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REGIO-PRESS - Preis

 

„J. Henry Schroder Award“ für junge Finanzjournalisten 

Sehr geehrte Damen und Herren,  

Finanzjournalisten gehören gewöhnlich nicht zu jenen Autoren, die mit Preisen überhäuft werden. Bei vielen Preisverleihungen kommen fast ausschließlich wortgewaltige Feuilletonisten oder mitreißende Reportagenschreiber zum Zuge. Dennoch leisten gerade Finanzjournalisten wichtige Aufklärungsarbeit in einer Zeit, die von erheblichen Veränderungen in den sozialen Sicherungssystemen gekennzeichnet ist.  

Dieses Bemühen um Information und Orientierung möchten wir anerkennen. Daher hat sich Schroders als eine der führenden internationalen Investmentgesellschaften entschlossen, gemeinsam mit dem Handelsblatt als Medienpartner, den „J. Henry Schroder Award“ für junge Finanzjournalisten zu verleihen. Mit dem jährlich vergebenen Preis sollen gelungene Arbeiten honoriert und die Publizierung von Artikeln rund um die Themen Altersvorsorge und Vermögensaufbau gefördert werden.  

Zur Jury gehören unter anderem der Wirtschaftsexperte Professor Bert Rürup und der Fernsehjournalist Frank Lehmann von „Börse im Ersten“. Die Preisgelder betragen insgesamt 10.000 Euro. Außerdem erwartet den Sieger ein einwöchiger Fortbildungskurs an der renommierten London Business School. Der Wettbewerb richtet sich an Journalisten im Alter von 20 bis 33 Jahren. Die Preisträger werden am 17. Mai 2006 in Frankfurt am Main ausgezeichnet.  

Weitere Details finden Sie in den beiliegenden Informationen sowie im Internet unter www.schroders.de/journalistenpreis 

Wir bitten Sie, den Wettbewerb an Ihrem Fachbereich, Ihrer Fortbildungseinrichtung oder Journalistenstammtisch bekannt zu machen und den journalistischen Nachwuchs zur Teilnahme zu ermuntern.

 


 

Journalistenpreis "Schreiben für Mittel- und Osteuropa 2005" in der
Zielgeraden


Einreichungen noch bis 31. Juli möglich

Der Journalistenpreis "Schreiben für Mittel- und
Osteuropa 2005" geht in die Zielgerade. Journalisten und
Journalistinnen aus den Staaten Mittel- und Osteuropas (CEE) haben
bis 31. Juli die Möglichkeit, sich an dem von der APA - Austria
Presse Agentur in Zusammenarbeit mit der Bank Austria Creditanstalt
(BA-CA) alljährlich vergebenen Preis zu beteiligen. Die besten
Beiträge des Jahres 2004 wurden unterdessen in einer
englischsprachigen Broschüre veröffentlicht.

Auch 2005 sollen journalistische Beiträge ausgezeichnet werden,
die zur Überwindung von Grenzen und Vorurteilen beitragen, die
europäische Integration, Minderheitenfragen oder den Dialog der
Nachbarn zum Thema haben. Eingereicht werden können Beiträge, die
zwischen 1. August 2004 und 31. Juli 2005 publiziert wurden. Der
Preisträger wird im November 2005 im Rahmen einer Festveranstaltung
bekannt gegeben. Die Jury tagt Mitte September.

Den Begriff CEE legt die Jury nicht starr aus, betont deren
Vorsitzender Ambros Kindel, Außenpolitik-Chef der APA. Im heutigen
Europa dürfen geografische und politische Geltungsbereiche nicht "mit
dem Zirkel gezogen" werden. "Der Preis muss allen offen stehen, die
sich als Mittel- und Osteuropäer fühlen."

Jurymitglieder sind weiters Jiri Pehe, Berater des ehemaligen
tschechischen Präsidenten Vaclav Havel, der slowakische
Kommunikationswissenschafter Samuel Brecka, der slowenische
Schriftsteller Joze Hudecek, der Vize-Chefredakteur der polnischen
Tageszeitung "Rzeczpospolita", Pawel Lisicki, die ungarische
TV-Journalistin Julia Varadi und die internationale Pressesprecherin
der BA-CA, Ildiko Füredi-Kolarik.

2004 wurde der Außenpolitik-Chef der Prager Zeitung "Lidove
Noviny", Lubos Palata, für einen Zyklus von Berichten zu Fragen der
Integration und Transformation der neuen EU-Staaten ausgezeichnet.
Darüber hinaus erhielt der deutsche Journalist Stefan Jacobs ("Der
Tagesspiegel", Berlin) einen Anerkennungspreis. Die herausragendsten
Beiträge des Jahres 2004 wurden in einer Publikation mit dem Titel
"Between the 'lack of power' and the power of the word - Writing for
Central and Eastern Europa 2004" veröffentlicht und stehen unter
www.apa.at/cee-award "Nachlese 2004 - Die besten Beiträge" zum
Download zur Verfügung.

(S E R V I C E: Einreichungen für den Preis "Schreiben für Mittel-
und Osteuropa 2005" an mailto:cee.award@apa.at, Informationen und
Einreichformular unter http://www.apa.at/cee-award. Für die
Einreichung erforderlich ist der Beitrag in der Originalsprache, eine
Übersetzung ins Englische sowie ein Lebenslauf des Autors. Auch die
Textfassung von Radio-, TV- und Onlinebeiträgen kann eingereicht
werden.)


 

Ausschreibung für Henri-Nannen-Preis endet am 15. Januar 2005

Die Ausschreibung für den Henri Nannen-Preis 2005 endet Ende dieser Woche. Der stern und Gruner + Jahr haben gemeinsam einen neuen Preis für Printjournalisten ins Leben gerufen, mit dem die journalistischen Bestleistungen des jeweils zurückliegenden Jahres gewürdigt werden sollen.

