SurfControl hilft gegen Rechtsunsicherheit bei Web- und
E-Mail-Filtern
Fachtagungen im September in Deutschland und Österreich
Bereits wenige Tage nach der Ankündigung von Fachtagungen zum Thema Web-
und E-Mail-Filtering ist das enorme Interesse von Unternehmen und
Organisationen zu erkennen. Bei der für September in Deutschland und Österreich
anberaumten Veranstaltungsreihe haben Interessenten die Möglichkeit, sich über
organisatorische, technische und rechtliche Aspekte von Filterlösungen in
Unternehmensnetzwerken ausführlich zu informieren.
"Bei den Tagungen wird die Einführung einer Internet- und
E-Mail-Zugriffspolitik als zentrale Entscheidung in einem Unternehmen ausführlich
dargelegt", erläutert SurfControl-Sprecher Heinz Drstak den inhaltlichen
Schwerpunkt. "Praktisch alle Unternehmen wollen die Vorteile moderner
Kommunikationstechnik fürs Geschäft nutzen", so Drstak weiter,
"wie aber möglichen Nachteilen von Internet und E-Mail begegnet werden
kann, ist oft genug unklar."
Namhafte Referenten werden ausführlich darlegen, wie eine einmal
definierte Web- und E-Mail-Politik organisatorisch und technisch umgesetzt
werden kann. Die rechtlichen Aspekte, vor allem arbeitsrechtliche, sind
weitere wichtige Themen. "Es geht beim Einsatz von Filterlösungen in
Firmen den IT-Verantwortlichen kaum einmal darum, einen kurzen Surf-Abstecher
auf die Urlaubsseite, private Gruß-Mails oder den morgendlichen Witz, den ein
Kollege dem anderen übers Unternehmensnetz schickt, zu verhindern", sagt
Drstak, "es geht um Schäden in Millionenhöhen, die einem Unternehmen
durch konsequenten Missbrauch von Internet und E-Mail entstehen können."
Die möglichen Risiken sind groß: Neben Produktivitätsverlusten durch
ungehemmtes privates Surfen im Büro, in Deutschland nach einer Studie von
Sterling Commerce rund 100 Mrd. Mark pro Jahr, wird die Wirtschaftskriminalität
übers Netz ein neuer und stark wachsender Bedrohungsfaktor. Etwa 10 Prozent
der kriminellen Handlungen, von Werksspionage bis zum sogenannten E-Fraud, dem
elektronischen Betrug, laufen über Internet und E-Mail. Oft genug kommt der
Schaden auch von außen: Nach einer Studie der Europäischen Kommission
verursachen Massen-Mails im EU-Raum einen Schaden von rund 10 Mrd. Euro pro
Jahr. Massive rechtliche Probleme bekommen Unternehmen, wenn pornografische,
rassistische oder radikal-politische Inhalte auf Firmenrechnern gefunden
werden.
Die Tagungen, die unter dem Motto "Web und E-Mail fest in Griff"
stehen und kostenlos besucht werden können, finden zu den folgenden Terminen,
jeweils von 10 bis etwa 17 Uhr, statt:
5. September 2001, München
6. September 2001, Frankfurt am Main
13. September 2001, Wien
20. September 2001, Berlin