Lizenzabkommen mit Jette Joop / Die
internationale Designerin für Mode, Schmuck und Interieur betritt mit Coty
Inc. den Schönheits- und Kosmetikmarkt
Eine starke Partnerschaft: Coty Inc., eines der weltweit führenden
Schönheitsunternehmen, hat heute das Lizenzabkommen mit der international
bekannten Designerin Jette Joop bekannt gegeben. Unter der Marke Jette wird
die Prestige-Division von Coty, die Lancaster Group Worldwide, Parfüms und
Kosmetik entwickeln und in einigen ausgewählten Ländern Europas sowie in
Australien vermarkten.
Ab Sommer 2005 wird die neue Produktlinie mit dem Namen "Jette"
erhältlich sein.
Die Designerin zu dem Abkommen mit Coty Inc.: "Ein eigenes Parfum zu
entwickeln war schon immer ein Traum von mir. Mit der Lancaster Group habe
ich dafür den idealen Partner gefunden, sie ist auf meine Wünsche und
Anforderungen sehr gut eingegangen. Ich bewundere Erfolgsgeschichte von Coty,
die zahlreichen Parfüms, die für Prominente und Designer auf den Markt
gebracht wurden und die erfrischende Kreativität und enge Zusammenarbeit mit
ihren Partnern."
Jette Joop ist für Cross-over in ihrem Design bekannt: Sie begann ihre
Karriere im Automobilbereich, arbeitete im Uhrendesign bei Barry
Kieselstein-Cord und bei Polo Ralph Lauren im Accessoire-Design. Heute
entwirft sie eine Vielzahl von Produkten, angefangen bei Taschen und Gürteln
über Strickwaren und Mode bis hin zu Uhren und Schmuck. Jette Joop ist
überzeugt, dass "modernes, ganz-heitliches Denken zu einem lebendigen Design
und dynamischen Partnerschaften" führt.
Bernd Beetz, CEO von Coty Inc.: "Wir haben uns verpflichtet, innovative,
erfolgreiche und aufregende globale und regionale Marken zu entwickeln. Die
Zusammenarbeit mit Jette Joop bietet uns die Gelegenheit, mit einer der
vielseitigsten Designerinnen in Europa zu arbeiten. Sie unterstützt perfekt
unser Vorhaben, Marken und Märkte stärker aufzubauen, Ideen und Innovationen
voranzutreiben und der Kreativität freien Lauf zu lassen."
Michele Scannavini, President Lancaster Group Worldwide, sagt:
"Wir sind hoch erfreut, mit Jette Joop zusammen arbeiten zu können. Ihr
entspanntes und elegantes Design in einer solch großen Bandbreite ergänzt
unser Markenportfolio hervorragend - und das wiederum bereichert das Leben
unserer Kunden."
Die Jette Joop Europe GmbH wurde 1997 gegründet und hat ihren Hauptsitz
in Hamburg. Die erfolgreiche Designerin arbeitet mit neun Partnern zusammen,
darunter Juwelier Christ/Douglas Holding AG, K2 Accessoires, die
Wohnkulturfirma Viebrockhaus AG und der Duschenhersteller Hüppe. Anfang
diesen Jahres hat Jette Joop eine Shirt-Kollektion herausgebracht. In
Kooperation mit Christ hat sie eine neue Uhrenkollektion eingeführt.
Über die finanziellen Bedingungen des Abkommens wurde Stillschweigen
vereinbart.
Coty Inc.
Mit einem Umsatz von 1,95 Milliarden US$ in 2004 ist Coty Inc. eines der
weltweit größten und erfolgreichsten Schönheitsunternehmen. Coty Inc. ist in
über 25 Ländern aktiv und bietet ein globales Markenportfolio von enormer
Breite und Tiefe, das die drei Kernkategorien Duft, dekorative Kosmetik und
Hautpflege sowohl im Luxus-, als auch im Massenmarktsegment abdeckt.
