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Wiener ÖVP: "Reifeprüfung für Rechtsvorschriften"

In seiner bereits 17. Faschingsmontags-Pressekonferenz sprach sich am Montag LAbg. a.D. Mag. Franz Karl (ÖVP) für eine "Reifeprüfung für Rechtsvorschriften" aus. Jedes neue Gesetz sollte vor seiner Beschlussfassung auf verschiedene Kriterien hin geprüft werden. Wie Karl ausführte, sollte die Frage geklärt werden, was mit dem Gesetz erreicht werde und ob die Rechtsbestimmungen eine Überregulierung darstellen. Es dürfe keine Anlassgesetze geben und spätestens nach zehn Novellierungen sei eine Wiederverlautbarung nötig. Gesetze müssten exekutierbar sein und auch exekutiert werden. Wichtig sei auch die Frage, was das geplante Gesetz kosten werde und ob ein durchschnittlicher Bürger es verstehe. Bevor ein neues Gesetz gemacht werde, so Karl, sollte ein altes abgeschafft werden.
 


 

VP-Karl: Leistungen des Freizeitfahrtendienstes nicht einschränken!

"Wenn die Stadt Wien älteren und gehbehinderten Personen bisher - angeblich ohne rechtliche Deckung - den Freizeitfahrtendienst ermöglicht hat, so soll sie dies auch weiterhin tun und allenfalls die rechtlichen Voraussetzungen anpassen", sagte heute der Behindertensprecher der ÖVP Wien, LAbg.a.D. Franz Karl.

"Oder ist es der Stadt Wien etwa lieber, alle in Seniorenheimen sitzen haben, wo es sicher ausreichend Freizeitangebote gibt? Der selbstbestimmte Mensch bleibt hier wieder einmal auf der Strecke", kritisiert Karl. Die Stadt werfe der Bundesregierung immer "soziale Kälte" vor. Der Fonds Soziales Wien habe sich in diesem Sinne allerdings zu einem "Eisberg-Fonds" entwickelt. "Auch wenn ältere und gehbehinderte Menschen nicht unter das Wiener Behindertengesetz fallen, sollte sich die Stadt Wien nicht auf Formalismen zurückziehen. Der Bürgermeister ist aufgefordert, hier korrigierend einzugreifen", betont Karl abschließend.
 


 

VP-Karl: Bürgerversammlung in Meidling rasch durchführen

   Wien (VP-Klub) - Wie schon in seinem Mail an die SPÖ-Bezirksvorsteherin verlangt der Bezirksparteiobmann der ÖVP Meidling, LAbg.a.D. Franz Karl, eine rasche Einberufung einer Bürgerversammlung zum Thema Haus Grünbergstraße 29, in der Kronen-Zeitung als "Mörderhaus" bezeichnet, wo ein Wohnprojekt für mehr als 60 psychisch kranke Straftäter entstehen soll. "Grundsätzlich hat die Bezirksvorsteherin ja eine Bürgerversammlung für 15. Februar 2005 zugesagt, die 1,5 Monate bis dahin geben aber Gelegenheit, die abenteuerlichsten Gerüchte entstehen zu lassen", bedauert Karl.

Daher verlangt der Meidlinger VP-Bezirksparteiobmann, diese Bürgerversammlung auf die 2. oder 3. Jännerwoche vorzuverlegen. Er habe auch die Politische Akademie der ÖVP in der Tivoligasse 73 ("Springer-Schlössl") auf Grund der Nähe zum Haus Grünbergstraße als Tagungsort angeboten. Ein entsprechender Termin könne unschwer mit Direktor Burkert-Dottolo ausgemacht werden.

Zur Sache selbst sagt der ÖVP-Bezirksparteiobmann: "Es ist sehr schwer, ohne nähere Informationen zu urteilen. Eines sage ich aber deutlich: Die Sicherheit der Meidlingerinnen und Meidlinger muss 100%ig gewährleistet sein." Die zögerliche Haltung der Bezirksvorsteherin stößt auf heftige Kritik der Meidlinger ÖVP.
 


