Übernahme von ONE in Kürze
Wie wir aus internen
und gewöhnlich bestens informierten Kreisen erfahren haben, ist der Verkauf
der Österreichischen Fa. One nunmehr vollzogen. Bereits zum 1. September,
spätestens jedoch zum 1. Oktober erwartet One die Genehmigung der EU und
damit auch den Einzug der neuen Eigentümer, France Telecom und Mid Europa
Partners ( eine Fondgesellschaft ), samt neuem Geschäftsführer.
Das Unternehmen One
wird über kurz oder lang in Orange umbenannt werden – Orange ist bereits in
der Slowakei und in der Schweiz vertreten. Die Umbenennung wird von den
One-Mitarbeitern sehr bedauert, da eine sehr starke Identifizierung mit der
Marke One vorhanden ist.
Ausserdem wird bereits
mittelfristig mit Kündigungen gerechnet.
Tanja
Baumann

| ONE: Neuer
Unternehmenssprecher Florian Pollack
Zusammenführung der Bereiche Strategy and Communications
Cindy Nägeli-du Pont verlässt ONE in Richtung eines internationalen
Unternehmens
Ab sofort übernimmt Florian Pollack (33) als Unternehmenssprecher die
neu gegründete Abteilung Strategy and Communications. Klarer Fokus dabei
liegt auf Kommunikation, die sich an der Unternehmensstrategie und der
Positionierung der Marke ONE orientiert. Einen weiteren Schwerpunkt
bildet die interne Kommunikation.
Die neu geschaffene Abteilung Strategy and Communications bietet künftig
strategische Planung und Entwicklung, unternehmensinternes Programme
Management sowie die Kommunikation mit allen Dialoggruppen aus einer
Hand an. "Wir stellen dabei unsere hohe Methodenkompetenz unter Beweis
und zeigen, wie man von der strategischen Überlegung zu Ergebnissen
gelangt, die einfach kommunizierbar sind", so Florian Pollack.
Kommunikativer Stratege mit viel Telekommunikations-Erfahrung
Als Unternehmenssprecher leitet Mag. Florian Pollack (33) seit kurzem
die Abteilung Strategy and Communications mit derzeit 12 Mitarbeitern.
Im August 2000 kam Pollack als Head of Corporate Strategy zu ONE,
leitete dann zwei Jahre den Bereich ONE Mobile Living und kehrte vor
einigen Monaten als Chefstratege in den ursprünglichen Bereich zurück.
Vor seiner Zeit bei ONE war Pollack bei max.mobil als Leiter der Carrier
Relations u.a. für Interconnection, Roaming und Regulatory Affairs
zuständig.. Der in Innsbruck promovierte Jurist sammelte Erfahrungen bei
Tätigkeiten für die Kunsthalle Wien und die Rechtsdatenbank GmbH.
Florian Pollack ist verheiratet und Vater eines 11-jährigen Sohnes.
Die bisherige Unternehmenssprecherin Cindy Nägeli-du Pont verlässt ONE
und wird künftig als Leiterin der Unternehmenskommunikation EMEA + India
in einem internationalen Unternehmen tätig sein. Wir danken für Ihr
Engagement und wünschen für die Zukunft viel Erfolg.
Ein Foto von Florian Pollack gibt es unter
http://www.one.at/presse zum Download
ONE facts & figures
Das Kommunikationsunternehmen ONE (ONE GmbH) startete im Oktober 1998
als Österreichs einziger Mobilfunkanbieter mit bundesweiter GSM
1800-Qualität. Ende September 2004 zählt ONE rund 970 Mitarbeiter (etwa
860 Vollzeitstellen) und rund 1,8 Millionen Kunden (1,5 Mio. Mobilfunk-,
145.000 Festnetz- und 150.000 Internet-Kunden). ONE ist der einzige
österreichische Mobilfunkbetreiber, der HSCSD (ONE High Speed), GPRS und
UMTS im Angebot hat. Am 1. Juli 2003 startete das Unternehmen mit ONE
WLAN und dem dichtesten Hotspot-Netz Österreichs aus einer Hand. ONE
legt seine Schwerpunkte auf Service, Produktentwicklung und
Benutzerfreundlichkeit und bietet seinen Kunden mit ONE Smile eine
innovative und leicht zu bedienende Handyoberfläche. Der
Rechnungslegungsprozess wurde im Oktober 2003 gemäß den Anforderungen
der ISO 9001:2000 zertifiziert. ONE verfügt über eine Netzabdeckung von
98 %. Der Umsatz betrug im ersten Halbjahr 2004 Euro 355 Mio. Bis Mitte
2004 investierte das Unternehmen insgesamt rund Euro 1,76 Mrd.
