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UTA auf der ITnT -
VoIP und Sicherheitslösungen zum Anfassen
220 Euro Ersparnis bei Anmeldung zu UTA BizNet
Complete
UTA Office Phone IP, die IP-basierte Telefonanlage
für KMU, kann auf der ItnT, und anschließend auch für zwei Wochen
kostenlos im Unternehmen getestet werden. Außerdem demonstriert UTA,
wie die UTA SecureBox das Unternehmensnetzwerk vor Viren und Würmern
à la Sober schützt. UTA BizNet Complete, das Komplettpaket aus
Telefonie und Breitband-Internet für Unternehmen und die Vorstellung
der e-card bilden weitere Messeschwerpunkte.
"Wer es einmal probiert hat, möchte es nicht mehr hergeben",
schwärmt DI Norbert Wieser, UTA-Vorstandsvorsitzender, von den
Möglichkeiten des UTA Office Phone IP, der in Österreich
einzigartigen IP-Telefonanlage für KMU. Auf der ITnT können sich
Interessenten von der Qualität und den Kostenvorteilen des Systems,
das herkömmliche Telefonanlagen überflüssig macht, selbst ein Bild
machen. Wer will, kann Office Phone IP auch zwei Wochen lang
kostenlos im eigenen Unternehmen testen und sich von der einfachen
Bedienbarkeit und glasklaren Sprachqualität selbst überzeugen.
Sicherheit im Internet - Gefahren werden immer noch unterschätzt
Ein Breitband-Internetanschluss ist für immer mehr Unternehmen
mittlerweile zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Zu viel hängt
heute bereits von einer stabilen und leistungsfähigen Anbindung ans
Internet ab. UTA BizNet Complete, das Komplettpaket aus Telefonie
und Breitband-Internet für Unternehmen ist hier dank vieler
unterschiedlicher Bandbreiten zum Fixpreis die ideale Lösung für KMU
jeglicher Größe und jetzt bei 2-Jahresbindung um 220 Euro billiger.
Leider ist jedoch das Sicherheitsbewusstsein noch nicht in gleichem
Maße ausgeprägt. Viele Unternehmen denken erst dann über wirksame
Sicherungsmechanismen nach, wenn sie Opfer einer Virenattacke
geworden sind. Dabei sind die durch Virenbefall anfallenden Kosten
immer ein Vielfaches dessen, was man für wirksame Schutzmaßnahmen
ausgeben müsste. Die UTA SecureBox ist ein Rundum-Sicherheitspaket,
dass überdies zur Gänze durch UTA gemanaged wird und daher völlig
ohne IT-Kenntnisse beim Anwender auskommt.
Wie die e-card unser (Gesundheits-)Leben verändern wird
Demnächst wird die e-card, der Nachfolger des Krankenscheins, ein
ständiger Begleiter aller ÖsterreicherInnen sein. Am UTA-Stand
erfährt man, wie die e-card das Leben für Arzt und Patienten
erleichtern wird.
UTA auf der ITnT: 15.-17. Februar, Messe Wien, Halle C, Stand 0620
Partner am UTA-Stand: Daimler Chysler Consult Graz, NTS und Exacom
Vorträge auf der ITnT (KeyNoteArea):
•eMail - der beste Freund von Spam, Viren & Co.
Technische Möglichkeiten, wie ISPs diese Freundschaft stören können
DI (FH) Markus Schuch, Produktmanagement UTA Telekom AG
•"VoIP oder IP Telefonie - Spielerei oder Businesslösung"
Ing. Thomas Helfert, Produktmanagement UTA Telekom AG
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medicura
startet am 25. Februar
Premiere für
Österreichs neue Kongressfachmesse im MessezentrumWienNeu + +
Drei Tage lang
Fachvorträge, Diskussion und Information ++ Großes Interesse bei Publikum,
Fachverbänden und Ausstellern
(Wien, 19.
