Leibwächter schützen
Opernball-Besucher
Beim Wiener Opernball sorgt nicht nur die Polizei für die Sicherheit
der Besucher. Auch Bodyguards für Prominente oder besonders gefährdete Gäste
kommen zum Einsatz.
Bei Veranstaltungen wie dem Opernball ist besonders auf die Geschehnisse vor
und nach dem Event etwa Demonstranten oder Betrunkene - Bedacht zu nehmen.
Für die Arbeitsweise ist es entscheidend, ob die Klientel einen nach außen
sichtbaren oder einen diskreten Personenschutz wünscht, erläutert Andreas H.
Nehyba, für den Bereich Personenschutz zuständiger Ausbildungsleiter des
Österreichischen Detektivverbandes (ÖDV). Zu den wichtigsten Vorkehrungen
gehören die Vor- und Nachfeldsicherung".
Im Vorfeld erfolgt natürlich eine genaue Situations-, Gefährdungs- und
Risikoanalyse. Sie bildet die Grundlage für jeden Einsatz. Darüber hinaus
muss die Kooperation mit Bodyguards abgestimmt werden, die von vornehmlich
ausländischen - Gästen allenfalls schon mitgebracht werden.
Prinzipiell unterscheiden die Fachleute drei Gefährdungsstufen:
Stufe 1: Die Schutzperson ist erheblich gefährdet, mit einem
Anschlag ist zu rechnen
Stufe 2: Die Schutzperson ist gefährdet, ein Anschlag ist nicht
auszuschließen
Stufe 3: Eine Gefährdung ist nicht auszuschließen

Apotheker am rauchfreien Opernball
Zwei Apothekerinnen betreuen Raucher am Servicestützpunkt
Die Initiatoren des Wiener Opernballs haben beschlossen, Österreichs
bedeutendstes Ballereignis größtenteils zur Nichtraucher-Zone zu erklären.
Die österreichischen Apothekerinnen und Apotheker spielen dabei eine
entscheidende Rolle: Damit rauchende Gäste den Ball trotz Rauchverbot
genießen können, baut die Österreichische Apothekerkammer vor Ort einen
Servicestützpunkt für Raucher auf. Fachkundige Apothekerinnen betreuen an
diesem Stand Gäste, die einen Nikotin-Inhalator ausprobieren möchten. Die
Inhalatoren werden von der Firma Pfizer kostenlos zur Verfügung gestellt.
"Wir Apotheker haben langjährige Erfahrung in der Raucherentwöhnung.
Viele Raucher sind auf Grund unserer individuellen Beratung bereits
erfolgreich zu Nichtrauchern geworden" unterstreicht Mag.pharm. Max Wellan,
Vizepräsident der Apothekerkammer Wien.
Laut Gesundheitsorganisation WHO zählt Tabaksucht zu einer der schwersten
Suchtkrankheiten, die mit Entzugssymptomen verbunden ist. Besteht nun
Rauchverbot bei gesellschaftlichen Anlässen, kann das für Raucher nicht nur
den Verzicht auf ihr gewohntes Hand-zu-Mund-Ritual bedeuten, sondern auch
beträchtliche Entzugssymptome hervorrufen. Auf Grund seiner
Darreichungsform, die dem Hand-zu-Mund-Ritual am ähnlichsten ist, eignet
sich der Inhalator besonders gut für eine abstinente Ballnacht. Der
Nikotin-Inhalator ist in Apotheken erhältlich.

Opernball-Disco von Radio Wien
"Die heißeste Opernball-Disco, die es je gab, kommt von Radio Wien",
verspricht Diskjockey Tommy Vitera, der zum zehnten Mal mit der Radio
Wien-Disco die Musikwünsche der Ballgäste erfüllt. Radio Wien-Reporter
berichten rund um die Uhr live vom größten Ereignis der Wiener Ballsaison.
Radio Wien-Reporter begleiten am 3.Februar die Gäste des Opernballs zum
Friseur, reden mit Stylisten über den "letzten Schrei" in der Ballmode,
führen mit prominenten Besuchern Smalltalk und besuchen die "Jungherren" und
Debütantinnen in der Garderobe. Live-Reporter Hadschi Bankhofer "empfängt"
die allerersten Besucher, meldet sich vom Eröffnungsprogramm und aus den
Logen, testet die verschiedenen Salons und beschließt die lange Ball-Nacht
voraussichtlich um 5 Uhr früh mit einem traditionellen "Kater-Frühstück". In
der Frühsendung "am Tag danach" hilft der Radio Wien-Moderator all jenen,
die etwas zu viel gefeiert haben, mit praktischen Tipps aus der
unerfreulichen Lage.
