REGIO-PRESS-MEDIEN

Berlin - Wien - New York - Düsseldorf - München

Automobil Finanzmarkt Foren Gaestebuch Gesellschaft Grusskarten Horoskop Kontakt Int.-Versions Journalismus Justiz Kontaktanzeigen Kultur Links Literatur Medizin Mitarbeiter Models News Österreich PC u. Technik Politik Sport Stellenmarkt Suchen WAP Wissenschaft

Klagenfurt

 


 

 

Home
Nach oben  

REGIO-PRESS ist Mitglied im Journalisten-Ring
<< Info Alle >>

REGIO-PRESS-Medizin, Passwortgeschützter Bereich für medizinische Berufsgruppen!

 

     Voting.. Top-99 Site

        

                       

 

EM-Stadion: U-Ausschuss für Cap prinzipiell vorstellbar

Gegenstand des Untersuchungsausschusses müssen alle Verdachtsmomente in Causa EM-Stadion-Klagenfurt sein 

Der von den FPÖ-Politikern Haider und Scheuch heute geforderte parlamentarische Untersuchungsausschuss zu den Vorgängen rund um die Vergabe des Bauauftrags für ein neues Fußballstadion in Klagenfurt ist für den geschäftsführenden SPÖ-Klubobmann Josef Cap "prinzipiell vorstellbar". Es müssten freilich "alle Facetten dieser sich zu eine Koalitionskrise ausweitenden Causa" untersucht werden, sagte Cap am Freitag Abend gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.

   Die SPÖ will damit den Untersuchungsgegenstand weiter fassen als die FPÖ, die nur die von Haider behauptete angebliche "Willkür der ermittelnden Beamten des Innenministeriums" untersucht haben will. Für die SPÖ müsste sich ein U-Ausschuss mit allen angezeigten Delikten befassen. Der Leiter des Büros für interne Angelegenheiten (BIA) im Innenministerium hat heute gegenüber der APA erklärt, dass die BIA eine ganze Reihe von Delikten bei der Staatsanwaltschaft Wien angezeigt habe, nämlich Amtsmissbrauch, Bestechung, Verrat von Amtsgeheimnissen, Weitergabe von Informationen in Vergabeverfahren und illegale Parteienfinanzierung.

   Cap hat heute in einer Pressekonferenz schon eine umfassende Aufklärung dieser Causa gefordert und zehn Fragenkomplexe öffentlich vorgestellt, wo es unter anderem auch um die Verantwortung des Bundeskanzlers als zuständiger Sportminister für den Stadionbau in Klagenfurt geht.


 

Torta: Straßenbahn für Klagenfurt

Fast jede Landeshauptstadt hat eine Straßenbahn warum nicht auch Klagenfurt? 

Die Feinstaubbelastung, der die Klagenfurterinnen und Klagenfurter zunehmend ausgesetzt sind, sei ein ernstzunehmendes Problem. "Daher ist es wichtig für die Bevölkerung, dass Verkehrslösungen erdacht werden, die die Menschen nicht zusätzlich finanziell belasten und den Feinstaub verringern", sagt heute ÖVP-Landesgeschäftsführer Siegfried Torta.

Eine untersuchenswerte Variante ist laut Torta die Errichtung eines Straßenbahnsystems in Klagenfurt. "Nahezu jede Landeshauptstadt bietet ihrer Bevölkerung eine Straßenbahn. Wenn das für andere Städte eine sinnvolle Ergänzung des öffentlichen Verkehrs ist, sollten wir überlegen, ob eine Straßenbahn nicht auch in Klagenfurt vernünftig wäre", so Torta. Eine Straßenbahn würde das Angebot des öffentlichen Verkehrs wesentlich attraktiver machen und das Feinstaubproblem in Klagenfurt eindämmen. Außerdem würde damit auch die Parkplatz-Situation entschärft.

Der Ausbau von Park&Ride, also ausreichende Parkflächen am Stadtrand sowie entsprechend attraktive Zubringer-Lösungen, sei eine weitere Maßnahme zur Reduktion der Feinstaubbelastung und des Individualverkehrs in Klagenfurt. "Was wurde aus dem geplanten Parkhaus bei der Uni?", hinterfragt Torta in diesem Zusammenhang.
 


 

Maßnahmen gegen Gewalt!

Ich erwarte mir von der morgigen Sitzung des Klagenfurter Stadtsenates, dass auf Grund der beinahe täglichen (nächtlichen) Gewalt in Klagenfurt mehr als nur der Beschluss, Videokameras zu installieren, herauskomme, sagte heute der freiheitliche Stadtrat Christian Scheider. Im Gespräch mit der Exekutive sollen sinnvolle Maßnahmen im Kampf gegen die Gewalt erörtert und auch in Gang gesetzt werden. Auf alle Fälle müsse sofort eine Aktion Scharf in der Innenstadt in Kraft treten. Damit verbunden seien genaue Kontrollen in den Lokalen auf Alkoholausschank, Verletzung des Jugendschutzgesetzes, sowie des Drogenkonsums durchzuführen. Alkohol und Drogen erhöhen bekanntlich deutlich die Gewaltbereitschaft. Eine weitere Möglichkeit wäre auch als Unterstützung für die Exekutive punktuell und zeitweise Security - Organisationen im Auftrag der Stadt einzusetzen, um bei auftretenden Problemen schneller regieren zu können. Im präventiven Bereich gelte es, die bereits stehenden Maßnahmen rasch und unbürokratisch umzusetzen, schloss der freiheitliche Stadtrat Christian Scheider.
 


