"Licht ins Dunkel" am 24. Dezember aus
dem ORF Landesstudio Niederösterreich
Ganz im Zeichen der Hilfsaktion "Licht ins Dunkel", die Anfang der 70er
Jahre mit einer einstündigen Radiosendung im Landesstudio Niederösterreich ihren
Anfang genommen hat, steht am Heiligen Abend das Funkhaus in St. Pölten. Auf
Radio Niederösterreich wird von 9 bis 20 Uhr über die vielen Facetten der Aktion
im Bundesland berichtet. Und die Fernsehsendung "Licht ins Dunkel" kommt
ebenfalls vier Stunden live aus der Landeshauptstadt.
Fernsehen:
Am 24. Dezember werden vier Stunden der "Licht ins Dunkel"-Berichterstattung
jeweils lokal für die einzelnen Bundesländer ausgestrahlt. Nadja Mader und Karl
Trahbüchler werden sich dabei aus dem ORF Funkhaus in St. Pölten mit zahlreichen
Musikern, Großspendern und Prominenten melden.
* Von 11 bis 12 Uhr werden als Livegäste u.a. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll
und der neue Diözesanbischof von St. Pölten, DDr. Klaus Küng erwartet - mit
ihnen wird Chefredakteur Richard Grasl sprechen. Zur Versteigerung gelangt eine
60x60cm große Tiffany-Verglasung, die der Glaskünstler Martin Suritsch aus
Großenzersdorf nach einem Handsiebdruck von Gottfried "Laf" Wurm ("Im
Hügelland") geschaffen hat. Die musikalische Umrahmung dieser Stunde bilden das
Dixie-Ensemble der Musikschule Wieselburg und die St. Pöltner Saitenmusik.
* Von 14 bis 15 Uhr folgt eine vor allem künstlerische Stunde:
Günther "Mo" Mokesch singt "Drivin´ home for christmas", Uwe Theimer und Martina
Dorak musizieren und die Pfefferkörndlmusi wird aufspielen. Zur Versteigerung
kommen zwei Originalzeichnungen von Otto Waalkes und Manfred Deix, die eigens
für "Licht ins Dunkel" angefertigt worden sind. Einer der Studiogäste dieser
Stunde: Der Wiener Caritas-Direktor Dr. Michael Landau.
* Von 16 bis 18 Uhr folgen - wie schon in den Stunden zuvor zahlreiche
Kurzpräsentationen von Hilfsprojekten, Scheckübergaben durch Großspender und
weitere musikalische Darbietungen, von der Viehdorfer Tanzlmusi über das Jazz
Trio 57 bis zur Musikschule Strasshof und Musika da Corda. Traditioneller
Abschluß der Übertragung aus dem Landesstudio Niederösterreich ist das
Weihnachtsevangelium, das diesmal von Abt Georg Wilfinger aus dem Stift Melk
gelesen wird.
Schon am Montag, 23. Dezember, wird vor "Nö heute" in ORF 2 erstmals live
über "Licht ins Dunkel"-Aktivitäten in Niederösterreich berichtet: Studiogäste
zwischen 18.30 und 18.55 Uhr sind unter anderem Generalmajor Prof. Johann Culik
und Andrea Dungl-Zauner.
*
Radio:
* Auch das Programm von Radio Niederösterreich wird - wie schon in den Wochen
zuvor - am Heiligen Abend von 9 bis 20 Uhr ausführlich über die vielen
Hilfsprojekte für "Licht ins Dunkel" berichten; zahlreiche Reportagen und
Studiogespräche sind geplant.
Dazu kommen aktuelle Berichte von den Weihnachtsvorbereitungen im ganzen
Land... und die passende Musik für diesen Tag: Ob Schlager, Stubenmusik,
klassische Weihnachtslieder oder Klassik. Die Weihnachtsansprache des neuen
Diözesanbischofs DDr. Klaus Küng wird um 17.04 Uhr ausgestrahlt, jene des
evangelischen Superintendenten Mag. Paul Weiland um 18.04 Uhr. Durch den Tag
begleiten Gotthard Rieger, Birgit Perl und Michael Koch.
* Im Anschluß daran begleitet Radio Niederösterreich die Hörer bis zur
Mitternachtsmette, die heuer ab 23.45 Uhr aus Ebensee in Oberösterreich
übertragen wird:
Um 20 Uhr auf dem Programm: "Kinder, bald kummt das Christkind" - die
Aufzeichnung einer musikalisch-literarischen Veranstaltung mit Adi Hirschal vom
Grafenegger Advent 2004.
Ab 21 Uhr präsentiert Peter Meissner "Weihnachten mit Radio
Niederösterreich". Neben klassischer Musik für den Heiligen Abend werden auch
die Weihnachtsansprachen von Diözesanbischof DDr. Klaus Küng und Superintendent
Mag. Paul Weiland wiederholt.
Von 22.05 bis 23.45 Uhr ist das Weihnachtskonzert des Tonkünstler Orchesters
Niederösterreich u.a. mit Werken von Antonio Vivaldi und Wolfgang Amadeus
Mozart zu hören.
Detaillierte Informationen zum Programm auch im Internet unter noe.orf.at und
im Teletext auf Seite 292.

Licht ins Dunkel 2004: Telekom Austria
intensiviert Engagement bei Österreichs größter Spendenaktion
Telekom Austria als erster Großspender bei "Willkommen Österreich" - Call
Center-Technik für bis zu 220 Arbeitsplätze - Flexible Zuteilung der
Spendenanrufe mit neuem Callrouting - Video Livestreams vom Benefizabend und von
der Weihnachtssendung - Einbindung von 500 MultimediaStations -
Online-Schneeballschlacht auf aon.at macht junge Menschen auf "Licht ins Dunkel"
aufmerksam
Telekom Austria hat ihr Engagement bei der 32. Auflage von "Licht ins Dunkel"
noch einmal ausgeweitet. Ergänzend zur schon traditionellen Unterstützung der
vergangenen Jahre mit Aufbau und Betrieb der Call Center-Arbeitsplätze im
ORF-Zentrum Küniglberg und in den ORF-Landesstudios, der Bereitstellung der
kostenfreien Spendenhotline 0800 24 12 04 und dem LiveStreaming der
Auftaktsendung am 1. Dezember 2004 sowie der Weihnachtssendung am Heiligen Abend
sind heuer auch rund 500 MultimediaStations und ein OnlineGame auf dem Portal
aon.at in Österreichs größte Spendenaktion eingebunden, um auch jüngere Menschen
für die wichtigste Spendenaktion des Landes zu gewinnen.
Telekom Austria als erster Großspender bei "Willkommen Österreich"
Im Vorfeld der rund 2-stündigen Auftaktsendung "Ist da jemand? - Ein
Benefizabend für Licht ins Dunkel" hat Telekom Austria Generaldirektor Heinz
Sundt gestern im "Willkommen Österreich"-Interview die Beweggründe für das
langjährige Engagement und die nochmalige Ausweitung der Unterstützung im
heurigen Jahr dargelegt: "Bei 'Licht ins Dunkel' setzen Jahr für Jahr tausende
Österreicher mit ihrer Spende ein Zeichen für die Menschlichkeit. Diese
einmalige Aktion für hilfsbedürftige Mitmenschen genießt heute weltweite
Anerkennung. Für Telekom Austria war es von Anfang an selbstverständlich, ihre
Technologie in den Dienst dieser großartigen Sache zu stellen", so Heinz Sundt.
