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y-doc Infotainment: Neue Qualität im Pharma-Marketing
y-doc Infotainment im Wartezimmer expandiert auch 2005 rasch weiter

Mit einer Menge von Neuerungen startet Infotainment im Wartezimmer ( http://www.y-doc.at ) ins Jahr 2005. Statt in eine große Geburtstagsparty anlässlich des fünfjährigen Bestehens, investiert y-doc lieber in neue Standorte sowie in neue Software:

In den nächsten Wochen wird y-doc die Infotainment-Standorte von derzeit 227 auf etwa 360 Top-Ordinationen ausweiten. Insgesamt können dann mit Infotainment im Wartezimmer jährlich etwa 3,8 Mio. PatientInnen von etwa 500 führenden Medizinern erreicht werden!

Im Detail wird die Fachrichtung Frauenheilkunde von derzeit 110 auf 150 Ordinationen ausgeweitet. Urologie steigt von derzeit 60 auf 70 Praxen. Die Fachrichtung Dermatologie bleibt mit 57 Ordinationen vorerst unverändert. Neu ab 1. Jänner ist die Fachrichtung Innere Medizin, Schwerpunkt Diabetes, mit vorerst 40 Praxen. Und mit März/April 2005 wird Infotainment im Wartezimmer in 40 Ordinationen Lungenheilkunde Einzug halten.

Neu ab 1. Jänner ist auch die y-doc-Software, die nun auch das Abspielen von TV-Werbespots sowie Video-Clips ermöglicht. Auf Wunsch können diese Beiträge auch mit Untertitel versehen werden.

Ebenfalls neu: Für 2005 bietet y-doc Spotlängen bereits ab 10 Sekunden an. Dies reduziert den TKP - je nach Fachrichtung - auf Euro 11,11 bis Euro 15,63 pro 1.000 Kontakte. Für jene, die lieber in Kosten pro Ordination rechnen: Die Teilnahme mit einem 10-Sekunden-Spot beginnt bereits bei Euro 9,- pro Ordination und Monat.

Überlegt man, was man mit einem Werbebudget von Euro 9,- pro Monat und Top-Ordination erreichen kann, so wird man schnell feststellen, dass es wohl keine vernünftigere Veranlagung für ein Werbebudget geben kann:

Immerhin erreicht das Unternehmen einerseits den Arzt als Opinion Leader - und andererseits am Point of Interest etwa 880 PatientInnen mit etwa 1.760 Kontaktoptionen. Dabei profitiert das in Infotainment im Wartezimmer werbende Unternehmen von der situationsbedingten Aufmerksamkeitswirkung sowie von der enormen Glaubwürdigkeit des Mediums, bedingt durch die Einbettung der Produktinformationen mitten in die ärztliche Wartezimmer-Präsentation.
 


 

marion24 - hervorragendes Werkzeug zur Marktanalyse
"... let me beam you to your market!"

 


marion24 (Marktanalyse und Rauminformation Online 24 Stunden am Tag) ist das neue einzigartige Online-Geomarketing-Tool der DVM Consulting GmbH. Damit wird auf einfache Art und Weise die Erstellung komplexer Geomarketinganalysen mit sozioökonomischen, demographischen sowie räumlichen Daten rund um die Uhr für jedermann ermöglicht. Die Ergebnisse aller Analysen werden deutlich und übersichtlich durch Tabellen, Karten und Diagramme visualisiert. Geomarketing verbindet demographische, wirtschaftliche und räumliche Daten und ist zu einem Werkzeug der strategischen Untersuchung des Marktes geworden.

marion24 ermöglicht es jederzeit die komplette Analysenpalette von Geomarketing Online durchzuführen, damit entsteht eine zeitliche und räumliche Flexibilität.

Alles was für eine Online-Geomarketinganalyse benötigt wird, ist ein Internetanschluss und eine Registrierung auf der Homepage http://www.marion24.at .

