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Microsoft Österreich auf der ITnT 2005
Microsoft zeigt die Informationstechnologie für den Arbeitsplatz von morgen

Auf der neuen ITnT Messe (15. - 17. Februar 2005, Messezentrum Wien) ist Microsoft Österreich prominent vertreten: Auf 378m2 Standfläche präsentiert das Unternehmen gemeinsam mit 18 Partnern aktuelle IT-Lösungen für die Anforderungen der heimischen Wirtschaft. Die Themenbereiche reichen dabei von der Produktivitätssteigerung, über Möglichkeiten der Geschäftsprozess-Optimierung, der Konsolidierung von IT Strukturen bis hin zu aktuellen Sicherheits-Neuigkeiten. Der Microsoft Österreich Ausstellungsbereich auf der ITnT befindet sich in Halle C, Stand C0712.

"Mit der ITnT etabliert sich eine professionelle Messe für IT Entscheidungsträger mit optimaler Infrastruktur und attraktivem Rahmenprogramm. Wir können mit der Teilnahme an dieser neuen Messe gemeinsam mit unseren Partnern mit einer Vielzahl an Unternehmen in Kontakt treten und somit unser Lösungs-Portfolio optimal präsentieren", erklärt Franz Kühmayer, Direktor Marketing & Business Operations Microsoft Österreich. "Wir wollen auf der ITnT Business-Entscheidern und IT-Verantwortlichen - sowohl aus großen Unternehmen als auch aus dem Mittelstand - eine Plattform bieten, sich über den aktuellen Stand des breit gefächerten Angebotes an Lösungen auf der Microsoft Plattform bestmöglich zu informieren und mit Microsoft und unseren Partnern ins Gespräch zu kommen".

Optimale Dialogmöglichkeiten mit Microsoft Österreich und 18 weiteren Partnern

Diese direkten Kontaktmöglichkeiten zeichnen die 378m2 des Messestandes von Microsoft auf der ITnT besonders aus: Gestaltet nach dem neuen Microsoft Markenauftritt "Realizing Potential" bietet der Ausstellungsbereich optimale Dialogmöglichkeiten: Zum Beispiel durch die Microsoft Information, das Microsoft Kino (mit eigenem Kinoprogramm zu aktuellen IT-Themen und Kundenreferenzen von Partnern) und durch das eigene Bistro. Neben der umfangreichen Präsentation aktueller Produkte durch Microsoft schaffen vor allem auch die vorhandenen Stände von 18 Microsoft Partnern Informationsgelegenheiten zu konkreten Lösungen.

Vier Schwerpunktbereiche decken die wichtigsten IT-Themen für Unternehmen ab

Inhaltlich gliedert sich der Messeauftritt von Microsoft Österreich auf der ITnT in vier Themenfelder: Produktivitäts-Steigerung, Geschäftsprozess-Optimierung, Konsolidierung der IT Strukturen sowie Sicherheit und Verfügbarkeit. Erstmals wird dabei auch das Unternehmenssoftware Angebot von Microsoft Business Solutions beim gemeinsamen Messeauftritt mit dabei sein.

Der Themenbereich Produktivitäts-Steigerung wendet sich an Business Entscheider, die die individuelle Produktivität ihrer Mitarbeiter und das Teamwork in ihren Unternehmen steigern wollen. Der Microsoft Beitrag zu diesem Bereich erstreckt sich über die optimale Kombination aktueller Microsoft Desktop-Software, mobile Technologien bis hin zu Portalen, Projektmanagement und Teamservice Lösungen.

Die Geschäftsprozess Optimierung ist eine wesentliche Voraussetzung für ein schlankes und erfolgreiches Unternehmen. Das gilt sowohl bei unternehmensinternen Abläufen, als auch bei Geschäftsprozessen mit Kunden, Lieferanten und Partnern. Die Microsoft Business Applikationen im ERP und CRM Bereich unterstützen dieses Ziel ebenso, wie strukturell eingesetzte Serverlösungen auf der Basis von Microsoft BizTalk Server oder anderen Microsoft Server Produkten.

Die Konsolidierung von IT Strukturen ist für Unternehmer besonders wichtiger: CIOs und IT Verantwortliche finden sich mit zunehmendem Kostendruck konfrontiert. Aus diesem Grund sollen bestehende, meist hochgradig inhomogene IT-Strukturen, unter einem einheitlichen Management-System konsolidiert werden. Für diese Herausforderungen bietet der Bereich des Microsoft Windows Server Systems umfangreiche Möglichkeiten: Das reicht vom Deployment, über effiziente Verwaltung und Konfiguration der Netzwerkumgebung mit Active Directory bis hin zum Server Management.

