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Leibwächter schützen Opernball-Besucher

Beim Wiener Opernball sorgt nicht nur die Polizei für die Sicherheit der Besucher. Auch Bodyguards für Prominente oder besonders gefährdete Gäste kommen zum Einsatz. 

Bei Veranstaltungen wie dem Opernball ist besonders auf die Geschehnisse vor und nach dem Event etwa Demonstranten oder Betrunkene - Bedacht zu nehmen. Für die Arbeitsweise ist es entscheidend, ob die Klientel einen nach außen sichtbaren oder einen diskreten Personenschutz wünscht, erläutert Andreas H. Nehyba, für den Bereich Personenschutz zuständiger Ausbildungsleiter des Österreichischen Detektivverbandes (ÖDV). Zu den wichtigsten Vorkehrungen gehören die Vor- und Nachfeldsicherung".

   Im Vorfeld erfolgt natürlich eine genaue Situations-, Gefährdungs- und Risikoanalyse. Sie bildet die Grundlage für jeden Einsatz. Darüber hinaus muss die Kooperation mit Bodyguards abgestimmt werden, die von vornehmlich ausländischen - Gästen allenfalls schon mitgebracht werden.

   Prinzipiell unterscheiden die Fachleute drei Gefährdungsstufen:

Stufe 1: Die Schutzperson ist erheblich gefährdet, mit einem
          Anschlag ist zu rechnen

Stufe 2: Die Schutzperson ist gefährdet, ein Anschlag ist nicht
          auszuschließen

Stufe 3: Eine Gefährdung ist nicht auszuschließen
 


 

Apotheker am rauchfreien Opernball

Zwei Apothekerinnen betreuen Raucher am Servicestützpunkt 

Die Initiatoren des Wiener Opernballs haben beschlossen, Österreichs bedeutendstes Ballereignis größtenteils zur Nichtraucher-Zone zu erklären. Die österreichischen Apothekerinnen und Apotheker spielen dabei eine entscheidende Rolle: Damit rauchende Gäste den Ball trotz Rauchverbot genießen können, baut die Österreichische Apothekerkammer vor Ort einen Servicestützpunkt für Raucher auf. Fachkundige Apothekerinnen betreuen an diesem Stand Gäste, die einen Nikotin-Inhalator ausprobieren möchten. Die Inhalatoren werden von der Firma Pfizer kostenlos zur Verfügung gestellt.

   "Wir Apotheker haben langjährige Erfahrung in der Raucherentwöhnung. Viele Raucher sind auf Grund unserer individuellen Beratung  bereits erfolgreich zu Nichtrauchern geworden" unterstreicht Mag.pharm. Max Wellan, Vizepräsident der Apothekerkammer Wien.

   Laut Gesundheitsorganisation WHO zählt Tabaksucht zu einer der schwersten Suchtkrankheiten, die mit Entzugssymptomen verbunden ist. Besteht nun Rauchverbot bei gesellschaftlichen Anlässen, kann das für Raucher nicht nur den Verzicht auf ihr gewohntes Hand-zu-Mund-Ritual bedeuten, sondern auch beträchtliche Entzugssymptome hervorrufen. Auf Grund seiner Darreichungsform, die dem Hand-zu-Mund-Ritual am ähnlichsten ist, eignet sich der Inhalator besonders gut für eine abstinente Ballnacht. Der Nikotin-Inhalator ist in Apotheken erhältlich.
 


 

Opernball-Disco von Radio Wien

"Die heißeste Opernball-Disco, die es je gab, kommt von Radio Wien", verspricht Diskjockey Tommy Vitera, der zum zehnten Mal mit der Radio Wien-Disco die Musikwünsche der Ballgäste erfüllt. Radio Wien-Reporter berichten rund um die Uhr live vom größten Ereignis der Wiener Ballsaison.

