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Opel Astra auf Erfolgsfahrt

- Fünftürer und Caravan übertreffen Verkaufserwartungen
- Markteinführung des sportlichen GTC im März
- Opel-Marktanteil im Dezember auf Rekordhöhe 

Mit 73.500 in Deutschland verkauften Fahrzeugen hat der neue Opel Astra im Jahr 2004 die in ihn gesetzten Erwartungen übertroffen. Der im Frühjahr in den Markt eingeführte Fünftürer fand 60.500 Kunden, vom im Herbst vorgestellten Astra Caravan wurden 13.000 Einheiten verkauft. Die ursprünglichen Prognosen waren 45.000 (Fünftürer) und 10.000 (Caravan).

   Insbesondere der Caravan trug zum Jahresende zum Aufwärtstrend bei den Verkaufszahlen bei, der Opel-Marktanteil wuchs im Dezember auf 11,7 Prozent. "Das ist das beste Dezember-Ergebnis seit vier Jahren", freut sich Opel-Vertriebschef Jean-Marc Gales.  Hier spiele nicht nur die attraktive Produktpalette eine Rolle, sondern auch das Engagement der Händler. "Unsere Partner haben mit sehr viel Initiative dafür gesorgt, dass die Qualität unserer Fahrzeuge auch beim Kunden ankommt", lobt er die Zusammenarbeit. "Der positive Jahresabschluss 2004 spornt uns an, den Schwung ins neue Jahr mitzunehmen".

   Von der im März bevorstehenden Markteinführung des sportlichen Astra GTC erwartet Gales zusätzliche Impulse. Die dynamische Variante kann bereits jetzt bestellt werden und wird - wie zuvor schon die anderen Astra-Modelle - mit Preisvorteil für Schnellentschlossene angeboten.

   Im Lauf des Jahres 2004 hatte Opel die Produktion des neuen Astra der europaweit hohen Nachfrage schrittweise angepasst. Insgesamt liefen 333.000 Einheiten des neuen Modells von den Bändern.
 


 

Opel steigert Absatz und Marktanteil 2004 in Österreich

Opel mit stärkerem Gesamtwachstum (+ 7,0 Prozent) als der
      österreichische Automarkt (ca. + 3,9 Prozent) 

- Erhöhung der PKW-Marktanteile von 8,87 auf 9,04 Prozent
- Absatzsteigerung bei PKW von 26.615 auf 28.005 Fahrzeuge
- Rekord bei Nutzfahrzeug-Absatz: plus 30 Prozent

   Der österreichische Automobilmarkt stellt sich im Jahre 2004 nach den bisher vorliegenden Zahlen deutlich besser dar als die Märkte in vielen anderen europäischen Ländern. Insgesamt wurden im Jahre 2004 etwa 310.400 PKW und 34.000 LKW neu angemeldet (2003: 300.121 PKW und 31.146 LKW). Im Vergleich zum Jahr 2003 bedeutet das ein Plus von 3,4 Prozent bei PKW und 9 Prozent bei LKW.

   Opel entwickelte sich im Jahr 2004 fast doppelt so gut wie der Gesamtmarkt und konnte seine PKW-Marktanteile von 8,9 Prozent auf über 9,0 Prozent steigern, bei einem Volumenszuwachs von 5,2 Prozent.

   Insgesamt setzte Opel 2004 in Österreich 28.005 PKW und 2.272 LKW ab, nahezu 2.000 Fahrzeuge mehr als im Jahr zuvor. Opel hat damit seine Stellung als Nummer 2 deutlich gefestigt.

Zwtl.: Meriva und Astra als Absatzstars

   Im Pkw-Sektor waren vor allem die Modelle Meriva und Astra für die Zuwächse verantwortlich. Der Meriva ist mit einem Absatz von 6.457 Stück der klare Leader im Monocab-Segment: und das im ersten vollen Verkaufsjahr.