"Heuer haben wir auch unsere noch jungen Technologien wie die MultimediaStation
und unser Portal in das Licht ins Dunkel Engagement einbezogen, um verstärkt
junge Menschen auf die Spendenaktion aufmerksam zu machen", so Heinz Sundt
abschließend.
Tonnenschwere Call Center Ausrüstung und innovative Verteilung aller Anrufe
Telekom Austria startet jedes Jahr bereits im September mit den technischen
Vorbereitungsarbeiten für die Aktion "Licht ins Dunkel". Für die über 150 Call
Center Arbeitsplätze im ORF-Zentrum Küniglberg müssen rund 8 Tonnen
EDV-Equipment aufgebaut und ganze 7 km Kabel verlegt werden. Für die Call Center
Arbeitsplätze in den Bundesländern kommen je ORF-Landesstudio noch einmal 350
Kilogramm an IT-Ausstattung dazu.
Damit die Spendenanrufe heuer entsprechend dem Aufkommen flexibel zwischen den
VIP-Plätzen im ORF-Zentrum und den Landesstudios sowie den von
Bundesheersoldaten besetzten Call Center-Arbeitsplätzen verteilt werden können,
hat Telekom Austria eine neue Callrouting- Applikation programmiert. Damit wird
die Call Center Infrastruktur insgesamt besser ausgelastet und die
Spendenzusagen werden dadurch lückenlos erfasst. Bei "Licht ins Dunkel 2003"
konnten vom verteilten Call Center gleicher Kapazität rund 3.200 Anrufe bei der
Gala und rund 32.200 Anrufe am 24. Dezember abgewickelt werden.
Auch heuer wird jeder Call Center Arbeitsplatz mit einem eigenen, an die
zentrale Spendendatenbank angebundenen Spenden-PC ausgestattet sein. Damit
können die Spendenzusagen online abgespeichert und der aktuelle Spendenstand
jederzeit abgerufen werden.
ORF-Sendungen live im Internet Die von Barbara Stöckl moderierte Auftaktsendung
"Ist da jemand? - Benefizabend für Licht ins Dunkel" am 1. Dezember 2004 und die
gesamte Weihnachtssendung am 24. Dezember 2004 werden von Telekom Austria wieder
live ins Internet übertragen. Die Livestreams können auf den Websites
www.telekom.at,
www.aon.at und
lichtinsdunkel.orf.at
im Format Windows Media und in den Bandbreiten 56 kbit/s (für POTS und ISDN)
sowie 300-550 kbit/s (Multistream für ADSL-Kunden) empfangen werden.
Spendenmöglichkeit über neue Medien
Für "Licht ins Dunkel" kann man auch auf landesweit rund 500 MultimediaStations,
den Telefonzellen mit Breitband-Internet, seine Spende abgeben. Die Aktion ist
während der gesamten Laufzeit zentral in den Content der MultimediaStation
integriert. Durch Antippen des Weihnachtsmannes auf der Startseite gelangt man
zur Homepage der Aktion "Licht ins Dunkel", wo man entweder eine Sofort-Spende
von 2 Euro deponieren oder das Restguthaben des Münzeinwurfs für "Licht ins
Dunkel" spenden kann. Nach getätigter Spende öffnet sich ein Pop Up Fenster
"Danke für Ihre Spende".
Beim Online-Game "Schneeball-Schlacht" auf dem aon Portal wird innerhalb des
Spiels auf eine Spendenseite gelinkt und Werbung für "Licht ins Dunkel" gemacht.
Damit wird die junge Gamerszene auf dem stark frequentierten Spieleportal von
aon.at gezielt auf Österreichs größte Hilfsaktion aufmerksam gemacht.
Alle Spendenmöglichkeiten auf einen Blick - Inland Telefon (kostenfreie Hotline):
0800 24 12 04 - Ausland Telefon: +43 1 24660 - Inland Fax: 0800 222 444 -
E-Mail: lichtinsdunkel@orf.at -
Internet: www.telekom.at,
www.aon.at und
lichtinsdunkel.orf.at
Telekom Austria übernimmt auch wieder den Erlagscheindruck - im Vorjahr ca.
40.000 Stück - und den Versand der Erlagscheine an die Spender.

"Ist da jemand?" - "Licht ins Dunkel" zum
32. Mal im ORF
Heute, Dienstag, am 23. November 2004, stellten Edgar Böhm,
Hauptabteilungsleiter der ORF-Fernsehunterhaltung, der ORF-Leiter der Aktion
"Licht ins Dunkel", Jörg Ruminak, "Licht ins Dunkel"-Geschäftsführerin Christine
Tschürtz und Präsident KR Erik Hanke die Programmhighlights sowie Schwerpunkte
und Projekte der aktuellen Kampagne in einem Pressegespräch vor. Den Beginn der
"Licht in Dunkel"-Saison 04/05 macht am 1. Dezember "Ist da jemand? - Ein
Benefizabend für 'Licht ins Dunkel'", erstmals präsentiert von Barbara Stöckl.
Die Aktion "Licht ins Dunkel" ist längst eines der traditionsreichsten Programme
im ORF und findet heuer bereits zum 32. Mal statt - davon zum 27. Mal im
Fernsehen mit dem mehrstündigen Spendenmarathon am Heiligen Abend und zum 26.
Mal mit einer großen Auftaktsendung.
Mit 13,1 Millionen Euro war die letztjährige Kampagne die erfolgreichste in der
Geschichte der Hilfsaktion. Damit wurden 405 Sozialhilfe- und
Behindertenprojekte in ganz Österreich unterstützt. Im Rahmen der "Licht ins
Dunkel"-Soforthilfe wurde 3.359 Familien mit 8.313 Kindern in der Höhe von
insgesamt 1,2 Millionen Euro geholfen.
"Licht ins Dunkel"-Geschäftsführerin Christine Tschürtz: "Wir hoffen, dass wir
auch heuer wieder möglichst zahlreiche Projekte unterstützen können - solche,
die wir bereits gefördert haben, die aber immer noch unsere Hilfe brauchen und
die wir nicht im Stich lassen wollen und darüber hinaus, dass wir im Rahmen der
so wichtigen Soforthilfe wieder viel Not in vielen Familien lindern helfen
können."
Behinderte Mitmenschen sind gleichgestellte Bürger
Die Geburtsstunde von "Licht ins Dunkel" war eine halbstündige Radiosendung 1973
im Landesstudio Niederösterreich, bei der zu Spenden für das Behindertendorf im
niederösterreichischen Sollenau aufgerufen wurde: 2.500 Euro lautete das
Ergebnis dieser ersten Radiosendung. Insgesamt hat die Aktion seither in 32
Jahren 132,5 Millionen Euro lukriert, womit Tausende Hilfsprojekte für
behinderte Kinder in allen Bundesländern finanziert sowie Not leidende Menschen
unterstützt werden konnten. Darüber hinaus ist die Aktion, die im ganzen Land
bekannt ist, zu einem fixen Bestandteil des österreichischen Weihnachtsfestes
geworden.
Der ORF-Leiter der Aktion, Jörg Ruminak: "Parallel zur erfreulich steigenden
gesellschaftlichen Akzeptanz behinderten Lebens ist es meines Erachtens auch
eine Notwendigkeit, behinderte Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer nicht als
Fürsorgeobjekte zu betrachten, sondern ihnen als gleichgestellte Bürger eine
gleichberechtigte Teilhabe an unserer Gesellschaft zu ermöglichen. Abseits aller
Spendenrekorde der vergangenen Jahre ist es unser erklärtes Ziel, auch diese
Botschaft zu kommunizieren."
