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Musik die aus der Brille kommt
Oakley will mit Thump den MP3-Markt aufrollen

 

Die Firma Oakley http://www.oakley.com hat eine Sonnenbrille entwickelt, mit der man nicht nur sehen, sondern auch Musik hören kann. Neben MP3 spielt die musikalische Brille namens "Thump" auch WMA und WAV ab. Die Kopfhörer sind in den Brillenbügel integriert. "Es gibt keine lästigen Kabel. Mit Thump kann man überall und in jeder Lage Musik hören", so Oakley.

Oakley Thump gibt es in sieben verschiedenen Farbkombinationen sowie mit 128 MB Speicher (398 Euro) oder 256 MB Speicher (489 Euro). Außerdem verfügt die Brille über eine USB-Schnittstelle. Oakley begründet seine Erfindung so: "Die Ohren sind am Kopf. Warum soll also ein Musiksystem um die Hüfte hängen, wo es sowieso nur die Bewegungsfreiheit einschränkt." Oakley Thump wiegt 52 Gramm und die Batterie hält sechs Stunden lang.

Thump verfügt über eine anpassungsfähige Akustikgeometrie. Die Ohrknöpfe können individuell in drei verschiedene Stellungen gebracht werden. Bedient wird Thump über Fingerdruck an den Bügeln. "Um ein Lied zu überspringen, muss nicht mehr umständlich in der Hosentasche gesucht werden", so Oakley. Ist der Brillenträger nicht im Freien, können die Gläser der Brille hochgeklappt werden. Die Brille ist seit Dezember im Handel erhältlich.
 


 

Erste MP3-fähige Musik-Player von Sony
Network Walkman NW-E99 mit 1GB Flashspeicher

 

[4 Pressefotos anzeigen]
 
Sony http://www.sony.com bringt rechtzeitig vor Weihnachten zwei neue digitale Musik-Player auf den Markt. Die Network Walkmen NW-E95 und NW-E99 sind als Konkurrenz zum iPod Mini konzipiert und basieren wie dieser auf Flashspeichern. Sie werden erstmals auch das MP3-Format abspielen können, dem sich Sony bisher verweigert hat (vgl. pte http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=040924041 ). In Großbritannien bringt Sony laut IT-Portal Cnet auch einen Player mit 20GB-Festplattenspeicher auf den Markt, der ebenfalls das MP3-Format spielen kann. Im restlichen Europa soll der NW-HD3 aber erst Anfang 2005 auf den Markt kommen.

Der kleinere NW-E95 hat 512 MB Platz für Musik und andere Multimedia-Daten (bis zu 22 CDs), der NW-E99 verfügt über eine Kapazität von einem GB (bis zu 45 CDs). Damit bleibt auch der NW-E99 (Bild) beim Speicher weit hinter den 4 GB des iPod Mini, schließt aber beim Preis (240 Euro) knapp zum Mini von Apple auf (269 Euro). Das Gewicht der beiden Player beträgt 40 Gramm, die Nonstop-Wiedergabezeit 70 Stunden. Der zusätzlich zur Audio-Software SonicStage 2.0 ausgelieferte MP3-Manager macht es laut Sony einfach, MP3-Dateien auf den Walkman zu laden. Neben dem MP3-Format spielen die Sony-Player auch das konzerneigene ATRAC-Format sowie WMA und WAV.
 


 

Nachfrage nach MP3-Playern in China verdoppelt
Markt im Jahr 2008 bereits 487,3 Mio. Euro schwer

Der Absatz von MP3-Playern in China wird sich im Jahr 2004 gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppeln. Insgesamt sollen in diesem Jahr knapp 3,9 Mio. Player über chinesische Ladentische gehen, berichtet das Branchenportal DigiTimes unter Berufung auf Zahlen des chinesischen Marktforschungsinstituts CCID http://www.ccidnet.com . Für das Jahr 2008 prognostizieren die Marktforscher nach jährlichen Wachstumsraten von 15,81 Prozent schon 18 Mio. verkaufte MP3-Player.

Der chinesische Markt für MP3-Player wird in diesem Jahr auf rund 2,78 Mrd. Yuan (270,9 Mio. Euro) anwachsen und im Jahr 2008 schon fünf Mrd. Yuan (487,3 Mio. Euro) schwer sein. CCID prognostiziert ein jährliches Wachstum von 46,9 Prozent. Als Marktführer hat sich der unter dem Markennamen Aigo bekannte chinesische Hersteller HuaQi Information Technology http://www.huaqi.com/english etabliert. Im ersten Halbjahr 2004 hielt das Unternehmen einen Marktanteil von 25 Prozent, nach 21,3 Prozent im Vorjahr. Nach Angaben der Marktforscher haben sich seit dem zweiten Quartal dieses Jahres MP3-Player mit Farbdisplays auf dem chinesischen Markt durchgesetzt.