Zum zehnten Mal betreibt Radio Wien eine eigene Opernball-Disco. Vor
allem für jüngere Besucher ist die (schallisoliert) im dritten Untergeschoß
des Musiktempels beheimatete Disco ein unwiderstehlicher Magnet. "Die
Rhythmen, die wir bieten, müssen in die Beine fahren", erklärt Diskjockey
Tommy Vitera. "Da gibt es Radio Wien-Klassiker wie "Feel" von Robbie
Williams oder "Satisfaction" von den Rolling Stones genauso wie aktuelle
Knaller a la "Car Wash" von Christina Aguilera featuring Missy Elliott oder
"Call On Me" von Eric Prydz. Und natürlich werden wir DEN Hit des
vergangenen Jahres, "Dragostea Din Tei" von O-Zone, spielen."

"profil"-Umfrage: Klare Mehrheit
gegen Absage des Opernballs
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden
Ausgabe berichtet, meinen 77 Prozent der Österreicher, dass der Opernball in
Wien trotz der Flutkatastrophe in Südostasien stattfinden sollte. Nur 15
Prozent sprechen sich laut der vom Meinungsforschungsinstitut market für
"profil" durchgeführten Umfrage für eine Absage aus. Acht Prozent machten
keine Angabe.
SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer hatte vorvergangene Woche angeregt, Österreich
solle mit der Absage des traditionsreichen Opernballs in Wien ein Zeichen
der Anteilnahme mit den Opfern setzen. Neben Bundeskanzler Wolfgang Schüssel
hatte auch Bundespräsident Heinz Fischer Gusenbauers Vorschlag
zurückgewiesen.

Zilk folgt Gusenbauer-Appell: Er geht
nicht auf den Opernball
Der einsame Appell des SP-Chefs Alfred Gusenbauer, den Opernball 2005
wegen der Flutkatastrophe in Südostasien abzusagen, hat nun doch Befürworter
gefunden. Wenn auch nur auf privater Ebene: Wiens Altbürgermeister Helmut
Zilk erklärt in der morgen erscheinenden Ausgabe von NEWS seinen Verzicht
auf das Staatsgewalze. Zilk: "Mir ist nach der Flutkatastrophe nicht zum
Tanzen zumute." Auch Gattin Dagmar Koller wird dem Höhepunkt des Fasching
dieses Jahr fernbleiben. Auf Gusenbauers Seite steht neben Zilk nur noch
Ex-Finanzminister Ferdinand Lacina.
Disput gibt es auch um das von Opernchef Ioan Holender verhängte
Rauchverbot beim Ball. Karl Timel, Vorstand der Hannover Versicherung, der
für seine Firma eine Rangloge gemietet hat, will deswegen nach dem Ball
rechtliche Schritte gegen Holender unternehmen. Der Unternehmenschef: "Er
hat das Rauchverbot überfallsartig zu einem Zeitpunkt verhängt, wo die Frist
für eine gebührenfreie Stornierung längst abgelaufen war."

Lacina zu Opernball-Absage: Schüssel
soll sich ein Beispiel an Regierung Vranitzky nehmen
Enttäuscht zeigt sich der ehemalige Finanzminister Ferdinand Lacina
über die Ankündigung der Bundesregierung, trotz der größten
Umweltkatastrophe aller Zeiten, die unfassbares Leid gebracht hat, den
Opernball heuer wie gewohnt abzuhalten. Lacina erinnerte Sonntag gegenüber
dem Pressedienst der SPÖ daran, dass im Jahr 1991 die österreichische
Bundesregierung unter Bundeskanzler Franz Vranitzky, der er, Lacina,
angehörte, in einem Sonderministerrat die weise Entscheidung getroffen habe,
wegen des damaligen Golfkrieges den Opernball abzusagen. "Ich frage
Bundeskanzler Schüssel, warum die unglaubliche Tragödie in Asien, die derart
viele Menschenleben gekostet hat und die auch Hunderte Österreicherinnen und
Österreicher noch immer um ihre Angehörigen bangen lässt, nicht Grund genug
ist, dieses Fest abzusagen und ein Zeichen der Hilfe zu setzen und die
Eintrittsgelder zu spenden", so Lacina. Die Absage des Opernballs im Jahr
1991 sei richtig und klug gewesen, angesichts der Tatsache, dass sich nun so
viele Österreicher unter den Opfern der Katastrophe befinden, sei eine
Absage noch gerechtfertigter.