   Der Henri-Nannen-Preis wird für fünf Kategorien ausgeschrieben:

   für die beste Reportage (Egon Erwin Kisch-Preis)
   für die beste investigative Leistung
   für eine besonders verständliche und anschauliche
   Berichterstattung
   über einen komplexen aktuellen oder geschichtlichen Sachverhalt
   für ein herausragendes Beispiel unterhaltender, humorvoller
   Berichterstattung
   für eine herausragende fotografische Autorenleistung

   Einreichungen für diese Kategorien sind möglich für journalistische Arbeiten, die im Kalenderjahr 2004 in einer deutschsprachigen Zeitung oder Zeitschrift erschienen sind. Sie müssen im Original eingereicht werden, dem vier lesbare Kopien im DIN A 4 Format beizufügen sind (als Kopien sind auch Archiv-Ausdrucke zugelassen). Pro Autor und Kategorie können nicht mehr als zwei Arbeiten eingereicht werden.

   Fotoserien oder Reportagen, die ebenfalls im Kalenderjahr 2004 in einer deutschsprachigen Zeitung oder Zeitschrift erschienen sein müssen, müssen mindestens sechs Bilder umfassen. Es ist die Original-Veröffentlichung einzureichen, der vier Farbkopien in Originalgröße beizufügen sind (die Kopien wahlweise auch digital im PDF-Format). Unveröffentlichte Fotostrecken sind nicht zugelassen, bitte keine Original-Fotos einreichen. Pro Fotograf sind zwei Einreichungen zulässig. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2005 (es gilt der Poststempel).

   Bewerbungen sind zu richten an:

   Henri-Nannen-Preis
   stern-Redaktion
   20444 Hamburg
 


 

Print Oscar 2005 noch attraktiver

- Erstmals mit eigener Kreativ-Trophäe
      - Einreichungsfrist für VÖZ-Wettbewerb bis zum 31. Jänner 2005 

Die Einreichungsfrist für die "Anzeige des Jahres" ist angelaufen und endet am 31. Jänner 2005. Teilnahmeberechtigt sind alle Auftraggeber von Anzeigenwerbung, die ihren Sitz in Österreich haben, Werbeagenturen und Werbegestalter für ihre Auftraggeber sowie Jurymitglieder. Die Bewertung der eingereichten Anzeigen erfolgt in fünf Kategorien, nämlich Auto und Motor, Dienstleistungen, Konsum- und Industriegüter, Handel sowie Social Advertising.

   Die Jury für die "Anzeige des Jahres" wird vom Manstein-Verlag gemeinsam mit dem Verband Österreichischer Zeitungen bestellt, die jeweils die besten drei Anzeigen in den fünf Kategorien ermittelt.

   Kreativer Einsatz von Printwerbung

   Erstmals gibt es diesmal eine eigene Trophäe für den "Kreativen Einsatz von Printwerbung". Teilnahmenberechtigt daran sind alle Auftraggeber von Anzeigenwerbung, die ihren Sitz in Österreich haben, Werbeagenturen und Werbegestalter für ihre Auftraggeber. Die Fachjury wird die Einreichungen nach vorgegebenen Kriterien bewerten, die unter anderem ebenso den innovativen Einsatz von Print, die Aufmerksamkeitsstärke sowie Erfolg und Effizienz berücksichtigen.

   Neu 2005: Der Print Werber des Jahres

   Im kommenden Jahr gibt es eine weitere Premiere: Erstmalig wird der "Print Werber des Jahres" für den kontinuierlichen und konsequenten Einsatz des Mediums Print ausgezeichnet. Die Nominierungen erfolgen durch die Mitglieder des VÖZ-Boards für Marketing/Anzeigen, aus dessen Reihen auch die Jury gebildet wird.

   Die benötigten Unterlagen und Informationen zur Einreichung für die "Anzeige des Jahres" sowie für den "Kreativen Einsatz von Printwerbung" finden Sie auf der Homepage des Verbandes Österreicher Zeitungen: www.voez.at


 

Tschechischer Schriftsteller gewinnt Essay-Wettbewerb zum Thema Gesundheitswesen in Europa

Tech Central Station Europe gab heute bekannt, dass der tschechische Schriftsteller Pavel Kohout den Essay-Wettbewerb zum Thema "Putting Patients First: Visions for European Health Care" gewonnen hat.

   Kohout erhält den Preis in Höhe von 2.500 Euro für ein Essay, in dem er das Ende des staatlich geführten Gesundheitswesens in Europa fordert. "In einem entwickelten Wirtschaftsraum hat die Bewirtschaftung und Begrenzung des Informationszugangs zunehmend ihren Sinn verloren", schreibt Kohout.

   Der tschechische Autor zitiert faktische Erlebnisse von Patienten die von ihrer Gesundheitsbehörde erfahren mussten, dass ihnen nicht geholfen werden kann, nur um dann im Internet oder über das Radio zu erfahren, dass sie sehr wohl behandelbar sind. Solche Abenteuerlichkeiten liegen seiner Abhandlung zugrunde.

   Kohout sagte, er sei darüber hinaus auch durch seine persönliche Erfahrung mit dem Kommunismus inspiriert worden. "Unter dem kommunistischen Regime war die Gesundheitsversorgung absolut zentral gesteuert und undurchsichtig", stellt Kohout fest. "Zu mindest offiziell gab es keinerlei Wahlfreiheit. Korruption war in diesem Bereich weit verbreitet. Die 90er Jahre brachten dann eine marktorientierte Teilreform, die freie Arztwahl und ein System von konkurrierenden Krankenversicherungen einführte. Obwohl dieses System immer noch stark vom Staat gelenkt wird, stellt es doch einen grossen Fortschritt dar. Die Lebenserwartung ist in den letzten zehn Jahren um gut fünf Jahre gestiegen und die Patienten haben jetzt Zugang zu wesentlich mehr Information."

   Der Preis wird Kohout anlässlich einer Feierlichkeit überreicht, die vom Europa-Parlamentarier John Bowis gemeinsam mit Tech Central Station Europe im Europäischen Parlament am Mittwoch, den 8. Dezember ausgerichtet wird.
 


