REGIO-PRESS-MEDIEN

Berlin - Wien - New York - Düsseldorf - München

Automobil Finanzmarkt Foren Gaestebuch Gesellschaft Grusskarten Horoskop Kontakt Int.-Versions Journalismus Justiz Kontaktanzeigen Kultur Links Literatur Medizin Mitarbeiter Models News Österreich PC u. Technik Politik Sport Stellenmarkt Suchen WAP Wissenschaft

Radfahren

 


 

 

Home
Nach oben
Fahrrad-Handel
Mountain-Bike  

REGIO-PRESS ist Mitglied im Journalisten-Ring
<< Info Alle >>

REGIO-PRESS-Medizin, Passwortgeschützter Bereich für medizinische Berufsgruppen!

 

     Voting.. Top-99 Site

        

                       

 

Radfahrer-Paradies Slowenien boomt
Reizvolle Landschaften, Thermenregionen und kulinarische Genüsse

 

[2 Pressefotos anzeigen]
Die EU-Republik Slowenien zählt zu den landschaftlich reizvollsten Gegenden Mitteleuropas. Üppige Wiesen, Gebirgslandschaften, kulturell interessante Städte und eine Riviera machen das Land zu einer Top-Destination in Europa. Die beste Art, die zauberhafte Landschaft Sloweniens http://www.slovenia-tourism.si zu genießen und sich zugleich körperlich fit zu halten, ist eine Fahrt mit dem Rad. Das slowenische Fremdenverkehrsamt setzt in einem seiner Werbeprogramme voll auf die Biker. Insbesondere das Streckennetz von Bovec, im äußersten Nordwesten nahe der italienischen Grenze, zählt zu den besten Zielen für Mountainbiker in Europa.

Doch kommen nicht nur Profis und Mountainbiker in den Julischen Alpen voll auf ihre Kosten, auch für Anfänger und Radler, die mehr auf Gemütlichkeit setzen und abends nicht auf Thermenspaß verzichten wollen, gibt es gut geeignete Strecken. So ist das Drei-Länder-Eck im Osten Sloweniens ein Radlerparadies. Das Terrain ist flach bis leicht hügelig, auf kurze Anstiege in den Weinlandschaften folgen sanfte Abfahrten. Zahlreiche ruhige Wirtschafts- und Waldwege sowie Neben- und Landstraßen bieten sich an. Zwischen Mais- und Sonnenblumenfeldern liegen idyllische Dörfer mit Gasthöfen, die zu einer Rast einladen. Zur Übernachtung stehen zahlreiche Thermenhotels zur Verfügung. Sloweniens Weine und die kulinarischen Genüsse sind bis weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannt.

Ein idealer Ausgangsort für Radtouren ist zum Beispiel Ptuj, die älteste Stadt Sloweniens, die von Ljubljana per Auto oder Bus zu erreichen ist. Die Tour Richtung Nordwesten führt etwa 30 Kilometer durch blühende Landschaften bis nach Maribor. Diese Stadt am Ufer der Drau ist umgeben von Hügeln voller Rebstöcke und berühmt für ihre Weinkultur. Die Flaniermeile führt an vielen Cafes vorbei bis zum Lent, wo die älteste Rebe der Welt gedeiht.

Eine weitere Route führt von Ptuj durch die Weinhügel von Slovenske Gorice in die weitläufige Thermenlandschaft von Radenci. Von der "Stadt der drei Herzen" führt die Strecke entlang des Flusses Mur. Von hier sind es nur wenige Kilometer zum österreichischen Bad Radkersburg. Eine andere Route führt von Radenci auf dem Thermen-Radweg weiter gen Osten in die Kornkammer Sloweniens. Nach etwa 40 Kilometern ist das Etappenziel Moravske Toplice erreicht. In diesem Ort befindet sich eine der modernsten Thermen Sloweniens. Am folgenden Tag steht eine Tagestour nach Ungarn am Programm. Auf dem Weg dorthin finden sich zahlreiche Töpfereien, die Souvenirs anbieten. Auf dem Rückweg kann man eine Ruhepause am Bukovnica Stausee einlegen. Den Erdstrahlen an 50 verschiedenen Stellen wird wohltuende und heilende Wirkung nachgesagt.

Eine siebentägige Fahrradtour bietet zum Beispiel der Veranstalter Rad & Reisen/Eurocycle http://www.fahrradreisen.at .
 

