Motorola E1000 und LG U8138 ab sofort
bei 3
Wieder 2 neue 3VideoMobiles im Handel!
Das Jahr ist noch so jung und bei 3 gibt es seit Jahresbeginn bereits 4
hochmoderne UMTS-VideoMobiles! "Wir starten voll Power ins neue Jahr und
sind heuer noch schneller mit Endgeräten: Unseren Kunden bieten wir in einem
Rekordrhythmus von nur wenigen Tagen vier neue UMTS-Alleskönner zu
Spitzentarifen!" meint 3CEO Berthold Thoma.
Motorola E1000: Ideal für Business und Freizeit
Das Motorola E1000, ein 140 Gramm leichtes Modell, vereint hochwertige
Technik und schickes Design: Mit einer 1,3 Megapixel Kamera, einem
hochauflösenden Farbdisplay, integriertem MP3-Player, Dual 3D Stereo
Lautsprechern und einer Vielzahl an Multimediaanwendungen funktionieren
Arbeiten, Surfen, Fernsehen oder Musik hören und Downloaden noch viel
einfacher und schneller. Hohe Datenübertragungsraten und die schnelle
Synchronisation von Kalenderdaten oder Emails machen das E1000 auch zum
beliebten Business-Modell für alle, die ihr 3VideoMobile nicht in der
Freizeit, sondern auch im Job nutzen. Das E1000 ist in den Tarifplänen 3Deal
180/300/600 mit 3Pluspaket um 149 EUR, ohne 3Pluspaket um 199 EUR ab sofort
in jedem 3Store erhältlich (weitere Tarif- und Preisinformationen auf
www.drei.at).
LG U8138: Farbenfrohes clam shell-Modell exklusiv bei 3
Als würdiger Nachfolger des LG U8120 bzw. U8130 erfüllt das LG U8138 alle
Kriterien eines modernen UMTS-VideoMobiles: 220 Stunden Standby, eine
Sprechzeit von 220 Minuten, Videotelefonieren bis zu 120 Minuten - was
braucht man mehr? Klein und leicht (126 Gramm!) wie die Vorgängermodelle
stehen dem LG-User ein MP3 Player, integrierter Email-Client, Webbrowser und
eine schwenkbare VGA-Kamera zur Verfügung. Neu ist das farbige Aussendisplay
(126 x 160 Pixel) mit 65.000 Farben und die Möglichkeit das jeweilige
Kontaktfoto bei eingehenden Anrufen am Aussendisplay zu sehen.Das Gerät
lässt sich via USB oder Infrarot mit PC und Notebook verbinden und
ermöglicht mobiles Breitbandsurfen und eine Datensynchronisation. Das clam
shell-Modell ist in den schicken Farben rot und hellblau erhältlich.
Neben den Features ist natürlich auch der Preis unschlagbar: 79 EUR mit
3Pluspaket, ohne 3Pluspaket 129 EUR, verfügbar in den Tarifplänen 3Deal
180/300/600 (weitere Tarif- und Preisinformationen siehe unter
www.drei.at).
"Unsere Partnerschaft mit LG Electronics geht erfolgreich weiter:
Bereits 51% Prozent aller 3Kunden telefonieren mit einem Modell von LG. Und
ich bin überzeugt: Auch vom neuesten Streich aus Korea werden unsere Kunden
begeistert sein!" betont Berthold Thoma.
Leistungsübersicht Motorola E1000:
Größe: 114 x 52 x 23 mm
Gewicht: 140 g
Standby: bis zu 155 h Gesprächszeit: bis zu 130 Minuten
Display: 240 x 320 Pixel, 65.536 Farben TFT
Integrierte Digitalkamera: 1.280 x 960 Pixel, 8fach Digitalzoom
Datenschnittstelle: USB, Bluetooth
Integrierter Speicher: ca. 16 MB freier Speicher
Zwtl.: Leistungsübersicht LG U8138:
Größe: 95,7 x 49,5 x 23,1 mm
Gewicht: 126 g
Standby: 220 h
Farben: rot und hellblau
Display: 176 x 220 Pixel
Gesprächszeit: 220 min
Bildformate: JPEG, GIF, WBMP, PNG
Interner Speicher: 32 MB

Motorola setzt auf China
Investitionen von zehn Mrd. Euro bis 2006
Der
amerikanische Elektronik-Konzern Motorola
http://www.motorola.com
setzt auch jenseits des Handymarktes große Hoffnungen in China. Wie das
Wall Street Journal heute, Mittwoch, berichtet hat, sollen neben der
Produktion auch die Bereiche Forschung und Entwicklung im Land der Mitte
weiter ausgebaut werden. Motorola-COO Mike Zafirovski sieht Zugewinne nicht
nur bei Mobiltelefonen sondern auch bei Funksprechgeräten sowie bei
Halbleiter- und Breitbandprodukten. Bis 2006 will das Unternehmen mit seinen
Geschäftspartnern rund zehn Mrd. Euro in der Volksrepublik investieren.
