polycollege: Der gepflegte Mann
Am 30. November findet am polycollege der neue Workshop mit
Jacqueline Ondrej statt. So zeigen sich Männer von ihrer besten Seite - und
liegen voll im Trend.
Immer mehr Männer legen Wert auf ein gepflegtes äußeres
Erscheinungsbild. Schlagworte wie Metrosexualität mit "Aushängeschildern"
wie David Beckham machen die mediale Runde. Daher zeigt jetzt Outfit- und
Imagecoach Jacqueline Ondrej Männern, wie sie mehr auf sich schauen und
außerdem noch zusätzliche Blicke auf sich lenken können.
Neben Wasser und Seife gibt es eine Menge Pflegeprodukte, die - richtig
angewandt - die Attraktivität entscheidend zum Positiven beeinflussen.
Inhalte dieses Abends sind nicht nur Reinigung und Pflege des Gesichts,
Haut-, Haar- und Nagelpflege, sondern auch die Möglichkeiten der plastischen
Chirurgie, Herren Make-Up und der Duft als persönliches Markenzeichen eines
Mannes.
o Der gepflegte Mann
Jacqueline Ondrej, Make Up Artist, Outfit- und Imagecoach
Dienstag, 30. November, 18.00-21.30 Uhr, 40,00 Euro o Weitere
Informationen
polycollege
1050 Wien, Stöbergasse 11-15
Margit Kunz
Tel.: 54 666-31
kunz@polycollege.ac.at
www.polycollege.at/

Männermagazin ruft zum
Artenschutz auf
Maxim will mit US-Kampagne Vormachtstellung und
Männer-Klischees bewahren
Das Männermagazin Maxim
http://www.maximonline.com positioniert sich mit einer aktuellen
eine Mio. Dollar schweren Kampagne in den USA als letzter,
großartiger Zufluchtsort für amerikanische Männer. Maxim hatte von
Großbritannien aus vor sieben Jahren die britische "Laddie"-Sensibilität
in die USA gebracht, wo das männliche Idealbild des "Sweethart" im
Vordergrund stand. Jetzt muss sich das Magazin im steigenden
Wettkampf in der Männerwelt positionieren und die Vormachtstellung
im Lifestyle-Bereich behaupten. Die derzeitige Auflage beträgt 2,5
Millionen. Das Anzeigenvolumen hat in den vergangenen Monaten
beständig abgenommen. Denn mittlerweile sind andere Gazetten wie FHM,
Cargo, Vitals, Sync, Giant und Best Life zu einer erstzunehmenden
Konkurrenz herangewachsen.
Die Werbeeinschaltungen in Maxim haben in den USA dieses Jahr im
Oktober um 8,9 Prozent abgenommen, während generell ein Wachstum von
drei Prozent bei Werbeeinschaltungen in Magazinen verzeichnet wurde.
Das Konkurrenzblatt FHM hatte um 3,5 Prozent mehr im
Vergleichszeitraum bei einer Auflage von 1,2 Millionen
In der Kampagne wird vor Krankheiten wie der "Mantropy" gewarnt.
Laut Maxim eine "spirituelle Degeneration" unter Männern, die sich
durch "Maniküre, exzessive Softeis-Konsumtion und Meeresalgen
Gerichte" äußert. In einer Broschüre, betitelt "Are You Dying Inside"
wird zusätzlich noch darauf hingewiesen, dass Werber Maxim benützen
sollen, um "an Männer zu kommen". Vertrieben wird sie dieses Monat
in Werbeagenturen in New York, Los Angeles und San Francisco. Ein
weiterer Teil des Kommunikationsauftrittes beschäftigt sich mit dem
"Mann als einer gefährdeten Spezies"
http://www.endangeredman.com und enthält eine Nachahmung einer
Petition an die Regierung, die ebenfalls von der Problematik in
Kenntnis gesetzt werden soll.
Maxims Strategie ist einfach. Das Magazin konstatiert ein gewissen
Verhalten unter Männern und benutzt dieses Umfeld dann, um Werber
für bestimmte Produkte zu gewinnen, so die New York Times. Der
kreative Kopf der Kampagne, Alex Bogusky von der Agentur Crispin
Porter & Bogusky in Miami, will mit dieser Strategie eine bestimmte
Wahrnehmung im Bewusstsein der Menschen verankern: Maxim als Synonym
für den Mann wie er derzeit existiert. Bogusky meint "It´s about
what it is to be a guy". |

Vaterschaftstest mit
Geld-Zurück-Garantie
Seit vergangenem Montag bietet die humatrix AG ihren Kunden im
Geschäftsbereich Vaterschaftstest einen ungewöhnlichen Service.