 


 

Vienna Bike&Family-Sternfahrt ein Riesenerfolg

Mehr als 1800 RadfahrerInnen besuchten am Samstag die zehn an verschiedenen Kreuzungspunkten des Wiener Radwegenetzes platzierten Stationen der 1. Vienna Bike&Family-Sternfahrt. Über 450 begeisterte BikerInnen gaben schließlich die ausgefüllten Stempelkarten am Rathausplatz ab und nahmen an der Verlosung der Sachpreise teil - vom Elektrofahrrad bis zu Taxi-Gutscheinen. Der Stadtrat für Stadtentwicklung und Verkehr, DI Rudolf Schicker, führte die Preisverteilung gemeinsam mit zehn kleinen "Glücksengerln" durch.

Beim ersten Mountainbike-Showwettbewerb durch die Wiener City starteten über 30 Spitzenfahrer der österreichischen Mountainbike-Nationalmannschaft auf der Mariahilferstraße vor dem EA-Generali-Center. Die Rennstrecke führte über städtebauliche Hindernisse, wie Innenhöfe, Stiegenabgänge oder sogar durch den Verbindungsgang des Cafe-Restaurant Lux am Spittelberg an den staunenden Gästen vorbei. Der Zieleinlauf war schließlich direkt am Rathausplatz, wo die Biker mit tosendem Applaus von hunderten Sportbegeisterten - unter ihnen auch der Stadtrat für Stadtentwicklung und Verkehr, DI Rudolf Schicker - empfangen wurden.

Beide Veranstaltungen wurden primär von der MA46, die zu Schickers Geschäftsgruppe gehört, organisiert. Angesichts des großen Erfolgs und des reibungslosen Ablaufes zeigte sich der Stadtrat auch dementsprechend zufrieden. "Ein MTB-Rennen quer durch Wien, bei dem alle Wienerinnen und Wiener teilnehmen können, kann ich mir im kommenden Jahr durchaus vorstellen!", so Schicker gegenüber dem sportbegeisterten Publikum.

 


 

Radfahren im Herbst: Auffallen um jeden Preis

Nach den jüngsten Regenfällen hoffen besonders Radfahrer auf schöne Herbsttage und werden verstärkt auch in den Abendstunden noch in die Pedale treten. Wenn das Fahrrad jetzt hervorgeholt wird, muss es aber in jedem Fall "erstrahlen", hält das Institut "Sicher Leben" fest. Denn vor allem im Herbst, wenn die Tage kürzer werden, sind Radfahrer öfter in der Dunkelheit unterwegs. Alarmierend: mit Straßenrädern fahren bei Dunkelheit 41 % ohne Licht, mit Mountain (City)-Bikes sogar 62 %. Schwerste Unfälle sind die Folge: "Wenn ein nicht gut sichtbarer Radfahrer von einem Autofahrer übersehen und umgestoßen wird, hat er so gut wie keine Chance", hält der Leiter des Instituts "Sicher Leben", Dr. Rupert Kisser, fest und empfiehlt: "Motzen Sie Ihr Fahrrad auf, denn Sichtbarkeit ist Selbstschutz!"

Erforderliches Minimum laut Gesetz, um "aufzufallen", sind in erster Linie Beleuchtung nach vorne und hinten sowie Rückstrahler (weiße vorne, gelbe bei den Speichen und Pedalen, rote hinten). Unbedingt zu empfehlen sind zusätzliche Reflexfolien am Rad. Die Radfahrer selbst sollen mit heller Kleidung und/oder Jacken mit reflektierenden Streifen besonders auffallen.

Gerade in der Stadt ist gute Beleuchtung wichtig

Nicht nur auf Freilandstraßen, auch in der Stadt ist Beleuchtung extrem wichtig. Viele Radfahrer sind der Meinung, dass wegen der Straßenbeleuchtung keine Vorkehrungen am Rad notwendig sind. "Das ist aber ein Trugschluss. Trotz der vielen Lichter in der Stadt kann - wegen der starken Helligkeitsunterschiede - ein unbeleuchtetes Fahrrad manchmal nahezu unsichtbar sein, wie aus wahrnehmungspsychologischen Erfahrungen hervorgeht", betont Kisser abschließend.

