US-Embargo gegen
Schriftsteller gelockert
Ausgewählte Institutionen dürfen jetzt Originalwerke
publizieren
Die Bush-Regierung hat Restriktionen gegen
Schriftsteller aus Kuba, Iran und dem Sudan teilweise aufgehoben,
berichtet das Wall Street Journal
http://www.wsj.com .
Diese wollten ihre Originalwerke in den USA publizieren und haben eine
Klage eingereicht, dass diese Regelungen den ersten Zusatzartikel der
US-Verfassung verletzen. Die Restriktionen waren Teil des
Wirtschaftembargos gegen die "Mächte der Achse des Bösen" und hatte den
iranischen Vorjahres Nobelpreisträger Shirin Ebadi daran gehindert,
seine Memoiren in den USA zu publizieren. Betroffen davon waren auch
einige akademische Schriftsteller aus Kuba.
Obwohl der US-Kongress eine Ausnahme für den ersten Zusatzartikel
erlassen hatte, relativierte das Finanzministerium diese wieder und ließ
nur Übersetzungen von bereits veröffentlichtem Material zu. Die
Begründung dafür seien anfallende Kosten wie Leitartikel, Marketing und
Übersetzung für eine neue Originalpublikation in den USA. Dies würde das
über die betroffenen Nationen verhängte Business-Embargo umgehen.
Die neuen Regulierungen verbieten jedoch nach wie vor die Publikationen
von Arbeiten aus jenen Ländern, die mit einem Wirtschaftsembargo belegt
wurden. Ausgenommen davon sind akademische Institutionen,
Forschungseinrichtungen und deren Personal.
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Deutsche Fachjournalisten-Schule nimmt
Lehrbetrieb auf
Nach mehr als zweijähriger Vorbereitungsphase nimmt die im März 2004
gegründete Deutsche Fachjournalisten-Schule ihren Lehrbetrieb auf.
Mittels einjährigem, berufsbegleitendem Fernstudium bildet sie bundesweit
Personen mit abgeschlossenem Studium oder mit abgeschlossener Berufsausbildung
zu Fachjournalisten weiter. Mit ihrem innovativen Ausbildungskonzept orientiert
sie sich an der Qualifikationsnachfrage der Fachmedien, die sich grundlegend von
der der Publikumsmedien unterscheidet.
Reaktion auf strukturelle Veränderungen im Qualifikationsbedarf:
Mit der Initiierung der Deutschen Fachjournalistenschule reagiert der Deutsche
Fachjournalisten-Verband e. V. auf strukturelle Veränderungen im
Qualifikationsbedarf auf dem Arbeitsmarkt für Journalisten: In einer umfassenden
Studie hat der Verband Medienunternehmen und Journalisten befragt und empirische
Arbeitsmarktdaten ermittelt, die die herkömmliche Journalistenausbildung
fragwürdig erscheinen lassen (Stand: Januar 2004):
48 % aller berufstätigen Journalistinnen und Journalisten arbeiten als feste
oder freie Mitarbeiter für Fachmedien. Im Rahmen der Entwicklung zur
Wissensgesellschaft ist mit einer steigenden Tendenz zu rechnen (ca. + 1,2
%-Punkte p. a.). Die Publikumsmedien werden dagegen weiterhin Arbeitsplätze
abbauen.
79 % der befragten Fachmedien halten eine fachliche Erstausbildung in einem
Themenfeld (z. B. Wirtschaft, Technik, Politik, Medizin, Naturwissenschaften)
mit anschließender journalistischer Qualifizierung (Journalistenschule,
Volontariat) für den besten Qualifikationszugang zu den Fachmedien. Nur 4 %
bevorzugen Absolventen, die ausschließlich ein Hochschulstudium der
Journalistik, Publizistik oder Medien- bzw. Kommunikationswissenschaften
absolviert haben.
74 % der befragten Fachmedien sehen die bestehenden Angebote zur
Journalistenausbildung für ihren Bedarf als "nicht geeignet".
