REGIO-PRESS-MEDIEN

Berlin - Wien - New York - Düsseldorf - München

Automobil Finanzmarkt Foren Gaestebuch Gesellschaft Grusskarten Horoskop Kontakt Int.-Versions Journalismus Justiz Kontaktanzeigen Kultur Links Literatur Medizin Mitarbeiter Models News Österreich PC u. Technik Politik Sport Stellenmarkt Suchen WAP Wissenschaft

Publizistik

 


 

 

Home
Nach oben
Studium  

REGIO-PRESS ist Mitglied im Journalisten-Ring
<< Info Alle >>

REGIO-PRESS-Medizin, Passwortgeschützter Bereich für medizinische Berufsgruppen!

 

     Voting.. Top-99 Site

        

                       

 

US-Embargo gegen Schriftsteller gelockert
Ausgewählte Institutionen dürfen jetzt Originalwerke publizieren

Die Bush-Regierung hat Restriktionen gegen Schriftsteller aus Kuba, Iran und dem Sudan teilweise aufgehoben, berichtet das Wall Street Journal http://www.wsj.com . Diese wollten ihre Originalwerke in den USA publizieren und haben eine Klage eingereicht, dass diese Regelungen den ersten Zusatzartikel der US-Verfassung verletzen. Die Restriktionen waren Teil des Wirtschaftembargos gegen die "Mächte der Achse des Bösen" und hatte den iranischen Vorjahres Nobelpreisträger Shirin Ebadi daran gehindert, seine Memoiren in den USA zu publizieren. Betroffen davon waren auch einige akademische Schriftsteller aus Kuba.

Obwohl der US-Kongress eine Ausnahme für den ersten Zusatzartikel erlassen hatte, relativierte das Finanzministerium diese wieder und ließ nur Übersetzungen von bereits veröffentlichtem Material zu. Die Begründung dafür seien anfallende Kosten wie Leitartikel, Marketing und Übersetzung für eine neue Originalpublikation in den USA. Dies würde das über die betroffenen Nationen verhängte Business-Embargo umgehen.

Die neuen Regulierungen verbieten jedoch nach wie vor die Publikationen von Arbeiten aus jenen Ländern, die mit einem Wirtschaftsembargo belegt wurden. Ausgenommen davon sind akademische Institutionen, Forschungseinrichtungen und deren Personal.
 


 

Deutsche Fachjournalisten-Schule nimmt Lehrbetrieb auf



   Nach mehr als zweijähriger Vorbereitungsphase nimmt die im März 2004 gegründete Deutsche Fachjournalisten-Schule ihren Lehrbetrieb auf.

   Mittels einjährigem, berufsbegleitendem Fernstudium bildet sie bundesweit Personen mit abgeschlossenem Studium oder mit abgeschlossener Berufsausbildung zu Fachjournalisten weiter. Mit ihrem innovativen Ausbildungskonzept orientiert sie sich an der Qualifikationsnachfrage der Fachmedien, die sich grundlegend von der der Publikumsmedien unterscheidet.

   Reaktion auf strukturelle Veränderungen im Qualifikationsbedarf:
Mit der Initiierung der Deutschen Fachjournalistenschule reagiert der Deutsche Fachjournalisten-Verband e. V. auf strukturelle Veränderungen im Qualifikationsbedarf auf dem Arbeitsmarkt für Journalisten: In einer umfassenden Studie hat der Verband Medienunternehmen und Journalisten befragt und empirische Arbeitsmarktdaten ermittelt, die die herkömmliche Journalistenausbildung fragwürdig erscheinen lassen (Stand: Januar 2004):

   48 % aller berufstätigen Journalistinnen und Journalisten arbeiten als feste oder freie Mitarbeiter für Fachmedien. Im Rahmen der Entwicklung zur Wissensgesellschaft ist mit einer steigenden Tendenz zu rechnen (ca. + 1,2 %-Punkte p. a.). Die Publikumsmedien werden dagegen weiterhin Arbeitsplätze abbauen.

   79 % der befragten Fachmedien halten eine fachliche Erstausbildung in einem Themenfeld (z. B. Wirtschaft, Technik, Politik, Medizin, Naturwissenschaften) mit anschließender journalistischer Qualifizierung (Journalistenschule, Volontariat) für den besten Qualifikationszugang zu den Fachmedien. Nur 4 % bevorzugen Absolventen, die ausschließlich ein Hochschulstudium der Journalistik, Publizistik oder Medien- bzw. Kommunikationswissenschaften absolviert haben.