 

Höchst dotierter Umweltjournalistenpreis Österreichs vergeben
Ökosoziales Forum, oekonews und Mostviertler Basar als Gewinner

Der Hans-Kronberger-Umweltjournalistenpreis ist gestern, Donnerstag, zum achten Mal vergeben worden. Die diesjährigen Preisträger sind Ernst Scheiber vom Ökosozialen Forum, oekonews.at und Wolfgang Strohmayer vom Mostviertel Basar. Der jährliche Preis für die beste Umweltberichterstattung ist mit 11.000 Euro der höchst dotierte private österreichische Journalistenpreis. Gestiftet wird er vom ehemaligen ORF-Redakteur und ehemaligen EU-Abgeordneten Hans Kronberger http://www.kronberger.net .

Das Ökosoziale Forum http://www.oekosoziales-forum.at mit Chefredakteur Ernst Scheiber ist Herausgeber zahlreicher Publikationen zu den Themen nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, umfassende Landentwicklung und Dorferneuerung sowie eine ökologisch orientierte Energiepolitik. Seit 1990 erscheint vier bis sechs Mal jährlich die Zeitschrift "Ökoenergie", im deutschsprachigen Raum die auflagenstärkste Zeitung für erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Das Hauptargument der Jury war, dass Scheiber seit Jahren unverdrossen und erfolgreich für CO2-neutrale und umweltfreundliche Biomasse als Energieträger kämpft.

oekonews.at http://www.oekonews.at ist die erste und bisher einzige Online-Tageszeitung für Erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit. Gemeinsames Ziel des Teams, bestehend aus dem Herausgeber Lukas Pawek, Chefredakteurin Doris Holler-Bruckner, Chef vom Dienst Robert Willfurth und Sprecher Martin Litschauer ist Unabhängigkeit und aktuelle Berichterstattung. Wolfgang Strohmayer vom Mostviertel Basar erhielt den Umweltjournalistenpreis stellvertretend für alle Regionalzeitungen, die sich unermüdlich und mit vollem Einsatz für eine saubere Umwelt engagieren. "Verändern setzt Wissen und Motivation voraus. Deswegen ist der Umweltjournalismus in unserer Zeit ökologischer Bedrohung das vielleicht wichtigste journalistische Genre überhaupt", so Hans Kronberger.

Die prominente Jury des Umweltjournalistenpreises besteht aus Freda Meissner Blau, der Grande Dame der Umweltbewegung, Hermann Scheer, Mitglied des Bundestages und Träger des Alternativen Nobelpreises, Stefan Schleicher von der Universität Graz und Peter Weish von der österreichischen Akademie der Wissenschaften.
 


 

Vierter Österreichisch-Polnischer Journalistenpreis an Malgorzata Schwarzgruber

Die Jury des Österreichisch-Polnischen Journalistenpreises unter Vorsitz des österreichischen Botschafters in Polen, Georg Weiss, beschloss bei ihrer Tagung am 29. Oktober 2004 an der Österreichischen Botschaft in Warschau den diesjährigen Österreichisch-Polnischen Journalistenpreis an Frau Malgorzata Schwarzgruber von der polnischen Tageszeitung "Trybuna" zu verleihen.

   Die Jury hat auch die Arbeiten von Anna Bugajska ("Gazeta Wyborcza", Redaktion Krakau), Katarzyna Fortuna (Radio Kraków), Grazyna Krzechowicz und Andrzej Niewiadowski ("Rzeczpospolita") mit Anerkennung gewürdigt.

   Von polnischer Seite nahmen an der hochrangigen Jury der Botschafter der Republik Polen in Österreich, Marek Jedrys, sowie Andrzej Ziemski (Journalist und ehemaliger stellvertretender Vorsitzender der polnischen Journalistenvereinigung SDRP) teil. Die österreichischen Jurymitglieder neben Botschafter Weiss waren Burkhard Bischoff (Mitarbeiter der Tageszeitung "Die Presse" und erster Preisträger des Österreichisch-Polnischen Journalistenpreises 2001), Erhard Stackl (Chef vom Dienst der Tageszeitung ,"Der Standard") und Christoph Neumayer (Bereichsleiter für Marketing und Kommunikation der Industriellenvereinigung).

   Der Österreichisch-Polnische Journalistenpreis, der von der Bank Austria-Creditanstalt (BA-CA) mit 4.000 Euro gesponsert wird, wurde gemeinsam von den damaligen Außenministern Benita Ferrero-Waldner und Wladyslaw Bartoszewski anlässlich eines Besuches von Ferrero-Waldner in Warschau am 17. Juli 2001 ins Leben gerufen.

   Mit dieser Auszeichnung werden Beiträge in Printmedien, TV bzw. Radio prämiert, die zu einem besseren wechselseitigen Verständnis des politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens in Polen und Österreich - insbesondere im Zusammenhang mit dem Prozess der europäischen Integration - beitragen sowie Missverständnisse und Vorurteile gegenüber dem jeweils anderen Land abbauen helfen.

   Der Journalistenpreis wird einmal im Jahr alternierend an einen polnischen und an einen österreichischen Journalisten vergeben. Erster Preisträger war 2001 Burkhard Bischof, der damit für seine Fähigkeit, die aktuelle polnische Problematik mit historischen Inhalten und EU-Themen zu verbinden, ausgezeichnet wurde. Preisträgerin 2002 war die Korrespondentin des Polnischen Radios in Wien, Barbara Radzikowska-Krysczak. 2003 wurde Josef Kirchengast, Redakteur der österreichischen Tageszeitung "Der Standard" ausgezeichnet.

