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Online-Games als Herausforderung für ISP
Explodierender Bandbreiten-Bedarf erfordert Traffic-Analyse und neue Angebote

Der spätestens mit der nächsten Konsolengeneration erwartete Boom von Multiplayer-Games im Internet stellt Internet Service Provider (ISP) schon jetzt vor die Herausforderung, genügend Bandbreite für ihre Kunden zur Verfügung zu stellen. Wie eine Analyse des Marktforschers Sandvine http://www.sandvine.com ergab, hat sich der Bedarf an Bandbreite unmittelbar nach dem Launch des Konsolengames "Halo 2" am 9. November in Großbritannien signifikant erhöht. Die zunehmende Zahl an Spielern sowie die allgemein steigende Nachfrage nach Bandbreite sei ein "Weckruf" für die Provider, berichtet die BBC.

"ISP müssen das Breitband-Erlebnis für diese Highend-User durch Schwerpunktsetzung und Reservierung von Bandbreite erweitern", sagte Sandvine-Technikschef Marc Morin der BBC. Für Online-Gamer ist nichts schlimmer als ein so genannter "Lag", die Zeitverzögerung zwischen dem Setzen der Aktion und der Realisierung im Spiel. Die Game-Community tendiert zur Abwanderung in Netzwerke mit dem geringsten Lag. Die Traffic-Analyse werde für Provider immer wichtiger. Auch neue Angebotspakete seien gefragt, um die steigende Nachfrage nach Bandbreite im Netz zu managen. Eine Abrechnung nach tatsächlich genutzer Bandbreite könnte eines dieser neuen Produktpakete sein.

Der "Halo-Effekt" hat laut Sandvine den Traffic auf Xbox Live http://www.xbox.com , dem Online-Forum der Microsoft Konsole, bei einem typischen britischen ISP nach dem 9. November mehr als verfünffacht. Der Start des populären Games sei aber lediglich ein Vorbote des explodierenden Bedarfs an Bandbreite. Multiplayer-Games werden ein integraler Bestandteil der für 2006 erwarteten nächsten Konsolengeneration sein. Zum Online-Gaming kommt aber auch die allgemeine Steigerung der Nachfrage nach Bandbreite durch Applikationen wie VoIP, Streaming Media und P2P-Systeme hinzu.


 

chello launcht "chello musiczone" in Kooperation mit OD2

Der einfache und legale Weg für Musikstreaming und -download
chello Kunden erhalten als Einsteiger-Paket 300 Credits gratis


Ab sofort gibt es bei chello ein neues Service: die chello musiczone! Dabei handelt es sich um einen "pay as you go" Musik-Download-Service, der einerseits top-aktuelle Hits aus den Charts, wie z.B. von Robbie Williams, Coldplay, Christina Aguilera, etc., aber auch ältere Musiknummern bekannter und etablierter Interpreten wie Pink Floyd oder den Rolling Stones bietet. Selbstverständlich stehen auch die Hit-Alben der Starmaniacs (z.B. Christl's 3fach Platin ausgezeichnetes Album "Freier Fall" und Best of Starmania NG ab sofort sowie Verenas neue Single "Addiction" demnächst) zum Download bereit. Die chello musiczone ist sowohl chello Kunden als auch Nicht-Kunden unter www.chello.at/musiczone zugänglich.

Mag. Michaela Adami-Schrott, Regional Director von chello dazu: "Die Strategie von chello ist es, den Kunden einen qualitativ hochwertigen Zugang zu den besten Breitband Unterhaltungsangeboten zu garantieren. Mit der chello musiczone eröffnen wir den Musikfans einen einfachen - und auch kostengünstigen - Weg, ihre Lieblingsmusik in digitaler Qualität über das Internet zu kaufen." Mit dem superschnellen chello Breitband Internet Anschluss via Kabel ist dieser Service sehr sicher und vor allem virenfrei sowie einfach zu nutzen, schließlich ist man ohne mühsames Einwählen zum Fixpreis im Internet und so wird Musikstreaming bzw. - download zum echten Vergnügen.

