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Deutschlands junge
Spitzenköche kochen deutsch
Prominente erleben deutsche Top-Kreationen auf
der Berlinale
Die Idee des vor kurzem im neu gegründeten Tre
Torri Kochbuchverlag
http://www.tretorri.de (Wiesbaden) erschienenen Kochbuches
"Deutschlands junge Spitzenköche kochen deutsch" wirkt so
nachhaltig, dass die Prominenten auf der Eröffnungsfeier der
Berlinale in den Genuss deutscher Spitzenküche kommen. Acht junge
Spitzenköche werden Gerichte mit deutschen regionalen Zutaten
kochen.
Sie führen damit konsequent weiter, was sie alle schon im kürzlich
im Tre Torri Verlag erschienenen Kochbuch "Deutschlands junge
Spitzenköche kochen deutsch" gezeigt haben: Auch mit regionalen
Produkten aus Deutschland kann man Top-Kreationen kochen. Die neue
Haltung der Spitzenköche, innovative Gerichte mit guten Produkten zu
kochen, bekanntes neu und unkompliziert zu höchstem Genuss zu
komponieren, das zeigt den Trend zur Rückkehr zu den Wurzeln. Die
Berlinale greift den Trend auf und macht ihn zum kulinarischen Thema
beim Premierenabend.
Unter der Gesamtleitung von Martin Scharff werden folgende
Spitzenköche auf der Premierenfeier der Berlinale Menüs mit
deutschen Produkten zaubern:
Michael Fell, Rolf Straubinger, Christian Mittermeier, Bernd Werner,
Tim Raue, Michael Hoffmann, Mario Pattis und Martin Scharff.
"Können Rezepte Geschichten erzählen?" lautet die zentrale Frage um
die sich die Themen des Tre Torri Verlages drehen. Der
Geschäftsführer Ralf Frenzel erläutert hierzu: "Die Idee des Buches
ist, dass das beste Produkt den kürzesten Weg hat. Die
Fragestellung, ob man mit deutschen Produkten Sterneküche kochen
kann, hat uns im Zusammenhang mit der Realisierung des Buches
ebenfalls stark beschäftigt."
Im Tre Torri Kochbuch sind regionale Spezialitäten mit Zutaten aus
deutschen Landen zu finden - neu interpretiert von der jungen
deutschen Kochelite.
"Deutschlands junge Spitzenköche kochen deutsch", Verlag Tre Torri,
336 Seiten, ISBN 3-937963-05-7, 35 EUR. In dem Buch finden sich auch
Angaben zum Werdegang der jungen Kochstars sowie Wegbeschreibungen
zu ihren Restaurants und Erläuterungen zur jeweiligen Region, in der
sie ihre Spitzengastronomie betreiben.
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Lukullische Genüsse in
Buchform erschienen
Falter-Verlag editiert "Wien, wie es isst 2005"
und Delikatessenguide
Asien ist zwar groß und die Heimat vieler Völker
und Tausender Küchen. Leider dringt nur ein Bruchteil dieser nach
Wien, dieser allerdings umso vehementer", schreibt Florian Holzer im
Vorwort seines Artikels "The Asian Quest" im neuen "Wien, wie es
isst.." Dass Lebenskultur mit gutem Essen und Trinken zu tun hat,
steht außer Zweifel. Dass es nun auch endgültig Wien Einzug gehalten
hat, beweist der Falter-Verlag
http://www.falter.at mit zwei neuen Editionen: "Wien, wie es
isst 2005" und dem Citywalks-Guide Band sieben "Wiener
Delikatessen".
"Wien wie es isst" ist mittlerweile zu einer Institution geworden.
Die neue Ausgabe mit über 4.000 Adressen auf mehr als 760 Seiten
soll dafür sorgen, dass "Esser und Ausgeher" auch im neuen Jahr den
Überblick über die Lokalszene in den 23 Bezirken nicht verlieren.
Wie Lokalkritiker und Gourmet Florian Holzer schon in der Einführung
schreibt, ist auch in Wien der Trend Lokale und Restaurants
aufzusperren und diese auch zu besuchen ungebrochen. Überspitzt
gesagt, so Holzer, war dies nicht ein Lokal pro Jahr, das sich
lohnt, zu besuchen, sondern eher eines pro Tag. Deutlich im Trend
liegen die Südostasiaten, denn offensichtlich ist das, was die
Länder dieser Region kulinarisch zu bieten haben, nicht nur
bekömmlich, sondern auch gesund. Kein Wunder also, dass der kleine
Guide auch in seiner 23. Ausgabe im Umfang zugelegt hat. "Experten
sprechen von einem Überangebot an Szenegastronomie von etwa 30
Prozent", berichtet Holzer und verweist auch gleich darauf, dass in
Deutschland offensichtlich mehr Lokale in Konkurs gehen und
schließen müssen.
