REGIO-PRESS-MEDIEN

Berlin - Wien - New York - Düsseldorf - München

Automobil Finanzmarkt Foren Gaestebuch Gesellschaft Grusskarten Horoskop Kontakt Int.-Versions Journalismus Justiz Kontaktanzeigen Kultur Links Literatur Medizin Mitarbeiter Models News Österreich PC u. Technik Politik Sport Stellenmarkt Suchen WAP Wissenschaft

oejc

 


 

 

Home
Nach oben  

REGIO-PRESS ist Mitglied im Journalisten-Ring
<< Info Alle >>

REGIO-PRESS-Medizin, Passwortgeschützter Bereich für medizinische Berufsgruppen!

 

     Voting.. Top-99 Site

        

                       

 

Pappas Gruppe unterstützt den Österreichischen Journalisten Club (ÖJC) - Neuer Vito Business Van als Beitrag zur Erhaltung des Qualitätsjournalismus

Am 29. November 2004 hat die Pappas Gruppe in Wiener Neudorf dem Österreichischen Journalisten Club einen neuen Vito Business Van übergeben. Das Fahrzeug von Mercedes-Benz soll dazu beitragen, dass Journalisten sicher und kostengünstig an die Orte des Geschehens gelangen

   Pappas macht Journalismus mobil

   Sowohl der ÖJC, als auch Pappas liefern beste Qualität: Der ÖJC fördert unabhängigen Qualitätsjournalismus - Pappas bietet erstklassige Markenfahrzeuge. Die Pappas Gruppe ist bestrebt, den Qualitätsjournalismus in Österreich zu unterstützen. Durch die Übergabe des Vito Business Van steigt die Mobilität des unabhängigen Journalismus in Österreich. Der ÖJC in Wien kann nun einfacher Veranstaltungen in den Bundesländern und den Nachbarländern organisieren. Besonders wichtig ist das großräumige Fahrzeug für den Bühnentransport bei den beiden höchsten Auszeichnungen im österreichischen Journalismus, dem Prof. Claus Gatterer-Preis und dem Dr. Karl Renner - Publizistikpreis.

   Vito BusinessVan für alle Ansprüche

   Der neue Vito BusinessVan erfüllt einfach alle Ansprüche - egal ob als Freizeit- oder als Businessfahrzeug. Der Vito ist so variantenreich und vielfältig wie kein anderer Transporter. Er besticht durch Dynamik sowie Eleganz und zählt zu den sichersten aber vor allem zu den wirtschaftlichsten Transportern. Besondere Freude wird er immer dann bereiten, wenn es Zeit für die Steuererklärung wird: Denn der Vito BusinessVan bietet zahlreiche steuerliche Vorteile.

   Das Multitalent Vito eröffnet die Möglichkeit, das Fahrzeug ganz nach den persönlichen Anforderungen zu gestalten. Das beginnt bei den verschiedenen Radständen und Aufbauten und setzt sich in praktischen Details fort. Zudem überzeugt der neue Vito durch das hohe Sicherheitsniveau; der Mercedes- Benz Transporter verfügt serienmäßig über ein elektronisches Stabilitätsprogramm an Bord

   Informationen zum ÖJC

   Der Österreichische Journalisten Club ist mit ca. 3500 Mitgliedern der größte in Österreich. Das Ziel des Clubs ist innerhalb von Zentraleuropa die Zusammenarbeit der Journalisten und Menschen zu verbessern und zu vertiefen. Der ÖJC vergibt in Österreich die wichtigsten Journalistenpreise, wie z.B. den Dr. Karl Renner-Preis für Publizistik oder den Prof. Claus Gatterer-Preis für sozialengagierten Journalismus. Im Rahmen der Journalismus & Medien Akademie bildet der ÖJC journalistischen Nachwuchs aus.

   Informationen unter www.pappas.at
 


 

Österreichische Journalisten leiden unter Schmerz

 

Ärzte der österreichischen Arbeitsgemeinschaft zur Schmerzbekämpfung CONTRA DOLOREM und der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) haben in Wien Journalistinnen und Journalisten mit computergestützten Schmerzmessverfahren untersucht. Für die Untersuchungsreihe stand eines der modernsten Schmerzmessgeräte zur Verfügung, von denen in ganz Österreich nur acht im Einsatz sind.

   Der AKH-Schmerzexperte Dr. Alexander Kober sieht einen "engen Zusammenhang zwischen den extrem belastenden Arbeitsbedingungen der Journalisten und dem gehäuften Auftreten chronischer Schmerzen". 26 Prozent der Untersuchten klagen über Schmerzen von Wirbelsäule und Gelenken, ein Drittel war noch in keiner Schmerzbehandlung, da "zu wenig Zeit dafür war".

