Sponsoren bestimmen
US-Modewelt
Geldgeber wollen eigene Produkte schon am Catwalk
sehen
Die derzeit in New York stattfindende Fashion Week
http://www.olympusfashionweek.com zieht neben Modedesignern und
Modelabels auch Unternehmen an, die nicht aus der Modebranche kommen.
Neben den Delta Airlines und dem Einzelhändler Target ist laut New York
Times auch Kofer, ein Hersteller von Sanitäreinrichtungen, bei der
Großveranstaltung vertreten. Sponsoring wird auf dem US-Catwalk
mittlerweile sehr groß geschrieben. Nicht nur aufgrund des Product
Placements sondern auch aufgrund finanzieller Aspekte innerhalb Branche.
Die wenigsten können die spektakulären Shows aus der eigenen Tasche
bezahlen.
Die Sponsoren haben meist nur ein Ziel: Ihre Produkte in diesem Umfeld
effektiv zu platzieren. Kofer wird ein 2.890 Dollar teures Klo in
zeitgenössisch gestalteten Toiletten-Anlagen im Veranstaltungszelt
präsentieren, wo die meisten Shows stattfinden. Kritische Stimmen
befürchten seit längerem ein Überhandnehmen der Kommerzialisierung in
der Modeindustrie. Einige Designer sehen auch Zustände auf sie zukommen
wie beim Product Placement im TV.
Die Organisatoren der Fashion Week leben mittlerweile von den Sponsoren.
Mehr als die Hälfte des Fünf-Mio.-Dollar-Budgets der Organisatoren kommt
von Sponsoren. Eine Show kostet den Designern oftmals mehr als 100.000
Dollar und somit oftmals auch die Unabhängigkeit. Der zahlende Sponsor
will dann auch die Kleider-Präsentation mitbeeinflussen. So auch HP. Der
Hardware-Hersteller stattet Laufsteg-Models auf der Fashion Week mit
HP-Geräten aus.
Der Vorteil für den Designer: Er kann sich mit einem Sponsor im Gepäck
etwas entspannter in der wettbewerbsintensiven Modewelt bewegen. Neben
den Produkten sind es aber auch die Dienstleitungen, die Sponsoren und
Designer untereinander austauschen. HP half ihren Designer-Sprösslingen
beim Umgang mit den neuen HP-Produkten in ihren Arbeitsabläufen.
Umgekehrt entwarfen die Designer Accessoires für die HP-Produkte.
Manche gehen laut New York Times aber auch zu weit. Eine
Spirituosen-Firma fragte bei einem Designer an, ob er seine Models nicht
mit einem Rum-Getränk auf den Catwalk schicken will. Das Thema der
Kollektion war "South Central meets Madame Butterfly". Der Designer
lehnte ab. Ein japanischer Sake-Reiswein hätte hier wohl eher gepasst.
|

Jacobs Krönung macht
Modeträume wahr
Luxus-Shoppingtour wartet auf seine Gewinnerinnen
Einmal über den Boulevard Haussmann in Paris oder die
Mailänder Via Montenapoleone flanieren, in jeder Hand hochwertige Tüten
mit edlen Prêt-à-porter-Outfits… Sich in berühmte Designer-Schuhe
verlieben, die ein kleines Vermögen kosten - und sie kaufen…
Laufsteg-Highlights hautnah erleben - und mitnehmen… nur geträumt?
Für die Gewinnerinnen der Jacobs Krönung Oster-Promotion können
Modeträume wahr werden: Deutschlands erfolgreichste Kaffeemarke verlost
rund um die Jacobs Krönung Osterpromotion 2005 einen einzigartigen
Shoppingtrip für zwei Freundinnen - ein Shopping Budget von 10.000 Euro
pro Person inklusive. Das kann nur das Verwöhnaroma!
Die Jacobs Krönung Verwöhnaroma-Pads: die Tasse Kaffee-Genuss
Wer feinen Kaffeegeschmack mit dem Verwöhnaroma genießen möchte, kann
dies jetzt ebenfalls auf neue Art und Weise tun: Das Jacobs Krönung
Verwöhnaroma gibt es seit Oktober 2004 auch in Form von Kaffeepads - für
die Zubereitung einer Tasse Jacobs Krönung auf Knopfdruck. Komfort für
höchste Ansprüche: So bekommen nicht nur ausgiebige Shopping-Touren
einen krönenden Abschluss.
Luxus gewinnen: Der Modetraum im Überblick
-
Ein Stylist begleitet zwei Freundinnen in eine Modemetropole ihrer
Wahl - Paris, London, Mailand oder Berlin - und führt sie zu den
angesagtesten Adressen der Stadt.
-
Die Gewinnerinnen übernachten in einem legendären
Fünf-Sterne-Luxus-Hotel.
-
Ein Limousinen-Service bringt die Freundinnen überall hin, wo die
heißeste Mode angesagt ist.