Wie auch in den Ausgaben zuvor, hat die Redaktion für jeden Wiener
Bezirk eine "Best of"-Liste erstellt. Darüber hinaus steuerten
Gastautoren in altbewährter Manier verschiedene Highlights der
Lokalszene ein: Konrad Holzer über kulinarische Orte, die schon
Literaten inspirierten, Susanne Hofbauer über Fischlokale, Wolfgang
Weisgram über jene Lokale, in denen Fußball-TV geboten wird. Luzia
Schrampf berichtet über Weinbars, Alexander Rabl über
Luxusgastronomie, Uschi Korda über den grassierenden Kochboom und
Klaus Nüchtern über die "Gastronomie der Innereien". Florian Holzer
über die jüngsten Erscheinungen auf dem Gebiet asiastischer,
mediterraner, vegetarischer sowie schnell- und kleingastronomischer
Lokalitäten.
Wer sich zwischendurch zu Hause mit ganz besonderen Gaumenfreuden
verwöhnen möchte, erfährt im neuen CITYwalk-Führer sieben, "Wiener
Delikatessen", wo es spezielle Fleischhauer, ausgezeichnete
Gemüsehändler, besonders schräge oder sonst wie besondere
Spezialitätenläden in Wien gibt. Auf neun Routen durch die
lukullischen Hochgenüsse der Stadt führt ebenfalls Florian Holzer.
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Schlemmerregion
startet Regionalportal Wiesbaden-Rheingau-Taunus
Deutschlands führende Website für
Schlemmer-Aktionen erweitert das Angebot
Schlemmerregion Deutschland
http://www.schlemmerregion.de hat sich in den vergangenen drei
Jahren zum führenden Angebot für Aktionen, Gratis-Gutscheine sowie
einzigartigen Such- und Info-Offerten rund um Essen, Trinken und
Genießen entwickelt.
In 2005 wird das Info- und Aktions-Angebot massiv ausgebaut. Für
alle 16 Bundesländer wird es extra Portalseiten geben. Ebenso für
zahlreiche bereits bestehende und auch neue Regionalangebote. Die
neueste Website von Schlemmerregion ist das Portal für die Region
Wiesbaden-Rheingau-Taunus
http://www.schlemmerregion-rheingau-taunus.de, das jetzt
startete.
Bis Ende März 2005 soll dieses Portal alle empfehlenswerten
gastronomischen Betriebe dieser Region ausführlich in Wort, Bild und
Aktion vorstellen.
Ebenso die führenden Spezialitäten-Anbieter und Produzenten dieser
Region.
Den Start macht ein großes Sekt Special, u.a. mit den besten
Sekt-Rezepten zum Nachkochen.
Schlemmerregion Wiesbaden-Rheingau-Taunus präsentiert außerdem
sieben empfehlenswerte Weingüter aus dem Rheingau.
Eine Wiesbadener Spezialität von Weltruf sind die Ananas-Törtchen
der Konditorei Kunder.
Buchtipps wie zum Beispiel Oliver Bocks "Der Rheingauer
Weinschmecker" und Restaurant-Tipps (zum Beispiel das "M" in
Wiesbadens Taunusstraße) runden das umfangreiche Info-Angebot ab.
Eine Besonderheit von Schlemmerregion sind die kostenfreien
Restaurant-Gutscheine zum Selber ausdrucken. Zum Start des
Regionalportals gibt es Gutscheine für das "Prinzess von Erbach" und
den "Gutsausschank Winzer von Erbach". Bis Ende März soll das
Gutschein-Angebot auf mindestens 50 Restaurants erweitert werden -
mit insgesamt zirka 20.000 Gutscheinen zum Selber ausdrucken.
Schlemmerregion Deutschland ist ein Angebot der Firmen GastroMedien
in Teningen, R.J. Schläfer Internetconsulting & Database Solutions
in Mannheim sowie der NEWVICOM GmbH in Wiesbaden.