Kooperation mit OD2
Die chello musiczone wird von OD2, dem führenden Unternehmen im Bereich digitaler Musik-Downloads betrieben. OD2 arbeitet mit den großen Plattenlabels, wie z.B. Universal, Sony, EMI etc., zusammen. Der technisch innovative Service garantiert den Kunden Musik-Downloads in höchster Audio-Qualität.

Einfache Zahlung:
Die chello musiczone ermöglicht es den Kunden, Songs und ganze Alben aus einem Katalog von über 200.000 digitalen Titeln ab 0,83 € pro Song downzuloaden. Die Zahl der verfügbaren Titel wird in den nächsten Monaten auf bis zu 400.000 erhöht.

Durch den "pay as you go" Ansatz müssen Kunden keine langfristigen Subskriptionen eingehen, sondern können die gekauften Credits sofort für Downloads verwenden.

Folgende Streaming- bzw Download-Möglichkeiten stehen den Kunden zur Verfügung:
•    Kostenloser 30 Sekunden Stream zum kurzen Anspielen des Titels
•    Stream - ein ganzer Titel in Streaming-Audio-Qualität zum Anhören des ganzen Songs um nur 1 Credit (entspricht ca. € 0,01)
•    Download - Titel oder ganze Alben zum Download mit der Möglichkeit diese auf CD zu brennen oder auf mobilen Geräten anzuhören, ab ca. € 0,83 pro Titel (abhängig von Lizenz, Aktualität etc.)

Folgende Packages stehen zur Verfügung:
•    200er pack - 1.99 Euro
•    500er pack - 4.99 Euro
•    1600er pack - 14.99 Euro (inkl. 100 Credits gratis)
•    2800er pack - 24.99 Euro (inkl. 300 Credits gratis)
•    6000er pack - 49.99 Euro (inkl. 1000 Credits gratis)

Bezahlen kann der Kunde mittels Kreditkarte (VISA oder MasterCard), wobei weitere Zahlungsformen (z.B. direktes Abbuchen vom Konto) bereits in Planung sind.

chello Kunden erhalten als Einsteiger-Paket 300 Credits gratis

Als besonderes Zuckerl erhalten alle bestehenden chello Kunden ein Einsteiger-Paket mit 300 Credits gratis. Diese Aktion ist gültig bei Erstregistrierung auf www.chello.at/musiczone so lange der Vorrat reicht und bis maximal 31.03.04. Die 300 Credits müssen innerhalb 1 Monats verbraucht werden.


chello broadband gmbh
chello broadband nv ist einer der führenden Breitband-Internet-Anbieter Europas via Kabel, mit rund 750.000 Kunden in zehn Ländern: Österreich, Norwegen, Schweden, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Ungarn, Polen und seit kurzem auch der Slowakei sowie Tschechien. chello broadband bietet Internet via Kabel, always-on, mit einer fixen Monatsgebühr und ohne zusätzliche Telefonkosten. Dabei ermöglicht chello den schnellen und einfachen Zugang zu Unterhaltung und Information. Weiters bieten die lokalen chello Portale ausgewählte länderspezifische sowie internationale Breitband Inhalte. chello boadband ist eine Tochtergesellschaft von UGC Europe, Inc. und Teil der chellomedia Division. chello ist in Österreich exklusiv bei UPC Telekabel und Telesystem Tirol erhältlich.

Wichtiger Hinweis: "chello" wird immer klein geschrieben.


