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Der Wiener Polizeibericht der letzten Tage:

 


 

Wohnungsbrand im 14. Bezirk

Samstag kurz vor 9 Uhr musste die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in die Deutschordenstraße 14 nach Penzing. Aus bisher unbekannter Ursache war es im Vorzimmer einer Wohnung im zweiten Stock zu einem Brand gekommen. Bei Eintreffen der Löschkräfte schlugen die Flammen bereits massiv in den Stiegenhausbereich; der Wohnungsinhaber konnte die Wohnung verlassen und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Für die weiteren Mieter bestand aufgrund des raschen Löscherfolges keine Gefahr. Nachdem die Gas- und Elektroversorgung im gesamten Haus gesperrt werden musste, wurden die BewohnerInnen zur weiteren Betreuung der Abteilung Krisenmanagement und Sofortmaßnahmen übergeben.

   Der Brand musste unter Atemschutz mit einem Rohr gelöscht werden. Die oberen Stockwerke des Stiegenhauses sowie der Dachboden wurde von der Feuerwehr kontrolliert und die Fenster zwecks Entlüftung geöffnet. Der Einsatz dauerte rund zweieinhalb Stunden, am Nachmittag erfolgt eine Nachuntersuchung.


 

Spektakulärer Brand in Penzing

Aus noch unbekannter Ursache war am Montag Abend in der Loudonstrasse 49 in Penzing ein acht mal drei Meter großer Holzschuppen in Brand geraten. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Schuppen, der sich direkt neben einem Einfamilienhaus befindet, in Vollbrand. Der Brand drohte auf grund der großen Hitzeentwicklung auf dieses Haus sowie auf ein weiteres Haus  überzugreifen. Durch einen umfassenden Löschangriff konnte das Feuer gelöscht werden, es gelang auch, ein Übergreifen der Flammen auf die beiden Einfamilienhäuser zu verhindern. Vorhandene Glutnester im Dachraum konnten freigelegt und ebenfalls gelöscht werden. Der Schuppen brannte vollkommen aus, die Reste wurden mit Motorkettensägen und Ausräumhaken zerlegt. Zur Brandbekämpfung musste wegen der schwierigen Wasserversorgung eine 200 Meter lange Zubringleitung hergestellt werden. Zur Beleuchtung der Einsatzstelle waren insgesamt zwei Lichtfluter und zwei Beleuchtungsmasten der Löschfahrzeuge eingesetzt. Der Einsatz dauerte von 21.08 Uhr bis kurz nach 23 Uhr. Verletzt wurde niemand.


 

Wiener Feuerwehr: Bilanz zu Brand in Liesinger Brauerei

Der aus bislang unbekannter Ursache ausgebrochene Brand in einer Lagerhalle im Areal der ehemaligen Brauerei Liesing führte am Freitag Vormittag zu einem Großeinsatz der Wiener Feuerwehr. Kurz vor 8 Uhr in der Früh waren die ersten Einsatzwägen vor Ort, zu Mittag konnte wieder abgerückt werden. Konkret stand die etwa 6.000 Quadratmeter große Lagerhalle, die in letzter Zeit als Flohmarkt genutzt wurde, in Brand. Die Halle ist in Ziegelbauweise mit Betonträgern und einem Trapez-Blechdach errichtet. Bei Ankunft der Löschbereitschaft Liesing war am westseitigen Ende der Lagerhalle geringe Rauchentwicklung, sowie im rückwärtigen, an die Grünfläche angrenzenden Teil der Halle eine massive Rauchentwicklung wahrnehmbar. Im weiteren wurden die Eingangstüre zur Halle gewaltsam geöffnet und mit den Löscharbeiten begonnen. Gleichzeitig begann man auch auf der Nordseite des Areals mit Löscharbeiten. In weiterer Folge wurde eine Zubringleitung eingerichtet und zusätzliche Löschmaßnahmen über eine Drehleiter vorgenommen. Während des Einsatzes musste die Breitenfurter Straße im Bereich der ehemaligen Brauerei für den gesamten Bereich gesperrt werden. Die frühzeitig ausgegebene erhöhte Alarmstufe 3 wurde gegen 10.54 Uhr aufgehoben. Das Trapez-Blechdach ist über die gesamte Fläche des Gebäudes eingestürzt. Insgesamt waren knapp 100 Feuerwehrmänner aus Liesing, Speising, Mariahilf und der Leopoldstadt im Einsatz.