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"Deutschlands junge
Spitzenköche kochen deutsch".
AOL fragt: "Sie auch?"
Nach Erscheinen des Spitzentitels aus dem
neu gegründeten Tre Torri Kochbuch-Verlag "Deutschlands junge
Spitzenköche kochen deutsch" unterstützt der Verlag jetzt AOL bei
der Suche nach den besten Ideen für
das "Deutschland Menü" - einem bundesweiten Rezeptwettbewerb des
Internetanbieters.
" Die Fragestellung, ob man mit deutschen Produkten Sterneküche
kochen kann", hat Ralf Frenzel vom Tre Torri Verlag schon vor der
Realisierung des Kochbuches "Deutschlands junge Spitzenköche
kochen deutsch" stark beschäftigt.
Das Thema ist aktueller denn je: Unter dem Motto "Mit dem Besten aus
allen Regionen etwas Neues für Deutschland schaffen" läuft derzeit
der AOL-Rezeptwettbewerb "Das Deutschland-Menü". Bis zum 31.
Dezember 2004 sind Hausfrauen und -männer, Hobbyköchinnen und -
köche aus allen Bundesländern dazu aufgerufen, Rezeptideen für die
kreative Zubereitung einer Spezialität ihrer Region an AOL zu
schicken. AOL ist Mitinitiator der weltweit größten
gesellchaftspolitischen Online-Umfrage Perspektive-Deutschland und
greift mit dem Rezeptwettbewerb das diesjährige Thema, "Deutschland
der Regionen", auf.
Junge deutsche Spitzenköche der "Jeunes Restaurateurs d’Europe" -
eben jener Vereinigung, die mit dem Tre Torri Verlag das Buch
realisiert haben - nominieren unter der Leitung von Starkoch
Hans-Peter Wodarz die fünf besten Rezepte jedes Bundeslandes. Die
Nominierten haben die erste Runde bereits gewonnen: Ihnen wird je
ein Exemplar des Tre Torri Buches "Deutschlands junge Spitzenköche
kochen deutsch" überreicht.
Deutschland wird zur Wahl aufgerufen:
Aus den "Top 5"-Gewinnern der Vorausscheidung wählen dann
Internetnutzer vom 17. Januar bis 1. Februar 2005 jeweils ein
Sieger-Gericht pro Bundesland. Die Einsender der so ermittelten 16
Gewinnerrezepte reisen nach Berlin, um mit Hans-Peter Wodarz ein
einzigartiges Deutschland-Menü zu kochen. Das Ziel der Kochkünstler:
alle regionalen Köstlichkeiten zu einem gesamtdeutschen
Gaumenschmaus zu komponieren. Das Menü wird anschließend im Rahmen
einer großen Schlussveranstaltung in Hans-Peter Wodarz’ Restaurant-
Theater "Pomp, Duck and Circumstance" serviert.
"Können Rezepte Geschichten erzählen?" lautet die zentrale Frage, um
die sich die Themen des Tre Torri Verlages drehen. "Sie können sogar
regionale Geschichten erzählen, das wird das Ergebnis des
Rezeptwettbewerbes zeigen und das wollen wir unterstützen", davon
ist Ralf Frenzel, Geschäftsführer des Tre Torri Verlages in
Wiesbaden, überzeugt.
Machen Sie mit!
Den Rezeptwettbewerb finden Sie auf:
http://www.aol.de
(http://www.aol.de/index.jsp?cid=1133526361&sg=Lifestyle_WohnenGeniessen
)
Informationen zum Buch und zum Verlag finden Sie unter:
http://www.tretorri.de
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Ein Kochbuch geht auf
Reisen - Essgenuss im Speisewagen
Kooperation der Deutschen Bahn mit Deutschlands
jungen Spitzenköchen
Die Idee des vor kurzem im neu gegründeten Tre
Torri Kochbuchverlag (Wiesbaden) erschienenen Kochbuches
"Deutschlands junge Spitzenköche kochen deutsch" wirkt so
nachhaltig, dass in Anwesenheit der Bundesministerin Renate Künast
der Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn Dr. Karl-Friedrich
Rausch heute in Berlin die Kooperation des Tre Torri Verlages mit
der Deutschen Bahn bekannt gegeben hat.
