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Wunderwerk launcht allesheute.at
Großes Online-Portal mit TV-, Kino-, Event- und Webprogramm

Neue Programmwebsite unter www.allesheute.at online. Megaportal mit einem kompletten Fernsehprogramm, Kinoprogramm, Veranstaltungskalender und Webprogramm unter einer Adresse.

allesheute.at - das TV-, KINO-, EVENTS- und WEB-Programm
Nach mehr als einem Jahr Entwicklungszeit stellt die New Media Company WUNDERWERK unter der Domain www.allesheute.at ein neues Online-Programm im Internet mit einem kompletten Fernsehprogramm, Kinoprogramm, Veranstaltungskalender und Webprogramm vor. WUNDERWERK zeichnet sowohl für Konzept, Design und Programmierung verantwortlich, als auch für die gesamte redaktionelle Betreuung.

Die Programm-Portalwelt besticht durch seine einfach Navigation und eine einzigartige Benutzerfreundlichkeit. Wer sich gratis anmeldet, kann nicht nur aus 4 verschiedenen Newslettern mit den "Highlights der Woche" wählen, sondern kann mit einem Klick an zahlreichen Gewinnspielen teilnehmen, eigene Veranstaltungen und Webseiten posten und erhält täglich seine biorhythmischen Daten zu Liebe, Kraft und Geist errechnet.

Neben der Hauptdomain www.allesheute.at sind die einzelnen Programme für TV, Kino, Events und Web auch unter eigenen URLs direkt erreichbar.

tvheute.at - Das Fernsehprogramm
Die URL www.tvheute.at verweist auf ein täglich aktuelles Fernsehprogramm mit den 20 Top-Sendern aus Österreich und Deutschland und besticht durch großzügige Senderübersichten und zahlreiche Such- und Selektionsfunktionen.

kinoheute.at - Das Kinoprogramm
Unter www.kinoheute.at finden Kinofans und Cineasten ein einzigartiges Kinoprogramm mit allen Kinos, Filmen und Spielplänen in ganz Österreich. Jeder Film ist mit zahlreichen Features ausgestattet: Bildergalerien, Trailer, e-Cards, Filmkritik und Online-Forum. Zudem können Kinokarten in CINEPLEXX Kinos einfach per Mausklick online reserviert und gekauft werden.

eventsheute.at - Das Veranstaltungsprogramm
Auf www.eventsheute.at findet man einen kompletten Eventkalender mit allen Veranstaltungen für ganz Österreich: von Theater über Oper, Musical, Kabarett, Konzert bis hin zu Ausstellungen und Szene- und Partyevents. Dazu gibt es alle Spielpläne aller Veranstalter und die Möglichkeit direkt über das Internet Karten zu bestellen.

webheute.at - Das Internetprogramm
www.webheute.at recherchiert nach Vorbild einer TV-Programmzeitschrift die neuesten Internetseiten, Online-Games, Gewinnspielen, Live-Streams, Star-Chats und Links, die neu im World Wide Web zu finden sind. User können dazu selbst einzelne Webtipps posten oder sogar komplette Themen von Harry Potter bis Star Wars eigenständig als Moderator betreuen.
 

 


 

 
Digitale Unterhaltung schafft den großen Durchbruch
2004: Multimedia-PC, iPod, DVR, anhaltender Boom bei Games und DVD

Im Jahr 2004 hat digitale Unterhaltung ihren großen Durchbruch geschafft. Nachdem jahrelang von Digitalisierung geredet wurde, erreichte 2004 erstmals auch ein breites Angebot von digitalen Inhalten und Geräten den Konsumenten. Die Musikindustrie hat die (illegale) Digitalisierung ihrer Produkte bereits in den vergangenen Jahren schmerzhaft erleben müssen. 2004 haben sich legale Musik-Downloadservices etabliert, nachdem sie im Jahr davor mit Apples iTunes den Durchbruch geschafft hatten. Auch 2004 setzte Apple mit dem iPod einen Trend, dem andere Anbieter folgten. Aber digitale Unterhaltung machte 2004 nicht bei der Musikindustrie halt.