Wie einfach Geomarketinganalysen selbst durchgeführt werden können, zeigen folgende Anwendungsbereiche von marion24:
·    Marketing: Die derzeitige Marktdurchdringung ergibt die Grundlage
     für alle weiteren Marketingaktivitäten.
·    Controlling: Der Vergleich der vergangenen Jahre ermöglicht es neue
     Strategien für zukünftige Verbesserungen einzuführen.
·    Standortüberprüfung: Komplexe Informationen über das Einzugsgebiet des
     eigenen Unternehmens ermöglichen Vergleiche untereinander.
·    Standortentwicklung: Erfolgreiche Betriebserweiterung basieren auf
     qualitativ hochwertigen Standortentscheidungen.

marion24 verbessert gezielt Marketingaktivitäten und hilft damit Zeit und Kosten zu sparen sowie Umsätze zu steigern. Durch Selektion der zu bewerbenden Kundenzielgruppe werden Gebiete mit besonders geringem Anteil an der gewünschten Zielgruppe herausgefiltert und nicht beworben. Dadurch werden hohe Streuverluste bei der Versendung von Werbematerialien vermieden.

marion24 unterstützt alle Phasen der Marketingaktivitäten mit Hilfe der folgenden Analysen:
·    Definition des Einzugsgebietes
·    Analyse des Gebietsprofils
·    Erstellung von unterschiedlichen Kundenpotenzialanalysen
·    Visualisierung der tatsächlichen Marktdurchdringung
·    Untersuchung der Konkurrenzsituation
·    Kombination verschiedener Analysen

Für alle die Geomarketinganalysen nicht selber durchführen wollen, bieten die Spezialisten der DVM Consulting GmbH die Durchführung dieser auch als Dienstleistung an.

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage http://www.marion24.at oder auf http://www.dvm.at .


Über die DVM Consulting GmbH:
Die DVM Consulting GmbH ist ein junges Wiener Unternehmen, welches seinen Tätigkeitsschwerpunkt in der Entwicklung von marion24, sowie in der Erstellung von kartographischen Internetauftritten (z.B. Filialfinder) auf Open Source Basis hat.
 

 


 

Marketing-Trends: So werden satte Kunden wieder hungrig!
ÖPWZ-Seminar am 25. März 2004

Die Erfolgskriterien modernen Marketings haben sich verändert. Marketing, das beim Kunden ankommt, muss heute glaubwürdig, langfristig, integriert, schnell, individuell und vor allem vom Kunden her gedacht sein.

* Wollen Sie einen Einblick in die erfolgreichsten Best-Practise-Konzepte gewinnen?
* Wollen Sie wissen, wie Unternehmen mit spannenden Marketing-Konzepten punkten?
* Wollen Sie erfahren, wie nutzenstiftende Kundenbeziehungen aufgebaut werden und nachhaltig auf den Unternehmenserfolg wirken?

Im ÖPWZ/trend-Akademie-Seminar am 25. März 2004 in Wien stellen Ihnen die Top-Experten Dipl.-BW Anja Förster und Dr. Peter Kreuz neue, innovative Marketing-Modelle vor.
Sie erhalten einen Einblick in jene Methoden und Werkzeuge, die Fach- und Führungskräfte brauchen, um die Kundenbeziehungen Ihres Unternehmens und Ihrer Mitarbeiter innovativ und erfolgreich zu gestalten.
Im Seminar diskutieren Sie, wie Sie durch kluges und zielgerichtetes Marketing eine erfolgreiche Differenzierung vom Wettbewerb erreichen und neuen Schwung in Ihre Marktbearbeitung bringen.

Seminartermin: 25. März 2004
Seminarort: Wien, Hotel Crowne Plaza Vienna
Investition (exkl. 20 % MWSt.): Euro 655,00 je Teilnehmer eines Unternehmens, Euro 595,00 ab dem zweiten Teilnehmer eines Unternehmens

Das ausführliche Programm mit Möglichkeit zur Online-Anmeldung:
http://www.opwz.com/seminare/marketingtrends.php