   Der Astra konnte seine Position als Nr. 2 der Zulassungsstatistik in seinem Segment wieder einnehmen, und das, obwohl der 5-türer nicht bereits ab Jahresbeginn, sondern erst seit März und der Caravan erst seit Oktober erhältlich waren. Insgesamt 7.848 Astras wurden verkauft: das ist eine Steigerung von 40,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch das Opel-Topmodell Signum konnte um mehr als 12 Prozent mehr absetzen.

Zwtl.: Opel mit Alltime-Record bei Nutzfahrzeugen

   Im Nutzfahrzeug-Bereich (bis 3,5 Tonnen) konnte Opel 2004 mit einem "All-Time-High"-Ergebnis einen Rekord verbuchen: der Absatz stieg um 30 Prozent, insgesamt wurden 2.666 Nutzfahrzeuge (inkl Kombis und Kleinbusse) verkauft. Opel liegt damit bei einem Marktanteil von 7,8 Prozent (Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen). Noch vor vier Jahren hatte Opel in diesem Segment einen Marktanteil von knapp über 2 Prozent. Mitverantwortlich für diesen Erfolfg waren mit Zuwächsen von 36 Prozent bzw. 49 Prozent u.a. die Modelle Vivaro - als Kombi/Bus nun die Nummer 2 in seinem Segment - sowie Movano.

   Für das Jahr 2005 erwartet sich General Motors Austria Geschäftsführerin Brigitte Kroll-Thaller eine weitere Steigerung der Absatzziffern und eine weitere Verbesserung der Marktanteile. "Wir bringen mit dem Astra GTC einen sportlichen Dreitürer heraus, der die Astra-Familie neben dem 5-türer und dem Caravan ideal ergänzen wird. Die Erfolgstendenz des Meriva sollte sich ebenso fortsetzen wie jene der Vectra-Modelle, wobei besonders für den Vectra Caravan hohe Nachfrage herrscht. Als Volumensmodell wird ab Juli 2005 der neue Opel Zafira in Österreich angeboten, der an den Erfolg seines Vorgängers anknüpfen wird."
 


 

Neuer Opel Tigra TwinTop zum "Cabrio des Jahres" gewählt

Der neue Opel Tigra TwinTop wurde auf dem Automobilsalon in Genf zum "Cabrio of the Year 2004" gewählt. Die 20-köpfige, unabhängige Fachjury bestehend aus Motorjournalisten und Experten aus elf Ländern zeigte sich vor allem vom attraktiven Design und dem intelligenten Fahrzeugkonzept des sportlichen Zweisitzers mit elektrohydraulischem Stahl-Klappdach beeindruckt. Der Tigra TwinTop, der in Genf seine Weltpremiere feiert, ist nach dem Speedster (Genf 2000) das zweite Opel-Modell, das die seit 1994 vergebene Auszeichnung erhält.

   Mit dem Tigra TwinTop präsentiert Opel auf dem Genfer Automobilsalon (4. -14. März ) als erster deutscher Volumenhersteller einen kompakten Zweisitzer mit elektrohydraulisch betätigtem Stahl-Klappdach, das auf Knopfdruck vollautomatisch öffnet und schließt. Je nach Lust und Laune ermöglicht der dynamisch gezeichnete Verwandlungskünstler damit genussvollen Frischluft- oder Coupé-Fahrspaß. Und dank seiner cleveren Verdeckkonstruktion - das Dach faltet sich Platz sparend ins Heck - bietet der Tigra offen wie geschlossen einen großzügigen, gut nutzbaren Kofferraum von bis zu 440 Litern. Zusätzlich stehen im Innenraum 70 Liter hinter den Sitzen und damit insgesamt deutlich über 500 Liter Stauvolumen zur Verfügung - das ist Klassenbestwert. Besonders praktisch und bequem: Auch der Deckel des Kofferraums öffnet und schließt elektrohydraulisch betätigt. Für flotten und wirtschaftlichen Antrieb des neuen Tigra TwinTop, der im Spätsommer in den Markt startet, sorgen ein 66 kW (90 PS) starker 1,4-Liter-Motor mit der innovativen TWINPORT-Benzinspar-Technologie und ein 1,8-Liter-Aggregat mit 92 kW (125 PS).

