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Rund um die Mariahilfer Strasse........

 

Mariahilf: "Fahrverbot für Lkw" - Sitzung der Bezirksvertretung

Kommenden Dienstag (15.2.) findet um 17.00 Uhr im Amtshaus Mariahilf (6., Amerlingstraße 11) eine außerordentliche Sitzung der Bezirksvertretung statt. Anlass ist eine Diskussion zwischen den Mandataren und Vertretern der Wirtschaftskammer Wien, der Kammer für Arbeiter und Angestellte (Wien), der Wiener Umweltanwaltschaft, MA 46-Verkehrsorganisation und dem Verkehrsclub Österreich (VCÖ) zum Thema "Fahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen in Mariahilf". Die Sitzung ist öffentlich.


 

Mariahilf: Seniorenball am 30. Jänner

Der traditionsreiche und beliebte Mariahilfer Seniorenball findet am Sonntag, den 30. Jänner 2005 zum ersten Mal im Haus der Begegnung Mariahilf (6., Königseggasse 10) statt. Einlass ist um 15.00 Uhr. Der Ball endet gegen 20.00 Uhr.

     Für die musikalische Unterhaltung sorgt Wolfgang Aster. Die Eröffnungspolonaise tanzt der Union Sportclub. Eine Tombola verspricht vielfältige Preise. Der Hauptpreis ist eine mehrtägige Inlandreise.

     Der Kartenvorverkauf läuft bereits (Eintritt: 4 bzw. 5 Euro). Sie sind in der Bezirksvorstehung Mariahilf (6., Amerlingstraße 11, 1. Stock) erhältlich.


 

BV Kaufmann: Adventkonzert in der Bezirksvorstehung

Kommenden Montag (13.12.) findet im Festsaal der Bezirksvorstehung von Mariahilf ein vorweihnachtliches Benefizkonzert zu Gunsten des Frauen-Wohnzimmers, einem Tageszentrum für obdachlose Frauen, statt. Das für 2 Stunden anberaumte Konzert, unter Leitung von Christoph Wutti, bietet Melodien aus Klassik und Operette.

o Termin: Montag, der 13.12.04 o Ort: Festsaal der Bezirksvorstehung
  (6., Amerlingstrasse 11) o Beginn: 19.00 Uhr
 


 

Bürgerversammlung § 104c WStV in Mariahilf

Zum Thema "Plakatwand beim Alfred-Grünwald-Park" findet am Montag, dem 6. Dezember 2004, um 19 Uhr, im Festsaal der Bezirksvorstehung Mariahilf, 6, Amerlingstraße 11, eine offizielle Bürgerversammlung gemäß § 104 c der Wiener Stadtverfassung statt.


 

Mariahilf durchbricht religiöse Schranken

Seit etwa einem Jahr gibt es in Mariahilf ein "Multireliglöses Forum". Muslime, Katholiken, Juden sowie Baptisten treffen sich regelmäßig und versuchen ihren Beitrag für den Frieden unter den Religionen und Kulturen zu erarbeiten.

   Letztes Jahr riefen der evangelische Pfarrer Mag. Neumann und Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann dieses Forum ins Leben. Sie luden dazu Menschen aller Konfessionen ein. Renate Kaufmann dazu: "Ich unterstütze gerne dieses Personenkomitee. Gerade die beklemmende Aktualität zeigt, wie bedeutend es ist, für das friedliche Lösen von Konflikten einzutreten."

   Wien ist bekannt als eine weltoffene, tolerante Stadt. Auch der 6. Bezirk versucht in seinem "überschaubaren Rahmen" das Gefühl des "Miteinanders" zu stärken. "In Mariahilf gibt es zahlreiche Initiativen, bei denen Menschen mit den unterschiedlichsten Interessen an einem Strang ziehen." weiß Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann.

   Mit Events möchte das religiöse Gremium bestehende zwischenmenschliche Schranken beseitigen. "Feste sind eine einmalige Chance, Menschen kennen und verstehen zu lernen. Berührungsängste werden über Bord geworfen werden", ist sich Pfarrer Neumann sicher. Im Jänner wurde ein erster Probegalopp mit einem "Tag der offenen Tür" im Islamischen Zentrum unternommen.

   Am 5. Juni 2004 soll ein großes Fest im Rahmen der Bezirksfestwochen stattfinden. Die bosnische Gemeinde wird sich als Gastgeberin vorstellen. Musik aus ihrer Heimat wird gespielt, bosnische Handarbeit offeriert und Nationalspeisen angeboten. Außerdem wird die islamische Musik- und Tanzgruppe "THYMATA" ihr Können zeigen. Ein christlicher Chor aus Ghana wird erwartet. Eine kürzere Anreise wird die Mariahilfer Blasmusikgruppe haben.


Mariahilfer Seniorenball: Karten rechtzeitig kaufen!