Lacina rät Schüssel, in Tagen, die geprägt sind von Bildern des
Schreckens, nicht routinemäßig zur Tagesordnung überzugehen. "Es ist jetzt
nicht die Zeit für rauschende Feste, sondern für Solidarität mit den
Opfern", so Lacina abschließend.

Winzer Krems präsentieren die Weine
für den Wiener Opernball 2005
Am 3. Februar 2005 findet der Höhepunkt der Ballsaison, der Wiener
Opernball, statt. Heimische und internationale Prominenz aus Wirtschaft,
Politik, Kultur und Kunst wird an diesem schillernden Fest in der Staatsoper
teilnehmen. Der Opernball ist eine einzigartige Plattform, die den hohen
Qualitätsstandard heimischer Produkte - wie die Spitzenweine der Winzer
Krems - und die österreichische Lebensart eng miteinander verbindet. Dieses
Jahr werden exklusiv für den Opernball die Weine Goldberg Grüner Veltliner
2004, Chardonnay 2003, Gelber Muskateller 2003, Kremsleiten Riesling 2003
und Blauer Zweigelt 2003 ausgeschenkt. Die Raiffeisen-Holding
Niederösterreich-Wien unterstützt Winzer Krems bei der Präsentation ihrer
Weine für den Opernball 2005.
"Wir machen Kultur erlebbar und für die Bevölkerung nachhaltig
zugänglich!" Mit diesen Worten eröffnet Raiffeisen-Generalanwalt Dr.
Christian Konrad die Pressekonferenz und anschließende Weinpräsentation der
Winzer Krems am 10. Jänner 2005 im Wiener Raiffeisenhaus. Der Gastgeber
bekräftigt damit das kulturelle und gesellschaftspolitische Engagement der
Raiffeisen-Holding NÖ-Wien. "Für uns ist es selbstverständlich, dass wir die
Winzer Krems bei der Präsentation ihrer Spitzenweine für den Opernball 2005
unterstützen. Denn nicht nur der Opernball, sondern auch der
niederösterreichische Wein hat hohen kulturellen Stellenwert. Diese
Kulturgüter gilt es zu unterstützen."
Für den niederösterreichischen Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll ist die
Tatsache, dass heuer erneut Weine der Winzer Krems am international
bekanntesten Ball Österreichs ausgeschenkt werden, ein weiterer Beweis für
das gestiegene Renommee des Weinlands Niederösterreich. Pröll: "Wir sind
wirklich stolz, dass die Winzer Krems ihre Niederösterreichischen
Spitzenweine beim Opernball 2005 einem internationalen Kreis präsentieren
und zeigen können, dass der österreichische Wein zu den Besten der Welt
gehört, der im In- und Ausland sehr geschätzt wird."
1.360 Spitzenwinzer des Traditionsbetriebes "Winzer Krems - Sandgrube 13"
bürgen für die Qualität der Weine, die exklusiv für den Opernball 2005
produziert wurden: der Grüne Veltliner "Kremser Goldberg", der Riesling
"Kremser Kremsleiten", ein "Gelber Muskateller", ein Chardonnay sowie der
Rotwein "Blauer Zweigelt". Außer am Wiener Opernball werden diese speziellen
Weine nur ab Hof bei Winzer Krems verkauft. "Für uns ist es eine Ehre und
eine Bestätigung zugleich, dass wir bereits zum vierten Mal vom
Organisationskomitee des Wiener Opernballs eingeladen wurden, unsere Weine
bei diesem internationalen bedeutenden kulturellen Ereignis vor Ort zu
präsentieren", ist Direktor Franz Ehrenleitner, Geschäftsführer der Winzer
Krems, stolz. Die Winzer Krems, die kürzlich mit dem Kunstsponsoringpreis
MAECENAS 2004 ausgezeichnet wurden, sind Österreichs größte
Qualitätsweinproduzenten (990 Hektar). Die Vermarktung erfolgt zu 75 % in
Österreich, 25 % der Ernte wird exportiert.