In Zusammenarbeit mit Chefredakteuren von Fachmedien, renommierten
Universitätsprofessoren und erfolgreichen Fachjournalisten hat die Deutsche
Fachjournalisten-Schule ein neues Ausbildungskonzept ausgearbeitet, das folgende
Ziele verfolgte:
- Orientierung an der Nachfrage seitens der Fachmedien,
- Öffnung der Ausbildung für berufstätige Fachjournalistinnen und
Fachjournalisten,
- kompakte, komprimierte Ausbildung,
- breites inhaltliches Angebot mit der Möglichkeit, Schwerpunkte
im Rahmen von Wahlmodulen selbst zu setzen,
- besondere Betonung gesellschaftlicher, ethischer und
disziplinärer Fragestellungen innerhalb des Journalismus
Das Curriculum ist matrixartig aufgebaut: es besteht aus drei Kompetenz- und
drei Tätigkeitsfeldern. Die Kompetenzfelder sind handwerkliches Praxiswissen,
disziplinäres Wissen und die philosophische Selbstreflexion. Diese stehen quer
zu den drei Berufsfeldern Journalismus, Medien und Öffentlichkeitsarbeit.
Als Lehr-/Lern-Arrangement hat sich der größte Berufsverband der Fach- und
Wissenschaftsjournalisten für das Fernstudium entschieden, da es drei
entscheidende Vorzüge hat: Erstens ermöglicht es eine berufsbegleitende
Ausbildung bei hoher zeitlicher und örtlicher Flexibilität. Viele
Fachjournalisten sind bereits nach sogar während der fachlichen Erstausbildung
berufstätig. Das Fernstudium ermöglicht eine fundierte journalistische
Weiterbildung, ohne eine berufliche Pause einlegen zu müssen oder die reine
Ausbildungszeit unnötig zu verlängern. Dies ist gerade im Hinblick auf die
angespannte Arbeitsmarktsituation sehr zu begrüßen. Der zweite Vorzug des
Fernstudiums ist die Einübung von Kompetenzen im Umgang mit Texten und
persönlicher Arbeitstechnik, die für die journalistische Betätigung von hoher
Bedeutung ist. Drittens übt der Teilnehmer das selbstregulierte Lernen und
schafft so die Voraussetzungen für das künftig so wichtige lebenslange Lernen.

Ministerrat beschließt Publizistikförderung 2001
111 Zeitschriften werden unterstützt, 19 wurden abgelehnt
Der Ministerrat hat heute, Dienstag, die Publizistikförderung II für 2001
beschlossen. Die Förderung für insgesamt 111 Zeitschriften beträgt in Summe
5.677.001 Schilling. Aufgrund einer drei-prozentigen Ausgabenrückstellung macht
der tatsächlich ausbezahlte Betrag 5.506.690 Schilling aus, teilte der
Bundespressedienst
http://www.austria.gv.at mit. Die Publizistikförderung wird mit dem Ziel der
"Förderung periodischer Druckschriften im Hinblick auf die Erhaltung ihrer
Vielfalt und Vielzahl" vergeben.
Insgesamt gab es in diesem Jahr 131 Ansuchen um Förderung. Davon wurden 19
wegen wegen Nichterfüllung der Förderungsvoraussetzungen abgelehnt. Ein Antrag
auf Förderung wurde zurückgezogen.

Zur Situation des Instituts für Publizistik- und
Kommunikationswissenschaft der Universität Wien
Utl.: Stellungnahme der Universitätsleitung =
Die prekäre Situation am Institut für Publizistik- und
Kommunikationswissenschaft resultiert aus einer jahrelang versäumten Anpassung
der Ausstattung des Instituts an die ständig steigenden Studierendenzahlen.
Dies trifft sowohl auf die Anzahl der in einem Dienstverhältnis stehenden
Lehrenden am Institut zu, als auch auf die dem Institut zur Verfügung
gestellten Räumlichkeiten (Seminarräume und Hörsäle). Das Missverhältnis
von Studierendenzahlen und zur Verfügung stehenden Ressourcen an diesem
Institut hat sich seit über einem Jahrzehnt entwickelt. Das Institut wies ständig
auf diese Entwicklung hin. Das für diese Entwicklung verantwortliche
Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung reagierte darauf nicht und
ergriff keine Maßnahmen.
