REGIO-PRESS-MEDIEN

Berlin - Wien - New York - Düsseldorf - München

Automobil Finanzmarkt Foren Gaestebuch Gesellschaft Grusskarten Horoskop Kontakt Int.-Versions Journalismus Justiz Kontaktanzeigen Kultur Links Literatur Medizin Mitarbeiter Models News Österreich PC u. Technik Politik Sport Stellenmarkt Suchen WAP Wissenschaft

Margarethen

 


 

 

Home
Nach oben  

REGIO-PRESS ist Mitglied im Journalisten-Ring
<< Info Alle >>

REGIO-PRESS-Medizin, Passwortgeschützter Bereich für medizinische Berufsgruppen!

 

     Voting.. Top-99 Site

        

                       

 

ÖVP Margareten zur Bacherparkgarage: Zeit für eine Nachdenkpause

ÖVP-Klubobfrau Mojzis fordert erneut Anrainerbefragung

"Wie sehr eine schlecht und sehr halbherzig durchgeführte Bürgerbeteiligung zu erheblichen Frustrationen in der Bezirksbevölkerung führen kann, zeigt sich nun am Beispiel der aktuellen Ereignisse im Margaretner Bacherpark, wo eine Anrainersammelgarage errichtet werden soll", betont heute Marie-Luise Mojzis, Klubobfrau der ÖVP Margareten.

Es stehe außer Zweifel: Der Parkplatzmangel ist in manchen Teilen des Bezirks vor allem in den Abendstunden eklatant. Sinnloses Kreisen und damit verbundene Umweltbelastungen sind die Folge. Die ÖVP Margareten bekennt sich ausdrücklich zu den durch die Parkgebühreneinnahmen geförderten Anrainergaragen. Und: Margareten benötigt dringend langfristige Konzepte für mehr Parkplätze. Die Bezirkssozialisten sind sie bis dato schuldig geblieben. "Das Errichten einer Garage mit ca. 200 Stellplätzen - bei gleichzeitiger Streichung von dutzenden Parkplätzen an der Oberfläche - kann ja nicht der Weisheit letzter Schluss sein", so Mojzis.

Die Bacherparkgarage dürfe jedoch nicht gegen den Willen der betroffenen Bürgerinnen und Bürger durchgepeitscht werden. Vielmehr soll die Garage zum Nutzen für eben diese Anrainerinnen und Anrainer errichtet werden. Die ÖVP-Klubobfrau fordert deshalb jetzt umgehend eine Nachdenkpause und - wie schon bisher - den Mut, die Margaretnerinnen und Margaretner zu diesem Thema zu befragen: "Diese Zeit soll für den Dialog mit den Bürgerinitiativen und für eine Bedarfserhebung - bis jetzt gab es ja nur eine Stellplatzzählung - genutzt werden. Abschließend müssen die Bürgerinnen und Bürger befragt werden, ob sie die Garage wollen oder nicht".

Mojzis abschließend: "Ich habe großen Respekt vor dem persönlichen Engagement und dem Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bürgerinitiative, die sich seit Tagen bei sehr frostigen Temperaturen im Bacherpark endlich Gehör verschaffen wollen. Deshalb bringe ich ihnen heute dringend benötigtes Brennholz in Bacherpark".
 


 

Margaretner Bacherplatz wird nach Wünschen der AnrainerInnen umgestaltet

"Vor allem Kinder und Jugendliche werden profitieren. Der Bacherpark wird als Begegnungs- und Kommunikationszentrum noch mehr aufgewertet", erklärt Bezirksvorsteher Ing. Kurt Ph. Wimmer nach der letzten Versammlung der von Experten und der BürgerInnengruppe zur Neugestaltung des Bacherparks. Wimmer hatte das Beteiligungsverfahren initiiert, um den Bau der Volksgarage Bacherplatz als Impuls für eine positive Umgestaltung des gesamten Parks zu nutzen. Der Bau der Garage betrifft nur einen äußerst geringen Teil des gesamten Parkareals.