"Ist da jemand?" - Wofür "Licht ins Dunkel" steht
In mehr als drei Jahrzehnten humanitären Engagements beteiligen sich
mittlerweile alle ORF-Medien an der Kampagne: Die Eckpfeiler der Hilfe bilden
auch heuer wieder die zwei große Fernsehevents: die Auftaktsendung "Ist da
jemand? - Ein Benefizabend für 'Licht ins Dunkel'" am 1. und die "Licht ins
Dunkel"-Sendung am 24. Dezember.
Der Fernsehauftakt zur "Licht ins Dunkel"-Weihnachtsaktion präsentiert sich
heuer in einem neuen Konzept: weniger Glanz und Glamour, dafür mehr Einblick in
die Projekte und Schicksale rund um "Licht ins Dunkel" sollen die Sendung
journalistischer machen, aber zugleich auch emotionaler. Die Menschen, um die es
geht, und die Motive derer, die helfen, stehen im Mittelpunkt der Reportagen,
Beiträge und Gespräche. Das Thema lautet Integration statt Isolation - das
Miteinander behinderter und nicht behinderter Menschen und die Frage "Was können
wir im Umgang mit behinderten Menschen voneinander lernen?" dominieren die
diesjährige Auftaktshow.
Die Großspender, die Barbara Stöckl im Studio begrüßen wird, sind nicht nur
Überbringer von Spendenschecks, sondern haben sich von den Projekten, die sie
fördern, auch selbst überzeugt. Ebenfalls zu Gast:
der Schirmherr der Aktion, Bundespräsident Dr. Heinz Fischer mit seiner Gattin
Margit. Die Publikumslieblinge Armin Assinger, Sepp Forcher, Peter Resetarits,
Helmut Pechlaner, Hannelore Veit, Ingrid Thurnher und Barbara Karlich
unterstützen die Aktion heuer mit ganz besonderen Grußbotschaften und gewähren
Einblick in ihre persönlichen Weihnachtserinnerungen. Die Show-Acts bestreiten
Udo Jürgens, Christl Stürmer, Papermoon, Bluatschink und Rainhard Fendrich mit
seinem brandneuen Song "Schlaf mit dein' Herzschlag ein".
Peter Rapp, Elmar Oberhauser und Alfons Haider führen durch den Heiligen Abend
In der "Licht ins Dunkel"-Sendung am 24. Dezember begrüßt Peter Rapp die Zuseher
von ORF 2 zum 27. Fernseh-Spendenmarathon am Heiligen Abend. Die
Spendentelefonnummer - kostenlos aus ganz Österreich - ist wieder das Datum des
Heiligen Abends: 0800 24 12 04. Aus dem Ausland ist es die Telefonnummer +43 1
24 660. Das Call-Center mit mehr als 200 Spendenannahmeplätzen am Wiener
Küniglberg wird durch Call-Center in den Landesstudios verstärkt. Das
"intelligent network" von Telekom Austria wird dafür sorgen, dass modernste
Technologie dem Ansturm auf die Spendentelefone standhält. Bundesheersoldaten,
Prominente und viele freiwillige Helfer werden "Telefondienst" versehen. Im
"Mittagsblock" von 12.00 bis 14.00 Uhr wird Elmar Oberhauser Repräsentanten der
heimischen Politik zum Gespräch bitten und sie nach ihrem persönlichem
Engagement sowie politischen Weichenstellungen befragen. Auch am Heiligen Abend
wird Bundespräsident Dr. Heinz Fischer zu Gast in der Sendung sein. Kardinal
Christoph Schönborn wird ebenfalls erwartet.
Die Schweizer Sängerin Francine Jordi und "Wenn die Musi spielt"-Moderator
Arnulf Prasch laden ab 19.55 Uhr zu "Weihnachten auf Gut Aiderbichl" ein. Die
deutsche ARD ist dabei Kopartner und überträgt die Sendung am Heiligen Abend in
Deutschland. Wie schon im Vorjahr führt das Gastgeberpaar durch ein festliches
und besinnliches Programm mit viel Musik und prominenten Gästen. Ab 22.00 Uhr
meldet sich der Küniglberg wieder und Alfons Haider begrüßt live aus der
Spendenzentrale vom ORF-Zentrum das Publikum. Er wird in den folgenden 90
Minuten den Fernsehabend für die Zuschauer gemütlich-besinnlich ausklingen
lassen.
Das ORF-"Licht ins Dunkel"-Netzwerk aller ORF-Medien
Auch viele andere ORF-Sendungen stellen sich in den Dienst der guten Sache:
"Willkommen Österreich" bringt ab 1. Dezember - jeweils Montag bis Freitag in
der Zeit von 17.05 bis 19.00 Uhr in ORF 2 - Beiträge, eingebettet in einen
Adventkalender, in denen das Engagement von Partnern und Sponsoren in Verbindung
mit "Licht ins Dunkel" präsentiert wird.
"Sport am Sonntag" wird in seiner Versteigerungssendung am 19. Dezember ab 18.30
Uhr in ORF 1 das Thema Sport und Behinderung in den Mittelpunkt rücken.
Die "Seitenblicke" werden wieder auf ihrer erfolgreichen "Night Tour" mit
Prominenten, die mit gutem Beispiel vorangehen, für die Aktion werben und
Spenden sammeln. Ein "Seitenblicke spezial" am 25. Dezember um 12.30 Uhr zeigt
eine Zusammenfassung der "Charity-Night-Tour".
Der größte Adventkalender Österreichs, der "Licht ins Dunkel"-Adventkalender an
der Fassade des Wiener Rathauses, öffnet täglich ab 1. Dezember um 19.54 Uhr in
ORF 1 seine Fenster.
Die ORF-Landesstudios produzieren mehrere Stunden "Licht ins Dunkel"-Programm
mit ihren Live-Sendungen am 23. Dezember ab 18.30 Uhr und am 24. Dezember
jeweils von 11.00 bis 12.00 Uhr, von 14.00 bis 15.00 Uhr und von 16.00 bis 18.00
Uhr.
Die ORF-Radioprogramme Ö1, Ö3 und FM4 unterstützen und promoten wie jedes Jahr
eigene "Licht ins Dunkel"-Projekte - und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
engagieren sich auch hier in einem hohem Maße persönlich, sei es beim
Punschausschenken oder als prominente "Versteigerungsobjekte".
Ö1 promotet "PlayROB", ein Robotersystem als Spielassistent für körperbehinderte
Kinder, und bittet seine Hörerinnen und Hörer um Hilfe. Hitradio Ö3 und die
Ö3-Gemeinde unterstützen das erste urbane SOS-Kinderdorf-Projekt in Österreich,
das derzeit in Wien entsteht. FM4 hat das "Zentrum Spattstraße", eine Linzer
Einrichtung für Jugendliche in Krisensituationen, zum FM4-Projekt für "Licht ins
Dunkel" gemacht.
Im Internet bietet
lichtinsdunkel.ORF.at nicht nur einen aktuellen Benefizkalender mit
Veranstaltungshinweisen, sondern bringt auch Storys und Hintergrundinformationen
rund um "Licht ins Dunkel" - und es kann selbstverständlich auch online oder mit
Kreditkarte gespendet werden.
Darüber hinaus unterstützt auch der ORF TELETEXT die Aktion und bietet mit dem
Serviceangebot für Gehörlose Untertitelungen der wichtigsten "Licht ins
Dunkel"-Sendungen an.