Februar 2004)
Am Mittwoch,
dem 25. Februar 2004 startet die medicura 2004 - Österreichs einzige
Kongressfachmesse für Medizin, Pflege und Soziales. Damit verfügen die
Ärzte, Pflegepersonen, Krankenhaus- und Pflegemanager wieder über eine
innovative Plattform zum interdisziplinären Gedanken- und
Informationsaustausch. 120 Aussteller - Anbieter von Krankenhaus- und
Ordinationstechnik, von medizinischen, pflegerischen und organisatorischen
Dienstleistungen - treffen bei der medicura auf ihre Zielgruppen.
Neues Konzept
Einzigartig in
Österreich ist nicht nur das Thema der medicura, sondern auch ihr Konzept:
Die Verbindung von klassischer Messe und hochkarätigem Fachkongress. DI
Matthias Limbeck, beim Veranstalter Reed Exhibitions als Geschäfsführer für
Marketing und New Business zuständig, ist von der Bedeutung einer
integrierten Plattform für das ganze Gesundheitswesen überzeugt: „Gerade im
Gesundheitsbereich haben neue Entwicklungen und Angebote in einem Sektor
immer auch Auswirkungen auf alle anderen Bereiche. Der Fortschritt der
Medizin beeinflusst Lebensqualität und Lebenserwartung – und damit auch das
Pflegewesen oder das System der sozialen Krankenversicherung.
Vorsorgemaßnahmen wiederum wirken auf die Medizin ebenso zurück, wie auf die
mögliche Dauer der Lebensarbeitszeit und damit auf das Sozialsystem. Diese
Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Eine Fachmesse für Medizin und
Pflege, die nicht alle diese Bereiche integriert, greift deshalb heute zu
kurz“.
Dass
angesichts dieser Vernetzung gerade im Gesundheitswesen nicht nur technische
Innovation, sondern ganzheitliches Denken und innovative Ideen und Methoden
gefragt sind, liegt auf der Hand. Die medicura bietet deshalb neben der
Produkt- und Dienstleistungspräsentation auf insgesamt 7500 m2 auch einen
hochkarätigen Fachkongress, Workshops und mit dem medicura –Campus eine
Plattform zur praktischen Demonstration von Produkten und Know-how.

Großes Interesse
Das hohe
Interesse und die intensive Beteiligung vieler Organisationen und
Fachverbände bei der Programmgestaltung der medicura zeigt, dass auch
öffentliche Institutionen und Berufsverbände den Stellenwert der
Kongressmesse für den fachübergreifenden Informationsaustausch in Österreich
erkannt haben. Das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen, die
Ärztekammer für Wien, die Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und
Gerontologie, der Wiener Krankenanstaltenverbund, der Österreichische
Gesundheits- und Pflegeverband, der Dachverband der österreichischen
HeimleiterInnen, der Österreichische Verband der KrankenhaustechnikerInnen,
die IGV - das Softwarehaus des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV), die
Bundeskonferenz der Verwaltungsdirektoren österreichischer Krankenanstalten,
Physio Austria, der ÖGB- Fachgruppe Gesundheitsberufe, die Rettung der Stadt
Wien, und zahlreiche Fachmedien unterstützen die medicura. Groß ist auch das
Publikumsinteresse aus Ärzteschaft, von Seite der Pflege, der
Physiotherapie, aus dem technisch-medizinischen Bereich und dem Krankenhaus-
und Pflegemanagement. „Das große Interesse bestätigt unser Konzept“, ist DI
Matthias Limbeck zwei Wochen vor dem Starttermin vom Erfolg überzeugt. „Die
medicura wird ihrem Anspruch als übergreifende Plattform im
Gesundheitswesen gerecht.“
Aktuelles beim Fachkongress
Beim
Fachkongress der medicura stehen brandaktuelle Themen ebenso auf dem
Programm, wie Fachinformation und berufsrelevante Diskussionsforen. In
Enqueten, Tagungen, Podiumsgesprächen und Workshops diskutieren drei Tage
lang Entscheidungsträger und Fachleute aus Forschung und Praxis Themen von
der Finanzierung des Gesundheitswesens über konkrete Vorsorgemodelle bis zum
Einsatz moderner Informationstechnologie im Krankenhaus.