Der vierte Themenschwerpunkt von Microsoft auf der ITnT beschäftigt sich mit dem Bereich Sicherheit und Verfügbarkeit. Hier geht es darum, wie sich Unternehmen vor Bedrohungsszenarien durch interne und externe Gefahrenquellen schützen können und damit eine hohe Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit ihrer IT sicherstellen.

Workshops zu aktuellen Trends in der Software-Entwicklung

Zusätzlich finden am 15. und 16. Februar 2005 im Konferenzbereich der ITnT Messe zwei ganztägige Microsoft Workshops zum Thema .NET statt. Am 15. Februar steht mit ASP.NET 2.0 die Zukunft der Web-Entwicklung mit Visual Studio 2005 auf dem Programm, am 16. Februar haben Besucher die Gelegenheit, die .NET Plattform wie sie sich heute präsentiert kennen zu lernen.

Enge Partnerschaft mit Fujitsu Siemens

"Fujitsu Siemens Computers ist der exklusive Hardware-Partner von Microsoft auf der ITnT. Damit unterstreichen beide Branchenführer ihre enge Zusammenarbeit, die den Kunden alle Vorteile einer Integration von Gesamtlösungen bietet", zeigt sich Ralf Stein, Marketingleiter von Fujitsu Siemens Computers Österreich/Schweiz über die Kooperation mit Microsoft begeistert.

Weitere Informationen zu Microsoft Österreich auf der ITnT sowie das detaillierte Programm (Partnerpräsentationen, Kino) finden Sie unter: http://www.microsoft.com/austria/ITnT

Microsoft (Nasdaq "MSFT") wurde 1975 gegründet. Das Unternehmen ist der weltweit führende Anbieter von Software, Services und Internet-Technologien für die private und geschäftliche Nutzung. Microsoft bietet eine breite Palette an Produkten und Diensten an, die alle das Ziel haben, Menschen mit Software zu unterstützen - jederzeit, überall und auf jedem Gerät.


 

Microsoft Österreich setzt auf Businessprojekte
Christian Maranitsch: "Die Zeit der IT-Projekte ist vorbei"

Microsoft Österreich http://www.microsoft.at will den Einsatz von IT-Technologien für seine Kunden verbessern und setzt dabei auf die Unterstützung von Unternehmensberatern. "Die Zeit der IT-Projekte ist vorbei", so Christian Maranitsch, Chef des Großkundenbereichs bei Microsoft Österreich, im Gespräch mit pressetext programmatisch. Stattdessen müsse man sich in Richtung Businessprojekte orientieren. Dafür will Microsoft laut Maranitsch ab Anfang 2005 die Beziehungen zu Businessconsultern intensivieren. Momentan funktioniert das "Partner Ökosystem" des Softwareriesen noch großteils über Implementierungspartner.

Die geringe Erfolgsquote von IT-Projekten sei vor allem auf das mangelnde Verständnis von Management und IT-Abteilung untereinander zurückzuführen, erklärte Maranitsch. Laut einer aktuellen Studie der Economist Intelligence Unit http://www.eiu.com zur Erfolgsquote von IT-Projekten treffen nach Ansicht von 38 Prozent der befragten Manager weniger als die Hälfte der IT-Projekte die geschäftlichen Vorgaben. Dabei glauben 38 Prozent der Befragten, dass der Hauptgrund dafür das mangelnde IT-Verständnis des Managements ist. Für 34 Prozent stellt die fehlende Zusammenarbeit zwischen Geschäftsleitung und IT-Management das größte Hindernis dar. Jeweils 22 Prozent sehen Probleme in den mangelnden IT-Fähigkeiten der Mitarbeiter und dem Widerstand in der Belegschaft gegen Veränderungen.

Genau hier will Maranitsch ansetzen. Mit einem Businessfrühstück will Microsoft zur Verständnisförderung zwischen Managern und IT-Experten bei seinen österreichischen Kunden beitragen. Das zumindest einmal pro Quartal stattfindende Business-Frühstück soll die rund 200 Unternehmenskunden in entspannter Atmosphäre zusammenbringen und zum Erfahrungsaustausch animieren. Die Reihe soll im Januar oder Februar starten und bei Erfolg weiter ausgebaut werden, so Maranitsch. Ein kreativer Name für das Event stehe allerdings noch nicht fest. Fraglich ist, wie auskunftsfreudig die Manager der großen Unternehmen untereinander sind. Microsofts Großkundenbereich Enterprise Group betreut in Österreich rund 200 Unternehmen mit 500 bis 5.000 Mitarbeitern. Maranitsch wechselte im September 2004 von Apple zu Microsoft Österreich.