So kann gespendet werden
Gespendet werden kann via Erlagschein auf das PSK-Konto 237 6000. Die
Erlagscheine liegen bei allen Postämtern und Geldinstituten auf. Die
Telefon-Hotline 0800 24 12 04 steht ganzjährig - kostenlos aus ganz Österreich -
zur Verfügung. Jeder Anrufer, der eine Spendensumme bekannt gibt, erhält in den
Tagen danach einen Erlagschein zugesandt. SMS-Spendenmöglichkeit wird von allen
Mobilfunkbetreibern ab 1. Dezember angeboten: einfach "?" an 0800 24 12 04
schicken. Der gewählte Betrag wird automatisch von der nächsten Handyrechnung an
"Licht ins Dunkel" überwiesen. Im Internet kann man auf der Spendenseite
lichtinsdunkel.ORF.at
mit Kreditkarte und Online-Banking spenden bzw. online einen Zahlschein
anfordern.

Bundespräsident Heinz Fischer dankt
"Licht ins Dunkel"-Familie
Am Montag, dem 15. November 2004, fand in der Wiener Hofburg der
diesjährige "Licht ins Dunkel"-Empfang durch den Bundespräsidenten und
Schirmherrn der Aktion, Dr. Heinz Fischer, statt. Der Empfang gilt als Auftakt
zur aktuellen Kampagne zu Gunsten behinderter und Not leidender Menschen,
insbesondere Kinder, in Österreich und zugleich auch als Dank an die zahlreichen
Organisationen, Großsponsoren, Mitarbeiter und freiwilligen Helfer der Aktion.
"Licht ins Dunkel", dessen Geburtsstunde zu Weihnachten 1973 eine halbstündige
Radiosendung des Landesstudios Niederösterreich war, findet heuer zum 32. Mal
statt. Davon zum 27. Mal im Fernsehen mit dem mehrstündigen Live-Spendenmarathon
am Heiligen Abend und zum 26. Mal mit einer großen "Auftaktsendung", die heuer
am 1. Dezember unter dem Titel "Ist da jemand? Ein Benefizabend für 'Licht ins
Dunkel'" erstmals von Barbara Stöckl präsentiert werden wird.
Mit 13,1 Millionen Euro war die letztjährige Kampagne die erfolgreichste in der
Geschichte der Hilfsaktion. Damit wurden 405 Sozialhilfe- und
Behindertenprojekte in ganz Österreich unterstützt. Im Rahmen der "Licht ins
Dunkel"-Soforthilfe wurde 3.359 Familien mit 8.313 Kindern in der Höhe von
insgesamt 1,2 Millionen Euro geholfen.
Dank an den ORF: Hohe Professionalität und persönliches Engagement
Bundespräsident Dr. Heinz Fischer bedankte sich nicht nur bei den
Organisationen, die dem Verein "Licht ins Dunkel" angehören - der Lebenshilfe
Österreich, dem Verein "Rettet das Kind", der Gesellschaft Österreichischer
Kinderdörfer, den Österreichischen Kinderfreunden, dem Österreichischen Komitee
für UNICEF sowie Caritas und Diakonie -, Großspendern und Unterstützern der
Hilfsaktion, sondern spendete auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des ORF
großes Lob: "Sozialaktionen wie 'Licht ins Dunkel' oder 'Nachbar in Not' finden
im ORF einen starken medialen Partner und Verbündeten, der nicht nur auf eine
gewachsene Infrastruktur der Hilfe aufbauen kann, sondern auch auf die hohe
Professionalität und das persönliche Engagement der Menschen, die dort
arbeiten."
ORF-Generaldirektorin Dr. Monika Lindner: "Der ORF besitzt mit 'Licht ins
Dunkel' eine Marke, deren Bekanntheitsgrad bei unglaublichen 99 Prozent liegt.
Viele Fernsehanstalten in Europa beneiden uns um diese Marke - und wir setzen
alles daran, sie zu pflegen. Das heißt zum einen, Inhalte und Formen vorsichtig
den Erfordernissen der Zeit und den Bedürfnissen der Zuschauer anzupassen, und
zum anderen natürlich, ständig zu überprüfen, ob das Bild, das wir von Menschen
mit Behinderungen zeigen, auch deren gewandeltem Selbstverständnis und
Stellenwert in der Gesellschaft entspricht."
Mehr als drei Jahrzehnte humanitäres Engagement
In mehr als drei Jahrzehnten humanitärem Engagement beteiligen sich mittlerweile
alle ORF-Medien an der Kampagne: Die Eckpfeiler der Hilfe bilden auch heuer
wieder die zwei große Fernsehevents, die Auftaktshow am 1. und die Sendung am
24. Dezember. Darüber hinaus bringt "Willkommen Österreich" ab 1. Dezember
Beiträge, eingebettet in einen Adventkalender, in denen das Engagement von
Partnern und Sponsoren in Verbindung mit "Licht ins Dunkel" präsentiert wird.
Der "Sport am Sonntag" wird in seiner Versteigerungssendung am 19. Dezember das
Thema Sport und Behinderung in den Mittelpunkt rücken. Die "Seitenblicke" werden
wieder auf ihrer erfolgreichen "Nighttour" mit Prominenten, die mit gutem
Beispiel vorangehen, für die Aktion werben und Spenden sammeln. Die
ORF-Landesstudios produzieren mehrere Stunden "Licht ins Dunkel"-Programm mit
ihren Live-Sendungen am 23. und 24. Dezember. Die ORF-Radioprogramme Ö1, Ö3 und
FM4 unterstützen und promoten wie jedes Jahr eigene "Licht ins Dunkel"-Projekte,
und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich auch hier in einem
hohen Maß persönlich, sei es beim Punschausschenken oder als prominente
"Versteigerungsobjekte". Im Internet bietet
lichtinsdunkel.ORF.at
nicht nur einen aktuellen Benefizkalender mit Veranstaltungshinweisen, sondern
bringt auch Storys und Hintergrundinformationen rund um "Licht ins Dunkel" - es
kann auch online oder mit Kreditkarte gespendet werden.
Gleichberechtigte Bürger statt "Fürsorgeobjekte"
Der ORF-Leiter der Aktion, Jörg Ruminak, unterstrich in seinem Statement:
"Parallel zu der erfreulich wachsenden gesellschaftlichen Akzeptanz und
Anerkennung behinderten Lebens ist es meines Erachtens auch eine Notwendigkeit,
behinderte Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer nicht als Fürsorgeobjekte zu
betrachten, sondern ihnen als Bürger gleichgestellte und gleichberechtigte
Teilhabe an unserer Gesellschaft zu ermöglichen."
An dem Empfang in der Hofburg durch Bundespräsident Dr. Heinz Fischer nahmen
zahlreiche Repräsentanten aus Wirtschaft, Kirche, Sport und Kultur teil und
stellten damit eindrucksvoll das breite gesellschaftliche Spektrum der
Unterstützung für die Aktion "Licht ins Dunkel" unter Beweis.
Den musikalischen Rahmen für den diesjährigen Auftakt bildete der "Longfield
Gospel Choir" von der Volkshochschule Längenfeldgasse unter der musikalischen
Leitung von Dr. Georg Weilguny, der die Songs "This Little Light of Mine" und "Put
a Little Love in Yout Heart" vortrug.