   "Wir freuen uns riesig über diese wichtige Auszeichnung für den neuen Tigra. Sie ist eine tolle Bestätigung für die Leistung und Kreativität unserer Designer und Ingenieure", sagte Opel-Chef Carl-Peter Forster heute bei der Preisverleihung in Genf.
 


 

Opel revolutioniert mit TWINTURBO die Dieselmotoren-Technologie

- Premiere: Zweistufige Turboaufladung erstmals in einem Diesel-
   Straßenfahrzeug
- Weltrekord: 1.9 CDTI-TWINTURBO-Triebwerk im Vectra OPC mit
   112 PS/Liter Hubraum
- Bis zu 50 Prozent mehr Leistung bei gleichem Kraftstoffverbrauch

   Mit der revolutionären TWINTURBO-Technologie hat Opel den nächsten großen Schritt in der Weiterentwicklung von modernen Pkw-Dieselmotoren eingeläutet. Den Opel-Ingenieuren ist es erstmals gelungen, die zweistufige Turboaufladung eines Selbstzünder-Aggregats bei voller Alltagstauglichkeit in einem Straßenfahrzeug zu realisieren. Die auf der Essen Motorshow im November 2003 und jetzt auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellte Studie Opel Vectra OPC verfügt über ein 1,9-Liter-CDTI-TWINTURBO-Triebwerk mit 156 kW (212 PS). Die entsprechende spezifische Leistung von 82 kW (112 PS) pro Liter Hubraum bedeutet Weltrekord für Serien-Turbodiesel-Fahrzeuge. Das durchzugsstarke 1.9 CDTI-TWINTURBO-Aggregat stellt sein maximales Drehmoment von 400 Nm bereits ab 1.400 min-1 bereit, erfüllt die Euro 4-Abgasnorm und verbraucht im europäischen Prüfzyklus lediglich 6,0 Liter Diesel auf 100 Kilometer.
 


 

Opel Austria stellt klar: Österreichische Händler von deutschen Kündigungen nicht betroffen

Die per 31. März 2002 vorgenommene Kündigung der deutschen Opel Händler Verträge wurde bereits im letzten Jahr angekündigt. Diese Maßnahme bezieht sich aussschließlich auf den deutschen Markt.

Opel Austria Geschäftsführerin Brigitte Kroll-Thaller weist damit mißverständliche Äußerungen in den Medien zurück: "Derzeit sind keinerlei vertragliche Änderungen geplant."

Opel Austria ist mit einem Marktanteil von knapp 9,8% die Nummer 2 im österreichischen Automobilmarkt. In Österreich gibt es derzeit 55 Vertragspartner und 178 Verkaufs- und Servicestützpunkte, die flächendeckend für ausgezeichneten Kundenservice sorgen.

 


Opel investiert 300 Mio. Euro in Aspern
800.000 Einheiten pro Jahr – Standort langfristig abgesichert
 

Die Zukunft des Opel Austria Powertrain-Standortes http://media.opel-powertrain.at in Wien Aspern ist gesichert. Wie das Unternehmen heute, Montag, mitteilte, werde der Standort in Wien-Aspern eine neue Sechsgang-Getriebefamilie, die erste gemeinsamen technischen Entwicklung im Rahmen des FIAT-GM (General Motors) Powertrain Joint Ventures, produzieren. Für die neue Produktionslinie will Opel bis 2004 insgesamt 300 Mio. Euro investieren. "Wenn Aspern den Zuschlag nicht bekommen hätte, hätten wir langfristig Personal abbauen müssen", so Generaldirektor Franz Rottmeyer.
 