   74 % der befragten Fachmedien sehen die bestehenden Angebote zur Journalistenausbildung für ihren Bedarf als "nicht geeignet".

   In Zusammenarbeit mit Chefredakteuren von Fachmedien, renommierten Universitätsprofessoren und erfolgreichen Fachjournalisten hat die Deutsche Fachjournalisten-Schule ein neues Ausbildungskonzept ausgearbeitet, das folgende Ziele verfolgte:

   - Orientierung an der Nachfrage seitens der Fachmedien,
   - Öffnung der Ausbildung für berufstätige Fachjournalistinnen und
     Fachjournalisten,
   - kompakte, komprimierte Ausbildung,
   - breites inhaltliches Angebot mit der Möglichkeit, Schwerpunkte
     im Rahmen von Wahlmodulen selbst zu setzen,
   - besondere Betonung gesellschaftlicher, ethischer und
     disziplinärer Fragestellungen innerhalb des Journalismus

   Das Curriculum ist matrixartig aufgebaut: es besteht aus drei Kompetenz- und drei Tätigkeitsfeldern. Die Kompetenzfelder sind handwerkliches Praxiswissen, disziplinäres Wissen und die philosophische Selbstreflexion. Diese stehen quer zu den drei Berufsfeldern Journalismus, Medien und Öffentlichkeitsarbeit.

   Als Lehr-/Lern-Arrangement hat sich der größte Berufsverband der Fach- und Wissenschaftsjournalisten für das Fernstudium entschieden, da es drei entscheidende Vorzüge hat: Erstens ermöglicht es eine berufsbegleitende Ausbildung bei hoher zeitlicher und örtlicher Flexibilität. Viele Fachjournalisten sind bereits nach sogar während der fachlichen Erstausbildung berufstätig. Das Fernstudium ermöglicht eine fundierte journalistische Weiterbildung, ohne eine berufliche Pause einlegen zu müssen oder die reine Ausbildungszeit unnötig zu verlängern. Dies ist gerade im Hinblick auf die angespannte Arbeitsmarktsituation sehr zu begrüßen. Der zweite Vorzug des Fernstudiums ist die Einübung von Kompetenzen im Umgang mit Texten und persönlicher Arbeitstechnik, die für die journalistische Betätigung von hoher Bedeutung ist. Drittens übt der Teilnehmer das selbstregulierte Lernen und schafft so die Voraussetzungen für das künftig so wichtige lebenslange Lernen.
 


 

Ministerrat beschließt Publizistikförderung 2001
111 Zeitschriften werden unterstützt, 19 wurden abgelehnt
 

Der Ministerrat hat heute, Dienstag, die Publizistikförderung II für 2001 beschlossen. Die Förderung für insgesamt 111 Zeitschriften beträgt in Summe 5.677.001 Schilling. Aufgrund einer drei-prozentigen Ausgabenrückstellung macht der tatsächlich ausbezahlte Betrag 5.506.690 Schilling aus, teilte der Bundespressedienst http://www.austria.gv.at mit. Die Publizistikförderung wird mit dem Ziel der "Förderung periodischer Druckschriften im Hinblick auf die Erhaltung ihrer Vielfalt und Vielzahl" vergeben.
 

Insgesamt gab es in diesem Jahr 131 Ansuchen um Förderung. Davon wurden 19 wegen wegen Nichterfüllung der Förderungsvoraussetzungen abgelehnt. Ein Antrag auf Förderung wurde zurückgezogen.


 


 

Zur Situation des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien

Utl.: Stellungnahme der Universitätsleitung =

Die prekäre Situation am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft resultiert aus einer jahrelang versäumten Anpassung der Ausstattung des Instituts an die ständig steigenden Studierendenzahlen. Dies trifft sowohl auf die Anzahl der in einem Dienstverhältnis stehenden Lehrenden am Institut zu, als auch auf die dem Institut zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten (Seminarräume und Hörsäle). Das Missverhältnis von Studierendenzahlen und zur Verfügung stehenden Ressourcen an diesem Institut hat sich seit über einem Jahrzehnt entwickelt. Das Institut wies ständig auf diese Entwicklung hin. Das für diese Entwicklung verantwortliche Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung reagierte darauf nicht und ergriff keine Maßnahmen.