Die Lancaster Group, das Luxus-Segment von Coty Inc., umfasst ein
Marken-Portfolio, zu dem unter anderem Davidoff, Jennifer Lopez, Lancaster,
Jil Sander, JOOP!, Nikos, Chopard, Vivienne Westwood, Marc Jacobs, Kenneth
Cole und Baby Phat gehören.
Zu Coty Beauty, dem Geschäftsbereich von Coty Inc., der den Massenmarkt
bedient, gehören unter anderem die Marken Adidas, The Healing Garden, Rimmel,
Calgon, Celine Dion, Stetson, J.van Aspen, Isabella Rossellini, Astor,
Esprit, mary-kateandashley und Miss Sixty. Weitere Informationen erhalten
Sie dazu unter www.Coty.com.

US-Kosmetik-Konzern
promotet billigere Eigenmarken
Kampagne soll Estée Lauder-Submarken auch im
mittleren Preissegment etablieren
Der US-Kosmetikhersteller Estée Lauder startet mit der
Submarke Beauty-Bank eine Kampagne, um billige Eigenmarken zu promoten,
berichtet die New York Times
http://www.nytimes.com . Die Kosmetik- und Skin-Care-Produkte werden
im Einzeldandel der Kohl´s Corporation vertrieben. Die drei Marken
American Beauty, Flirt und Good Skin sollen die Zielgruppe der Frauen
zwischen 25 und 54 zum Kauf anregen. Der Preis wird zwischen den
billigeren Marken von Cover Girl und Maybelline und denen von Clinique
und Estée Lauder liegen. Zu kaufen gibt es die Produktlinien in 288
US-Geschäften.
Dieser Schritt ist der erste des Beauty-Imperiums Estée Lauder ins
mittlere Preissegment und eine Antwort auf ein aktuelles
Konsumverhalten. Konsumenten zeigen immer mehr die Tendenz, die großen
Vertriebskanäle und großen Warenhäuser zu umgehen und sich im billigeren
Einzelhandel umzusehen. Die aktuelle Kampagne featured die
US-Schauspielerin Ashley Judd in legerem Outfit als Werbeträger.
Experten schätzen die Kosten auf zwölf Mio. Dollar.
Estee Lauders Strategie ist kein Einzelfall. Auch andere Konzerne
versuchen, Kunden in Kontakt mit billigeren Markenprodukten aus dem
eigenen Haus zu bringen. Der Discount-Einzelhandel geht hierbei am
aggressivsten vor. Entweder sind es auch Eigenmarken oder eben wie im
Fall von Estee-Lauder Submarken, die im Einzelhandel vertrieben werden
sollen. Dies ist als Reaktion auf die Wünsche der Kunden in diesem
Segment zurückzuführen, die regelmäßig mit neuen Marken konfrontiert
werden wollen.
Experten sehen auch eine potenzielle Gefahr im fehlenden
Marketing-Know-how für diese Produkte und sehen Defizite im
Einzelhandel, der keinerlei Erfahrung aufweisen könne. Als Beispiel
müsse auch bei den Kosmetik-Produkten der Konsumgüterriese Procter &
Gamble genommen werden, der diese Submarken wie nationale Brands
vermarktet und trotzdem immer zeitgemäß bleibt. Bloße Werbung würde
diese Produkte nur zu Ladenhütern werden lassen.
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Falten-Behandlung mit Softlaser (ohne Fachpersonal
möglich)
Selber Falten, Akne, Narben und Herpes behandeln
Mit dieser Schweizer Softlaser-Technologie wurde eine Lösung
gefunden, um ohne Fachpersonal die meisten Haut- und kosmetischen Probleme
selbst zu behandeln.
Die Wirkung des ADisMa-Beauty Laser entspricht der Photosynthese in der Natur
und ist völlig sicher, schmerzlos und ohne Nebenwirkungen. Der Laserstrahl
durchdringt selbst tiefere Unterhautschichten und wirkt so als heilsame
Biostimulation direkt auf den Stoffwechsel im Bindegewebe. Dies führt zur
rasanten Regeneration des Hautgewebes, zur Stimulation des Immunsystems, zur
Forcierung der Zellteilung und zur Aktivierung bestimmter Abwehrmoleküle.
