REGIO-PRESS-MEDIEN

Berlin - Wien - New York - Düsseldorf - München

Automobil Finanzmarkt Foren Gaestebuch Gesellschaft Grusskarten Horoskop Kontakt Int.-Versions Journalismus Justiz Kontaktanzeigen Kultur Links Literatur Medizin Mitarbeiter Models News Österreich PC u. Technik Politik Sport Stellenmarkt Suchen WAP Wissenschaft

Online-Werbung

 


 

 

Home
Nach oben  

REGIO-PRESS ist Mitglied im Journalisten-Ring
<< Info Alle >>

REGIO-PRESS-Medizin, Passwortgeschützter Bereich für medizinische Berufsgruppen!

 

     Voting.. Top-99 Site

        

                       

 

Internet als Werbemotor in den USA
2005: 11,5 Mrd. Dollar oder 4,1 Prozent der Werbung online

Das Internet wird 2005 der Wachstumsmotor der US-Werbewirtschaft sein. Die Ausgaben für Online-Werbung werden laut einer Prognose des Marktforschers eMarketer http://www.emarketer.com 2005 auf 11,5 Mrd. Dollar anwachsen und damit den Rekordanteil von 4,1 Prozent am gesamten Werbekuchen erreichen, der in diesem Jahr auf 278,5 Mrd. Dollar anwachsen soll. Im Vorjahr betrug der Anteil der Online-Werbung in den USA noch 3,6 Prozent (9,5 Mrd. von insgesamt 264,2 Mrd. Werbedollars). Das Internet werde dabei das am stärksten wachsende Segment der Werbewirtschaft noch vor dem Fernsehen sein.

Online-Werbung wird 2005 laut einer Prognose des Marktforschers TNS Media Intelligence http://www.tns-mi.com um 11,2 Prozent wachsen und damit deutlich über dem Wachstum der gesamten Werbeausgaben von 5,1 Prozent liegen. Spanisch-sprachiges TV und Kabelfernsehen werden ein Wachstum über neun Prozent erreichen, während Network TV nur auf ein Wachstum von 2,9 Prozent kommen soll. Außenwerbung wird demnach 2005 um 8,2 Prozent wachsen, Radio und Tageszeitungen können auf ein Plus von jeweils 5,1 Prozent hoffen. Das erste Halbjahr wird laut TNS Media Intelligence mit 6,9 Prozent ein stärkeres Wachstum aufweisen als die zweite Jahreshälfte (3,5 Prozent). Im Jahr 2004 sind die US-Werbeausgaben demnach um 10,6 Prozent gewachsen.

Online-Werbung wird laut eMarketer auch weiterhin seinen Anteil am gesamten Werbekuchen ausbauen. Für 2008 prognostiziert eMarketer Online-Spendings von 17,6 Mrd. Dollar in den USA, was dann bei Werbeausgaben von insgesamt 307 Mrd. Dollar rund 5,7 Prozent ausmachen werde. Die Agentur Avenue A/Razorfish http://www.avenuea-razorfish.com hat 2004 knapp ein Drittel (32 Prozent) aller Online-Werbeaufträge auf Reise-Websites gebucht. 15 Prozent der Online-Werbungen seien auf Gesundheitsseiten geschaltet worden. Lifestyle-, News- und Entertainment-Seiten kamen auf jeweils neun Prozent. Technologieseiten auf sieben, Sport auf nur fünf Prozent.


 

Deutschland: Onlinewerbung 2004 am Vormarsch
Getränkebranche setzt auf Kinowerbung

Die Ausgaben für Onlinewerbung haben sich 2004 in Deutschland auf 308 Mio. Euro belaufen. Das entspricht einer Steigerung um zwölf Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr, wie eine neue Studie von Nielsen Media Research http://www.nielsen-media.de zu den Mediengattungen Direct Mail, Online und Kino ergab.

In der Gattung Direct Mail ermittelten die Marktforscher insgesamt 16,6 Mrd. an Privathaushalte verschickte Werbesendungen und Bruttowerbeinvestitionen in der Höhe von 2,63 Mrd. Euro. Insbesondere die Handelsbranche sowie der Versandhandel nutzten dieses Medium um Neukunden zu gewinnen. Für die Kinowerbung gab die Wirtschaft insgesamt 85 Mio. Euro aus. Werbestärkste Branche im Kino war 2004 die Getränkeindustrie, die rund 14 Mio. Euro in die Kinowerbung steckte.