Das Geschäft der Musikindustrie hat sich 2004 nach Jahren des Schrumpfens wieder einigermaßen stabilisiert. Zwar sanken auch in diesem Jahr die Umsätze, aber dennoch sieht die Musikwirtschaft, auch in Deutschland, wieder "Licht am Ende des Tunnels". Mit der Musik-DVD hat die Branche eine neue Cashcow entdeckt und das Geschäft mit digitaler Musik im Internet, aber auch via Handy, soll in den kommenden Jahren kräftig wachsen.

Online-Piraterie, bisher vor allem ein Problem der Musikindustrie, hat dank zunehmender Verbreitung von Highspeed-Internet 2004 auch Hollywood erreicht. Die Antwort der Filmindustrie ist dieselbe: Klagen gegen P2P-Betreiber und User. Die Filmstudios scheuen den legalen Film-Download, weil sie um ihr boomendes DVD-Geschäft fürchten. Die DVD hat inzwischen das Geschäftsmodell Hollywoods verändert: Für Filme auf DVD wird inzwischen mehr Geld ausgegeben als für Kinokarten. Das Kino wird damit immer mehr zur Werbung für die DVD. Umso bedrohlicher wird der illegale Film-Download für Hollywood.

Dass die Zukunft der Unterhaltung digital ist, beweist aber einmal mehr Apple mit seinem iPod. Mit dem iTunes Music Store und dem iPod trägt Apple dem Wandel des Internet vom Informationsmedium zum Unterhaltungsmedium Rechnung. Die Entwicklung des Computerherstellers zum Digital-Entertainment-Unternehmen kann als Synonym für die gesamte Branche genommen werden. Die Fusion von Computer und Unterhaltungselektronik ist für PC-Hersteller ganz oben auf der Tagesordnung. Vorreiter des PC-TV-Merger waren Konsolenspiele. Games sind aber spätestens seit 2004 nur noch ein - rasch wachsender - Teilbereich der digitalen Unterhaltung. Einziger Bereich in dem digitale Unterhaltung noch weniger ankommt, ist der Telekom-Bereich. Videotelefonie auf 3G-Handys war nicht der große Erfolg und auch für TV am Handy dürfe Marktforschern zufolge die Nachfrage gering sein. Aber auch hier könnte digitale Musik die lang gesuchte Killer-Applikation für 3G sein.

Werbung und TV werden vor allem durch die sinkende Werbewirkung des klassischen TV-Werbespots geplagt. Marktforscher sehen vor allem TV-Werbung bei den Konsumenten immer mehr auf verlorenem Posten. Der digitale Videorekorder mit der Möglichkeit des Ausblendens von Werbeblöcken verschärfte 2004 das Problem zusätzlich. Werbung sucht daher neue Wege und die führen meist direkt ins Programm: Sonderwerbeformen, Product Placement, Sponsoring und durch Werbekunden finanzierte Programme sind weiter am Vormarsch. Markenfirmen wie Amazon entdecken immer mehr den Kurzfilm als Branding Instrument und "Advertainment" ist das Gebot der Stunde. Gleichzeitig formiert sich mit Google eine Online-Werbeagentur der neuen Art, die auf den Wachstumsmotor Internet setzt. Ein neuer Bereich für die Werbung tut sich zudem in Online-Spielen auf. 2004 wurden die ersten Tools vorgestellt, die das Einblenden von Echtzeit-Werbung in Online-Games ermöglichen. Die Akzeptanz von Werbung in Computer- und Konsolenspielen scheint Umfragen zufolge (noch) recht hoch zu sein.
 