Der ADisMa Beauty Laser eignet sich besonders zur Behandlung von Falten, Akne,
Narben, Cellulite, Herpes, Wunden und vielen weiteren kosmetischen
Anwendungen. Ein ausführlicher Ratgeber erklärt einfach und übersichtlich alle
möglichen Behandlungen.
Der ADisMa Beauty Laser wurde erfolgreich in dermatologischen Kliniken und in
Arztpraxen Langzeitgetestet und ausführlichen medizinischen Tests unterzogen.
Die Sicherheit und Wirkung wurde Attestiert und medizinisch zertifiziert.
Technische Daten:
Leistung: 5 mW
Wellenlänge: 650 nm
Behandlungszeit pro ø 2 cm: ca. 3 Min.
Eindringung in die Haut: ca. 1,6 cm
Laserschutzklasse: 3 A
Medizinische-Prüfungen: CE + LGA
Batteriebetrieb: 2 x 1,5V (LR03 AAA)
Garantie: 2 Jahre
Preis: CHF 298.-

Keine Tierversuche für Kosmetika: Europäisches Parlament setzt sich
durch
Dass Tiere für die Herstellung von Kosmetika leiden müssen, obwohl es für die
meisten Tests bereits tierversuchsfreie Methoden gibt, war dem Europäischen
Parlament schon lange ein Dorn im Auge. Da die EU-Rechtsvorschrift über
Tierversuche in der Kosmetikindustrie jedoch dem Mitentscheidungsverfahren
unterliegt, d.h. das Europäische Parlament gleichberechtigt mit dem Rat den
Gesetzestext verabschiedet, konnten sich die europäischen Volksvertreter hier
nun endlich mit einer tierfreundlichen Lösung durchsetzen.
Bis in den Vermittlungsausschuss hinein bestand das Europäische Parlament
gegenüber dem Rat darauf, ein verbindliches Datum für ein Testverbot sowie ein
Vermarktungsverbot für in Tierversuchen getestete Kosmetika - das auch für
nicht aus der EU stammende Produkte gilt - festzulegen.
Der ausgehandelte Kompromiss sieht neben einem vollständigen Testverbot ab
spätestens 2009 unter anderem auch noch ein Verbot von Substanzen vor, die
krebserzeugend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend sind, sowie
eine verstärkte Kennzeichnung von Inhaltsstoffen, die allergische Reaktionen
hervorrufen können.

Das deutsche Herbstereignis, die 16. COSMETIC MÜNCHEN öffnet am
27. und 28. Oktober 2001 für alle Beauty Profis im Münchner M,O,C,
ihre Tore. Wie in den Vorjahren werden rund 30.000 Fachbesucher
erwartet! Über 700 Firmen und Marken auf 23.000 qm Ausstellungsfläche
präsentieren hier die Welt der professionellen Kosmetik. Die gesamte
Beauty Palette aus der pflegenden und apparativen Kosmetik sowie
Fußpflege, Nail-Design, Permanent Make-up, Sonne, Solarkosmetik und
Institutseinrichtung sind dabei, wenn es wieder heißt: COSMETIC
MÜNCHEN 2001.
Das IFC-Workshop-Programm
Auf das bewährte Fach- und Rahmenprogramm müssen die Besucher auch
dieses Jahr im Rahmen des IFC (International Forum of Cosmetics)
nicht verzichten! Denn mit dem IFC setzt die COSMETIC MÜNCHEN
Maßstäbe und neue Trends. Workshops für angewandte Kosmetik, Nail und
beruflichen Erfolg, Non-Stop Präsentationen am Meeting-Point, der
Treffpunkt Fuß bieten professionelle Möglichkeiten zur Information.
Das detaillierte IFC-Workshopprogramm, das von folgenden Firmen
gesponsert wird: Electro Medical - Gharieni, Babor, Gehwohl, Dr.