   Die Präsidentin der Ärzteinitiative CONTRA DOLOREM, Dr. Renate Barker, sieht in diesen chronischen Schmerzen der Journalisten auch eine wesentliche, finanzielle Belastung der österreichischen Medienhäuser, "da besonders chronische Rückenschmerzen Krankenstandsursache Nr. 1 in Österreich sind". Barker fordert die Journalisten auf, chronische Schmerzen als eigenständiges "Krankheitsbild anzuerkennen".

   Der Wiener Patientenanwalt Dr. Walter Dohr unterstützt die Forderungen von CONTRA DOLOREM  und sieht auch in der Schmerzbehandlung eine "Zwei-Klassen-Medizin". Für Dohr ist "Schmerztherapie ein Patientenrecht". Daher fordert er eine bessere Aus- und Weiterbildung aller Ärzte und die dringende "Schaffung von Schmerzbetten in allen öffentlichen Spitälern der Bundeshauptstadt".

   Für ÖJC-Präsident Fred Turnheim beweist diese Reihenuntersuchung den "dramatisch schlechten Gesundheitszustand der österreichischen Journalistinnen und Journalisten". Der ÖJC fordert daher, dass auch Journalisten als Schwerarbeiter anerkannt werden. Denn, Journalisten arbeiten ihr ganzes Leben lang unregelmäßig, viel, in der Nacht und unter ständigem Stress.

   Der ÖJC führt bereits seit vielen Jahren regelmäßig Untersuchungsreihen an Journalisten durch. Bisher wurden die Gebiete Rückenschmerzen, Rheuma, Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt untersucht. Die bisherigen Untersuchungsergebnisse  sind auf www.oejc.at veröffentlicht.
 


 

ÖJC-Präsident Fred Turnheim einstimmig in seiner Funktion bestätigt

Die Generalversammlung des Österreichischen Journalisten Clubs (ÖJC) hat den
bisherigen Präsidenten der größten, unabhängigen Journalistenvereinigung
Österreichs, Fred Turnheim (ORF), einstimmig für eine weitere Periode
gewählt. Ebenfalls einstimmig gewählt wurde das von Fred Turnheim
vorgeschlagene Vorstands-Team :

. Fred Turnheim (Präsident und Geschäftsführung)
. Dr. Friedrich Knöbl (1. Vizepräsident, Rechtswesen)
. Dr. Erich Geretschlaeger (2. Vizepräsident, Leiter der Journalismus
& Medien Akademie
und Internationale Beziehungen)
. Mag. Karl Wessely (Kassier)
. Harald Vaca (Kassier-Stellvertreter)
. Mag. Andreas Lechthaler (Schriftführer)
. Uwe Fischer-Wickenburg (Schriftführer-Stellvertreter)
. Ing. Kurt Bousa (Marketing Vienna International Press Center)
. Mag. Barbara Hafok (Öffentlichkeitsarbeit)
. Brigitta Kirch (Dr. Karl Renner Publizistikpreis-Kuratorium und
Prof. Claus Gatterer
Preis)
. Dr. Herbert Laszlo (Kontakte zu österreichischen Organisationen und
den
österreichischen Bundesländern)
. Ing. Franz Köttl (statement-Chefredakteur)
. Herbert A. Koczera (Online-Chefredakteur)
. Ivan Zupa (Zentraleuropa-Koordination)

Zu Rechnungsprüfern wurden Christian August und Mag. Christian Murhammer
gewählt.

Der Sprung zur größten österreichischen unabhängigen Journalistenvertretung
war das Hauptziel des letzten Vorstands. Ein Ziel, welches klar erreicht
wurde, wie die folgenden Zahlen belegen: In den vergangenen vier Jahren
traten 1565  Journalistinnen und Journalisten dem ÖJC bei. Der ÖJC hatte am
1. Dezember 2002   2.284  Mitglieder in allen Bundesländern und in
Deutschland, Italien, Schweiz, USA, Großbritannien, Türkei, Belgien und
Kanada.

Nicht verwunderlich war, dass das bestehende Clublokal zu klein wurde.
Abhilfe verschaffte der Vorstand mit einem neuen Standort ab 1.1.2003: 220
m2 - im Herzen von Wien. Mit einem 73 m2 großen Medien-Salon, moderner
IT-Infrastruktur wie WLAN. Die Räumlichkeiten werden für
Mitgliederveranstaltungen, Pressekonferenzen, Seminare, Meetings, Empfänge
etc. - vermietet.