Eigentümer von ONE sind die deutsche E.ON (50,10 %), die norwegische
Telenor (17,45 %), die französische Orange (17,45 %) und die dänische
TDC (15 %).
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One baut 150 Mitarbeiter ab
Großteil soll durch natürlichen Abgang erfolgen
Auslagerungen denkbar
Der drittgrößte österreichische Mobilfunker One (Connect Austria)
http://www.one.at will bis Ende
Oktober rund 150 Mitarbeiter abbauen. Die Anpassung des Unternehmens an
geänderte Marktverhältnisse und eine stärker auf den Kunden ausgerichtete
Struktur habe zu der Verringerung des Mitarbeiterstandes geführt, teilte One
heute, Freitag, mit. Die Reduktion soll weitgehend durch natürlichen Abgang
erfolgen, auch der Betriebsrat sei in die Entscheidung eingebunden gewesen.
Die Erweiterung des Serviceangebots und der One-Netzausbau würden unter dem
Abbau nicht leiden, hieß es weiter.
Bis zum 4. Quartal 2002 wird die Mitarbeiterzahl von derzeit fast 1.600 auf
rund 1.450 sinken. So haben etwa im letzten Jahr rund 200 Mitarbeiter von sich
aus das Unternehmen verlassen. Daneben werden derzeit Outsourcing-Überlegungen
für einzelne Unternehmensbereiche geprüft. Denkbar wäre etwa eine Auslagerung
von Teilen des Netzaufbaues. "Der österreichische Mobilfunkmarkt ist
gesättigt. Die Wachstumsdynamik ist dadurch stark abgeschwächt", so
One-Geschäftsführer Jørgen Bang-Jensen. One hat laut eigenen Angaben Ende 2001
einen Marktanteil von 20 Prozent. Der UMTS-Aufbau sei ausfinanziert, 2001
wurde erstmals ein positives EBITDA erreicht.

One baut Marketingstruktur um
Klare Trennung Privat- und Geschäftskunden - Kein
Mitarbeiterabbau vorgesehen
Der Mobilfunkbetreiber One
http://www.one.at hat eine organisatorische Neuausrichtung angekündigt.
Damit soll auf die bevorstehenden Entwicklungen und Veränderungen im
österreichischen Mobilfunkmarkt reagiert werden, hieß es heute, Mittwoch, in
einer Aussendung. Der Schwerpunkt des Restrukturierungsprojektes mit dem Namen
"One Focus" beziehe sich auf den Marketing- und Netzwerkbereich. "Wir werden
unsere Marketingaktivitäten künftig mehr nach den Segmenten Privat- und
Geschäftskunden ausrichten. Bisher waren wir zu sehr produktbezogen. Jetzt
soll der Kunde in den Mittelpunkt rücken", so One-Pressesprecherin Alexandra
Schreiber im Gespräch mit pte. Der Restrukturierungsprozess soll bis
spätestens 1. Dezember 2001 abgeschlossen sein.
Ziel der Umstrukturierung sei es die Organisation näher zum Kunden zu
bringen. Von der Neuorientierung seien hauptsächlich Mitarbeiter in Vertrieb
und Marketing betroffen. "Und unsere Marketingabteilung ist sehr groß", so
Schreiber. Dennoch werde One kein Personal abbauen. "Seit einigen Tagen macht
das Gerücht die Runde, dass es bei One zu Personalabbau kommen werde. Um
dieses Gerücht zu entkräften haben wir nun diese Aussendung gemacht", meinte
Schreiber. "Wir erhöhen unsere Schnelligkeit und Flexibilität, um uns den
kommenden Marktverhältnissen schon jetzt anzupassen", so Geschäftsführer
Jørgen Bang-Jensen, dessen Vertrag gestern bis Ende 2003 verlängert wurde. Es
werde neue Technologien, neue Mitbewerber und neue Dienstleistungen geben, die
allesamt auch nach geänderten Strukturen verlangen.