Die Universität Wien verkennt nicht die Notsituation, in die das Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft geraten ist. Im Rahmen der ihr erst seit kurzem gegebenen Möglichkeiten hat die Universität folgende Sofortmaßnahmen gesetzt:

1.) Schaffung einer zweijährigen Gastprofessur am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

2.) Zuweisung eines zusätzlichen Kontingents an Lehrauftragsstunden

3.) Ausweitung der Hörsaalkapazitäten entsprechend der zusätzlichen Lehrkapazitäten (Gastprofessur und Lehraufträge) Damit bietet die Universität dem Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft die Vorraussetzungen, der Rechtslage entsprechend, Studienanfängerinnen und Studienanfängern Studienmöglichkeiten zu bieten.

Die Universität Wien weist ausdrücklich darauf hin, dass unter der gegebenen Budgetknappheit nicht alle Probleme des betroffenen Instituts unmittelbar lösbar sind. Das Angebot einer bedarfsgerechten sowie qualitätsvollen Lehre und Forschung wird immer im Vordergrund intensiver Bemühungen der Universität stehen, wofür sich die Universität Wien auch in Zukunft einsetzen wird.



Publizistik-Institut Wien stellt Vorlesungen ins Web
University on Demand will überfüllte Hörsäle entlasten

Das Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien will verstärkt Lehrveranstaltungsinhalte auch im Web anbieten und so die Bedeutung des E-Learning in Österreich heben. Dazu hat das Universitätsfernsehen utv mit University on Demand (UOD) den ersten Schritt gesetzt. In einem Pilotprojekt wurde eine Lehrveranstaltung von Prof. Astin Malschinger zum Thema "Werbung und Marktkommunikation" abgefilmt und neben einem elektronischen Skriptum und einem dazugehörigen Diskussionsforum unter http://utv.univie.ac.at/uod/ ins Netz gestellt. "Damit soll steigenden Inskriptionszahlen und dem damit verbundenen Mehraufwand begegnet werden", erklärte der zuständige Professor Manfred Bobrowski bei der Vorstellung des Projekts.

Bei UOD wird der Inhalt des Vortrags in Kapitel aufgeschlüsselt, wodurch eine individuelle Lerngestaltung möglich werden soll. Zum Thema passende Videobeiträge und herunterladbare PowerPoint-Folien wurden lernunterstützend miteinbezogen. Die Vorlesung selbst wird in einer 56K-Modem- und einer Breitbandversion angeboten.

Vorteile des E-Learnigs wären, so Bobrowsky, dass Inhalte zeitunabhängig abgerufen werden könnten. Erkrankte oder berufstätige Studenten hätten so auch die Möglichkeit, Vorlesungen zu verfolgen. Durch die Kombination von Mitschriften, Forumsdiskussionen, Grafiken und Links soll der Lehrinhalt in kompakter Form zur Verfügung stehen. Auch könnte mit UOD ein Vergleich und Austausch mit anderen Universitäten ermöglicht werden. Weiters biete eine derartige Lehrplattform künftigen Studenten eine Entscheidungshilfe bezüglich der Wahl ihres Studiums, glaubt Bobrowsky.

Im kommenden Wintersemester soll die komplette Malschinger-Vorlesungsreihe abgefilmt und ins Netz gestellt werden. "Dabei ist geplant, die Studenten in "Vor Ort-Studierende", "Online-Studierende" und "Vor Ort- und Online-Studierende" einzuteilen", so Malschinger. Durch Auswertung von Fragebögen soll anschließend geklärt werden, inwieweit durch UOD ein Mehrwert an Vermittlung erreicht werden kann. In den kommenden Jahren sollen schrittweise mehrere Lehrveranstaltungen im Internet verfügbar sein.