Produktionsbeginn für die neuen Anlagen der Getriebefertigung ist im Februar 2004. Danach soll die Produktion des neuen Getriebes in wenigen Monaten bis zum Dreischichtbetrieb und der vollen Kapazitätsauslastung von 800.000 Einheiten hochgefahren werden. Ab Jahresende 2002 werden die Anlagen des F13 Getriebes abmontiert. Die im Asperner Werk dadurch freiwerdenden Produktionsflächen werden zusammen mit den bereits vorsorglich geschaffenen Freiflächen von rund 12.000 m2 für die Installation der Produktionsanlagen genutzt. "Ich habe immer gesagt, dass die neue FIAT-GM Powertrain Organisation für uns und alle anderen FIAT-GM Powertrain Werke weitere Chancen bietet", so Rottmeyer. GM hat seit Gründung des Werkes im Jahr 1980 insgesamt zwei Mrd. Euro in Österreich investiert.


 

Opel Austria - Erfolgsbilanz
2001: Opel legt im Finish stark zu
    
· Opel führt bei Vans, Micro-Vans und Cabrios
· Steigerung des Marktanteils
· Im April startet der neue Vectra

 

Trotz allgemein schwächerer Autokonjunktur erreichte Opel im Jahre 2001 einen Marktanteil von 9,7 Prozent und konnte damit die zweite Position am Markt festigen. In Stückzahlen ausgedrückt waren es insgesamt 28.600 Personenwagen. Allein im Dezember erreichte Opel einen Marktanteil von 14 Prozent und damit das beste Monatsergebnis seit Mai 1996.
 

Bezogen auf den Gesamtmarkt erreichte Opel mit 9,06 Prozent eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr, die auch auf Zuwächse im Nutzfahrzeugsegment zurückzuführen ist. 2000 kam Opel auf 8,95 Prozent.
 

Volumenshersteller Opel führt in drei Segmenten:
Nummer eins bei Vans, Micro-Vans und Cabrios

 

Absoluter Verkaufsrenner ist der Zafira. Dem Compact-Van auf Astra-Basis gelang eine Steigerung von 20 Prozent und dominiert mit 6.300 verkauften Einheiten das hart umkämpfte Van-Segment. Auch der Agila konnte die Nummer 1 - Position bei den Micro-Vans mit etwa 1.050 Verkäufen behaupten. Seit seiner Markteinführung im Juni 2001 ist das Astra Cabrio mit knapp 269 verkauften Einheiten das beliebteste seiner Klasse in Österreich. Auch der neue Corsa legte mit einer Steigerung um 28 Prozent einen sehr guten Start hin.

 

Starkes Wachstum im Nutzfahrzeuggeschäft.
 

Mit der Einführung von Vivaro und Combo bietet Opel nun die modernste und breiteste Palette an Nutzfahrzeugen. Das zu Jahresende verzeichnete Wachstum um 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 3,40 Prozent Marktanteil läßt einen deutlichen Aufwärtstrend erkennen. Opel will mit weiteren Modellvarianten auch im Jahr 2002 seine Präsenz am Nutzfahrzeugemarkt verstärken. Rückenwind bekommt der Vivaro durch die Wahl zum "Internationalen Van des Jahres 2002". Den zweiten Platz bei dieser Wahl erreichte der neue Opel Combo.
 

"Das hervorragende Ergebnis gerade im ausklingenden Jahr 2001 bestätigt die Wirksamkeit unserer Produktpolitik und das auf die Kundenwünsche zugeschnittene Marketing", kommentiert Brigitte Kroll-Thaller, Geschäftsführerin von Opel Austria. "Wir sind zuversichtlich, diesen Trend auch in diesem Jahr fortsetzen zu können."
 