30 Jahre "Licht ins Dunkel": Jubiläumssendung bringt neues Rekordergebnis
Zum 30. Mal jährte es sich heuer, dass der ORF am 24. Dezember in einer seiner
Sendungen zu Spenden für notleidende und behinderte Menschen, insbesondere
Kinder in Österreich aufrief. Doch was als einstündige Radiosendung im
Landesstudio Niederösterreich begann, ist inzwischen trimediale - Radio,
Fernsehen und Online-Medien des ORF unterstützen die Aktion - Unternehmenssache
geworden und die größte, humanitäre Hilfskampagne in Europa. 2.500 Euro war das
Ergebnis der ersten Sendung 1973 - 5.819.442,-- Euro (80.077.267,-- Schilling),
so lautete das Ergebnis der 30. Sendung am Heiligen Abend 2002, das "Licht ins
Dunkel"-Geschäftsführerin Christine Tschürtz und "Licht ins Dunkel"-Leiter und
Erfinder Kurt Bergmann nach Ende des fast 15stündigen Sendungsmarathons
verkünden konnten. Damit wurde das Vorjahresergebnis um rund 500.000 Euro
übertroffen. Gespendet von 39.794 Anrufern aus ganz Österreich - das waren etwa
800 weniger als im Vorjahr -, die während der Sendung ihre Zusagen über kleine,
mittlere und große Summen deponierten und den zahlreichen Großspendern, die auch
heuer wieder ihre Schecks im Studio übergaben.
TELEKOM AUSTRIA hatte in bewährter Tradition modernstes Telefonmanagement zur
Verfügung gestellt: 208 Spendenannahmeplätze im Wiener ORF-Zentrum, 61 in den
Landesstudios und weitere 10 im Call Center Graz. Die Spendentelefonnummer 0800
24 12 02 - unter der noch bis zum Abschluss der Aktion mit der
"Promi-Millionenshow" am 8. Februar 2003 rund um die Uhr angerufen werden kann -
ist kostenfrei aus ganz Österreich. Jeder Anrufer, der seine Spende bekannt
gibt, erhält nach den Feiertagen einen Erlagschein (PSK 237 600) zugeschickt.
Gespendet werden kann aber auch auf der Homepage von "Licht ins Dunkel" (http://lichtinsdunkel.orf.at),
entweder mit Kreditkarte oder man lässt sich einen Erlagschein zuschicken. Die
Internetspenden konnten heuer einen gewaltigen Zuwachs verzeichnen und mit
bisher rund 136.000 Euro ihr Vorjahresergebnis fast verdoppeln. Auch an der
Möglichkeit via SMS zu spenden (? an die Nummer 0800 24 12 02), die von allen
vier Netzbetreibern heuer bereits zum zweiten Mal angeboten wurde, fanden rund
45.000 Österreicher Gefallen.
Kurt Bergmann, der die Aktion vor 30 Jahre ins Leben rief, saß bereits zu Beginn
der Sendung am Spendentelefon - neben ihm lehnte ein überdimensionaler
Klingelbeutel, den er von der Event-Marketinglady Birgit Griessel und dem Grazer
Filmproduzenten Walter Schwaighofer geschenkt bekommen hatte, als Symbol dafür,
"dass ich gerne als der größte lebende Klingelbeutel auf zwei Beinen benannt
werde", wie er Moderator Peter Rapp erklärte. Der symbolische Klingelbeutel, der
auch immer wieder bei den Studiogästen zum Einsatz kam, wurde seiner Aufgabe auf
jeden Fall gerecht - und die Fernsehzuschauer machten vom "elektronischen
Klingelbeutel ORF" Gebrauch, indem sie ihre Spendenzusagen deponierten. Kurt
Bergmann:
"Es ist großartig. Immer, wenn die Zeiten schlechter werden, rücken die
Österreicher zusammen, um jenen zu helfen, die dringend Hilfe brauchen." Auch
ORF-Generaldirektorin Monika Lindner, die ebenso wie Kardinal Christoph
Schönborn oder Vizekanzlerin Susanne Riess-Passer bei dem von Elmar Oberhauser
moderierten Mittagsblock zu Gast war, lobte das große Herz der Österreicher
trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten.
Die Spendentelefone wurden wieder von vielen prominenten Gästen aus Kultur,
Wirtschaft, Politik - darunter auch der frischgekürte Erste
Nationalratspräsident Andreas Khol - und Medien sowie Vertretern des
österreichischen Bundesheeres betreut, die heuer im 21. Jahr freiwillig und
unentgeltlich bei "Licht ins Dunkel" dabei sind. Organisator Vizeleutnant
Charles Eismayer, der für sein Engagement eine Anerkennungsurkunde erhielt:
"Hier lernen die Soldaten, einen wichtigen sozialen Beitrag im Rahmen ihres
Grundwehrdienstes zu leisten. Außerdem steht ,Licht ins Dunkel' für notleidende
und behinderte Kinder und die bedürfen unseres besonderen Schutzes."
Alfons Haider, der die Sendung ab 22.00 Uhr moderierte, konnte auf jeden Fall am
Ende der 30. "Licht ins Dunkel"-Sendung um 23.30 Uhr sagen: "Das Kind hat laufen
gelernt, es ist erwachsen geworden." Haider betonte dabei auch, dass es ",Licht
ins Dunkel' gelungen ist, zu zeigen, dass Behinderte Menschen wie Du und ich
sind, die langsam auch beginnen, die Bezeichnung ,behindert' zu verlieren."
Zum Abschluss der Sendung beriefen sich "Licht ins Dunkel"-Geschäftsführerin
Christine Tschürtz und Kurt Bergmann noch einmal auf den großen Klingelbeutel
und bedankten sich bei den Österreicherinnen und Österreichern für die
überwältigende Hilfsbereitschaft. Bergmann: "Wir sind der elektronische
Klingelbeutel, der den Menschen auch die Möglichkeit gibt, ihr ohnehin
vorhandenes Mitgefühl auszuleben. Die Österreicher sind im positiven Sinne
unberechenbar - und sie sind viel besser als sie glauben."
In drei Jahrzehnten "Licht ins Dunkel" haben sie insgesamt - mit der heutigen
Sendung - rund 115 Millionen Euro gespendet.

Wiener Einkaufsstrassen sammelten bisher 5.000 Euro für "Licht ins Dunkel"
Heute, Freitag, den 20. Dezember 2002, fanden sich am Vormittag in der
Buchhandlung "Kuppitsch" im ersten Wiener Gemeindebezirk prominente Gäste ein -
nicht nur, um in den neuen und schönen Räumlichkeiten der Buchhandlung gleich
nach passenden Weihnachtsgeschenken zu stöbern, sondern um die Präsentation
eines ganz besonderen Buches zu erleben.
Zur Lesung geladen hatten die Direktorin des ORF-Landesstudios Wien, Dr.
Brigitte Wolf, der Vizepräsident der Wirtschaftskammer Wien, KR Michael
Hochenegg und namens der TELEKOM AUSTRIA Pressesprecherin Mag. Sigrid Bachinger.
Der Leiter der humanitären Hilfsaktionen und Autor Kurt Bergmann gab auch gleich
ein paar Kostproben aus dem Werk und las einige Passagen aus "Mein LICHT INS
DUNKEL Buch", dass anlässlich des 30. Jahrestags der Aktion im Holzhausen Verlag
erschienen ist und die Geschichte und Geschichten aus drei Jahrzehnten dieser
europaweit einzigartigen Kampagne erzählt.
Michael Hochenegg von der Wirtschaftskammer Wien wies auf die langjährige
Tradition in der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und der Aktion "Licht ins
Dunkel" hin. Die Wirtschaftskammern Österreichs ermöglichen auch, dass pro
verkauftem Buch eine Spende in der Höhe von drei Euro an "Licht ins Dunkel"
geht. Die Österreichischen Buchhändler und der Verlag Holzhausen unterstützen
mit jeweils einem Euro.