   Im kommenden Jahr soll wiederum ein österreichischer Journalist für rezente Publikationen und Beiträge ausgezeichnet werden. Interessenten werden ersucht, ihre Bewerbungen an die Presseabteilung der Polnischen Botschaft in Wien (A-1130 Wien; Hietzinger Hauptstraße 42c; Tel. 0043-1-870 15-0; Fax: 0043-1-870 15-222; e-mail:
sekretariat@botschaftrp.at) zu übermitteln.
 


 

Journalisten erhalten internationalen Medienpreis "Eloquium" für herausragende Berichterstattung über COPD

Am heutigen Welt-COPD-Tag wurden drei Journalisten für ihre Arbeiten zur chronisch-obstruktiven Lungenkrankheit (COPD) mit dem Medienpreis "Eloquium" ausgezeichnet. Durch die Berichterstattung in den Medien soll die Öffentlichkeit stärker für das Thema sensibilisiert werden. Weit mehr Menschen sterben an COPD als an Lungenkrebs, und COPD führt zu mehr durch Rauchen verursachten Todesfällen als kardiovaskuläre Erkrankungen.

   Insgesamt wurden 41 journalistische Beiträge aus 13 Ländern eingereicht, die von einer unabhängigen Jury international anerkannter Experten auf dem Gebiet der COPD sowie Medizinjournalisten beurteilt wurden.*

   Die drei ausgezeichneten Beiträge sind:

   Jason Hidalgo, USA, Reno Gazette Journal, With every breath, hope

   Kayt Davies, Australien, Australian Vital Magazine, Love your
   lungs

   Chiu Yu Chen, Taiwan, China Times Weekly, Lung Obstruction makes
   heavy smokers wheeze like an ox carrying a heavy load

   "Die Entscheidung der Jury basierte auf der gelungenen Kombination zwischen fundierten Kenntnissen über die Krankheit COPD und verwandte Themen sowie der  professionellen journalistischen Darstellung. So wurden der jeweiligen Zielgruppe die Kernthemen in aktuellen, interessanten und verständlichen Botschaften näher gebracht", kommentierte Leonardo Fabbri, Vorsitzender der Jury, die Preisverleihung.

   COPD ist eine langsam voranschreitende Atemwegserkrankung, die eine signifikante Verschlechterung der Lungenfunktion und chronische Atemnot verursacht, welche die körperliche Aktivität der Betroffenen stark einschränken und bis zur Invalidität führen können. COPD ist die am schnellsten wachsende Todesursache in den Industrienationen. Bis zum Jahre 2020 wird die Krankheit voraussichtlich weltweit die dritthäufigste Todesursache sein. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung kann die Lebensqualität von COPD-Patienten entscheidend verbessern. Dennoch wissen viele Betroffene nicht, dass sie an dieser Krankheit leiden.

   Für ihre herausragenden Leistungen zur COPD-Berichterstattung erhält jeder Preisträger eine einwöchige Reise für zwei Personen ins Hochgebirge. "Eloquium", der erste Journalistenpreis dieser Art, wird von Boehringer Ingelheim gesponsert und wurde erstmals im Jahre 2003 vergeben. Weitere Informationen unter www.eloquium.org.

   *Jury des Eloquium-Journalistenpreises 2004

   Professor Leonardo Fabbri
   Professor für Respiratorische Medizin an der Universität Modena
   und Reggio Emilia, Italien,Vorsitzender der Eloquium-Jury

   Professor Christoph Fasel
   Professor für Medien- und Kommunikationsmanagement an der
   Hochschule für Wirtschaft und Medien in Calw, Deutschland

   Susanna Palkonen
   Geschäftsführerin, European Federation of Allergy and Airways
   Diseases Patients' Associations (EFA), Belgien

   Patricia Reaney
   Korrespondentin für die Themen Gesundheit und Wissenschaft bei
   der Nachrichtenagentur Reuters

   Jenny Hope
   Medizinische Korrespondentin, Daily Mail, UK
 


 

 

 

AUSSCHREIBUNG PROF. CLAUS GATTERER-PREIS 2004

 

 

 

 

Der Österreichische Journalisten Club schreibt hiemit im Einvernehmen mit dem Kuratorium des Dr. Karl Renner-Publizistikpreises und des Prof. Claus Gatterer-Preis-Fonds sowie dem Land Südtirol den 

 

 

 

 

PROF. CLAUS GATTERER-PREIS 2004

 

 

 

aus.

 

Der Preis ist mit  4.000 Euro dotiert.

 

Vorschläge für Preisträger können alle Mitglieder des Österreichischen Journalisten Clubs sowie Redaktionen aller Print- und Funkmedien in Österreich und Südtirol in deutscher Sprache einreichen (siehe Vergaberichtlinien).

 

Ende der Einreichungsfrist ist der 19. April 2004, 24.00 Uhr (Poststempel).

 

Die Anträge sind zu richten an den Österreichischen Journalisten Club, Kennwort „Prof. Claus Gatterer-Preis 2004“, A-1010 Wien, Blutgasse 3.

 

Telefonische Auskünfte erhalten Sie unter der Wiener Rufnummer 98 28 555/0.

 

Die Jury entscheidet am 12. Mai 2004.

 

Die Verleihung des  Prof. Claus Gatterer-Preises 2004 findet in Sexten, Südtirol statt.

 

 
 

                                                            

VERGABERICHTLINIEN

 

1.        Der Prof. Claus Gatterer-Preis wird als höchste Auszeichnung für journalistische Leistungen vergeben, die im Sinne des Lebenswerkes von Prof. Claus Gatterer einen überdurchschnittlichen Beitrag für den österreichischen und Südtiroler Journalismus darstellen: Schutz der gesellschaftlichen Minderheiten, Verteidigung sozialer Randgruppen, Eintreten für zu Unrecht benachteiligte und mißachtete Gruppen oder Personen, kritisches Bewußtsein gegen Ignoranz und Gleichgültigkeit in der Gesellschaft. Im Hinblick auf die nivellierenden Gesamttendenzen der modernen Medienlandschaft ist die kritische und eigenständige Haltung der Kandidaten an ihrem bisherigen gesamten Verhalten zu messen, wenn auch eine besondere, hervorragende journalistische Leistung die Maßgabe der Nominierung sein sollte.