 

O2 in Deutschland mit einer Million Neukunden
Genion als Motor bei Umsatzsteigerung

Die mmO2-Tochter O2 Deutschland http://www.o2online.de hat im vergangenen Jahr eine Million Neukunden gewinnen können. Im Gegensatz zum Vorjahr bedeutet das einen Zuwachs von 22,1 Prozent. Wie der Mobilfunkanbieter heute, Mittwoch, im Rahmen der Quartalsbilanz des Mutterkonzerns mitteilte, konnte damit die Kundenanzahl insgesamt auf 5,6 Millionen gesteigert werden.

Im dritten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres wurden 335.000 neue Kunden gewonnen, davon 252.000 Vertragskunden. Der Anteil der Vertragskunden an der Zahl der Gesamtkunden betrug zum Ende des dritten Quartals 57,9 Prozent. Der Zuwachs ist nach Angaben von O2 insbesondere auf den Bereich Genion mit seinem "Homezone"-Service zurückzuführen.

Der durchschnittliche Umsatz pro Kunde (ARPU) im dritten Quartal wuchs im Gegensatz zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 6,5 Prozent auf 360 Euro (Vorjahr: 354 Euro) an. Sowohl bei den Daten- als auch bei den Sprachdiensten konnten Steigerungen erreicht werden. Die Anzahl der SMS-Nachrichten legte um 30 Prozent auf 468 Millionen zu.

"Alle Geschäftsbereiche konnten die Wachstumsdynamik während des wichtigen dritten Quartals beibehalten und die Gesamtkundenzahl von mmO2 zum ersten Mal auf über 20 Millionen steigern", sagte mmO2-CEO Peter Erskine. "Der starken Performance des dritten Quartals folgend, werden wir in allen Geschäftsbereichen auf dem Weg zur Erfüllung unserer Wachstums- und Ertragsziele bleiben", so Erskine weiter.


 

Provider-Test: Nur drei schaffen "Sehr gut"
Hotline-Service lässt oft zu wünschen übrig
 

Drei von 20 Internet-Providern hat die Stiftung Warentest in einer aktuellen Untersuchung mit der Note "Sehr gut" bewertet: Ginko, NGI und Talkline. http://www.stiftung-warentest.de Bewertet wurden die technische Leistung und die Qualität der Hotline.
 

Turbulenzen in der Provider-Landschaft wirkten sich auch auf die Untersuchung aus. Ursprünglich hatte das Test-Team 27 Provider im Visier, davon sind während der Testphase allerdings nur 20 übrig geblieben. Weitere Namen dürften nach Ansicht der Autoren des Testberichtes nach Übernahme durch Tiscali verschwinden, unter ihnen 12move, Planet Interkom und SurfEU. Ebenso wird darauf hingewiesen, dass die Arcor-Tochter Otelo künftig unter dem Namen der Mutter auftreten werde.
 

Die Marktführer T-Online und AOL schneiden mit der Gesamtnote "Gut" ab. "Vor allem beim Hotline-Service sind AOL und T-Online nicht gerade erste Wahl", so die Prüfer der Stiftung Warentest.
 

Die Gesamtwertung:
Sehr gut: Ginko, NGI, Talkline
Gut: 12move, Compuserve, Tiscali, Globalserve, MSN, Comundo, Expressnet, Otelo, ACN, Freenet, Planet Interkom, AOL, T-Online
Befriedigend: Arcor, Callando/Callisa, Yello
Ausreichend: SurfEU
 


 

Steckdose als LAN-Anschluss
Crosstainment bringt Powerline-Modem auf die PCI-Karte
 

Die deutsche Crosstainment AG http://www.crosstainment.com und das spanische Chip-Designhaus DS2 http://www.ds2.es stellen auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin ein InHouse Powerline-Modem auf einer PCI-Karte vor. Durch die mobile PCI-Karte kann ein 230 Volt Stromnetz im Gebäude als lokales Netzwerk auf TCP/IP-Basis genutzt werden. Damit können alle Geräte mit PCI-Schnittstelle wie etwa PC, Laptop oder Set-Top-Box über das Stromnetz im LAN kommunizieren.
 