Die Daten über Werbeausgaben in den Werbegattungen Direct Mail, Online und Kino ergänzen die ebenfalls von Nielsen Media Research ermittelten Daten in den klassischen Medien Fernsehen, Printmedien und Radio. pte berichtete: http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=050114044 Die Ausgaben am deutschen Werbemarkt addieren sich somit für 2004 zu einem Gesamtwert von 21,2 Mrd. Euro.


 

24 Prozent Wachstum bei Banner-Werbung
Anzahl der Online-Werbekunden steigt in Europa um 11 Prozent

Der Internet-Marktforscher Nielsen//NetRatings hat erhoben, dass die Anzahl der Banneranzeigen im europäischen Internet um 24 Prozent, von 76.375 im November 2003 auf 94.939 im November 2004, gewachsen ist. Das stärkste Wachstum verzeichneten Schweden, Frankreich und die Niederlande. http://www.nielsen-netratings.com

Die Anzahl der Online-Werbekunden ist in Europa um 11 Prozent, von 15.716 im November 2003 auf 17.441 im November 2004 gestiegen. Auch die Anzahl der Online-Kampagnen stieg in Europa um 10 Prozent, von 33.472 Kampagnen im November 2003 auf 36.824 Kampagnen im November 2004. "Diese Ergebnisse zeigen ein zunehmendes Vertrauen in die Online-Werbung und einen gesteigerten Stellenwert der Online-Werbung bei crossmedialen Werbestrategien", stellte Nielsen fest.

Deutschland, Frankreich und Großbritannien dominieren die Top 15 Werbekunden im November 2004 in Europa. eBay führt die Rangliste mit allein 432 Kampagnen im November in Deutschland an, ist aber auch auf Platz drei nach Anzahl seiner Kampagnen in Großbritannien und auf Platz acht nach Anzahl der österreichischen Kampagnen. Rang zwei hat PriceMinister mit 121 Kampagnen in Frankreich erobert.

Suchmaschinen und Portale dominieren die Top 15 Rangliste der Web-Sites, auf denen Werbung geschaltet wird. Die Liste besteht zu einem Drittel aus britischen Web-Sites, doch auch italienische Web-Sites finden sich vermehrt im Ranking. Die Top 15 Web-Sites in Europa gewinnt Deutschland mit Meine Stadt http://www.meinestadt.de/ , das Webportal mit dem Motto "da ist ganz Deutschland drin". Immerhin 1.106 Kampagnen wurden hier im November realisiert. Mit 817 Kampagnen lag die britische Yell.com http://www.yell.com/ucs/HomePageAction.do bereits abgeschlagen auf Platz zwei. Fuorissimo http://www.fuorissimo.it/ sicherte den dritten Platz mit 766 Kampagnen für Italien.


 

WebPerfect realisiert perfektes E-Mail-Marketing für Amadeus Austria

 

[Pressefoto anzeigen]
 

 Personalisierter Newsletter in nur 3 Wochen realisiert, hervorragende Klickraten, von 85% der Empfänger mit "sehr gut" bewertet.

Computer-Reservierungs-Systeme (CRS) sind wichtige Arbeitsinstrumente der Reiseindustrie. Sie ermöglichen eine rasche und effiziente Abwicklung der täglichen Arbeitsabläufe. Amadeus Austria ist als Marktführer für CRS-Systeme der Partner von 750 österreichischen Reisebüros.

Schon bisher wurden die Kunden und Anwender mit einem selbst erstellten Newsletter über Software-Updates, neue Produkte und Seminarangebote informiert. Aufgrund der großen Anzahl an Empfängern und der gestiegenen Anforderungen an Design und Funktionalität war diese Lösung nicht weiter ausbaufähig.

Das Projekt

Anfang Jänner entschied sich Amadeus Austria für die Zusammenarbeit mit den Email-Marketing-Experten von WebPerfect ( http://www.webperfect.at ).