-
Mit 10.000 Euro Budget pro Person können sich beide nach Lust und
Laune Modeträume erfüllen.
Fashion Victims und solche, die es werden wollen, können sich vom 21.2.
bis 4.4.05. bewerben und mit ein wenig Glück den Modetraum für Zwei
gewinnen. Überall, wo es Jacobs Krönung gibt, sind in dieser Zeit auch
Gewinnkarten erhältlich. Außerdem können Teilnehmerinnen auch im
Internet unter
http://www.jacobs.de oder via Hotline teilnehmen (Tel. 01379-067067,
0,49 Euro deutschlandweit pro Anruf).
Kraft Foods, einer der führenden Lebensmittelhersteller weltweit, ist in
mehr als 150 Ländern vertreten. Mit unverwechselbaren Marken ist das
Unternehmen in Deutschland führend in den Kategorien Kaffee, Süßwaren
und Lebensmittel. Zum international erfolgreichen Portfolio zählen
Marken wie Jacobs Krönung, Kaffee HAG, Milka, Toblerone, Philadelphia
und Mirácoli. Neben der zentralen Verwaltung in Bremen gibt es
bundesweit noch fünf weitere Standorte.
|

Lizenzabkommen mit Jette Joop / Die
internationale Designerin für Mode, Schmuck und Interieur betritt mit Coty
Inc. den Schönheits- und Kosmetikmarkt
Eine starke Partnerschaft: Coty Inc., eines der weltweit führenden
Schönheitsunternehmen, hat heute das Lizenzabkommen mit der international
bekannten Designerin Jette Joop bekannt gegeben. Unter der Marke Jette wird die
Prestige-Division von Coty, die Lancaster Group Worldwide, Parfüms und Kosmetik
entwickeln und in einigen ausgewählten Ländern Europas sowie in Australien
vermarkten.
Ab Sommer 2005 wird die neue Produktlinie mit dem Namen "Jette" erhältlich
sein.
Die Designerin zu dem Abkommen mit Coty Inc.: "Ein eigenes Parfum zu
entwickeln war schon immer ein Traum von mir. Mit der Lancaster Group habe ich
dafür den idealen Partner gefunden, sie ist auf meine Wünsche und Anforderungen
sehr gut eingegangen. Ich bewundere Erfolgsgeschichte von Coty, die zahlreichen
Parfüms, die für Prominente und Designer auf den Markt gebracht wurden und die
erfrischende Kreativität und enge Zusammenarbeit mit ihren Partnern."
Jette Joop ist für Cross-over in ihrem Design bekannt: Sie begann ihre
Karriere im Automobilbereich, arbeitete im Uhrendesign bei Barry
Kieselstein-Cord und bei Polo Ralph Lauren im Accessoire-Design. Heute entwirft
sie eine Vielzahl von Produkten, angefangen bei Taschen und Gürteln über
Strickwaren und Mode bis hin zu Uhren und Schmuck. Jette Joop ist überzeugt,
dass "modernes, ganz-heitliches Denken zu einem lebendigen Design und
dynamischen Partnerschaften" führt.
Bernd Beetz, CEO von Coty Inc.: "Wir haben uns verpflichtet, innovative,
erfolgreiche und aufregende globale und regionale Marken zu entwickeln. Die
Zusammenarbeit mit Jette Joop bietet uns die Gelegenheit, mit einer der
vielseitigsten Designerinnen in Europa zu arbeiten. Sie unterstützt perfekt
unser Vorhaben, Marken und Märkte stärker aufzubauen, Ideen und Innovationen
voranzutreiben und der Kreativität freien Lauf zu lassen."
Michele Scannavini, President Lancaster Group Worldwide, sagt:
"Wir sind hoch erfreut, mit Jette Joop zusammen arbeiten zu können. Ihr
entspanntes und elegantes Design in einer solch großen Bandbreite ergänzt unser
Markenportfolio hervorragend - und das wiederum bereichert das Leben unserer
Kunden."
Die Jette Joop Europe GmbH wurde 1997 gegründet und hat ihren Hauptsitz in
Hamburg. Die erfolgreiche Designerin arbeitet mit neun Partnern zusammen,
darunter Juwelier Christ/Douglas Holding AG, K2 Accessoires, die Wohnkulturfirma
Viebrockhaus AG und der Duschenhersteller Hüppe. Anfang diesen Jahres hat Jette
Joop eine Shirt-Kollektion herausgebracht. In Kooperation mit Christ hat sie
eine neue Uhrenkollektion eingeführt.
Über die finanziellen Bedingungen des Abkommens wurde Stillschweigen
vereinbart.
Coty Inc.
