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SPÖ verteidigt "Genosse Richter"

Strutz: Kritik an parteipolitischen Richter absolut gerechtfertigt 

"Es war zu erwarten, dass die SPÖ ihren parteipolitisch agierenden Richter Manfred Herrnhofer jetzt verteidigt, nachdem dieser die unabhängige Justiz durch parteipolitisches Agieren in Misskredit gebracht hat", reagierte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz.

Die Kritik an Herrnhofer für sein politisches Vorgehen gegen Jörg Haider war absolut gerechtfertigt, da ein unabhängiger Richter in der Öffentlichkeit nicht politisieren solle und offensichtlich aus persönlichen Gründen Erfüllungsgehilfe einer politischen Partei spiele. Herrnhofer habe der Kärntner Justiz einen schweren Schaden zugefügt, da er die unabhängige Rechtssprechung auf die politische Ebene verlagert habe. Herrnhofer gilt als befangen und müsse sich, wenn er Parteipolitik betreibe, auch Kritik in der Öffentlichkeit gefallen lassen. Herrnhofer selbst sei es, der durch sein agieren die Unabhängigkeit der Richter in Frage stelle, stellte Strutz fest.

Die SPÖ verteidige ihren "Genossen Richter" und haben in entlarvender Weise klar gemacht, was hinter dem Vorgehen Herrnhofers tatsächlich stehe - nämlich parteipolitische Agitation, sagte Strutz abschließend.
 


 

Scheuch: Unabhängigkeit der Richterschaft gefordert

Kühler Kopf statt Parteipolitik 

Mit Verwunderung reagierte FPÖ-Generalsekretär NAbg. DI Uwe Scheuch auf die Angriffe des Vorsitzenden der Kärntner Richtervereinigung, Manfred Herrnhofer, gegen Landeshauptmann Haider: "Meinem Verständnis nach sollte sich die Richtervereinigung durch Überparteilichkeit auszeichnen. Ob dies in diesem Fall so gut gelungen ist, scheint zumindest zweifelhaft."

"Ich appelliere an den Vorsitzenden der Richter, kühlen Kopf zu bewahren und die nötige Objektivität walten zu lassen. Parteipolitik hat bei einer Standesvertretung nichts zu suchen", meinte Scheuch weiter. Herrnhofer sollte seine sozialdemokratischen Vergangenheit vergessen und wieder zur Überparteilichkeit zurückkehren, die für die Justiz maßgebend sein sollte und durch die sich die Kärntner Richtervereinigung immer ausgezeichnet hat, so Scheuch abschließend gegenüber dem Freiheitlichen Pressedienst.
 


 

Gewerbeverein: Arger Stress auf der nach oben nicht offenen "Richter-Skala"!
Gefährdung durch die dichtere Frequentierung der Detektoren bereitet Sorge!

Vor Tagen erzählte uns die Justizministerin, dass ihre Richter derzeit mit 120 Prozent Arbeitseinsatz fahren und dies für kürzere Zeiträume zumutbar sei. Nun wurde Aufklärung geschaffen, was die 100 Prozent auf der juristischen "Richter-Skala" bedeuten, entschlüsselte der Österreichische Gewerbeverein (ÖGV).

Ein wahres Schmankerl und extrem deutlich ist da wieder einmal die Lektüre des gerade erschienenen Wahrnehmungsberichts zur österreichischen Rechtspflege für das Jahr 2003/2004 des Österreichischen Rechtsanwaltskammertages. Die Salzburger Anwaltskammer etwa berichtet darin, dass sich in den letzten Jahren in diesem Bundesland die Verhandlungen von Dienstag bis Donnerstag häufen. Montag und Freitag wird kaum verhandelt. Offenbar ist Salzburg der richterliche Testmarkt, um herauszufinden, wo die Schmerzgrenze des Staatsbürgers bezüglich der Rechtspflege liegt.