Ziel des Projekts war der Aufbau eines Email-Marketing-Systems, das es Amadeus erlaubt, genau auf die Bedürfnisse und Interessen der Empfänger abgestimmte, personalisierte Newsletter zu verschicken.

Die Ergebnisse einer detaillierten Response-Messung sollten dazu dienen, mehr über die Interessen der User zu erfahren und - darauf aufbauend - den Newsletter laufend zu optimieren.

Direkt aus dem Newsletter heraus sollten die Empfänger jederzeit die Möglichkeit haben, Bestellungen und Anfragen online abzuwickeln.

Von WebPerfect wurde innerhalb von nur 3 Wochen ...

* in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur von Amadeus ein Layout für den Newsletter erstellt,
* die optimale Versandsoftware evaluliert,
* das Newsletter-Layout programmiert,
* die Schnittstellen zwischen dem CRM-System von Amadeus und der Email-Marketing-Software definiert,
* sämtliche Artikel und Illustrationen erfasst,
* sowie mehrere Online-Bestellformulare erstellt.

Darüber hinaus wurde eine Online-Befragung zum Newsletter realisiert.

Trotz des äußerst knappen Terminplans konnte der erste Versand wie geplant am 29. Jänner erfolgen.

Das Ergebnis

Der Newsletter wurde von den Empfängern äußerst positiv bewertet. In der Online-Befragung wurde er von 85 % der User mit "sehr gut" beurteilt, von allen anderen mit "gut".

Das starke Interesse an qualitativ hochwertigem Email-Marketing zeigen auch die hervorragenden Responsewerte (Klickraten).

Durch die Weiterleitung des Newsletters an Freude und Kollegen, sowie durch Mundpropaganda, konnte die Liste der Abonnenten erheblich vergrößert werden.

Wilfried Kropp, Geschäftsführer von Amadeus Austria, meint dazu:
"Wir erreichen mit dem neuen Medium eine viel persönlichere und aktivere Ansprache unserer Kunden als bisher. Der Newsletter ist effizienter als eine statische Website."

WebPerfect Internet Consulting

WebPerfect ( http://www.webperfect.at ) ist ein junges Unternehmen, das sich auf die Konzeption und Durchführung von Email-Kampagnen spezialisiert hat. Der Inhaber, Harald Schrefl, verfügt über mehrjährige Email-Marketing-Erfahrung in einem internationalen Finanzdienstleistungskonzern.

Amadeus Austria

Amadeus agiert erfolgreich auf 204 Märkten. In Europa und Südamerika in führender Position und in Nord- und Mittelamerika, im asiatisch-pazifischen Raum sowie in Afrika mit starker Präsenz.

Amadeus Austria ist als nationale Marketinggesellschaft von Amadeus Global Travel Distribution für die Vermarktung der Amadeus-Produkte in Österreich zuständig. Mit Amadeus sind österreichische Reisebüros online mit ihren wichtigsten Partnern verbunden. Und das weltweit.
 

 


 

1. Österreichisches E-Mail Marketing Symposium
Erfolgserprobte Strategien und Konzepte aus der Praxis

Das österreichische Softwareunternehmen emarsys lädt zum Start ins neue Jahr zum 1. österreichischen E-Mail Marketing Symposium am 22. Januar 2003 ein. Speziell für Marketingverantwortliche in Unternehmen und Agenturen, präsentieren Experten Konzepte und praxisbezogene Beispiele für die Optimierung und Erfolgssteigerung von E-Mail Kampagnen.

Kurz-Agenda:
· "Chancen und Grenzen von E-Mail Marketing“, Siegfried Stepke, e-dialog
· "Permission Marketing in der Praxis“, Rainer Scharinger, Agentur Reichl & Partner
· "Newsletter-Strategien zur Response-Verdoppelung“ Siegfried Stepke, e-dialog
·"E-Mail Marketing im Unternehmen“, Martin Meidl, Canon Österreich
· "Kundenakquisition per E-Mail“, Norbert Rom, adRom
· "Die technische Zukunft des E-Mail Marketings“, Daniel Harari, emarsys

Zeit und Ort:
Die Veranstaltung findet im IBM Forum Wien von 9:00 bis 15:30 Uhr statt.