   Auf Anregung der befragten Jugendlichen wird es größere Ballspielplätze geben. Geplant sind ein Fußballplatz und ein Platz für Volley- und Basketball. Hohe Zäune und ein Netz sollen verhindern, dass Bälle auf die Fahrbahn geschossen werden. Auf vielfachen Wunsch der NutzerInnen des Bacherparks wird der Kleinkinderspielplatz wesentlich vergrößert und mit attraktiven Spielgeräten ausgestattet. Entlang der Castelligasse wird ein Gehsteig errichtet. Im Bereich der Garagenausfahrt wird in der Arbeitergasse eine Verkehrsinsel geschaffen, die ein sicheres Queren der Straße ermöglichen wird. "Darüber hinaus wurden noch viele Wünsche eingebracht, die in den weiteren Planungen berücksichtigt werden sollen", kündigt der Bezirksvorsteher an. Eine Bürgerbeteiligungsgruppe wird sich im Rahmen der Agenda 21 mit der Umgestaltung jenes großen Parkteils beschäftigen, der nicht vom Bau der Garage betroffen ist.

   Die Ideen für den Bacherpark wurden in mehreren Gesprächen gesammelt. Es gab mehrere Versammlungen direkt im Park, einen Schul-Workshop, ein Werkstattgespräch und die abschließende Versammlung im Bezirksamt. "Das Interesse an diesen Gesprächen war enorm. Kinder, Jugendliche, Eltern und SeniorInnen haben interessante Ideen eingebracht. Die Gespräche waren alle sehr sachlich und produktiv", stellt Wimmer fest.


 

Bürgerversammlung in Margareten

Die Bezirkvorstehung Margareten führt am 19. Jänner um 19 Uhr im Amtshaus Margareten, 5., Schönbrunner Straße 54, eine Bürgerversammlung gemäß § 104c der Wiener Stadtverfassung zum Thema "Zukunft des Margaretenbades" durch.


 

Amtshaus Margareten: Fotos über "Frieden und Krieg"

Kommenden Donnerstag (9.12.) wird im  Amtshaus Margareten (5., Schönbrunner Strasse 54) um 18.00 Uhr die Foto-Ausstellung "Frieden und Krieg" eröffnet. Die Schau ist von 10.12. bis 6.1.05 im Amtshaus zu sehen.

     Ermöglicht wird diese Schau durch den Verein "Back on stage 5" der Wiener Jugendzentren, der im September mit Jugendlichen verschiedener Nationalität und dem Fotografen Luca Faccio das Projekt ins Leben rief. Durch Faccios professionelle Begleitung bekamen die Jugendlichen in einfachen Schritten die technischen Grundlagen der Fotografie vermittelt. Öffnungszeiten: Mo-Fr von 8.00 bi 15.30 Uhr, Do. bis 17.30 Uhr
 


 

Margareten: Projekte zum Greifen nah

Das agenda.forum am 22. November brachte wieder frischen Wind in den Mitgestaltungs-Prozess, der seit 2003 läuft. Viele neue Gesichter bereicherten das dritte große Treffen im Jahr 2004. Projektleiterin Cornelia Ehmayer leitete mit einem Rückblick auf das Erreichte ein. Im Anschluss gab es viel Zeit und Raum zur Diskussion und dem Kennenlernen der Margaretener agenda.projekte. Sofort ins Auge sprangen Wäscheleinen, die kreuz und quer in einem Teil des agenda.büros gespannt waren. Hier wurde die Gruppenarbeit ausgestellt, bereichert durch einige Text- und Bildkunstwerke. Die Beiträge in luftiger (Raum)höhe bezogen sich sehr konkret auf Margareten, seine Probleme, Kuriositäten und Potenziale.

     Mehrere TeilnehmerInnen wünschten sich eine weitere Verbreitung der Agenda 21 über die Medien. Ergänzend müssten aber immer wieder Aktionen im öffentlichen Raum stattfinden, um die Menschen zur Mitgestaltung einzuladen. Andrea Binder-Zehetner von der Lokalen Agenda 21 Wien hat für 2005 eine stärkere Vernetzung der einzelnen Agenda-Bezirke angekündigt. Damit sollen Unterschiede in der Themenwahl aufgezeigt und sinnvolle Zusammenarbeit in einzelnen Projekten angedacht werden.
 


 

1. Nichtraucher-Lokal in Margareten  

Unter der Devise "Nichtrauchen ist erlaubt" wird das "Hofstöckl" im Margaretner Schlossquadrat ab 11. Oktober als Nichtraucherlokal geführt. Das Hofstöckl befindet sich im Hof der Schlossgasse 21, fasst 30 Sitzplätze sowie 10 Stehplätze an einer marmorgetäfelten Bar, und eignet sich bestens für beschauliche Abende im kleinen Kreis.

