Deutsche Solarbranche:
Mehr als zwei Mrd. Euro Umsatz 2004
Intersolar Freiburg 2005 verzeichnet bereits
jetzt starke Nachfrage
Das für die Solarbranche positive Jahr 2004 macht
sich bereits jetzt auf der führenden Branchenmesse, der Intersolar
http://www.intersolar.de , bemerkbar. Bei der vom 23. bis 25.
Juni 2005 in Freiburg stattfindenden Messe sind bereits 85 Prozent
der Ausstellerflächen belegt. Insgesamt werden auf einer
Gesamtfläche von 17.000 Quadratmeter über 300 Aussteller erwartet.
Etwa 25 Prozent davon kommen aus dem Ausland.
Auf der Branchenmesse waren im Vorjahr Unternehmen aus 20 Ländern
vertreten, Besucher kamen aus 60 Nationen zu Europas größter
Fachmesse für Solartechnik. Allein die bereits verkaufte Fläche
entspricht der kompletten Ausstellungsfläche der letztjährigen
Veranstaltung. Die deutsche Solarbranche erzielte 2004 einen Umsatz
von über zwei Mrd. Euro. Das entspricht einer Steigerung von 60
Prozent. Deutschland hat sich bei der Installation von
Solarstromanlagen weltweit an die Spitze katapultiert und sowohl
Japan als auch die USA überholt. Die neu installierten Anlagen
weisen eine Leistung von rund 300 MW auf.
Die positive Marktentwicklung spiegelt sich auch auf der Intersolar
2005 wider. "Die Ausstellungsfläche wird um 20 Prozent wachsen",
prognostizieren die Veranstalter Markus Elsässer von der Solar
Promotion und Klaus W. Seilnacht von der Freiburg Wirtschaft
Touristik und Messe. Für die diesjährige Messe rechnen die
Veranstalter vor allem mit einer verstärkten internationalen
Nachfrage auf Aussteller- und Besucherseite. Die Intersolar 2005
deckt das gesamte Spektrum der Solarbranche ab. Bei der Messe sind
sowohl Hersteller als auch Zulieferer aus aller Welt vertreten.
Neben den neuesten Trends und Entwicklungen in den Bereichen
Photovoltaik, Solarthermie und Solares Bauen findet auch ein
Kongressprogramm sowie die Europäische Solarthermiekonferenz
estec2005 statt. |

Mitwelt- und Solarpreis 2004 vergeben
Landeshauptmann Herbert Sausgruber und Umweltlandesrat Erich
Schwärzler überreichten heute, Dienstag, im Landhaus in Bregenz den Mitwelt-
und Solarpreis des Landes Vorarlberg 2004. Insgesamt sechs Projekte
erhielten Haupt- bzw. Anerkennungspreise im Gesamtwert von 5.000 Euro. Der
Hauptpreis ging an den Verein "SonnenScheinStipendium" in Wolfurt.
Für den Vorarlberger Mitwelt- und Solarpreis wurden herausragende
Leistungen in den Bereichen Natur, Umwelt sowie Solarnutzung bzw.
-verbreitung gesucht. "Die Initiative von Menschen, die für ihre Idee
begeistert eintreten, und die entsprechenden Rahmenbedingungen für eine
gezielte Förderung erneuerbarer Energieträger haben Vorarlberg zum
Energie-Vorzeigeland gemacht. Mit dem Preis wollen wir zukunftsweisende
Ideen und das Engagement der Bevölkerung und der Betriebe für eine
nachhaltige Entwicklung und Gestaltung unseres Lebensraumes sowie die
erneuerbare Energienutzung würdigen", so Landesrat Schwärzler.
Preisträger 2004
Der Mitwelt- und Solarpreis wird in den Kategorien Jugendprojekte,
Einzelpersonen, Vereine und Organisationen, Betriebe sowie Gemeinden
vergeben. Insgesamt wurde ein 1. Hauptpreis, drei 2. Hauptpreise und zwei
Anerkennungspreise vergeben.