Noch in diesem Jahr soll das unternehmenseigene Forschungs- und
Entwicklungszentrum in Peking um eine Software-Entwicklungs-Firma erweitert
werden. Rund 100 Mio. Dollar soll Motorola dieses Vorhaben in den nächsten
fünf Jahren wert sein. Insgesamt haben die chinesischen Niederlassungen 2002
mit Produkten im Wert von 5,5 Mrd. Dollar gut 20 Prozent der weltweiten
Produktion hergestellt. 2006 soll der jährliche Output von Motorola in China
an die zehn Mrd. Dollar betragen.
Derzeit kann sich das Unternehmen bei Mobiltelefonen noch als Marktführer in
der Volksrepublik behaupten. Motorola hält seit 18 Monaten etwa 30 Prozent der
chinesischen Marktanteile. Doch die Konkurrenz schläft nicht. "Lokale Anbieter
haben in den vergangenen drei Jahren intensivst versucht aufzuholen. Wir
nehmen sie mindestens so ernst wie weltweite Konkurrenten wie Nokia, Samsung
oder Siemens", sagt Zafirovski. Für 2003 rechnet der COO bei mobilen Telefonen
mit einem verringerten Umsatzwachstum von etwa 15 Prozent. Zuvor erreichte
Motorola in China 30 bis 40-prozentige Zuwächse beim Umsatz. Für den
weltweiten Handy-Absatz prognostiziert das Unternehmen einen Anstieg von bis
zu zehn Prozent.

Motorola stellt drei GPRS-Handys mit Java-Technologie vor
Klapphandys können Applikationen aus dem Internet
herunterladen
Motorola
http://www.motorola.de bringt eine Reihe von GPRS-Handys mit
Java-Technologie auf den Markt. Neben den beiden Tri-Band-Handys V60iund V66i
verfügt auch das T720 mit Farbdisplay über J2ME (Java 2 Micro Edition). Java2
Micro Edition (J2ME) erlaubt das Herunterladen von Applikationen und Spielen
auf das Handy aus dem Internet.
Das V60i zeigt eingehende Anrufe, Datum und Uhrzeit bei geschlossener
Klappe auf der Außenanzeige an. Das Aluminium-Gehäuse des Geräts kann auf
Wunsch ausgetauscht werden. Das V60i hat eine Standby-Zeit von 130 Stunden.
Die Gesprächszeit beträgt bis zu 200 Minuten. Das kleinere V66i kommt dagegen
nur auf 120 Stunden Standby und bis zu 180 Minuten Gesprächszeit. Beide Handys
unterstützen EMS 4.0 (Enhanced Messaging Service) für die Übertragung von
animierten Icons oder Melodien. Das V60i kostet 689 Euro und
das V66i 599 Euro, jeweils ohne Kartenvertrag. Beide sind voraussichtlich ab
Juni 2002 erhältlich.
Das T720 (Bild) hat Motorola im High-End-Bereich angesiedelt. Das
GPRS-Handy unterstützt EMS 5.0 und verfügt ebenfalls über J2ME. Damit soll das
Herunterladen von individuellen Applikationen wie Notizblöcken oder
Nachrichtendiensten möglich werden. Nach Angaben von Motorola erlaubt das
T720, Daten mit dem PDA über WindowsCE, NT 4.0, Psion 5 und 3COM Palm OS
abzugleichen. Der Akku versorgt das Mobiltelefon im Standby-Betrieb für 170
Stunden mit Energie. Die Gesprächszeit beträgt bis zu 170 Minuten. Das Handy
soll zum Beginn des dritten Quartals auf den Markt kommen. Der Preis wurde
nicht angegeben.