 

2.        Der Prof. Claus Gatterer-Preis kann innerhalb von fünf Jahren nur einmal an österreichische und/oder Südtiroler Journalistinnen und Journalisten aller Medien mit Ausnahme von Werbeagenturen und kommerziellen Pressestellen vergeben werden.

 

3.        Die Preisträgerermittlung erfolgt durch eine unabhängige Jury.

 

4.        Diese Jury wird aufgrund eines Vorschlages des Österreichischen Journalisten Clubs vom Kuratorium eingesetzt. Der Vorsitzende wird vom Kuratorium bestimmt. Er hat kein Stimmrecht. Wenn weniger als sieben Jurymitglieder bei der Sitzung anwesend sind, wird  die Jury vom Präsidenten des ÖJC für den 7.  Werktag neuerlich einberufen. Diese Sitzung ist dann auf jeden Fall beschlußfähig.

 

5.        Die Sitzungen der Jury sind vertraulich. Die Bekanntgabe des Preisträgers erfolgt durch den Präsidenten des ÖJC. Die Durchführung der Veranstaltung zur Übergabe des Prof. Claus Gatterer-Preises obliegt dem ÖJC.

 

6.        Die Jury entscheidet als Gremium von Einzelpersonen, die Mitglieder der Jury können sich  nicht vertreten lassen.

 

7.        Der Präsident und der Vizepräsident des ÖJC nehmen an der Jurysitzung mit Stimmrecht teil. Sie werden dafür von ihrem Vorstand weisungsfrei gestellt.

 

8.        Zur Einreichung sind alle Mitglieder des ÖJC, die Redaktionen aller Printmedien, sowie Film, Funk- und elektronischer Medien in Österreich und Südtirol berechtigt. Die Jury oder einzelne Mitglieder können auch von sich aus Kandidaten nominieren, ebenso sind Eigenbewerbungen möglich. Die Nominierung muß innerhalb der Einreichfrist erfolgen und ist den Jurymitgliedern bekannt zu machen.

 

9.        Sämtliche Einreichungen sind von der Jury in einer gemeinsamen Sitzung einzeln zu bewerten. Für die Bild- und Tonträger muß eine gemeinsame Sitzung erfolgen.

 

10.     Die Jury trifft ihre Wahl ohne Rücksicht auf Zugehörigkeit zu einer politischen Partei, einem Verein oder Interessensgruppen der Kandidaten und mit  besonderem Bedacht auf die kritische und erzieherische Funktion der Medien im Dienste der Demokratie.

 

11.     Die Abstimmung der Jury erfolgt geheim. Zur Vergabe des Gatterer-Preises ist die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen erforderlich. Bei Feststellung der Stimmenanzahl werden ungültige Stimmen und Stimmenthaltungen mitgezählt.

 

Im 1. Wahlgang sind die Bestgereihten nach dem Prinzip der relativ meisten Stimmen festzustellen. Sofern kein Bewerber im 1. Wahlgang die absolute Mehrheit der Stimmen erhält, ist der Preisträger durch weitere Wahlgänge aus den Bestgereihten des ersten Wahlganges zu ermitteln.

 

Haben mehr als drei Bewerber die relativ meisten Stimmen erhalten, ist solange eine Ausscheidungswahl durchzuführen, bis die drei in die Endabstimmung kommenden Bewerber feststehen.

 

Der Preis kann nicht geteilt werden. Die Jury kann in Ausnahmefällen eine „Besondere Anerkennung“ aussprechen. Diese Anerkennung wird im Rahmen der Verleihung des Prof. Claus Gatterer-Preises vom Präsidenten des ÖJC und vom Vorsitzenden der Jury öffentlich ausgesprochen.

 

12.     Die Aufbringung der für den Preis erforderlichen Mittel erfolgt durch die Beiträge des Dr. Karl Renner-Publizistikpreis-Kuratoriums, durch den Prof. Claus Gatterer-Preis-Fonds und durch das Land Südtirol.

 

 

Technische Hinweise:

Film- und Fernsehproduktionen bitte nur auf VHS einsenden. Hörfunksendungen nur auf Tonbandkassetten. Kein Schriftwechsel. Der Preisträger wird mündlich verständigt. Die eingelangten Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und gehen in das Eigentum des ÖJC über.

 


 

 

 

                                                                                Prof. Claus Gatterer-Preis - Jury 2004

(angefragt)

Vorsitzender (ohne Stimmrecht): Fred Turnheim

CR Herbert Gartner, Dr. Erich Geretschlaeger, Robert Gordon, Dr. Peter Huemer, CR Christian Krebs, Brigitta Kirch, Dr. Florian Klenk,  Prof. Erwin Melchart,

Peter Miroschnikoff, Doris Piringer, CR Oliver Pokorny, Claudia Richter und Dr. Walter Werth

 

 

RENNERPREIS-KURATORIUM UND GATTERER-PREIS-FONDS

 

AUSTRIAN AIRLINES

BADENER PRESSE CLUB

BANK AUSTRIA AG

CASINOS AUSTRIA AG

FLUGHAFEN WIEN AG

GEWERKSCHAFT KUNST, MEDIEN, SPORT, FREIE BERUFE

KAPSCH AG

MICROSOFT GES.M.B.H.

PFIZER CORPORATION AUSTRIA GES.M.B.H.