Produktoffensive: Der neue Vectra spielt Schlüsselrolle
 

Der neue Vectra, der im April als Limousine und im Herbst in einer sportlichen GTS-Ausführung erscheinen wird, spielt dabei eine Schlüsselrolle. Vordringlichstes Ziel des Opel Austria Managements ist es, den neuen Opel Vectra auf Anhieb als Top-Modell in seiner Klasse zu etablieren. "Im neuen Vectra steckt nicht nur enorm viel an innovativer Technologie“, sagt Frau Kroll-Thaller, " er überzeugt auch durch ein neues, richtungsweisendes Design und wird im Preis/Leistungsverhältnis kaum zu überbieten sein.“
 

Als besonders wirtschaftlich und umweltschonend werden sich die CNG-Varianten des Zafira und Astra mit monovalentem Erdgasantrieb und der Corsa ECO erweisen. Mit der zur Zeit stark beworbenen Eurosport-Linie für Corsa, Astra und Zafira besetzt Opel das sportlich-dynamische Segment und bietet "Viel Auto für weniger Euro“, so der Werbeslogan. Aber auch von neuen sportlichen OPC-Varianten des Zafira und Astra Caravan und dem Einsatz von Turbomotoren in Cabrio und Speedster sind wichtige Image-Impulse zu erwarten.
 


 

Opel will 2.500 Arbeitsplätze abbauen
Autobauer reduziert Produktionskapazität in Europa
 

Der Autohersteller Adam Opel http://www.opel.de will im Rahmen seines Sanierungsprogramms "Olympia" bis 2003 rund 2.500 Stellen abbauen und die Produktionskapazität in Europa reduzieren. Über die natürliche Fluktuation (900 Stellen) hinaus müssen in den nächsten zwei Jahren etwa 1.600 Arbeitsplätze abgebaut werden, teilte die General-Motors-Tochter mit. Rund 1.200 davon entfallen den Angaben zufolge auf den Lohnempfängerbereich, die restlichen 400 auf die Gruppe der Angestellten.
 

Zudem will der Autobauer über die nächsten Jahre die technische Kapazität der Werke von Opel und General Motors Europa (GME) um knapp 350.000 Fahrzeuge pro Jahr reduzieren. Für die Fertigung von Komponenten seien an den Standorten Bochum, Kaiserslautern, Antwerpen und Saragossa Gemeinschaftsunternehmen mit externen Partnern geplant, um die vorhandene Kapazitäten gleichmäßiger auszulasten. Zu einem späteren Zeitpunkt soll auch der Werkzeugbau in ein solches Joint Venture eingebracht werden. Das Unternehmen verspricht sich von diesen Maßnahmen im europäischen Fertigungsbereich eine Effizienzsteigerung von etwa 900 Mio. Euro.
 

Im Schwerpunkt betreffe die Reduzierung der Fertigungskapazität Werke, in denen das Modell Astra produziert werde. Laut derzeitiger Planung sollen für das Nachfolgemodell in Bochum und Antwerpen nur noch eine statt wie bisher zwei Fertigungslinien installiert werden und diese im Dreischicht-Betrieb ausgelastet werden. Das Werk in Eisenach, in dem bisher sowohl Corsa- als auch Astra-Modelle gefertigt werden, soll sich künftig auf die Produktion von Corsa-Fahrzeugen konzentrieren.

Vom Sanierungsprogramm erhofft sich Opel über die nächsten zwei Jahre eine Ergebnisverbesserung von mindestens zwei Mrd. Euro. Neue und zusätzliche Produkte sowie die Erschließung weiterer Geschäftsfelder tragen mit etwa 50 Prozent zu dieser Summe bei, so Opel-Chef Carl-Peter Forster. Opel plane nicht nur eine Erneuerung der gesamten Modellpalette bis zum Jahr 2005, sondern auch die verstärkte Entwicklung zusätzlicher Nischenfahrzeuge. "Im Durchschnitt werden wir alle sechs Monate ein neues Modell auf den Markt bringen", so Forster weiter.
 


 

Europa-Rahmenvertrag für Opel-Sanierungsprogramm
Generelle Unterstützung durch Arbeitnehmervertretung vereinbart
 

Mit einem europaweit gültigen Rahmenvertrag zwischen Vertretern von General Motors Europe und dem europäischen Arbeitnehmerforums EEF ist der Weg für Verhandlungen über das geplante Opel-Sanierungsprogramm frei. Von diesen nationalen Verhandlungen werden in den kommenden Wochen standortbezogene Ergebnisse und konkrete Initiativen erwartet, teilte die Adam Opel AG http://www.opel.de am Freitag mit. Gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretungen sollen an den europäischen Standorten konkrete Maßnahmen zur Umsetzung des Sanierungsprogramms für den Verlust schreibenden Autobauer stehen.
 