Motorola kooperiert mit AOL
Instant Messenger für Handys
Motorola
http://www.motorola.com geht eine Technologiepartnerschaft mit dem
Medienkonzern AOL http://www.aol.com
ein. In Zukunft werden nach Angaben des Telekommunikationskonzerns AOL-Dienste
in Endgeräte des Unternehmens integriert. In Europa will Motorola nach eigenen
Angaben vor allem Medien-Inhalte von AOL lizenzieren. Die Allianz ist
unbefristet.
Als einer der ersten Dienste soll weltweit der AOL Instant Messenger (AIM)
in alle Motorola-Handys integriert werden. Daneben wollen die beiden Konzerne
AIM und E-Mail-Dienste von AOL auf die Set-Top-Boxen von Motorola bringen.
Ergänzt wird die Partnerschaft durch eine Marketing-Allianz sowie die
gemeinsame Entwicklung von Technologien und Produkten. Zusätzlich ist eine
Kooperation bei Lizenzvergabe, Marketing, Verkauf, Installation und Support
geplant. AOL will mit dieser Partnerschaft vor allem seine AOL
Anywhere-Strategie weiter voran bringen.

Motorola baut nochmals 9.400 Stellen ab
Umsatzwarnung für das Jahr 2002
Der US-Technologiekonzern Motorola
http://www.motorola.com hat
die Streichung von weiteren 9.400 Mitarbeitern angekündigt. 8.100 Mitarbeiter
werden in der Halbleiter-Sparte, die restlichen 1.300 in der
Telekom-Ausrüster-Sparte gestrichen. Die Jobkürzungen seien notwendig
geworden, um das angestrebte Ziel, 2002 wieder profitabel zu werden, erreichen
zu können. Durch den Abbau will Motorola im kommenden Jahr 865 Mio. Dollar
sparen und im Jahr 2003 rund eine Mrd. Dollar.
Motorola hat somit seit August 2000 48.400 Mitarbeitern den Pink Slip
zukommen lassen. Das entspricht 32 Prozent der gesamten Belegschaft, die in
Spitzenzeiten aus 150.000 Personen bestand. CEO Chris Galvin wies darauf hin,
dass die Kürzungen notwendig wurden, weil für das Jahr 2002 ein Umsatzrückgang
in der Höhe von fünf bis zehn Prozent erwartet wird. "Wir wollen im zweiten
Halbjahr 2002 wieder profitabel werden." Erst im November hatte Motorola die
letzte Kündigungswelle verlautbart. Damals wurden 2.000 Stellen gestrichen
(pte berichtete:
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=010907025 ).

Motorola kombiniert Silizium mit Verbund-Halbleitern
Technologie ermöglicht integrierte optische
Kommunikationslösungen
Motorola hat einen bedeutenden Durchbruch bei der Halbleiterforschung
erzielt. Der Konzern hat eine Methode entwickelt, die es erlaubt, verschiedene
III-V Halbleiter wie Gallium-Arsenid mit Silizium zu verbinden. Damit werden
integrierte Prozessoren mit Silizium-Transistoren sowie lichtemittierenden
oder -absorbierenden Halbleitern billiger. Nach Angaben von Motorola lassen
sich so die Kosten für optische Netzwerk-Lösungen oder
Hochfrequenz-Anwendungen dramatisch senken.
http://www.corporate-ir.net/ireye/ir_site.zhtml?ticker=MOT&script=410&layout=-6&item_id=203874
Bisher war es unmöglich Halbleiter wie Gallium-Arsenid oder
Inudium-Phosphid auf Silizium aufzubringen. Wegen dem Unterschied in den
Atomabständen zwischen den einzelnen Silizium-Atomen und den Atomen anderer
Halbleiter konnten diese Materialien nicht kombiniert werden, da sie sich
gegeneinander verschieben und Sprünge auftreten. Motorola löst das Problem
durch die Einführung einer Zwischenschicht, die sich sowohl mit dem Silizium
als auch dem III-V Halbleiter verbindet.