 

Seniorenbund-Sicherheitssprecher Karl: Bis 2010 die Seniorenunfälle um 10 % senken!

"Ziel der gestern im Bundesministerium für Gesundheit und Frauen abgehaltenen Konferenz des Österreichischen Sicherheitsrates ist die Senkung der Unfallzahlen bei allen Berufsgruppen. Die Kindersicherheit soll um 50 % erhöht werden (d.h. 50 % weniger Todesfälle), die der Senioren um 10 %. Das erscheint auf den ersten Blick wenig, doch jährlich 180 tödlich verunglückte Senioren weniger - bei steigender Lebenserwartung - ist doch ein ambitioniertes Ziel", so der Sicherheitsexperte des Österreichischen Seniorenbundes LAbg.GR a.D. Mag. Franz Karl.

   Mehrere - aus der Sicht der Senioren - wichtige Sicherheitsprobleme kamen bei dieser Sicherheitskonferenz zur Sprache. Die absolute Barrierefreiheit sei besonders wichtig, die Länder-Bauordnungen sind aber oft nicht am letzten Stand und enthalten auch sehr verschiedene Regelungen. "Eine Bundes-Bauordnung oder eine Koordinierung über 15a-Verträge zwischen den Bundesländern sei anzustreben", so Karl weiter. Aber auch die Problematik der Wiener Altbauten ohne Lifte, oft schlecht beleuchtet und Löcher im Asphalt der Zugangswege, kamen zur Sprache. Hier wären verstärkte Anstrengungen notwendig, meinte Karl, der auch eine Koppelung der Wohnbauförderung an die Barrierefreiheit verlangt.

   Auch die Frage der Schneeräumung in Zeiten von immer weniger Hausbesorger sei zu beachten. Die Kontrolle durch die Polizei "überfordere" diese. "Die Einrichtung einer Stadtpolizei, wie sie von der Wiener ÖVP verlangt wird, könnte hier Abhilfe schaffen", so Karl abschließend.
 


 

Politische Akademie revitalisiert Garten und wird ausbauen

Grünanlage wird verschönert und optimiert – Parkplätze besser integriert

Wien-Meidling.- Durch den ersten „Sommercampus“ zwischen 2. – 9. Juli 2004 hat die Politische Akademie in Wien-Meidling wieder verstärkt Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Mit der neu restaurierten Fassade des  Springer-Schlössl und dem historischen Park, der revitalisiert werden soll, ist hier ein äußerst erfolgreicher Relaunche als attraktives Aushängeschild des Bezirkes geplant – und teilweise schon gelungen. Denn für tausende Besucher des Campus sind die dort verbrachten Stunden  unvergesslich. Für den Bezirk selbst ist das gesamte Anwesen eine äußerst erfreuliche Bereicherung im Bereich Veranstaltungsdestination,  aber auch als Oase der Erholung. +++

 Da dieser Park ein wichtiger Teil des Bezirkes Meidling ist, insbesondere im Hinblick auf die Erweiterung des Angebotes von Parkanlagen für die Bevölkerung, haben ÖVP-Bezirksparteiobmann LAbg.a.D. Franz Karl und der Direktor der Politischen Akademie, Univ.Prof.Dr. Günther Burkert-Dottolo in einem Arbeitsgespräch die Entwicklungspotentiale erörtert. Die „PolAk“, wie die Meidlinger die Politische Akademie in der Tivoligasse kurz und liebevoll nennen, wird den Park weiter entsprechend den historischen Vorlagen restaurieren.  Die Pläne dazu stammen von der Direktorin der Bundesgärten,  Dipl. Ing. Brigitte Mang, wodurch Revitalisierung auf höchstem Niveau garantiert ist.. BPO Karl zeigte sich über diese Aufwertung des Bezirkes sehr glücklich.