1. Hauptpreis: Verein "SonnenScheinStipendium", Wolfurt:
Programm zur Ausbildung von Solartechniker in den Ländern des Südens (Afrika
und Indien). Über das Stipendium erhalten zwei ortsansässige Personen eine
umfangreiche Ausbildung sowie ein "Startpaket" mit Photovoltaik-Modulen und
Werkzeugen zum Aufbau eines lokalen Solarzentrums. Die Absolventen sind nach
sechs Monaten Ausbildung in der Lage, völlig selbständig die Stromversorgung
für ein Dorf aufzubauen und alle anfallenden Reparaturen durchzuführen. Der
Verein SonnenScheinStipendium ist zuständig für die Sammlung von Geldern,
die Vergabe des Stipendiums sowie die Sicherstellung der ordnungsgemäßen
Verwendung der Mittel.
2. Hauptpreise
- Biosphärenpark Großes Walsertal: Gesamtbetrieblicher Naturschutzplan -
landwirtschaftliche Exkursionsbetriebe:
Landwirte wurden 2003 durch ein mehrstufiges Bildungsprogramm zu einer
Naturschutzfachkraft auf den eigenen Flächen und in der Region ausgebildet.
Ziel ist es, die Leistungen der Landwirtschaft für Tourismus durch Erhalt
der abwechslungsreichen Kulturlandschaft und Naturschutz durch Erhalt des
Artenreichtums sichtbar zu machen.
- Hauptschule Blons: Von Jänner bis Juni 2004 wurden an der Hauptschule 11
Projekte zum Thema "Energie und Umwelt" durchgeführt, die beim "Energiefest"
in Zusammenarbeit mit der e5-Gruppe des Biosphärenparks der Öffentlichkeit
in einer Ausstellung präsentiert wurden.
- Solaraktion Vorderwald ("Rund um den Stock") der Gemeinden Langenegg,
Hittisau, Krumbach, Lingenau, Riefensberg und Sibratsgfäll: Information und
Anreiz zur Ausstattung der Wohngebäude mit Solaranlagen. Das Projekt umfasst
auch eine Vereinbarung mit den Installateuren, um an den Service zu
erinnern. Für jede Gemeinde ist ein Verantwortlicher bestellt, der den
Interessenten mit Rat und Tat zur Seite steht.
Anerkennungspreise
- Österreichischer Naturschutzbund, Landesgruppe Vorarlberg:
Artenschutzprojekt "Flussseeschwalbe": Durch den Bau von Brutflössen, die in
der Lagune an der Mündung des Neuen Rheins in den Bodensee verankert wurden
und Schutz vor Ratten und Füchsen bieten, die die Nester zerstören, konnte
die Population auf einen in Österreich und am Bodensee einmaligen Stand
gebracht werden. Der Erfolg kann sich sehen lassen: So tummelten sich
beispielsweise im Jahr 2001 auf den sechs Flößen über 200
Flussseeschwalbenpaare, von denen 172 Paare erfolgreich brüteten. 282
Jungschwalben wurden flügge.
- Gemeinde Röthis: Sanierung von Trockenmauern durch arbeitslose
Jugendliche: In Zusammenarbeit mit dem AMS und der Arbeitsinitiative für den
Bezirk Feldkirch (ABF) wurde mit arbeitslosen Jugendlichen die noch
vorhandene Trockenmauer an der Königshofstraße restauriert. Die arbeitslosen
Jugendlichen haben eine Aufgabe, die ihnen eine sinnvolle Beschäftigung
bietet und viel Freude macht.