 

 
"Hartz IV" ist Wort des Jahres 2004
Auch der Fußball hat ein Wörtchen mitzureden

Das Wort des Jahres 2004 ist "Hartz IV". Dies hat die Gesellschaft der deutschen Sprache (GfdS) http://www.gfds.de/ heute, Freitag, bekannt gegeben. Auf Platz eins wählte die GfdS somit einen Begriff, der die öffentliche Diskussion das gesamte Jahr über prägte. Mit dem auf Peter Hartz zurückgehenden Ausdruck wird ein wesentlicher Bereich der Arbeitsmarktreform bezeichnet. Hartz leitete als Personalvorstand der Volkswagen AG eine von der Bundesregierung eingesetzte Expertenkommission für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt. Die Sprachgesellschaft kürt Ausdrücke, die den öffentlichen Sprachgebrauch des jeweiligen Jahres beeinflussen, seit mehr als 30 Jahren.

Der tolerante Umgang von Menschen unterschiedlicher Kulturen ließ den Begriff "Parallelgesellschaften" aufkommen, der auf Platz zwei der Liste steht. Auf Platz drei folgt die "Pisa-gebeutelte Nation", womit Deutschland gemeint ist. Damit wird die Kritik am Bildungsstand der deutschen Schüler beschrieben, die sich aus den Pisastudien ergeben hatte. Platz vier nimmt die "gefühlte Armut" ein, welche die tatsächliche Gefühlslage verschiedener Bevölkerungsgruppen bezeichnet. Auf Platz fünf steht "Ekelfernsehen" - eine negative Bewertung neuerer Fernsehsendungen (Beispiel Dschungelshow), die von vielen Kritikern nicht akzeptiert werden. Die neu eingeführte "Praxisgebühr", die viele Patienten nervt, landet auf dem sechsten Rang. Eine neue Verdienstmöglichkeit ist seit diesem Jahr durch den "Ein-Euro-Job" gegeben, so steht der Begriff auf Platz sieben.

In vielen Bereichen des öffentlichen Lebens sollen qualitative Veränderungen damit bekundet werden, dass man sich in Wirtschaft und Politik als neu "aufgestellt" (Platz acht) präsentiert - angelehnt an Sportmannschaften, die schon immer aufgestellt wurden. Auf Platz neun geht es mit Sport weiter. Dort findet man die klassisch-heroisch klingende Wortschöpfung "Rehakles", die aus einer Kreuzung von Rehhagel und Herakles gebildet wurde. Otto Rehhagel und die Griechen versetzten mit ihrem EM-Überraschungssieg ganz Europa in Staunen. Den Deutschen reichte es im Fußball nicht zu mehr. Seinen sprachlichen Ausdruck fand dies auf der Wortliste Platz zehn: "... & mehr" nach dem englischen Muster "miles & more".


Wiener Kulturkalender 2005


o Bis 9. Jänner
  "Henri Cartier-Bresson. Die Essenz von Paris"
  Ausstellung im Wien Museum Karlsplatz

o Bis 28. Jänner
  "Arnold Schönbergs Schachzüge. Dodekaphonie und Spiele-
  Konstruktionen"
  Ausstellung im Arnold Schönberg-Center

o Bis 30. Jänner
  "Alexander Rodtschenko - Moskau"
  Aus der Sammlung des Museums "Moskauer Haus der Fotografie"
  Ausstellung im Jüdischen Museum Wien

o Bis 30. Jänner
  "Africa screams. Das Böse in Kino, Kunst und Kult"
  Ausstellung in der Kunsthalle Wien

o Bis 30. Jänner
  "Albert Oehlen"
  Personalausstellung in der Secession

o Bis 31. Jänner
  "Sociópolis. Projekte für eine Stadt der Zukunft"
  Ausstellung im Architekturzentrum Wien

o Bis 20. Februar
  "Skulptur. Prekärer Realismus zwischen Melancholie und Komik"
  Ausstellung in der Kunsthalle Wien