 Die Politische Akademie will zudem die Standards ihrer Ausbildungs- tätigkeit den heutigen Anforderungen anpassen und Unterbringungs-möglichkeiten verbessern. Das erfordert kleine Korrekturen im gültigen Flächenwidmungsplan. In einer weiteren Koordinationsrunde mit Bezirksvorsteherin .Gabriele Votava. noch im Juli 2004 sollen die diesbezüglichen Rahmenbedingungen verabschiedet werden.

 Die bei solchen Projekten häufig vorhandene Skepsis von Anrainern soll dank der Initiative von BPO Karl durch zwei Maßnahmen beseitigt werden. Zunächst soll das gesamte Projekt im Sept./Okt. 2004 in einer großen Informationsveranstaltung der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Weiters gibt es bei den Parkplätzen keine Erhöhung der Anzahl. Vielmehr werden die vorhandenen optisch ansprechender in das Gelände integriert und ein Schranken beim Eingang installiert – der, wenn 60 Autos eingefahren sind – nicht mehr geöffnet wird. „Damit erscheint mir das einzige Problem im Zusammenhang mit den geplanten Änderungen bestens gelöst. Die Anrainer bekommen einen noch schöneren Park und garantiert nicht mehr Auto-Abgase“, zeigt sich BPO Karl sichtlich zufrieden.                   


 

SPÖ schläft, FPÖ schreibt ab

 

Zum gestern aufgeflammten Streit um den Meidlinger Markt stellte der Bezirksparteiobmann der ÖVP Meidling, LAbg.a.D. Mag. Franz Karl lakonisch fest: "Die SPÖ schläft, die FPÖ schreibt ab."
Die Idee von FP-Madejski betreffend Überdachung des Meidlinger Marktes wurde von BzR Klara Steinberger bereits in der Bezirksvertretungssitzung vom 30.Juni 2000 eingebracht und damals dem Umweltausschuß zugewiesen.
Am 20.Juni 2001 gab BzR Nemec, die Vorsitzende des Umweltausschusses, einen Zwischenbericht und seither ruht dieser Antrag. Noch verwunderlicher wird die
"Madejski-Erregung", wenn man von einem Antrag aller Fraktionen in der letzten Bezirksvertretungssitzung vom 26.3.2004 weiß, wo "im Zuge einer kurzfristig eingegangenen Mitteilung der zuständigen Fachdienststellen" ein Antrag auf Absiedlung von Marktständen gestellt wurde.
ÖVP-Bezirksrätin Anna Derfler, auf deren Initiative überhaupt die Sanierungsbemühungen zurückgehen, fragte in der Sitzung, warum der Antrag nicht schon früher gestellt wurde, sah in ihm eine weitere Verzögerungstaktik der SPÖ und stellte die konkrete Frage: "Wann wird mit der Sanierung begonnen?" Keine Antwort darauf gab es seitens der SPÖ und der Bezirksvorsteherin. Von der FPÖ meldete sich überhaupt niemand zu diesem Antrag.
"Man sollte schon überlegen, bevor man etwas tut. Aber jetzt wird schon über zwei Jahre herumgetan. Wieder eine Bestätigung der Untätigkeit der SPÖ in Wien. Im Rathaus ist eben ein Jahr wie ein Tag", schloß Bezirksparteiobmann Franz Karl.

 


VP-Karl: Rechtsbereinigung - Die unendliche Geschichte

 "Im § 6 Abs. 2 entfallen die Z 3, 5 und 6. Die Z 4 erhält die Ziffernbezeichnung '3.' und endet mit einem Punkt", zitiert der VP-Gemeinderat a.D., Mag. Franz Karl, aus dem siebten Landesgesetzblatt 2004 anlässlich seiner 16. Faschingsmontags-Pressekonferenz über unnötige und kuriose Rechtsvorschriften. Trotz der mittlerweile seit 1989 jährlichen Pressekonferenz gehe dem ehemaligen Gemeinderat die inhaltlichen Themen hinsichtlich der Möglichkeiten einer Vereinfachung nicht aus.