   "Mit dieser Initiative wollen wir auf die jüngste öffentliche Raucher-Diskussion reagieren und starten den Pilotversuch eines Nichtraucherlokals", so Schlossquadrat-Gastronom Stefan Gergely. Werde das Konzept von den Gästen angenommen, dann kann sich Gergely im nächsten Jahr die Einrichtung von Nichtraucherbereichen in anderen Lokalen des Schlossquadrats ("Silberwirt" und "Schlossgasse 21") vorstellen.

   Das "Hofstöckl" bietet Montag bis Freitag von 18 bis 24 Uhr Wiener und internationale Beisel-Küche, besonders beliebt sind Schinkenfleckerl, Steak-Toast, Sate-Spiesse, Spargelravioli und buddhistische Fastenspeise. Die Auswahl an heimischen Weinen und Edelbränden kann sich sehen (und schmecken) lassen.

Hofstöckl
Wien 5, Schlossgasse 21 (im Hof)
Mo - Fr von 18 - 24 Uhr
Tel: 544 07 67
www.schlossquadr.at



Bezirksmuseum 5: Erfolgreiche Schau "Adrian Hoven"

Rund zwei Monate nach der Eröffnung der Ausstellung "Filmliebling Adrian Hoven" im Bezirksmuseum Margareten in Wien 5., Schönbrunner Straße 54, ist ein kontinuierliches Interesse an dieser Schau zu verzeichnen. Nach Angaben der Museumsleitung haben bislang etwa 350 Besucher die Gedenkausstellung besichtigt. Gefällig arrangierte Film-Plakate, Fotografien, Kino-Programme, Zeitungsmeldungen und Texte skizzieren bis Freitag, 24. Jänner, die große Karriere des Schauspielers Adrian Hoven (1922 - 1981). In den 50er Jahren konnte der Mime mannigfache Erfolge verbuchen, beispielsweise mit den Filmen "Föhn" und "Tromba". Der Eintritt zur Ausstellung ist gratis, die Öffnungszeiten lauten: Montag bis Mittwoch und Freitag von 9 bis 15.30 Uhr, Donnerstag von 9 bis 17.30 Uhr.

Zwtl.: "Sieben Jahre Pech" und andere Produktionen

Die Ausstellung "Filmliebling Adrian Hoven" erinnert natürlich auch an dessen einst populäre Filme "Sieben Jahre Pech", "Drei von der Tankstelle" sowie "Arzt aus Leidenschaft". Neben vielen Erläuterungen zu den Kassenschlagern informiert die Schau über die spätere - weitaus weniger glückhafte - Produzententätigkeit des Mimen. Die letzte Ruhestätte von Adrian Hoven befindet sich auf dem Ottakringer Friedhof. Der Schauspieler verbrachte seine Jugend in Penzing. Beste Kontakte bestanden zur Verwandtschaft in Margareten, wo Adrian Hoven fallweise logierte. Die Idee zu der interessanten Gedenkausstellung stammt von Senatsrat Dipl.-Ing. Eduard Winter und Prof. Heinz Fink.

Allgemeine Informationen:

o Bezirksmuseum Margareten:
http://www.wien.gv.at/ma53/museen/bm05/index.htm


 


 

Margareten: Amtshaus-Galerie "5-art" zeigt "Traum-Bilder"

Der Bezirksvorsteher des 5. Bezirkes, Ing. Kurt Ph. Wimmer, eröffnet am Donnerstag, 14. März, um 18.30 Uhr, in der Ganggalerie "5-art" im Amtshaus in Wien 5., Schönbrunner Straße 54, eine neue Ausstellung mit Malereien von Viktoria Lako. Die Künstlerin präsentiert farbkräftige abstrakte Acrylbilder mit spannenden Traumdeutungen und verschiedene andere Arbeiten. Bis Donnerstag, 18. April, kann die Bilderschau bei freiem Eintritt besichtigt werden. Die Galerie "5-art" ist Montag bis Freitag von 8 bis 15.30 Uhr (Donnerstag bis 17.30 Uhr) geöffnet.

Zwtl.: Bewegende Traumszenarien - Blumen, Akte, Landschaften

Aus den modernen Werken der Malerin geht nicht allein eine besondere Heftigkeit der Inspirationen aus der Traumwelt hervor, es wird in den Gemälden auch ein stetes Ringen um die Verarbeitung der tiefgründigen Eindrücke deutlich. Die Künstlerin widmet sich gerne verschiedenartigen Motiven und Techniken, neben Ölgemälden mit Aktdarstellungen und Aquarellen mit Blumenmotiven hat Viktoria Lako stimmungsvolle Ansichten aus der Toscana mit Acrylfarben festgehalten.