 

Floridsdorf: Wohnungsbrand fordert ein Todesopfer

Freitag gegen 1 Uhr früh musste die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in die Morelligasse nach Floridsdorf. Im Bereich der Küche war aus bisher noch nicht bekannter Ursache ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr musste sich gewaltsam Zugang zu der Wohnung verschaffen und fand im Schlafzimmer eine Frau am Boden liegend vor. Sie wurde im Stiegenhaus bis zum Eintreffen der Rettung reanimiert, der Notarzt konnte aber nur mehr den Tod der Frau feststellen. Der Brand wurde unter Atemschutz mit einem Rohr gelöscht. Die Brandbekämpfung dauerte rund eineinhalb Stunden.

Geschäftsbrand am Alsergrund

     Am Donnerstag gegen 19 Uhr wurde die Feuerwehr zum Brand eines Geschäftes in der Berggasse 32 in den 9. Bezirk gerufen. Aus bisher noch unbekannter Ursache war in einem Geschäftslokal ein Brand ausgebrochen, beim Eintreffen der Feuerwehr waren bereits im Auslagenbereich deutlich Flammen zu sehen. Der Brand wurde unter Atemschutz mit einem Rohr gelöscht, Personen kamen nicht zu Schaden. Die Brandbekämpfung dauerte rund eine Stunde.


 

Brandstiftung in einem Versicherungsgebäude

Im Gebäude einer Versicherung in der Wiedner Hauptstraße auf der Wieden wurden am Montag an mehreren Stellen Brände gelegt. Bei Eintreffen der Feuerwehr gegen 21 Uhr waren sowohl im Abstellraum als auch im Außendienstbüro an zwei Stellen und in einem Aktenschrank gelegte Brände zu löschen. Die Löscharbeiten waren rasch erledigt, die Feuerwehr kontrollierte jedoch das ganze Gebäude um sicher zu stellen, dass keine weiteren Brände gelegt worden waren. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


 

Brandstiftung in Simmering

Vermutlich in infolge von Brandstiftung kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag in einem leerstehenden Haus in der Simmeringer Hauptstraße 168 (11.Bezirk) zu einem Brand. Das Haus wurde offensichtlich von Obdachlosen bewohnt. Die Einsatzleute der Wiener Berufsfeuerwehr, die um 03.15 ausrückten und bis 03.58 im Einsatz waren, stellten vier Brandherde (hauptsächlich Einrichtungsgegenstände) im Erdgeschoss des Hauses fest. Es wurden keine Verletzten vorgefunden.
 


 

Kellerbrand in Floridsdorf

Montag gegen 18 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Kellerbrand in die Freytaggasse 2-14 nach Floridsdorf gerufen. Aus derzeit noch nicht feststehender Ursache war es zum Brand in einem Kellerabteil gekommen. Der Brand hatte sich bei Eintreffen der Feuerwehr bereits auf mehrere Nachbarabteile ausgebreitet. Durch die unübersichtliche Baulichkeit des Kellers und die starke Verrauchung dauerte die Brandbekämpfung, die unter Atemschutz mit einem Rohr erfolgte, rund zwei Stunden. Insgesamt 15 Personen aus den Parterrewohnungen der betroffenen Stiegen wurden während der Brandbekämpfung evakuiert. Die Polizei hat wegen möglicher Brandstiftung die Ermittlungen aufgenommen.


Kellerbrand im 10. Bezirk

Aus bisher ungeklärter Ursache brach heute, Samstag gegen ein Uhr früh, inWien 10, Wirerstraße 6-14/2 in einem Kellerabteil ein Brand aus. Einige Wohnparteien waren aus dem Haus geflüchtet und wurden während der Brandbekämpfung vom Rettungsdienst betreut. Die Feuerwehr konnte den Brand mit einem Rohr löschen.


Dachbrand im 3. Bezirk

Aus bisher ungeklärter Ursache geriet heute, Samstag gegen 2.45 Uhr früh, die Außenhaut (Riegelbauweise) eines Dachgeschossausbaues im Bereich der Terrasse in Wien 3, Schwarzenbergplatz 8, in Brand. Bei Ankunft der Feuerwehr standen fünf m2 Dachfläche (Eternit gedeckt) sowie Teile der Terrassenwände in Brand. Die Feuerwehr konnte den Brand mit zwei Rohren über Drehleiter und im Innenangriff löschen. Eine Wohnpartei erlitt durch die Aufregung des Einsatzes einen Herzinfarkt und wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.