o Bis 6. März
  "Ceija Stojka. Leben!"
  Ausstellung des Jüdischen Museums Wien im Museum Judenplatz

o Bis 25. März
  "Der fotografische Blick des Malers. Die Wiener Gesellschaft aus
  der Sicht Ferdinand Schmutzers"
  Ausstellung im Stadt- und Landesarchiv

o Bis 28. März
  "Alt-Wien - Die Stadt, die niemals war"
  Ausstellung, Wien Museum im Künstlerhaus

o Bis 3. April
  "Die Liebens. 150 Jahre Geschichte einer Wiener Familie"
  Ausstellung im Jüdischen Museum der Stadt Wien

o Bis 24. April
  "Franz Schreker. Grenzgänge Grenzklänge"
  Ausstellung der Reihe Musik des Aufbruchs im Jüdischen Museum
  der Stadt Wien

o Bis 29. Mai 2005
  "Schaurestaurierung - die große Turmuhr von St. Stephan und ihre
  Geschichte" im Uhrenmuseum

o Bis 29. August 2005
  "A_schau 2. Etappe. Österreichische Architektur im 20. und 21.
  Jhdt"
  Ausstellung im Architekturzentrum Wien

o 22. bis 30. Jänner
  "Resonanzen 2005 - Metropolen", Festival alter Musik im
  Konzerthaus

o 27. Jänner bis 24. April
  "Special: Gipfel 1961. Kennedy und Chruschtschow in Wien"
  Ausstellung im Wien Museum Karlsplatz

Februar

o 18. Februar bis 15. Mai
  "Yang Fudong"
  Ausstellung zum Werk des chinesischen Künstlers in der
  Kunsthalle Wien

o 18. Februar bis 3. Juni
  "off limits" - amerikanische Besatzungssoldaten in Wien 1945 -
  1955
  Ausstellung der Wiener stadt- und Landesbibliothek im
  Ausstellungskabinett

o 24. Februar bis 24. April
  "Die Regierung", kuratiert von Roger Buergel und Ruth Noack
  Ausstellung in der Secession

o 26. Februar
  Premiere von "Romeo und Julia", Raimundtheater

o 26. Februar bis 28. März
  6. Internationales Akkordeonfestival an verschiedenen
  Veranstaltungsorten

März


o 3. März bis 5. Juni
  "Der Maler Arnold Schönberg"
  Ausstellung im Arnold Schönberg Center


o 10. bis 13. März
  "Literatur im März" zum Thema "Islam und Abendland",
  veranstaltet vom Kunstverein Wien in der Kunsthalle Wien


o 18. bis 28. März
  "Osterklang Wien 2005" Österliches Musikfestival mit Oratorien
  und Konzerten in Kirchen, Konzertsälen und Theatern, u. a. mit
  der "Matthäuspassion", Schuberts "Winterreise" (tänzerisch
  umgesetzt vom Hamburg Ballett) und dem "Osternachtkonzert" des
  Tölzer Knabenchors in der Stephanskirche

April

o 4. April bis 12. August
  "Kindereuthanasie in Wien 1940 - 1945. Krankengeschichten als
  Zeugen."
  Ausstellung im Wiener Stadt- und Landesarchiv


o 14. bis 20. April
  "Literatur für junge Leser", Kinder- und Jugendliteraturwoche im
  Palais Auersperg


o 20. April bis 4. Juli
  "Jetzt ist er bös, der Tennenbaum"
  Ausstellung im Jüdischen Museum der Stadt Wien zur
  Auseinandersetzung mit dem Geschichtsbild der 2. Republik


o 21. April bis 20. November 2005
  "Tiere in der Großstadt"
  Ausstellung im Wien Museum Hermesvilla