Bisher hat Motorola das Rezept für die Zwischenschicht für die Verbindung
von Silizium und Gallium-Arsenid entdeckt. Die ersten 12-Zoll Wafer mit
Gallium-Arsenid auf Silizium wurden bereits produziert. Als nächstes will der
Konzern Wafer mit einer dünnen Schicht von Inudium-Phospid auf Silizium
erzeugen. Damit sollen Prozessoren mit einer Taktfrequenz von 70 GHz und Laser
mit großer Wellenlänge, die für Kommunikationsanwendungen benötigt werden,
möglich werden. Bisher wurden für optische Chips Wafer, die ausschließlich aus
Gallium-Arsenid oder Inudium-Phospid bestanden, benötigt. Durch die Entdeckung
von Motorola kann das Trägermaterial aus billigen Silizium hergestellt werden.
Motorola hat bereits über 270 Patente für die Technologie angemeldet. Der
Konzern hofft die Technologie an andere Unternehmen zu lizenzieren.

Motorola: Verlust geringer als erwartet
Handyhersteller mit 1,3 Mrd. Dollar im Minus
Der Handyhersteller Motorola
http://www.motorola.com hat im ersten Halbjahr des laufenden
Geschäftsjahres wie erwartet rote Zahlen geschrieben. Wie das Unternehmen
mitteilte, betrug der Verlust in den ersten sechs Monaten 1,3 Mrd. Dollar. Im
Vergleichszeitraum des Vorjahres konnte Motorola noch einen Gewinn von 652
Mio. Dollar erwirtschaften. Belief sich der Gewinn je Aktie im ersten Halbjahr
2000 noch auf 29 Cent, steht im diesem Jahr ein Verlust von 59 Cent zu Buche.
Damit sind die Verluste geringer als prognostiziert ausgefallen. Der Umsatz
ist um 15 Prozent von 18 Mrd. auf 15,3 Mrd. Dollar zurückgegangen. CEO
Christopher Galvin erklärte, dass der "Rückgang bei den Aufträgen für
Kommunikationsausrüstung schlimmer ist als viele in der Branche zuerst gedacht
hatten." In Europa habe sich das "Ungleichgewicht zwischen Lagerbeständen und
Nachfrage" ausgebreitet.
"Trotz der Schwierigkeiten in der Telekom- und Halbleiterindustrie und
unserem Verlust im zweiten Quartal werden wir die Bilanz weiter stärken", so
Galvin in einer Aussendung. Der operative Cash Flow sei mit einer Mrd. Dollar
"kräftig" positiv gewesen. Die Maßnahmen, um das Mobiltelefongeschäft
anzukurbeln, hätten bereits erste Früchte gebracht. Im Halbleiter-Segment
rechnet Galvin mit einer Erholung im nächsten Jahr, wo seiner Ansicht nach
zweistellige Zuwachsraten erzielt werden könnten. Mit einem "aggressiven"
Sparprogramm hat Motorola die Ausgaben von 1,3 Mrd. Dollar auf 989 Mio. Dollar
reduziert.
Besonders schlimm hat es Motorola im zweiten Quartal 2001 erwischt. Bei den
Handys sind die Umsatzerlöse um 25 Prozent auf 2,5 Mrd. Dollar zurückgegangen.
Der Halbleiter-Umsatz ist um 38 Prozent auf 1,3 Mrd. Dollar geschrumpft. In
Summe beliefen sich die Umsätze auf 7,5 Mrd. Dollar, was ein Minus von mehr
als 18 Prozent bedeutet. Mit den Umsatzzahlen konnte das Unternehmen die
Erwartungen der Analysten jedenfalls nicht erfüllen. Letztlich muss das
Unternehmen einen Quartalsverlust in der Höhe von 759 Mio. Dollar hinnehmen.
An der New York Stock Exchange (NYSE)
http://www.nyse.com hat die
Motorola-Aktie im Handelsverlauf 1,1 Prozent an Wert gewonnen und einen
Schlusskurs von 15,67 Dollar verzeichnet. Im nachbörslichen Handel kletterte
der Aktienkurs auf 16,67 Dollar, nachdem das Unternehmen die
Halbjahresergebnisse bekannt gegeben hat.