Wohnungsbrand in Margareten

Montag gegen 5 Uhr früh musste die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in die Embelgasse nach Margareten. Nach Angaben des Wohnungsinhabers hatte dieser mit einer Zigarette eine Bettdecke in Brand gesteckt. Bei den Löschversuchen fingen weitere Textilien Feuer. Der Wohnungsinhaber musste daraufhin die Wohnung verlassen. Die Feuerwehr löschte den Brand unter Atemschutz mit einem Rohr. Der Wohnungsinhaber wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Die Löscharbeiten dauerten rund eine Stunde.


Wiener Feuerwehr: Brand in der Burggasse

Montag Mittag musste die Feuerwehr in der Burggasse 36 einen "Dachbrand" löschen. Gebrannt hat der E-Verteilerkasten im Dachgeschoss des Hauses. Eine Mieterein, die sich auf den Balkon ihrer Wohnung geflüchtet hatte, konnte von der Feuerwehr durch das Stiegenhaus ins Freie gebracht und der Rettung übergeben werden. Der Einsatz, der um 11.57 Uhr begann, endete um 12.38 Uhr.


Kellertür in unbeleuchtetem Keller brannte

Vermutlich aufgrund einer Kerze, die eine noch nicht bestimmte brennbare Flüssigkeit entzündete, kam es in den Nachmittagsstunden zu einem Kellertürbrand in der Gestettengassse 16/Stg. 6 (3.Bezirk). Laut Auskunft der Wiener Berufsfeuerwehr wurde der Brand erst relativ spät durch Passanten, die Brandgeruch orteten, entdeckt. Die Wohnungsinhaberin wurde mit Brandverletzungen unbestimmten Grades in Sicherheit gebracht und der Rettung übergeben. Keller und Stiegenhaus durch einen Hochleistungsventilator der Feuerwehr belüftet.
 


 

Öl setzte Küche in Brand

Kurz vor Samstag-Mitternacht war bei der Zubereitung eines Woks in der Beckmangasse 60/2 (15.Bezirk) heißes Öl in Brand geraten. Der Wohnungsinhaber versuchte in einer ersten Schock-Reaktion den Brand mit Wasser zu löschen. Dabei kam es zu einer Stichflame, die den E-Herd zerstörte, sowie den Dunstabzug und über dem Herd befindliche Kästen in Brand setzte. Noch vor Ankunft der Wiener Berufsfeuerwehr konnte der Wohnungsinhaber den Brand bis auf Glutnester löschen und die verrauchte Wohnung durch Öffnen der Fenster belüften. Der Wohnungsinhaber wurde wegen dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung der Rettung übergeben. Die Nachlöscharbiten der Wiener Berufsfeuerwehr verliefen komplikationslos.
 


 

Kellerbrände in Währing und Floridsdorf

Donnerstag gegen 23.30 Uhr musste die Feuerwehr zu einem Kellerbrand in die Wielemansgasse 13-23 nach Währing. Von Unbekannten wurde dort Papier in den Türspalt eines Kellerabteils gesteckt und angezündet. In der Folge breitete sich der Brand auf die hölzerne Türe und Teile der Kellerlagerungen aus. Der Brand musste unter Atemschutz mit einem Rohr gelöscht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

     Bereits gegen 16.30 Uhr am Donnerstag musste die Feuerwehr ebenso zu einem Kellerbrand in die Freytaggasse 12. Dort war im Keller aus ungeklärter Ursache Unrat in Brand geraten. Auch hier erfolgte die Brandbekämpfung unter Atemschutz mit einem Rohr.


 

Brand in Ottakring

Aus noch unbekannter Ursache war es Mittwoch Nachmittag in einem Wohnhaus in Ottakring, Speckbachergasse 4, zu einem Brand gekommen. Als die Feuerwehr eintraf, stand eine Wohnung in Vollbrand, dichter Rauch drang aus den bereits geborstenen Fenstern. Die Wohnungsinhaberin hatte sich selbst in den Gangbereich gerettet und musste in weiterer Folge mit Verbrennungen und einer Rauchgasvergiftung in ein Spital gebracht werden. Drei weitere Personen wurden von der Feuerwehr mit Fluchtfiltermasken in Sicherheit gebracht. Das Feuer konnte innerhalb kurzer Zeit gelöscht werden.


 

Geschäftsbrand in Meidling - Wohnhaus evakuiert

Der Brand eines Geschäftes in der Schönbrunner Straße in Wien Meidling konnte von der Feuerwehr rasch gelöscht werden. Die evakuierten Hausbewohner konnten bereits in ihre Wohnungen zurück. Die Brandursache ist derzeit noch ungeklärt.