Als Ziel hatte Opel-Vorstandschef Claus-Peter Forster vor einem Monat eine europaweite Kürzung der Unternehmenskapazitäten um 15 Prozent oder 300.000 bis 350.000 Fahrzeuge pro Jahr genannt (Siehe auch: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=010815030). Er will mit dem Programm bis Ende 2003 zwei Mrd. Euro einsparen, um Opel bis dahin wieder in die Gewinnzone zu bringen. Die von Forster dabei zunächst nicht ausgeschlossenen Werksschließungen und betriebsbedingten Kündigungen sind inzwischen auf Druck von Beschäftigten, Betriebsräten und Gewerkschaft vom Tisch. Nach ursprünglichen Angaben sollte ein europäischer Rahmenvertrag erst am Ende der nationalen Verhandlungen über das Sanierungsprogramm stehen.
 

Wie die deutsche GM-Tochter Opel weiter mitteilte, wurden in einem Spitzengespräch gemeinsame Grundsätze zur Anpassung von Produktionskapazitäten und zur Erhöhung von Produktivität und Flexibilität festgelegt. Gemeinsame Grundsätze gebe es nun auch für die Entwicklung neuer Geschäftsfelder, die Zusammenarbeit mit externen Partnern sowie die Anpassung von Arbeitsplätzen. Die generelle Unterstützung des Programms durch die Arbeitnehmervertretung sei in dem Rahmenvertrag ebenso vereinbart worden. Die Vereinbarung enthalte die Zusicherung der Arbeitgeber, keine Standorte zu schließen sowie Personalanpassungen "sozialverträglich" vorzunehmen


 

Opel bietet Internet-Auto ab 2002
System Car Web besteht aus Handy und PDA
 

Opel http://www.opel.de wird auf der Internationalen Automobilausstellung Mitte September ein Auto mit Internet-Zugang vorstellen. Das teilte der Autohersteller am Dienstag mit. Das System "Car Web" besteht aus einem Mobiltelefon und einem PDA, die sich in die Armaturentafel einsetzen lassen.
 

Die Geräte lassen sich auch außerhalb des Autos nutzen, so der Autohersteller. Über ein spezielles Internetportal können Nutzer mittels Touchscreen Informationen zur Verkehrslage abrufen. Das Lesen und Verschicken von E-Mails soll ebenfalls möglich sein. Neben von Opel angebotenen Diensten kann der Nutzer Channels abonnieren, etwa zu Nachrichten und Börsenkursen.
 

Das System werde ab Anfang nächsten Jahres zunächst nur auf dem deutschen Markt verfügbar sein. Den Preis für das Car Web wollte Opel noch nicht verraten. Opel bietet den Autozugang ins Internet nach VW, Audi und BMW an. So verkauft Volkswagen http://www.volkswagen.de seit Juli einen Serien-Pkw mit Internetzugang über PDA und Handy.
 

Anfang Mai hatte die Initiative "Internet ohne PC" ein Entwicklungsprojekt für das "Sprechende Internet-Auto" gestartet. Ziel ist es, Autofahrern unterwegs über Sprachdialogsysteme Zugang zu persönlichen Daten wie Terminen und Adressen sowie zum Internet zu verschaffen (Siehe auch pte-Meldung http://www.pressetext.at/show.pl.cgi?pta=010621016 ).
 


 

Opel erweitert Pilotprojekt für Autoverkauf im Web
670 Neuwagen bislang über das Portal abgesetzt
 

Der zum US-Konzern General Motors gehörende Automobilhersteller Opel http://www.opel.de führt sein Pilotprojekt für den Autoverkauf im Internet, "Opel Webk@uf", fort. Die Testphase, die am 10. März 2001 begonnen hatte, sei erfolgreich verlaufen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Ab Herbst werde das Opel Webk@uf-Angebot um Sondermodelle erweitert, hieß es.
 