Anmeldungen und mehr Informationen unter http://www.emarsys.com/email/symposium.htm
 


Online-Werbemarkt trotzt Flaute
Einnahmen bereits im November über Vorjahresergebnis

Der Online-Werbemarkt trotzt der allgemeinen Werbeflaute und hat sich in diesem Jahr positiv entwickelt. So haben die entsprechenden Umsätze in Deutschland mit einem Volumen von 228,9 Mio. Euro bereits im November das Gesamtergebnis des Vorjahres (211,6 Mio. Euro) übertroffen. Das teilte der teilte der Deutsche Multimedia Verband (DMMV) heute, Dienstag, unter Berufung auf aktuelle Erhebungen von Nielsen Media Research mit. http://www.dmmv.de

"Es ist sehr positiv, dass wir generell eine Steigerung zu verzeichnen haben, wenn man die gegenwärtige Flaute bei fast allen Medien bedenkt", erklärte DMMV-Boardmitglied Arnd Groth. Für das laufende Jahr geht der Verband von einer weiteren Steigerung auf ein Gesamtvolumen von rund 255 Mio. Euro aus. "Die überdurchschnittlichen Zuwachsraten belegen eindeutig: Das Internet ist als Werbe-Medium nicht mehr wegzudenken", sagte SevenOne-Interactive-Geschäftsführer Matthias Falkenberg zu den Ergebnissen.

Für das kommende Jahr rechnen DMMV-Vertreter, dass der Umsatz mit Online-Werbung um 20 Prozent auf 305 Mio. Euro ansteigen wird. Genährt wird die Annahme von den kontinuierlichen Steigerungsraten, die in den vergangenen Monaten erzielt worden seien. "Damit hat sich das Medium Internet zu einer festen Größe im Media-Mix entwickelt", betonte Tomorrow-Focus-Vorstand Christoph Schuh.


Online-Werbung sieht Internet-Cookies bedroht
Europäisches Parlament will keine Bespitzelung der User
 

Das britische Internet Advertising Bureau IAB http://www.iabuk.net sieht die so genannten Cookies durch eine Richtlinie der Europäischen Kommission gefährdet. Die Interessenvertretung für Online-Werbung sieht in den für den User nicht sichtbaren Datensammlern ein unverzichtbares Instrument für werbende Firmen. In einer Aktion unter dem Motto "Save our cookies" will das IAB den drohenden Verlust von kolportierten 187 Mio. Pfund (4,2 Mrd. Schilling/ 303,5 Mio. Euro) verhindern.
 

Die Europäische Kommission berät am 13. November über den Richtlinienentwurf "Verarbeitung personenbezogener Daten und den Schutz der Privatsphäre in der elektronischen Kommunikation". Das Europäische Parlament EP http://www.europarl.eu.int hat in seiner Stellungnahme zur Richtlinie Cookies als Bespitzelungsinstrumente klassifiziert. Die Parlamentarier wollen zumindest, dass der User vorher gefragt wird, ob er Cookies akzeptiert.
 

Wenn die Kommission dieser Interpretation folgt, könnte dies das Ende für die Datensammler bedeuten. Das IAB wehrt sich gegen die Sichtweise, Cookies seien Bespitzelung. Vielmehr sieht es Cookies als unverzichtbares Instrument der Online-Werbung und ortet ein Informationsdefizit im EP. Laut IAB liegt der Umsatz der Online-Werbung in Großbritannien 2001 bei etwa 250 Mio. Pfund. 75 Prozent davon basieren auf Cookies. Bei einem Verzicht würde ein Einnahmenverlust von somit 187 Mio. Pfund drohen, rechnet das IAB penibel vor und kündigt gleichzeitig die Kampagne "Save our cookies" an.
 

Cookies sind kleine auf der Festplatte hinterlegte Dateien, die Informationen über die Surfgewohnheiten des Besitzers sammeln. Durch den Browser können Anbieter im Web auf diese Informationen zugreifen, ohne dass der User es merkt. Es gibt zwar die Möglichkeit, Cookies generell abzulehnen. Dazu muss aber die Standardeinstellung geändert werden. Viele User tun das nicht, auch deshalb, weil zahlreiche Webangebote bei ausgeschalteter Cookie-Funktion nicht zugänglich sind.
 