Wie der MP3-Player-Markt boomt in China derzeit der gesamte Unterhaltungselektronik-Sektor. Bis zum Jahr 2007 soll sich der Markt mit jährlichen Wachstumsraten von 20 Prozent von aktuell 49,6 Mrd. Dollar auf 94 Mrd. Dollar fast verdoppelt haben. Laut einer aktuellen Studie des Informationsdienstleisters Global Sources stellen die chinesischen Hersteller ihre Produktion derzeit auf Highend-Produkte um, um dem Wettbewerbsdruck im Niedrigpreissektor zu entgehen (pte berichtete: http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=040828005 ). Im MP-3-Bereich entwickeln die Unternehmen Festplatten-basierte Player, die mehr Speicherplatz bieten sollen. (pte-Trend)


 

Neue MP3-Power in Österreich
MP3 Player von MPIO ab sofort im Handel erhältlich

Gute Nachrichten für alle Liebhaber des digitalen Musikformates MP3: Unter der Marke MPIO sind ab sofort die Player von Digitalway, dem weltweit größten Hersteller von MP3 Hardware, in Österreich erhältlich. Mit den Modellen MPIO DMK, MPIO DMBplus und MPIO DME sind drei verschiedene Geräte verfügbar. Gemeinsam ist den Playern das innovative Design, hohe Verarbeitungsqualität sowie hervorragende technische Ausstattung wie etwa lange Batterie-Laufzeiten (bis zu 30 Stunden Musik) oder schnelle Downloads vom PC auf den Player mit bis zu 5,5 MBit pro Sekunde (entspricht 4 MB in nur acht Sekunden).

Der DMK ist der kleinste und leichteste Player der aktuellen MPIO Produktpalette. Das sehr geringe Gewicht von 29 Gramm (ohne Batterie) und die Größe von nur 88 x 29 x 23 Millimeter machen ihn zum optimalen Begleiter bei sportlichen Aktivitäten und im Großstadt-Dschungel. Der fix eingebaute 128 MB Flash Memory bietet Platz für rund zwei Stunden Musik in CD-Qualität. Der Lieferumfang lässt keine Wünsche offen und umfasst hochwertige Ohrhörer mit integriertem Umhängeband, USB-Kabel, einen Gürtelclip sowie die Software-Installations-CD für Windows und Mac OS. Eine AA-Batterie, die rund 10 Stunden Spielzeit erlaubt, ist – wie bei allen Playern von MPIO – im Lieferumfang enthalten.

Am mit blauer Hintergrundbeleuchtung ausgestatteten Display werden die Informationen aus dem ID3-Tag (etwa Interpret oder Songtitel) angezeigt. Die Datenübertragung zwischen PC und Player erfolgt mit einer Geschwindigkeit von 5,5 MBit pro Sekunde. Das bedeutet, dass ein Song mit 4 MB Größe in nur acht Sekunden übertragen wird. 5-fach Equalizer und Multi-Language-Support komplettieren die Ausstattung. Der MPIO DMK kostet € 249,00 (unv. empf. VK inkl. MwSt.).

Mit einer Spielzeit von bis zu 30 Stunden mit einer Batterie Typ AA erweist sich der MPIO DME als wahrer Longplayer. Der eingebaute 64 MB Flash Memory reicht für eine Stunde Musikgenuß und kann mittels Smart Media Card auf 196 MB aufgestockt werden. Mit seinen kompakten Abmessungen (68 x 68 x 18,9 mm) findet er problemlos in der Hosentasche Platz. Weitere Ausstattungsmerkmale: Display mit blauer Hintergrundbeleuchtung, schnelle Downloadzeit von 5,5 MBit pro Sekunde, Multi Language Support, Unterstützung von Windows und Macintosh OS. Ohne Batterie bringt er es auf 59 Gramm. Der MPIO DME ist zu einem unverbindlich empfohlenen VK inkl. MwSt. von € 159,00 im Handel erhältlich.

Der MPIO DMB Plus überzeugt durch reichhaltige Ausstattung: Ein integrierter Encoder ermöglicht es, Musik direkt von der HiFi-Anlage, dem Walkman etc. aufzunehmen und in MP3-Files umzuwandeln. Selbiges gilt, wenn man Sprache mit dem Voice Recorder oder einen Song aus dem ebenfalls eingebauten FM-Radio aufzeichnen will. Platz dafür ist genug vorhanden: Der eingebaute 128 MB Flash-Memory kann durch eine optionale Smart Media-Karte auf 256 MB aufgerüstet werden. Das runde Grafik-LCD Display ist mit einer blauen Hintergrundbeleuchtung ausgestattet. Trotz seiner reichhaltigen Ausstattung bringt es der DMB Plus auf ein Gewicht von nur 69 Gramm (ohne Batterie). Eine Batterie Typ AA sorgt für 12 Stunden Spielzeit. Im Lieferumfang dieses Topmodells ist neben hochwertigen Knopfhörern, Batterien, USB-Kabel, einer Tasche, der Software und der Bedienungsanleitung auch eine Fernbedienung enthalten. Der MPIO DMB Plus kostet € 299,00 (unv. empf. VK inkl. MwSt.).