Recht ohne Kontrolle ist "tot"

Karl fordert von der gesetzgebenden Körperschaft klare und für alle nachvollziehbare Formulierungen in Landesgesetzen. Ebenso solle man keine unnötigen oder nicht kontrollierbaren Rechtsvorschriften erlassen. "Dass beispielsweise in der Wiener Verordnung zur Haltung von Hunden geregelt ist, dass 'diese dem Alter und Geschlecht entsprechend, mehrmals die Möglichkeit zum Harn- und Kotabsetzen im Freien zu geben sei', ist zwar eine durchaus sinnvolle Bestimmung, die aber mehr als Alibihandlung im Gesetz gesehen werden könnte, da die Überprüfung schlichtweg unmöglich ist", so der Meidlinger Bezirksparteiobmann der ÖVP-Wien.

"Nach dem zwanzigjährigen Bestehen ist ein neues Wiener Rechtsbereinigungsgesetzes überfällig, damit das Anliegen der Rechtsbereinigung nicht versandet", fordert Karl abschließend einen 'Wien-Konvent' von der SP-Stadtregierung zur Stadtverfassung und ihren rechtlichen Auswirkungen.


Faschingsmontag-Pressekonferenz des früheren Gemeinderates Karl

   Wien (OTS) - Der langjährige ÖVP-Gemeinderat und Mathematikprofessor Franz Karl befasste sich am Montag in seiner traditionellen Faschingsmontag-Pressekonferenz bereits zum 16. Mal mit "kuriosen und unnötigen Rechtsvorschriften". Viele Formulierungen, so Karl, seien für den Bürger völlig unverständlich. Er zitierte das Landesgesetzblatt Nr. 7/2004 "Im § 6 Abs. 2 entfallen die Z 3, 5 und 6. Die Z 4 erhielt die Ziffernbezeichnung '3.' und endet mit einem Punkt." Das könne niemand verstehen, so Karl. Dass etwa das Wiener Schulschigesetz Übungen abseits gesicherter Pisten mit praktischen Bergrettungsübungen verlange, werde sich in Wien kaum machen lassen. Im § 2 der Verordnung über die Haltung von Hunden werde verlangt, den Hunden einmal täglich ihrem art-, rasse- und altersspezifischem Bewegungsbedürfnissen die Möglichkeit zum Auslauf im Freien zu geben sei, das könne niemand kontrollieren. Unverständlich seien nach wie vor etliche Paragraphen im Wiener Weinbaugesetz sowie im Wohnbauförderungs- und Wohnhaussanierungsgesetz.

     Konkret forderte Karl klare Formulierungen der Gesetzestexte und die Weiterführung der Loseblatt-Sammlung. Vorschriften sollten nur dann erlassen werden, wenn sie wirklich kontrolliert werden. Außerdem sei ein Rechtsbereinigungsgesetz überfällig.
 


 

VP-Behindertensprecher Karl hinterfrägt die neuen Beförderungsbestimmungen der Wiener Linien

Utl: Generelle Verpflichtung für Begleitperson in U-Bahnen fällt

Problematisch sieht der Behindertensprecher der Wiener ÖVP,LAbg.a.D. Mag. Franz Karl die neuen Beförderungsrichtlinien der Wiener Linien. Das Verkehrsministerium hat am 15.Oktober 2002 einen Bescheid zur Änderung der Beförderungsbestimmungen der Wiener Linien erlassen. Aufgrund der dortigen baulichen Gegebenheiten wird fortan nur mehr bei der U 6 eine verpflichtende Begleitperson für behinderte Menschen vorgeschrieben. Der Bescheid enthält aber eine Bestimmung, die die Benutzung der restlichen U-Bahnlinien davon abhängig macht, daß der "Rollstuhlfahrer körperlich und geistig dazu in der Lage ist und der Rollstuhl über eine Feststellungseinrichtung verfügt". "Nichts gegen eine Feststellungseinrichtung, aber muß nun jeder behinderte Mensch vor dem Fahren in der U-Bahn eine Eignungsprüfung ablegen ? Und wer wird diese Eignungs- prüfung abnehmen ? Beamte des Verkehrsministeriums, die körperlich und geistig dazu in der Lage sind?" hinterfrägt Behindertensprecher Franz Karl wenig amüsiert diesen Passus. Ausdrücklich begrüßte Karl die Tatsache, daß die Maulkorbpflicht für Blinden- und Partnerhunde nun endlich rechtswirksam gefallen ist.****
 