Online-Werbemarkt bleibt hinter Erwartungen zurück
Forrester: Mangelnde Professionalität behindert schnelleres Wachstum
 

Die Entwicklung des deutschen Online-Werbemarktes ist hinter den letztjährigen Wachstumsraten und den hohen Erwartungen für dieses Jahr zurückgeblieben. Laut einer aktuellen Studie von Forrester Research http://www.forrester.com/de wird der Online-Werbemarkt im laufenden Jahr gegenüber 2000 zwar um 36 Prozent auf 148 Mio. Euro wachsen. Ein schnelleres Wachstum werde aber durch mangelnde Professionalität behindert. Internetwerbung sei ein noch junger Markt, wo viele unerfahrene Anbieter um wenige etablierte Werbekunden buhlten, schreibt Forrester.
 

Die Unerfahrenheit der Anbieter führt nach Ansicht von Forrester dazu, dass trotz steigender Reichweiten im Internet die erzielbaren Preise für Banner sinken. "Zentrales Problem der Websitebetreiber und Vermarkter ist deren mangelnde Professionalität", heißt es in der Studie, die sich auf Interviews mit Werbetreibenden, Mediaagenturen sowie Marktforschungs- und Beratungsunternehmen beruft.
 

Die existierenden Preismodelle für Internetwerbung würden nicht die von der Werbewirtschaft gewünschte Transparenz aufweisen und seien nur schwer nachvollziehbar. "Darüber hinaus sind selbstverständliche Planungsdaten wie Nettoreichweiten sowie Instrumente zur Messung der Werbewirkung nur unzureichend vorhanden", schreibt Forrester. Besonders für die Topwerbetreibenden der Markenartikelindustrie seien dies Gründe genug, ihr Geld vorerst noch in klassische Werbung zu investieren.
 

Pioniere der Online-Werbung sind nach wie vor die Medienindustrie, Finandienstleister sowie der Tourismussektor – auf diese Branchen entfallen im laufenden Jahr 45 Prozent des gesamten Online-Werbevolumens. Die sonst sehr stark werbende Konsumgüterindustrie sei weiterhin zurückhaltend. Trotz dieser eher negativen Ist-Analyse erwartet Forrester ein durchschnittliches Wachstum des deutschen Online-Werbemarktes von jährlich 46 Prozent auf dann 674 Mio. Euro im Jahr 2005. Der Anteil der Internetwerbung am gesamten Werbevolumen in Deutschland werde dann von derzeit 0,6 auf drei Prozent ansteigen. In ihrer Bedeutung schließe Online-Werbung damit zu Werbeträgern wie Plakaten und Fachzeitschriften auf.
 


Online-Kurzfilmfestival auf der Interfilm Berlin 2001
Prämierung der Oktober-Sieger der shorts-welcome Wahl
 

Das Online-Kurzfilmfestival "shorts-welcome" http://www.shorts-welcome.de präsentiert im Rahmen der großen Abschlussveranstaltung der Interfilm Berlin 2001 http://www.interfilmberlin.de am Sonntag, den 11.November, die Siegerfilme des Oktober-Wettbewerbs.
 

Unter dem Motto "Liebe, Erotik und Gewalt - Begegnungen" stehen im
Oktober acht Kurzfilme im shorts-welcome-Wettbewerb. Per Online-Wahl
können User noch bis Mittwoch (31. Oktober) unter
http://www.shorts-welcome.de ihre Stimme für ihren Favoriten abgeben und den Publikumssieger bestimmen.
 

Eine Jury wird ihrerseits den Jurypreis verleihen. Ihr gehören unter anderem der mehrfach ausgezeichneter deutsche Theater- und Filmschauspieler Schauspieler Otto Sander ("Ein Himmel über Berlin", "Das Boot", "Comedian Harmonists" und "Marlene") an.
 

Publikums- und Jurygewinner erhalten im Rahmen der großen
Abschlussveranstaltung der Interfilm Berlin 2001 ihre Preise am Sonntag, den
11. Oktober im Filmkunsthaus Babylon überreicht. Das 17. internationale Kurzfilmfestival interfilm findet sechs Tage lang vom 6. - 11. November 2001 im Filmkunsthaus Babylon, im Filmtheater Hackesche Höfe, und in der Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz statt. Von über 2000 eingereichten Beiträgen werden 300 ausgewählte Kurzfilme zwischen 20 Sekunden und 35 Minuten Länge präsentiert. Daunter sämtliche Themen und Stile von Animationen, Fiction Films, Realspielfilm, Clips bis Dokumentationen. International besetzte Jurys haben insgesamt 33 Preise zu vergeben.
 