Nicht nur mehr Platz sondern vor allem mehr Möglichkeiten für die Mitglieder
vor Ort können durch den neuen Standort angeboten werden:  Neu ist der
Catering-Bereich für anspruchsvolle Bewirtung der ÖJC-Mitglieder, Freunde
und Gäste. Der Kaffeehaus-Citytreff, als "Meeting-Point" für die
ÖJC-Mitglieder vor allem aus den Bundesländern, Journalisten aus dem In- und
Ausland sowie das Sekretariat mit einer modernen wie effizienten
Mitgliederverwaltung.

Die neue Clubadresse lautet:
Österreichischer Journalisten Club
Vienna International Press Center
A-1010 Wien
Blutgasse 3

also gleich hinterm Stephansdom (zentrale U-Bahn- und Citybus-Station
Stephansplatz).

Die Aufträge an den neuen Vorstand sind die Stärkung des Medienstandorts
Österreich und die Stärkung des ÖJC als das österreichische
Kompetenz-Zentrum für alle Medienmitarbeiter. Außerdem muss sichergestellt
sein, dass der ÖJC wirtschaftlich und politisch unabhängig bleibt.
 


 

ÖJC eröffnet Wiens "modernstes Pressezentrum"
Journalistenclub mit mehr als 1.000 neuen Mitglieder in zwei Jahren
 

Der Österreichische Journalistenclub (ÖJC) http://www.oejc.at errichtet mitten im 1. Bezirk "Wiens größtes und modernstes Pressezentrum". Dies gab ÖJC-Präsident Fred Turnheim anlässlich des diesjährigen Adventfestes "25 Jahre ÖJC" bekannt. Vorgesehen ist demnach eine K6-Verkabelung und ein für alle jouralistisch Tätigen zugängliches Lan-Netzwerk. Im 220 m2 großen Pressezentrum soll neben Räumlichkeiten für Pressekonferenzen und andere Veranstaltungen auch ein Kaffeehaus eingerichtet werden.
 

Trotz höherer Miete als bisher sollen die Mitgliederbeiträge nicht erhöht werden, erklärte Turnheim, der sich zusätzliche Einnahmen durch die stundenweise Vermietung der Räumlichkeiten verspricht. Die Übersiedlung vom Penthouse in der Gablenzgasse in den ersten Stock der Blutgasse 3 wird bereits im Dezember, die offizielle Eröffnung Mitte Januar 2003 stattfinden. Telefon- und Faxnummer bleiben gleich, ebenso auch die Emailadresse.
 

"Die vergangenen Jahre waren die besten im Vierteljahrhundert unserer Clubgeschichte", erklärte Turnheim. "Allein in den beiden letzten Jahren konnten wir mehr als 1.000 neue Mitglieder begrüßen". Das Durchschnittsalter der bald 2.500 ÖJCler sei durch den Beitritt vieler junger Kollegen dramatisch gesunken. "Unser Clublokal in der Gablenzgasse platzte aus sämtlichen Nähten". Schon dies habe eine Übersiedlung notwendig gemacht, so Turnheim.
 


 

Ab 1.Jänner 2003: Neues City-Pressezentrum des Österreichischen Journalisten Clubs -



Die vergangenen Jahre waren die besten im Vierteljahrhundert der Geschichte des Österreichischen Journalisten Clubs (ÖJC). Allein in den beiden letzten Jahren traten mehr als 1.000 Journalistinnen und Journalisten dem ÖJC bei. (Gesunken ist nur das Durchschnittsalter der bald 2.500 ÖJCler/innen. Und zwar wesentlich.) Das "alte" Clublokal in der Wiener Gablenzgasse platzte aus sämtlichen Nähten.

Der internationale ÖJC-Presseausweis ist der "Renner" der letzten Jahre. Auch die vom ÖJC durchgeführten Pressereisen - im Jänner 2003 zum Beispiel nach Hongkong und im Februar 2003 nach Leipzig und Dresden - sind integrierter Bestandteil der Serviceleistungen für die Mitglieder. Ebenso die ÖJC-Outdoor-Pressejacke für Einsätze "vor Ort".

Neu ist nun die räumliche Zukunft des ÖJC: 220m2 - im Herzen von Wien! Mit einem "Newsroom" und Medien-Salon mit mehr als 73m2 und jeglicher Infrastruktur. Für Mitgliederveranstaltungen, Pressekonferenzen, Seminare, Meetings, Empfänge etc. - im Herzen der österreichischen Bundeshauptstadt.

Neu ist auch der Catering-Bereich für anspruchsvolle Bewirtung der ÖJC- Mitglieder, Freunde und Gäste, der Kaffeehaus-Citytreff, vor allem als "Meeting-Point" für Mitglieder aus den Bundesländern, Journalisten aus dem In- und Ausland sowie das Sekretariat mit modernster Mitgliederverwaltung.