Die Malerin Viktoria Lako wurde im Jahre 1934 nächst der ungarisch-jugoslawischen Grenze geboren und lebt seit 31 Jahren in Wien. Über die Beschäftigung mit Kunstwerken alter Meister fand die im Ruhestand befindliche Künstlerin den Weg zur Malerei. Seit dem Jahr 1998 wird das Leben der Pensionärin vornehmlich vom künstlerischen Schaffen bestimmt, nach eigenen Angaben dient ihr die Kunst als "Therapie" für die Seele. Die Bilder von Viktoria Lako zeugen vom jähen Ausbruch eines über viele Jahre verborgenen kreativen Potenzials. Das oft ungestüme Geschehen in nächtlichen Träumen bringt die Künstlerin mit all seiner Faszination auf die Leinwand. Der sensible Betrachter ihrer Bilder kann sich diesen impulsiven Regungen des Inneren nicht leicht entziehen. Arbeiten von Viktoria Lako waren schon in einigen Ausstellungen, darunter Präsentationen im Bezirksmuseum Wieden und im Haus der Begegnung in Favoriten, zu sehen.


 

Neue Flächenwidmung im 15. Bezirk

Für das Gebiet zwischen Fenzlgasse, Beckmanngasse, Hütteldorfer Straße (Bezirksgrenze) und Johnstraße im 15. Bezirk wurde der Entwurf eines neuen Flächenwidmungs- und Bebauungsplanes (Plan Nr. 7446) erarbeitet.

Das sind die Planungsschwerpunkte:

Der vorliegende Planentwurf soll die vorhandenen gemischten Nutzungen (Wohnen, Handel, Gewerbe) sicherstellen. Die Struktur der Baublöcke soll erhalten bzw. verbessert werden. Für die Innenhöfe ist vorwiegend gärtnerische Ausgestaltung vorgesehen, wobei gewerbliche Nutzung in Teilbereichen weiterhin ermöglicht werden soll.****

Der Entwurf des neuen Flächenwidmungs- und Bebauungsplanes liegt bis 21. Februar in der Magistratsabteilung 21 A (Stadtteilplanung und Flächennutzung Innen-West), Wien 1., Rathausstraße 14-16, 4. Stock, Montag bis Freitag von 8 bis 15 Uhr, Donnerstag bis 17.30 Uhr, sowie in der Planauskunft Wien (1., Rathausstraße 14-16, 1. Stock, Zi. 111), Montag bis Freitag von 8 bis 12.30 Uhr, Donnerstag bis 17.30 Uhr zur öffentlichen Einsicht auf.

Die Einsichtnahme in den Planentwurf ist bis zum 21. Februar auch in der Bezirksvorstehung für den 15. Bezirk, Wien Gasgasse 8-10 während der dortigen Amtsstunden möglich. Für weitergehende Informationen steht Ihnen dort am 7. Februar und 14. Februar in der Zeit von 15 bis 17.30 Uhr ein Mitarbeiter der Magistratsabteilung 21 A zur Verfügung.

Stellungnahmen zu diesem Entwurf können innerhalb des Zeitraumes der öffentlichen Auflage in schriftlicher Form an die Magistratsabteilung 21 A gerichtet werden.

Diese Seite finden Sie auch im Internet: www.wien.gv.at/

Sobald die öffentliche Auflage abgelaufen ist, werden die eingelangten Anliegen geprüft und nach Möglichkeit berücksichtigt. Sollte es nicht möglich sein, eingebrachte Wünsche zu erfüllen, muss darüber dem Gemeinderat berichtet werden, der schließlich über den neuen Flächenwidmungs- und Bebauungsplan entscheidet. Anschließend wird der neue Plan als Verordnung kundgemacht und ist damit rechtswirksam. Gegen Ersatz der Druckkosten kann man den Flächenwidmungs- und Bebauungsplan dann in der Planauskunft Wien (1., Rathausstraße 14-16, 1. Stock, Zi. 111) erwerben, und zwar Montag bis Freitag von 8 bis 12.30 Uhr, Donnerstag bis 17.30 Uhr.


 

ÖVP für Unterricht in türkischer Sprache in Margareten!

