Press Statement by the Office of
Information Minister of Malaysia on the Aftermath of the Tsunami Disaster
For humanitarian reasons we are appealing to Malaysians to continue
donating toward the victims of the natural tsunami disaster especially to
those in Sumatra since the devastation of the disaster is too huge and heart
rendering.
We, in Malaysia, are very lucky since the government had prepared a
competent mechanism in delivering immediate aid to solve problems faced by
the victims.
The Malaysian Government also has plans to aid the local victims in the
long term, especially in the reinstatement of their livelihood and to
rebuild their destroyed homes.
Therefore, it is best that we do not forget our closest neighbour,
Sumatra, Indonesia, especially Aceh and other parts of the island which are
now riddled with tremendous and immediate problems such as the lack of
nutrition, water, medical supplies and the logistic problems in shifting
victims from completely destroyed areas to be sheltered in safe places.
In this context, I would like to congratulate and thank the media and
certain organisations in Malaysia that have taken the initiative to organize
humanitarian aid funds towards Tsunami victims, such as:
~
1. Aceh Humanitarian Fund by Utusan Malaysia.
2. Asia Tsunami Humanitarian Fund by Berita Harian, Harian Metro, TV3,
8TV and the Malaysian Foreign Ministry.
3. Malaysia Tsunami Victims' Fund by New Straits Times, Berita Harian,
TV3 and 8TV.
4. The Star Earthquake/Tsunami Relief Fund co-organised by The Star and
Mercy Malaysia.
5. The Sun Tsunami Emergency Supplies Fund by The Sun.
6. BAKTI which has launched a donation drive to collect cash and
necessities for the victims, especially for Aceh and Sri Lanka.
7. The Malaysian Red Crescent Society which has also sent help in the
form of food, clothing and medical supplies to victims. ~
I hope the donations and aid collected through the funds could be fully
used by the victims and be taken as a sign of love and compassion from
Malaysians to the affected countries such as Indonesia, Sri Lanka, India and
the Maldives where they are constantly praying for the well being of the
victims.

Telekom Malaysia und
STT setzen auf Indiens Mobilfunkmarkt
Konsortium steigt für 390 Mio. Dollar mit 47,7
Prozent bei Idea ein
Ein Konsortium aus den asiatischen Konzernen
Telekom Malaysia
http://www.telekom.com.my und Singapore Technologies Telemedia (STT)
http://www.sttelemedia.com hat 47,7 Prozent der Anteile an dem
indischen Mobilfunkprovider Idea Cellular übernommen. Wie beide
Unternehmen in einer Aussendung mitteilten, ist die Transaktion rund
390 Mio. Dollar schwer. STT und Telekom Malaysia steigen damit zum
größten Anteilseigner an dem indischen Unternehmen auf.
Das Konsortium übernimmt dabei den kompletten Anteil des
US-Providers Cingular Wireless sowie Aktien der anderen beiden
Hauptaktionäre Aditya Birla Group und Tata Industries. Die
Transaktion soll im ersten Quartal des kommenden Jahres
abgeschlossen sein. Birla wird danach noch 26,3 Prozent, Tata 24,7
Prozent halten. Christian de Faria, CEO des Finanzarms der Telekom
Malaysia, TM International äußerte große Zuversicht in den indischen
Telekommarkt und sprach von einer viel versprechenden
Wachstumsregion.
Indien ist einer der am schnellsten wachsenden Telekommärkte der
Welt. Jeden Monat werden rund zwei Mio. neue Mobilfunkkunden
hinzugewonnen. Die indische Regierung hat laut Wall Street Journal
einen Sprung der Mobilfunkkundenzahl von derzeit knapp 50 Millionen
auf 200 Millionen bis 2007 prognostiziert. Idea ist in acht der 23
Regionen tätig und mit 4,51 Mio. Mobilfunkkunden fünftgrößter
Provider auf dem Subkontinent. |