Mit einem Umsatz von 1,95 Milliarden US$ in 2004 ist Coty Inc. eines der
weltweit größten und erfolgreichsten Schönheitsunternehmen. Coty Inc. ist in
über 25 Ländern aktiv und bietet ein globales Markenportfolio von enormer Breite
und Tiefe, das die drei Kernkategorien Duft, dekorative Kosmetik und Hautpflege
sowohl im Luxus-, als auch im Massenmarktsegment abdeckt.
Die Lancaster Group, das Luxus-Segment von Coty Inc., umfasst ein
Marken-Portfolio, zu dem unter anderem Davidoff, Jennifer Lopez, Lancaster, Jil
Sander, JOOP!, Nikos, Chopard, Vivienne Westwood, Marc Jacobs, Kenneth Cole und
Baby Phat gehören.
Zu Coty Beauty, dem Geschäftsbereich von Coty Inc., der den Massenmarkt
bedient, gehören unter anderem die Marken Adidas, The Healing Garden, Rimmel,
Calgon, Celine Dion, Stetson, J.van Aspen, Isabella Rossellini, Astor, Esprit,
mary-kateandashley und Miss Sixty. Weitere Informationen erhalten Sie dazu unter
www.Coty.com.

Fashion Week: Wien im Zeichen der Mode
Vom 17. bis 26.September steht Wien im Zeichen der Mode. 50 junge
Designer nehmen an der vom Unit F büro für mode präsentierten Austrian Fashion
Week teil, ihre Arbeiten sind bei insgesamt 20 Modeschauen zu sehen und in der
Shop Zone im Museumsquartier vom 23. bis 26. September zu erwerben. Höhepunkt
wie jedes Jahr: die Austrian Fashion Awards Night in der Kunsthalle Wien mit der
Vergabe der österreichischen Modepreise, darunter der Preis der Kulturabteilung
der Stadt Wien.
Mit dem Vienna Fashion Walk, einem Rundgang durch die Boutiquen und
Designerateliers in Wien, setzt die Fashion Week vom 17. bis 22. September eine
Initiative zum Kennenlernen von aktuellen Kollektionen junger Designer und neuer
Ateliers und Boutiquen. Es folgt vom 23. September bis 26. September die Shop
Zone im Museumsquartier, bei der junge Mode-, Schmuck- und Accessoiredesigner
ihre Produkte vorstellen (Öffnungszeiten: 23. September 18 bis 20 Uhr, 24. bis
26. September 11 bis 19 Uhr)
Im Rahmen der Austrian Fashion Awards Night in der Kunsthalle Wien,
Donnerstag, 23. September 20.30 Uhr, werden Modepreise mit einer Gesamtdotation
von 45.000 Euro in den Kategorien "Nachwuchs", "Promising Talent" und
"Etabliert" vergeben. Eine große Modegala gibt dem Ereignis den nötigen Glanz.
Karten (20.- Euro, ermäßigt 15 Euro) gibt es in der Kunsthalle Wien (Tel.: 521
89 33).
Die drei folgenden Abende vom 24. bis 26. September sind den CATwalk Nights
gewidmet und präsentieren junge Mode in verschiedenen Firmenkooperationen.
Karten zu 8 Euro ebenfalls in der Kunsthalle Wien.

H & M wirbt mit Horrorfilm im Internet
"Dr. Raven V" im Zentrum erster hauseigener Kampagne
Die schwedische Modekette Hennes & Mauritz (H & M)
http://www.hm.com hat sich für ihre
erste hauseigene, weltweite Werbekampagne von amerikanischen B-Movies
inspirieren lassen. Herzstück der Kampagne ist "Dr. Raven V", ein zehnminütiger
Film mit Anleihen beim Horror-Genre. Die Online-Premiere ist für den 21. Februar
vorgesehen, bereits jetzt können verschiedene Trailer von einer eigenen H &
M-Website http://www.hm.com/film/
abgerufen werden. H & M hatte im vergangenen Dezember mit der Entscheidung
überrascht, seinen auf 100 Mio. Dollar geschätzten Etat nicht mehr an ein
Partnerunternehmen zu vergeben, sondern eine eigene In-House-Agentur für den
Werbebereich zu gründen (pte berichtete:
http://www.pte.at/pte.mc?pte=011212028 ).
Mit "Dr. Raven V" bewege man sich von der klassischen Werbung weg und teste
erstmals das Internet als Hauptmedium, heißt es in einer Aussendung von H & M.
Der Film ist vor allem als eine Marketing-Maßnahme für das Segment der 15- bis
25-Jährigen gedacht. Begleitet wird die Web-Kampagne von Printanzeigen sowie
Spots in Fernsehsendern wie MTV.
"Dr. Raven V" zeigt fünf Jugendliche alle mit Kleidungsstücken der H &
M-Frühlingskollektion , wie sie sich am Wochenende mit einem Wohnmobil auf den
Weg aufs Land machen. Angekommen bei einem alten Schloss treffen sie auf den
seltsamen Dr. Raven. "Wir wurden von amerikanischen Kult-Horrorfilmen und ihrem
ganz eigenen Humor inspiriert", so die zuständige Projektmanagerin bei H & M,
Pär Zetterberg. "Unser Film spricht dieselbe Sprache und bedient sich des
Horror-Genres auf augenzwinkernde Art und Weise."