Neu ist ab 1. Jänner 2003 daher auch die Clubadresse:

Österreichischer Journalisten Club
Vienna International Press Center
A-1010 Wien
Blutgasse 3

also gleich hinterm Stephansdom (zentrale U-Bahn- und Citybus-Station Stephansplatz).

Alt ist nur das neue Ambiente: Der ÖJC übersiedelt in ein stilgerecht renoviertes Altwiener Haus - mit über fünfhundert Jahren eines der ältesten Häuser der historischen Altstadt. Mit Pawlatsch'n und dem Flair uralter Innenhöfe. Die Telefon- und Faxnummer, sowie die e-Mail-Anschrift bleiben gleich. Falls Sie die Clubräume für Veranstaltungen mieten wollen: Auskunft unter mailto:office@oejc.at und mailto:ing@kbousa.com.



 

nternet Plattform http://www.gedenken.at seit heute online

"Die grausamen Attentate in den Vereinigten Staaten
von Amerika haben die Welt erschüttert. Die unfassbare Dimension
dieser zynischen Verbrechen erfüllt uns auch in Österreich mit tiefer
Trauer. Mit der Internet-Plattform http://www.gedenken.at wollen wir ein
Zeichen der Solidarität und des Mitgefühls setzen." Das erklärten
Thomas Stern und Daniel Kapp, Sprecher der unabhängigen Initiative
"Gedenken", einem losen Zusammenschluss von Einzelpersonen und
Unternehmen aus der IT- und Kommunikationsbranche. Die Plattform
http://www.gedenken.at ist seit heute, Donnerstag, online. Sie bietet den
Menschen in Österreich Gelegenheit ihre Anteilnahme im Internet
auszudrücken.

Unterstützt wird diese Aktion von der Österreichischen
Industriellenvereinigung, dem Österreichischen Gewerkschaftsbund, der
Katholischen Aktion Österreich sowie Oberrabbiner Dr. Paul Chaim
Eisenberg. Auch der ÖJC unterstützt diese Initiative und ersucht seine
Mitglieder sich in die Kondolenzliste einzutragen.

"Viele Menschen legen Blumen vor die amerikanischen Botschaft in
Wien und vielen ist es ein Anliegen, ihr Mitgefühl gegenüber den
Opfern, ihren Kindern, Familien und Freunden in Worte zu fassen. Wir
laden auch die österreichische Internet-Community ein, Links von
ihren eigenen Web-Seiten auf http://www.gedenken.at zu legen." so die
Sprecher abschließend.

 


USA bauen Internet-Schutzschild

Die USA bauen neben dem Raketenabwehrsystem NDM nun auch ein Internet-Schutzschild
auf. Ziel dieses "virtuellen NMD" sei es, staatliche und private Netzwerke in den USA
gegen Cyber-Angriffe von Außen zu verteidigen, berichtete das deutsche
"Handelsblatt". Das Schutzschild solle bis 2003 stehen und werde voraussichtlich über
50 Milliarden Dollar (53,4 Mrd. Euro/735 Mrd. S) kosten. Präsident George W. Bush
habe bereits Mittel zugesichert. An den Kosten sollten auch die Unternehmen beteiligt
werden, da sich beim Schutz der Netzwerke militärische und privatwirtschaftliche
Bereiche nicht mehr trennen ließen.

Dem Bericht zufolge gehen die US-Pläne über den reinen Schutz hinaus. Es solle eine
ähnliche "totale Abschreckung" erreicht werden wie mit der Nuklear-Strategie der
vergangenen Jahre: "Wenn ein Staat unsere Wasserversorgung mit einer Cyber-Attacke
unterbricht, müssen wir im Stande sein, seine Stromversorgung oder sein Bankensystem
lahmzulegen", zitiert das "Handelsblatt" einen US-Geheimdienstberater. Das Pentagon
entwickelt dem Bericht zufolge bereits Programme zur "informationsgestützten
Kriegsführung".


Reporter ohne Grenzen" vermisst Pressefreiheit in Österreich

Harsche Kritik an der Situation der österreichischen Medienlandschaft übt die
Organisation "Reporter ohne Grenzen" (RSF) in einem am Mittwoch veröffentlichten
Österreich-Bericht. Die Organisation kritisiert "zahlreiche persönliche Angriffe auf
Journalisten, eine Flut von Prozessen gegen die Presse und eine Inflation von
Interventionen in den Redaktionen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens", hieß es in
einer Aussendung. Darüber hinaus werden das Fehlen von gesetzlichen Rahmenbedingungen
für Privatfernsehen sowie die Konzentration am Printmarkt kritisiert.