Auch die Kooperation von TELEKOM AUSTRIA und "Licht ins Dunkel" ist eine
langjährige. Ohne das technische Know-how und die Gratisdienstleistung der
TELEKOM, die der Aktion alljährlich modernstes Telefonmanagement in den so
genannten Call-Centern zur Verfügung stellt, sowie die kostenlose
Spendentelefonnummer 0800 24 12 02 aus ganz Österreich wäre der Erfolg von
"Licht ins Dunkel" nicht möglich gewesen. TELEKOM AUSTRIA-Sprecherin Sigrid
Bachinger betonte, dass es dem größten österreichischen
Kommunikationsunternehmen auch eine soziale Verpflichtung sei, an jene zu
denken, denen es nicht so gut geht.
Die Wiener Einkaufsstrassen, die "Licht ins Dunkel" bereits im zweiten Jahr
unterstützen - heuer für einen neuen Kinderspielplatz beim Caritas-Kinderheim
"Am Himmel" -, nutzten diese Gelegenheit, um Kurt Bergmann einen Scheck in der
Höhe von 5.000 Euro für die Aktion zu überreichen. Marketingleiter Helmut
Mondschein: "Dies ist erst ein Teil des Betrages, den wir uns von der Aktion
erhoffen. Die 104 Wiener Einkaufsstraßenvereine haben in der Adventzeit
Süßigkeiten gegen eine kleine Spende in ihren Geschäften verteilt."

"Licht ins Dunkel": Rund 50.000 Stimmabgaben im Internet für die Projekte
der Kids
Die erfolgreiche Sendung "Kinder für ,Licht ins Dunkel'" wird heuer erstmals
live und am neuen prominenten Sendeplatz der "Barbara Karlich Show", am Montag,
dem 23. Dezember 2002, in der Zeit von 16.00 bis 17.00 Uhr in ORF 2 von Barbara
Karlich moderiert. Neu ist auch, dass erstmals Kinder an den Spendentelefonen
sitzen und die Spendenzusagen ihrer Altersgenossen - aber natürlich auch aller
anderen Anrufer - entgegennehmen. Kostenfrei aus ganz Österreich unter der
Telefonnummer 0800 24 12 02.
Wie engagiert gerade Kinder und Jugendliche mit dabei sind, machen die
zahlreichen eingereichten Projekte ersichtlich, die auch im Internet vorgestellt
werden. Beim Voting im Internet auf der "Licht ins Dunkel"-Website http://lichtinsdunkel.ORF.at,
bei dem die einzelnen Projekte bewertet werden konnten, machten bisher knapp
50.000 begeisterte Kids mit. Wobei mit jeder Stimmabgabe für jeweils drei
Einreichungen ein, zwei oder drei Sterne vergeben wurden.
Einige ausgewählte Initiativen, die sich die Kinder und Jugendlichen ausgedacht
und für die sie sich eingesetzt haben, werden in der Sendung am 23. Dezember von
Barbara Karlich und ihren jungen Gästen präsentiert. Eines davon nennt sich "Im
Land der Anderen" und ist ein Integrationsprojekt im doppelten Sinn: Behinderte
und nicht behinderte Kinder haben gemeinsam ein Theaterstück gestaltet. Darüber
hinaus hat diese engagierte Aktion aber auch die Integration von Kindern aus den
Balkanländern zum Ziel. Oder aber das Projekt des "Wiener Eislöwen Vereins" (WEV).
Die Miniknaben des Eishockeyklubs haben gemeinsam mit der Gruppe 2Faces den
John-Lennon-Song "Happy Christmas" auf CD aufgenommen, die bei einer großen
Eishockey-Benefizaktion Ende November präsentiert wurde. Zusätzlich geht von
jeder verkauten CD ein Euro an "Licht ins Dunkel".
Bereits zum dritten Mal wird damit den Kinderaktionen zu Gunsten von "Licht ins
Dunkel" eine eigene Sendung gewidmet. Ziel ist es, auf unterhaltsame Art und
Weise Bewusstseinsarbeit bei Kindern und Erwachsenen zu leisten und für mehr
Verständnis und Engagement für behinderte Mitmenschen zu werben. Wie in den
Vorjahren bewirbt auch das Unterrichtsministerium in Rundschreiben und
Wandzeitungen die Aktion "Kinder für ,Licht ins Dunkel'" österreichweit an allen
Schulen.
Dass "Helfen" nicht lästige Pflicht ist, sondern Spaß und Freude bereitet, soll
durch diese Sendung vermittelt werden. Als Gast im Studio wird außerdem
Österreichs Hitparadenstürmer Marque erwartet, der mit seinem jüngsten Hit "Wonderman"
die Charts eroberte und zuletzt auch bei "Starmania" in der Prominentenjury saß.
Die jungen Telefonierer an den Spendentelefonen erhoffen sich, dass sie unter
der kostenfreien Telefonnummer 0800 24 12 02 möglichst viele Spendenzusagen
entgegennehmen können, die behinderten und bedürftigen Kindern in ganz
Österreich zugute kommen.

"Licht ins Dunkel"-Sendungen im ORF mit über 2 Millionen Zuschauer
Über 2 Millionen Zuschauer verfolgten am gestrigen Heiligen Abend eine der
zahlreichen "Licht ins Dunkel"-Sendungen, wobei wieder ein Rekordspendenergebnis
von 74,3 Millionen Schilling/5,4 Millionen Euro erreicht wurde. Die meisten
Zuschauer konnten (39 Prozent Marktanteil) um 18.00 Uhr bei der Sendung
"Kinderweihnacht" verzeichnet werden, wobei alle Sendungen eine
Durchschnittsbeurteilung von 4,5 aufwiesen.
Der Initiator und Leiter der ORF-Aktion "Licht ins Dunkel", Kurt Bergmann,
zeigte sich überwältigt von dem neuerlich sensationellem Spendenergebnis für die
große ORF-Spendenaktion am Heiligen Abend und am Christtag: "Im Namen der
behinderten und notleidenden Menschen, insbesondere Kinder, möchte ich mich bei
den Österreicherinnen und Österreichern ganz herzlich bedanken. Denn damit hat
die österreichische Bevölkerung wieder einmal ihre Spendenfreudigkeit unter
Beweis gestellt. Mit einer Spende an die Aktion "Licht ins Dunkel" kann jeder
sicher sein, dass das Geld den wirklich Bedürftigen unserer Gesellschaft -
Behinderte, physisch, psychisch und materiell Benachteiligte, insbesondere
Kinder, - zugute kommt."
Bis zur "Licht ins Dunkel" Abschlussveranstaltung am 9. Februar können unter der
österreichweiten, kostenlosen Telefonnummer 0800 24 12 01 weiterhin Spenden
angemeldet werden. Jeder Anrufer bekommt von Jet2Web Telekom Austria einen
Erlagschein zugesandt, mit dem der zugesagte Betrag auf folgende Kontonummer (PSK
237 6000 ) eingezahlt werden kann. Auch auf der Homepage von "Licht ins Dunkel"
(http://lichtinsdunkel.orf.at) kann über das Internet gespendet werden. Entweder
mit Kreditkarte oder man lässt sich einen Erlagschein zusenden.
Neu war dieses Jahr: Spenden mittels SMS. Alle vier Mobilfunkbetreiber haben
diese Möglichkeit angeboten. Einfach ein Fragezeichen ("?") an die
Spendenhotline ( 0800 24 12 01) schicken, der Netzbetreiber schickt eine Antwort
mit der Frage "Ist da jemand?" Wer ATS 50.- spenden will, beantwortet diese
Frage per SMS. Zur Handyrechnung kommen automatisch ATS 50.- dazu. Wer mehr
spenden will, kann den Vorgang beliebig lang wiederholen. Mittels SMS kann man
noch bis 31. Dezember spenden.