Die Bahn will mehr Genuss auf die Schiene bringen: Monatlich
wechselnde Spezialitäten nach Rezepten junger Spitzenköche werden in
den DB-Speisewagen und Bordbistros vom 1. Dezember 2004 bis Mai 2005
zubereitet und serviert. Entnommen sind die Rezepte dem im Tre Torri
Verlag erschienenen Kochbuch "Deutschlands junge Spitzenköche kochen
deutsch", wie es heute in Berlin bei der Vorstellung der Aktion
hieß. Die Aktivität ist eine Kooperation zwischen der Deutschen
Bahn, der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen
Agrarwirtschaft und dem Tre Torri Verlag in Zusammenarbeit mit den
Jeunes Restaurateurs d'Europe Sektion Deutschland.
"Können Rezepte Geschichten erzählen?" lautet die zentrale Frage um
die sich die Themen des Tre Torri Verlages drehen. Der
Geschäftsführer Ralf Frenzel erläutert hierzu: "Die Idee des Buches
ist, dass das beste Produkt den kürzesten Weg hat. Die
Fragestellung, ob man mit deutschen Produkten Sterneküche kochen
kann, hat uns im Zusammenhang mit der Realisierung des Buches
ebenfalls stark beschäftigt."
Im Tre Torri Kochbuch sind regionale Spezialitäten mit Zutaten aus
deutschen Landen zu finden - neu interpretiert von der jungen
Kochelite, der deutschen Sektion der Jeunes Restaurateurs d'Europe.
43 Mitglieder der Vereinigung werden im Buch mit Rezepten und ihren
Häusern vorgestellt. Ausgewählt wurden sechs Köche aus dem Buch,
deren Rezepte monatlich wechselnd in den Speisewagen der Bahn
erhältlich sind.
Zum Auftakt serviert die Deutsche Bahn ein Gericht nach einer
Rezeptur des Pfälzer Spitzenkochs Martin Scharff aus
Wartenberg-Rohrbach: In der Advents- und Weihnachtszeit stehen als
Hauptgericht Freiland-Gans mit Kartoffelklößen und Apfel-Rotkraut
sowie ein Erbsengemüse-Eintopf mit Schinkenwürfeln auf der
Speisekarte der DB-Bordrestaurants und Bordbistros.
"Die Bahn ist nicht nur Verkehrsmittel, sondern auch Gastgeber", hob
Dr. Karl-Friedrich Rausch, Vorstand Personenverkehr der Deutschen
Bahn, die Bedeutung der Aktion hervor. "Mit den jungen Spitzenköchen
Deutschlands wird die Bahnfahrt ab Dezember zu einem kulinarischen
Highlight." Wie Dr. Rausch ankündigte, wird die Bahn mit solch
kreativen Ideen und erfolgreichen Kooperationen 2004 rund 18 Prozent
mehr in der Zuggastronomie umsetzen als noch im Jahr zuvor.
Die Kooperation der Deutschen Bahn mit jungen deutschen
Spitzenköchen, bei der das Kochen mit einheimischen Produkten im
Mittelpunkt steht, wird auch von Renate Künast, der Bundesministerin
für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, unterstützt.
Überzeugt von der Güte dieser jungen Spitzenküche mit deutschen
Produkten, hat die Ernährungsministerin auch das Vorwort zu dem
Kochbuch aus dem Tre Torri Verlag verfasst.
Nach dem Pfälzer Spitzenkoch Martin Scharff kommen bis Mai Markus
Nagy (Pfinztal-Söllingen), Barbara Schlachter-Ebert (Pfronten im
Allgäu), Michael Hoffmann (Berlin), Christian Ottenbacher (Asperg)
und Gerd Eis (Wiesbaden) mit ihren Rezepten im Speisewagen der Bahn
zum Zug. Nachlesen lassen sich alle Rezepte in: "Deutschlands junge
Spitzenköche kochen deutsch", Verlag Tre Torri, 336 Seiten, ISBN
3-937963-05-7, 35 EUR. In dem Buch finden sich auch Angaben zum
Werdegang der jungen Kochstars sowie Wegbeschreibungen zu ihren
Restaurants und Erläuterungen zur jeweiligen Region, in der sie ihre
Spitzengastronomie betreiben.
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Feines
Weihnachtsgebäck vom Spezialitäten-Haus G. Schulteis
Attraktive Geschenk-Pakete mit traditionellen
Köstlichkeiten
Die besinnliche Jahreszeit steht vor der Tür und
damit ist auch wieder Zeit für traditionelle Köstlichkeiten.