 

3 Lokale im 3. Bezirk nach Razzia geschlossen

Ein Dutzend Notausgänge waren versperrt 

Eine konzertierte Lokalkontrolle in Wien Landstraße in der Nacht von Donnerstag auf Freitag hat zu drei Sperren und zahlreichen Anzeigen geführt. Magistrat, Finanzbehörde und Polizei stießen bei der Kontrolle von 15 Cafes, Bars und Etablissements auf dramatische Sicherheitsmängel bei den Notausgängen und auf  illegal beschäftigtes Gastronomie-Personal. Geleitet wurde die Schwerpunktaktion von der Wiener Magistratsdirektion/Büro für Sofortmaßnahmen.

Drei Vorhangschlösser versperrten Notausgang

     Im Falle eines Brandes hätte es für Besucher in zwölf Lokalen keine Fluchtmöglichkeit gegeben. Die Wirte hatten die Notausgänge einfach abgeschlossen. In einem Lokal in der Erdbergstraße hatte der Wirt die Tür ins rettende Freie gleich mit drei Vorhangschlössern "dicht" gemacht. In einem Etablissement waren  beide Notausgänge zu und die Notbeleuchtung war ausgefallen. Für die Lokalbesitzer hagelte es daher Anzeigen, die nach Angaben des Leiters des Büros für Sofortmaßnahmen, OMR Ernst Graf zu saftigen Strafen führen werden. Insgesamt gab es rund 30 Beanstandungen. Das Marktamt verhängte zehn Organmandate. Zwei Gäste hatten keine Aufenthaltsgenehmigung, fünf ausländische Köche und Kellner arbeiteten laut KIAB (Kontrolle illegaler Ausländerbeschäftigten) "schwarz". Ein weiterer Kellner aus Österreich war ebenfalls nicht angemeldet.

Illegaler Glückspiel-Betrieb geschlossen

     Dreimal musste die Behörde in dieser Nacht Lokale wegen fehlender Konzessionen schließen und versiegeln. Bei der ersten Schließung war vor kurzem einem straffällig gewordenen Lokalbesitzer in der Erdberstraße die Gewerbeberechtigung entzogen worden. Bei der Schließung einer Pizzeria am Rennweg war dem Wirt  zu Jahresende die Gewerbeberechtigung entzogen worden, weil ihm über 50 Verwaltungsübertretungen vorgeworfen wurden. Bei der dritten Sperre handelte es sich um eine "Spielhölle". Ein seriös wirkender Spielklub entpuppte sich bei der Überprüfung als Glückspiel - Betrieb, der nicht genehmigt war


 

Wohnungsbrand im 22. Bezirk

Aus bisher ungeklärter Ursache brach Freitagabend gegen 21.00 Uhr in Wien 22, Anton-Sattler-Gasse 2/115 Stg. 2, in einer Wohnung ein Vollbrand aus. Die Feuerwehr konnte mehrere Personen ins Freie bringen und sie wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung dem Rettungsdienst übergeben. Die Feuerwehr befindet sich derzeit noch vor Ort.
 


 

Wiener Feuerwehr: Zimmerbrand und brennende Autowracks

Am Montag Nachmittag musste die Wiener Berufsfeuerwehr gegen 16.30 in die Anton Sattler-Gasse in Wien-Donaustadt ausrücken. Grund war ein durch brennendes Fett entfachter Brand in der Küche einer Wohnung, der sich in weiterer Folge in der übrigen Wohnung auszubreiten drohte. Der Mieter, der den Brand großteils selbst löschen konnte, zog sich dabei eine Rauchgasvergiftung zu und musste der Rettung übergeben werden. Ebenso wurde auch ein 2jähriges Mädchen mitsamt ihrer Mutter der Rettung übergeben. Die beiden erlitten ebenfalls eine Rauchgasvergiftung, obwohl sie im oberen Stockwerk wohnten. Der Grund dürften aufsteigende Rauchgase gewesen sein, die über ein gekipptes Fenster in die obere Wohnung gelangt waren. Der Brand konnte seitens der Feuerwehr restlos gelöscht werden. Gegen 17.30 Uhr konnte abgerückt werden.