"Die Wiener ÖVP spricht mit gespaltener Zunge, wenn einerseits der Landesobmann Bernhard Görg den bilingualen Unterricht an Wiener Schulen "nahtlos in die Serie roter Peinlichkeiten und Skandale einreiht", andererseits die ÖVP bei der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung Margareten einen freiheitlichen Resolutionsantrag zur Verhinderung dieses SP-Planes gemeinsam mit den Stimmen von SPÖ und Grünen ablehnt", so der Margaretner FPÖ-Klubobmann Andreas Guggenberger.****

Die Vorgangsweise der ÖVP sowie die nunmehr zu Tage getretene Taktik des Margaretner VP-Klubobmannes, BR Marie-Luise Mojzis, läßt auf eine tiefe innere Zerissenheit in der Wiener ÖVP schließen. Schon im Sommer stimmte die Margaretner Volkspartei einem SP-Resolutionsantrag bezüglich des Ankaufs des Waagner-Biro Geländes durch die Gemeinde Wien zu und desavoierte so ihre Landespartei, die am darauffolgenden Tag im Wiener Gemeinderat genau die gegenteilige Meinung vertrat.

Zwtl.: SPÖ und ÖVP lieferten sich Schattengefecht bezüglich ihrer moralischen Integrität!

Als kurios und unglaubwürdig bezeichnete BR Guggenberger die gestern in der Bezirksvertretung geführte Moraldiskussion von SPÖ und ÖVP bezüglich eines Dollfuß Bildes im VP-Parlamentsklub und des SP-Vergleichs der derzeitigen politischen Lage mit den Geschehnissen des Jahres 1934. Am Wiener SP-Landesparteitag hatte die Margaretner SPÖ in einem Resolutionsantrag die derzeitige Bundesregierung und deren Tätigkeiten mit der Zeit des Austrofaschismuß verglichen.

Die Versuche der ÖVP, Engelbert Dollfuß als Demokraten und Retter Österreichs darzustellen schlugen ebenso fehl, als auch die Bemühungen der SPÖ ihre eigene, unmoralische Vergangenheit mit ehemaligen NS-Würdenträgern weiß zu waschen, so der FP-Klubobmann.

Vor diesem Hintergrund erinnerte Guggenberger an die vielen ehemaligen NSDAP-Mitglieder, die durch den SPÖ-Persilschein in der Nachkriegszeit wieder Karriere machen konnten. Nur in der SPÖ war es möglich, daß hochgradige HJ-Führer und NAPOLA-Schüler zu den Ehren eines Landeshauptmannes oder gar Ministers aufsteigen konnten. Als besondere Chuzpe bezeichnete Guggenberger die Tatsache, daß gerade die SPÖ immer wieder auf sg. "braune Flecken" aufmerksam macht und dabei die eigene Vergangenheit sehr gerne in den Hintergrund drängt.

 


Margareten: "Advent-Konzert" auf dem Siebenbrunnenplatz

Der Bezirksvorsteher von Margareten, Ing. Kurt Ph. Wimmer, lädt am Freitag, 14. Dezember, um 16 Uhr, zu einem stimmungsvollen "Advent-Konzert" auf dem Siebenbrunnenplatz (nächst Reinprechtsdorfer Straße/Siebenbrunnengasse) ein. Es musizieren der Keyboard-Virtuose und Vokalist "Music Men", der Schlagerinterpret "Cliff Martin" und die Sängerin "Judith". Die musikalischen Darbietungen ergänzen eine Gesprächsaktion des Bezirkschefs unter dem Motto "Dialog im Advent". Im Rahmen der Konzertveranstaltung steht das Bezirksoberhaupt zwischen 16 und 17.30 Uhr beim Weihnachtsbaum auf dem Siebenbrunnenplatz allen Interessierten für Aussprachen zur Verfügung. Beim "Dialog im Advent" können die Bewohner des 5. Bezirkes im weihnachtlichen Ambiente mit Bezirksvorsteher Ing. Wimmer individuelle Anliegen erörtern.

Auch im Advent haben die Bürger verschiedene dringende Wünsche oder gar Probleme, oft fehlt aber in der Vorweihnacht die Zeit für eine Kontaktaufnahme mit den dafür zuständigen Stellen. Der Siebenbrunnenplatz ist für die Bezirksbewohner von Margareten längst zu einer Stätte der Begegnung geworden. Bezirksvorsteher Ing. Wimmer nützt diesen erfreulichen Umstand und verbindet das "Advent-Konzert" mit seiner Aktion "Dialog im Advent". Nach der Veranstaltung leitet er die Anregungen oder Beschwerden der Gesprächspartner rasch an kompetente Stellen weiter. Natürlich hat der "Bezirksvater" auch für persönliche Schwierigkeiten und kritische Lebenssituationen ein offenes Ohr.