 


 

Wiener Neustadt: 8,2 Kilometer langer Radweg

Am Samstag, 22. September, wird ab 9.30 Uhr ab dem Rathaus der Stadt in Wiener Neustadt der europaweite autofreie Tag mit einer Radweg-Eröffnung gefeiert (bei Schlechtwetter entfällt die Eröffnung). Und zwar wird nicht irgendein Radweg eröffnet, sondern die rund 8,2 Kilometer lange, stadtinterne Verbindung, die zumeist entlang des Wiener Neustädter Kanals führt und von der Gemeindegrenze gegenüber Eggendorf bis zu jener gegenüber Katzelsdorf reicht. Die Strecke ist fast vollständig asphaltiert und mit drei Brücken - über den Kehrbach, den Wiener Neustädter Kanal und die Warme Fischa - sowie mit zwei Unterführungen - unter dem Wiener Neustädter Kanal - versehen.

Der Radweg ist Teil einer - derzeit noch nicht vollständig ausgebauten - Verbindung vom Nordkap bis Sizilien, dem "Euro Velo 9". Der Weg durch Wiener Neustadt ist aber zugleich auch eine wichtige Verbindung zu anderen Velo-Routen wie dem Rosaliaweg Richtung Burgenland. Zudem bindet der Radweg zahlreiche Strecken innerhalb der Stadt ein.

Bekanntlich wurde der Radweg entlang des Wiener Neustädter Kanals - nordwestlich angrenzend an jenen Teil, der eröffnet wird - bis zur Bundesstraße 17 nördlich der Marktgemeinde Sollenau ausgebaut. Man hofft, dass der Weg im nächsten Jahr bis zur B 18 nahe Kottingbrunn weitergebaut wird. Die Finanzierung ist jedenfalls gesichert. Von dort führt der Radweg entlang des Wiener Neustädter Kanals bis zur Südgrenze Wiens.

Die Gesamtkosten des Radwegs in Wiener Neustadt betragen rund 10 Millionen Schilling (726.728 Euro). Die Güterwegeabteilung der NÖ Landesregierung hat dieses Projekt betreut, zur Finanzierung trugen die Eco Plus, die Bundesstrassenverwaltung und die Stadt Wiener Neustadt bei.
 


 

Seit drei Jahren wird am BIKEDRIVE System gefeilt. Das System aus dem Jahr 2000 wurde leichter, die Qualität nochmals verbessert. Der runde Tritt für den Fahrer ist nun möglich. Das Problem, liegt im Bereich der Kurbel-Kreisbahn. Der Biker bringt den größten Teil seiner Tretkraft nur in einem relativ kleinen Bereich der Kurbel-Kreisbahn auf die Pedale, und zwar in der Bewegung von oben nach unten. Ein bereits wesentlich geringerer Anteil entfällt auf die Zugbewegung im hinteren Part der Kreisbahn. Fast nichts bekommen die beiden Stellen oben und unten ab. Sie werden deshalb auch Totpunkte genannt. Deshalb trainiert der sportliche Radler den runden Tritt, sodass diese Punkte möglichst flüssig überwunden werden. Hier setzt das BIKEDRIVE-System unterstützend an. Die Kraft wird nicht starr von den Kurbeln auf das Kettenblatt übertragen, sondern über diese in Österreich speziell entwickelte Feder. In der Phase der maximalen Kraftentwicklung spannt sich die Feder, um die gespeicherte Power an den Totpunkten wieder abzugeben.

Labortests beweisen die Wirksamkeit des BIKEDRIVE-Systems Nicht nur WM Medaillen und hervorragende Plazierungen dokumentieren den Erfolg des BIKEDRIVE-Systems, sondern auch medizinische Studien. 1997 führt Prim. Dr. Peter Baumgartl von der Sportmedizinischen Abteilung des Krankenhauses St. Johann eine Untersuchung mit 12 Probanten durch. Die Ergebnisse überzeugend. Im Mittel sind sechs bis acht Watt und mehr Leistungssteigerung möglich. Die Studie zeigt, dass durchschnittlich 18,5 % niedrigere Lactatwerte, um 10 % geringere Sauerstoffaufnahme und wesentlich niedrigere Pulsfrequenzwerte erreicht werden.

Federleicht zum Erfolg - die Unternehmensgeschichte. 1989 startete der Tiroler Ing. Gerhard Hilber seine ersten Versuche, die Tretkurbel des Fahrrades zu verbessern. Ein Jahr später entsteht der erste Prototyp. 60 Jahre nach der Erfindung der Gangschaltung, im Jahre 1991, erfindet der "Alpen Daniel Düsentrieb" den Federkurbelantrieb und sorgt mit seinem System für eine Revolution in der Fahrradtechnologie. Zwei Jahre später wird das Patent für Europa, USA und Japan erteilt und die erste Kleinserie gebaut und vermarktet. Nach einer Testphase werden die Erfahrungen aus dem Markt ausgewertet, das Antriebssystem neu überdacht und weiterentwickelt. Das System wird in ein geschlossenes Gehäuse integriert um Verschmutzungen auszuschließen und eine völlige Wartungsfreiheit zu gewährleisten.