Über Digitalway Co., Ltd.
Digitalway ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich innovativer digitaler Audio- und Multimedia-Geräte. Von Pionieren der MP3-Industrie gegründet, entwickelt und produziert der koreanische Hersteller State-of-the-art Produkte unter der Marke MPIO. Seit dem Start 1998 entwickelte sich das Unternehmen zum größten Hersteller von MP3-Playern. Mit den MPIO-MP3-Playern ist Digitalway Marktführer in Japan und in Korea. Durch das OEM-Geschäft für Samsung Electronics (Yepp) und RFC (Jazzpiper) wurden höchste Qualitätsstandards in Entwicklung und Produktion etabliert. Digitalway ist ein sehr erfolgreiches Unternehmen und konnte den Umsatz jährlich um über 30 Prozent steigern.
 


 

User akzeptieren Gebühr für Musikdownload
Emnid-Studie zum kostenpflichtigen Download von Musik aus dem Internet

Eine knappe Mehrheit (53 Prozent) der deutschen Onliner spricht sich gegen den kostenpflichtigen Download von Musik aus dem Internet aus. Wie eine eMind-emnid-Umfrage http://www.emind.emnid.de herausstellt, sei allerdings die Bereitschaft der User für bezahltes Herunterladen vorhanden. eMind-emnid befragte zwischen dem 16. und 24. April 1.017 Internetnutzer zum Thema "Musik im Internet".

Befragt nach attraktiven Preismodellen für den Musik-Download aus dem Internet gaben 47 Prozent in der Umfrage vom April an, vier Mark pro heruntergeladenes Musikstück einschließlich Texte, Noten und Biographie zahlen zu wollen.

Befragt nach weiteren Preismodellen können sich 26 Prozent der Musikfans eine monatliche Pauschale in Höhe von 25 Mark für dann unbegrenztes Downloaden vorstellen. Bestimmte Musikrichtungen im Abonnement sind ebenfalls für 26 Prozent attraktiv, wenn die Zahlung einer monatlichen Pauschale einen unbegrenzten Zugriff auf die gewählte Musiksparte erlaubt.

Neun von zehn Internet-Nutzern, die sich Musik aus dem Internet holen, ist das Brennen der heruntergeladenen Musikstücke auf CD wichtig. Würden die Musikunternehmen einen bereits diskutierten Kopierschutz für herunterladbare Musik einführen und damit das Brennen auf CD verhindern, so sind 45 Prozent grundsätzlich auch bereit, einen Aufpreis zu zahlen.

83 Prozent sind bereit, eine legale Software, die den Kopierschutz freigibt, auf ihrem Computer zu installieren und auch dafür zu zahlen. Denn: Lediglich elf Prozent geben sich damit zufrieden, bezahlte heruntergeladene Musik ausschließlich auf dem PC abspielen zu können.

"Die Bereitschaft zu zahlen ist erstaunlich hoch," kommentierte Frank Wagner von eMind-emnid, der Internetforschung von TNS Emnid, das Ergebnis. In den vergangenen zwölf Monaten speicherten annähernd 40 Prozent der deutschen Onliner Musik aus dem Internet auf ihre Festplatte. Während fast jede zweite Frau Musik aus dem Internet herunterlädt, nimmt nur jeder dritte männliche Surfer das Herunterladen von Musik aus dem Internet in Anspruch.



 

MP3-Player fürs Auto speichert 1.000 Stunden Musik
Rio Car von SonicBlue fasst bis zu 60 GB

SonicBlue hat seinen schon länger am Markt befindlichen MP3-Player Rio für das Auto adaptiert und bringt den "Rio Car" nun als Speichergigant auf den Markt. So schafft der Audioplayer nach Angaben von SonicBlue bis zu 60 GB Speicherkapazität, was rund 1.000 Stunden Musik im komprimierten MP3-Format bedeutet. http://www.sonicblue.com/default.asp?menu=Press_Room&sub_menu=&ID=464

"Rio Car ermöglicht es den Musikfans, ihre gesamte Musiksammlung in ein Gerät zu packen, so dass sie keine Vorauswahl mehr treffen müssen", preist Jim Cady von Rio seinen Neuling an. Mit dem Player im Auto könnten US-Bürger zehn Mal von Los Angeles nach New York fahren, ohne einen Song zwei Mal hören zu müssen. Eine ausgeklügelte Auswahlhilfe mittels Playlist soll es ermöglichen, z.B. nur Popmusik oder nur bestimmte Interpreten zu hören. Auch ein Abruf nach Datum ist möglich.