RAIFFEISEN LANDESBANK NÖ-WIEN AG

RED BULL

SIEMENS AG ÖSTERREICH

TECHNISCHES MUSEUM WIEN SAMT ÖSTERR. MEDITHEK

WIENER STÄDTISCHE ALLGEMEINE VERSICHERUNG AG

UNIQA

 

SEXTEN KULTUR

 

 

ÖJC-Vorstand

Präsident: Fred Turnheim

Vizepräsidenten:  Dr. Erich Geretschlaeger und Brigitta Kirch

CR Ing. Franz A. Köttl, Mag. Karl Wessely, Mag. Andreas Lechthaler,

Uwe Fischer-Wickenburg, Ing. Kurt Bousa, Mag. Barbara Hafok,

Wolfgang Kasic, Herbert Koczera und Harald Vaca

 

 

Österreichischer Journalisten Club

Vienna International Press Center

A-1010 Wien, Blutgasse 3

Tel: ++43/1/98 28 555

Fax: ++43/1/98 28 555-50

Internet: http://www.oejc.at

Email: offic@oejc.at

 

 

 


Der Internationale Wettbewerb "Dialog der Kulturen"
Kommunikation auf Augenhöhe?

Das Dritte Welt JournalistInnen Netz ( http://www.epo.de/dwjn ) schreibt in Kooperation mit Brot für die Welt (Deutschland), Brot für Alle (Schweiz) sowie neu Iustitia et Pax (Österreich) zum zweiten Mal einen Preis "Entwicklungspolitik" in den Genres Fotografie, Karikatur und erstmals auch Infografik/Schaubild aus.

Thema des Wettbewerbs "Dialog der Kulturen" ist:
Kommunikation auf Augenhöhe? Wie nah sind die AutorInnen an Themen und Menschen, wie und wo findet ein Dialog zwischen "den Kulturen" statt? Wer bestimmt die öffentliche Meinung und mit welchen Augen muss die eigene und die andere Kultur gesehen werden?

 

Teilnahmebedingungen

Der Wettbewerb richtet sich an FotojournalistInnen, KarikaturistInnen und InfografikerInnen in Österreich,  Deutschland und der Schweiz.
TeilnehmerInnen können drei einzelne Arbeiten einreichen, jedoch keine Serien und für Karikaturen auch keine Strips. Die eingereichten Arbeiten dürfen noch nicht prämiert worden sein.

Eingereicht werden können bei Foto-Arbeiten Aufsichtsvorlagen 18x24 cm bis 24x30 cm. Die Karikaturen und Infografiken sollen für eine schwarz/weiss Strichreproduktion geeignet sein, Formatgrösse A4 oder A5. Digitalen Arbeiten (auf CD, Disk oder anderen Datenträgern) muss ein Ausdruck beiliegen.

Die Ausschreibungsunterlagen können über die unten angeführten Kommunikations-möglichkeiten des Dritte Welt Journalisten Netz e.V. (DWJN) bezogen werden. Mit ihnen erhalten die TeilnehmerInnen des Wettbewerbs eine fünfstellige Kennziffer. Die einzureichenden Arbeiten sind auf der Rückseite rechts unten mit dieser Kennziffer zu versehen und unter Beifügung des Namens und der Adresse des Urhebers in einem verschlossenen Umschlag, auf dem diese Kennziffer vermerkt ist, an die ausschreibende Stelle, das DWJN in Frankfurt, zu schicken. Dort müssen sie bis zum 2. März 2003 eintreffen.

Alle eingereichten Arbeiten werden den Auslobern des Preises zur Veröffentlichung angeboten und im Falle einer Veröffentlichung entsprechend honoriert. Die Urheber der preisgekrönten Arbeiten überlassen den Auslobern die Nutzungsrechte für kostenlose Veröffentlichungen im Rahmen des Wettbewerbs.

Alle EinsenderInnen sind damit einverstanden, dass ihre Arbeiten - soweit sie den Anforderungen entsprechen - Gegenstand einer Ausstellung werden, die im Rahmen der Preisverleihung und evtl. bei weiteren Gelegenheiten gezeigt wird. Die TeilnehmerInnen des Wettbewerbs werden deshalb ggf. angeschrieben und um die zeitweilige Überlassung von Abzügen oder Negativen zur Vorbereitung der Ausstellung gebeten.

Preise je Kategorie
1.Preis: 2.000 EURO
2.Preis: 1.000 EURO
3.Preis: 500 EURO

Jede(r) Teilnehmer(in) kann nur einen Preis gewinnen.
Bei einem Fachkongress mit dem Thema Die (Ohn)Macht der Medien in Salzburg werden
am 12./13. Mai 2003 die PreisträgerInnen vorgestellt und die Preise an sie übergeben.

 

InteressentInnen erhalten die Wettbewerbsunterlagen per Fax, per eMail oder gegen Einsendung eines adressierten, für TeilnehmerInnen aus Deutschland mit 0,56 EUR frankierten Rückumschlages bei:
Dritte Welt Journalisten Netz e.V.
c/o Jürgen Weber
Preis "Entwicklungspolitik"
Böhmerstraße 43
D - 60322 Frankfurt am Main
Fax: +49 (0)69 558315
eMail: dwjn_jw@rediffmail.com
http://www.epo.de/dwjn/wettbewerb/wettbewerb.html
 


stern schreibt zum 26.Mal Egon-Erwin-Kisch-Preis für die besten deutschsprachigen Reportagen aus / Verkürzter Einsendeschluss: Beiträge können nur noch bis 15.Januar 2003 eingereicht werden

Am 15. Januar 2003 endet die Ausschreibung für den Egon-Erwin-Kisch-Preis, den der stern in diesem Jahr zum 26. Mal für die drei besten in deutscher Sprache verfassten Reportagen ausschreibt. Die drei Preise, die von einer hochrangig besetzten Jury verliehen werden, sind mit jeweils 10.000, 7.500 und 5.000 Euro dotiert. Der Einsendeschluss wurde in diesem Jahr vorgezogen: noch bis Mitte nächster Woche können Reportagen eingereicht werden.

Jede Reportage, die im Jahr 2002 in deutschsprachigen Zeitungen und Zeitschriften gedruckt wurde, kann vom Autor, von Kollegen des Autors, der Chefredaktion des jeweiligen Blattes oder auch von Lesern eingereicht werden. Ausgeschlossen sind unveröffentlichte Manuskripte, Rundfunk- und Serienmanuskripte sowie Buchtexte.

