The Kabbalah Centre: Israelische und
palästinensische Kinder erzwingen Friedensplan in Israel
Der 19. September 2004 wird historischer Tag des Friedens und der
Einheit. Erstmalig in der Geschichte palästinensischer und israelischer
Kinder werden die Kinder, die jahrelang durch Hass, Vorurteile und Angst
voneinander getrennt waren, sich in Israel treffen, um sich nach dem Motto
"HALT, uns reicht's, nun HÖRT ihr UNS mal AN!" Gehör zu verschaffen
Die Kinder werden im Rahmen der Veranstaltung, die von Spirituality For
Kids, einer gemeinnützigen, von Michael Berg, dem Kabbalist-Lehrer und Autor
von "Becoming Like God", unterstützten Organisation, durchgeführt wird, aus
der Dunkelheit ins Licht treten. Die Veranstaltung von Spirituality For Kids
Israel wird der Beginn einer Friedensbewegung sein, in der Kinder und
Erwachsene der ganzen Welt zeigen, dass die Strasse des Friedens damit
beginnt, anderen zuzuhören, mit ihnen zu fühlen, ihnen Respekt und Akzeptanz
entgegen zu bringen.
Zusammen mit Michael Berg werden folgende Persönlichkeiten aus Politik
und Gesellschaft zugegen sein: Shimon Peres, Silvan Shalom, Sachi Hanegbi
und Eaud Olmart sowie Stars wie Madonna, Guy Ritchie und Donna Karen und
viele Andere. Auf der von Dan Shilon organisierten Abendveranstaltung werden
unter anderem Reden von folgenden Personen zu hören sein: Madonna, Elies
Jabol, ein christlicher Araber, Leiter des House and Hope und der
Friedensvereinbarungsdelegation im mittleren Osten; Shiek Manasra, ein Soufe
Sheik und Sheik Abulrocan, ein Drues Sheik.
Berg meinte, "wir müssen diese heroischen und mutigen Kinder ehren. Eine
Versammlung dieser Grössenordnung hat das Gewicht, die unbeständige Lücke
zwischen der israelischen und arabischen Gesellschaft zu verkleinern und
wird den Menschen zeigen, dass Liebe stärker als Hass ist, und Frieden das
Ziel sein muss."
Diese Kinder haben ihre eigene ablehnende Haltung, dank der Spirituality
For Kids Programme und der geistigen Werkzeuge aus Becoming Like God, unter
Kontrolle bekommen und nutzen ihre Kraft, um eine Welt zu schaffen, die
nicht von Hass und Feindseligkeit, sondern von positiver Entschlusskraft und
Engagement für eine optimistische Menschheit geprägt ist.
Die Kinder durchbrechen kulturelle Grenzen, die wahres Wachstum und
globale Akzeptanz verhindern, um für sich selbst und für ihre Gesellschaften
ein besseres Leben zu schaffen; sie wurden Friedensgelehrte und die Welt ist
ihr Schüler.
The Kabbalah Centre ist ein Treffpunkt aller Kulturen und Religionen, an
dem man mehr über die göttliche Weisheit Kabbalahs sowie darüber, wie man
diese zur Verbesserung des Lebens und der Welt einsetzt, erfahren kann.
BUNDESSTELLE FÜR SEKTENFRAGEN LEGT ERSTEN JAHRESBERICHT VOR 1999
betrafen die meisten Anfragen Scientology
Auf der Tagesordnung des Familienausschusses am Dienstag, 13. November, steht
u.a. der erste von der Bundesstelle für Sektenfragen (bereits im Vorjahr)
vorgelegte Jahresbericht (III-77 d.B.). Die 1998 per Gesetz als Anstalt
öffentlichen Rechts eingerichtete und von Bundesminister Martin Bartenstein
öffentlich präsentierte Stelle nahm im Herbst 1998 ihre Tätigkeit auf; der
vorliegende Bericht bezieht sich auf das Jahr 1999.
Naturgemäß standen in den ersten Monaten Dinge im Zentrum, die mit dem Aufbau
der Stelle zusammen hängen. Der Bericht nennt bauliche Adaptierungen,
Möbelkauf, Personalrekrutierung (Ende 1999 waren sechs Personen mit insgesamt
160 Wochenstunden in der Einrichtung tätig), Anschaffung bzw. Anmietung von
Faxgeräten, Kopierern, PC etc. "Von Beginn an war eine intensive theoretische
und praktische Schulung der MitarbeiterInnen erforderlich", heißt es in dem
Bericht. "Letztere erfolgte nach dem System 'training on the job'." Im Team
der Stelle sind die Fächer Psychologie, Psychotherapie, Publizistik und
Kommunikationswissenschaft, Evangelische Fachtheologie, katholische
Religionspädagogik, Erwachsenenbildung, Bildungsmanagement und
Organisationsmanagement vertreten.
Im Berichtsjahr (1999) wurden bei der Stelle 3.332 Kontakte mit
fachspezifischen Anfragen verzeichnet. Knapp drei Viertel der Kontakte
erfolgten über Telefon, gut 16 % brieflich bzw. über Fax oder e-Mail, gut 10 %
persönlich. Am häufigsten wurde die Bundesstelle von einschlägigen Fachstellen
kontaktiert. "Es scheint, als habe sich die Bundesstelle in der Fachwelt
etablieren und als fachlich fundierte Ansprechpartnerin profilieren können",
heißt es dazu im Bericht. Zu 224 unterschiedlichen Gruppierungen wurden 819
Einzelanfragen registriert. Deutlich an der Spitze lag dabei im Jahr 1999
Scientology mit 147 Anfragen. 22 Anfragen gab es zu "Amway", einem
"klassischen Vertreter von Multi-Level-Marketing-Systemen", ebenso viele im
Zusammenhang mit Satanismus.
Von der Nachfrageseite her gab es besonderes Interesse bei SchülerInnen,
StudentInnen, LehrerInnen, große Nachfrage gab es aber auch bei Medien. Auch
hier stellt der Bericht fest: "Es scheint, als wäre die Bundesstelle als
kompetente und seriöse Informationsquelle wahrgenommen worden." Der
Information diente auch die Herausgabe der Broschüre "Sekten - Wissen
schützt!" Sechs Falldokumentationen runden den Bericht ab.