Das Institut:
Das ÖPWZ ist Österreichs größtes privates Aus- und Weiterbildungsinstitut für Führungskräfte und Spezialisten aus allen Bereichen der Wirtschaft und Verwaltung sowie Freiberufler.
Aktuelles, praxisbezogenes Führungs- und Fach-Know-how vermitteln nationale und internationale Trainer, Top-Spezialisten und Berater. Jährlich veranstaltet das ÖPWZ - öffentlich und firmenintern - über 600 Seminare, Lehrgänge, Akademien, Fach-Tagungen und Kongresse. Management-Kontakte für verschiedene Fachbereiche und Managementebenen bietet das Forum der Experten: Forum Einkauf, Forum Personal, Forum Finanzen, Forum Ideen & BVW, Forum Personalverrechnung, Forum Wirtschaftsjuristen, Forum Ausbildungsleiter und das Forum Büro. Sie fördern Know-how-Transfer und vernetzte Kommunikation ihrer Mitglieder. Studien und Publikationen ergänzen das Angebot.
 


eMail-Marketing-Trends: Agenda 2004
Online-Marketing wächst auch 2004 weiter. Die fünf wichtigsten Trends

 

[Pressefoto anzeigen]
 

Online-Marketing wächst auch 2004 weiter. Wie eine aktuelle Studie zeigt, wollen 75 Prozent der Unternehmen ihr Budget für digitales Marketing in diesem Jahr erhöhen. Kundenwerbung und -bindung via eMail steht dabei an oberster Stelle. eMail-Marketing-Experte Torsten Schwarz definiert deshalb in seinem aktuellen Beratungsbrief die fünf wichtigsten Punkte, die für 2004 auf der Agenda stehen.

1.    Spam: Differenzieren Sie sich von nervender Werbung
Versender müssen eine ganze Reihe von Punkten beachten, damit ihre Mails auf gar keinen Fall mit Spam-Mails verwechselt werden können.
2.    Relevanz: Schreiben Sie nur, wenn Sie etwas zu sagen haben
Das Erfolgsgeheimnis von eMail-Marketing schlechthin ist Relevanz. Nur wer es schafft, Dinge zu schreiben, die für den Empfänger wichtig sind, wird gelesen.
3.    Dialog: wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück
In den USA haben bereits 45 Prozent der Nutzer den Kontakt zu Unternehmen abgebrochen, die keine Kompetenz im Kommunizieren mit neuen Medien haben. Nehmen Sie den Dialog auf. Ihre Dialogkompetenz ist Teil Ihrer Markenidentität.
4.    Multichannel:Das Orchester der Kommunikationskanäle dirigieren
Integrierte Kampagnen stecken noch in den Kinderschuhen. Ein Beispiel: Wer nicht auf eMails regiert bekommt Briefe oder gar einen Anruf. Wer ein Produkt anklickt aber nicht kauft wird später gezielt nach den Gründen gefragt oder erhält ein Folgeangebot mit veränderter Nutzenargumentation per Fax.
5.    Erfolgsmessung: testen, was gut ankommt
Nur wer testet und die Erfolge misst, kann sich Stück für Stück verbessern. Hier liegt noch viel ungenutzes Potenzial: Die Daten werden zwar erhoben, doch nur selten ausgewertet und zur Verbesserung genutzt.

Im aktuellen Beratungsbrief sowie auf dem Wissensportal http://www.eMail-Marketing-Experts.de gibt Torsten Schwarz Anleitungen zur Umsetzung dieser Strategien.

Hintergrund:
eMail-Marketing-Experts ist ein innovativer Fachinformationsdienst, der wichtiges Know-how, Tipps und Checklisten für den Einsatz von eMails in der Marketingpraxis vermittelt. Das Angebot besteht aus einem monatlich erscheinenden Beratungsbrief mit konkreten Hinweisen, Entscheidungshilfen und Ratschlägen sowie der Internetplattform www.eMail-Marketing-Experts.de mit ergänzendem Hintergrund- und Download-Material. Herausgeber dieses innovativen Fachinformationsdienstes ist eMail-Experte Dr. Torsten Schwarz. Der Fachinformationsdienst kostet 198 Euro im Jahr. Weitere Information und 3-Monats-Mini-Abo unter
http://www.email-marketing-experts.de/headnavi/probeabo/main_probeabo.cfm
 