Geschrieben und produziert wurde "Dr. Raven V" von der neu gegründeten
In-House-Agentur von H & M, Andreas Sjodin zeichnete als Creative Director sowie
Regisseur für den Kurzfilm verantwortlich. Die Dreharbeiten fanden in
Tschechien, in der Nähe von Prag statt.

Mode-Shopping an der Tankstelle mit dress-for-less / Neu in Österreich:
Ausgewählt wird im Web, abgeholt am PickPoint
Ein innovatives Lieferkonzept für den Online-Versandhandel hat die
E-Commerce-Website http://www.dress-for-less.at vorgestellt. Bei dem Modehaus
im Internet kann sich der Verbraucher die Ware nicht nur nach Hause oder ins
Büro liefern lassen, sondern auch an einen sogenannten PickPoint in seiner
Umgebung. Das kann die nächstgelegene Tankstelle, aber beispielsweise auch
eine Videothek sein - Hauptsache, man kann die Ware auch außerhalb der
üblichen Ladenöffnungszeiten abholen und hat keinen Stress bei der
Parkplatzsuche. dress-for-less beliefert Abholstationen in ganz Österreich. In
Wien, Linz, Graz, Salzburg, Insnbruck und anderen Städten ist der
nächstgelegene Standort für den Verbraucher stets gleich um die Ecke. Selbst
in ländlichen Gegenden sind die Entfernungen durch die Vielzahl der
PickPoint-Partner für die meisten Shopper gering.
dress-for-less löst mit dem PickPoint-Konzept eines der Hauptprobleme, das
viele Verbraucher bisher vom Online-Shopping abgehalten hat. Man ist oft nicht
zu Hause, wenn die Ware angeliefert wird, findet eine Benachrichtigung und
stellt fest, dass man zu den Öffnungszeiten der Post unter der Woche meist
schon im Büro sitzt; und bis Samstag warten wollen die wenigsten, zumal dann
auch noch das Ausschlafen entfällt. Wer sich diesen Stress ersparen will,
lässt dress-for-less die gewünschte Kleidung einfach z.B. an die
nächstgelegene Tankstelle bringen. Auf dem Nachhauseweg von der Arbeit, beim
nächsten Tanken oder bei der Filmausleihe kann man sein neues Outfit dann in
aller Ruhe abholen.
So funktioniert's: Der preisbewusste Mode-Shopper trifft zunächst unter
http://www.dress-for-less.at seine Wahl. Mehr als 1.500 verschiedene Artikel
von über 100 Designer-, Trend- und Modemarken sind ab Lager verfügbar. Anzüge,
Blusen, Hemden, Shirts, Hosen, Jacken, Krawatten, Mäntel, Pullover, Schuhe und
diverse Accessoires - alles ist 40 bis 70 Prozent preisgünstiger als im
Ladengeschäft. Wer die Lieferung zum PickPoint wünscht, gibt im
Bestellformular einfach den Ortsnamen oder die Postleitzahl ein und erhält
sofort eine Übersicht über die nächstgelegene Abholstation. Bezahlt wird
gleich auf der Website per Kreditkarte, damit man später nicht etwa mit dem
Tankwart über den Preis verhandeln muss. Sobald die Ware im PickPoint
eingetroffen ist, wird der Kunde benachrichtigt und kann sein Paket dort
mitnehmen. Was bis 16.00 Uhr bestellt wird, bringt dress-for-less noch am
gleichen Tag auf den Weg. In den meisten Fällen kann man schon am nächsten
Abend die neue Garderobe anprobieren. Wenn es nicht gefällt, sendet man die
Ware an dress-for-less zurück und erhält den Betrag, trotz reduzierter Ware,
sofort wieder auf dem Kreditkartenkonto gutgeschrieben.
dress-for-less ist das führende Online-Outlet für Designermode in Österreich.
Seit 1999 kaufen Verbraucher unter www.dress-for-less.at geprüfte
Markenbekleidung (Damen- und Herrenmode) und Accessoires zum halben Preis und
noch günstiger. Das Sortiment umfasst über 1.500 verschiedene Produkte von
mehr als 100 Designer-, Trend- und Modemarken. Ware, die nicht gefällt, kann
der Verbraucher einfach zurückgeben (Geld-zurück-Garantie). T-Online, AOL,
Yahoo! und weitere namhafte Portale haben das Angebot von dress-for-less in
ihre Online-Einkaufszentren integriert.