 

Microsoft Österreich und webfreetv.com starten Spiele TV Sendung auf msn.at

 

Microsoft Game Studios und webfreetv.com starten mit einer neuen Spiele TV Sendung "Play and more" auf MSN.at. Die neuesten Software/Hardware Produkte aus dem Hause Mi-crosoft werden dabei auf Herz und Nieren geprüft. In insgesamt 12 Sendungen werden Spiele wie "Age of Mythology, RalliSport Challenge, Microsoft Train Simulator, Zoo Tycoon, Dungeon Siege, Links 2003, Microsoft Combat Flight Simulator 3 vorgestellt und von Spieleprofis vorgestellt. Auch auf die neusten Entwicklungen von Encarta oder Picture it wird detailliert eingegangen.
In den Hardware Sendungen werden die neuesten Technologieentwicklungen zu den Tastaturen und Mäusen sowie der neue Side Winder Joystick mit über 100 verschiedenen Effekten. Durch die Sendung führt die aus dem TV bekannte Moderatorin Veronika Ring. Die Videos der "Play & More" Serie sind unter http://www.msn.at/games/msgames abrufbar.
 

 

Vorteil von Spiele TV Sendungen im Internet
 

Durch "Video on demand" kann der User jederzeit die Spiele TV Sendungen über das Internet abrufen. Es gibt keine fixen Sendezeiten und bindet den User nicht um eine bestimmte Uhrzeit an der Fernseher.
"Besonders stolz sind wir auf unsere neueste Innovation "Vollbildmodus". Breitbanduser mit Windows Media Player können sich die Sendung im Vollbildmodus über den gesamten Bildschirm ansehen." erklärt Alexander Tauchhammer, Head of Marketing von webfreetv.com. Nicht nur der Breitbanduser sondern auch der Modemuser kann sich von den brandaktuellen Spielen überzeugen. Durch das revolutionäre Weiterversendetool von webfreetv.com werden die professionell produzierten Videos nur durch einen Klick an Freunde und Bekannte als VideoMail weiterversandt. Bereits in den ersten Tagen wurden die Videos von der Microsoft Game Community unzählige Male abgerufen. Über die meissten Videoabrufe verfügt derzeit "Age of Mythology".
 


 

Microsoft Österreich mit steigenden Umsatzzahlen
Windows XP bereits 250.000 mal verkauft
 

Microsoft Österreich http://www.microsoft.at hat das erste Halbjahr 2002 mit einer soliden Bilanz beendet. Die Umsätze im Zeitraum Juli bis Dezember 2001 stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 41 Prozent. "Der Umsatz lag wieder wesentlich über 100 Mio. Euro", so MS-Österreich-Geschäftsführer Andreas Ebert heute, Donnerstag, vor Journalisten. Auch der Nettogewinn sei gestiegen und habe sich im Vergleich zum Mutterkonzern in Silicon Valley besser entwickelt. Details über die Zahlen wurden wie immer nicht bekannt gegeben. Besonders hohe Umsatzsteigerungen (112 Prozent) wurden durch die Einführung von Windows XP im Bereich Betriebssysteme erzielt. Seit Markteinführung Ende Oktober wurden bereits 250.000 Lizenzen verkauft.
 

Umsatzmässig fielen elf Prozent auf das Segment Consumer, der Rest entfiel auf den Business-Bereich. Trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes gab es in Österreich in allen Segmenten Umsatzsteigerungen. Der Server-Umsatz erhöhte sich um 32 Prozent wobei die höchste Steigerungsrate mit 120 Prozent im Bereich Small Business Server erzielt wurde. Die .NET-Server-Familie wuchs um 50,3 Prozent. Angetrieben durch die verstärkte Konzentration auf Business-Kunden wurde im Enterprice-Services-Bereich am meisten personell aufgestockt. Service & Support beschäftigt mittlerweile 54 Mitarbeiter, ein Plus von 40 Prozent. Auch der Service-Umsatz kletterte um 50,4 Prozent in die Höhe. Der Mitarbeiterstand soll bis zum Ende des Geschäftsjahres 160 betragen, was einem Wachstum von 20 Prozent entspricht.
 