Die Universität Wien verkennt nicht die Notsituation, in die das Institut für
Publizistik- und Kommunikationswissenschaft geraten ist. Im Rahmen der ihr erst
seit kurzem gegebenen Möglichkeiten hat die Universität folgende Sofortmaßnahmen
gesetzt:
1.) Schaffung einer zweijährigen Gastprofessur am Institut für Publizistik-
und Kommunikationswissenschaft
2.) Zuweisung eines zusätzlichen Kontingents an Lehrauftragsstunden
3.) Ausweitung der Hörsaalkapazitäten entsprechend der zusätzlichen
Lehrkapazitäten (Gastprofessur und Lehraufträge) Damit bietet die Universität
dem Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft die
Vorraussetzungen, der Rechtslage entsprechend, Studienanfängerinnen und
Studienanfängern Studienmöglichkeiten zu bieten.
Die Universität Wien weist ausdrücklich darauf hin, dass unter der gegebenen
Budgetknappheit nicht alle Probleme des betroffenen Instituts unmittelbar lösbar
sind. Das Angebot einer bedarfsgerechten sowie qualitätsvollen Lehre und
Forschung wird immer im Vordergrund intensiver Bemühungen der Universität
stehen, wofür sich die Universität Wien auch in Zukunft einsetzen wird.

Publizistik-Institut Wien stellt Vorlesungen ins Web
University on Demand will überfüllte Hörsäle entlasten
Das Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität
Wien will verstärkt Lehrveranstaltungsinhalte auch im Web anbieten und so die
Bedeutung des E-Learning in Österreich heben. Dazu hat das Universitätsfernsehen
utv mit University on Demand (UOD) den ersten Schritt gesetzt. In einem
Pilotprojekt wurde eine Lehrveranstaltung von Prof. Astin Malschinger zum Thema
"Werbung und Marktkommunikation" abgefilmt und neben einem
elektronischen Skriptum und einem dazugehörigen Diskussionsforum unter http://utv.univie.ac.at/uod/
ins Netz gestellt. "Damit soll steigenden Inskriptionszahlen und dem damit
verbundenen Mehraufwand begegnet werden", erklärte der zuständige
Professor Manfred Bobrowski bei der Vorstellung des Projekts.
Bei UOD wird der Inhalt des Vortrags in Kapitel aufgeschlüsselt, wodurch
eine individuelle Lerngestaltung möglich werden soll. Zum Thema passende
Videobeiträge und herunterladbare PowerPoint-Folien wurden lernunterstützend
miteinbezogen. Die Vorlesung selbst wird in einer 56K-Modem- und einer
Breitbandversion angeboten.
Vorteile des E-Learnigs wären, so Bobrowsky, dass Inhalte zeitunabhängig
abgerufen werden könnten. Erkrankte oder berufstätige Studenten hätten so
auch die Möglichkeit, Vorlesungen zu verfolgen. Durch die Kombination von
Mitschriften, Forumsdiskussionen, Grafiken und Links soll der Lehrinhalt in
kompakter Form zur Verfügung stehen. Auch könnte mit UOD ein Vergleich und
Austausch mit anderen Universitäten ermöglicht werden. Weiters biete eine
derartige Lehrplattform künftigen Studenten eine Entscheidungshilfe bezüglich
der Wahl ihres Studiums, glaubt Bobrowsky.
Im kommenden Wintersemester soll die komplette Malschinger-Vorlesungsreihe
abgefilmt und ins Netz gestellt werden. "Dabei ist geplant, die Studenten
in "Vor Ort-Studierende", "Online-Studierende" und "Vor
Ort- und Online-Studierende" einzuteilen", so Malschinger. Durch
Auswertung von Fragebögen soll anschließend geklärt werden, inwieweit durch
UOD ein Mehrwert an Vermittlung erreicht werden kann. In den kommenden Jahren
sollen schrittweise mehrere Lehrveranstaltungen im Internet verfügbar sein.