Dkfm. Elisabeth Gürtler, langjährige Leiterin des Wiener Opernballs,
sieht die wirtschaftliche Bedeutung der Veranstaltung immer mehr in den
Vordergrund rücken: "Der Opernball hat sich über Jahrzehnte hinweg zu einem
bedeutenden Wirtschaftsfaktor in Wien entwickelt. Der Werbeeffekt für den
österreichischen Tourismus ist enorm und reicht weit über Europa bis in die
USA, Japan und nach China". Die Internationalität wird auch durch die
Besetzung der Debütantenpaare unterstrichen: Heuer werden zwei japanische,
ein chinesisches und ein englisches Debütantenpaar den Opernball 2005 am 3.
Februar eröffnen. Grund genug für die englische BBC ein eigenes Team nach
Wien zu schicken, um den Ball der Bälle zu filmen.

"Alles Walzer" - Der Wiener Opernball
bis 2010 live im ORF
Sie ist eine Geschichte, an der TV-Legenden ebenso beteiligt waren
wie Kurzzeitgrößen, eine Geschichte, die geprägt ist von vielen Highlights
und großer Publikumsakzeptanz - und sie wird fortgesetzt. Heute, am
Donnerstag, dem 25. November 2004, unterzeichneten ORF-Generaldirektorin Dr.
Monika Lindner und Staatsoperndirektor Ioan Holender einen Vertrag, der die
ORF-Opernballübertragung bis ins Jahr 2010 sichert. Der auf die Dauer von
fünf Jahren abgeschlossene Vertrag ermöglicht es dem ORF weiterhin,
Millionen Österreicherinnen und Österreicher exklusiv und live am jährlichen
gesellschaftlichen Highlight der Ball- und Faschingssaison teilhaben zu
lassen - mit gewohnt eindrucksvollen Bildern, launigen Interviews und immer
ausgefeilterer Kameratechnik, die das Live-Feeling von Jahr zu Jahr
verstärkt.
ORF-Generaldirektorin Dr. Monika Lindner: "Nach dem noch bis 2005 gültigen
Vertrag ist es uns nun zum zweiten Mal gelungen, einen Vertrag
abzuschließen, der es uns erlaubt, für fünf Jahre den größten
gesellschaftlichen Ballevent Österreichs exklusiv zu übertragen. Fünf
weitere Jahre Opernball im ORF bedeuten fünf weitere hochkarätige
TV-Übertragungen einer gesellschaftlichen Institution, die längst als
unverzichtbarer Programmbestandteil des ORF bezeichnet werden kann."
Staatsoperndirektor Ioan Holender: "Die ORF-Live-Übertragung des Wiener
Opernballs ist ebenso wichtig wie der Wiener Opernball selbst. Nicht nur die
hochkarätigste Veranstaltung der Ballsaison steht dabei im Vordergrund,
sondern auch die hochkarätigsten Künstler der Wiener Staatsoper, die die
Qualität des Hauses am Ring in der jährlichen Eröffnung repräsentieren.
Daher freut es mich, dass die Ausstrahlung dieses internationalen
Ereignisses nunmehr jährlich bis 2010 vertraglich als Bestandteil des ORF
fixiert ist."
Programmdirektor Dr. Reinhard Scolik: "Der Opernball ist ein programmlicher
Fixstern im ORF-Faschingsprogramm, den wir als exklusiver Vertragspartner in
die Welt hinaustragen und so nicht nur unserem Publikum vergnügliche Stunden
bereiten, sondern auch ein Stück österreichische Ballkultur exportieren
können."