Online-Werbung wird billiger
Banner & Co sollen 2002 bis zu 30 Prozent günstiger angeboten werden
 

Werbeformen im Internet sollen im kommenden Jahr nach Informationen des kressreport http://www.kress.de zwischen zehn und 30 Prozent günstiger werden. Der Branchendienst spekuliert in seiner neuesten Ausgabe, dass sämtliche Online-Vermarkter aufgrund der schlechten Werbeerlöse im dritten Quartal 2001 (siehe pte: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=011024042) ihre Preislisten nach unten korrigieren werden.
 

Lutz Röllig, Leiter AdSales bei Europas größter Entscheidungsplattform dooyoo http://www.dooyoo.de bestätigte gegenüber pressetext.deutschland die kress-Prognose: "Durch den bestehenden Käufermarkt werden die Preise weiter unter Druck geraten. Lediglich Anbieter von Premiumplatzierungen und innovativen Werbeformen werden das Preisniveau halten können."
 

Besonders die klassische Bannerwerbung soll laut kressreport auf den Webseiten von Tageszeitungen und Magazinen bis zu 20 Prozent günstiger werden. Die Preise für Sonderwerbeformen blieben bei Verlags- und Sender-Websites jedoch weitgehend konstant. Unabhängige Vermarkter wie etwa Adlink http://www.adlink.de hätten jedoch angekündigt, in die Offensive zu gehen und aufmerksamkeitsstarke Sonderwerbeformen wie Popups sogar 30 Prozent günstiger anzubieten.
 


Richtlinie für Online-Direktmarketing verabschiedet
Regeln gelten auch für Fax, E-Mail und SMS
 

Der Verband der deutschen Internetwirtschaft Electronic Commerce Forum (eco) http://www.eco.de hat eine neue Richtlinie für Online-Direktmarketing verabschiedet. Ziel sei es, die steigende Flut an unerwünschter Werbung, die per E-Mail, Fax und SMS die Verbraucher belästigt, einzudämmen, teilte der Verband am Freitag mit. Den Angaben zufolge handelt es sich um die erste Richtlinie ihrer Art in Deutschland, die alle elektronischen Werbeformen einschließlich Mobile Advertising umfasst.
 

Der "Permission Marketing Policy" genannte Leitfaden des eco-Verbands lege verbindliche Regeln fest, nach denen Unternehmen digitales Marketing per E-Mail, Fax oder SMS durchführen sollten. Kern der eco-Richtlinie sei, dass der Verbraucher nur dann und nur solche Werbeinformationen erhält, die er selbst ausdrücklich angefordert hat. Kunden sollten selbst bestimmen können, über welches Ausgabemedium (E-Mail, SMS, Telefon) sie Informationen erhalten möchten. Die Anforderung regelmäßiger elektronischer Informationsdienste werde bestätigt, wobei mit der Bestätigung auch die Möglichkeit zu einer sofortigen Kündigung des Angebots gegeben werde. Adressen sollten nur zum angegebenen Zweck verwendet werden. Die eventuelle Weitergabe von Kundenadressen soll nur auf ausdrücklichen Wunsch von Interessenten stattfinden, lauten die Regeln weiter.
 


Über 90 Prozent aller Konsumenten lehnen Werbemails ab
Richtlinie für Direktmarketing soll klare Regeln schaffen
 

Über 90 Prozent aller Verbraucher reagieren negativ auf elektronische Werbung per Internet, Fax oder SMS. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung, auf die der Verband der deutschen Internetwirtschaft, eco Electronic Commerce Forum e.V., http://www.eco.de/index_de.htm hinweist, hervor. Der Verband hat angekündigt, am 4. Oktober eine "Richtlinie über Online-Direktmarketing" vorzustellen. Diese soll Verbraucher neben unerwünschter E Mail-Werbung auch vor Fax- und SMS-Werbung schützen.
 

