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Das Rotkreuz-Portal www.roteskreuz.at, die größte Website einer Österreichischen NGO wächst weiter: Der Rotkreuz-Landesverband Tirol launcht heute seinen neuen Internet-Auftritt

Der Landesverband Tirol des Österreichischen Roten Kreuzes hat heute seinen neuen Internetauftritt www.t.roteskreuz.at der Öffentlichkeit präsentiert. Durch den Relaunch wächst das Rotkreuz-Portal im Internet unter www.roteskreuz.at, übrigens das grösste NGO-Portal Österreichs, weiter - mit Tirol ist nun bereits der siebente Rotkreuz-Landesverband integriert. ?Getreu dem Motto ?Einheit durch Vielfalt? wird www.t.roteskreuz.at damit einen wichtigen Beitrag zum steigenden Erfolg des Rotkreuz-Portals liefern, das bereits jetzt zu einem der wichtigsten im NGO-Sektor gehört?, so Ferdinand Urbach, Spezialist für Neue Medien im Österreichischen Roten Kreuzes.

Mit einigen tausend Seiten gehört www.roteskreuz.at zu den größten Webseiten Österreichs. ?Die Quantität ist hier allerdings nicht entscheidend. Angebote wie unser rotkreuz.factbook, www.blut.at oder die Informationen zur Hilfe nach der Flutkatastrophe in Asien beweisen, dass wir inhaltliche Qualität liefern. Und die Verwendung eines modernen Content-Management-Systems erlaubt es uns, rasch und ortsunabhängig Informationen zu veröffentlichen ? das ist gerade bei Katastrophen und Großunfällen für die Mitteilungen an die Bevölkerung sehr wichtig?, meint Bernhard Jany, Sprecher des Österreichischen Roten Kreuzes. Bereits das Hochwasser 2002 oder die internationalen Einsätze im Rahmen der Flutkatastrophe in Asien zeigten diese Effizienz sehr deutlich und der große Erfolg des Online-Spende-Tools des Roten Kreuzes (https://spende.roteskreuz.at) unterstreicht diesen Erfolg. Hinter dem Internetauftritt steht das bewährte Content-Management-System ?Red Tools? der Firma ?Workforce Informationstechnik Ges.m.b.H.?, über das die MitarbeiterInnen im Generalsekretariat und in den integrierten Landesverbänden schnell, sicher und einfach die Inhalte der Website steuern und warten können.

?www.roteskreuz.at ist für alle da, die Hilfe brauchen oder helfen wollen. Für unsere Kunden genauso wie für die rund 50.000 Rotkreuz-MitarbeiterInnen in Österreich. Es ist uns in den letzten Jahren gelungen, eine Fülle von interessanten Informationen anzubieten und in der Kommunikation noch näher an die Menschen heranzutreten?, so Urbach abschließend. Das Österreichische Rote Kreuz feiert heuer sein 125-jähriges Bestehen. In diesem Jubiläumsjahr 2005 sind auch zahlreiche Aktivitäten im Rotkreuz-Portal www.roteskreuz.at in Planung.
 


 

Rotes Kreuz: Ein weiteres Hilfsteam fliegt nach Bangkok - Hilfsteam aus Sri Lanka kehrt zurück

Das Rote Kreuz entsendet ein weiteres Einsatzteam aus 10 Personen in das Krisengebiet nach Bangkok (Thailand). Das Einsatzteam unter der Leitung des Oberösterreichers Hans-Peter Schlachter besteht aus Ilse Meisinger (OÖ), Romana Leschanowsky (OÖ), Annemarie Brunnhuber (NÖ), Martin Fürnkranz (NÖ), dem Psychologen Dr. Günter Herzog ( Stmk.), dem Arzt Dr. Stefan Steiner (Stmk.), dem Arzt Dr. Friedrich Maurer (K), Monika Czamler von Pro Mente und DI Beatrix Spannbauer Mitarbeiterin des Malteser Hospitaldienst Austria.

Als Aufgaben des Rotkreuz-Teams wurden in Zusammenarbeit mit dem Aussenministerium festgelegt: Medizinische Sichtung der Betroffenen in den Krankenhäusern und deren Registrierung, Evaluierung Situation in Thailand, sowie psychosoziale Betreuung der Betroffenen in den Krankenhäusern sowie am Flughafen Bangkok.

Das erste Helferteam aus der Hauptstadt Sri Lanka wird morgen Mittag um 12:10 in Wien zurück erwartet.

Spenden: https://spende.roteskreuz.at
Informationen: http://www.roteskreuz.at/1754.html
 


 

Rotes Kreuz USA kämpft um verlorene Reputation
PR-Agentur Edelman soll Ruf retten
 

Das Rote Kreuz in den USA http://www.redcross.org hat die PR-Agentur Edelman http://www.edelman.com beauftragt die Reputation der Organisation in der amerikanischen Öffentlichkeit wiederherzustellen, meldet der Media Guardian http://media.guardian.co.uk heute, Dienstag. Wie pte bereits berichtete, war das Rote Kreuz wegen seines Managements der Anschläge von New York und Washington massiv unter Kritik geraten.
 