War es ja schon bisher so, dass die Sicherheits-Detektoren der Gerichte tagsüber eine Ampelregelung brauchten, um später kommende Richter und früher nach Hause gehende vor Kollisionen zu bewahren, so könnte diese Verkehrsmassierung auf nur drei Arbeitstage zur Ursache von noch stärkeren physischen und psychischen Gefährdungen der Richterschaft werden.

Denn immerhin fordern die Richter ja stets mehr Personal und wenn dieses an nur drei Tagen Recht spricht, dann werden die Sicherheits-Nadelöhrstellen bei den Gerichtseingängen künftig noch heftiger frequentiert. In diesem Sinne kann man ja als wohlmeinender Staatsbürger froh sein, dass es unsere Richter auf so viele Streikstunden bringen, in denen natürlich die Detektorengefahr gemindert wird. Als glückliche Fügung erweisen sich auch die ellenlangen Gerichtsferien, die zwar die Richter dem gefährlichen Autobahnstau, nicht aber der viel gefährlicheren Detektorenkollision aussetzen.

Dabei muss man ja sagen, dass der Stress der Richter oft auch im Ausfertigen von Tagsatzungsverlegungen begründet ist. So wurde etwa die Tagsatzung einer Rechtssache, die der ÖGV als Kläger betreibt auf den 17.11. hin fest gesetzt. Kurz zuvor kam eine Mitteilung der Verlegung auf den 13.12.. Unter "Gründe der Verlegung" steht lapidar gar nichts. Nun wurde auch dieser Termin weiter vorgeschoben. Wir sind schon gespannt, ob es jetzt am 23.2. zur ersehnten Tagsatzung kommt. Immerhin gab die Richterin diesmal auch einen Grund der Verlegung dieses Events bekannt: Doppelausschreibung. Was sich wohl hinter diesem wohlgesetzten Wort verbirgt?

Übrigens ein Tipp an die Justizministerin. Vielleicht kann man die zwanzig Prozent richterlicher Überlastung an Montagen und Freitagen unterbringen!


 

"Hände weg von der Richterschaft!" - Jarolim sieht Unabhängigkeit der Richter gefährdet

Einen "subtilen Anschlag" auf die Unabhängigkeit der Richterschaft" sieht SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim durch die von der Regierung geplante Aufstockung der sogenannten Sprengelrichter. Diese "flexiblen Richter" seien jederzeit bundesweit je nach Bedarf versetzbar - die Unversetzbarkeit von Richtern sei aber eine wesentliche Voraussetzung für die Unabhängigkeit der Justiz, so Jarolim, der befürchtet, dass die Zunahme der Zahl von Sprengelrichtern die starke Position des Richters schwächt. Als zweiten wesentlichen Kritikpunkt nannte der SPÖ-Justizsprecher in seiner heutigen Pressekonferenz die im Rahmen des Verfassungskonvents geforderte Aufwertung des Verfassungsgerichtshofs über Obersten Gerichtshof und Verwaltungsgerichtshof. Die bewährte Gleichrangigkeit der Höchstgerichte würde damit abgeschafft, "was rechtsstaatlich einfach nicht gut ist", so Jarolim.

        Das Institut des Sprengelrichters gibt es seit 1994 und wurde geschaffen, um für unvorhersehbare Fälle, wie etwa Großprozesse an einem Gericht, zusätzliches richterliches Personal bereitstellen zu können. Derzeit ist verfassungsrechtlich festgelegt, dass die Zahl der Sprengelrichter nicht mehr als zwei von hundert Richterstellen betragen darf, die Regierung will nun vier Prozent festlegen, wozu sie allerdings die Zustimmung der SPÖ braucht. "Das werden wir keinesfalls machen", betonte Jarolim, "wir wollen Rahmenbedingungen für eine funktionale und nicht für eine steuerbare Justiz." Besonders kritisiert Jarolim, dass Justizministerin Miklautsch "damit gedroht hat, dass die bestehende Überbelastung der Richter, das Miss-Personal-Management, nur durch Sprengelrichter ausgeglichen wird". Miklautsch, die er, so Jarolim, als sachlich kenne, dürfte offenbar in der Regierung "sehr unter Druck sein", so der SPÖ-Justizsprecher.