   Radio Wien-Reporter begleiten am 3.Februar die Gäste des Opernballs zum Friseur, reden mit Stylisten über den "letzten Schrei" in der Ballmode, führen mit prominenten Besuchern Smalltalk und besuchen die "Jungherren" und Debütantinnen in der Garderobe. Live-Reporter Hadschi Bankhofer "empfängt" die allerersten Besucher, meldet sich vom Eröffnungsprogramm und aus den Logen, testet die verschiedenen Salons und beschließt die lange Ball-Nacht voraussichtlich um 5 Uhr früh mit einem traditionellen "Kater-Frühstück". In der Frühsendung "am Tag danach" hilft der Radio Wien-Moderator all jenen, die etwas zu viel gefeiert haben, mit praktischen Tipps aus der unerfreulichen Lage.
   Zum zehnten Mal betreibt Radio Wien eine eigene Opernball-Disco. Vor allem für jüngere Besucher ist die (schallisoliert) im dritten Untergeschoß des Musiktempels beheimatete Disco ein unwiderstehlicher Magnet. "Die Rhythmen, die wir bieten, müssen in die Beine fahren", erklärt Diskjockey Tommy Vitera. "Da gibt es Radio Wien-Klassiker wie "Feel" von Robbie Williams oder "Satisfaction" von den Rolling Stones genauso wie aktuelle Knaller a la "Car Wash" von Christina Aguilera featuring Missy Elliott oder "Call On Me" von Eric Prydz. Und natürlich werden wir DEN Hit des vergangenen Jahres, "Dragostea Din Tei" von O-Zone, spielen."
 


 

"profil"-Umfrage: Klare Mehrheit gegen Absage des Opernballs

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, meinen 77 Prozent der Österreicher, dass der Opernball in Wien trotz der Flutkatastrophe in Südostasien stattfinden sollte. Nur 15 Prozent sprechen sich laut der vom Meinungsforschungsinstitut market für "profil" durchgeführten Umfrage für eine Absage aus. Acht Prozent machten keine Angabe.

   SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer hatte vorvergangene Woche angeregt, Österreich solle mit der Absage des traditionsreichen Opernballs in Wien ein Zeichen der Anteilnahme mit den Opfern setzen. Neben Bundeskanzler Wolfgang Schüssel hatte auch Bundespräsident Heinz Fischer Gusenbauers Vorschlag zurückgewiesen.
 


 

Zilk folgt Gusenbauer-Appell: Er geht nicht auf den Opernball

Der einsame Appell des SP-Chefs Alfred Gusenbauer, den Opernball 2005 wegen der Flutkatastrophe in Südostasien abzusagen, hat nun doch Befürworter gefunden. Wenn auch nur auf privater Ebene: Wiens Altbürgermeister Helmut Zilk erklärt in der morgen erscheinenden Ausgabe von NEWS seinen Verzicht auf das Staatsgewalze. Zilk: "Mir ist nach der Flutkatastrophe nicht zum Tanzen zumute." Auch Gattin Dagmar Koller wird dem Höhepunkt des Fasching dieses Jahr fernbleiben. Auf Gusenbauers Seite steht neben Zilk nur noch Ex-Finanzminister Ferdinand Lacina.

   Disput gibt es auch um das von Opernchef Ioan Holender verhängte Rauchverbot beim Ball. Karl Timel, Vorstand der Hannover Versicherung, der für seine Firma eine Rangloge gemietet hat, will deswegen nach dem Ball rechtliche Schritte gegen Holender unternehmen. Der Unternehmenschef: "Er hat das Rauchverbot überfallsartig zu einem Zeitpunkt verhängt, wo die Frist für eine gebührenfreie Stornierung längst abgelaufen war."
 


 

Lacina zu Opernball-Absage: Schüssel soll sich ein Beispiel an Regierung Vranitzky nehmen