Gleich zum
Auftakt der medicura bietet am 25.2. eine hochkarätig besetzte Enquete mit
Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat Einblick in die Ergebnisse der
Beratungen zur Gesundheitsreform am Runden Tisch. Parallel dazu startet eine
ganztägige Tagung zu Medizintechnik und Informatik im Gesundheitswesen,
veranstaltet vom Österreichischen Verband der KrankenhaustechnikerInnen und
IGV (KAV Wien). Vorgestellt werden unter anderem Modelle für Datenschutz,
elektronische Patientenakte und digitale Videodokumentation im OP und in der
Endoskopie. Am Nachmittag steht dann das Thema „Die Zukunft der
Pflegeberufe beginnt jetzt“ auf dem Programm. Bei der Veranstaltung des
Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegeverbandes stehen extra- und
intramurales Qualitätsmanagement, Weiterbildung, politische Fragen und
rechtliche Aspekte der Pflege auf der Tagesordnung.
Politisch
brisant angesichts des Spardrucks bei Arzneimitteln ist das Thema einer
Diskussionsveranstaltung am 26.2. Bei der Enquete: „Einer zahlt drauf“
stellt der Veranstalter: Medizin Medien Austria an Fachleute aus der
Pharmawirtschaft, an Mediziner und Sozialversicherungsfachleute die Frage:
„Können Medikamenteneinsparungen alleine das Gesundheitssystem sanieren –
und welche Alternativen gibt es?“.
Weitere Themen
bei der medicura: Ein Diskussionsforum zur „Telemedizin“ mit führenden
österreichischen Experten am 26.2., die Präsentation „Physiotherapie, ein
Beruf mit Profil“ am 27.2. und eine State of the Art-Veranstaltung der
Wiener Ärztekammer zu „Mehrwegtextilien im OP“, ebenfalls am 27.2.

Megatrend Vorsorge
Vorsorgemedizin ist eines der großen
Themen der medicura. Damit liegt die Kongressmesse voll im Trend, wie auch
die aktuelle Initiative des Gesundheitsministeriums unterstreicht. Unter dem
Motto "Ab heute wird alles anders" sollen Herr und Frau Österreicher dazu
angeregt werden, ihren inneren Schweinehund - unter dem Namen "iSch"
übrigens das Markenzeichen der Aktion - zu überwinden. Ernährung, Bewegung,
Stressbewältigung, Unfall- und Suchtvermeidung und medizinische Vorsorge
sollen promotet und ins tägliche Leben integriert werden.
Der Frage
„Vorsorgemedizin - Was bringt sie - Was kostet sie?“ stellen sich bei der
medicura am Nachmittag des 25.2., unter Diskussionsleitung des
niederösterreichischen Patientenanwalts Dr. Gerald Bachinger Experten aus
Forschung, Psychiatrie Orthopädie und niedergelassener Medizin.
Am 27.2.
steht mit einer Präsentation der Aktion „Ein Herz für Wien“ - das
Präventionsprogramm für Herz-Kreislauferkrankungen der Stadt Wien auf dem
Prüfstand. Veranstalter ist die Ärztekammer für Wien in Zusammenarbeit mit
„Ein Herz für Wien“
Pflegeworkshop mit Naomi Feil
Die
Herausforderungen ans Gesundheits- und Sozialsystem, die aus der wachsenden
Lebenserwartung auf die entwickelten Industrienationen zukommen. Dem Thema
stellen sich am 26.2. unter dem provokanten Titel „Was kosten uns die
Alten?“ in einer Veranstaltung der Österreichischen Gesellschaft für
Geriatrie und Gerontologie (ÖGGG) und Medizin Medien Austria, Moderation von
Prim., Univ.-Prof. Dr. Franz Böhmer in und ausländische Fachleute aus
Gesundheitsökonomie, Geriatrie und Politik.
Die längere
Lebenserwartung bringt auch eine wachsende Nachfrage nach Pflegeleistungen.