"Mehrere Wochenmagazine oder Tageszeitungen haben Dutzende von Prozessen ertragen
müssen, die von Verantwortlichen der FPÖ (populistische Rechte) in die Wege geleitet
wurden", konstatiert RSF. Weiters sei Österreich das letzte Land, das seine
Frequenzen noch nicht liberalisiert habe. "Der Staat fährt fort, ein Quasi-Monopol
auf das Radio und das Fernsehen (ORF) auszuüben." Die Regierungsparteien würden
verstärkt Druck auf die politischen Redaktionen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
ausüben.

Auch der Printmedienmarkt zeichne sich durch Charakteristika aus, die für Europa
"nicht sehr üblich sind". Mit der Fusion des ternd/profil-Verlags und des
News-Verlags würden die WAZ-Gruppe (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) und Gruner+Jahr
die Mehrheit der Magazintitel besitzen. Kritisiert wird auch die "erdrückende
Vorherrschaft" der "Kronen Zeitung", deren "Redaktionslinie den ideologischen
Tendenzen nahe steht, die zum Wahlerfolg von Jörg Haider im Oktober 1999 geführt
haben", so RSF. Die "Krone" sei eine "reale Macht im politischen Leben des Landes".

Die Regierungsbeteiligung von Parteien, die nicht frei von autoritären Tendenzen
sind, das Bestehen des Staatsmonopols im Fernsehbereich sowie eine atypische
Konzentration der Printmedien sind laut RST drei Faktoren, welche der vollen Ausübung
der Pressefreiheit in Österreich abträglich sind. "Die Zensur und vor allem die
Selbstzensur stellen eine echte Einschränkung der Informationsvielfalt dar", heißt es
in dem Bericht.

Die österreichischen Behörden werden aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, "dass die
Journalisten ihr Recht zu informieren frei und in einem ruhigen Klima ausüben
können". Die FPÖ müsse "die zahlreichen persönlichen Angriffe und den Druck auf die
Journalisten" einstellen. An die Europäische Union richtet RSF die Empfehlung,
Pluralismus und Meinungsfreiheit in Österreich ein Jahr nach Antritt der
ÖVP-FPÖ-Regierung mit "wachsamer Aufmerksamkeit" zu beobachten. http://www.rsf.fr/
Der Bericht im Original zum Download:
http://derstandard.at/upload/images/reporter(1).htm


Gorbatschow wird Journalist

Der letzte Präsident der Sowjetunion, Michail Gorbatschow, steigt in das
Fernsehgeschäft ein. Für die Sendereihe "Die Geheimnisse der Macht" interviewt er
sogar den Papst.  "Mit der Hilfe von Gorbatschow ... werden wir nach den Geheimnissen
hinter den Motiven fragen, die nicht in den Nachrichten auftauchten", sagte der
Produzent der Serie, Jonas Zolczer. Für die TV-Serie wird Gorbatschow 14 prominente
Persönlichkeiten interviewen, berichtete die ungarische Tageszeitung Magyar Nemzet.
Die Serie mit dem Namen "Die Geheimnisse der Macht", die von einem
deutsch-ungarischen Fernsehunternehmen produziert werde, zeigt Gorbatschow im
Gespräch mit 13 führenden Politikern und Papst Johannes Paul über ihr Privatleben und
den Motiven hinter ihren Entscheidungen. Zu den Interviewpartnern von Gorbatschow
gehören auch Nelson Mandela, Helmut Kohl, George Bush und Yasser Arafat. Gorbatschow,
dessen Reformen die Sowjetunion in den 80er-Jahren zur Demokratie aber auch zu ihrem
Untergang führte, werde die Zuschauer am Bildschirm auch in die Häuser seiner
Interviewpartner führen, hieß es.


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



This site is powered by the ICQ2Go Panel © 2002 ICQ Inc. All Rights Reserved. Use of ICQ2Go Panel is subject to the ICQ Terms of Service.

Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:21
Copyright REGIO-PRESS-MEDIEN
© 1998 - 2007
V.i.S.d.P. CR Joerg W. Baur
 
Diese Seiten sind optimiert für: IE 7 u. Netscape 8.1
sowie Mozilla Firefox 2 & Opera 9
Empfohlene Bildschirmauflösung : 1280 x 1024  

 

           WEBCounter by GOWEB 


Bitte stimmen Sie für diese Homepage ab.
Wählen Sie einfach den entspechenden Punkt.
naja... gut sehr gut zu empfehlen TOP SITE