Nach den Terroranschlägen vom 11. September hatte das amerikanische Rote Kreuz bereitwillig Blutspenden angenommen, nur um sie kurz danach wegen zu geringer Lagerungskapazitäten wieder zu vernichten (vgl. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=011112013 ). Den Gipfel erreichte die Kritik, als bekannt wurde, dass nur 300 der insgesamt gespendeten 547 Mio. Dollar auch tatsächlich die Opferfonds erreichten. Die Organisation hatte den Rest für Verwaltungsinvestitionen verbraucht. Bernadine Healy, Präsidentin und CEO des Roten Kreuzes, musste in der Folge zurücktreten.
 


 

USA: Rotes Kreuz zerstört Blutkonserven
Fachgerechte Lagerung unmöglich – Kritik über Verwendung von Spendengeldern
 

Das Rote Kreuz in den USA http://www.redcross.org hat die Vernichtung mehrerer hunderttausend Blutkonserven, die nach den Terroranschlägen vom 11. September gesammelt wurden, gestartet. Die Nonprofit-Organisation schätzt, dass vermutlich zwischen135.000 und 220.000 Litern Blut aussortiert werden müssen, da keine fachgerechte Lagerung möglich ist. Wie mehrere US-Blutzentren des Roten Kreuzes bestätigen, wird vermutlich jede fünfte Blutspende verworfen. Der Öffentlichkeit wurde eingangs beteuert, dass ein Überschuss eingefroren werde, so ein Bericht der Washington Post http://www.washingtonpost.com . Nach den Terroanschlägen hat die Organisation bereitwillig jede Spende aufgenommen, um die Vorräte aufzustocken.
 

Das Rote Kreuz erntet nun zunehmend Kritik im Umgang mit der Krise. In der vergangenen Woche musste die Präsidentin des amerikanischen Roten Kreuzes, Bernadine Healy, zurücktreten. Zu diesem Zeitpunkt wurde bekannt, dass Gelder, die der Unterstützung von Opfern der Terroranschläge dienten, einem anderen Verwendungszweck zugekommen waren. Nur die Hälfte der 550 Mio. Dollar Spendengelder sei an Opferfonds überwiesen worden. Die andere Hälfte habe die Organisation für die Finanzierung neuer Telefonnetze und ihren Verwaltungsapparat verwendet.
 

Das Rote Kreuz , der größte Blutversorger der Vereinigten Staaten, sammelt mehr als 3,3 Mio. Liter Blut pro Jahr und soll mit dem Verkauf roter Blutzellen, Blutplättchen und -plasma an Krankenhäuser rund 1,5 Mrd. Dollar verdienen.
 

Ein ausführlicher Bericht der Washington Post unter:
 

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/articles/A8969-2001Nov10.html
 


 

USA: Rotes Kreuz warnt vor Trojaner
Falscher Spendenaufruf spioniert Kreditkartennummer aus
 

Das Amerikanische Rote Kreuz warnt vor einem Trojaner. "Septer" nutzt die Spendenbereitschaft der Internet-User nach den Terroranschlägen von New York zum Ausspionieren von Kreditkartennummern aus. Laut Symantec wurde das Programm zum ersten Mal bereits vergangene Woche registriert. http://www.redcross.org/press/other/ot_pr/011018virus.html
 

"Septer" kommt als E-Mail mit Attachment. Als Absender erscheinen das Amerikanische Rote Kreuz, die Hilfsorganisation "United Way" und der "11. September Fonds". Wird das Attachment geöffnet, erhält der Benutzer eine Nachricht und ein Formular, das unter anderem Namen und die Kreditkartennummer abfragt. Die dazugehörige Nachricht lautet übersetzt: "Am 11. September wurden die USA Opfer des schwersten Terroranschlages der Geschichte. Angriffe auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington D.C. als auch der Absturz von Flug 93 in Somerset County, Pensylvenia führten zu ungezählten Verletzungen und zum Verlust von Tausenden Menschenleben. Ihre Unterstützung wird benötigt. Spenden sie jetzt." http://www.symantec.com/avcenter/venc/data/septer.trojan.html
 

Wie auch immer, die Informationen werden nicht an das Rote Kreuz gesendet, sondern an eine Iternet-Seite weitergeleitet. Symantec geht davon aus, dass alle Informationen an den Erfinder des Trojaner gelangen. Das Amerikanische Rote Kreuz hatte kurz nach den Anschlägen einen Spendenaufruf an 30.000 Spender per E-Mail verschickt, diese Nachricht enthielt jedoch eine URL, die direkt auf eine geschützte Seite der Organisation verlinkte.
 

Bisher schätzt Symantec die Verbreitung des Trojaners als sehr gering ein. Auch soll Septer keine weiteren Schäden auf dem Computer des Benutzers verursachen. Allerdings lässt sich der falsche Spendenaufruf nach den Informationen von Symantec nichr schließen, sondern muss mit Ctrl+Alt+Del beendet werden.