VP-KARL BEDAUERT AUSSCHEIDEN VON MISENSKY

Wien, den 10.11.2002 (VP Klub) DSA Wolfgang Misensky legt seine Funktion als Bereichsleiter Behindertenarbeit mit Ende Dezember 2002 zurück. Der ÖVP-Behindertensprecher LAbg.a.D. Franz Karl bedauerte diese Entscheidung, da er Misensky immer als äußerst kompetenten und einsatzfreudigen Beamten kennengelernt habe. Er hoffe, daß Misenskys Ausscheiden nicht mit dem derzeitigen Zustand der Wiener Behindertenpolitik, die durch Stagnation und Stillstand gekennzeichnet sei, zusammenhänge.****

Karl kritisierte konkret den Stillstand in der Rechtsbereinigung behindertendiskriminierender Bestimmungen, aber auch den zuwenig raschen Fortgang bei der U-Bahnwaggon-Spaltüberbrückung und beim Modell persönliche Assistenz. Die vorgesehene Zentralisierung der Behindertenangelegenheiten an einem Standort im 20.Bezirk sei nicht im Sinne der behinderten Menschen. Die Bezirkssozialzentren könnten hier als Behindertenanlaufstellen durchaus tätig werden. Leider beschäftigen sich die Wiener Sozialisten vornehmlich mit der Kritik an der Bundesregierung und sind damit so beschäftigt, daß sie auf ihre eigene Arbeit vergessen. Die Behindertenmilliarde der Regierung zeige deren positive Haltung. Für die nächste Legislaturperiode forderte Karl ein Behindertengleichstellungsgesetz.
 


 

 

VP-Meidling: Nur sofortige Teilsanierung ermöglicht Erhaltung des Meidlinger Marktes

U6-Stationsname "Niederhofstraße - Meidlinger Markt" scheitert an Wiener Linien

Wien, 09.08.2002 - Gegen eine Generalsanierung, die zur Absiedlung des Meidlinger Marktes für längere Zeit führen müßte, sprachen sich ÖVP-Bezirksrätin Anna Derfler und der ÖVP-Bezirksparteiobmann von Meidling, Franz Karl aus. Derfler und die ÖVP Meidling kämpfen seit längerer Zeit für eine Aufwertung des Marktes. Studien des IFES-Institutes und einer Fachhochschule haben erhebliche Defizite bezüglich Reinheit, Aussehen der Marktstände und Parkmöglichkeiten ergeben. Seit längerer Zeit kämpft BzR Derfler auch für einen neuen Stationsnamen der U 6 "Niederhofstraße - Meidlinger Markt". Dieser Vorschlag ist bisher an den Wiener Linien gescheitert. Wenn "Hietzing-Zoo" möglich ist, muß auch dieser Name möglich sein, so Bezirksparteiobmann Karl. ****

In einer Diskussion im Kolpinghaus, die von BzR Derfler organisiert wurde, kam auch die Idee einer Generalsanierung zur Sprache. Diese wurde aber von der überwältigenden Mehrheit abgelehnt, da es zu einer langen Absiedlungszeit gekommen wäre. Die Standler haben jetzt mit einer Unterschriftenaktion für die Teilsanierung begonnen. Derfler, die Klubobfrau der ÖVP Meidling, Klara Steinberger, und Franz Karl unterstützen diese Aktion vorbehaltslos. "Die Sonderabfallstelle und die Müllcontainer müssen verlegt werden, da sie die Situation am Markt nicht nur optisch erheblich verschlechtern", so Derfler. "Der Meidlinger Markt darf nicht sterben, er muss schöner und attraktiver erhalten bleiben.", fordert Karl abschließend.