Enttäuscht zeigt sich der ehemalige Finanzminister Ferdinand Lacina über die Ankündigung der Bundesregierung, trotz der größten Umweltkatastrophe aller Zeiten, die unfassbares Leid gebracht hat, den Opernball heuer wie gewohnt abzuhalten. Lacina erinnerte Sonntag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ daran, dass im Jahr 1991 die österreichische Bundesregierung unter Bundeskanzler Franz Vranitzky, der er, Lacina, angehörte, in einem Sonderministerrat die weise Entscheidung getroffen habe, wegen des damaligen Golfkrieges den Opernball abzusagen. "Ich frage Bundeskanzler Schüssel, warum die unglaubliche Tragödie in Asien, die derart viele Menschenleben gekostet hat und die auch Hunderte Österreicherinnen und Österreicher noch immer um ihre Angehörigen bangen lässt, nicht Grund genug ist, dieses Fest abzusagen und ein Zeichen der Hilfe zu setzen und die Eintrittsgelder zu spenden", so Lacina. Die Absage des Opernballs im Jahr 1991 sei richtig und klug gewesen, angesichts der Tatsache, dass sich nun so viele Österreicher unter den Opfern der Katastrophe befinden, sei eine Absage noch gerechtfertigter.

        Lacina rät Schüssel, in Tagen, die geprägt sind von Bildern des Schreckens, nicht routinemäßig zur Tagesordnung überzugehen. "Es ist jetzt nicht die Zeit für rauschende Feste, sondern für Solidarität mit den Opfern", so Lacina abschließend.


 

Winzer Krems präsentieren die Weine für den Wiener Opernball 2005

Am 3. Februar 2005 findet der Höhepunkt der Ballsaison, der Wiener Opernball, statt. Heimische und internationale Prominenz aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Kunst wird an diesem schillernden Fest in der Staatsoper teilnehmen. Der Opernball ist eine einzigartige Plattform, die den hohen Qualitätsstandard heimischer Produkte - wie die Spitzenweine der Winzer Krems - und die österreichische Lebensart eng miteinander verbindet. Dieses Jahr werden exklusiv für den Opernball die Weine Goldberg Grüner Veltliner 2004, Chardonnay 2003, Gelber Muskateller 2003, Kremsleiten Riesling 2003 und Blauer Zweigelt 2003 ausgeschenkt. Die Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien unterstützt Winzer Krems bei der Präsentation ihrer Weine für den Opernball 2005.

   "Wir machen Kultur erlebbar und für die Bevölkerung nachhaltig zugänglich!" Mit diesen Worten eröffnet Raiffeisen-Generalanwalt Dr. Christian Konrad die Pressekonferenz und anschließende Weinpräsentation der Winzer Krems am 10. Jänner 2005 im Wiener Raiffeisenhaus. Der Gastgeber bekräftigt damit das kulturelle und gesellschaftspolitische Engagement der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien. "Für uns ist es selbstverständlich, dass wir die Winzer Krems bei der Präsentation ihrer Spitzenweine für den Opernball 2005 unterstützen. Denn nicht nur der Opernball, sondern auch der niederösterreichische Wein hat hohen kulturellen Stellenwert. Diese Kulturgüter gilt es zu unterstützen."

   Für den niederösterreichischen Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll ist die Tatsache, dass heuer erneut Weine der Winzer Krems am international bekanntesten Ball Österreichs ausgeschenkt werden, ein weiterer Beweis für das gestiegene Renommee des Weinlands Niederösterreich. Pröll: "Wir sind wirklich stolz, dass die Winzer Krems ihre Niederösterreichischen Spitzenweine beim Opernball 2005 einem internationalen Kreis präsentieren und zeigen können, dass der österreichische Wein zu den Besten der Welt gehört, der im In- und Ausland sehr geschätzt wird."

   1.360 Spitzenwinzer des Traditionsbetriebes "Winzer Krems - Sandgrube 13" bürgen für die Qualität der Weine, die exklusiv für den Opernball 2005 produziert wurden: der Grüne Veltliner "Kremser Goldberg", der Riesling "Kremser Kremsleiten", ein "Gelber Muskateller", ein Chardonnay sowie der Rotwein "Blauer Zweigelt". Außer am Wiener Opernball werden diese speziellen Weine nur ab Hof bei Winzer Krems verkauft. "Für uns ist es eine Ehre und eine Bestätigung zugleich, dass wir bereits zum vierten Mal vom Organisationskomitee des Wiener Opernballs eingeladen wurden, unsere Weine bei diesem internationalen bedeutenden kulturellen Ereignis vor Ort zu präsentieren", ist Direktor Franz Ehrenleitner, Geschäftsführer der Winzer Krems, stolz. Die Winzer Krems, die kürzlich mit dem Kunstsponsoringpreis MAECENAS 2004 ausgezeichnet wurden, sind Österreichs größte Qualitätsweinproduzenten (990 Hektar). Die Vermarktung erfolgt zu 75 % in Österreich, 25 % der Ernte wird exportiert.