Größte Photovoltaikanlage
der Welt in Planung
Saarländisches Göttelborn soll Spitzenleistung von
7,4 Megawatt liefern
Im saarländischen Göttelborn wird derzeit die größte
Photovoltaikanlage der Welt gebaut. Das gab der saarländische
Umweltminister Stefan Mörsdorf
http://www.umwelt.saarland.de zusammen mit den Investoren heute,
Montag, bekannt. Die Anlage, die eine Spitzenleistung von 7,4 Megawatt
jährlich leisten soll, wird Strom für 3.500 Haushalte liefern und damit
die mit Abstand größte Photovoltaikanlage weltweit werden. Mit dem Bau
der Solaranlage soll voraussichtlich noch in diesem Jahr begonnen
werden.
Die neue Anlage entsteht auf dem Gelände des früheren Absinkweihers des
Bergwerkes Göttelborn. Der Umweltminister betonte, dass mit der
Errichtung der Anlage der Spitzenplatz, den das Saarland bei der Nutzung
der Photovoltaik hat, weiter ausgebaut werde. "Das für die Anlage
vorgesehene Bergwerksgelände ist für die Anlage geradezu ideal, weil
eine solche Fläche genutzt wird, die sonst kaum nutzbar wäre", meinte
Mörsdorf. Rund 50.000 Solarmodule auf einer Fläche von 165.000
Quadratmetern werden bei einer Spitzenleistung von 7,4 Megawatt (MW) im
Jahr 7.000 Megawattstunden Strom produzieren. Bei dieser Art der
Stromherstellung werden jährlich 6.300 Tonnen Kohlendioxid vermieden.
Stefan Kasterka und Steffen Kammler von der City Solar AG, die die
Anlage errichten wird, bezifferten die Investitionskosten auf 35 Mio.
Euro. Die Finanzierung des Kraftwerks ist nach Angaben der Investoren
gesichert. Ein Teil der Photovoltaikanlage soll als Fonds finanziert
werden, dabei können Kapitalanleger Anteile am Photovoltaikkraftwerk
erwerben und durch die gesetzlich garantierte Stromvergütung eine
Rendite erwirtschaften.
Die saarländische Solaranlage ist mit der Spitzenleistung von 7,4
Megawatt fast doppelt so groß wie die nächst größeren Anlagen auf der
Welt: Die derzeit größten Anlagen stehen in Hemau bei Regensburg (4 MW),
Rancho Seco in Kalifornien (3,9 MW), Tucson in Arizona (3,78 MW) und in
Serre bei Salerno in Italien (3,3 MW). Das Saarland gehört neben
Baden-Württemberg und Bayern zu den deutschen Bundesländern mit der
höchsten Sonnenscheindauer (zwischen 1.700 und 1.800 Stunden im Jahr).
Es ist damit ein optimaler Standort für die Nutzung der Sonnenenergie. |

Sonnenlicht kühlt Milch
Energie kommt direkt aus photovoltaischem System
Das spanische Unternehmen Tarre kühlt Milch mit Sonnenenergie. Tarre hat in
Kooperation mit der Universidad Publica de Navarra
http://www.unavarra.es einen
ersten Prototyp zur Milchkühlung entwickelt. Die Energie erhält das System
direkt von einem photovoltaischen System. Batterien werden nicht mehr
benötigt, berichtet Basque Research
http://www.basqueresearch.com .
Der Prototyp besteht aus zwei konzentrischen, zylindrischen Tanks in einer
einzigen Struktur: Der erste Tank ist eine Kühlkammer für die Milch, der
zweite Tank enthält gefrorenes Wasser. In diesem System befindet sich der
Milchtank im Behälter mit gefrorenem Wasser. Auf diesem Weg wird die Milch
ohne den Einsatz eines Pumpsystems gekühlt.
Eine Herausforderung bei der Entwicklung stellen die Zeitunterschiede des
größeren Energiebedarfs direkt nach dem Melken und dem photovoltaischen
Generierungsprozess, also wenn genug Sonnenstrahlung vorhanden ist, dar. Diese
Unterschiede machen ein Speichersystem für Solarenergie nötig. Vorgeschlagen
wurde alternativ zu gewöhnlichen elektrochemischen Batterien, die nicht nur
teuer sind, sondern auch giftige Elemente enthalten, die Verwendung von
Energie, die während der Konversion von Eis zu Wasser produziert wird.