Bennetton-Schockwerbung nicht wettbewerbswidrig
"HIV-Positiv"-Entscheid wegen Sittenwidrigkeit noch offen
Im langjährigen Rechtsstreit um die Veröffentlichung von so genannter
Schockwerbung des italienischen Modekonzerns Benetton kann der Hamburger Gruner
+ Jahr-Verlag http://www.guj.de
einen Etappensieg verbuchen. In einer erneuten mündlichen Verhandlung vor dem
Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe
http://www.uni-karlsruhe.de/~BGH/bghhome.htm erklärte die klagende Zentrale
zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs heute, Donnerstag, dass sie nicht
länger ein Verbot der Publikation von zwei umstrittenen Anzeigenmotiven
verlange.
Dabei geht es um "Schockwerbung" mit einer ölverschmutzten Ente und schwer
arbeitenden lateinamerikanische Kindern. Nach den Worten der
Prozessbevollmächtigten, Rechtsanwältin Cornelie von Gierke, verzichtet die
Wettbewerbszentrale auf ihren Unterlassungsanspruch. Eine Begründung dafür wurde
nicht geliefert. Es wird erwartet, dass der BGH am Nachmittag mit einem so
genannten Verzichtsurteil diesem Antrag entspricht.
Damit ist nur noch eines von drei Benetton-Motiven strittig, die Anfang der
90er Jahre in der Illustrierten "Stern" veröffentlicht wurden. Dabei geht es um
das Foto eines nackten menschlichen Gesäßes mit einem "H.I.V.-Positiv"-Stempelaufdruck.
Der BGH hatte 1995 die Veröffentlichung aller drei Anzeigenmotive als
wettbewerbswidrig untersagt. Die Anzeige mit dem "H.I.V.-Positiv"-Motiv verletze
zudem die Menschenwürde, sie wurde als "grob sittenwidrig" eingestuft. Denn
durch die Anzeige würden Aidskranke stigmatisiert. Das Bundesverfassungsgericht
hob jedoch im Dezember 2000 auf Verfassungsbeschwerden des Hamburger Gruner +
Jahr-Verlags hin das BGH-Urteil auf und verwies die Sache an den BGH zurück.
Nach Ansicht der Verfassungsrichter kann das "H.I.V-Positiv"-Motiv auch als
anklagender Hinweis auf die Ausgrenzung Aidskranker verstanden werden. Der BGH
will am Nachmittag entscheiden, ob er sich dieser möglichen Deutung anschließt
und damit den Abdruck dieses Anzeigemotivs gestattet.

Emotion & Interpretation
Der JOOP!-Store Vienna lädt zur Ausstellung von Herwig Maria
Stark
Der Förderung junger und innovativer Künstler hat sich das Projekt "Art &
Fashion" verschrieben. Vor einem Jahr von Don Gil, dem Betreiber des
JOOP!-Stores in der Wiener Innenstadt, initiiert, stellt mit Herwig Maria Stark
nun bereits der zweite Künstler in dieser Reihe im JOOP!-Store aus.
Art & Fashion
Art & Fashion bedeutet, die Parallelen, aber auch die unterschiedlichen
Ausdrucksformen von Kunst und Mode anhand der Arbeiten junger, talentierter
Künstler aufzuzeigen. Herausragende Beispiele für die symbiotische Verschmelzung
dieser beiden Themen bildet immer wieder der österreichische Künstler Herwig
Maria Stark.
Im Jahr 1996 realisierte er unter anderem im Rahmen von "Dantes Commedia
2000" im Gasometer das WienTriptychon "Inferno, Purgatorio, Paradiso". 1997/98
gestaltete Stark für eine Safer Sex Kampagne der Aidshilfe Wien 35
überlebensgroße Figuren, ebenfalls 1998 folgte die Ausstellung "Körper
Skulpturen und Akte". Für die Produktion des Tanztheaters Homunculus "Kalinichta
Karon" im Künstlerhaus Wien gestaltete Herwig Maria Stark die Kostüme. Weitere
Inspirationen im Bereich Malerei folgten 2000 während des Studiums der Malerei
bei Irina Nakhova/New York. Seither ist Herwig Maria Stark ausschließlich als
freischaffender Künstler tätig. In Planung befinden sich derzeit eine
Ausstellung in Riga/Lettland sowie in Istanbul/Türkei.
Emotion & Interpretation
Das zentrale Thema der Ausstellung von Herwig Maria Stark im JOOP!-Store ist der
Mensch und seine Empfindungen, Sehnsüchte, Ängste etc. Es sind Gefühle, die sich
schwer verbalisieren lassen und die in unserer Gesellschaft häufig auch
unaussprechbar sind. Es ist der Versuch, eine Ahnung vom Unfaßbaren, das hinter
allem stecken mag, auf die Leinwand zu bringen, und daher haben die Bilder auch
einen stark mystischen Aspekt.