93 Prozent der Verbraucher fühlen sich von elektronisch verschickter Werbung "wie von der Pest überfallen". 77 Prozent löschen die Werbungen ungeöffnet, 16 Prozent lesen sie mit Verärgerung. Die Absender der ungeliebten Post werden von 85 Prozent als "unangenehm" empfunden. Bei zwei Drittel der Empfänger erreichen sie damit den gegenteiligen Effekt, den sie erzielen wollen. So viele wollen nämlich "auf keinen Fall" Produkte von diesen Unternehmen kaufen.
 

Der Verband der deutschen Internetwirtschaft rät daher auf diese unerwünschte Werbung zu verzichten und auf Erlaubnismarketing umzustellen. Denn 79 Prozent der Verbraucher stehen digitaler Werbung, die sie selbst erlaubt haben, positiv gegenüber. 49 Prozent freuen sich sogar auf diese Art der Werbung (Newsletter, Info-Mails, etc.). Vor allem ältere Handy-Nutzer fühlen sich von jeder Form der digitalen Werbung belästigt. Sie sind zu drei Viertel dazu bereit, zu einem Anbieter zu wechseln, der keine Werbe-SMS ins Netz lässt.
 


US-Anschläge führen zu Rückgang bei Online-Werbung
Reisebüros ziehen Kampagnen zurück
 

Die Anschläge auf die USA haben zu einem Rückgang bei der Online-Werbung geführt. Die Attacken verschafften News-Sites zwar kurzfristig Rekordbesucherzahlen (pte berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=010911071 ), dennoch gingen die Umsätze zurück, da zahlreiche Werbeeinschaltungen vorübergehend zurückgezogen wurden. Analysten warnen nun davor, dass die Aussicht auf langandauernde Konflikte zu einer Reduktion von Marketingbudgets führen könnte. Gerade für den derzeit in einer Krise befindlichen Online-Markt wäre dies nach Meinung der Experten besonders schlimm.
 

Das Wohlergehen der Online-Werbung ist in hohem Maße von jenen Branchen abhängig, die am meisten in Internet-Werbeeinschaltungen investieren. Diese sind laut einer Umfrage von Jupiter Media Metrix http://www.jmm.com der Einzelhandel, Finanzdienste sowie Reiseanbieter. Einige Reiseagenturen haben ihre Werbeeinschaltungen, darunter auch jene für Online-Medien, zurückgezogen. Andere Schlüsselbranchen aber, speziell der Technologiesektor, bleiben der Online-Werbung treu. Unternehmen wie Microsoft http://www.microsoft.com und Sony http://www.sony.com wollen nichts an ihren Marketingbudgets ändern. Sony-Media-Direktor Bob Gruters gab an, die Werbepläne des Unternehmens nicht verändern zu wollen. Allerdings hatte das Unternehmen seine Werbeausgaben bereits im Verlauf des Jahres verringert.
 

Merrill-Lynch-Analyst http://www.ml.com Henry Blodget bezeichnete die Einbrüche im Online-Werbemarkt als vorübergehend. Allerdings betonte er, dass es im Falle eines Rückgangs des Vertrauens der Konsumenten zu einer Schwächung der Wirtschaft kommen könnte, was wiederum erhebliche Auswirkungen auf das Online-Werbegeschäft hätte. Jerry Quinn, Media-Director der Online-Werbe-Agentur iTraffic, sieht keine Gefahr: "Niemand will seine Engagements aufgeben oder einschränken. Die Werbeziele werden beibehalten."


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



This site is powered by the ICQ2Go Panel © 2002 ICQ Inc. All Rights Reserved. Use of ICQ2Go Panel is subject to the ICQ Terms of Service.

Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:22
Copyright REGIO-PRESS-MEDIEN
© 1998 - 2007
V.i.S.d.P. CR Joerg W. Baur
 
Diese Seiten sind optimiert für: IE 7 u. Netscape 8.1
sowie Mozilla Firefox 2 & Opera 9
Empfohlene Bildschirmauflösung : 1280 x 1024  

 

           WEBCounter by GOWEB 


Bitte stimmen Sie für diese Homepage ab.
Wählen Sie einfach den entspechenden Punkt.
naja... gut sehr gut zu empfehlen TOP SITE