Opernball 2005 - Ein Gesellschaftsereignis als mehrstündiges ORF-Highlight
Rund 1,7 Millionen Zuschauer waren im vergangenen Jahr dabei, als das Team
Arabella Kiesbauer, Alfons Haider, Karl Hohenlohe und Christoph
Wagner-Trenkwitz live von der Eröffnung des Geschehens in der Wiener
Staatsoper kommentierte. Der KaSat-Marktanteil lag bei 65 Prozent. Der
letzte Donnerstag im Fasching (3. Februar) steht auch 2005 ganz im Zeichen
des Ballereignisses - und somit auch ORF 2. Bereits zum 24. Mal überträgt
der ORF den Höhepunkt des heimischen Gesellschaftslebens live. Wie schon
2004 beginnt der große Opernballabend um 20.15 Uhr mit einer Dokumentation
(diesmal mit "Das heitere Opernballalphabet von A(lles) bis (Wal)Z(er)"),
gefolgt von mehrstündigen Live-Einstiegen ab 21.55 Uhr in ORF 2. Bis ca.
0.30 Uhr berichtet auch 2005 das überaus erfolgreiche Team um Arabella
Kiesbauer, Alfons Haider, Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz.
Die ORF-Geschichte des Opernballs
Der Opernball fand im österreichischen Fernsehen seinen medialen
Niederschlag ab dem Jahr 1956, als es nach 17-jähriger Pause, ein Jahr nach
der Staatsvertragsunterzeichnung, erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg wieder
hieß: "Alles Walzer." Das damalige Fernsehen - noch im "Versuchsstadium" -
war von Anfang an dabei, freilich noch mit nachträglichen Filmberichten in
Schwarz-Weiß. Aber bereits im Jahr 1960 gab es einen ersten Versuch, das
Geschehen vom Opernball live zu übertragen. In den folgenden 13 Jahren wurde
davon wieder Abstand genommen, 1973 gab es wieder eine Live-Übertragung.
Aber erst seit 1980 gibt es diese als alljährliche Institution.
Das sind die ORF-Moderatoren, die seit 1980 den Opernball in die
TV-Haushalte brachten:
1980 berichteten Horst Friedrich Mayer, Robert Hochner, Ursula Stenzel und
Hans-Paul Strobl 1981 Horst Friedrich Mayer, Eva Maria Klinger, Robert
Hochner, Gerhard Vogl und Erwin Fischer 1982 Gertrude Aubauer, Gerhard Vogl,
Erwin Fischer, Walter Seledec 1983 Erwin Fischer und Gerhard Vogl 1984 Horst
Friedrich Mayer, Ursula Stenzel, Erwin Fischer und Gerhard Vogl 1985 Horst
Friedrich Mayer, Erwin Fischer, Gerhard Vogl, Nora Frey, Reinhold Henke,
Herbert Dobrovolny, Walter Seledec und erstmals Vera Russwurm für 3sat 1986
Nora Frey, Ricarda Reinisch, Ernst Grissemann, Erwin Fischer, Gerhard Vogl
und Reinhold Henke 1987 Horst Friedrich Mayer, Nora Frey, Alfred Stamm,
Gertrude Aubauer, Wolfgang Pav, Herbert Dobrovolny und Robert Reumann 1988
Herbert Dobrovolny, Erwin Fischer und Nora Frey 1989 und 1990 Erwin Fischer
und Herbert Dobrovolny 1991 wurde der Opernball wegen des Golfkriegs
abgesagt 1992 und 1993 Erwin Fischer und Herbert Dobrovolny 1994 Max
Schautzer, Eva Twaroch, Dieter Chmelar und Catherina Braunsteiner 1995 bis
1998 Horst Friedrich Mayer, Barbara Stöckl und Alfons Haider
1999 Günther Ziesel, Ingrid Thurnher und Alfons Haider 2000 Ingrid Thurnher,
Barbara Rett, Dieter Chmelar und Karl Hohenlohe
2001 Ingrid Thurnher, Dieter Chmelar, Christoph Wagner-Trenkwitz und Karl
Hohenlohe 2002 Ingrid Thurnher, Alfons Haider, Christoph Wagner-Trenkwitz
und Karl Hohenlohe 2003 und 2004 Arabella Kiesbauer, Alfons Haider, Karl
Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz

Opernballdemonstration behindert
Straßenbahn und Autobus
Wegen der Opernballdemonstration am Donnerstag, 19. Februar 2004,
wird der Bereich rund um die Oper von der Polizei abgesperrt. Von dieser
Sperre sind auch die öffentlichen Verkehrsmittel betroffen. Von etwa 19 bis
ca. 23.30 Uhr sind folgende Verkehrsmaßnahmen zu erwarten:
Die Straßenbahnlinien 1 und 2 werden zwischen Bellaria und
Schwarzenbergplatz kurzgeführt.