   Dkfm. Elisabeth Gürtler, langjährige Leiterin des Wiener Opernballs, sieht die wirtschaftliche Bedeutung der Veranstaltung immer mehr in den Vordergrund rücken: "Der Opernball hat sich über Jahrzehnte hinweg zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor in Wien entwickelt. Der Werbeeffekt für den österreichischen Tourismus ist enorm und reicht weit über Europa bis in die USA, Japan und nach China". Die Internationalität wird auch durch die Besetzung der Debütantenpaare unterstrichen: Heuer werden zwei japanische, ein chinesisches und ein englisches Debütantenpaar den Opernball 2005 am 3. Februar eröffnen. Grund genug für die englische BBC ein eigenes Team nach Wien zu schicken, um den Ball der Bälle zu filmen.


 

"Alles Walzer" - Der Wiener Opernball bis 2010 live im ORF

Sie ist eine Geschichte, an der TV-Legenden ebenso beteiligt waren wie Kurzzeitgrößen, eine Geschichte, die geprägt ist von vielen Highlights und großer Publikumsakzeptanz - und sie wird fortgesetzt. Heute, am Donnerstag, dem 25. November 2004, unterzeichneten ORF-Generaldirektorin Dr. Monika Lindner und Staatsoperndirektor Ioan Holender einen Vertrag, der die ORF-Opernballübertragung bis ins Jahr 2010 sichert. Der auf die Dauer von fünf Jahren abgeschlossene Vertrag ermöglicht es dem ORF weiterhin, Millionen Österreicherinnen und Österreicher exklusiv und live am jährlichen gesellschaftlichen Highlight der Ball- und Faschingssaison teilhaben zu lassen - mit gewohnt eindrucksvollen Bildern, launigen Interviews und immer ausgefeilterer Kameratechnik, die das Live-Feeling von Jahr zu Jahr verstärkt.

ORF-Generaldirektorin Dr. Monika Lindner: "Nach dem noch bis 2005 gültigen Vertrag ist es uns nun zum zweiten Mal gelungen, einen Vertrag abzuschließen, der es uns erlaubt, für fünf Jahre den größten gesellschaftlichen Ballevent Österreichs exklusiv zu übertragen. Fünf weitere Jahre Opernball im ORF bedeuten fünf weitere hochkarätige TV-Übertragungen einer gesellschaftlichen Institution, die längst als unverzichtbarer Programmbestandteil des ORF bezeichnet werden kann."

Staatsoperndirektor Ioan Holender: "Die ORF-Live-Übertragung des Wiener Opernballs ist ebenso wichtig wie der Wiener Opernball selbst. Nicht nur die hochkarätigste Veranstaltung der Ballsaison steht dabei im Vordergrund, sondern auch die hochkarätigsten Künstler der Wiener Staatsoper, die die Qualität des Hauses am Ring in der jährlichen Eröffnung repräsentieren. Daher freut es mich, dass die Ausstrahlung dieses internationalen Ereignisses nunmehr jährlich bis 2010 vertraglich als Bestandteil des ORF fixiert ist."

Programmdirektor Dr. Reinhard Scolik: "Der Opernball ist ein programmlicher Fixstern im ORF-Faschingsprogramm, den wir als exklusiver Vertragspartner in die Welt hinaustragen und so nicht nur unserem Publikum vergnügliche Stunden bereiten, sondern auch ein Stück österreichische Ballkultur exportieren können."