Als größtes Problem wurde die Finanzierung des Projektes genannt. "Die
Kosten für sechs Übertragungen kommen auf rund 300.000 Schilling", so
Bobrowsky. Dabei hofft er auf Sponsorgelder von der Wirtschaft oder der öffentlichen
Hand und denkt dabei an die Wissenschafts- oder Universitätsmilliarde. Die
Macher sind selbst noch nicht restlos von ihrem eigenen Projekt überzeugt.
"Das ist so ähnlich wie ein Theaterstück im Fernsehen", meinte
Malschinger. Für den Ideengeber, Institutsvorstand Prof. Wolfgang R.
Langenbucher, entspricht diese Art der Wissensvermittlung nicht den menschlichen
Kommunikationsbedürfnissen. "Es kann die körperliche Präsenz nicht
ersetzen", so seine These. Er selbst würde sich nicht 90 Minuten lang eine
Vorlesung im Web ansehen. "Ich würde es ziemlich schnell ziemlich
langweilig finden".

Medien richtig nutzen
Donau-Universität Krems vermittelt Medienkompetenz
Krems (kpr.) Das Erlangen von Medienkompetenz ist Ziel des Lehrganges
Medienpädagogik der Donau-Universität Krems. Der postgraduale
Universitätslehrgang richtet sich an PädagogInnen und Medienverantwortliche in
der Wirtschaft; vermittelt werden Kenntnisse in Nutzung, Auswahl, Gestaltung und
Analyse von klassischen und neuen Medien. "Laut dem EU-Aktionsplan von Feira
soll Europa bis 2015 zur fähigsten e-Economy der Welt avancieren. Dafür
benötigen wir in den Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, in den Schulen und
in der Wirtschaft ausgebildete Medienfachleute", meint Dr. Gerda Kysela-Schiemer,
Leiterin des Zentrums für Medienpädagogik an der Donau-Universität Krems, "diese
Experten müssen Medien nicht nur kompetent einsetzen, sondern dieses Wissen auch
vermitteln können."
Der Lehrgang bietet einen Überblick über klassische Medienpädagogik und
Massenkommunikation sowie gezielte theoretische und praktische Informationen zu
neuen Lehr- und Lernmedien und den damit verknüpften Methoden. Das
Studienprogramm dauert vier Semester, ist berufsbegleitend konzipiert und
schließt mit dem akademischen Grad "Master of Advanced Studies" (MAS) ab. Der
nächste Medienpädagogik-Lehrgang startet im August 2001, die Anmeldefrist läuft
bis Mitte Mai.
1.309 Zeichen
Hinweis für Redakteure:
Gerne stellen wir Ihnen einen ausführlichen Hintergrundartikel zum Thema zur
Verfügung. Mail (starkl@donau-uni.ac.at)
oder Tel: 02732 893-2254 genügen!
Information
Donau-Universität Krems
Zentrum für Medienpädagogik
www.donau-uni.ac.at

AS Journalistenschule kooperiert mit Universitäten
Studenten absovieren Volontariat in Redaktionen
Die Journalistenschule Axel Springer in Berlin kooperiert im Bereich
integrierte Journalistenausbildung mit der Freien Universität Berlin und der
Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder. Demnach können vom 1.
September 2001 an Studenten dieser Universitäten erstmals parallel zum
Hauptstudium ein Volontariat an der Journalistenschule Axel Springer
absolvieren.
Ziel der Zusammenarbeit ist es laut dem Verlag, mit dem Hochschul-Examen
zugleich auch das Zertifikat über ein erfolgreich beendetes Volontariat
anzubieten. Dies bedeute einerseits die Verkürzung der Ausbildung angehender
Journalisten um bis zu zwei Jahre und andererseits eine wesentliche
Optimierung der praxisbezogenen Ausbildungsinhalte. In Österreich fordert
unter anderem der ÖJC die Errichtung einer Journalistenschule (siehe auch
pte-Meldung:
http://www.pte.at/show.pl.cgi?pte=010124073 )
Das neue Ausbildungs-Angebot in Berlin wendet sich vorrangig an
journalistisch begabte Studenten der Wirtschaftswissenschaften und (oder) der
Publizistik. Nach Bestehen des Vordiploms im dritten bzw. vierten Semester
können sie sich dem Auswahlverfahren der Journalistenschule stellen. Während
der folgenden Semester studieren die Studenten an ihren Universitäten und
absolvieren jeweils in den Semesterferien ihre theoretische und praktische
Ausbildung in der Journalistenschule Axel Springer sowie in den Zeitungen und
Zeitschriften des Verlages (ASV).