Genießern bietet das Spezialitäten-Haus G. Schulteis jetzt passend
zur Weihnachtszeit ausgesuchte Sortiment-Pakete mit feinsten
Weihnachtsspezialitäten. Ob beste Lebkuchen, verschiedene Aachener
Printen, leckere Spekulatius oder Schneemannpunsch, in den
Sortimenten "Historische Holztruhe", "Aachener-Schatzkiste",
"Aachener Dom" und "Punsch-Paket ‚Royal’" findet sich für jeden
etwas. Jedes Paket kommt in einer attraktiven Präsent-Kiste oder
einem bedruckten Geschenkkarton und eignet sich bestens als Geschenk
für Freunde und Bekannte wie auch für Mitarbeiter oder
Geschäftsfreunde. Mehr zu den Präsent-Paketen finden Sie auf
http://www.schlemmerregion.de, Deutschlands großem Lust auf
Genuss-Portal.
Das Paket "Historische Holztruhe" beeindruckt bereits durch seine
Verpackung. Diese ist einer Holztruhe, die von Heinrich Haeberlein
um die Jahrhundertwende gestaltet wurde, nachempfunden. Doch auch
der Inhalt ist verführerisch: verschiedene, feinste Lebkuchen,
Vanille-Kipferl, Nuss-Sterne und Baumkuchenspitzen. Insgesamt 1900 g
Köstlichkeiten für nur 44,95 Euro.
Ihren Namen alle Ehre macht die "Aachener-Schatzkiste". Die
attraktive Kiste ist bis unter dem Rand mit sechs verschiedenen
Sorten Original Aachener Printen und Lebkuchen, saftigen
Dessert-Dominos und verschiedenen Spitzkuchen gefüllt. In ihr
verbergen sich 2000 g Schlemmereien für nur 29,95 Euro.
Das Paket "Aachener Dom" kommt in einer edlen Präsent-Holztruhe und
ist das perfekte Geschenk für Freunde genauso wie für
Geschäftspartner. Die verschiedenen Spitzkuchen, Printen,
Waffelblätter, Butter-Spekulatius, Dessert-Dominos, Butterstollen,
Butterherzen und Butter-Kipferl bringen es auf stattliche 1900 g.
Das Paket kostet 39,95 Euro.
Mit dem "Punsch-Paket ‚Royal’" lässt sich die kalte Jahreszeit so
richtig genießen. Enthalten ist ein köstlicher Schneemann-Punsch,
mit Rum und Amaretto verfeinert, sowie drei verschiedene
Lebkuchensorten. 1350 g Köstlichkeiten für nur 11,50 Euro.
Alle Informationen zu den Geschenk-Paketen von Schulteis und den
Bestellmöglichkeiten gibt es auf
http://www.schlemmerregion.de.
Das Spezialitäten-Haus G. Schulteis bietet bereits seit 20 Jahren im
Versand einzigartige und hochwertige Lebens- und Genussmittel.
Besonders viel Wert wird auf eine sorgfältige Auswahl der Hersteller
und Sonderproduktionen nach den eigenen Qualitätsstandards gelegt.
Das Sortiment beinhaltet neben den klassischen Angeboten wie
feinsten Lebkuchen und Gebäck auch andere Genüsse, wie edle
Pralines, Süßigkeiten, Kuchen, Knabbereien und
Feinschmecker-Delikatessen. Im eigenen Online-Shop
http://www.spezi-haus.de können Verbraucher rund um die Uhr in
dem aktuellen Sortiment einkaufen.
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Weihnachts-Special auf
www.schlemmerregion.de: Printen, Chocolade und mehr
Das feinste Naschwerk, die besten Geschenk-Pakete
- und wo man sie finden kann
Weihnachtszeit ist Geschenkezeit - und auch
Schlemmerzeit. Spezialitäten wie Lebkuchen, Aachener Printen oder
feine Chocolade laden auch dieses Jahr wieder zum Genießen ein. Und
sie sind hervorragende Geschenkideen. Schlemmerregion, Deutschlands
großes "Lust auf Genuss"-Portal
http://www.schlemmerregion.de , stellt daher in einem
Weihnachts-Special die feinsten Leckereien und ihre Hersteller vor.