Neu ist auch das photovoltaische Konzept zur Kühlung. Das photovoltaische
System ist direkt mit dem Milchtank verbunden und macht ein dazwischen
geschaltetes Energieaufbereitungssystem oder Mikroprozessoren hinfällig. Laut
Forschern reduziert sich dadurch der Energiebedarf, was der Tatsache Rechnung
trägt, dass Milch eine bestimmte Zeit lang auf vier Grad Celsius gekühlt
werden muss und diese Temperatur, bis die Milch aus der Kühlkammer entnommen
wird, erhalten bleiben muss.
Das System ermöglicht eine Lagerung von zweieinhalb Tagen, wenn der Tank zu
80 Prozent mit Eis gefüllt ist. Laut Maria Angeles de Blas von der Universidad
Publica de Navarra sind die Ergebnisse der Kühlwirkung des neuen Systems mit
jenen herkömmlicher Systeme, die elektrochemische Batterien zur
Energiespeicherung verwenden, zu vergleichen. Zudem einigte sich das Team auf
zwei Kühlsysteme, ähnlich, aber unabhängig. In Abhängigkeit des Energiebedarfs
und der gespeicherten Sonnenenergie arbeitet nur ein System oder beide. Ist
die Sonneneinstrahlung hoch, speichert das System Energie. Diese Energie wird
für das nächtliche Melken verwendet.

Papierdünne Solarzellen lassen sich rollen
Marktreifes Produkt für Elektronikgeräte überlebt sogar Schießerei
"PowerFilm"
nennt sich eine neue Art von Solarzellen, die am 12. Januar bei der
International Consumer Electronics Show in Las Vegas vorgestellt wird. Die
papierdünnen Stromerzeuger können gerollt und verbogen werden, nach Angaben
der Herstellerfirma Iowa Thin Film Technologies (ITFT)
http://www.iowathinfilm.com können sie auch fallen gelassen oder betreten
werden. Sogar eine Durchlöcherung mit Kugeln soll die prinzipielle
Funktionsfähigkeit nicht beeinträchtigen.
Der Kern des Produktes, ein Polymer-Substrat, ist gerade 0,05 Millimeter dünn.
Zusammen mit der Außenhülle ist das fertige Produkt 0,0075 Millimeter "dick"
und so für vielfältigsten Einsatz geeignet. Es kann sowohl für das
Wiederaufladen von Akkus als auch für die direkte Stromlieferung eingesetzt
werden. Der Hersteller, der nach eigenen Angaben 15 Jahre Entwicklungszeit
investiert hat, will auf der Messe vor allem Kontakte mit Produzenten von
Mobiltelefonen, PDAs, GPS-Geräten und tragbaren Spielkonsolen knüpfen. Auf
seiner Website spricht er aber beispielsweise auch von Einsatzmöglichkeiten
beim Militär, bei Campingequipment oder ferngesteuerten Flugzeugen.

Forscher entwickeln Solarzellen in Tapetenform
Dünnwandige Photovoltaik-Strukturen durch organische
Flüssigkristalle
Wissenschaftler hoffen, dass die Installation von solarbetriebenen
Elektrizitätsystemen in Häusern eines Tages so einfach zu handhaben sein wird
wie das Abrollen einer Tapete. Bernhard Kippelen vom Optical Sciences Center
der University of Arizona
http://www.optics.arizona.edu arbeitet dafür an einem billigeren Material
für Solarzellen, das sich in der Größenordnung eines Tausendstels des
menschlichen Haares befindet. Derzeit ist für den Durchschnittsbürger die
solare Energieversorgung für den gesamten Haushalt noch zu teuer, so ein
Bericht des Florida Today
http://www.flatoday.com .