Im Beisein der Bezirksvorsteherin des 6. Bezirkes, Renate Kaufmann, findet am Sonntag, 10. Februar, ab 15 Uhr, der diesjährige "Mariahilfer Seniorenball" statt. Ein schwungvolles Musikprogramm, eine Tombola und meisterliche Tanz-Vorführungen unterhalten die Besucher bei dieser Nachmittagsveranstaltung im "Kolpinghaus Zentral" in der Gumpendorfer Straße 39. Karten für den Ball sind ab sofort im Büro der Bezirksvorstehung Mariahilf im Amtshaus in Wien 6., Amerlingstraße 11, 1. Stock, zum Preis von 4,30 Euro (59,17 Schilling) erhältlich. Senioren aus allen Wiener Bezirken können von Montag bis Freitag zwischen 7.30 und 15.30 Uhr (Donnerstag bis 17.30 Uhr) Ballkarten erwerben.****

Auskünfte über den "Mariahilfer Seniorenball" gibt das Büro der Bezirksvorstehung Mariahilf unter der Telefonnummer 588 21/06 117 (bzw. 06 118). Anfragen via E-Mail: post@b06.magwien.gv.at.

Bezirksvorsteherin Kaufmann begrüßt um 16 Uhr die Besucher der traditionellen Ballveranstaltung. Die Senioren werden ab 15 Uhr in das "Kolpinghaus Zentral" in der Gumpendorfer Straße 39 eingelassen, der Zugang befindet sich in der Stiegengasse 12. Bei einer Tombola können die Teilnehmer schöne Sachpreise sowie Gutscheine von Unternehmen aus Mariahilf gewinnen. Der bekannte Alleinunterhalter Wolfgang Aster spielt beliebte Melodien und erfüllt Musikwünsche der Ballgäste. Eine Formation des Union-Tanzsportklubs "PSK Forum Wien" zeigt ihr großes Können bei der Eröffnungspolonäse, speziell für den "Mariahilfer Seniorenball" haben die Tänzer einige "Überraschungen" vorbereitet.


Mariahilfer Strasse/BV Blimlinger: "Ja zur Fußgängerzone, nein zum Chaos

"Um eines nochmals klar zu stellen: Die Grünen wollen die Mariahilfer Strasse zu einer Fußgängerzone machen; aber nur ein klares Gesamtkonzept und ein unbedingtes Miteinbeziehen der Betroffen kann das Projekt zu einem langfristigen Erfolg machen, so der BV Thomas Blimlinger, zu der aufgekeimten Diskussion um die Mariahilfer Strasse.

Laut des Grünen Bezirksvorstehers muss daher ein Konzept definiert werden, um die FuZo für alle akzeptierbar und bindend zu machen. Rahmenbedingungen, unter denen die Fußgängerzone funktionieren kann sind für Thomas Blimlinger demnach:

- Die AnrainerInnen dürfen keine Nachteile erleiden; - Eine FuZo soll die lokale Wirtschaft stärken und bei den Geschäftsleuten eine großmöglichste Akzeptanz genießen; - Der öffentliche Verkehr muss mit innovativen Lösungen reagieren; auch Radverkehr muss sichergestellt werden; - Die Menschen müssen durch umfassende Information über die Vorteile der FuZo überzeugt werden; - Kontinuität ist unabdingbar: Eine Fußgängerzone macht nur Sinn, wenn diese nicht nur ab und an, sondern langfristig und kontinuierlich zu begehen ist. Also jeden Samstag etwa.

Da diese Rahmenbedingungen für die Neubauer Grünen noch nicht sichergestellt sind, ist auch der Grund dafür, die Verwirklichung der FuZo noch eine Weile hinaus zu schieben: "Die Neubauer Bezirksvertretung lässt sich auf keinen Fall zu einer übereilten Entscheidung drängen, denn eines ist sicher: wir wollen auf alle Fälle die SP-Schnellschussvariante à la Rossauerlände verhindern", so der Bezirksvorsteher.

Langfristig ist der Bezirksvorsteher aber überzeugt: "Die Menschen, sowohl jene die hier wohnen, wie auch jene, die zum Einkaufen kommen, werden die Mariahilfer-Fußgängerzone klar zu schätzen wissen - wie auch eine Kärntner Strasse, die zu einer beliebten und von allem akzeptierten Wohn- und Einkaufstrasse geworden ist", so der Grüne Bezirksvorsteher abschließend.
 


Samstag Flohmarkt für Tramway-Fans

Am Samstag, dem 22. Dezember 2001, gibt es von 9 bis 17 Uhr in der U3 Passage Mariahilfer Straße /Westbahnhof wieder den traditionellen Wiener-Linien-Flohmarkt.

Wer noch ein originelles Weihnachtsgeschenk sucht, wird hier vielleicht fündig. Angeboten werden historische Ausrüstungsgegenstände und Accessoires der Wiener Straßenbahn. Der Erlös dient auch dieses Jahr wieder einem guten Zweck.