 


 

VP-KARL: Entsorgung des Hundekotes fällt unter Eigenverantwortung der Hundehalter

Wien (ÖVP-Klub) Ablehnend äußerte sich heute Alt-Gemeinderat Franz KARL zu den FP-Vorschlägen mit denen GR Blind die Hundekot-Problematik lösen will: "Natürlich kann man auch resignieren und die Verantwortung delegieren", so Franz KARL. Damit würde man aber die Hundehalter aus ihrer Verantwortung entlassen, den Dreck ihrer Lieblinge zu beseitigen.

"Im Gegensatz zu GR Blinds Vermutungen ist es ja nicht so, dass man den Hundehaltern die Entfernung des Drecks ihrer eigenen Tiere nicht zumuten kann", stellte KARL klar. "Es wäre aber sinnvoll, an bekannt stark verschmutzten Stellen eigene Abfallkörbe für die Entsorgung des Hundekots anzubringen, denn Papierkörbe eignen sich nur bedingt für derartigen Abfall." Eine entsprechend häufige Leerung dieser Behälter sei natürlich Voraussetzung, damit es nicht zu permanenten Geruchsbelästigungen komme.

"Man soll aber die Hundehalter nicht aus ihrer Verantwortung entlassen", meint der VP-Politiker. Diese sei gesetzlich ja entsprechend festgelegt. "Man braucht also auch keine neuen Rechtsvorschriften, man muss nur endlich die bestehenden Vorschriften vollziehen."

Verwundert zeigte sich KARL, dass sich FP-Gemeinderat Blind in Zeiten von Bürgerwehren gegen eine Überwachung ausspricht. Diese sei dringend notwendig, um unverantwortliche Hundehalter, die ihre Hunde überall hinmachen lassen, in den Griff zu bekommen.

Positiv sieht KARL auch einen Hundeführerschein, den die VP seit langer Zeit verlange. Da die Hauptantwort von ermahnten Hundehaltern sei: "Ich zahle doch Hundesteuer" und dies nicht nur als Ausrede zu qualifizieren sei, regte Karl auch an, die Hundeabgabe abzuschaffen, dafür aber die Einhaltung der Rechtsvorschriften mit einer eigenen Truppe, für die im Wiener Landesrecht die gesetzliche Grundlage geschaffen werden soll, zu kontrollieren.


 

VP-KARL erfreut: Schönbrunner Bad eröffnet am 27.April 2002

Wien (ÖVP-Klub) "Mit großer Freude entnehme ich der Zeitung der Schönbrunn-Ges.m.b.H., dass das Schönbrunner Bad am 27.April 2002 wiedereröffnet wird", berichtete heute LAbg.a.D. Franz KARL, der Bezirksparteiobmann der ÖVP Meidling. Damit hat sich der große Einsatz der Meidlinger ÖVP, die zusammen mit einer Bürgerinitiative mehr als 5000 Unterschriften für die Erhaltung dieses Bades gesammelt hatte, wirklich gelohnt.***

"Dass es zu einer zweijährigen Schließung des Bades gekommen ist, ist auf die hinhaltende Politik der Stadt Wien zurückzuführen, die zuerst den Anschein erweckte, das Bad übernehmen zu wollen, dann aber - wohl auch aus wahltaktischen Gründen in Zusammenhang mit der Wiener Gemeinderatswahl 2001 - wieder "absprang"."

Auch in bezug auf den Wasser-, Abwasser- und Strompreis gab es kein Entgegenkommen der Stadt. So war es letztlich dem Bundeskanzler Wolfgang SCHÜSSEL als Hietzinger und Bundesminister Martin BARTENSCHEIN zu danken, dass es nun doch zu einer möglichst raschen Wiedereröffnung kommt. "Der Bund hat mehrere Millionen Euro in das Bad investiert, das auch Joggern in Schönbrunn nun weitere Möglichkeiten bieten wird", so KARL weiter.