Opernball 2005 - Ein Gesellschaftsereignis als mehrstündiges ORF-Highlight

Rund 1,7 Millionen Zuschauer waren im vergangenen Jahr dabei, als das Team Arabella Kiesbauer, Alfons Haider, Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz live von der Eröffnung des Geschehens in der Wiener Staatsoper kommentierte. Der KaSat-Marktanteil lag bei 65 Prozent. Der letzte Donnerstag im Fasching (3. Februar) steht auch 2005 ganz im Zeichen des Ballereignisses - und somit auch ORF 2. Bereits zum 24. Mal überträgt der ORF den Höhepunkt des heimischen Gesellschaftslebens live. Wie schon 2004 beginnt der große Opernballabend um 20.15 Uhr mit einer Dokumentation (diesmal mit "Das heitere Opernballalphabet von A(lles) bis (Wal)Z(er)"), gefolgt von mehrstündigen Live-Einstiegen ab 21.55 Uhr in ORF 2. Bis ca. 0.30 Uhr berichtet auch 2005 das überaus erfolgreiche Team um Arabella Kiesbauer, Alfons Haider, Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz.

Die ORF-Geschichte des Opernballs

Der Opernball fand im österreichischen Fernsehen seinen medialen Niederschlag ab dem Jahr 1956, als es nach 17-jähriger Pause, ein Jahr nach der Staatsvertragsunterzeichnung, erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg wieder hieß: "Alles Walzer." Das damalige Fernsehen - noch im "Versuchsstadium" - war von Anfang an dabei, freilich noch mit nachträglichen Filmberichten in Schwarz-Weiß. Aber bereits im Jahr 1960 gab es einen ersten Versuch, das Geschehen vom Opernball live zu übertragen. In den folgenden 13 Jahren wurde davon wieder Abstand genommen, 1973 gab es wieder eine Live-Übertragung. Aber erst seit 1980 gibt es diese als alljährliche Institution.

Das sind die ORF-Moderatoren, die seit 1980 den Opernball in die TV-Haushalte brachten:
1980 berichteten Horst Friedrich Mayer, Robert Hochner, Ursula Stenzel und Hans-Paul Strobl 1981 Horst Friedrich Mayer, Eva Maria Klinger, Robert Hochner, Gerhard Vogl und Erwin Fischer 1982 Gertrude Aubauer, Gerhard Vogl, Erwin Fischer, Walter Seledec 1983 Erwin Fischer und Gerhard Vogl 1984 Horst Friedrich Mayer, Ursula Stenzel, Erwin Fischer und Gerhard Vogl 1985 Horst Friedrich Mayer, Erwin Fischer, Gerhard Vogl, Nora Frey, Reinhold Henke, Herbert Dobrovolny, Walter Seledec und erstmals Vera Russwurm für 3sat 1986 Nora Frey, Ricarda Reinisch, Ernst Grissemann, Erwin Fischer, Gerhard Vogl und Reinhold Henke 1987 Horst Friedrich Mayer, Nora Frey, Alfred Stamm, Gertrude Aubauer, Wolfgang Pav, Herbert Dobrovolny und Robert Reumann 1988 Herbert Dobrovolny, Erwin Fischer und Nora Frey 1989 und 1990 Erwin Fischer und Herbert Dobrovolny 1991 wurde der Opernball wegen des Golfkriegs abgesagt 1992 und 1993 Erwin Fischer und Herbert Dobrovolny 1994 Max Schautzer, Eva Twaroch, Dieter Chmelar und Catherina Braunsteiner 1995 bis 1998 Horst Friedrich Mayer, Barbara Stöckl und Alfons Haider

1999 Günther Ziesel, Ingrid Thurnher und Alfons Haider 2000 Ingrid Thurnher, Barbara Rett, Dieter Chmelar und Karl Hohenlohe

2001 Ingrid Thurnher, Dieter Chmelar, Christoph Wagner-Trenkwitz und Karl Hohenlohe 2002 Ingrid Thurnher, Alfons Haider, Christoph Wagner-Trenkwitz und Karl Hohenlohe 2003 und 2004 Arabella Kiesbauer, Alfons Haider, Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz
 


Opernballdemonstration behindert Straßenbahn und Autobus

Wegen der Opernballdemonstration am Donnerstag, 19. Februar 2004, wird der Bereich rund um die Oper von der Polizei abgesperrt. Von dieser Sperre sind auch die öffentlichen Verkehrsmittel betroffen. Von etwa 19 bis ca. 23.30 Uhr sind folgende Verkehrsmaßnahmen zu erwarten:

Die Straßenbahnlinien 1 und 2 werden zwischen Bellaria und Schwarzenbergplatz kurzgeführt.