Die theoretische Übertragungsgeschwindigkeit wird mit 50 Mbps angegeben. "Unsere Technik revolutioniert die Netzwerksinstallation. Eine Steckdose findet man überall. Jetzt ist jede Steckdose im Haus auch ein Netzwerksanschluss. Das schafft Flexibilität für Einfamilienhäuser, Wohnanlagen, Büros, Kanzleien, Praxen und Werkstätten", nennt Crosstainment CEO Joachim Kleine möglich Einsatzgebiete. So sollen künftig ohne zusätzliche Installationskosten Internet-Services wie z.B. Video on Demand möglich werden.
 

Die Crosstainment AG mit Sitz in Potsdam/Babelsberg hat sich auf den Bereich Cross-Media-Solutions spezialisiert und bietet integrierte Medien-Umgebungen aus TV, Internet, interaktiven TV, DVD, Video on Demand etc. Das Crosstainment PCI-PowerLine-Modem wird über Distributionspartner bzw. in Projekten vertrieben und ist ab dem 4. Quartal 2001 verfügbar.
 

In Österreich hat Infrastrukturministerin Monika Forstinger unterdessen klar gestellt, dass es in Sachen "Internet aus der Steckdose" keine rechtlichen Hindernisse geben werde. "Der Dienst selbst kann ohne spezielle Konzession erbracht werden, lediglich eine formelle Anzeige als Provider an die Regulierungsbehörde ist erforderlich" so die Ministerin in einer Aussendung. Betreiber müssten allerdings die auf EU-Ebene festgelegten Grenzwerte für Abstrahlungen durch das Stromkabel beachten.
 


 

Surfen im Internet - jetzt schneller als 37 ISDN Leitungen!
inode - Kunden surfen jetzt noch schneller

Wem ADSL, ISDN und Kabel zu langsam ist, der kann jetzt mehr Speed in seinen Browser holen! Zum wiederholten Mal ist es der Businessprovider inode, der die Konkurrenz in Sachen Innovation, Technik und Preis weit hinter sich lässt.

ab ATS 790,-- netto ohne zusätzliche Kosten
Als erster Internet Provider Österreichs bietet inode seinen Kunden Leitungen bis zum Arbeitsplatz! inode Kunden bekommen jetzt alles rund ums Internet aus einer Hand. inode xDSL gibt es ab ATS 790,--(!) exkl. Mwst. monatlich, und das ohne zusätzliche Zahlungen an die Telekom Austria.

Highspeed mit 2,3Mbit
Erstmals wird es möglich, Standleitungen mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 2,3Mbit zu einem Preis anzubieten den es in Österreich noch nicht gegeben hat.
Schluss mit dem langwierigen Herunterladen von großen

Datenmengen aus dem Internet, vorbei mit ruckligen Bilder aus den Real-Filmchen, die Zeit ist gekommen für echten Internet - Highspeed. inode bietet somit einen Internetzugang, der auch für Unternehmen mit großen Netzwerken ausreichend dimensioniert ist.

Netzausbau läuft auf Hochtouren
Diese Technologie wird im Laufe der Zeit immer mehr Kunden zur Verfügung stehen, inode arbeitet fieberhaft am Ausbau der Netze, und in weiten Teilen von Wien, Graz und Salzburg werden immer mehr Kunden ohne Wartezeit im Internet surfen können. Bereits jetzt sind einige Wählämter der Telekom Austria mit inode Technik ausgestattet, und die ersten Kunden in Graz und Wien haben sich schon für die neue Standleitungstechnologie entschieden. Unter www.inode.at können Sie schnell und völlig unkompliziert nachsehen, ob xDSL auch schon an Ihrem Standort verfügbar ist.