 

Sitzung der Bezirksvertretung Margareten

Die nächste Sitzung der Bezirksvertretung Margareten findet am Dienstag, 11. Dezember, um 16 Uhr, im Amtshaus in Wien 5., Schönbrunner Straße 54, 2. Stock, Sitzungssaal, statt.


 

Margareten: BV Wimmer eröffnet "Frauengesundheitstag 2001"

Der Bezirksvorsteher von Margareten, Ing. Kurt Ph. Wimmer, nimmt am Mittwoch, 5. Dezember, um 14 Uhr, im Amtshaus in Wien 5., Schönbrunner Straße 54, die Eröffnung einer großen Informationsveranstaltung über Gesundheitsbelange von Frauen vor. Beim "Frauengesundheitstag 2001" können Bewohnerinnen des 5. Bezirkes zwischen 14 und 20 Uhr im Festsaal des Amtsgebäudes viele Beratungsangebote nutzen. Neben einer "Gesundheitsstraße" gibt es Tipps für gesunde Ernährung und Fitness, Auskünfte über Brustkrebs-Vorsorgeuntersuchungen, Angaben über Möglichkeiten zur Empfängnisverhütung und andere Gesundheitshinweise. Wie im Vorjahr kommt Frauenstadträtin Mag. Renate Brauner auch heuer zum "Frauengesundheitstag" nach Margareten und steht den Gästen ab 18 Uhr für Gespräche zur Verfügung.

Wissenswertes über das Thema "Frauengesundheit" ist im Internet unter www.wien.gv.at/frauengesundheit/ zu finden.

Das umfangreiche Programm beim "Frauengesundheitstag 2001" im Amtshaus Schönbrunner Straße reicht von den Möglichkeiten im Bereich der Vorsorgemedizin bis hin zur Hauskrankenpflege. Die Teilnehmerinnen erhalten Informationen über Gesundheitskurse und Literaturempfehlungen. Die Bereiche "Wohnen im Alter" und "Gesundheit im Alter" werden ebenfalls berücksichtigt. Wichtige Ratschläge zur Tauglichkeit von Arzneien ("Medikamenten-Check") sowie Aufklärung über den Schutz vor "Aids" dürfen bei dieser Veranstaltung nicht fehlen. Beratungsdienste für Frauen stellen sich vor, Erläuterungen über Yoga motivieren zur Beschäftigung mit Entspannungstechniken. Die Besucherinnen erhalten einen Überblick über frauenmedizinische Einrichtungen und Informationen zum Erhalt psychologischer Hilfestellungen. Gratis werden Blutdruck- und Körperfett-Messungen vorgenommen, auf Wunsch wird unentgeltlich die Lungenfunktion der Gäste getestet.


 

Margareten: Einladung zum "Tag der offenen Tür"

Bezirksvorsteher Ing. Kurt Ph. Wimmer (SPÖ) lädt am Mittwoch, 19. September, zu einem "Tag der offenen Tür" in der Bezirksvorstehung Margareten ein. Die Besucher können sich von 10 bis 18 Uhr im Amtshaus in Wien 5., Schönbrunner Straße 54, über aktuelle Bezirksbelange informieren, der Bezirkschef steht ihnen auch für persönliche Gespräche zur Verfügung. Mitarbeiter aus städtischen Dienststellen und anderen Serviceeinrichtungen geben Auskunft über ihre Tätigkeit. Den Bezirksbewohnern werden verschiedene Beratungsdienste angeboten, der Bürgerdienst der Stadt Wien, die Gebietsbetreuung Margareten und weitere Stellen sind beim "Tag der offenen Tür" vertreten.

Zwtl.: Seit 1999: "Tag der offenen Tür" bei BV Wimmer

Der "Tag der offenen Tür" in der Bezirksvorstehung Margareten wurde im Jahre 1999 von Bezirksvorsteher Wimmer erstmals organisiert. Auch bei der Veranstaltung im Folgejahr war ein reger Besucherzustrom zu verzeichnen. Das engagierte Team des Bezirksoberhaupts, Mitarbeiter von Gebietsbetreuung und Bürgerdienst sowie Vertreter der Exekutive stehen den Bürgern beim heurigen "Tag der offenen Tür" erneut mit Rat und Tat zur Seite. Besucher können ihre Anliegen mit erfahrenen Beamten des Bezirksamtes und des Standesamtes besprechen, ehrenamtliche Bezirkshistoriker (Bezirksmuseum Margareten) beantworten Fragen zur Geschichte von Margareten.