Der Kisch-Preis wurde 1977 vom stern in Erinnerung an den "Reporter der Wahrheit", Egon Erwin Kisch ins Leben gerufen und gehört zu den renommiertesten Journalistenpreisen in den deutschsprachigen Ländern.

Die Reportagen (ein Original + vier Kopien im DIN A4 Format) können an Egon-Erwin-Kisch-Preis, Redaktion stern, 20444 Hamburg eingesandt werden. Weitere ausführliche Informationen rund um den Egon Erwin Kisch-Preis im Internet unter http://www.stern.de/kisch.
 


 

Claus-Gatterer-Preis 2002 ausgeschrieben
4.000 Euro für sozial engagierten Journalismus
 

Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) http://www.oejc.or.at hat heute, Freitag, die Ausschreibung des mit 4.000 Euro dotierten Claus-Gatterer-Preis 2002 bekannt gegeben. Der Preis werde als "höchste Auszeichnung für journalistische Leistungen" im Sinne des Lebenswerkes des Journalisten Claus Gatterer vergeben. Gatterer gilt als einer hervorragenden Vertreter eines kritischen, sozial engagierten Journalismus. Die Einreichfrist endet am 2. April, die Juryentscheidung ist für den 13. Mai vorgesehen.
 

Gefragt sind überdurchschnittliche journalistische Leistungen in folgenden Bereichen: "Schutz der gesellschaftlichen Minderheiten, Verteidigung von sozialen Randgruppen, Eintreten für zu Unrecht benacheiligte und missachtete Gruppen oder Personen, kritsches Bewusstsein gegen Ignoranz und Gleichgültigkeit in der Gesellschaft." Im Hinblick auf die "nivellierenden Gesamttendenzen der modernen Medienlandschaft" sei die kritische und eigenständige Haltung der Kandidaten an ihrem bisherigen gesamten Verhalten zu messen, wenn auch eine "besondere, hervorragende journalistische Leistung die Maßgabe der Nominierung sein solle", heißt es in den Vergaberichtlinien.
 

Zur Einreichung sind alle Mitglieder des ÖJC, die Redaktionen aller Printmedien, sowie Film, Funk- und elektronische Medien in Österreich und Südtirol berechtigt. Die vom ÖJC eingesetzte, unabhängige Jury oder einzelne Mitglieder können auch von sich aus Kandidaten nominieren, darüber hinaus sind auch Eigenbewerbungen möglich. Der Preis wird vom ÖJC im Einvernehmen mit dem Kuratorium des Dr.-Karl-Renner-Publizistikpreises und des Prof.-Claus-Gatterer-Fonds sowie dem Land Südtirol ausgeschrieben. Der Claus-Gatterer-Preis 2001 ging an Andreas Feiertag, Chronikredakteur der Tageszeitung "Der Standard" (pte berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=010515012 ).
 


 

Ärztekammer Wien schreibt Pressepreis aus
4.000 Euro für Arbeiten über Gesundheitswesen
 

Die Ärztekammer für Wien http://www.aekwien.at/ hat für hervorragende publizistische Arbeiten im Interesse des Gesundheitswesens im Jahr 2001 einen Pressepreis in der Höhe von 4.000 Euro ausgeschrieben. Gefragt sind Arbeiten, die sich mit Fragen des Gesundheitswesens "im weitesten Sinn" befassen. Bewerbungen können bis zum 31. Dezember dieses Jahres eingereicht werden, teilte die Ärztekammer heute, Mittwoch, in einer Aussendung mit.
 

Über die Preisvergabe entscheidet eine von der Ärztekammer bestellte Jury, wobei auch die Aufteilung des Preises auf mehrere gleichwertige Veröffentlichungen zulässig ist. Mit der Einreichung stimmen die Autoren einer eventuellen Publikation in den "Mitteilungen der Ärztekammer für Wien" zu.
 

Um den Pressepreis bewerben können sich alle Berufsjournalisten, Mitarbeiter von Zeitungen, Zeitschriften, Buch- und Filmautoren sowie Mitarbeiter elektronischer Medien, die ihren ordentlichen Wohnsitz in Österreich haben. Ausgeschlossen sind all jene Arbeiten, die sich vorwiegend oder ausschließlich mit medizinisch-wissenschaftlichen Fragen beschäftigen oder die bereits in wissenschaftlichen Publikationen veröffentlicht wurden.
 


 

Europäischer Journalisten Preis geht an Belgrader TV-Sender TV B 92
Sarkastische Videobeobachtung "The Touchers" überzeugt Jury
 

Der Gewinner des diesjährigen Europäischen Journalisten Preises (EJP) des Österreichischen Journalisten Clubs (OEJC) http://www.oejc.at ist der Belgrader TV-Sender TV B 92 http://www.b92.net/ . Die Belgrader Journalisten bekamen den Preis für ihren zwölf Minuten langen Beitrag "The Touchers", "eine sarkastische Videobeobachtung der Belgrader beim Brotkauf in einem modernen Selbstbedienungsladen". Die Auszeichnung wurde vom Zentraleuropabeauftragten des OEJC, Ivan Zupa, beim TV-Festival in Kosice in der Slowakischen Republik überreicht.
 

Der Jurypräsident des TV-Festivals, Ed Baumeister, bezeichnete den EJP als "sehr wichtigen Preis". Es handelt sich um den einzigen ausländischen Preis, der verliehen wurde. Gesponsert wurde der Österreichische Journalisten Preis in diesem Jahr von der Firma Logitech http://www.logitech.com . Laut OEJC beteiligten sich an dem TV-Festival in Kosice insgesamt 140 Journalisten aus 20 Ländern mit 100 Beiträgen.
 