Infineon baut
Halbleiterfabrik in Malaysia
Deutscher Chiphersteller investiert eine Mrd.
Dollar
Der deutsche Chiphersteller Infineon Technologies
http://www.infineon.com expandiert in Asien und will in Malaysia
ein neues Frontend-Werk bauen. Wie das Unternehmen heute, Mittwoch,
mitteilte, ist für das Projekt ein Investitionsvolumen von einer
Mrd. Dollar geplant. In der neuen Chipfabrik sollen Logik- und
Leistungshalbleiter für den Einsatz in Automobil- und
Industrieanwendungen hergestellt werden.
Mit dem Bau werde im Frühjahr 2005 begonnen. Die Inbetriebnahme ist
laut Infineon für 2007 geplant. Der Chiphersteller rechnet mit rund
1.700 Mitarbeitern bei voller Auslastung des Werks. "Das neue Werk
ist ein wichtiger Meilenstein beim Ausbau unseres erfolgreichen
Geschäfts mit Halbleitern für Automobil- und Industrieanwendungen",
sagte Vorstandsvorsitzender Wolfgang Ziebart. Die Investitionen in
den "Zukunftsmarkt" Asien reduzierten außerdem negative Einflüsse
aufgrund des schwachen US-Dollars gegenüber dem Euro, so Ziebart.
Laut Infineon soll der Markt für Halbleiter im Automobilsektor in
den nächsten Jahren um rund zehn Prozent wachsen. Im vergangenen
Jahr legte der Markt für Halbleiter im Automobilsektor nach
Berechnungen der Marktforscher von Strategy Analytics um 14,1
Prozent auf 13,3 Mrd. Dollar zu. Infineon ist in diesem Marktsegment
nach eigenen Angaben mit einem Marktanteil von 8,7 Prozent (2003)
weltweit der zweitgrößte Hersteller. |

Pflicht-Aids-Test für malaysische Paare
Bundesstaat Johor: HIV-Test ab 13. November
Jedes moslemische Paar, das im malaysischen Bundesstaat Johor
heiraten möchte, muss sich ab dem 13. November einem obligatorischen Aidstest
unterziehen. Das erklärte der Chefminister des südlichsten Bundesstaates der
Malaysischen Föderation, Mentri Besar Datuk Abdul Ghani Othman, gegenüber der
Tageszeitung "The Star"
http://thestar.com.my
Der Aidstest, der unter dem Namen "Rapid Test" durchgeführt werden muss,
wurde als Fatwa, als islamisches Rechtsgutachten des religiösen Rates im Johor
bezeichnet. Damit ist es als bindendes Gesetz anerkannt und muss von der
Regierungsabteilung für Religion behandelt werden. "Wir haben uns für den 13.
November, dem Welt-Aids-Tag, als Start für diese Aktion entschieden", so Ghani
Othman. Der Aidstest sei nicht als Hindernis zum Eheschluss zu verstehen,
sondern soll nur Aufschluss über den wahren Gesundheitszustand der Brautleute
geben.
Im Falle eines positiven Ergebnisses des Tests könne der religiöse Rat eine
Hochzeit aber auch nicht verhindern. "Diese ist auch nicht verboten, wenn
beide Brautleute sich darüber einig sind", so Ghani Othman. Der HIV-Test muss
drei Monate vor der Eheschließung durchgeführt werden und kostet umgerechnet
rund 1,5 Euro. Ghani Othman betonte auch, dass diese Regelung für moslemische
Männer gelte, die eine Frau aus Johor heiraten wollen und für Männer aus dem
Bundesstaat, die außerhalb heiraten wollen. Der religiöse Rat habe jede
Eheschließung zu genehmigen, so Ghani Othman. "Der obligatorische Test soll
junge Männer vor ungesunden Aktivitäten fernhalten."
Grund für die strikte Gesetzgebung liegt auch in der hohen Zahl an
HIV-Positiven in dem an Singapur grenzenden Bundesstaat. Die Rate an
Aids-Kranken ist in Johor höher als in ganz Rest-Malaysia, heißt es in der
Singapur Zeitung "Straits-Times"
http://straitstimes.com.sg
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