"Auch wenn das Bad formal in Hietzing liegt, ist es für Meidling ein ganz wichtiger Erholungsort", betonte der VP-Politiker. "Die ÖVP Meidling und Bundeskanzler Schüssel haben ihr Wort gehalten und eine Neueröffnung zum frühest möglichen Zeitpunkt durchgesetzt," schloss der Meidlinger ÖVP-Obmann Franz KARL.

Nähere Einzelheiten über den aktuellen Stand der Bauarbeiten und über die vollständigen Pläne können im Internet unter www.schoenbrunnerbad.at abgerufen werden.

 


VP-KARL: FAYMANN IN BEHINDERTENFRAGEN SÄUMIG

Am 25.10.2001 richteten die ÖVP-Gemeinderätinnen LAKATHA und KOROSEC eine Anfrage an Stadtrat Faymann betreffend die Behindertengerechtigkeit von neuen Bauwerken wie Museumsquartier und Gasometer. Diese Anfrage ist bis heute - unter Bruch der Geschäftsordnung - unbeantwortet. "So ernst nimmt die Wiener SPÖ Fragen der Behindertenpolitik", kritisierte heute der Behindertensprecher der Wiener ÖVP, LAbg.a.D. Franz KARL .

Dabei hat man in der Frage Museumsquartier - wie es scheint - ja bereits eingesehen, dass in vielen Punkten die Bauordnung nicht eingehalten wurde. Das will aber die SPÖ offenbar nicht zugeben und daher schiebt man diese Fragen vor sich her. Angeblich sollen sie in der nächsten Sitzung der Wiener Behindertenkommission besprochen werden.

KARL zeigt sich auch über die neue Behindertenstelle der MA 12 in der Kendlerstraße 40a verwundert. "Ich weiß, dass das "nur" ein Provisorium ist", so KARL, "aber allein die steile Zufahrt ist bereits eine Zumutung. Daß der erste Stock für Rollstuhlfahrer überhaupt nicht erreichbar ist, ist wirklich skandalös." Mit Spannung erwartet KARL die Antwort auf die Frage: "Welche andere Maßnahmen sind in Ihrem Ressort geplant, um zu entscheidenden Verbesserungen auf dem Gebiet der Behindertengerechtigkeit der Stadt Wien zu kommen?" Die Untergruppe Bauordnung des Arbeitskreises "Rechtsbereinigung behindertendiskriminierender Bestimmungen" wird da zu wenig sein." Es wird Zeit, dass die SPÖ - die ständig die Regierungspolitik kritisiert - die soziale Kälte der Wiener Behindertenpolitik endlich ablegt", so der ÖVP-Behindertensprecher abschließend.***
 


 

Karl kämpft gegen lustige und lästige Rechtsvorschriften

Wie stets in den vergangenen 14 Jahren lud am Rosenmontag der frühere Gemeinderat Mag. Franz Karl zu einem Pressegespräch der ÖVP. Thema war sein unermüdlicher Kampf gegen lustige und lästige Rechtsvorschriften.

Wie Karl eingangs ausführte, seien im vergangenen Jahr viele kritisierte Rechtsvorschriften aufgehoben worden. Dies sei auf Anregung der Arbeitsgruppe "Rechtsbereinigung" geschehen und durchaus erfreulich. Dennoch, daran ließ Karl keinen Zweifel, gebe es noch jede Menge Rechtsvorschriften, die geändert oder abgeschafft werden sollten.