Brennende Autowracks

     Ebenfalls am Montag Abend musste die Feuerwehr gegen 18.30 Uhr drei brennende Autowracks, die auf der Ladefläche eines Lkw`s gelagert waren, löschen. Ort des Einsatzes war die A 22, Höhe Floridsdorfer Brücke. Bei Eintreffen der Feuerwehr standen nicht nur die 3 Autos, sondern bereits auch der Lkw in Flammen. Der Brand wurde kurzerhand gelöscht, die Wracks zum Parkplatz auf der Donauinsel geschleppt und gesichert abgestellt. Um 19.47 Uhr konnte abgerückt werden.


 

Feuerwehr: Geschäftsbrand auf der Schönbrunner Strasse

Sonntag Früh, kurz nach 6.00 Uhr, kam es laut Bericht der Wiener Feuerwehr auf der Schönbrunner Strasse 113 in Wien-Margareten zu einem Brand im Souterrain-Lager eines Lokales. Das Feuer, das aus bisher ungeklärter Ursache ausgebrochen war, konnte jedoch bald wieder gelöscht werden. Personen wurden nicht verletzt. Aufgrund der unbekannten Brandursache wurde durch die Sicherheitswache die kriminaltechnische Abteilung angefordert. Um 8.45 Uhr rückte die Feuerwehr wieder ab.
 


 

Christbaum-Brand in Hernals

Montag gegen 9 Uhr früh wurde die Feuerwehr zu einem Brand in das Haus Nr. 34 am Promenadenweg in Hernals gerufen. Aus ungeklärter Ursache war im Wohnzimmer des Hauses ein Christbaum in Brand geraten. Die Feuerwehr musste den Brand mit einem Rohr im Außenangriff und einem Rohr im Innenangriff unter Atemschutz löschen. Die Decke im Wohnzimmer musste anschließend mit zwei Pölzrohren gepölzt werden, Gas- und Stromanschlüsse mussten abgeschaltet werden. Die Brandbekämpfung dauerte rund zwei Stunden.


 

Wiener Feuerwehr: Zimmerbrand in der Donaustadt

Vermutlich aufgrund einer umgefallenen Kerze kam es am Montag Nachmittag zu einem heftigen Zimmerbrand in der Schickgasse 26 in Wien-Donaustadt. Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr um 15.48 Uhr konnten Mitarbeiter des Arbeiter Samariter Bundes eine Frau aus der Wohnung retten. Der Brand wurde in weiterer Folge gelöscht. Um 16.38 Uhr konnte die Feuerwehr wieder abrücken.
 


 

Zimmerbrand: Sprung aus dem Fenster im 2. Stock

Offenbar durch einen Sprung aus dem Fenster hat vergangene Nacht eine 50jährige Wohnungsinhaberin auf der Wieden ihr Leben retten wollen. Die im 2. Stock gelegene Wohnung der Verunglückten stand beim Eintreffen der Feuerwehr um 3 Uhr in der Früh im 4. Bezirk am Wiedner Gürtel 28 in Vollbrand. Die Frau geriet vermutlich in Panik und sprang in den Innenhof.

   Die Frau wurde mit der Wiener Rettung ins Meidlinger Unfallkrankenhaus gebracht. Nach Angaben der behandelnden Ärzte schwebt die Verunglückte in Lebensgefahr. Der Brand konnte rasch gelöscht werden. Über die Ursache des Brandes wird gerätselt, die Untersuchungen durch die Polizei sind im Gange


 

Toter bei Brand in Hernals

Aus bisher nicht feststellbarer Ursache geriet heute, Samstag früh, gegen 4.20 Uhr, das Bett in der Wohnung 17, Rosensteingasse 48/6 in Brand. Die Feuerwehr barg den im Bett liegenden Wohnungsinhaber unter Atemschutz und brachte ihn ins Freie. Die Reanimationsversuche blieben erfolglos, der Rettungsarzt konnte nur mehr den Tod feststellen.

   Der Brand wurde unter Atemschutz mittels Kübelspritze gelöscht. Für die Lüftung des Stiegenhauses und der Brandwohnung wurde der Hochleistungslüfter eingesetzt.



 

Dachbrand in Wien-Mariahilf

Vermutlich in Folge von Schneidarbeiten am offenen Dach des Hauses 6, Mariahilfer Straße 17, kam es gestern, Freitag gegen 17.40 Uhr, zu einem Dachbrand. Das Haus wird derzeit umgebaut und ist vom Keller bis zum Dach eine Grossbaustelle. Der Brand konnte rasch gelöscht werden. Für die Zeit des Feuerwehreinsatzes war die Mariahilfer Straße im Bereich Nr. 17 für den gesamten Verkehr in beiden Richtungen gesperrt.
 