 

Alte europäische Münzen für den guten Zweck
Rotes Kreuz und BP sammeln Altgeld
 

Das Österreichische Rote Kreuz hat gemeinsam mit BP und der Aktion "Licht ins Dunkel" die breitangelegte Kampagne "Gib Deinen Münzen eine Chance - Spende für Menschen in Not" http://www.spendemuenzen.at gestartet. Bis April 2002 sind alle Österreicherinnen und Österreicher aufgefordert, ihre alten Münzen, ob Schilling, Mark oder Lire, bei den fast 1.800 Sammelstellen abzugeben. Unterstützt wird damit der Rotkreuz-Spontanhilfefonds der Bundesländer.
 

"Jede österreichische Bank wechselt im Rahmen der Euro-Umstellung zwar die Banknoten der europäischen Länder ein, nicht aber die Münzen", berichtet das Österreichische Rote Kreuz auf seiner Homepage. Das Geld soll für rasche Hilfe im Notfall Verwendung finden. "Das Österreichische Rote Kreuz versucht mit der individuellen Spontanhilfe in Einzelfällen jenen Menschen in Not, die keine oder zu geringe Unterstützung von behördlicher Seite bekommen, rasch und unbürokratisch zu helfen", so die Aussendung.
 

Alle im Rahmen der Kampagne abgegebenen Münzen werden gesammelt, sortiert und umgewechselt. So erhalten die von Urlaubs- oder Geschäftsreisen mitgebrachten Münzen, die manchmal schon lange und fast vergessen in Gurken- und Marmeladegläsern, in Sparstrümpfen und Sparbüchsen, in Hosen- und Handtaschen, in Nähkästchen usw. aufgehoben wurden durch die Aktion ihren Wert zurück. An jeder der 400 BP-Tankstellen, in den rund 1.400 Raiffeisen-Bankstellen und in allen österreichischen Marriott-Hotels stehen Spendenboxen.
 

Doch ist diese Aktion nicht nur auf Österreich beschränkt: in ganz Europa wird im Zuge der Euro-Einführung das alte Hartgeld für diese Aktion gesammelt. OgilvyInteractive zeichnet für die Spendenkampagne und den Webauftritt http://www.geben-sie-uns-den-rest.de und http://www.eurokampagne.drk.de verantwortlich. Der Erlös der Sammlungen wird in den jeweiligen EU-Ländern eingesetzt.
 


 

On behalf of eDirect employees and family, I wish to express my deepest
sympathy to everyone affected by the recent tragedy. Our hearts and prayers go
out to those who have suffered. For those receiving this note, we hope you are
well and safely with your families.

As a concerned citizen, you may be asking how you can help the victims of the
recent disaster. The answer is simple: Please give to the American Red Cross.

Your donation will help thousands of people in a time of great need. American
Red Cross resources become strained during emergencies of this magnitude. Please
read the following official message from the American Red Cross and respond in
this time of need.

Sincerely,

Michael Brauser
President
eDirect Inc.

------------
 


 


American Red Cross

World Trade Center, Pentagon and Pittsburgh Tragedies


The American Red Cross has immediately responded to the explosions at the World
Trade Center in New York City and in the Pentagon and on the National Mall in
Washington, D.C. that occurred early in the morning on September 11, 2001. The
Red Cross has activated its Aviation Incident Response (AIR) Team to respond in
New York City and trained disaster workers from the American Red Cross are
providing relief in the affected areas.

80,000 blood donations in the American Red Cross blood inventory are ready to
ship to affected areas and will ensure that patients' lives are saved. In the
wake of these traumatic events lies a wide path of catastrophic physical and
psychological destruction in which countless victims will require assistance.
In addition to meeting the physical needs of the affected regions, the American
Red Cross will be providing crisis mental health counseling.

"The American Red Cross is doing everything we can to ensure the immediate
availability of the safest possible blood," said Dr. Bernadine Healy, president
and CEO of the American Red Cross. "We are also dispatching hundreds of trained
disaster workers and mental health counselors to New York, Washington D.C. and
elsewhere," she added.

The fastest and most effective way to help the victims of this disaster is
through cash and blood donations, which allow for the best use of resources.
All Red Cross disaster assistance is free, made possible by voluntary donations
of time and money from the American people.

To make a blood donation, please call 1-800-GIVE-LIFE or contact your local
blood service organization. To help the victims of this and other disasters
through a financial contribution, call 1-800- HELP-NOW to make a credit card
donation or Internet users can make a secure online credit card contribution by
clicking here:
http://mx01.opt-in-net.net/fcgi-bin/eclick.cgi?cm=5303&link=24959&em=2684866&eid=5-2-2wT-e5id

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You can also mail a donation to the American Red Cross, designating "Disaster
Relief Fund" on the memo line of the check, at the American Red Cross, PO Box
37243 Washington DC 20013.

 


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:30
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