In den kommenden Monaten sollen wieder einige neue Produkte vorgestellt werden. Nach dreijähriger Entwicklungszeit wird mit Visual Studio.NET ein Entwicklungstool für Web-Applikationen und XML-Webservices auf den Markt kommen. "Die Exponet 2002 steht ganz im Zeichen von Mobilität ", so Ebert. Unter anderem wird der Mobile Information Server 2002 seine Österreich-Premiere erleben. Sicherheit und Datenschutz zählen ebenfalls zu den Entwicklungsschwerpunkten des Jahres 2002. Ab 14. März wird die Xbox auch in Österriech erhältlich sein. Der Start in den USA lief bereits vielversprechend. In den ersten drei Monaten seit der Einführung wurden bereits 1,5 Mio. Stück verkauft (pte berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=020118009 ). "Es ist aber nicht das Ziel von Microsoft, eine Hardware-Company zu werden. Die Xbox wurde einfach notwendig", stellte Ebert klar.
 


 

10 Jahre Microsoft Austria – eine österreichische Erfolgsstory

 

Vor 10 Jahren startete Microsoft in Österreich mit 5 Mitarbeitern. Mittlerweile beschäftigt die Österreich-Tochter des amerikanischen Software-Herstellers Microsoft 130 Mitarbeiter und konnte seinen Umsatz verzehnfachen.

 

Im Juni 1991 startete Microsoft als 16. Land in Österreich seine Geschäftstätigkeit. Von einem Hotelzimmer aus wurden die ersten Gespräche mit Software-Großhändlern und Großkunden, um sie für DOS, Windows, Excel und Word zu gewinnen. Das erste Jahr stand ganz unter dem Zeichen, Microsoft am österreichischen Markt zu positionieren und bekannt zu machen. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde die erste Microsoft-Roadshow ins Leben gerufen. Flächendeckend wurden auf diese Weise Händler sowie Klein- und Mittelbetriebe angesprochen und informiert.

 

Der Grundstein für den Erfolg von Microsoft Österreich war gelegt. Das erste Jahr schloss mit einem außerordentlich guten Ergebnis ab - die budgetierten Zahlen konnten sogar verdoppelt werden. „Wir waren ein kleines, aber hoch motiviertes Team. Die Umsatzsteigerungen und der erreichte Marktanteil waren im europäischen Vergleich überdurchschnittlich“, so Stephan van der Broeck, der erste Mann der Stunde, rückblickend.

 

Der positiven Umsatzentwicklung wurde mit einer Verdoppelung des Mitarbeiterstandes auf 10 Personen und dem Umzug in ein neues Domizil Rechnung getragen. 1992 wurde bereits unter dem damaligen Geschäftsführer Egon Salmutter der neue Bürositz in der Ada-Christen-Gasse 4 bezogen.

 

1993 besuchte Bill Gates erstmals Wien. Eine Auszeichnung für die junge Mannschaft und zugleich ein großes Ereignis: am 15. September 1993 verkündete Gates in Wien, dass Windows NT nach viereinhalbjähriger Entwicklungszeit fertig sei und ausgeliefert werde. Zum damaligen Zeitpunkt war Windows für das Publikum noch ein weitgehend unbekannter Begriff. 3,75 Milliarden Dollar werde Microsoft 1993 verdienen, meldete die Austria Presse Agentur damals und schrieb wörtlich: „Das Produkt, das wesentlich zu diesem Ergebnis beiträgt, heißt ‚Windows’.“ Die junge österreichische Niederlassung steuerte in diesem Jahr etwa 1 Prozent zum weltweiten Microsoft-Umsatz bei.

 

Im Oktober 1994 besuchte Gates erneut Wien. Diesmal standen Gespräche mit Politikern und hochrangigen Wirtschaftsmanagern auf seiner Terminliste. Themen wie Daten-Highway, Teleshopping und Video on Demand und die Rolle, die Microsoft in diesen Bereichen übernehmen wird, wurden diskutiert.

 

Fast ein Jahr später erfolgte der Startschuss für das neue Betriebssystem Windows 95. Die Kulisse für den Launch-Event am 5. September 1995 bot der Dachstuhl des Wiener Stephansdoms. Begleitet wurde die Produkt-Präsentation von einer Spende über eine halbe Million Schilling an den Verein „Rettet den Stephansdom“. „Von den erwarteten 270.000 PC’s, die in Österreich verkauft wurden, dürften rund 70 bis 80 Prozent mit Windows 95 ausgerüstet werden,“ schätzte Egon Salmutter anlässlich der Markteinführung.

 

Bis Mitte der Neunziger Jahre konzentrierte sich Microsoft überwiegend auf zwei Produktbereiche: Productivity-Anwendungen (z.B. Office) und Betriebssysteme für Endanwender (z.B. frühe Windows Versionen). Nachdem sich der PC weltweit als Standardmedium für Datenverarbeitung und Kommunikation etabliert hat, unternahm Microsoft 1995 den Schritt zur nächsten Softwaregeneration. Im Zentrum der Geschäftsaktivitäten standen nun Lösungen, die für die Nutzung im Web optimiert sind: der Internet Explorer begann seinen Siegeszug.