Ob die berühmten Aachener Printen von Lambertz, die edlen
Chocolade-Kreationen von HACHEZ oder das erlesene Gebäck-Sortiment
vom Spezialitäten-Haus G. Schulteis - hier findet sich alles, was
die besinnlichen Tage versüßt.
Hochwertige Geschenk-Pakete, randvoll mit ausgesuchten
Weihnachtsspezialitäten, sind zudem bestens geeignet, um Kollegen,
Mitarbeitern oder Geschäftsfreunden für die Zusammenarbeit im
vergangenen Jahr zu danken. Auch die eigenen Freunde und Verwandten
lassen sich damit besonders fein überraschen - und natürlich kann
man sich auch selbst damit verwöhnen. Auf Schlemmerregion
Deutschland werden die besten Geschenk-Pakete und ihre
Bestelladressen genannt.
Das Spezialitäten-Haus G. Schulteis bietet Pakete mit ausgesuchten
Weihnachtsspezialitäten aus seinem großen Angebot. Ob bester
Lebkuchen, Aachener Printen, leckere Spekulatius oder
Schneemannpunsch: in den Sortimenten "Historische Holztruhe",
"Aachener-Schatzkiste", "Aachener Dom" und "Punsch-Paket 'Royal'"
findet sich für jeden etwas. Solche Präsent-Kisten im attraktiven
Gewand sind eine tolle Überraschung unterm Weihnachtsbaum.
Besonders edel ist das Sortiment von HACHEZ. Die ausgesuchten,
exklusiven Chocolade-Spezialitäten zeichnen sich durch ihren
besonders feinen Geschmack aus, der das Resultat von aufwendigen
Auswahl- und Produktionsverfahren ist. Passend zur Weihnachtszeit
gibt es die Geschenkpakete "Wohlfühl-Präsent" und "Business-Präsent"
- und zudem einen Klassiker aus dem Hause HACHEZ: der handdekorierte
Weihnachtsmann aus feinster Chocolade.
Die Freunde von traditionellen Weihnachtsspezialitäten werden bei
der Firma Lambertz in Aachen fündig. Berühmt sind die Printen aus
dem Traditionshaus, die es dort in ganz unterschiedlichen
Variationen gibt. Die pikante Kräuterprinte ist darunter ebenso
vertreten wie die feinherbe Schokoprinte. Beide wurden übrigens
erstmals in den Backstuben von Lambertz hergestellt, wo sich im 19.
Jahrhundert vor allem Bäcker Henry Lambertz IV. um die neuen
Leckereien verdient machte.
Alle Informationen zum Weihnachts-Special, den Herstellern und ihren
Produkten und den Bestellmöglichkeiten gibt es auf
http://www.schlemmerregion.de . |

Kölsch gegen Alt - Die Oberbürgermeister von Köln und Düsseldorf trafen
sich zum Test-Trinken
Was schmeckt besser, Kölsch oder Alt? Deutschlands
führendes kulinarisches Magazin ESSEN&TRINKEN wollte es endlich
wissen. Als prominente Kenner der kleinen Unterschiede traten Team
Köln um Oberbürgermeister Joachim Erwin und Team Düsseldorf um
Oberbürgermeister Fritz Schramma zu einem Vergleichs-Trinken
miteinander an. Die Ergebnisse des ungewöhnlichen Treffens werden
jetzt im Heft 6 von ESSEN&TRINKEN veröffentlicht.
Lokale Empfindlichkeiten in Betracht ziehend, lud ESSEN&TRINKEN
zum Vergleichskampf zwischen Köln und Düsseldorf auf neutralem Grund
- dem Rheinschiff "Drachenfels" - ein. 17 verschiedene Biere gab es
zu testen: achtmal Kölsch und neunmal Alt. Während grundsätzlich die
Versuchstrinker aus Düsseldorf dem Altbier deutlich den Vorzug gaben,
fanden - wen wundert's - die Kölner das Kölsch wesentlich
schmackhafter. Dabei verriet Dr. Christiane Schönberger, anwesende
Brau-Ingenieurin, dass es grundsätzlich zwischen beiden Biersorten
keinen großen Unterschiede gäbe. Beides seien obergärige Biere, die
sich hauptsächlich durch ihre helle beziehungsweise dunkle
Malzmischung unterschieden. Allerdings: Kölsch stößt man unten an.