Erhoben wurde die Forderung nach verbesserter Wiederverlautbarungspraxis, der von MD-Verfassungsdienst und Rechtsmittelangelegenheiten jedes Jahr verfasste Rechtsbereinigungsbericht sollte dem Landtag vorgelegt und anschließend diskutiert werden. Karl sprach sich weiters für Vorarbeiten und ernste Überlegungen zu einem 2. Rechtsbereinigungsgesetz aus. Er verlangt auch die Wiedereinsetzung der Arbeitsgruppe Rechtsbereinigung und letztlich sollte die Wiener Rechtsvorschriftensammlung ein rechtsverbindliches Werk sein.


 


 

VP-Karl kritisiert absurde Forderungen der Wiener Integrationskonferenz

Wien (ÖVP-Klub) Verwundert zeigte sich der Vizepräsident des Wiener Integrationsfonds, Alt-Gemeinderat Franz KARL, über die Hauptthemen der Wiener Integrationskonferenz, die am vergangenen Samstag stattfand. "Leider handelte es sich bei den meisten Dingen um völlig realitätsferne Vorschläge oder um absurde Forderungen an die Bundesregierung", so KARL.***

So diskutierten die Delegierten beispielsweise einen "völlig realitätsfernen Vorschlag für ein Antidiskriminierungsgesetz", berichtet KARL. So wollen Mitglieder der Integrationskonferenz den ersten Satz des Artikels 7 des BVG vom bisherigen Wortlaut "Alle Bundesbürger sind vor dem Gesetz gleich" in den Satz "Alle Menschen, die in Österreich leben, sind vor dem Gesetz gleich" umändern lassen. "Dies kommt de facto einer Abschaffung der österreichischen Staatsbürgerschaft gleich", hält KARL fest.

Im Zusammenhang mit der Diskussion ums Ausländerwahlrecht tauchten in Arbeitspapieren dann Sätze wie "Das Diktat der Bürgerinnen muss beendet werden" auf. "Statt sich auf Verbesserungen der Situation ausländischer Mitbürger in Fragen des Arbeitsplatzes, der Wohnsituation oder des Vertretungsrechtes im Kuratorium des Wiener Integrationsfonds zu konzentrieren, beschäftigt man sich derzeit lieber mit Forderungen wie der "Abschaffung von Illegalisierung, Abschiebung und Schubhaft sowie der Entschädigung von Abschiebungsopfern und Personen, die durch die Ausweisung einen Schaden erlitten habe"", wundert sich der VP-Politiker. "Immerhin gab es aber noch einige Delegierte, die diese unrealistischen Forderungen der Integrationskonferenz kritisierten", merkte KARL ergänzend an.

Auch der Integrationsvertrag der Bundesregierung war natürlich Thema bei den Beratungen dieser Konferenz. "Leider wird in dieser Diskussion immer wieder übersehen, dass durch diesen Vertrag rund eine Milliarde Schilling in Sprachkurse für Ausländer investiert werden wird", ärgert sich KARL. "Es ist ja absurd, dass ausgerechnet die Integrationskonferenz immer wieder die Verpflichtung zum Erlernen der deutschen Sprach kritisiert, obwohl es doch logisch ist, dass gerade die Sprache ein wichtiger Bestandteil nachhaltiger Integration ist. Nicht umsonst bietet ja auch der Wiener Integrationsfonds immer mehr Sprachkurse für Ausländer an."

"Mich lässt der Eindruck nicht los, dass für die Vertreter von SPÖ und Grünen prinzipiell alles böse ist, das von der Bundesregierung kommt, während die gleichen Dinge, wenn sie vom Integrationsfonds angeboten werden, auf einmal der Weisheit letzter Schluß sein sollen."

Die Wiener ÖVP unterstütze jedenfalls alle Bemühungen, die der Integration ausländischer Mitbürger dienen. "Wir halten Sprachkurse für Ausländer, die begrenzte Öffnung von Gemeindebauten und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für wesentlich wichtiger als eine akademische Diskussion über ein unrealistisches und in dieser Form unnötiges Antidiskriminierungsgesetz", schloss der Vizepräsident des Integrationsfonds, Franz KARL.***
 

 


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:26
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