 

1997 gab es den ersten Wechsel an der Spitze von Microsoft Österreich. Auf Egon Salmutter folgte Alexander Stüger als General Manager der erfolgreichen Microsoft-Niederlassung, die mittlerweile vierzig Mitarbeiter und einen Umsatz von rund 700 Mio. ATS vorweisen kann. Schon damals verstand Microsoft das Thema Innovation als den wesentlichen Auftrag des Konzerns. Microsoft stellte 1997 mit insgesamt rund dreißig Milliarden Schilling für seine Vorhaben das weltweit drittgrößte Forschungsbudget bereit (die gesamten Forschungsausgaben in Österreich betrugen im Vergleich dazu rund vierzig Milliarden Schilling jährlich).

 

Am 28.Mai 1999 kam Steve Ballmer, damals noch 2. Mann hinter Gates, zum ersten Mal nach Wien. Bei einem Treffen mit Bundeskanzler Viktor Klima stellte Ballmer seine Visionen vor und engagierte sich als Sponsor des Europäischen Computerführerscheins. Im Wiener Siemens Forum präsentierte er das neue Microsoft Office 2000 vor, eine sogenannte „major release“ mit vielen neuen Aspekten. „Information im Internet soll strukturiert werden, soll Formate und Datenfelder beinhalten, deren Bedeutung einem abfragenden Computer sofort zugänglich ist“, mit diesen Worten präsentierte Ballmer die Integration von XML in Office 2000.

 

Nur einige Monate später, am 17. Februar 2000 lud Microsoft achthundert Gäste ins Technische Museum in Wien ein, um den Start von Windows 2000 zu feiern. „Windows 2000 verbindet die Vorteile von Windows 98 mit der Stabilität und Sicherheit der bewährten Windows NT Technologie. Ergänzt wird Windows 2000 um z.B. Benutzerfreundlichkeit, Plug & Play, Hardwareerkennung, Multimedia, Notebook-Features und Infrarot,“ fasste Alexander Stüger die Kernelemente des jüngsten Microsoft-Produktes zusammen.

 

Zum zweiten Mal besuchte Ballmer, nun bereits CEO von Microsoft, Wien im Juni 2000. Er berichtete von der umfassenden Erneuerung, die er gemeinsam mit Bill Gates gerade Microsoft verordnet hat. „In den letzten 25 Jahren haben unsere Betriebssysteme und andere von uns entwickelte Softwaretechnologien insgesamt zum Wachstum der Branche geführt. Heute haben wir den Schwerpunkt auf neue Strategien für Unternehmen und Softwareentwickler gelegt: So wollen wir im Rahmen von .NET zukunftsweisende Software und Services für die nächste Internet-Generation entwickeln“, stellte Steve Ballmer vor rund einem Jahr die Microsoft-Strategie vor.

 

Im April 2001 wurde Alexander Stüger an die Spitze von Microsoft Schweiz berufen und übergab die Führung der österreichischen Niederlassung an Andreas Ebert. „In den vergangenen fünf Jahren ist unserer heimische Microsoft Niederlassung enorm gewachsen. Wir haben unseren Mitarbeiterstand vervielfacht, zahlreiche neue Kunden gewonnen und unsere Position im Enterprise Server Markt stark ausgebaut. Damit liegt es nun verstärkt an uns, auch die entsprechenden Services für große und mittelständische Unternehmen zu optimieren. Im Produktbereich werden wir in den nächsten 12 Monaten vor allem unseren Focus auf die Markteinführung von Office XP, Windows XP und X-box legen“, so Ebert zu seiner neuen Herausforderung als General Manager von Microsoft Österreich.

 

In den zurückliegenden zehn Jahren in der österreichischen Informationstechnologie hat Microsoft Österreich seinen Umsatz verzehnfacht und beschäftigt mittlerweile 130 Mitarbeitern.

 

Fotos aus der 10jährigen Firmengeschichte von Microsoft Österreich finden Sie auch unter www.microsoft.com/austria/presse.

 

 

Microsoft (Nasdaq "MSFT") wurde 1975 gegründet. Das Unternehmen ist der weltweit führende Anbieter von Software, Services und Internet-Technologien für die private und geschäftliche Nutzung. Microsoft bietet eine breite Palette an Produkten und Diensten an, die alle das Ziel haben, Menschen mit Software zu unterstützen - jederzeit, überall und auf jedem Gerät.

 

Wien, 19. Juni 2001 (SU/ML)


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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