Spendenplattform für "Licht ins Dunkel": "Gib Deinen Münzen eine Chance":
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Aus Anlass des Bargeldumtausches von Schilling auf Euro wurde vor einigen Wochen
in Wien eine nationale Spendenplattform für "Licht ins Dunkel" gebildet, der
auch die BAWAG angehört.
Ziel der Aktion ist es, in den nächsten Wochen und Monaten so viele Schilling-
und Groschenstücke sowie ausländische Münzen wie möglich zu sammeln, um damit
österreichweit Hilfsprojekte für physisch, psychisch und materiell
benachteiligte Menschen, insbesondere Kinder, zu finanzieren.
Alle diese Münzen können jetzt einem guten Zweck zugeführt werden, indem man sie
einfach in einer der vielen Sammelstellen der Aktionspartner in ganz Österreich
abgibt. Die BAWAG stellt dafür ihre 160 Zweigstellen in ganz Österreich zur
Verfügung.
Die Münzen werden nach dem Ende der Aktion gezählt, wobei die BAWAG das
gesammelte Geld "Licht ins Dunkel" zugute kommen lässt. Mit dem Start der Aktion
hat auch im Fernsehen die Bewerbung der Aktionspartner, darunter die BAWAG,
begonnen.
"Not und Elend von Kindern macht besonders betroffen", betont
BAWAG-Generaldirektor Helmut Elsner. Es sei für die BAWAG eine
Selbstverständlichkeit, die Aktion "Licht ins Dunkel" spontan zu unterstützen
und Münzboxen in allen BAWAG-Filialen aufzustellen. Denn er freue sich über
jeden Schilling, der kommt und deshalb "verhalten sich meine Familie und ich
auch dementsprechend", so Generaldirektor Helmut Elsner.
Unter dem Titel: "Gib dem Schilling eine Chance - Spende für Kinder in Not" fand
bereits zwischen 28. Mai und 13. Juni 2001 an vielen Schulen eine erste
Münzsammelaktion statt. Sie wurde von "Licht ins Dunkel" durchgeführt und
brachte fast sieben Millionen Schilling, mit denen benachteiligten Kindern in
allen Bundesländern geholfen werden kann.

"Gib Deinen Münzen eine Chance - Spende für Menschen in Not"
Aus Anlass des Bargeldumtausches von Schilling auf Euro wurde dieser Tage in
Wien eine nationale Spendenplattform für "Licht ins Dunkel" gebildet, der 15
Banken, Firmen und Organisationen angehören. Diese Spendenplattform wurde im
Rahmen einer Pressekonferenz am Donnerstag, dem 13. September, in Wien
vorgestellt. Ziel der Aktion ist es, in den nächsten Wochen und Monaten so viele
Schilling- und Groschenstücke sowie ausländische Münzen wie möglich zu sammeln,
um damit österreichweit Hilfsprojekte für physisch, psychisch und materiell
benachteiligte Menschen, insbesondere Kinder, zu finanzieren.
Die Partner sind: BP Austria, Bank Austria, Creditanstalt, die Erste Bank und
Sparkassen, Raiffeisenbank, BAWAG, P.S.K., Post, Hypo Landesbank, Volksbank,
Bank für Kärnten und Steiermark AG, ÖAMTC, ARBÖ, TUI Reisecenter Austria GmbH,
die Tiroler Landesreisebüros, das Österreichische Rote Kreuz und das
Österreichische Jugendrotkreuz.
Unterstützt wird die Aktion von der Oesterreichischen Nationalbank, dem
Geldservice Austria, der Münze Austria, der STUZZA, der ARGE EURO-Logistik und
dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur.
Die Kampagne "Gib Deinen Münzen eine Chance - Spende für Menschen in Not" geht
von der Überlegung aus, dass in den österreichischen Haushalten und Büros an
vielen Stellen zum Teil vergessenes Kleingeld herumliegt, z. B. in Nähkästchen,
alten Geldbörsen, Sparschweinen, Gurkengläsern, Hosentaschen, Schreibtischladen
und Souvenirschachteln. Darüber hinaus sind die ausländischen Münzen, die von
Geschäfts- und Urlaubsreisen übrig geblieben sind, schon jetzt praktisch
wertlos, weil sie von keiner Bank umgetauscht werden.
Alle diese Münzen können jetzt einem guten Zweck zugeführt werden, indem man sie
einfach bei einer der vielen Sammelstellen der Aktionspartner in ganz Österreich
abgibt. Österreichische Münzen werden gezählt und "Licht ins Dunkel"
gutgeschrieben. Ausländische Münzen werden über das Geldservice Austria in die
Herkunftsländer gebracht, dort umgetauscht und ebenfalls "Licht ins Dunkel"
gutgeschrieben. Mit dem Start der Aktion beginnt auch im Fernsehen die Bewerbung
der Aktionspartner.
Unter dem Titel: "Gib dem Schilling eine Chance - Spende für Kinder in Not" fand
bereits zwischen 28. Mai und 13. Juni 2001 an vielen Schulen eine erste
Münzsammelaktion statt. Sie wurde vom Österreichischen Jugendrotkreuz und "Licht
ins Dunkel" durchgeführt und brachte fast sieben Millionen Schilling, mit denen
benachteiligten Kindern in allen Bundesländern geholfen werden kann.

Rollstuhltour zugunsten von "Licht ins Dunkel"
Am Freitag, dem 7. September ging eine neuntägige Rollstuhltour, die in
Vorarlberg begonnen hatte, in Loipersdorf, Steiermark, zu Ende.
Am 30. August starteten fünf Rollstuhlfahrer und fünf Begleitfahrer unter der
Leitung von Hubert Kilga vom Rollstuhlclub ENJO Vorarlberg eine neuntägige Tour
quer durch fünf Bundesländer zugunsten der Aktion "Licht ins Dunkel".
Die 700 km lange Tour, bei der insgesamt 5 500 Höhenmeter überwunden werden
mussten, begann in Altach, Vorarlberg, und führte über Innsbruck, Going, Lend,
Schladming, Trieben, Bruck/Mur, Graz nach Loipersdorf in der Steiermark, wo sie
mit viel Publikum und Prominenz ihren Abschluss fand.
Beglückwünscht wurden die Sportler auch von der österreichischen Schiläuferin
Renate Götschl, die ihren Schianzug zugunsten der Aktion "Licht ins Dunkel" zur
Verfügung stellte. Der Schidress wird Dezember in Loipersdorf versteigert.
Nach den Feierlichkeiten wurde das ganze Team von der steiermärkischen
Landesregierung ins Thermenhotel Stoiser zum Abendessen eingeladen. In
Vertretung von Landeshauptmann Waltraud Klasnic gratulierte Landtagsabgeordnete
Annemarie Wichner den Teilnehmern und Initiatoren zu dieser großartigen Aktion.
Aufgrund der vielen Sponsoren, der Unterstützung der Therme Loipersdorf, den
Losverkäufen und vieler großzügiger Spender konnte ein Scheck von mehr als 130
000 Schilling an die Aktion "Licht ins Dunkel" übergeben werden.

Operettengala zu Gunsten von "Licht ins Dunkel"
Schlossfestspiele Langenlois mit Highlights aus 5 Jahren=
In den Dienst einer guten Sache haben sich die Schlossfestspiele Langenlois
gestellt. Am Sonntag, 5. August, um 20.30 Uhr veranstalten die Festspiele im
Schloss Haindorf einen Gala-Abend zu Gunsten von "Licht ins Dunkel". Das gesamte
Team - Orchester, Ton- und Lichttechnik und Sänger, auch jene der letzten Jahre
- haben sich bereit erklärt, dass der Erlös des Konzertes für einen guten Zweck
zur Verfügung gestellt wird. Auf dem Programm stehen Highlights aus
vorangegangenen Produktionen wie "Die Fledermaus", "Die lustige Witwe" oder
"Wiener Blut". Außer dem gesamten Team des heurigen Festspielsommers haben aus
den letzten Jahren auch Birgit Steinberger, Marcela Cerno, Brigitte Karwautz,
Adolf Dallapozza und Josef Luftensteiner ihr Kommen zugesagt.