In der Zwischenzeit ist das Netztest-Verfahren zwischen One und Mobilkom
(pte berichtete:
http://web.pressetext.at/reframe.pl.cgi/show.pl.cgi?pte=010906046 ) in die
nächste Runde gegangen. One hatte gegen die derzeit laufende Werbekampagne der
Mobilkom (beste Sprachqualität Österreichs) Klage mit Antrag auf Erlass einer
einstweiligen Verfügung eingereicht. Das Handelsgericht Wien hat diesen Antrag
nun mit der Begründung abgelehnt, dass aus Sicht des Gerichts nicht genügend
Zweifel an der Unabhängigkeit des Instituts oder des Gutachtens bestünden.
Laut One werde gegen die Entscheidung umgehend Rekurs eingelegt. Das
Unternehmen bekräftigte noch einmal seine Forderung nach einem einheitlichen,
unabhängigen und gemeinsamen Qualitätstest für alle Mobilfunkbetreiber.

ONE: Alle USA-Gespräche bis Mittwoch, 24.00 Uhr, gratis
- ONE unterstützt Kommunikation nach Terroranschlägen - Aktion gilt vorerst
bis Mittwoch Mitternacht
ONE reagiert mit dieser Aktion auf die erschütternden Ereignisse rund um die
Terroranschläge in den USA. Viele ONE Kunden haben Sorge um Verwandte und
Freunde in den USA. Aus diesem Grund sind bis Mittwoch, 24.00 Uhr, alle ONE
Handy-Gespräche und alle f-ONE Festnetz-Gespräche in die USA gratis.

One startet mit GPRS
Ab 26. Februar 2001 bietet ONE österreichweit GPRS an. Verrechnet wird nach
übertragener Datenmenge: In der monatlichen Grundgebühr von ATS 99,- sind 10
MB für
das Internet und 100 KB für WAP inkludiert. Die Handys stammen von Motorola.
"Bei uns zahlen die Kunden nur für das tatsächlich übertragene
Datenvolumen und
können sowohl WAP als auch Internet nutzen", erläutert CEO Jørgen Bang
Jensen das ONE
Angebot, denn "je nachdem ob die Kunden über Internet oder WAP
einsteigen, fallen für
sie unterschiedliche Kosten an. Das ist einzigartig in Österreich." Zur
Markteinführung stellt ONE ein Frühstarter-Paket bereit: Für eine
monatliche
Grundgebühr von nur ATS 99,- sind für GPRS-User 10 MB für das Internet und
100 KB für
WAP inkludiert. Jedes zusätzlich verbrauchte MB kostet ATS 14,-, für jedes
weitere KB
fallen ATS 0,35 an. Die 10 MB pro Monat im Internet entsprechen, abhängig von
Datenmenge und -inhalt, ungefähr 3000 bis 4000 E-Mails oder 600 bis 800
Web-Seiten.
Mit 100 KB kann man auf 80 bis 120 WAP-Seiten zugreifen. Zum Start gibt es das
GPRS-fähige Motorola Timeport 260 Handy zum Preis von ATS 1.999,- bei
Erstanmeldung.
Erste GPRS Roaming Verträge in Europa
Damit die GPRS-Kunden ihr Handy künftig auch im Ausland einsetzen können,
hat ONE mit
der deutschen VIAG Interkom und der tschechischen Eurotel die derzeit ersten
GPRS
Roaming-Verträge in Europa abgeschlossen. Mit GPRS (General Packet Radio
Service)
können Kunden ständig online sein, ohne Leitungen zu belegen ("always
on") und zahlen
auch nur für die übertragene Datenmenge und nicht die Zeit.
Bang-Jensen: "Unser klares Ziel ist, die GPRS-Anwendungen
kundenfreundlich zu
gestalten. In der Frühstarterphase bis Ende März wollen wir beobachten, wie
die
Kunden darauf reagieren und gegebenenfalls Änderungen vornehmen." Ab 1.
April 2001
bietet ONE mit ONE Cost Control als einziger Mobilfunkbetreiber die Möglichkeit,
GPRS-Kosten über das Handy abzufragen. ONE plant im Weiteren, Anwendungen in
den
Bereichen Entertainment (Gaming), Messaging (E-Mail, IM) und Location Based
Services
zu bringen. Außerdem werden spezielle Services für einzelne Endgeräte wie
PDAs
entwickelt. http://www.derstandard.at/
