportkalender.at finden, sich online anmelden und auch gleich die Nenngebühr bezahlen.

Damit ist Ihr umfangreicher Webauftritt ohne Programmierkenntnisse in ein paar Minuten realisiert!

Welche Kosten entstehen Veranstaltern?

Der Eintrag von Veranstaltungen in sportkalender.at ist für Veranstalter kostenlos. sportkalender.at vermittelt gerne in Ihrem Auftrag Anmeldungen zu Ihren Veranstaltungen. Lediglich im Falle einer Anmeldung via sportkalender.at zahlen Sie eine Provision von 15% des Nenngeldes (min. 20,- ATS) pro Anmeldung, die alle Transaktionskosten beinhaltet.

 

Das Einzelunternehmen Manfred Litzlbauer EDV-Dienstleistungen, Nordpolstraße 1/27, 1020 Wien, wurde am 23.3.2000 gegründet. Es ist der Betreiber von "sportkalender.at" und "laufkalender.at". Das Konzept für das Portal stammt von Manfred Litzlbauer. Für das Webdesign zeigt die Agentur punkt. www.punkt.at verantwortlich, die mit www.freikarte.at eine der größten Event-Communities in Österreich unterhält, das Hosting erfolgt bei Tripple www.tripple.at.



 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:34
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