Auftraggeber, deren Testergebnis nicht innerhalb von drei Tagen nach
Probeneingang im humatrix-Labor vorliegt, erhalten Ihr Geld zurück. Die Idee
des Frankfurter Biotechnologie-Unternehmens beruht auf der Erfahrung, dass
langes Warten auf das Ergebnis -üblich ist bei Vaterschaftstests eine
Bearbeitungsdauer von mehreren Wochen- für die Kunden sehr belastend ist.
"Wir zählen im Bereich privater Vaterschaftstest mit einer
Bearbeitungszeit von nur drei Tagen zu den führenden Anbietern Europas",
kommentiert Vertriebsvorstand Michael Ruiss diese Massnahme. "Für unsere
Kunden ist es wichtig, nach Einsendung Ihrer Proben so schnell wie möglich
das Ergebnis des Tests zu erfahren. Der hohe Automatisierungsgrad unseres
Labors gewährleistet die kurze Bearbeitungszeit von nur 3 Tagen. Dadurch
erhalten unsere Kunden nicht nur ein besonders schnelles, sondern auch ein
100-prozentig sicheres Testergebnis", so Ruiss weiter. Ein Kunde, der
montags den humatrix-Test in der Apotheke erwirbt, die Proben noch am selben
Tag entnimmt und zu humatrix sendet, könne sein Ergebnis somit noch in der
selben Woche erfahren.
Weitere Informationen im Internet:
www.humatrix.de oder
www.vaterschaftstest.net
Über die humatrix AG:
Die humatrix AG ist ein hochspezialisiertes Biotechnologie-Unternehmen,
dessen Fokus auf der Analyse der menschlichen DNA liegt. Heute schon gilt
die humatrix AG als einer der führenden Anbieter von Abstammungsnachweisen
zwischen nahen Verwandten. Weiterer Tätigkeitsschwerpunkt der
Wissenschaftler der humatrix AG ist die Erstellung sogenannter
DNA-Fingerprints ("genetische Fingerabdrücke") im Auftrag der
Landeskriminalämter. Im zukunftsweisenden Bereich der präventiven
genetischen Diagnostik zählt das Unternehmen zu den maßgeblichen
Wissensträgern Deutschlands. Diese Technologie, die auf eine Verbesserung
der Lebensqualität abzielt, soll in den kommenden Jahren einer breiten
Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Gen
macht anfällig für Bierbauch
Studienergebnis nur an italienischen Männern – Aussage limitiert
Italienische
Forscher machen Gene für den männertypischen Bierbauch verantwortlich. Demnach
sollen Männer mit einer bestimmten Genvariation zur Ausprägung einer schlaffen
Leibesmitte neigen. Die genetische Vorbelastung führt eher zu Übergewicht und
zum Fettansatz rund um den Bauch. Faktoren wie Ernährung und Sport spielen
laut Experten nichtsdestotrotz eine nicht minder bedeutende Rolle.
Wissenschaftler unter der Leitung von Pasquale Strazzullo von der Universität
von Neapel http://www.unina.it
haben im Zuge einer Studie an 959 Männern festgestellt, dass bestimmte
Männer im fortgeschrittenen Alter für einen "Bierbauch" genetisch programmiert
sein könnten. Schuld daran soll die Substanz namens ACE (Angiotensin-Converting
Enzym) sein. Dieses Umwandlungs-Enzym unterstützt nicht nur die
Blutdruckregulation im Körper. Labor-Untersuchungen zufolge könnte es auch
eine Rolle beim Wachstum der Fettzellen spielen, berichtet die BBC heute,
Mittwoch.
Das Team um Strazzullo untersuchte verschiedene natürliche Varianten des Gens,
wie es gesunde Männer besitzen. Es zeigte sich, dass eine genetische Variante,
bekannt als DD, mit der Bildung von Fett rund um den Bauch, in Zusammenhang
steht. Es scheint vorherzusagen, welche Männer Gewicht zulegen und im Laufe
der Jahre einen Bierbauch ansetzen. "Eine DD-Homozygotie steht bei älter
werdenden Personen mit einer größeren Gewichtszunahme und einem höheren
Blutdruck in Verbindung, ebenso mit einer größeren Übergewichtshäufigkeit",
schreiben die Wissenschaftler in "Annals of Internal Medicine" (Ann Intern
Med. 2003;138:17-23)
http://www.annals.org/issues/v138n1/toc.html .