Marken als interaktive Lebensbegleiter
Studie verfolgt Wahrnehmung über die Generationen

Marken unterliegen einer sich wandelnden Wahrnehmung entsprechend dem Lebensalter der Konsumenten. Die statische Marke ist entzaubert und auch Branding muss sich mit dem Alter der Zielgruppe bewegen. Das geht aus einer aktuellen Studie ("Vom Branding zur Beziehungskultur: Kundenbindung durch aktive Marken") der Gesellschaft für Innovative Marktforschung (GIM) http://www.g-i-m.com hervor. Demnach haben aktive Marken durch soziale und emotionale Interaktivität die Möglichkeit, eine dauerhafte Bindung zum Konsumenten aufzubauen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Anforderungen an Marken sich mit dem Alter verändern.

Die beiden Autoren Sigrid Schmid, Leiterin der Studie, und Wilhelm Kampik, Geschäftsführer der GIM, stellten dabei eine völlig gegensätzliche Markensicht junger bzw. älterer Konsumenten fest. Die Studie arbeitet anhand von Markentagebüchern und Einzelinterviews die soziale Aktivität von Marken im Lebensverlauf heraus, wobei drei Altersstufen unterschieden werden: die unter 20-, die über 30- und die über 55-Jährigen. Die Zwanziger neigen je nach individueller Lebensführung entweder der jüngeren oder älteren Altersgruppe zu.

Unter 20-Jährige verfügen über eine "hohe Konsumkompetenz". Die Marke stellt für sie keine Autorität dar, sondern eine von vielen Möglichkeiten. Was zählt ist die authentische Wirkung. Bei über 30-jährigen Konsumenten tritt Lifestyle gegenüber dem persönlichen Nutzen in den Hintergrund, es wird sehr "selektiv konsumiert". In einigen persönlich wichtigen Bereichen besteht aber eine klassische Markentreue wie sie bei den über 55-Jährigen vorherrscht. Sie beruht in hohem Ausmaß auf Kindheitserinnerungen (z.B. bei Nivea), aber auch auf der Belohnung von innovativer und kompetenter Werbung.

Ältere Konsumenten sehen Marken – konträr zur jüngsten Altersgruppe - als Autoritäten, die für Sicherheit und Qualität bürgen. Die Studie spricht von so genannten "Konsensmarken", deren Qualität nach dem Motto "Geschafft, ich kann es mir leisten" außer Zweifel steht. Dennoch gibt es auch bei der ältesten Gruppe eine Erosion dieser Konsensmarken in Richtung nutzenorientierter Kundenmarken, wobei auf Exklusivität und Service Wert gelegt wird.

Es gibt aber auch Kriterien, die eine erfolgreiche Marke in allen Altersstufen erfüllen muss. Grundlage der Marke bleibt Qualität und Zuverlässigkeit. Davon abgesehen muss sie jenseits von Selbstpräsentation nach außen einen persönlichen Wert bieten. Auch muss sie in das Lebensumfeld des einzelnen Verbrauchers individuell integrierbar, d.h. kombinations- und gestaltungsfähig sein. Das Marketing muss zudem die Kompetenz der Zielgruppe ernst nehmen, um bei ihr anzukommen. Es kann nicht aus einer irrealen Werbewelt agieren, sondern muss die Marke sozial und emotional aktivieren. Dies könne mit einer Steigerung des Erlebnischarakters der Marke u.a. durch Below-the-line-Aktivitäten erreicht werden.

Die Ergebnisse wurden neben persönlichen Interviews in Form von Couch-Gesprächen anhand von so genannten Markentagebüchern erzielt. Dabei erhielten die befragten Personen Einwegkameras, mit denen sie intuitiv für sie relevante Marken in ihrem täglichen Leben aufzeichneten. Zudem wurden Marken dokumentiert, die mittels Werbung oder durch andere Personen das Interesse weckten.