Bei den Bildern des Künstlers handelt es sich nicht um vorgegebene Konzepte,
sondern vielmehr um ein Angebot an den Betrachter ihm obliegt es selbst, was
er damit anfängt. "Meine Bilder sollen dem Betrachter seinen eigenen Spielraum
lassen, er soll seine eigene Lebensgeschichte, seine Gefühle finden oder
wiedererkennen", so Herwig Maria Stark.
Die Ausstellung ist bis 11. Oktober, Montag bis Freitag von 9.30 18.30 Uhr,
Samstag von 9.00 bis 17.00 Uhr zu sehen.

Modepreis der Stadt Wien
Modedesignpreise des Unit F büros
Das von der Kulturabteilung der Stadt Wien gemeinsam mit dem Bund initiierte
und geförderte Unit F büro für mode schreibt für das Jahr 2001 drei
Modedesignpreise, den "Modepreis der Stadt Wien" sowie den "Modepreis der BKA
Kunstsektion" und den "Unit F Preis für internationale Presse" aus. Mit einer
Gesamtdotation von annähernd EUR 42.000 (ca ATS 578.000) zählen die drei
Preise zu den höchstdotierten im gesamten österreichischen Designbereich. Die
Bewerbungsfrist für die Preise läuft bis 14. Oktober 2001.****
Zu den Preisen im Detail: Dieser Preis wird für innovatives Modedesign in
Bezug auf Entwurf und künstlerische Arbeit von einer internationalen Jury
vergeben. Das kreative Potential und die wirtschaftlichen Strukturen
(Produktions- und Vertriebsmöglichkeiten) sollen bereits so ausgeprägt sein,
dass das Entsenden zu einem/r Modefestival/messe als erfolgversprechend zu
bewerten ist. Der Preis wird als Kombinationspreis (Gesamtdotation von EUR
10.000,00 inkl. Teilnahme an einer/m Messe/Festival für junge Designer)
vergeben.
Zwtl.: Modepreis der BKA Kunstsektion
Dieser Preis wird für junges, zukunftsweisendes Modedesign vergeben. Das
kreative Potential soll deutlich erkennbar sein, sodass das Arbeitsstipendium
bei einer/m internationalen DesignerIn, das erste Erfahrungen in Bezug auf die
Arbeit eines arrivierten Modedesigners ermöglichen soll, als
erfolgversprechend zu bewerten ist. Dieser Preis wird als einjähriges
Arbeitsstipendium mit einer Dotation von EUR 1.100,00 pro Monat in Europa (EUR
1.500,00 pro Monat außerhalb Europas) vergeben.
Zwtl.: Unit F Preis für internationale Presse
Dieser Preis wird für herausragendes Modedesign auf internationaler Ebene
vergeben. Der gefestigte Stil des Designs, sowie die deutliche Linie in Bezug
auf Marke und Brand sind primäre Voraussetzungen für den Erhalt dieses
Preises, der die Vermittlung an eine internationale Presseagentur sowie die
Übernahme des Agenturhonorars für mindestens ein Jahr beinhaltet
(Gesamtdotation EUR 15.000,00).
Einsendeschluss sowohl für Einreichungen für die Preise als auch für Ansuchen
um Förderung ist Sonntag, 14. Oktober 2001 (es gilt das Datum des
Poststempels).
Einreichungen und Ansuchen sind zu richten an:
o Unit F büro für mode
z. Hd. Andreas Körner
Gumpendorfer Straße 10-12
A - 1060 Wien

So aufregend kann der Herbst sein
Was C&A in der Herbst/Winter Saison alles zu bieten hat
Immer das richtige Outfit parat die Damen Kollektion
Leben und Arbeiten in der City: "Park Avenue" heißt der neue Business Look
für die Lady. Schicke, klassische Blazer sowie Hosen und Röcke in Nadelstreif
sind Kernstücke der Kollektion. Heuer wird der klassische Look mit legeren Jeans
in Dunkelblau oder Kupfer kombiniert.
Einen Kontrast zum City Outfit bietet die "Cottage"- Kollektion. In weichen
Materialien wie Satin, Lederimitaten, flauschiger Wolle oder Angora Mischungen
ist ein kuscheliger Start in den Winter garantiert. Lambswool und Jacquards
vermitteln rustikales Country Feeling.
Farbtöne von Rot über Hellbraun bis hin zu Schwarz sind die Basisfarben der
diesjährigen Kollektion. Helles Rosa, Blautöne, Kupfer und Gold setzen Akzente.
Mut zur Farbe die Herren Kollektion
Auch der Mann darf Farbe bekennen, denn die Palette reicht von Pink und
Violett in allen Schattierungen bis hin zu Lila, Pflaume oder Indigo. Wer
kräftigere Farben bevorzugt, hat mit Blau, Grün, Braun und Rot in verschiedenen
Abstufungen jede Menge Alternativen. Cognac und Petrol sind vor allem bei
Zweiteilern die geschmackvollen Farb-Favoriten.