Die Karten kosten bei freier Platzwahl einheitlich 250 Schilling. Erhältlich
sind sie bei den Langenloiser Schlossfestspielen, Telefon 02734/3450-0, man kann
sie aber auch unter www.operettensommer.at im Internet bestellen.

Licht ins Dunkel: Münzsammelaktion an Österreichs Schulen wird verlängert
Die Ende Mai an den Schulen Österreichs gestartete Münzsammelaktion des Österreichischen
Jugendrotkreuzes und der Aktion "Licht ins Dunkel" "Gib dem
Schilling eine Chance. Spende für Kinder in Not" wird aufgrund des regen
Interesses bis Schulschluss verlängert. Mehr als 1,5 Millionen Schüler und Schülerinnen
an 6.200 Schulen sind aufgerufen, möglichst viele Groschen- und Schillingmünzen
für geistig, körperlich und materiell benachteiligte Kinder in Österreich zu
sammeln.
Die Aktion hängt eng mit dem kommenden Umtausch des Schillings in den Euro
zusammen. Kleingeld, das - vielleicht längst vergessen - in Gurkengläsern oder
anderen Behältern gehortet wird, soll für einen guten Zweck eingesetzt werden.
Die Lehrer und Schüler zählen die Münzen in den Klassen und melden das
Sammelergebnis dem Österreichischen Jugendrotkreuz. Die Münzen werden in den
Geldsäckchen, die den Schulen zur Verfügung gestellt wurden, zur nächstgelegenen
Bankfiliale gebracht. Die Bank bestätigt formlos die Anzahl der übernommenen
Geldsäcke und leitet sie an das Geldservice Austria in Wien weiter. Das
Geldservice zählt die Münzen und überweist sie auf ein internes Konto der
Aktion bei der Oesterreichischen Nationalbank. Zugleich werden die Münzen aus
dem Geldumlauf gezogen.
Zahlreiche Schulen haben bereits die Münzsammelaktion abgeschlossen und ihre
Ergebnisse dem Österreichischen Jugendrotkreuz übermittelt. Diese sind -
ebenso wie detaillierte Informationen zur Aktion - im Internet unter http://www.jugendrotkreuz.at/schilling
abrufbar. Unter allen mit machenden Schulen werden attraktive Preise verlost.
"Gib dem Schilling eine Chance. Spende für Kinder in Not" ist eine
gemeinsame Aktion des Österreichischen Jugendrotkreuzes (ÖJRK) und "Licht
ins Dunkel", die vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und
Kultur gefördert wird. Die Oesterreichische Nationalbank unterstützt die
Aktion logistisch, der ORF hat die mediale Betreuung übernommen.

Im Rahmen der "Seitenblicke-Auktion"
für "Licht ins
Dunkel" werden vier Arbeiten von Karl
Glöckl angeboten. Der Künstler
lebt als Einzelgänger in Hochstraß in
Niederösterreich und hat nun
alle seine Werke dem Tiergarten Schönbrunn in
Wien übergeben.
In seinen abstrakten Bildern voll von
rätselhaften Strukturen hat
sich Karl Glöckl der Vierzahl verschrieben.
"Das vierte Blatt darf
kein Abklatsch der ersten drei sein", so
der Künstler, "sondern muss
eine gedankliche Weiterentwicklung sein."
Die vier zur Versteigerung
angebotenen Bilder haben jeweils eine Größe
von 50 x 70 cm. Der
Ausrufspreis beträgt 8.000 Schilling.
Mitgeboten werden kann im
Internet unter http://lichtinsdunkel.orf.at,
wo sie auch zu
besichtigen sind.
Im Rahmen des Finales der "seitenblicke
night tour" für "Licht ins
Dunkel" am 31. Jänner kommen die Bilder
dann sowohl live als auch im
Internet für einen guten Zweck unter den
Hammer. Galerist Martin
Suppan wird bei dem Event für geladene Gäste
ab 19.30 Uhr die
Auktion leiten. Die Versteigerung in den
Interspot Film-Studios Wien
wird live via Webcam im Internet unter http://lichtinsdunkel.orf.at
übertragen. "Seitenblicke Spezial"
bringt am 14. Februar 2001, um
21.45 Uhr in ORF 2, eine Zusammenfassung des
Ereignisses.

Licht ins Dunkel": Unterschriften von EU-Staats- und Regierungschefs
zu ersteigern
Utl. : "Seitenblicke-Auktion" für "Licht ins Dunkel" bis
31. Jänner 2001=
Beim EU-Gipfel in Nizza von 6. bis 9. Dezember 2000 spielten sie eine
wesentliche Rolle für die Zukunft Europas: die höchsten Repräsentanten der EU
sowie EU-Staats-und Regierungschefs und Außenminister. Frankreichs Staatspräsident
und der damalige EU-Ratsvorsitzende Jacques Chirac hat am 9. Dezember 2000 zu
einem Essen geladen, bei dem Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel die Gäste über
die Aktion "Licht ins Dunkel" informiert und sie gebeten hat, die Menükarte
zu signieren. Versteigert wird die Karte bei der "Seitenblicke-Auktion"
am 31. Jänner 2001, ab 19.30 Uhr, bei der auch im Internet unter http://lichtinsdunkel.orf.at
seit 16. Jänner 2001 mitgeboten werden kann. Der Ausrufungspreis beträgt 1.000
Schilling.
Unterschrieben haben (Funktionen jeweils zur Zeit der Unterzeichnung):
Frankreichs Staatspräsident und EU-Ratsvorsitzender Jacques Chirac, der Präsident
der Europäischen Kommission Romano Prodi, Hoher Repräsentant der EU für Außen-
und Sicherheitspolitik Javier Solana, Finnlands Staatspräsidentin Tarja Halonen
und Regierungschef Paavo Lipponen, Großbritanniens Premier Tony Blair und Außenminister
Robin Cook, Irlands Premier Bertie Ahern und Außenminister Brian Cowen,
Spaniens Premier Jos Maria Aznar und Außenminister Josep Piqu , Luxemburgs
Premier Jean-Claude Juncker und Außenministerin Lydie Polfer, Belgiens Premier
Guy Verhofstadt und Außenminister Louis Michel, Portugals Regierungschef
Antonio Guterres und Außenminister Jaime Gama, Frankreichs Premier Lionel
Jospin und Außenminister Hubert V drine, Dänemarks Premier Poul Nyrup
Rasmussen und Außenminister Niels Helveg Petersen, der niederländische Premier
Wim Kok, Schwedens Außenministerin Anna Lindh, der außenpolitischer Berater
des deutschen Bundeskanzlers Michael Steiner, Bundeskanzler Wolfgang Schüssel
und Außenministerin Benita Ferrero-Waldner.
22 Objekte werden bei der "Seitenblicke-Auktion" versteigert, die
heuer bereits zum vierten Mal stattfindet. Galerist Martin Suppan wird bei dem
Live-Event in den Interspot Film-Studios Wien die Auktion leiten.