IFEA-Konferenz in Wien zum Thema Eventmarketing
Experten erörtern zukunftsweisende Aspekte von "Marketing through Emotions"
 

Vom 6. bis 9. März 2003 tagen in Wien führende Marketingmanager, Kultur-, Messe- und Tourismusveranstalter sowie Eventproduzenten und Regionalmarketing-Verantwortliche aus ganz Europa. Das Motto der 12. Konferenz der International Festivals & Events Association (IFEA) Europe http://www.ifeaeurope.com lautet "Emotional Marketing: Festivals, Events & Tourism". Im Mittelpunkt stehen die vier Kernbereiche: Tourismus, Unternehmen, Forschung und Dienstleister. Die Konferenz wird von der 1998 gegründeten Agentur Hallamasch CAE GmbH http://www.hallamasch.com organisiert.
 

Im Wiener Rathaus werden führende Experten neue Netzwerk- und Marketingstrategien für Unternehmen, Tourismus und Kulturveranstalter diskutieren. Dies vor dem Hintergrund, dass bei der Vermarktung von Regionen, Städten, Ländern und kulturellen Institutionen Festivals und Events immer mehr an Bedeutung gewinnen. Weltweit werden im touristischen Bereich Milliarden in den Aufbau eventspezifischer Infrastruktur und Erlebnisdimensionen investiert und neue Vermarktungsstrategien entwickelt. Im Zuge der Europakonferenz erörtern Experten zukunftsweisende Aspekte der neuen Offensivstrategie des "Marketing through Emotions".
 

Zu den Vortragenden im Kernbereich "Tourismus" zählt u.a. Atilla Dogudan von Do & Co. Dogudan spricht über die Bedeutung der Komponente "Gastronomie als Erlebnisdimension" bei Veranstaltungen. Darüber hinaus erörtert Jan Oostermannn von der Rotterdam City Development Corporation am Beispiel Rotterdam wichtige Merkmale des Freizeit- und Eventangebots einer Stadt. Vortragende im Bereich Dienstleister sind Lex Kruijver von ReSpons Event Monitor und die Geschäftsführerin der First Night International http://www.firstnightintl.org Naima Kradijan mit einem Beitrag zum Thema Sponsorship für kleine und mittelgroße Events.
 

Der Bereich Forschung, der vom Center for Tourism and Cultural Change der Sheffield Hallam University eigenständig geleitet wird, widmet sich verschiedenen Themen. Beiträge umfassen Festivals und Events als Tool für städtische und ländliche Regeneration sowie Entwicklung und Management von Tourismusmärkten für Festivals und Events. Zu den Vortragenden im Kernbereich Unternehmen zählt der Direktor der Swarovski Kristallwelten Andreas Braun. Braun veranschaulicht in seiner Präsentation, dass "Emotional Marketing" auch im Kultursektor Erfolg verspricht. Gernot Friedhuber, Geschäftsführer von G.R.A.C.E. Communications, spricht über "Emotional Marketing" bei Redbull am Beispiel der Wold Stunt Awards.
 

Die IFEA wurde 1954 von Walt Disney Inc. ins Leben gerufen und ist mit mehr als 3.200 Mitgliedern laut eigenen Angaben die größte Eventmarketingvereinigung der Welt. Die IFEA Europe hat als Tochtergesellschaft der IFEA World das Ziel, der Kultur-, Event und Tourismusbranche als Netzwerk-Plattform internationales Know-how anzubieten.
 


Studie zeigt hohe Akzeptanz für M-Marketing
Werbung aufs Handy teilweise sogar erwünscht
 

Eine im Auftrag von Nokia http://www.nokia.com durchgeführte Studie des englischen Marktforschungsinstituts HPI Research Group http://www.aqr.org.uk/dir/h/hpiresearch.shtml hat ein beachtliches Potenzial für M-Marketing (Marketing über Mobiltelefone) zu Tage gebracht. Die Studie zeigt deutlich, dass im Kernmarktsegment für Handys (16- bis 45-Jährige) eine hohe Bereitschaft für M-Marketing vorhanden ist. In bestimmten Situationen wird das mobile Direktmarketing sogar aktiv als Möglichkeit gewünscht, um sich über neue Angebote aus dem Bereich Waren und Dienstleistungen informieren zu können. Insgesamt konnte die Studie vier Faktoren für erfolgreiches M-Marketing identifizieren.
 