Mai

o 4. Mai bis 26. Juni
  "Eva Schlegel"
  Ausstellung in der Secession


o 6. Mai bis 19. Juni
  Musikfest der Wiener Festwochen
  Musikfestival im Konzerthaus mit internationalen Orchestern und
  Solisten, 70 Veranstaltungen, Motto "Wien/Berlin", weitere
  "zentrale Projekte" u. a. zum 80. Geburtstag von Pierre Boulez,
  "Thomas Hampson singt Mahler-Lieder", "Der Pianist Daniel
  Barenboim"


o 7. Mai bis 19. Juni
  Wiener Festwochen
  Nationale und internationale Musiktheater- und Theater-
  Produktionen, Aufführungen an verschiedenen Orten, u.a. im
  Theater an der Wien, im Museumsquartier, im Ronacher, im
  Akademietheater, im Volkstheater im Schauspielhaus, im Dschungel
  Wien etc.
  U.a.: "Lucio Silla" von Mozart (Dirigent Harnoncourt),
  "Hercules" von Händel (Gastspiel aus Aix en Provence, Regie: Luc
  Bondy), "Schuld und Sühne" von Dostojewski (Regie: Castorf),
  "Totentanz" von Strindberg (Regie: Zadek), "Dantons Tod" von
  Büchner (Regie: Marthaler), Peter Brooks "theatralische
  Recherche" in Afrika "Tierno Bokar", "Fort Europa" von Tom
  Lanoye (Regie: Johan Simons), "Turista" von Marius von Mayenburg
  (Regie: Luc Perceval), "in der eiszeit" von Kathrin Röggla


o 12. Mai bis 25. September
  "Die Sinalco-Epoche. Essen, Trinken, Konsumieren nach 1945"
  Ausstellung im Wien Museum Karlsplatz


o 13. Mai bis 4. September
  "Lebt und arbeitet in Wien II"
  Ausstellung in der Kunsthalle Wien

Juni

o 1. Juni bis 15. September
  Sommerbühne im Theater am Spittelberg, Theater, Musik, Kabarett


o 2. Juni 2005 bis 8. Jänner 2006
  "Um die Wurst. Vom Essen und Trinken im Mittelalter"
  Ausstellung im Wien Museum Karlsplatz


o 11. bis 17. Juni
  "Multikids", Kindertheaterfestival im dietheater Künstlerhaus


o 16. Juni bis 14. September
  "Prater Kino Welt"
  Ausstellung im Pratermuseum


o 17. Juni bis 4. November
  "100 Jahre Lustige Witwe"
  Ausstellung der Wiener Stadt- und Landesbibliothek im
  Ausstellungskabinett


o 27. Juni bis 29. Juli
  "Jazz Fest Wien", Internationales Jazzfestival, Konzerte an
  verschiedenen Aufführungsorten, u. a. in der Wiener Staatsoper
  und im Austria Center,u. a. mit Ravi Shankar, Bobby Mc Ferrin
  und Chick Corea


o Juni bis Oktober
  Festprogramm "30 Jahre Literaturprogramm Alte Schmiede"

Juli

o 1. Juli bis 14. August
  "Kino unter Sternen", Open Air-Filmfestival, Schüsselwiese im
  Augarten


o 7. Juli bis 14. August
  "ImPulsTanz", Vienna International Dance Festival, an
  verschiedenen schaupülätzen, unter anderem mit dem Ballet de l´
  Opéra de Paris, Jérome Bel, Compagnie Marie chouinard, Paz Rojo


o 7. Juli bis 28. September 2005
  "200 Jahre Frankfurter Würstel"
  Ausstellung im Wien Museum Karlsplatz, Atrium


o 7. Juli bis 4. September
  "Michael Krebber"
  Ausstellung in der Secession


o 8. Juli bis 30. Oktober
  "Tadeusz Kantor"
  Ausstellung in der Kunsthalle Wien


o 10. Juli bis 4. September
  "Jüdische Identität in der Architektur"
  Ausstellung im Jüdischen Museum der Stadt Wien zum Beitrag
  jüdischer Architekten zur Architektur des 20. Jahrhunderts