 


Jet2Web lockt Chello-User

Die Jet2Web Internet Service GmbH (A-Online), Internet-Tochter der Telekom Austria
(TA), lockt Internet-Kunden der UPC Telekabel (Chello) mit einem Fangangebot. Von
heute, Donnerstag, bis 15. März 2001 erlässt A-Online Chello-Kunden beim Umstieg auf
ADSL die Herstellungsgebühr des Anschlusses sowie die ersten drei Monatsraten. Die
Kunden sind dabei für mindestens ein Jahr an den neuen Vertrag gebunden. "Wir gehen
auf die Telekabel-Kunden los", sagte Eduard Zehetner, Geschäftsführer der Jet2Web
Internet, bei der IT-Messe Exponet am Donnerstag vor Journalisten.

Zehetner betont: Das Angebot sein ein reines Service der Jet2Web Internet. Die
entsprechenden Telefongrundgebühren würden von der Jet2Web Internet an die Telekom
Austria gezahlt. Derzeit stünde Jet2Web im Internetbereich nur bedingt im Wettbewerb
mit Telekabel, da "wir keinen Zugriff auf das Telekabelnetz haben". Umgekehrt dürfe
Telekabel aber bei Bedarf auf das TA-Netz zugreifen. Um diese Diskrepanz
auszugleichen, biete A-Online den für ADSL notwendigen Telekom-Anschluss jetzt gratis
an, so Zehetner.

Der Jet2Web Internet-Chef geht davon aus, dass einige tausend User das
Umstiegsangebot in Anspruch nehmen werden. Bisher hat A-Online rund 39.000
ADSL-Anschlüsse eingerichtet, weitere 11.000 haben sich für einen ADSL-Anschluss
angemeldet. Laut Zehetner könnten derzeit rund 75 Prozent aller österreichischen
Haushalten mit ADSL versorgt werden.

De facto bleibt A-On mit seinem Breitbandgebot weiterhin geringfügig teurer als das
vergleichbare Angebot von Chello. Denn während ein "A-Online Speed alpha"-Anschluss
inklusive Telefongrundgebühr 799 S (58,1 Euro) kostet, verlangt Telekabel für sein
Produktbündel Chello und Priority (Telefon) monatlich 788 S. Zudem ist das
ADSL-Angebot im Gegensatz zu Chello mit einem Download-Limit von einem Gigabyte
versehen.

Bei Jet2Web betont man deshalb, dass ADSL die wesentlich bessere Netzwerkarchitektur
aufweise und dadurch weit höherer Download-Raten ermögliche. Und durch das
Download-Limit werde der "Fair Use" gesichert.

Verband der Internet Service Provider kritisiert Jet2Web-Aktion

Der Verband der Internet Service Provider (ISPA) kritisierte am Donnerstag die
Jet2Web-Aktion: A-Online wolle durch die jüngste Gebührenerhöhung enttäuschte
Chello-Kunden auf seine Seite locken, so die ISPA in einer Aussendung. Da es sich bei
ADSL um ein Kombinationsangebot von Telefon und Internet handle, schenke Jet2Web
seinen Kunden in den ersten drei Monaten auch die Telefongrundgebühr. Sollte es dabei
zu einer Quersubventionierung anderer TA-Tarife kommen, werde die ISPA den Regulator
anrufen, erklärte ISPA-Generalsekretär Kurt Einzinger am Donnerstag.

Chello sieht Schwachstellen im Konkurrenzangebot

Chello sieht deutliche Schwachstellem im Angebot der TA. Der von der TA gezogene
Vergleich halte einer genauen Prüfung nicht Stand, meinte Chello-Sprecher Gustav
Soucek am Donnerstag zur APA. Fixe Bandbreiten und damit eine gesicherte
Download-Rate von 512 Kilobit pro Sekunde, wie sie von der TA garantiert werde, seien
im Ortskabelnetz schon aus "physikalischen Gründen" nicht realistisch: Mit der
steigenden User-Zahl sinke automatisch die verfügbare Bandbreite, so Soucek.