 

Einreichschluss für Kronberger-Umweltjournalistenpreis
150.000 Schilling für aktive Umweltberichterstattung
 

Am 30. September um 24 Uhr endet die Einreichfrist für den diesjährigen Hans-Kronberger-Umweltjournalistenpreis http://www.kronberger.net . Der Journalistenpreis ist mit 150.000 Schilling dotiert. Berechtigt zur Einreichung sind auch in diesem Jahr wieder jeder Chefredakteur bzw. Redakteur, aber auch jeder Leser, Hörer und Seher.
 

Der Verein zur Förderung Ökologischer Publizistik vergibt zum fünften Mal den Preis für hervorragende Umweltberichterstattung. "Aktive Förderung eines schwierigen aber immer wichtiger werdenden Genres" ist das Ziel von EU-Parlamentarier und Umweltexperten Hans Kronberger, der den Preis aus seinem Mehreinkommen als Europaabgeordneter im Vergleich zu seinem seinerzeitigen ORF-Verdienst stiftet. "Eine qualitativ hochstehende Umweltberichterstattung ist entscheidend für die Bewältigung der großen ökologischen Probleme", so Kronberger zu pressetext.austria. Auch heuer entscheidet eine prominente Jury aus Wirtschaft, Wissenschaft und Ökologie. Bewertet wird das publizistische Gesamtwerk einer Person oder Gruppe. Einreichungen der vergangenen Jahre können ergänzt werden.
 

Die bisherigen Preisträgern sind: Dolores Bauer (ORF-Hörfunk), Christof Gaspari (Die Furche), Michael Lohmeyer (Die Presse), Marianne Mathis (Vorarlberger Nachrichten), Mark Perry (Neue Kronen Zeitung), Gerhard Schwischei (Salzburger Nachrichten), Helmut Waldert (ORF-Hörfunk) und Gerhard Walter (Neue Kronen Zeitung).
 


 

Kronberger: Umweltjournalistenpreis: Einreichschluß - Letzter Aufruf

Am 30. September um 24 Uhr endet die Einreichfrist für den heurigen Hans-Kronberger-Umweltjournalistenpreis. Berechtigt zur Einreichung sind auch heuer wieder jeder Chefredakteur, Redakteur, aber auch jeder Leser, Hörer und Seher.

Vorschläge sind bis dahin noch einzureichen bei:

Büro Dr. Hans Kronberger Schenken-Str. 8/5 A-1010 Wien Tel. 0043/1/40110-5865 Fax. 0043/1/40110-5828 hans.kronberger@fpoe.at

 


"stromaufwärts" –Journalistenpreis gestiftet

 

 Anläßlich des fünfjährigen Firmenjubiläums des österreichischen Marktführers im Bereich der Photovoltaik stiftet die Vorarlberger Firma "stromaufwärts" einen mit ATS 25.000,-- dotierten Preis für die beste Berichterstattung zum Thema Stromproduktion aus Sonnenlicht.
 

Vorschlagsberechtigt für die Preisanwärter ist jedermann, vom Chefredakteur über Journalisten bis zum Leser.
 

Über die Vergabe des "stromaufwärts- Journalisten-Preises", der in Zukunft jedes Jahr vergeben werden wird, entscheidet eine hochrangige, prominente Jury aus der Solar- und Medienszene.
 

Einreichung für diese Jahr werden noch bis 27. August 2001 angenommen.
 

Einsendungen an: Energisch PR-Agentur GmbH, Lange Gasse 48/5, A-1080 Wien, Tel.: 01/403 91 11-66, Fax:-33, e-mail: energisch@energisch.net
 


 

Kisch-Preis 2001 geht an den Spiegel-Reporter Osang
Jury zeichnete Preisträger der Vorjahre erneut aus

Der New Yorker Spiegel-Korrespondent Alexander Osang hat den mit 25.000 Mark dotierten Egon-Erwin-Kisch-Preis für die beste Reportage gewonnen. Das teilte der Preisverleiher "Stern" http://www.stern.de mit. Im "Spiegel Reporter" (mittlerweile eingestellt) schrieb Osang über den Werdegang von Angela Merkel mit dem Titel "Das eiserne Mädchen". Birk Meinhardt von der Süddeutschen Zeitung http://www.sueddeutsche.de erhielt den zweiten Preis (15.000 Mark) für eine Geschichte über eine einsame Literatur-Übersetzerin. Ullrich Fichtner von der "Zeit" http://www.zeit.de kam mit dem Dossier "Die Strafkolonie von Moabit" auf den dritten Platz (10.000 Mark).

"So wie Osang hat diese wichtige Person noch keiner zurechtgerückt," heißt es in der Begründung der Jury. "Wer ihr Geheimnis ergründen will, wer begreifen will, wie eine Frau aus dem Osten zur Integrationsfigur einer erzwestlichen Partei werden kann, muss mit ihr dorthin gehen, wo sie herkommt. Das hat Osang getan und er kennt sich dort aus." Alexander
Osang erhält den Kisch-Preis bereits zum dritten Mal: 1993 trug er schon einmal den ersten Platz davon, 1999 war er der Zweite. Meinhardt erhält den Journalisten-Preis zum zweiten Mal, auch Fichtner hatte im vergangenen Jahr schon den dritten Platz belegt.

Die Jury legte angesichts der wiederholten Auszeichnungen Wert auf die Feststellung, dass ausschließlich die Qualität der Arbeiten im Vergleich und im Wettbewerb mit den übrigen 375 eingereichten Stücken den Ausschlag gebe. Der Jury unter Sprecher Hermann Schreiber gehörten in diesem Jahr neben Stern-Chefredakteur Thomas Osterkorn auch Lilli Binzegger von NZZ Folio, Werner Funk, Christoph Ransmayr (Autor), Peter Sartorius (Süddeutsche Zeitung), Cordt Schnibben (Der Spiegel) sowie Jutta Voigt (Die Woche) an.

Der Preis trägt den Namen des tschechischen Journalisten Egon Erwin Kisch (1885-1948), der als "rasender Reporter" packende Reisereportagen hinterließ, die auch heute noch als vorbildlich gelten.


 

 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:26
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