o 16. Juli bis 18. August
  "KlangBogen Wien 2004", Musikfestival mit dem Schwerpunkt
  Musiktheater, sowie Konzerten und Kammermusik an verschiedenen
  Schauplätzen, u. a. im Theater an der Wien. Zur Aufführung
  kommen u.a.: Lehars "Graf von Luxemburg", Beethovens "Fidelio"
  in der Fassung von 1805 und "The Knot Garden" von Michael
  Tippett


o 18. Juli bis Jahresende
  "Eine Ausstellung zum Hören"
  Multimediale Ausstellung zu Leben und Werk Arnold Schönbergs im
  Schönberg Center


o 24. Juli bis 25. September
  "Elias Canetti" (Arbeitstitel)
  Ausstellung im Jüdischen Museum der Stadt Wien

August

o 18. August bis 30. Dezember
  "Kapuziner, Einspänner, Schalerl Gold. Zur Geschichte der Wiener
  Kaffeehäuser"
  Ausstellung im Wiener Stadt- und Landesarchiv

September

o 15. September 2005 bis 15. Jänner 2006
  "Männerwelten - Frauenzimmer"
  Intervention 3 in die Dauerausstellung, Wien Museum Karlsplatz


o 15. September bis 13. November
  "Angela Bulloch"
  Ausstellung in der Secession


o 21. September bis Ende November 2005
  "Gustav Mahler" (Arbeitstitel)
  Ausstellung anlässlich des 60-Jahr-Jubiläums der Gustav - Mahler
  - Gesellschaft


o 22. bis 29. September
  "Austrian Fashion Week", veranstaltet von unit f Modebüro in der
  Kunsthalle Wien


o Ende September bis Mitte Oktober
  "Wean hean", Wienerliedfestival an verschiedenen Schauplätzen

Oktober

o 14. bis 26. Oktober
  "Viennale", Wiener Internationales Filmfestivals in
  verschiedenen Kinos der Stadt


o 20. Oktober 2005 - 15. Jänner 2006
  "Moderate Moderne. Erich Boltenstern - Bauen nach 1945"
  Ausstellung im Wien Museum Karlsplatz


o 20. Oktober 2005 bis 19. Februar 2006
  "Superstars"- Von Warhol bis Madonna
  Ausstellung in der Kunsthalle Wien


o Oktober
  "Wien im Rosenstolz"
  Konzertreihe des Wienerliedes und der Wiener Musik im
  Konzertcafe Schmid Hansl

November

o 3. November bis 11. Dezember
  "Arisierte Gebäude"
  Ausstellung im Wien Museum Karlsplatz, Atrium


o 4. bis 29. November
  "Wien Modern", Festival zeitgenössischer Musik im Konzerthaus
  und an anderen Schauplätzen


o 24. November 2005 bis 22. Jänner 2006
  "Christopher Williams/de Rijke/de Rooij"
  Ausstellung in der Secession


o 30. November 2005 bis Mitte März 2006
  "Das blaue sonnige Grab"
  Ausstellung rund um Eric Zeisel und die österreichische
  Musikdiaspora in Kalifornien im Jüdischen Museum der Stadt Wien


o November
  "Voicemania 2005"
  Internationales A Cappella-Festival an verschiedenen
  Veranstaltungsorten


o November
  "Literatur im Herbst", Tage der bulgarischen Literatur im Odeon,
  veranstaltet vom Kunstverein Wien

Dezember

o Dezember 2005 bis Mitte März 2006
  "Manes Sperber"
  Ausstellung über Manes Sperber mit Schwerpunkt literarisches
  Exil im Jüdischen Museum der Stadt Wien
 

 


 

freikarte.at - kultur|zu|zweit kommt an
Das gemeinsame Kulturerlebnis - wider der Herbst - Tristesse
 