 

Großer Erfolg für das Frontoffice im 15. Bezirk

Das seit wenigen Monaten geöffnete Frontoffice im Magistratischen Bezirksamt für den 15. Bezirk, Gasgasse 8-10 ist, wie die Publikation wien.at in der Septemberausgabe berichtet, ein voller Erfolg. Das Frontoffice, eine neue Form des Kundenservices der Stadt Wien, bietet rascheren und einfacheren Zugang zur Behörde, schnellere Erledigungen, erweiterte Öffnungszeiten und die Möglichkeit, alle Zahlungen an die Stadt, vom Kindergarten über Verwaltungsabgaben bis zur Abschleppgebühr, an einem Ort auch mit Bankomat- oder Kreditkarte zu bezahlen. Ein/e einzige AnsprechpartnerIn im Empfangsbereich des Magistratischen Bezirksamt für den 15. Bezirk übernimmt nach Möglichkeit für die BürgerInnen die Behördenwege im Haus. Das Pilotprojekt, im Rahmen der Verwaltungsmodernisierung realisiert, ist erfolgreich: "Rund 1.300 BürgerInnen nutzen jeden Monat die Dienstleistungen der BeamtInnen, 25 Prozent der KundInnen sind Gewerbetreibende", unterstreicht Bezirksamtsleiter Dietmar Klose dazu. Die Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, Freitag von 8 bis 15.30 Uhr.

Einziger Wermutstropfen: Abgesehen von den Einzahlungen bei der Stadtkasse - sie nimmt Einzahlungen für alle Bezirke entgegen - kann das Frontoffice derzeit nur von den BewohnerInnen und Geschäftsleuten des 15. Bezirks in Anspruch genommen werden.

 


Neue Namen für drei Parks in Margareten

Utl.: Parks erinnern an Lichtblau, Scheu und Schütte-Lihotzky

Mit der Benennung von Parkanlagen ehrt Margareten am Freitag, 7. September, drei verdiente Persönlichkeiten. Der Bezirksvorsteher des 5. Bezirkes, Ing. Kurt Ph. Wimmer, wird in den Vormittagsstunden die Namensgebung für den Ernst-Lichtblau-Park, den Scheu-Park und den Margarete-Schütte-Lihotzky-Park vornehmen.

Zwtl.: Benennungsfeiern mit BV Wimmer um 9, 10 und 11 Uhr

Die Feierstunde im Ernst-Lichtblau-Park beginnt um 9 Uhr, das Parkareal liegt im Bereich Siebenbrunnengasse, Einsiedlergasse und Diehlgasse und war bislang als "Spatzenpark" bekannt. Ab 10 Uhr wird ein Festakt im Scheu-Park (bisher: "Bräuhauspark") abgehalten. Der Grünraum befindet sich nächst Margaretenstraße 108 und Bräuhausgasse. Die Namensgebungsfeier im Margarete-Schütte-Lihotzky-Park, dem vormaligen "Mittersteigpark", findet um 11 Uhr statt. Die Parkanlage neben dem Haus Mittersteig 24 erstreckt sich zwischen Schlossgasse und Ziegelofengasse (bei der Hartmanngasse).

Zwtl.: Margareten würdigt herausragende Leistungen

An einen Schüler von Otto Wagner erinnert künftig der Ernst-Lichtblau-Park. Der Architekt Ernst Lichtblau (1883 - 1963) hat unter anderem eine Wohnhausanlage im 5. Bezirk gestaltet. Die Benennung des Scheu-Parks erfolgt im Gedenken an Josef Franz Georg Scheu (1841 - 1904). Scheu wohnte in Margareten und war ein renommierter Musiker und Musikkritiker. Der neue Name für den Naherholungsraum am Mittersteig ist eine Würdigung des reichen architektonischen Schaffens von Margarete Schütte-Lihotzky (1897 - 2000) und ein Zeichen des Dankes für den Einsatz der Architektin im Kampf gegen den Nationalsozialismus.****

Zwtl.: Frankfurter Küche und Widerstand gegen NS-Regime

DDr. h.c. Margarete Schütte-Lihotzky, geboren in Margareten, war eine der ersten Architektinnen in Österreich, sie arbeitete auch mit Adolf Loos. Im Ausland betätigte sich die Planerin unter anderem in den Städten Frankfurt, Sofia und Istanbul. Frau Schütte-Lihotzky ist als Schöpferin der so genannten "Frankfurter Küche" in die Architekturgeschichte eingegangen. Sie entwickelte funktionale Einrichtungsgegenstände und überzeugte mit Planungen für kindgerechte Kindertagesheime und Schulen sowie für verschiedene Wohnbauten. Neben anderen Objekten plante die Architektin zwei Häuser in der Werkbundsiedlung, zu ihren besonderen Anliegen zählte der soziale Wohnbau.