Von neutraler Warte aus beobachtet, lagen die beiden Biersorten
bei den Test-Trinkern im Durchschnitt nach Punkten dann doch fast
gleichauf. Die hochkarätig besetzte Jury erklärte die Marke Früh
Kölsch zum Tagessieger, dahinter folgt das Mühlen Kölsch, das
Schlüssel Alt und das Frankenheim Alt. In freundschaftlicher,
entspannter Atmosphäre und nach 17 leckeren Bieren war es am Ende
jedoch wenig überraschend, dass keiner der Oberbürgermeister offen
zum Konsum der anderen Biersorte konvertieren wollte. Ausführlich ist
das rheinische Bier-Derby nachzulesen in ESSEN&TRINKEN Heft 6, das
jetzt im Handel ist.

Elektronischer Pizzaexperte versus fade Tiefkühlpizzen
Computergestütztes Qualitätssystem kontrolliert Belag und Rundform
Forscher des
University College Dublin haben ein computergestütztes Qualitätssystem für
Pizzen entwickelt. Es erkennt nicht nur die Abweichung von der idealen Form
der Pizza, sondern auch eine schlechte Verteilung der Tomatensauce oder einen
zu spärlichen Belag. Tadhg Brosnan und Den-Wen Sun von der Abteilung "Food
Refrigeration and Computerised Food Technology"
http://www.ucd.ie/~refrig wollen mit ihrem "Qualitätssensor" Hersteller
von Tiefkühlpizzen unterstützen. Diese sollen sich durch die automatische
Qualitätsinspektion das Vertrauen der Konsumenten sichern.
Ein Fuzzy-Logic-System wertet Bilder der Pizzen aus und ordnet diese in
bereits vorgegebene Qualitätsstufen ein, berichten die Forscher im Fachblatt
"Journal of Food Engineering"
http://www.elsevier.com/locate/issn/02608774 (Band 57; Issue 1). Zu den
Kriterien zählen u.a. die Dichte des Champignon-Belages, der Prozentsatz der
mit Schinken bedeckten Oberfläche und der Gesamtanteil der belegten Fläche.
Versuche mit 25 Pizzen hätten gezeigt, dass das elektronische System zu 92
Prozent mit den Urteilen von Pizzaexperten übereinstimmt. Sun hat bereits mit
seinem Kollegen Hai-Hong Wang vor etwa zwei Jahren in einem von der EU
geförderten Programm das Schmelzverhalten von Käse auf Pizzen via
Bildverarbeitung analysiert.

"Brause"-Obst bringt prickelndes
Geschmackserlebnis
Neurobiologe injiziert Kohlendioxid in Äpfel, Birnen und
Erdbeeren
Galen Kaufman, Neurobiologe an der University of Texas, hat in
Zusammenarbeit mit dem Food Innovation Centre http://fic.orst.edu/OSU
der University of Oregon ein Gerät entwickelt, das Obst mit Kohlensäure
versetzen kann. Auf diese Weise soll ein Prickeln auf der Zunge sowie ein
erweitertes Geschmackserlebnis erzeugt werden. Der direkte Verkauf von
"Brause-Obst" in Supermärkten ist zwar geplant, wird aber erst in
weiterer Zukunft möglich sein.
Kaufman nennt sein Gerät "Fizzy Box" http://www.fizzyfruit.com
. Es besteht aus einer Plexiglaskammer, die mit unter Druck gesetztem Gas gefüllt
ist. Kohlendioxid wird in gekühlte, weiche Früchte injiziert. Durch Erwärmung
des Gases im Mund entstehen ein kribbelndes Gefühl und intensivierter
Geschmack. Ähnlich wie bei Softdrinks erzeugt die Freilassung des Gases ein
leicht schmerzhaftes Gefühl, das die Geschmacksnerven anregt. Bisher hat
Kaufman seine "Fizzy Box" für Äpfel, Birnen, Erdbeeren, Pfirsiche,
Nektarinen und Wassermelonen verwendet. Er meint, dass jede Frucht, die zu 80
Prozent aus Wasser besteht, mit Kohlensäure angereichert werden kann.
Kaufman glaubt, dass gefrorene oder in Dosen konservierte "Brause-Früchte"
gute Zukunftschancen haben. Keine andere Verpackungsform würde die Erhaltung
der Kohlensäure ermöglichen. Angeblich habe andere Nahrungsmittelunternehmen
bereits Milch, Joghurt und Zerealien mit Kohlensäure versetzt und sind dabei,
Prototypen von Produktlinien zu erzeugen.

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