Das Telekom-Basisnetz sei zwar "altgedient", die Telekom lasse aber alle ihrer
Dienste, von der Sprachtelefonie bis zum Datenaufkommen der Datakom über dieses Netz
laufen. Eigene Fasern für den Internet-Verkehr habe die Telekom im Gegensatz zu
Chello nicht reserviert. Zudem sei im ADSL-Paket zwar die Telefongrundgebühr
inkludiert, die dazugehörige Tarifklasse sei jedoch der Standard-Tarif, bei dem die
Sprachtelefonie in Impulsen abgerechnet werde. Telekabel hingegen rechne bei seinem
Kombiangebot "chello und Priority" die Gesprächszeit in Sekunden ab, betonte Soucek.

In Innsbruck wird das chello-Netz vom Vertriebspartner Telesystem Tirol betrieben. Im
TA-Angebot sei aber nur von UPC Telekabel die Rede. Daher dürften chello-Kunden in
Innsbruck das TA-Offert nicht in Anspruch nehmen können, mutmaßt man bei der UPC
Telekabel.



UPC Telekabel eröffnet neuen Serviceshop im Shopping Center Nord (SCN)
Am Samstag, dem 27.01.2001 um 09:00 Uhr eröffnet UPC Telekabel einen neuen Serviceshop im Shopping Center Nord in Floridsdorf.

Der neue Serviceshop bietet den Kunden und Interessenten, die im Norden Wiens wohnen alle Informationen über Kabel TV (Telekabel, Telekino), Internet (chello) und Telefonie (Priority Telecom, Take Two). Interessenten melden sich im Serviceshop an und werden rasch und einfach Telekabel TV-, Internet-, oder Telefonie-Kunden.

DI Thomas Hintze, Geschäftsführer UPC Telekabel, meint: "Ich freue mich, dass wir mit dem Serviceshop im SCN unsere Kunden und Interessenten im Norden von Wien an Ort und Stelle betreuen können. Damit setzen wir einen weiteren Schritt zur Vereinfachung bei Information und Anmeldung."

 

UPC Telekabel ist mit ATS 2 Mrd. Umsatz und 700 Mitarbeitern der führende österreichische Anbieter für TV, Telefon und Internet. Die Telekabel-Services werden durch Priority Telecom und chello Broadband abgerundet und umfassen TV-Angebote mit über 30 Kanälen, Telefonservices auf einem eigenen, unabhängigen Kommunikationsnetz und Breitbanddienste für den Internetzugang. Individuelle Pay per view TV Angebote, ein zukunftsorientiertes Glasfasernetzwerk und unterschiedliche Internet-Portale sind die Wegbereiter für eine digitale Multimedia-Welt, an der die Kunden mit UPC Telekabel teilhaben werden.

UPC Telekabel ist eine Tochtergesellschaft der United Pan-Europe Communications (UPC). UPC (AEX: "UPC"; Nasdaq: "UPCOY") mit Sitz in Amsterdam besitzt und betreibt mehrere der größten paneuropäischen Breitband-Kommunikationsnetze. UPC bietet Kabelfernsehen, Telefonie, High-speed Internet-Zugang sowie auch TV-Programmdienste in nunmehr siebzehn europäischen Ländern und in Israel an. UPC beschäftigt derzeit ca. 9000 Mitarbeiter. Per 30. September 2000 konnten über das UPC-Netzwerk 9,7 Millionen Haushalte erreicht werden, davon nutzen 6,4 Millionen Haushalte das Kabel-TV-Angebot, 365.000 Haushalte den Telefonie- sowie 278.000 den Breitband-Internet-Dienst. UPC ist eine konsolidierte Tochtergesellschaft des in Denver, Colorado, ansässigen Unternehmens UnitedGlobalCom, Inc. ("United"), (NASDAQ: "UCOMA"). Microsoft hält einen Aktienanteil von rund 8% an UPC.




 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:27
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