        Keine Zustimmung gibt es von Jarolim auch für den Vorschlag aus dem Verfassungs-Konvent, für die Grundrechtsbeschwerde einen Instanzenzug vom Obersten Gerichtshof (OGH) und vom Verwaltungsgerichtshof (VwGH) zum Verfassungsgerichtshof (VfGH) zu eröffnen. Der VfGH würde damit zum "Leitgericht", der auch für den OGH judiziert, die bewährte Gleichrangigkeit der Höchstgerichte würde damit abgeschafft. Im Gegenzug schlägt die SPÖ vor, dass auch der OGH in Grundrechtsfragen angerufen werden kann. Um die Relevanz von Grundrechtsfragen beim OGH zu stärken, könnten zusätzlich zum Richtersenat auch Laien eingesetzt werden - und zwar Professoren aus der Rechtswissenschaft. Diese sollten dann auf Grund von Dreiervorschlägen, die die Rechtsanwaltskammer erstellt, vom Justizministerium ausgewählt werden. Damit könnten in Grundrechtsfragen am OGH neue Denkanstöße durch Experten erfolgen, so Jarolim.

        Als "grundsätzlich plausibel" bezeichnete Jarolim die geplanten "Eingangsgerichte", wodurch Landes- und Bezirksgerichte zusammengelegt werden. Allerdings vermutet er hinter der Eile, in der manche dies derzeit umsetzen wollen, vor allem personalpolitische Motive. "Der Zeitdruck ist verdächtig." Denn durch die Neustrukturierung könnten auch alle Behördenleitungen neu ausgeschrieben und besetzt werden. Aus den bisherigen Erfahrungen - etwa aus Nachbesetzungen im Innenministerium - müsse man annehmen, "dass in Wirklichkeit billiges personalpolitisches Interesse dahinter steckt". Die Forderung der SPÖ: Die Politik, also die Justizministerin, müsse sich aus den Nachbesetzungen heraus halten; entweder könne man ein Überleitungsgesetz schaffen, damit bestehende Strukturen in die neuen übergeleitet werden, oder man stärkt die Entscheidungskompetenz der Richter, konkret der bestehenden Personalsenate, so Jarolims Vorschlag.

        Abgelehnt wird von Jarolim schließlich die von der Regierung geplante Abschaffung des Arbeits- und Sozialgerichts. "Es gibt keinen vernünftigen Grund, diese bewährte Gerichtsbarkeit, diese Erfolgsgeschichte der heimischen Justiz, abzuschaffen", so Jarolim abschließend.


 

Jarolim: Bemühungen von Miklautsch scheitern am Nein des Bundeskanzlers

"Ich respektiere, dass Justizministerin Miklautsch Verständnis für die unerträglich Situation der Richter aufgrund der extremen Personalknappheit hat. Alleine das Verständnis einer Ministerin kann Probleme aber nicht lösen, wenn Bundeskanzler und Finanzminister jeden Lösungsansatz blockieren", erklärte SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim am Samstag zu Aussagen von Miklautsch im ORF-Mittagsjournal. Er verstehe zwar nicht den Grund, aber ganz offenkundig sei es dem Kanzler kein Anliegen, "im Sinne eines funktionierenden Rechtsstaates der Richterschaft die notwendigen Voraussetzungen für einen gute und effiziente Justiz zu schaffen", so Jarolim gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Daher sei es auch nur allzu verständlich, so der SPÖ-Justizsprecher, dass die Richterschaft "zur Notbremse greift" und sich durch eine einwöchige verhandlungsfreie Zeit pro Monat die zeitliche Voraussetzung zur Urteilsverfassung schafft. Wäre die nicht der Fall, so könne aufgrund des Zeitanfalls und des extremen Verhandlungsdrucks mit einer einigermaßen zeitgerechten Verfassung der Urteilsverkündung überhaupt nicht mehr gerechnet werde, machte Jarolim deutlich. "Es ist aber im Sinne einer einigermaßen effizienten Justiz notwendig, dass Urteile relativ zügig nach dem Schluss der jeweiligen Verhandlung verfasst und zugestellt werden. Daher ist es ein verantwortungsvoller Schritt, wenn die immer mehr unter Druck gesetzten Richter diesem Umstand durch die Einräumung einer strikten einwöchigen verhandlungsfreien Zeit Rechung tragen", betonte der SPÖ-Justizsprecher.