Für die Dauer der akademischen und journalistischen Ausbildung erhalten sie
vom Axel Springer Verlag ein Stipendium, das sich an den Tarifverträgen für
Volontäre orientiert. An der FU Berlin werden die ausgewählten Studenten
zusätzlich im "Talentschuppen" des Lehrstuhls für Publizistik betreut.
Informationen über die Ausbildung sind auch online abrufbar:
http://www.asv.de/journalistenschule ,
http://zedat.fu-berlin.de
, http://wiwiss.fu-berlin.de
,
http://www.euv-frankfurt-o.de

Publizistik-Website will Studenten Jobs verschaffen
PRTC soll Brücke zwischen Praxis und Wissenschaftsbetrieb
schlagen
Das PRTC (Public Relations Transfer Center) http://www.prtc.at
, ein Online-PR-Projekt des Instituts für Publizistik an der Uni Wien http://www.univie.ac.at/Publizistik
, will Studenten zu PR-Forschungsaufträgen aus der Privatwirtschaft verhelfen.
"PR-Fragestellungen aus der Praxis müssen vermehrt wissenschaftlich
reflektiert werden, für ihre Leistungen würden die Studenten natürlich in den
meisten Fällen auch ein Honorar bekommen", erklärte Roland Burkart,
Spezialist für wissenschaftliche PR-Fragen von der Uni Wien im Gespräch mit
pressetext.austria. Diesbezügliche Kooperationen seien bereits mit A-Online
oder der ARGV gelaufen und sollen künftig das "Aushängeschild" der
Website sein.
"Die Wissenschaft kommt so vermehrt an Aufträge aus der Praxis ran, im
Gegenzug profitiert die Praxis von wissenschaftlichen Erkenntnissen", so
Burkart. Beispielsweise wurde erst kürzlich der Webauftritt der Fernwärme Wien
von einer PRTC-Gruppe gegen Bezahlung analysiert. Studenten könnten künftig
auch durch den Verkauf ihrer PR-Diplomarbeiten, der auf der Site geplant ist, zu
Geld kommen. "Eine Diplomarbeit würde zwischen 1.000 und 3.000 Schilling
kosten, die Hälfte des Geldes würde an den Studenten gehen, den Rest behält
das PRTC", so der Universitätsprofessor weiter. Einzelheiten wie
beispielsweise die Urheberrechte sind zwar noch zu klären, in Deutschland würden
aber derartige Angebote bereits existieren (z.B. unter http://www.diplomarbeitsboerse.de
)
Die PRTC-Site bietet ihren Besuchern derzeit aktuelle PR-Infos zu Forschung
und Lehre. Im weiteren haben User sowie PR-Jobanbieter die Möglichkeit, sich in
der PRTC-Praktikumsbörse selbstständig einzutragen. Ein PR-Glossar, Links zur
Branche, ein Meetingpoint und die aktuellen Kooperationspartner werden dem
Site-Besucher ebenfalls präsentiert. "Der Meetingpoint ist derzeit noch
fast ungenützt und wird, wenn die neuen Anregungen nicht aufgehen, vollständig
eingestellt werden", so Burkart. Auch die Praktikumsbörse soll künftig
eigenständig verwaltet werden, da derzeitige Einträge zu wenig aktuell sind.
Die Idee des PRTC-Center hat Burkart selbst entwickelt und gemeinsam mit
Hilfe von Studenten und der PR-Agentur Hauska & Partner http://www.hauska.co.at
umgesetzt. Auch hat die Agentur die Website finanziert. Burkart gab weiters den
Relauch der Site, die seit 1998 online ist, bekannt. Er soll in rund zwei
Monaten erfolgen, und "internetgerechter" sein. Das Konzept dazu werde
von Studenten in einer Lehrveranstaltung entwickelt.