Im Rahmen des Projekts, das zusammen mit den Händlern umgesetzt wird, konnte Opel den Angaben zufolge bislang 670 Neuwagen über das Internet absetzen. 70 Fahrzeuge seien direkt über das Portal geordert, 600 internetgestützte Verkäufe durch das Projekt inititiert worden. "Die tatsächlichen Verkäufe sind nur ein Teilaspekt des Projektes", sagte Andrej Barcák, Vertriebsvorstand der Adam Opel AG. "Wir wollten vor allem die Akzeptanz eines Online-Kaufs bei Kunden und Händlern testen sowie die nötigen Prozessabläufe optimieren", so Barcák.
 


 

Premiere auf der IAA - Verkaufsstart im November

Der neue Opel Combo : Kompakt, komfortabel, sicher und vielseitig

- Geräumiger Stadtlieferwagen bietet bis zu 3.200 Liter
Stauvolumen
- Zwei Schiebetüren ermöglichen besonders bequemes Beladen
- Harmonisches "Monocab"-Design beschert Passagieren viel
Kopffreiheit
- DSA-Fahrwerk für agiles Handling, viel Komfort und hohe
Sicherheit
- Drei wirtschaftliche Motorisierungen von 48 kW/65 PS bis
64 kW/87 PS
 


 


Opel AG und AOL schließen Allianz
Konzerne kooperieren im E-Commerce

Die Adam Opel AG http://www.opel.de und der Internetanbieter AOL http://www.aol.de sind ein strategisches Bündnis eingegangen. Der Vorstandsvorsitzende von Opel, Carl-Peter Forster, und der Chef von AOL-Deutschland, Uwe Heddendorp, unterzeichneten einen Zweijahresvertrag über eine Internetkooperation. Zum Start der Internationalen Automobilausstellung (IAA) im September 2001 wird AOL das Opel-Angebot im AOL-Dienst sowie auf den Portalen aol.de, compuserve.de und netscape.de integrieren. AOL wird über neue Opel-Modelle informieren und Angebote in seine Auto- und Gebrauchtwagenbörse aufnehmen. AOL-Mitglieder können sich außerdem ihr persönliches Opel-Modell per Internet zusammenstellen. "Opel trägt dem veränderten Informations- und Kaufverhalten der Kunden Rechnung. Die Kundenstrukturen von AOL und Opel ergänzen sich hervorragend", sagte Foster zur Zusammenarbeit. Der Autoverkauf über die Opel-Homepage verlaufe nicht zufriedenstellend. Opel setzt nun auf die mehr als sechs Mio. AOL-Nutzer. In den USA besteht bereits eine Allianz zwischen General Motors und AOL.

Aktuelle Pläne zu einem Auto mit Internetzugang gebe es noch nicht, sagte Opel-Pressesprecherin Gudrun Lange gegenüber pressetext.deutschland. "Die Allianz mit AOL eröffnet uns da aber natürlich Möglichkeiten", so Lange.

Volkswagen http://www.volkswagen.de wird ab Juli einen Serien-Pkw mit Internetzugang auf den Markt bringen (Siehe auch pte-Meldung http://www.pressetext.at/show.pl.cgi?pta=010621016 ). Gesteuert wird das gesamte Paket wahlweise über den Touchscreen des Pocket-PC oder die Tastatur des Handys.

Anfang Mai hatte die Initiative "Internet ohne PC" ein Entwicklungsprojekt für das "Sprechende Internet-Auto" gestartet. Ziel ist es, Autofahrern unterwegs über Sprachdialogsysteme Zugang zu persönlichen Daten wie Terminen und Adressen sowie zum Internet zu verschaffen. (Siehe auch pte-Meldung http://www.pressetext.at/show.pl.cgi?pta=010503076 ).



 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:22
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