Für die Studie wurden weltweit über 3.000 Personen in elf Schlüsselmärkten befragt. Die ausgewählten Länder waren Brasilien, Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Italien, Japan, Korea, Schweden, Singapur, Spanien und die USA. Alle Teilnehmer der Studie wurden befragt, ob sie M-Marketing-Mitteilungen in Form von SMS-Nachrichten empfangen möchten. Auf die Frage, ob der Empfang von elektronischen Rabatt-Coupons nahegelegener Geschäfte per SMS gewünscht sei, antworteten 88 Prozent der Befragten, dass sie gegenüber dieser Form des Marketing offen seien. Fast ein Drittel brachte eine noch positivere Haltung zum Ausdruck und sagte, dass sie diese Form des Marketings sogar begrüßen würden.
 

Laut Studie sind vier Erfolgsfaktoren für die Akzeptanz von M-Marketing beim Nutzer verantwortlich: Entscheidungsmöglichkeiten - Es sei wichtig, dass der Nutzer entscheiden kann, ob er Nachrichten empfangen möchte oder nicht; Kontrolle - Der Nutzer soll nicht gezwungen sein, Nachrichten vor dem Löschen zu lesen; Individuelle Einstellungen und Gewinn für beide Seiten - Der Nutzer möchte eine Gegenleistung für den Empfang von Werbebotschaften erhalten, beispielsweise Preisvergünstigungen. Darüber hinaus wurden die Teilnehmer der Studie befragt, ob der Empfang von Werbung auf dem Mobiltelefon akzeptabel sei, wenn dies dazu beitrage, die Gesamtkosten für mobile Services zu reduzieren. 86 Prozent stimmten dieser Auffassung zu.
 


Schwarzbuch Markenfirmen: Marken, Macht und Menschenrechte
Journalisten fordern Intervention statt Boykott
 

Markenfirmen wie Adidas, Aldi, Bayer, Nike, Siemens oder Shell gründen ihre Profite auf Ausbeutung, Kinderarbeit, Umweltzerstörung und Tierquälerei. Gestern, Donnerstag, haben die Journalisten Klaus Werner und Hans Weiss mit dem "Schwarzbuch Markenfirmen" http://www.markenfirmen.org eine Sammlung der massivsten Vorwürfe in Wien präsentiert. Nachrecherchiert, aktualisiert und um eigene Nachforschungen in Ungarn und im Kongo ergänzt, liefert dieses Buch zu den Portraits von 50 Markenfirmen Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse der verantwortlichen Ansprechpartner gleich mit. Ziel ist es, Konsumenten zu Mündigkeit im Sinne eines ethischen Verhaltens zu erziehen.
 

Mit dem Motto "Dieses Buch wird Sie wütend machen" setzt die Anklageschrift auf die Macht der Konsumenten. Immer mehr Bürger legten Wert darauf, dass die gekauften Produkte nicht unter inhumanen Bedingungen hergestellt würden. Aus diesem Grund versteht sich das Schwarzbuch als Orientierungshilfe und besondere Art von Einkaufsführer, aber nicht als Aufruf zum Boykott. Vielmehr wird für die Bewahrung von Arbeitsplätzen eingetreten und Investition als Gegenteil von Ausbeutung propagiert. Gefordert werden faire Löhne, unabhängige Kontrolle der Produktionsbedingungen und das Mitbestimmungsrechte der Betroffenen. Konzerne verfügen laut den Autoren über die Macht, auf die Politik der jeweiligen Länder einzuwirken und Forderungen zu stellen.
 

Schwarzbuch Markenfirmen versteht sich nicht als Buch gegen die Globalisierung. Weiss erklärte bei der gestrigen Buchpräsentation dezidiert: "Ich wäre verrückt, wenn ich gegen die Globalisierung wäre." Der Globalisierungskritiker tritt für eine "Globalisierung mit menschlichem Antlitz" ein. Werner ergänzte, es ginge um die allgemeine Gewährleistung sozialer Mindeststandards.
 