Traditionelle Trenchcoats feiern ein ebenso erfolgreiches Comeback wie
Sweatshirts im Basketball- oder Universitätslook. Gerne trägt man(n) Materialien
wie Baumwolle, Cord, Wolle und Kaschmir.
Alles ist erlaubt die Clockhouse Kollektion
Dank der neuen C&A Clockhouse Kollektion dürfen junge Damen ihrer Kreativität
freien Lauf lassen. Denn jeder Farb-, Stoff- und Stilmix ist heuer nicht nur
erlaubt, sondern sogar erwünscht. Mit verspielten Accessoires wie Hüftgürtel
oder Bowling-Taschen ist die junge Lady garantiert up to date. Stiefel knie-
oder knöchelhoch mit hohen Absätzen runden das City Outfit perfekt ab.
Süß und feminin: der "Mix & Match" Look. Getragen werden Polo- und
Kapuzenkrägen, lange Umhänge und Cardigans durchgeknöpft oder mit
Zippverschluß. Pullover mit V-Ausschnitt haben ebenso Saison wie Twinsets und
weite, ausgestellte Hosen. Röcke werden über Knie getragen. Accessoires wie
gestreifte Schals, Handschuhe, Haarspangen und Ansteckblumen machen den "Mix &
Match"- Look perfekt.
Bei den jungen Herren lassen eng geschnittene Tops und figurnahe
Strick-Oberteile so manches Mädchenherz höher schlagen. Exotisch geht's ins
Nachtleben: Ob im Latino Style oder im Asia Look das aktuelle Party Outfit
läßt keine Wünsche offen.
Mode entdecken die Kinder- und Baby Kollektion
Die Lieblingsfarben der Mädchen sind Pastelltöne, Rot, Pink und Navy. Weiß
und neutrale Töne sorgen für interessante Kontraste, während Blumenmuster der
Kollektion einen verspielten Touch verleihen.
Die schon etwas Älteren tragen glänzende Stoffe, Pailletten und Perlen.
Blumen und Schmetterling-Stickereien an Hosenbordüren und Manschetten sind
genauso angesagt wie weite und ausgefranste Hosen im Stil der 70er Jahre.
Wild und praktisch. Im Jeans-Look ist Jungs fast alles erlaubt. In weiten
Hosen geht's ab in die Natur oder auf die Scaterbahn. Khaki, Beige, Grau und
Blau sind die Farben der Saison. Taschen und Flicken betonen den sportlichen
Stil. Witzige Motive, Logos und Streifen in Rot, Orange und Lila machen die
Sweatshirts unverwechselbar.
Für Baby´s erste Entdeckungsreisen gibt's flotte Jacken und Hosen aus
Jeansstoff oder naturfarbene Baumwollhosen. Nette Abwechslung bieten Streifen in
Kontrastfarben oder verspielte Kordeln an der Taille. In den kalten Monaten
kuscheln sich Babys in flauschige Sweatshirts oder gestreifte langärmelige
Shirts in Blau- oder Grautönen.

Alle Humanic-Filialen mit individuellem Anfahrtsrouting
YellowMap.at-Kundenrouter für Shoemanics
Alle Humanic-Filialen des führenden österreichischen Mode-Konzerns Leder und
Schuh AG (LSAG) in Graz (http://www.humanic.at,
http://www.shoemanic.com)
sind ab sofort im Internet mit individueller Umgebungskarte und Anfahrtsroute zu
finden. Das innovative Unternehmen setzt dabei auf den Kundenrouter von
YellowMap.at (http://www.yellowmap.at),
der führenden Brancheninformationsplattform im deutschsprachigen Raum.
"Wir bieten auf unserer Plattform und über die Seiten zahlreicher
Kooperationspartner Österreichs Wirtschaft, punktgenau" erläutert dazu der
Geschäftsführer von YellowMap.at, Peter Schanta. "Diesen Service macht sich nun
Humanic zu nutze. Shoemanics können nun ebenso wie Lieferanten und
Geschäftspartner im Internet einfach per Mausklick die nächstgelegene
Humanic-Filiale finden und erhalten neben der Karte auch eine detaillierte
Beschreibung ihres individuellen Anfahrtsroutings, ganz egal, wo Sie die Fahrt
antreten."
Der Service ist sowohl über YellowMap.at als auch über den Internet-Auftritt von
Humanic abrufbar. "Die leichte Implementierbarkeit der modularen
YellowMap.at-Technik, die Genauigkeit der Karten und die Schnelligkeit des
Services hat uns überzeugt," erklärte Dr. Stephan Mayer-Heinisch von Humanic.
"Der Filialfinder ist für uns eine zentrale Ergänzung unserer Homepage. In der
Mode entscheidet speed und auch im Internetauftritt wollen wir ganz vorne sein.