Vor drei Wochen überraschte http://www.freikarte.at seine Community mit einem kompletten Relaunch des modernen Kunst- und Kulturportals. Die beliebteste Neuerung ist kultur|zu|zweit. Eine neue Möglichkeit, neben spannenden Events, auch eine interessante Kulturbegleitung zu finden. So wurden in den letzten Tagen, trotz Regenwetter und Wolken, einige Menschen auf freikarte.at angeLACHT.
 

angelacht - vom Mega - Event bis zum intimen Geheimtipp
 

In einer Welt mit Single- Toast, Single- Menüs und Single- Wohnung, stellen Kulturveranstaltungen einen angenehmen Anachronismus dar. So sind es bei einer Großveranstaltung die Menschenmassen, die einen Event zum Mega- Event werden lassen. Hingegen bekommen Geheimtipps, durch die kleine verschworene Publikumsgruppe, den angenehm, intimen Rahmen.
 

Es mag manchmal spannend und anregend sein, eine Veranstaltung für sich selbst zu besuchen, doch vielen Menschen fehlt es an Antrieb und Lust, alleine auf Konzerte oder ins Theater zu gehen. Zu groß ist die Gefahr alleine, an seinem Getränk nippend in der Pause umherzustehen.
 

angelacht - Kultur finden - Menschen treffen
 

http://www.freikarte.at bietet seit 1. November 2002 mit kultur|zu|zweit die Möglichkeit zu ausgewählten, interessanten Events, auch spannende und kulturinteressierte Menschen zu finden.
Neben dem üblichen Verlosungsablauf, mit Name, E-Mail und Telefonnummer, kann der/die MitspielerIn Alter und Geschlecht von sich und der gewünschten Kulturbegleitung angeben. Bei der Verlosung erhalten beide, je eine Freikarte, sowie Name und E-Mail Adresse des Anderen, um den Treffpunkt zu vereinbaren und ein erstes Kennenlernen zu ermöglichen.
 

angelacht - nicht angemacht !!!
 

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen. kultur|zu|zweit ist keine Agentur zur Partnervermittlung und kein Angebot zur Verkupplung von Blind Dates. Es geht um die Begegnung von Menschen und von Kunst und Kultur. Ob es ein schöner Abend wird, und was aus diesen Begegnungen entsteht, liegt an den einzelnen Teilnehmern. Womit wir wieder in der Welt von Single- Toast, und Single- Wohnung wären.
 

angelacht - keine Berührungsängste auf dem neuen freikarte.at Portal
 

Neben bewährten http://www.freikarte.at Eckpfeilern, wie Ticket Verlosung, Kultur Kalender und dem KulturLetter im neuen Outfit, begrüßt die freikarte.at- Community den Relaunch und entdeckt neugierig weitere neue Features. Etwa den Tonträger-, Buch- und Kleidungsbereich Needful Things, den persönlichen freikarte.at- Redaktionstipp oder den Interactive Bereich mit KulturQuiz, KunstKarte und OnlineGames.
 

Aber der eindeutige Favorit unter den Neuerungen ist kultur|zu|zweit. Wurde doch schon kurz nach dem Relaunch bei zwei gewonnen Jazzkonzert - Tickets um eine Kulturbegleitung angefragt. Das diese Verlosung nicht als solche ausgewiesen war liefert den Beweis - kultur|zu|zweit kommt an!
 


 

Suchmaschine mit Kultur
triangel.at – österreichische Kunst & Kultur im Internet

Der Wiener Internetdienstleister punkt. netServices hat gemeinsam mit dem Softwarehaus Graf & Partner eine Suchmaschine entwickelt, mit der das Webangebot der Bereiche Kunst, Kultur, Medien und Bildung in Österreich hochqualitativ abgebildet wird.