"Es würde dem Bundeskanzler, der ganz offensichtlich mit dem Rechtsstaat nichts am Hut hat, gut anstehen, den Bedenken seiner Justizministerin wenigstens in einem Mindestmaß Rechung zu tragen und die ihm offenbar zu aufmüpfig erscheinende Richterschaft nicht in Geiselhaft zu nehmen und durch Personalverknappung unter Druck zu setzen, sondern im Sinne der Bürgerinnen und Bürger unsere Landes die geforderten Rahmenbedingungen für eine gute und rasche Justiz durch Gewährung der notwendigen Mindestressourcen einzuhalten", unterstrich Jarolim. Das Gefährden des Rechtsstaates habe noch keiner Bundesregierung gut getan, daher wird sich Schüssel wohl etwas einfallen lassen müssen, um nicht als "justizfeindlicher Bundeskanzler in die Geschichte einzugehen", erklärte der SPÖ-Justizsprecher abschließend.


 

Böhmdorfer zu Personalstand an den Gerichten: Richtervereinigung polemisiert

Justizministerium falscher Adressat

Justizminister Dieter Böhmdorfer kann die von der Richtervereinigung geübte Kritik bezüglich eines Personalmangels an den Gerichten nicht nachvollziehen. Die Situation sei erstens lange nicht so dramatisch wie dargestellt und zweitens sei das Justizministerium in der Frage der Vergabe von Planstellen der falsche Adressat. ****

   "Ich verstehe weder Frau Präsidentin Helige, noch Herrn Dr. Schröder. Die Zuständigkeit für die Vergabe von Planstellen liegt beim Bundeskanzleramt, ich habe das schon mehrfach erklärt. Mir sind in dieser Sache die Hände gebunden. Es kann doch nicht möglich sein, dass dies beider Aufmerksamkeit entgangen ist", weist Böhmdorfer die Kritik der Präsidentin der Richtervereinigung und des GÖD-Sektionsvorsitzenden zurück. "Darüber hinaus wundert mich, warum Herr Schröder nicht seine Unterstützung anbietet beim zähen Ringen um Planstellen und bei seinem Parteifreund Schüssel in dieser Causa vorspricht", so der Justizminister.

    Außerdem entspräche die genannte Zahl von 87 fehlenden Richterstellen nicht der Realität. Es könne sich dabei nur um eine mathematische Verirrung handeln. So sei etwa nach der Personalanforderungsrechnung (PAR) bei den Landesgerichten überhaupt keine Unterbesetzung festzustellen, bei den Bezirksgerichten seien es statistisch gesehen 8,62 Richter zuwenig, wenn man den vereinbarten Auslastungsrahmen von 90-110% berücksichtige. Aber auch hier nur deshalb, weil es im Zuge der in der niederösterreichischen Pflegeheimverordnung vom 1.9. 2002 vorgesehenen verpflichtenden Heimvertragsabschlüsse und den dadurch vermehrten Sachwalterbestellungen zu einem vorübergehend anzusehenden Mehrbedarf von 14 Richterplanstellen nach PAR gekommen sei. Es könne also keine Rede sein von "rigorosen und sachlich nicht gerechtfertigten Sparmaßnahmen der Bundesregierung".