Als größtes Problem wurde die Finanzierung des Projektes genannt. "Die Kosten für sechs Übertragungen kommen auf rund 300.000 Schilling", so Bobrowsky. Dabei hofft er auf Sponsorgelder von der Wirtschaft oder der öffentlichen Hand und denkt dabei an die Wissenschafts- oder Universitätsmilliarde. Die Macher sind selbst noch nicht restlos von ihrem eigenen Projekt überzeugt. "Das ist so ähnlich wie ein Theaterstück im Fernsehen", meinte Malschinger. Für den Ideengeber, Institutsvorstand Prof. Wolfgang R. Langenbucher, entspricht diese Art der Wissensvermittlung nicht den menschlichen Kommunikationsbedürfnissen. "Es kann die körperliche Präsenz nicht ersetzen", so seine These. Er selbst würde sich nicht 90 Minuten lang eine Vorlesung im Web ansehen. "Ich würde es ziemlich schnell ziemlich langweilig finden".



 

Medien richtig nutzen
Donau-Universität Krems vermittelt Medienkompetenz
 

 

Krems (kpr.) Das Erlangen von Medienkompetenz ist Ziel des Lehrganges Medienpädagogik der Donau-Universität Krems. Der postgraduale Universitätslehrgang richtet sich an PädagogInnen und Medienverantwortliche in der Wirtschaft; vermittelt werden Kenntnisse in Nutzung, Auswahl, Gestaltung und Analyse von klassischen und neuen Medien. "Laut dem EU-Aktionsplan von Feira soll Europa bis 2015 zur fähigsten e-Economy der Welt avancieren. Dafür benötigen wir in den Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, in den Schulen und in der Wirtschaft ausgebildete Medienfachleute", meint Dr. Gerda Kysela-Schiemer, Leiterin des Zentrums für Medienpädagogik an der Donau-Universität Krems, "diese Experten müssen Medien nicht nur kompetent einsetzen, sondern dieses Wissen auch vermitteln können."
 

Der Lehrgang bietet einen Überblick über klassische Medienpädagogik und Massenkommunikation sowie gezielte theoretische und praktische Informationen zu neuen Lehr- und Lernmedien und den damit verknüpften Methoden. Das Studienprogramm dauert vier Semester, ist berufsbegleitend konzipiert und schließt mit dem akademischen Grad "Master of Advanced Studies" (MAS) ab. Der nächste Medienpädagogik-Lehrgang startet im August 2001, die Anmeldefrist läuft bis Mitte Mai.
 

1.309 Zeichen
 

Hinweis für Redakteure:
Gerne stellen wir Ihnen einen ausführlichen Hintergrundartikel zum Thema zur Verfügung. Mail (starkl@donau-uni.ac.at) oder Tel: 02732 893-2254 genügen!
 

 

Information
Donau-Universität Krems
Zentrum für Medienpädagogik
www.donau-uni.ac.at
 


 

AS Journalistenschule kooperiert mit Universitäten
Studenten absovieren Volontariat in Redaktionen
 

Die Journalistenschule Axel Springer in Berlin kooperiert im Bereich integrierte Journalistenausbildung mit der Freien Universität Berlin und der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder. Demnach können vom 1. September 2001 an Studenten dieser Universitäten erstmals parallel zum Hauptstudium ein Volontariat an der Journalistenschule Axel Springer absolvieren.
 

Ziel der Zusammenarbeit ist es laut dem Verlag, mit dem Hochschul-Examen zugleich auch das Zertifikat über ein erfolgreich beendetes Volontariat anzubieten. Dies bedeute einerseits die Verkürzung der Ausbildung angehender Journalisten um bis zu zwei Jahre und andererseits eine wesentliche Optimierung der praxisbezogenen Ausbildungsinhalte. In Österreich fordert unter anderem der ÖJC die Errichtung einer Journalistenschule (siehe auch pte-Meldung: http://www.pte.at/show.pl.cgi?pte=010124073 )
 

Das neue Ausbildungs-Angebot in Berlin wendet sich vorrangig an journalistisch begabte Studenten der Wirtschaftswissenschaften und (oder) der Publizistik. Nach Bestehen des Vordiploms im dritten bzw. vierten Semester können sie sich dem Auswahlverfahren der Journalistenschule stellen. Während der folgenden Semester studieren die Studenten an ihren Universitäten und absolvieren jeweils in den Semesterferien ihre theoretische und praktische Ausbildung in der Journalistenschule Axel Springer sowie in den Zeitungen und Zeitschriften des Verlages (ASV).
 