Bei der Suche auf http://www.triangel.at hat der User einen entscheidenden Vorteil gegenüber den herkömmlichen Suchmaschinen: Uninteressantes, das nur zufällig den gesuchten Begriff enthält, kommt erst gar nicht in die Ergebnisliste. Dort, wo andere Anbieter oft die kuriosesten Ergebnisse liefern, konzentriert sich triangel auf das Wesentliche. "Wir setzen bei unseren händisch eingetragenen Links und Adressen ganz bewusst weniger auf Quantität, sondern vielmehr auf Qualität – bei triangel ist und bleibt Mozart ein Komponist und keine Marzipan-Schokokugel."

Basis des Systems bildet eine redaktionelle Auswahl interessanter Links, die seit nunmehr fast dreijähriger Recherchearbeit ständig erweitert wurden.

Der User kann in spezifischen Kategorien ("Theater", "Musik-E", "Kino" usw.) seine Suche weiter einschränken und findet zusätzlich zu den gecrawlten Daten Basisinformationen zu jeder Webadresse.

Die eingesetzte Technologie wurde von Graf & Partner entwickelt, die seit Jahren erfolgreich das zugrundeliegende Datenbanksystem "Quell 4" einsetzt. Mit dieser Software können nahezu alle gängigen Fileformate wie auch Acrobat Reader oder Microsoft Word gespidert werden.

Durch die Vernetzung mit hochkarätigen Content-Producern wie evolver.at, skug.at, wellbuilt.net, kultur.at u.a. können Interessierte zusätzlich in hochqualitativen Rezensionen, Stories und Meldungen aus der Kulturbranche schmöckern.

punkt. netServices betreibt darüber hinaus mit http://www.freikarte.at ein beliebtes Kulturportal, dessen Name für sich selbst spricht und das Veranstaltern attraktive Promotion-Services anbietet: Durch die Ankündigung auf der Startseite können sich diese über 250.000 Zugriffe monatlich freuen. Und mit dem KulturNewsletter, der derzeit an über 6.000 eingetragene Abonnenten wöchentlich versendet wird, können kulturbegeisterte Menschen punktgenau erreicht werden.

Mit durchdachten Portalkonzepten werden spezielle Communities angesprochen und effizient bedient, das hat auch das unlängst gelaunchte Laufportal http://www.laufkalender.at bewiesen. laufkalender.at wurde im Auftrag der Manfred Litzlbauer EDV-Dienstleistungen von punkt. netServices entwickelt.


 


freikarte.at - Kulturportal der besonderen Art
Österreichs größte Kultursuchmaschine mit vielen Gewinnchancen

Auf http://www.freikarte.at gibt es täglich attraktive Eintrittskarten für rund 150 Veranstaltungen aus allen Bundesländern zu gewinnen. Das Portal bietet aber auch die größte Suchmaschine für Kunst und Kultur dieses Landes an: Durch die Integration der Triangel ( http://www.triangel.at ) können von rund 2.200 Kulturträgern Adressen und Lagepläne abgefragt werden.

Darüber hinaus kann in der "Kulturkonsole" das Kulturgeschehen der nächsten Tage abgefragt werden. Und mit den "Stimmen" wurde ein Forum geschaffen, das Meinungen zur aktuellen Lage der österreichischen Kunst- und Kulturszene einfängt.

Seit dem Start des Portals am 1. August 2000 nutzten bereits über 120 Veranstalter die Möglichkeit, ihre Veranstaltungen kostenlos mit Wort, Bild und Link zu bewerben. Der Bogen der Verlosungen spannt sich von der Wiener Staatsoper über das Salzburger Marionettentheater bis hin zum OHO (Offenes Haus Oberwart).

Abseits von blinkenden Werbebannern kann man auf freikarte.at Kultursponsoring im Netz betreiben. Die Schoeller Bank als Sponsor der Elisabethbühne nahm dieses Angebot bereits wahr: Sie setzte ihre Produkte in den Kontext hochqualitativen Kulturcontents.


 


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:10
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