Die Forschung war Teil einer groß angelegten Herzstudie an Männern im Alter
zwischen 25 und 75 Jahren, die für das italienische Olivetti-Unternehmen
arbeiten. Der Gentypus der Teilnehmer der "Olivetty Prospective Heart Study"
wurde mittels eines Bluttests bestimmt. Männer mit dem DD-Gentypus
entwickelten im Zeitraum von 20 Jahren zwei Mal so häufig Übergewicht als
Männer mit einem anderen Gentypus. Da die Studie lediglich an italienischen
Männern durchgeführt wurde ist eine generelle Aussage aber unmöglich, geben
die Autoren zu bedenken.

Vaterschaftstest per E-Mail
Angebot der schwedischen Firma nur bei Click auf Website
Die schwedische Firma DNA-Test Schweden http://dnatest.se
offeriert Vaterschaftstests per E-Mail. Das Unternehmen behauptet, dass die
Tests eine 99,99-prozentige Genauigkeit haben. Der Firmenchef hält es für
das Recht eines jeden Mannes, dass er über eine mögliche Vaterschaft in
Kenntnis gesetzt wird. http://www.ananova.com
.
Der Service ist komplett anonym, das Unternehmen kann ausschließlich per
E-Mail über ihre Website kontaktiert werden. Der Vaterschaftstest kostet für
das erste Kind 3.900 Schwedische Kronen (rund 5.800 Schilling, 826 Mark, 643
Franken), für jedes folgende 1.800. Die DNA stammt aus der Wangeninnenseite
der schlafenden Kinder.
Im Gespräch mit der schwedischen Tageszeitung Expressen http://www.expressen.se
sagte er, dass die Idee aus einer amerikanischen Talkshow stammt. Bekräftigt
habe ihn eine Untersuchung, die zeigte, dass 20 Prozent der schwedischen
Kinder nicht den Namen des Vaters tragen und keine Geburtsurkunde besitzen. Für
das Unternehmen hagelte es bereits Kritik von verschiedenen Organisationen,
die fürchten, dass Kinder durch die Testergebnisse zu Schaden kommen.

"Liebesluder"-Website hilft Alimente berechnen
Rechner warnt vor finanziellen Risiken und Nebenwirkungen
des Seitensprungs
"Liebe Männer so teuer wirds! Rechnet selbst!" heisst es
auf http://www.liebesluder.ch
der Website zum Film Liebesluder. Mit dem "AlimenteRechner 1.0" lässt
sich feststellen, wie teuer es werden kann, wenn mann nicht aufpasst. Einfach
eingeben, in welcher Einkommensklasse man sich bewegt, das wievielte Kind
erwartet wird und schon sagt der Rechner, wie teuer der Seitensprung zu
stehen kommt wer etwa ein Einkommen von 4300 bis 4700 DM hat, zahlt in den
ersten 18 Jahren 130.464 Mark. Leider wurde der Rechner noch nicht für andere
Währungen und Länder adaptiert. Sehr teuer wird es, wenn man mehr als 7200
Mark verdient und mit Zwillingen "beschenkt" wird. Dann kostet ein
"Schäferstündchen mit Folgen" genau 351 864 DM (rund 300 000
Franken).
Der Rechner ist ein Werbe-Gag zum diesen Donnerstag in der Schweiz
startenden Kinofilm "Liebesluder" von Detlev Buck, in dem die junge
blonde Studentin Mavie Hörbiger in einer deutschen Kleinstadt die Männer
gleich gruppenweise zur Kasse bittet.
Leider schlägt die Rechnung des "Liebesluders" fehl die Männer
wissen die Unterhaltskosten anderweitig anzuwenden.
Und wie heisst es doch so schön auf der Website zum Film? "Liebe
Frauen, rechnet vorher mehr ist nicht drin!"
Die Site kann auch über die Adresse http://www.alimenterechner.de
angewählt werden. Eine Adresse die mann sich bookmarken sollte.