Die zentrale Bedeutung des Internet für die Recherchen lässt sich am Beispiel des Kapitels "Menschliche Versuchskaninchen" besonders gut illustrieren. Weiss setzte sich als selbsternannter Pharma-Consultant einfach per E-Mail mit dem Direktor eines Budapester Krankenhauses in Verbindung. Der über die Suchmaschine Google ermittelte Mediziner sollte auf die Probe gestellt werden: Würde er sich an einem unethischen Medikamentenversuch mit schwer depressiven Patienten beteiligen? In der Folge stellte sich nicht nur heraus, dass er zur Mitarbeit bereit war, sondern auch, dass dieses Krankenhaus in der Vergangenheit bereits 18 ähnliche Medikamentenstudien von Novartis, Glaxo-Wellcome, Aventis und Lundbeck durchgeführt hatte.
 

Ein Weißbuch der Markenfirmen wird es laut Werner nicht geben. Der Rechercheaufwand sei einfach nicht zu bewältigen. Sinnvolle Alternativen wie TransFair http://www.transfair.or.at werden aber bereits im Schwarzbuch aufgelistet. Eine Fortsetzung des Schwarzbuches mit allen in Frage kommenden Firmen sei ebenfalls nicht realisierbar. Aus den USA wurde bereits Interesse an einer internationalen Fassung angemeldet. Konkrete Angaben zu den Interessenten werden derzeit von den Autoren nicht gemacht. Erste Gespräche über eine kostenpflichtige Online-Version des Schwarzbuches laufen ebenfalls bereits.
 

Laut Weiss haben die Autoren keine Angst vor einer Klage durch die betroffenen Unternehmen. Die Firmen könnten rechtliche Schritte einfach nicht riskieren, weil dann noch mehr enthüllt würde. Zusätzlich seien alle Vorwürfe nachweisbar und dokumentierbar. Alfred Worm bezeichnete das Schwarzbuch in seiner Moderation als absoluten Megabestseller, der bereits in der ersten Woche rund 20.000 Stück verkauft habe. Bei Amazon.de steht der Deuticke-Titel derzeit auf Verkaufsrang 21.
 


Messe X'01: Aktuelle Trends in Marketing und Kommunikation
Event Xongress mit Bestseller-Autor Jack Trout
 

 Einblicke in die harte Welt der sanften Verführung: Auf der Messe X'01 http://www.xpage.ch dreht sich vom 21. Bis 23. August alles um die Welt des Marketings und der Kommunikation. Auf der grössten Schweizer Fachmesse zu diesem Thema präsentieren dieses Jahr rund 400 Aussteller auf 15.000 Quadratmetern die neuesten Entwicklungen und Trends. Heisst: die neuesten Strategien und Konzepte, die Produkte und Dienstleistungen noch erfolgreicher verkaufen sollen.
 

Unter dem Motto: "Der geeignete Ort für jeden Event" stellen sich in Halle 3 Anbieter aus den Bereichen Transport, Touristik und Verkehrsbüros vor. Zum Beispiel die Region Flims Laax Falera http://www.alpenarena.ch , die sich nicht nur als Ferienort sondern auch als Event Location und Tagungszentrum einen Namen gemacht hat.
 

Bei Angelink http://www.angelink.ch in Halle 5 gibt es zwar keine Kugelschreiber gratis, dafür interessante Vorträge und Ideen rund ums Online-Marketing. Höhepunkt am Dienstag, den 21. August um 17.00 Uhr: das Podiumsgespräch "Internet: what next?"
 

In der gleichen Halle bringt die brix AG http://www.brix.ch Entlastung für flatternde Werbernerven mit der brix Mediendatenbank. Das Online-Archiv bietet webbasierte Lösungen zur Verwaltung von Multimediadaten wie Bilder, Logos, Inserate, Broschüren, Sounds und Videos an.
 