Der Großteil der Kunden wolle einen Schuh ganz einfach zuerst probieren, bevor
er sich für den Kauf entscheide. "Mit dem Filialfinder bieten wir nun aber der
rasch wachsenden Gruppe von Konsumenten einen maßgeschneiderten Service, die
sich zuerst im Internet informieren, dann aber im realen Geschäft in der
Umgebung kaufen." schloss Dr. Stephan Mayer-Heinisch.

3D-Körperscan für den perfekt sitzenden BH
Vermessung von 1.500 Kandidatinnen unterstützt
marktgerechte Produktion
Mit einem berührungslosen Messverfahren ermitteln Wissenschaftler des
Bekleidungsphysiologischen Instituts Hohenstein in Bönnigheim http://www.hohenstein.de
die aktuellen Körperdaten von 1.500 Frauen. Aus diesen Daten sollen exakte
Zahlen zu den Körperdaten und dem jeweiligen Anteil am Kleidungsmarkt
ermittelt werden. Mit einem Laserscanner können in kürzerer Zeit mehr
Messdaten mit größerer Genauigkeit gewonnen werden als bei Messungen per
Hand.
Besonders bei der Entwicklung von Büstenhaltern könnte diese Technik den
Frauen bessere Passformen liefern, trugen doch nahezu 35 Prozent der
Kandidatinnen zu kleine BHs. Dieses Programm bildet die Grundlage für die
erste umfassende mathematische Beschreibung der weiblichen Körpermaße. Damit
könne nun die Bekleidungsindustrie gut auf das Problem von rund 50 Prozent
der Frauen reagieren, die nur mit Schwierigkeiten die richtige BH-Größe
finden.
Die Messungen bestätigten zudem den Trend, dass die Frauen in den
vergangenen Jahren im Durchschnitt zunehmend länger wurden und einen größeren
Brustumfang aufwiesen. Ab Herbst wollen sich die Forscher auf die Veränderungen
der Körperdimensionen beim Alterungsprozess konzentrieren. Damit soll die
Oberbekleidung der über 60-Jährigen optimiert werden. Für den Markt ist
gerade diese Altersgruppe zunehmend interessant, da ihr Anteil an der Bevölkerung
zunehme und die meisten von ihnen beim Einkauf auf gute Qualität, Passform
und modischen Schick achten. Mit der Laserscan-Methode könne in Zukunft auch
schneller auf geänderte Bedürfnisse in der Bevölkerung reagiert werden

Ist die Krawatte noch in Mode?
Tom Ford, Domenico Dolce und Stefano Gabbana sehen darin noch
immer ein "Pflichtbestandteil" der männlichen Garderobe - Deutsches
Männermagazin GQ befragt Modemacher nach ihrer Meinung
Trägt der moderne, modebewußte Mann heute noch Krawatte? Das
deutsche Männermagazin GQ hat führende Modemacher nach ihrer Meinung
befragt und deren Antworten in der November-Ausgabe veröffentlicht.
Karl Lagerfeld liebt Krawatten, glaubt aber, dass der Zwang zur
Krawatte heute nicht mehr so streng ist. Es sei weniger eine Frage
des Anlasses als des Milieus, in dem man sich bewege. Ralph Lauren
(New York) meint, die Krawatte werde immer ein Klassiker bleiben, zu
dem die Männer gern zurückkehrten, "egal wie modern die Mode auch
werden wird". Heute setze die Krawatte nicht mehr einfach nur ein
plakatives Signal, sondern sei vielmehr das perfekte Finish eines
großartigen Looks. Paul Smith (London) ist der Überzeugung, dass
Krawatten zu jeder "wichtigen" Gelegenheit getragen werden sollten,
"aus Imagegründen oder auch einfach, um einer Frau zu gefallen".
Domenico Dolce und Stefano Gabbana (Mailand) glauben, "dass die
Krawatte noch immer ein ´Pflichtbestandteil´ der männlichen Garderobe
ist". Es gebe sicher Situationen, Anlässe, Feiern und Zeremonien
sowie berufliche Positionen, bei denen eine Krawatte noch immer ein
traditionelles Muss ist".
Dagegen meint Dirk Schönberger (Antwerpen), die Zeiten des
Status-Symbols seien vorbei. Die allgemein vorherrschende Meinung,
dass ein Mann mit Krawatte "perfekt" angezogen sei, würde durch
Exemplare mit so genannt "witzigen" Motiven längst ad absurdum
geführt. Die Krawatte sollte nie ein Muss sein, "sondern ein
ungezwungener, freiwilliger Akt. Tom Ford (Gucci) denkt nicht, dass
Krawatten heute noch von entscheidender Bedeutung sind. "Es gibt
meiner Meinung nach heute nur zwei Pflichttermine, die man mit
Krawatte bestreiten sollte: eine Hochzeit und ein Begräbnis." Ein
Schlips gehört auch nach Ansicht von Bernhard Willhelm (Antwerpen)
zur Beerdigung. Er selbst trage niemals eine Krawatte, da er
Schleifen bevorzuge.