 

Explosion und Brand eines Innenstadt-Lokals

Freitag gegen 4.40 Uhr früh kam es zu einer Explosion und anschließendem Brand in einem Lokal in der Annagasse 12 in der Wiener Innenstadt. Die Feuerwehr hatte Brand-Alarmstufe 2 und war mit mehr als 60 Mann im Einsatz. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, weil ein im Hof des Hauses abgestellter Pkw ebenfalls in Vollbrand stand, die Holzbalkone der hofseitigen Wohnungen des Hauses hatten ebenfalls Feuer gefangen. Die Ursache für die Detonation steht derzeit noch nicht fest, die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen. Die Bewohner des Hauses mussten während der Löscharbeiten evakuiert werden, das Haus selbst ist nach Angaben der Feuerwehr nicht einsturzgefährdet. Durch die Explosion wurde ein offenbar zu diesem Zeitpunkt vorbeigehender Passant schwer verletzt, Gebäude im angrenzenden Bereich wurden durch die Explosion beschädigt.


 

Wiener Feuerwehr: Zimmerbrand mit Verletztem

Dienstag Früh musste die Wiener Berufsfeuerwehr in der Putzendoplergasse 22 in Wien-Liesing einen Zimmerbrand löschen. Der Einsatz begann um 4.45 Uhr und endete um 5.35 Uhr. Der Brand, der vermutlich im Bereich der Waschmaschine bzw. in der Nähe des Gasdurchlauferhitzers entstanden war, setzte das Badezimmer der Wohnung in Brand. Der Wohnungsinhaber wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung der Rettung übergeben.


 

5 Lokalsperren in Favoriten

Mehrere Festnahmen und Aufgriffe von Schwarzarbeitern 

Eine konzertierte Aktion von Magistrat, Polizei und Finanz hat in der Nacht von Freitag auf Samstag  in der Beislszene im Favoriten zu zahlreichen Anzeigen, fünf Lokalschließungen und drei Festnahmen geführt. In derselben Nacht wurde im 10. Bezirk  eine umfangreiche Kontrolle von Baustellen in Bezug auf die Einhaltung von Sicherheitsbestimmungen durchgeführt. Die Kontrolle von Köchen und Kellnern in den 22 überprüften Lokalen ergab: zehn ausländische, mehrheitlich aus der Slowakei stammende Personen und zwei Österreicherinnen arbeiteten ohne Erlaubnis.

Notausgang - Situation auch in Favoriten besorgniserregend

   Beim Check der Fluchtwege und Notausgänge fielen sechs Lokale durch; entweder waren die Türen verschlossen oder der lebensrettende Gang zum Notausgang verrammelt. Auch die Beleuchtung des Fluchtweges funktionierte in zwei Lokalen nicht. Das Büro für Sofortmaßnahmen kündigte für die Wirte scharfe Sanktionen an. Erst kürzlich hatte eine Razzia gezeigt, dass 16 überprüfte Notausgänge nicht ins Freie führten.

Sechs Flüssiggasflaschen illegal in einem Hinterzimmer
       gelagert

   In einem Hinterzimmer eines Lokals bestand kurzfristig höchste Explosionsgefahr. Der Wirt hatte sechs Flüssiggasflaschen in einem Hinterzimmer gelagert. Die Feuerwehr konnte den Missstand wenige Minuten später bereinigen und die Flaschen in Sicherheit bringen. Ferner legten die Lärmmesser der MA 22 ( Umweltschutz) zwei zu laute Musikanlagen still, in zwei anderen Lokalen mussten nicht angemeldete Live-Bands ihren Auftritt sofort beenden. Markt - und Bezirksamt ahndeten zudem etliche Verstöße gegen Hygiene -und Gewerbebestimmungen.

Zwei schlecht gesicherte Baustellen wurden noch in der Nacht
       korrekt gesichert

   Achtundzwanzig Baustellen in Favoriten wurden überprüft, davon wurden sechs wegen Sicherheitsmängel beanstandet, in zwei Fällen musste ein Trupp der MA 48 (Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und Fuhrpark) die Baustelle korrekt absichern. Auch das ordnungsgemäße Abstellen von LKWs in Favoritner Wohnsiedlungen wurde kontrolliert. Fünf Schwerfahrzeuge hielten nicht die 25 Meter-Distanz zu den Wohnhäusern ein, die Unternehmen wurden angezeigt.
 

 


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:25
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