Die Endoxon AG http://www.endoxon.com , präsentiert in der Halle 6 wie man GeoDaten und das GIS (Geografisches Informationssystem) für sogenanntes Geo-Marketing und strategische Business-Entscheidungen nutzt.
 

In den Hallen 3 und 4 zeigt die X'Event, wie man Kunden anlockt und in (guter) Erinnerung bleibt. Die Inszenierung "Rent-a-Musical" im Stadthof 11 ist ein Höhepunkt der Veranstaltung. In Anlehnung an die Lebensgeschichte von Tina Turner, James Brown und Whitney Houston setzt das Projekt Produkte und Dienstleistungen mit Hilfe eines Musicals ins rechte Licht. Die Inszenierung kann als komplettes Paket gemietet werden.
 

Mit dem "Xongress" http://www.seminare.ch/extern/xongress/ steht zudem ein Anlass mit Referenten aus dem In- und Ausland auf dem Programm. Zum Beispiel Bestseller-Autor Jack Trout, einer der weltweit bedeutendsten Spezialisten für Brandings und Business Strategie, sowie Trendsetter Andrew Gowers und Prof. Bernd Schmitt.
 


Marketing Messe X'01 mit Trends und Trendsettern
"Rent-a-Musical" zeigt Musical zur Vermarktung von Produkten

Vom 21. bis 23. August 2001 findet in Zürich wiederum die Marketing Messe X'01/X'Event http://www.xpage.ch statt. An der grössten Schweizer Fachmesse für Marketing, Kommunikation und Eventmarketing präsentieren rund 400 Aussteller auf 15.000 Quadratmetern die neuesten Entwicklungen und Trends.

Die Fachmesse wird von Reed Messen http://www.reed.ch dieses Jahr zum vierten Mal durchgeführt. In den Hallen der Messe Zürich erfahren die Besucher alles über Strategien und Konzepte um Produkte und Dienstleistungen noch erfolgreicher zu gestalten.

In den Hallen 3 und 4 findet die X'Event statt. Hier erfahren die Besucher, wie man Kunden anlockt und ihnen in Erinnerung bleibt. Ein Höhepunkt ist die Inszenierung "Rent-a-Musical" im Stadthof 11. In Anlehnung an die Lebensgeschichten von Tina Turner, James Brown und Whitney Houston (von professionellen Doubles dargestellt) wird ein neuartiger Weg präsentiert, wie man Produkte und Dienstleistungen mit Hilfe eines Musicals wirkungsvoll ins Rampenlicht setzt. Die Inszenierung kann als komplettes Paket gemietet werden.

An der einzigen Messe für Eventmarketing in der Schweiz ist das gesamte Leistungsspektrum des Event-Managements zu sehen: Messe und Dekorationstechnik, Event-Technik, Event-Entertainment, Event-Agenturen und Event-Catering – von der Full Service Agentur bis zum Gesamtkonzept. Eine Sonderschau widmet sich dem Thema "Event Location". In der Halle 3 zeigen Tagungszentren, Seminarhotels, Vergnügungsparks, Regionalbahnen und Reise-Anbieter ihr Angebot.

In der Halle 5 befindet sich der Spezialbereich "New Media Marketing". Hier werden E-Commerce-Lösungen, Werbung im Internet, Portale, Communities und Marktplätze präsentiert. Ein Mediencafé, in welchem sich die wichtigsten Verlagshäuser präsentieren, ergänzt das Angebot.

Das Schweizer Karriereportal jobpilot.ch http://www.jobpilot.ch , offizieller Partner der X'01/X'Events, ist in allen Messehallen mit Jobterminals vertreten. Die offenen Stellen der Aussteller können hier eingesehen werden und erste Kontakte direkt geknüpft werden.

Mit dem "Xongress" steht zudem ein Anlass mit Referenten aus dem In- und Ausland auf dem Programm. Angekündigt ist Bestseller-Autor Jack Trout, einer der weltweit bedeutendsten Spezialisten für Brandings und Business Strategie, sowie die Trendsetter Andrew Gowers und Prof. Bernd Schmitt neben vielen weiteren Referenten.



 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:14
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