Am Display können 20 verschiedene Visualisierungen eingeblendet werden. Der Player kann auch als AM/FM-Radio vewendet werden und verfügt über RCA-Verbindung zum Austausch von Daten mit CD-Playern und Stereo-Anlagen. Der Rio Car wird ab sofort im Rio E-Store mit 10, 20, 30 und GB Festplatte angeboten. Der Preis für die 10 GB-Version beträgt 1.199 Dollar, der 60 GB Player kostet 1.999 Dollar. Im Lieferumfang enthalten sind die entsprechende Software sowie USB- und serielle Kabel. Nähere Produktinfos siehe http://www.riohome.com/products/riocar.htm

 

 

Der neue KOM-Player für MPEG1-Videos jetzt als Open Source


Die Technische Universität lässt die "Virtuelle Hochschule" Wirklichkeit
werden. Am Lehrstuhl für Integrierte Prozess- und Systemkommunikation
KOM wurde der Medienserver "medianode" entwickelt. Er erleichtert es den
Dozenten, ihre Vorträge ständig auf dem aktuellsten Stand zu halten. Ein
verteiltes Autorensystem erlaubt die Bearbeitung der Multimediadokumente
durch mehrere Dozenten. Der Arbeitsaufwand für den Einzelnen bleibt
damit auch bei hoher Qualität der Präsentation im vertretbaren Rahmen.
Mit dem neuen KOM-Player können die Studenten die aufgezeichneten
Vorlesungen jetzt auch bequem von zu Hause aus abrufen. Der Player
spielt Videos im MPEG1-Format auf Postkartengröße in guter Qualität ab.
Als Videoserver können sowohl der IBM Video Charger als auch eine
"einfache selbstgebaute  Datenpumpe" eingesetzt werden.
Programmiert wurde der Player von Michael Zink und Carsten Griwodz im
Rahmen ihrer Forschungsarbeiten am Lehrstuhl KOM. Er existiert bisher
nur für das freie Betriebssystem Linux. In weiteren Firmenprojekten
könnte die Software auch auf andere Betriebssysteme erweitert werden.
Inzwischen kann der KOM-Player auch MP3 Files zum Klingen bringen.

Unter http://www.kom.e-technik.tu-darmstadt.de/kom-player/ steht das
Programm als Open Source zur Verfügung.
Verbesserungsvorschläge und Bugfixes werden gerne entgegengenommen.

Die Landesinitiative Hessen-Media fördert anwendungsorientierte Projekte
mit beispielhafter Nutzung neuer Informations- und
Kommunikations-Technologien sowie Kompetenz-Zentren, die multimediale
Anwendungen in Arbeitsleben, Kultur und Freizeit unterstützen. Die
Hessische Landesregierung bündelt mit dieser Initiative öffentliche und
private Aktivitäten zur Entwicklung und Nutzung neuer Informations- und
Kommunikations-Technologien (IuK) und fördert multimediale Anwendungen.


 



Intel entwickelt MP3-Player
Pentium 4 nicht kompatibel zu Linux

Intel http://www.intel.com will im kommenden Monat einen tragbaren MP3-Player auf den Markt bringen, der auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas vorgestellt werden soll. Dies berichtert der Brancheninfodienst ZDNet. Der Player entstammt der Connected Products Division, die auch an Digitalkameras, Funktastaturen und Spielzeugen arbeitet. Verfügbarkeit, Spezifikationen und Preis sind nicht bekannt.

Offiziell bekannt gab Intel hingegen, dass der neue Pentium 4-Prozessor die Zusammenarbeit mit Linux verweigert und die Installation dieses Betriebssystems unmöglich ist. Das Problem liegt laut Intel an der CPUID-Datenbank, die Linux zur Identifizierung des Prozessors nutzt. Diese Datenbank ist nötig, damit Linux feststellen kann, welche Komponenten mitinstalliert werden müssen, damit die Merkmale des Prozessors unterstützt werden können.

Die aktuelle CPUID-Datenbank in der Version 2.x hat dabei Probleme die Pentium 4-Prozessoren zu erkennen. Daher bricht die Linux-Installation ab. Derzeit arbeitet Intel mit Linux-Distributoren zusammen, um das Problem in den Griff zu bekommen und Updates anbieten zu können.

 

 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:17
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