Die Linie J wird zwischen Ottakring und Dr. Karl-Renner-Ring (Bellaria) kurzgeführt.

Die Linie D wird über den Franz-Josefs-Kai umgeleitet.

Die Linien 62 und 65 werden zwischen Lainz bzw. Stefan-Fadinger-Platz und Südbahnhof kurzgeführt. Die Badner Bahn muss ebenfalls zum Südbahnhof umgeleite werden .

Bei zwei Autobuslinien kommt es durch die Demonstration ebenfalls zu Behinderungen: Die Linie 59A verkehrt nur zwischen Meidling und Bärenmühlendurchgang (letzte Station vor dem Ring). Die Autobuslinie 3A wird ebenfalls kurzgeführt. Sie verkehrt nur zwischen Schottenring und Michaelerplatz.

Aus Sicherheitsgründen müssen ab etwa 19 Uhr auch die U-Bahn-Aufgänge im Bereich Kärtner Ring und Oper gesperrt werden.


 

"Opernball 2003" im ORF: Arabella Kiesbauer und Alfons Haider präsentieren

"Starmania"-Präsentatorin Arabella Kiesbauer und Alfons Haider am Parkett, Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz in der Kommentatorenloge: Dieses Quartett begleitet das TV-Publikum am Donnerstag, dem 27. Februar 2003, durch die glanzvolle Nacht des 52. "Wiener Opernballs" - live aus der Wiener Staatsoper. ORF-Programmdirektor Dr. Reinhard Scolik: "In 'Starmania' hat Arabella Kiesbauer ihre Vielseitigkeit als TV-Moderatorin bewiesen. Mit dem Opernball kommt nun eine neue Facette hinzu. Sie ist die ideale Ergänzung des erfolgreichen ORF-Teams, weil sie die Übertragung auch für junge Zielgruppen noch attraktiver macht."

Der ORF zeigt den "Opernball 2003" am Donnerstag, dem 27. Februar, ab 21.50 Uhr in ORF 2. Den Auftakt macht die Übertragung der traditionellen Eröffnungszeremonie, nach der "ZiB 2" melden sich Arabella Kiesbauer und Alfons Haider ab ca. 23.00 Uhr live aus der Oper mit Interviews und interessanten Berichten vom Ball der Bälle.
 


 

ATV auch dieses Jahr am Opernball - Gesellschaftsreporter Dominic Heinzl berichtet vom Wiener Faschings-Event

Für den österreichischen Privat-TV-Sender ATV wird auch dieses Jahr Gesellschaftsreporter Dominic Heinzl ("Hot Shots") mit zwei Kamerateams vom Wiener Opernball berichten und dabei in bewährter Form die schrägsten Bilder, die tiefsten Einblicke und die schlagfertigsten Interviews aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Promiszene beisteuern.

Neben einem aktuellen Einstieg am Donnerstag, 7. Februar um 22.10h, steht auch die tägliche ATV-Society-Sendung am Freitag, 8.2. ab 19.28 Uhr ganz im Zeichen von "Hot Shots Spezial Opernball". Eine Wiederholung der Aufnahmen und Interviews gibt es zudem in der "Hot Shots Revue" am darauffolgenden Sonntag um 19.45 Uhr.

Von einer Promi-Jury wurde Dominic Heinzl kürzlich für eine Umfrage des Branchenmagazins "extradienst" als "kompetentester Society-Reporter Österreichs" ermittelt. Für ATV ist Heinzl mit seiner Firma "tip top productions" bereits seit dem Start des Privat-TV-Senders am 17.1. 2000 in Sachen "Parties, Pointen, Prominente" unterwegs. Neben diversen Radiostationen - vormals Ö3 und Antenne Wien, derzeit Krone Hitr@dio - belieferte der heute 37jährige bereits den ATV-Vorgängersender Wien1 ("in" Wien) mit Society-News. Vom Opernball berichtet Heinzl nun zum dritten Mal.
 


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:22
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