Frau Schütte-Lihotzky engagierte sich im Widerstand gegen das nationalsozialistische Regime. Im Jahre 1941 wurde sie von der Gestapo aufgespürt und wegen ihrer aufrechten Gesinnung in Haft genommen. Für ihr Wirken hat die Architektin internationale Auszeichnungen erhalten, ihre Heimatstadt ehrte sie durch die Benennung einer Wohnhausanlage in Floridsdorf und mit dem Architekturpreis der Stadt Wien. Der Ehrenring der Stadt Wien wurde Margarete Schütte-Lihotzky im Jahre 1997 überreicht.


 

Margareten: BV Wimmer eröffnet "The Beach - La Playa"


Der Bezirksvorsteher von Margareten, Ing. Kurt Ph. Wimmer, eröffnet am Freitag, 24. August, um 15 Uhr, auf einer Freifläche im Bereich Margaretengürtel/Schönbrunner Straße eine Veranstaltung für Junge und Junggebliebene unter dem Motto "The Beach - La Playa". Zwischen 15 und 24 Uhr verwandeln sich die Basketball- und Beachvolleyball-Anlagen auf dem Areal zwischen den Gürtelfahrbahnen nächst der U 4-Station Margaretengürtel in eine Strandlandschaft. Sonnenschirme, Strandliegen und eine Cocktail-Bar laden zum Verweilen ein. Disc Jockeys präsentieren ein stimmungsvolles Musikprogramm zwischen Soul und Salsa. Eine Talente-Show auf der "Beach-Bühne", sportliche Aktivitäten und die packende Live-Musik der Salsa-Band "Los Rumberos" aus Kuba werden die Festgäste unterhalten. Die "Strand-Party" wird vom "Back on Stage 5"-Team organisiert, Vizebürgermeisterin Grete Laska hat den Ehrenschutz der Veranstaltung übernommen.****

Die Jugendbetreuer aus Margareten feiern mit dem "The Beach - La Playa"-Event die erfolgreiche Belebung von Freiflächen im Gürtelbereich durch hochwertige Freizeit-Sportanlagen. Mit den neuen Spielstätten für Basketball, Fußball und Beachvolleyball hat die Stadt Wien den Bedürfnissen der Jugendlichen aus dem 5. Bezirk bestens entsprochen. Die Anlagen werden seit geraumer Zeit überaus rege frequentiert. Der Titel der Veranstaltung ist auch ein Verweis auf die nunmehr mögliche Nutzung des Gürtels als Freizeitraum für Jugendliche.

Zum Programm der "Strand-Party" gehören Musik-Darbietungen und ein Beachvolleyball-Turnier sowie Basketball-Spiele. Die Video-Reporter der Gruppe "Parkmuzik", ein großer Talente-Wettbewerb ("D. Myer’s Showcase") und eine "Street-Hairstyle"-Aktion sind ebenfalls gute Gründe für den Besuch der Veranstaltung. Auf die Gäste wartet Stacheliges vom "Kaktusmuseum", viel Latin- und Salsa-Sound mit DJ Alexander Schuh sowie Auftritte von "Cha preto" und "Capoeira". Der als "Star-MC" beliebte Künstler "Sugar B." sorgt für Stimmung. DJ Mastercash ("Juicy Club") hat sich ganz der Soul-Musik verschrieben. Kubanische Klänge der Musikanten "Los Rumberos" verbreiten Frohsinn bis Mitternacht


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



This site is powered by the ICQ2Go Panel © 2002 ICQ Inc. All Rights Reserved. Use of ICQ2Go Panel is subject to the ICQ Terms of Service.

Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:14
Copyright REGIO-PRESS-MEDIEN
© 1998 - 2007
V.i.S.d.P. CR Joerg W. Baur
 
Diese Seiten sind optimiert für: IE 7 u. Netscape 8.1
sowie Mozilla Firefox 2 & Opera 9
Empfohlene Bildschirmauflösung : 1280 x 1024  

 

           WEBCounter by GOWEB 


Bitte stimmen Sie für diese Homepage ab.
Wählen Sie einfach den entspechenden Punkt.
naja... gut sehr gut zu empfehlen TOP SITE