Für die Dauer der akademischen und journalistischen Ausbildung erhalten sie vom Axel Springer Verlag ein Stipendium, das sich an den Tarifverträgen für Volontäre orientiert. An der FU Berlin werden die ausgewählten Studenten zusätzlich im "Talentschuppen" des Lehrstuhls für Publizistik betreut. Informationen über die Ausbildung sind auch online abrufbar: http://www.asv.de/journalistenschule , http://zedat.fu-berlin.de , http://wiwiss.fu-berlin.de , http://www.euv-frankfurt-o.de


 

Publizistik-Website will Studenten Jobs verschaffen
PRTC soll Brücke zwischen Praxis und Wissenschaftsbetrieb schlagen

Das PRTC (Public Relations Transfer Center) http://www.prtc.at , ein Online-PR-Projekt des Instituts für Publizistik an der Uni Wien http://www.univie.ac.at/Publizistik , will Studenten zu PR-Forschungsaufträgen aus der Privatwirtschaft verhelfen. "PR-Fragestellungen aus der Praxis müssen vermehrt wissenschaftlich reflektiert werden, für ihre Leistungen würden die Studenten natürlich in den meisten Fällen auch ein Honorar bekommen", erklärte Roland Burkart, Spezialist für wissenschaftliche PR-Fragen von der Uni Wien im Gespräch mit pressetext.austria. Diesbezügliche Kooperationen seien bereits mit A-Online oder der ARGV gelaufen und sollen künftig das "Aushängeschild" der Website sein.

"Die Wissenschaft kommt so vermehrt an Aufträge aus der Praxis ran, im Gegenzug profitiert die Praxis von wissenschaftlichen Erkenntnissen", so Burkart. Beispielsweise wurde erst kürzlich der Webauftritt der Fernwärme Wien von einer PRTC-Gruppe gegen Bezahlung analysiert. Studenten könnten künftig auch durch den Verkauf ihrer PR-Diplomarbeiten, der auf der Site geplant ist, zu Geld kommen. "Eine Diplomarbeit würde zwischen 1.000 und 3.000 Schilling kosten, die Hälfte des Geldes würde an den Studenten gehen, den Rest behält das PRTC", so der Universitätsprofessor weiter. Einzelheiten wie beispielsweise die Urheberrechte sind zwar noch zu klären, in Deutschland würden aber derartige Angebote bereits existieren (z.B. unter http://www.diplomarbeitsboerse.de )

Die PRTC-Site bietet ihren Besuchern derzeit aktuelle PR-Infos zu Forschung und Lehre. Im weiteren haben User sowie PR-Jobanbieter die Möglichkeit, sich in der PRTC-Praktikumsbörse selbstständig einzutragen. Ein PR-Glossar, Links zur Branche, ein Meetingpoint und die aktuellen Kooperationspartner werden dem Site-Besucher ebenfalls präsentiert. "Der Meetingpoint ist derzeit noch fast ungenützt und wird, wenn die neuen Anregungen nicht aufgehen, vollständig eingestellt werden", so Burkart. Auch die Praktikumsbörse soll künftig eigenständig verwaltet werden, da derzeitige Einträge zu wenig aktuell sind.

Die Idee des PRTC-Center hat Burkart selbst entwickelt und gemeinsam mit Hilfe von Studenten und der PR-Agentur Hauska & Partner http://www.hauska.co.at umgesetzt. Auch hat die Agentur die Website finanziert. Burkart gab weiters den Relauch der Site, die seit 1998 online ist, bekannt. Er soll in rund zwei Monaten erfolgen, und "internetgerechter" sein. Das Konzept dazu werde von Studenten in einer Lehrveranstaltung entwickelt.



 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



This site is powered by the ICQ2Go Panel © 2002 ICQ Inc. All Rights Reserved. Use of ICQ2Go Panel is subject to the ICQ Terms of Service.

Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:27
Copyright REGIO-PRESS-MEDIEN
© 1998 - 2007
V.i.S.d.P. CR Joerg W. Baur
 
Diese Seiten sind optimiert für: IE 7 u. Netscape 8.1
sowie Mozilla Firefox 2 & Opera 9
Empfohlene Bildschirmauflösung : 1280 x 1024  

 

           WEBCounter by GOWEB 


Bitte stimmen Sie für diese Homepage ab.
Wählen Sie einfach den entspechenden Punkt.
naja... gut sehr gut zu empfehlen TOP SITE