Mariahilfer Straße neuerlich Mega-Baustelle

Mit Unverständnis nimmt der freiheitliche Gemeinderat und Landtagsabgeordnete Mag. Helmut Kowarik zur Kenntnis, dass fünf Jahre nach der Generalsanierung eines Teils der Äußeren Mariahilfer Straße der Gleiskörper der Wiener Linien auf dieser Straße erneuert werden muß. Es hat den Anschein, dass beim damaligen Umbau 1996 Materialien verwendet wurden, die nur über eine kurzfristige Lebensdauer verfügen. Anders ist nicht zu erklären, dass die schweren Betonplatten des Gleiskörpers nach fünfjähriger Nutzung erneuert werden müssen.

Besonders befremdend findet Kowarik den Zeitpunkt, zu dem diese Straßenbauarbeiten durchgeführt werden. Ausgerechnet zu Beginn der Herbstsaison nach Schulbeginn und des allmählich einsetzenden Vorweihnachtsgeschäftes, wird eine für den 15. Bezirk wichtige Geschäftsstraße lahmgelegt. Gleichzeitig mit der Umleitungsregelung, die den Stadtauswärts-Verkehr über Seitengassen führt, wird in einer dieser Seitengassen der Bau einer Hochgarage begonnen. Durch diese mangelhafte Verkehrsregelung und Abstimmung von Bauarbeiten wird die Anrainerbevölkerung erheblich mehr belästigt. Kowarik meint, dass es sinnvoller gewesen wäre, während des August diese Erneuerungsarbeiten durchzuführen, zu einem Zeitpunkt, zu dem viele Geschäfte, die jetzt beeinträchtigt werden, urlaubsbedingt geschlossen waren.

Durch diese unkoordinierte Vorgangsweise der sozialistischen Verkehrspolitik in Wien wird die als Geschäftsstraße ums Überleben kämpfende Mariahilfer Straße einmal mehr sehr geschwächt.

"Die Freiheitlichen fordern daher die rasche Aufklärung der ärgerlichen Umstände, eine Überprüfung inwieweit fünf Jahre nach Neubau eine Generalrenovierung notwendig ist und eine möglichst geringe Beeinträchtigung der Gewerbetreibenden und Anrainer!", schloß Kowarik.


Mariahilfer Strasse soll an Samstagen autofrei werden

Bei einem am 1. Oktober stattgefundenen Gespräch einigten sich die beiden Bezirksvorsteher Thomas Blimlinger (Grüne) und Renate Kaufmann (SPÖ) auf eine einheitliche Vorgansweise hinsichtlich der Umwandlung der Mariahilfer Strasse in eine Fußgängerzone. Gemeinsam mit Verkehrsexperten der Stadt Wien, Vertretern der Wiener Linen und der Wirtschaftskammer will man nun ein Gesamtkonzept erarbeiten. Ein Anforderungskatalog der Bezirke wird noch im Oktober an die Verkehrsabteilungen der Stadt Wien weitergeleitet. In einer nachfolgenden Studie sollen Verkehrsströme erhoben und Lösungsansätze erarbeitet werden. Ein erstes Ergebnis soll Ende Februar präsentiert werden.

"Dieses Treffen trägt schon erste Früchte", so Thomas Blimlinger und erklärt dazu: "Eine Fußgängerzone Mariahilfer Strasse ist nur dann sinnvoll, wenn es ein durchdachtes Konzept für die angrenzenden Bezirke gibt, das die Auswirkungen für die BewohnerInnen, den öffentlichen Verkehr und die lokale Wirtschaft berücksichtigt und intelligente Lösungen für offene Fragen findet. Oberstes Gebot muss aber sein, dass die Lebensqualität für die BewohnerInnen unserer Bezirke aufrecht bzw. sogar verbessert werden kann!" erklärt Blimlinger.

Mit der samstäglichen Fußgängerzone auf der Mariahilfer Strasse möchten Thomas Blimlinger und Renate Kaufmann den Kunden ein weiteres Angebot machen. "Einkaufen mit mehr Bewegungsfreiheit und ohne Autolärm und Abgase - so kann die Mariahilfer Strasse eine attraktive Alternative zu den Einkaufszentren am Stadtrand werden", erklären die Bezirksvorsteher unisono.
 


Grüne: ÖVP will Parkbänke auf der Mariahilfer Strasse entfernen

Um zu vermeiden, dass Menschen sich auf der Mariahilfer Straße aufhalten, die nicht in das ÖVP (Welt-)Bild passen (wie etwa Punks), plant die Mariahilfer ÖVP die Parkbänke abzumontieren. Die Grünen haben sich in der Bezirksvertretung heftig dagegengestellt. "Es kann einfach nicht sein, dass nachhaltige Bezirkspolitik lediglich den kaufenden und verkaufenden Menschen gelten kann. Die Mariahilfer Strasse ist ein öffentlicher Raum, der von ALLEN Menschen in Anspruch genommen werden kann - ganz egal, wie sie sich anziehen", so Erich Dimitz von den Mariahilfer Grünen. Zudem hat selbst die Exekutive im Rahmen der heutigen Mariahilfer Sicherheitsgespräche bestätigt, dass sie bei mehrfacher Beobachtung dieser Szene keinerlei Belästigung feststellen konnte, und dass die Entfernung von Bänken sicherlich zu keiner Entspannung der Situation führen würde.
 


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:14
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