Bei der medicura stehen deshalb gleich zwei hochkarätige Veranstaltungen
zur Weiterbildung für Pflegepersonen auf dem Programm. Die Amerikanerin
Naomi Feil leitet zwei Workshops zur „Validation“ – einer von ihr zwischen
1964 und 1980 entwickelten Pflegemethode. Naomi Feil lebt und arbeitet nach
ihrer Ausbildung zum Magister im Fach „Sozialarbeit“ an der Columbia
Universität in New York und ist auf ihrem Gebiet weltweit anerkannt.
Validation ist ein mittlerweile auch international bewährtes Modell zur
mentalen Pflege alter, desorientierter Menschen. Die TeilnehmerInnen lernen,
sich auf die Psyche alter Menschen einzustimmen, ihnen zuzuhören und ihre
Körpersprache zu „lesen“. Das Ziel ist gegenseitiges Verstehen und Respekt.
"Validation" hilft Stress abzubauen, Lebensfreude und Lebensqualität zu
verbessern - beim Patienten und beim Pflegenden!
Das
„Psychobiographische Pflegemodell nach Prof. Erwin Böhm“ ist Inhalt eins
Workshops am 27.2. Böhm zeigt Wege zum professionellen Umgang mit älteren
und sogenannten „verwirrten“ Patienten, die der „Altenseele“ gerecht werden
und die Motivation der Pflegenden fördern.
Produkte im Überblick
Die klassische
Produkt- und Dienstleistungspräsentation kommt natürlich bei der medicura
nicht zu kurz. Das attraktive MessezentrumWienNeu bietet dafür einen
optimalen Rahmen. Die Palette der 120 Aussteller ist weit gesteckt und
umfasst praktisch alle Aspekte von Medizin und Medizintechnik, Krankenhaus-
und Ordinationsmanagement, Pflege und Pflegebedarf.
Bei der
medicura kann sich der Fachbesucher über Arzneimittel und Medizinprodukte
ebenso informieren, wie über Management und Verwaltung, Kommunikations- und
Informationstechnologien, Rehabilitation und Therapie, Pflege, Medizin und
Labortechnik oder Ordinations- und Krankenhauseinrichtung.

Gips und Küche im Campus
Information
durch Interaktion ist das Ziel des medicura-Campus. Hier nutzen Aussteller
die Gelegenheit, Produkte und Anwendungen in der Praxis zu demonstrieren.
Etwa bei der Sonderschau „Krankenhausküche in Betrieb“. Hier zeigt die Firma
Eurest in einer Musterküche die Speisenversorgung von Patienten, Alten und
Kindern. Interessierte erfahren alles über den Organisationsablauf in einer
Krankenhausküche. Während des ganzen Tages finden Kochdemonstrationen,
Fachvorträge und Moderationen statt. Oder bei der Vorstellung neuer Methoden
des Gipsens, wo die Firma Hartmann die Vorteile ihrer Castinnovation
Rhenatherm hautnah präsentiert. Dr. Thomas Wild vom AKH präsentiert am
medicura –Campus innovatives in der Wunddiagnostik: Das computergestützte
System T-I-P-S.
Wer sich einen genauen Überblick über Programm und Aussteller verschaffen
will, dem steht mit der Website
www.medicura.at ein eigenes Informationsportal zur Verfügung.
Treffpunkt für
die Branche
Das dichte
Programm der medicura macht die Kongressmesse zum Treffpunkt für den ganzen
Gesundheits- und Pflegebereich. Niedergelassene
Ärzte und Spitalsärzte, Pflegepersonen, Physiotherapeuten, Krankenhaus- und
Pflegeheimmanager, mobile Pflegedienste, Home-Care-Anbieter,
Gesundheitsberater, medizinisch-technisches Personal und Mitarbeiter von
Gesundheitsorganisationen finden hier neue Technologien und Dienstleistungen
sowie jede Menge Gelegenheit zum fachlichen Diskurs über neue Entwicklungen
und Trends. Für sie alle ist die medicura ein interdisziplinärer Treffpunkt
der Interessen, der in den nächsten Jahren einen fixen Platz im
Berufskalender finden wird.
medicura
25. – 27. Februar 2004
MessezentrumWienNeu
Congress Centrum
Messeplatz 1
1020 Wien