Eckstein, finden Sie auf im Internet unter
www.wk-international.com
oder www.beauty-forum.com
4 weitere Highlights werden dem interessierten Fachpublikum
zusätzlich geboten:
Am Samstag, 27.10.01:
Um 13.00 Uhr am Meeting-Point:
Die Siegerehrung der 11. BEAUTY FORUM Marketingpreisträger
Um 16.30 Uhr am Meeting-Point: Die 16. Deutsche Make-up
Meisterschaft
Am Sonntag, 28.10.01:
Um 16.00 Uhr am Meeting Point:
Die Austragung des 9. BEAUTY FORUM Nachwuchswettbewerbs
um den Blue Diamond Pokal.
Um 17.00 Uhr am Meeting Point:
Die Siegerehrung der 16. Deutschen, 15. Europäischen Nail-Design
Meister sowie der 15. Internationalen Zusatzmeister.
Veranstaltungsort und Öffnungszeiten:
M,O,C, Münchner Order Center
Lilienthalallee 40
D-80939 München
Öffnungszeiten: täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr
Preise für Fachbesucher:
Tageskarte DM 30,-
Dauerkarte DM 45,-
Messekatalog DM 10,-
Workshops DM 20,-

Bodycosmetic.com kooperiert mit Friseurgrosshandel.at
Mit Beauty und Wellness zum Wachstum
Bodycosmetic.com, führender "Home SPA" Online-Shop für die
Körperkosmetik, Aromawickel, Thalasso, Body Wrapping und Algen in Österreich
http://www.bodycosmetic.com
, vereinbarte eine strategische Partnerschaft im Bereich "Consumer Goods" mit
fgh.at - führender Friseurbedarf-Online-Shop in Österreich.
http://www.friseurgrosshandel.at
Als Key Factors der Kooperation werden die gemeinsame Zielgruppe und die
internationale Orientierung beider Unternehmen bezeichnet. Weiters streben
beide Unternehmen die Online-Marktführerschaft in Österreich bei den
Kosmetik-, Friseur- und Beauty bewussten Kunden an, da der Wellnessmarkt in
Zukunft ein großes Wachstumspotenzial hat. Auch werden weitere Kooperationen
zum Marktausbau angestrebt.

Gencreme gegen Hautalterung möglich
Fettkügelchen übertragen Erbinformation in Oberhautzellen
Dermatologen der Uniklinik Essen http://www.uni-essen.de
haben eine Creme entwickelt, die Erbinformationen in den Körper
transportiert. Die Gencreme ermöglicht es, verschiedene Eiweiße im Körper
herzustellen. Die notwendigen Erbinformationen werden dafür in spezielle
Fettkügelchen, so genannte Liposomen, verpackt und verschmelzen anschließend
mit der Hautoberfläche.
Dadurch werden die genetischen Informationen für die Produktion von
Proteinen an die Oberhautzellen weitergegeben. Oberhautzellen können DNA
aufnehmen und die genetische Information in das entsprechende Protein
umsetzen. Diese Erkenntnis will der Entwickler der Methode, der Dermatologe
Ulrich Hengge, nun optimieren und für die klinische Anwendung nutzen.
Einsatzgebiete sieht der Dermatologe in der Herstellung von Proteinen wie z.B.
von Gerinnungsfaktoren oder Insulin und der DNA-Impfung. Daneben seien
Anwendungen in der Kosmetik bei Prozessen der Hautalterung möglich.
Gegenüber anderen gentherapeutischen Transfersystemen ist die Applikation
auf die Haut täglich möglich, so Hengge. Dadurch ließen sich dauerhafte
Erfolge erzielen. Zudem habe die Methode keine Nebenwirkungen und keine
Toxizität. Herkömmliche Verfahren, die Proteine direkt zuführen, haben laut
Hengge gegenüber der "proteinherstellenden" Erbsubstanz den
Nachteil, dass die Herstellung vieler therapeutisch wichtiger Proteine
technisch nicht möglich ist. Die Erbsubstanz (DNA) sei kostengünstig
produzierbar und bezüglich Temperatur, Feuchtigkeit oder Trockenheit sehr
stabil. Die Anwendungen menschenähnlicher Proteine lösen zudem häufig unerwünschte
Immunreaktionen aus, durch die das therapeutische Protein unwirksam gemacht
wird.