Die Linie J wird zwischen Ottakring und Dr. Karl-Renner-Ring (Bellaria)
kurzgeführt.
Die Linie D wird über den Franz-Josefs-Kai umgeleitet.
Die Linien 62 und 65 werden zwischen Lainz bzw. Stefan-Fadinger-Platz und
Südbahnhof kurzgeführt. Die Badner Bahn muss ebenfalls zum Südbahnhof
umgeleite werden .
Bei zwei Autobuslinien kommt es durch die Demonstration ebenfalls zu
Behinderungen: Die Linie 59A verkehrt nur zwischen Meidling und
Bärenmühlendurchgang (letzte Station vor dem Ring). Die Autobuslinie 3A wird
ebenfalls kurzgeführt. Sie verkehrt nur zwischen Schottenring und
Michaelerplatz.
Aus Sicherheitsgründen müssen ab etwa 19 Uhr auch die U-Bahn-Aufgänge im
Bereich Kärtner Ring und Oper gesperrt werden.

"Opernball 2003" im ORF: Arabella Kiesbauer und Alfons Haider
präsentieren
"Starmania"-Präsentatorin Arabella Kiesbauer und Alfons Haider am Parkett,
Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz in der Kommentatorenloge: Dieses
Quartett begleitet das TV-Publikum am Donnerstag, dem 27. Februar 2003, durch
die glanzvolle Nacht des 52. "Wiener Opernballs" - live aus der Wiener
Staatsoper. ORF-Programmdirektor Dr. Reinhard Scolik: "In 'Starmania' hat
Arabella Kiesbauer ihre Vielseitigkeit als TV-Moderatorin bewiesen. Mit dem
Opernball kommt nun eine neue Facette hinzu. Sie ist die ideale Ergänzung des
erfolgreichen ORF-Teams, weil sie die Übertragung auch für junge Zielgruppen
noch attraktiver macht."
Der ORF zeigt den "Opernball 2003" am Donnerstag, dem 27. Februar, ab 21.50
Uhr in ORF 2. Den Auftakt macht die Übertragung der traditionellen
Eröffnungszeremonie, nach der "ZiB 2" melden sich Arabella Kiesbauer und
Alfons Haider ab ca. 23.00 Uhr live aus der Oper mit Interviews und
interessanten Berichten vom Ball der Bälle.

ATV auch dieses Jahr am Opernball - Gesellschaftsreporter Dominic Heinzl
berichtet vom Wiener Faschings-Event
Für den österreichischen Privat-TV-Sender ATV wird auch dieses Jahr
Gesellschaftsreporter Dominic Heinzl ("Hot Shots") mit zwei Kamerateams vom
Wiener Opernball berichten und dabei in bewährter Form die schrägsten Bilder,
die tiefsten Einblicke und die schlagfertigsten Interviews aus Politik,
Wirtschaft, Kultur und Promiszene beisteuern.
Neben einem aktuellen Einstieg am Donnerstag, 7. Februar um 22.10h, steht auch
die tägliche ATV-Society-Sendung am Freitag, 8.2. ab 19.28 Uhr ganz im Zeichen
von "Hot Shots Spezial Opernball". Eine Wiederholung der Aufnahmen und
Interviews gibt es zudem in der "Hot Shots Revue" am darauffolgenden Sonntag
um 19.45 Uhr.
Von einer Promi-Jury wurde Dominic Heinzl kürzlich für eine Umfrage des
Branchenmagazins "extradienst" als "kompetentester Society-Reporter
Österreichs" ermittelt. Für ATV ist Heinzl mit seiner Firma "tip top
productions" bereits seit dem Start des Privat-TV-Senders am 17.1. 2000 in
Sachen "Parties, Pointen, Prominente" unterwegs. Neben diversen Radiostationen
- vormals Ö3 und Antenne Wien, derzeit Krone Hitr@dio - belieferte der heute
37jährige bereits den ATV-Vorgängersender Wien1 ("in" Wien) mit Society-News.
Vom Opernball berichtet Heinzl nun zum dritten Mal.