   "Nichtsdestotrotz setze ich mich selbstverständlich energisch bei der Vergabe von Planstellen für mein Ressort ein. Ich bemühe mich, hart und konsequent zu verhandeln. Man sollte nicht mit Polemik versuchen, diese Tatsache zu ignorieren", so Böhmdorfer abschließend.


 

Jarolim: "Böhmdorfers Vorgehen gegenüber Richtern immer unerträglicher

Als ein "beschämendes Schauspiel" bezeichnete SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim gegenüber dem SPÖ-Pressedienst das Vorgehen Justizministers Böhmdorfers in Sachen "Bestellung von Richterposten am Jugendgerichtshof Wien". Böhmdorfer versuche offenbar krampfhaft, ihm unliebsame Richter mit aller Gewalt zu bedrängen, wie dies schon beim Untersuchungsrichter im "Spitzelskandal", Erdai, der Fall war. "Von Verantwortungsbewusstsein eines Justizministers für diese höchst sensible Position kann ich bei Böhmdorfer derzeit nur wenig erkennen. Offenbar hat Böhmdorfer bei der Ausschreibung von neuen Stellen am Jugendgericht Wien aber auch ein schlechtes Gewissen", erklärte Jarolim, da er zu seiner jüngsten Pressekonferenz auch gleich den Präsidenten des Oberlandesgerichts Wien und den Leiter der Oberstaatsanwaltschaft Wien sowie einen Sektionschef seines Ministeriums - offenbar zu seinem Schutz - stellig gemacht hatte. "Das noch dazu am Freitag nachmittags um 15 Uhr, so dass jedenfalls eine Entgegnungen auf seine Attacken gegen Richter am selben Tag nicht mehr möglich war", erklärte Jarolim. ****

Als "auffällig merkwürdig" bezeichnete Jarolim den Umstand, dass bei der Pressekonferenz von einer Anzahl von 3000 zu bearbeitender Akten gesprochen wurde, welche der von Böhmdorfer attackierte Präsident des Jugendgerichtshofs, Udo Jesionek, als Grund der Überlastung des Gerichts genannt haben soll, welcher tatsächlich aber lediglich von 1000 bis 2000 Akten sprach, die die Staatsanwaltschaft des JGH zu erledigen habe. "Ist schon diese Differenz zwischen den von Böhmdorfer behaupteten und von Jesionek bekannt gegebenen Zahlen merkwürdig, so ist es doch völlig unakzeptabel, dass Böhmdorfer bei offenkundigen Personalengpässen den Jugendgerichtshof offenbar aushungern lasse. "Sieben Richter hätten sich jedenfalls um die ausgeschriebenen Stellen beworben, welche von Böhmdorfer absurderweise jedoch nicht zur Kenntnis genommen wurden, da sie nicht vom Landesgericht für Strafsachen Wien stammten, wie dies Böhmdorfer aber offenbar erzwingen wollte. "Ob sich Richter des Landesgerichtes Wien bewerben oder von anderswo, kann wohl kaum von Bedeutung sein wenn es darum geht, den Engpass am Jugendgerichtshof schleunigst zu beseitigen", erklärte Jarolim.

"Dass gerade in Zeiten, in denen die Regierung ständig nach mehr Sicherheit rufe, Richterdienststellen nicht besetzt werden, ist gleichermaßen unverantwortlich wie bezeichnend für die Unfähigkeit der Regierung, den Bedürfnissen der Bevölkerung auch nur einigermaßen zu entsprechen. "Es wird eine verständliche Erleichterung durch das Land gehen, wenn die Regierung Schüssel und deren Minister nicht mehr das Land regieren und auch wieder qualitätsvollere Politik betrieben wird", schloss Jarolim.


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:30
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