Die Regierungsinstitution National Renewable Energy Laboratory (NREL)
http://www.nrel.gov unterstützt
nun 19 Universitäten und 14 Unternehmen mit 40 Mio. Dollar für die Entwicklung
dünnwandiger Photovoltaik-Zellen. Nach Angaben des US-Ministeriums für Energie
http://www.energy.gov bezahlt
die amerikanische Bevölkerung rund 20 bis 30 Cents pro Kilowattstunde für
sonnengenerierte Energie. Dies steht im Vergleich zu sechs bis sieben Cents
für traditionelle Energiequellen wie Kohle. "Wir versuchen Prozesse zu
entwickeln, die wenig kosten, großflächig und ungiftig sind", so Kippelen. Die
meisten Solarzellen bestehen aus teurem Silikon. Das Team um Neal Armstrong
verwendet organische Flüssigkristalle, die sich selbst zu Leitermaterialien
anordnen. "Egal ob diese auf große Flächen gesprüht oder gedruckt werden, sie
formen sich sofort zu Kristallen", erklärte Brian Gregg, Forscher am NREL.
"Die Kristalle müssen aber für zur Bildung von Strom eine bestimmte Ordnung
einnehmen", erklärte Gregg. Ihre Aufstellung in der richtigen Richtung stellt
demnach auch das größte Problem dar, da sie sich naturgemäß falsch
positionieren und damit die elektrische Leitfähigkeit in die verkehrte
Richtung läuft. "Zudem müssen die Kristalle langfristig stabil bleiben und die
Flüssigkeit darf nicht verdunsten", erklärte Kippelen. Der Forscher geht davon
aus, dass derartig Materialien erst in zehn Jahren auf den Markt kommen
werden. Kippelen arbeitet derzeit auch an optischen Linsen, die bei einem
elektrischen Puls die Position ändern. Brillenträger mit bifokalen Linsen
könnten demnach einfach einen Knopf drücken und die Linsen wechseln in
Abhängigkeit der Nähe des betrachteten Objekts die Lage.

Weltgrösstes Solarschiff
BKW FMB Energie AG unterstützt Pionierarbeit
Auf der Basis zehnjähriger Forschungsarbeit der von der BKW FMB Energie AG
geführten Gesellschaft Mont-Soleil im Berner Jura wird heute das weltgrösste
Solarschiff auf dem Bielersee in Betrieb genommen. Diese Spitzenleistung
schweizerischer Energie- und Schiffsbautechnik wurde von der BKW FMB Energie
AG aktiv gefördert, so durch die erforderliche Starthilfe, den Aufbau der
Projektträgerschaft und die Organisation der Projektfinanzierung. Überdies
wird fortan die BKW-Regionalvertretung Biel-Nidau mit ihren Fachleuten den
Unterhalt und die Wartung der elektrotechnischen Anlagen im Schiffsbetrieb übernehmen.
Als zweigrösster Sponsor gratuliert die BKW FMB Energie AG dem MobiCat zur
Jungfernfahrt und wünscht viel Erfolg an der Expo.02 sowie gute lärm- und
abgasfreie Fahrt.
Auskünfte:
BKW FMB Energie AG
Tel. 031 330 51 07

Le plus grand bateau solaire du monde
BKW FMB Energie SA soutient un projet pionnier
Après 10 années de travaux de recherche de la société Mont-Soleil, gérée
par BKW FMB Energie SA, le plus grand bateau solaire du monde est inauguré
aujourd'hui sur le lac de Bienne. Cette performance en matière de technique
énergétique et de construction navale suisses a bénéficié du soutien
actif de BKW FMB Energie SA, qui a fourni l'impulsion nécessaire, cherché
des organismes responsables et offert un soutien financier au projet. Par
ailleurs, les travaux d'entretien et de maintenance des installations électriques
seront effectués par les spécialistes de la Délégation régionale
Bienne-Nidau. En tant que deuxième sponsor de ce projet majeur, nous présentons
nos meilleurs voeux de succès à MobiCat lors d'Expo.02 et de ses paisibles
voyages sur les lacs jurassiens.