Im Frühjahr 1998 sind die Entwicklungsarbeiten abgeschlossen, die fertigen Prototypen erregen bei der Präsentation auf der "Eurobike", der weltweit bedeutendsten Fahrradmesse und auf der IFMA in Köln große Aufmerksamkeit. Im November werden die ersten Systeme ausgeliefert. Ein Jahr später wird eine Tochterfirma in Deutschland gegründet, die den weltweiten Verkauf übernimmt. Im Jahr 2000 rüsten fünf namhafte Fahrradhersteller einzelne Modelle serienmäßig mit dem Antriebsstystem aus Tirol aus. Verträge mit Händlern in Österreich, Importeuren in der Schweiz, Holland und Japan sichern die Grundumsätze. Der Rennsport nimmt das BIKEDRIVE-Sytem gut an, wichtige Weltcup-Rennen und Weltmeisterschaften werden gewonnen, ebenso die "Crocodile Trophy 2000". Bei der "Bank Austria Tour 2001" vertrauen Rennfahrer der Teams ELK, BIKEDRIVE sowie Fahrer des Nationalteams auf die neue Technologie.

 

 

   

 


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



This site is powered by the ICQ2Go Panel © 2002 ICQ Inc. All Rights Reserved. Use of ICQ2Go Panel is subject to the ICQ Terms of Service.

Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:28
Copyright REGIO-PRESS-MEDIEN
© 1998 - 2007
V.i.S.d.P. CR Joerg W. Baur
 
Diese Seiten sind optimiert für: IE 7 u. Netscape 8.1
sowie Mozilla Firefox 2 & Opera 9
Empfohlene Bildschirmauflösung : 1280 x 1024  

 

           WEBCounter by GOWEB 


Bitte stimmen Sie für diese Homepage ab.
Wählen Sie einfach den entspechenden Punkt.
naja... gut sehr gut zu empfehlen TOP SITE

     

 


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



This site is powered by the ICQ2Go Panel © 2002 ICQ Inc. All Rights Reserved. Use of ICQ2Go Panel is subject to the ICQ Terms of Service.

Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:28
Copyright REGIO-PRESS-MEDIEN
© 1998 - 2007
V.i.S.d.P. CR Joerg W. Baur
 
Diese Seiten sind optimiert für: IE 7 u. Netscape 8.1
sowie Mozilla Firefox 2 & Opera 9
Empfohlene Bildschirmauflösung : 1280 x 1024  

 

           WEBCounter by GOWEB 


Bitte stimmen Sie für diese Homepage ab.
Wählen Sie einfach den entspechenden Punkt.
naja... gut sehr gut zu empfehlen TOP SITE

     

 


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



This site is powered by the ICQ2Go Panel © 2002 ICQ Inc. All Rights Reserved. Use of ICQ2Go Panel is subject to the ICQ Terms of Service.

Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:28
Copyright REGIO-PRESS-MEDIEN
© 1998 - 2007
V.i.S.d.P. CR Joerg W. Baur
 
Diese Seiten sind optimiert für: IE 7 u. Netscape 8.1
sowie Mozilla Firefox 2 & Opera 9
Empfohlene Bildschirmauflösung : 1280 x 1024  

 

           WEBCounter by GOWEB 


Bitte stimmen Sie für diese Homepage ab.
Wählen Sie einfach den entspechenden Punkt.
naja... gut sehr gut zu empfehlen TOP SITE


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



This site is powered by the ICQ2Go Panel © 2002 ICQ Inc. All Rights Reserved. Use of ICQ2Go Panel is subject to the ICQ Terms of Service.

Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:28
Copyright REGIO-PRESS-MEDIEN
© 1998 - 2007
V.i.S.d.P. CR Joerg W. Baur
 
Diese Seiten sind optimiert für: IE 7 u. Netscape 8.1
sowie Mozilla Firefox 2 & Opera 9
Empfohlene Bildschirmauflösung : 1280 x 1024  

 

           WEBCounter by GOWEB 


Bitte stimmen Sie für diese Homepage ab.
Wählen Sie einfach den entspechenden Punkt.
naja... gut sehr gut zu empfehlen TOP SITE