 

EM-Stadion: Stadt Klagenfurt muss an den Verhandlungstisch zurück

Die Stadt bzw. der Bürgermeister sollte so schnell wie möglich an den Verhandlungstisch zurückkehren, damit ein tragfähiges Verfahren bzw. eine gemeinsame Lösung zeitgerecht präsentiert werden kann. Dass war der einhellige Tenor nach einem erneuten Stadiongipfel, der heute unter Leitung von Landeshauptmann Jörg Haider mit Regierungsmitgliedern, Gutachtern und Vizebürgermeister Mario Canori als Vertreter der Stadt im Amt der Kärntner Landesregierung stattfand.

    Wie Landeshauptmann Haider nach der Sitzung betonte, habe das Land einen Lösungsweg aufgezeigt, mit der auch die Verantwortlichen der Stadt bzw. der Bürgermeister gewonnen werden sollen. Wenn jedoch Bürgermeister Harald Scheucher weiter nein sagt, dann könnte es Probleme geben und am Ende gar ein böses Erwachen, so Haider. Das Land strebe nach wie vor ein wasserdichtes Verfahren an, das ohne Einsprüche über die Bühne gehen soll. Daher habe man sich im Rahmen des Gipfels darauf verständigt, dass die Juristen mögliche Lösungsvarianten ausarbeiten werden, die bei einem Gipfel mit Scheucher als Grundlage dienen könnten, gesetzten Falles, Scheucher berufe diesen ein. Sollte der Bürgermeister jedoch weiter einen Justamentstandpunkt einnehmen, werde das Land keine etwaigen Haftungs- bzw. Schadenersatzverpflichtungen übernehmen. Haider erinnert zudem daran, dass Scheucher in der Stadt für seinen Weg keine Mehrheit habe und sein Weg politisch nicht abgedeckt sei. Scheucher agiere derzeit als Bürger denn als Bürgermeister und halte die Regeln der Demokratie nicht ein.

    Klare Worte fand auch LHStv. Peter Ambrozy. Die Stadt Klagenfurt wäre gut beraten auf den Konsensweg zurückzukommen und eine klare Linie zu finden "Es ist klüger einen Weg der Risikominimierung zu finden, als auf stur zu schalten", so Ambrozy.  Der Sportreferent forderte den Klagenfurter Bürgermeister auch auf, die Beschlüsse des Gemeinderates umzusetzen.

   Einig waren sich Haider und Ambrozy darüber, dass die Verantwortung bei der Stadt bzw. beim Bürgermeister liege. Es liege jetzt allein an Scheucher, den geforderten Stadiongipfel mit Vertretern von Bund, Land und Stadt einzuberufen.
 


 

Missbrauch von Bürgermeisteramt

   Klagenfurt, 2004-02-24 (fpd) "Anscheinend liegen bei SPÖ-Bürgermeister und Landtagskandidaten Gerhard Köfer die Nerven blank. Wie sonst ist es zu erklären, dass dieser sein Bürgermeisteramt heute dazu missbrauchte, um freiheitliche Wahlwerbung in der Stadt Spittal zu verbieten. Mit den Worten, "das ist mein Fasching", entfernte er den freiheitlichen Teewagen aus dem Stadtbild von Spittal, obwohl dieser auf Privatgrund aufgestellt war. Anscheinend zeigt Bürgermeister Köfer nun sein wahres Gesicht und missbraucht somit auch das überparteiliche Amt des Spittaler Bürgermeisters dazu, gegen die FPÖ seine Interessen durchzusetzen", kritisierte heute der freiheitliche Landtagsabgeordnete Kurt Scheuch.

Scheuch sagte, dass Gerhard Köfer besser daran täte, wichtige Projekte für Spittal wie Verkehrskonzept, Ausbau des Goldecks, schnelle Schwimmbadsanierung sowie viele andere wichtige Themen zur Umsetzung zu bringen, als sich darüber Gedanken zu machen, ob und wie die Freiheitliche ihre Wahlwerbung vornehmen. Aber anscheinend gehe es Köfer ja nur darum, mit aller Gewalt in den Landtag zu kommen, um von seinen regionalen Schwachpunkten (Krankenhaus Samonigg, Betriebsansiedlung Hofer sowie Nichtauszahlung seines Kopfgeldes für Drogendealer) abzulenken, sagte Scheuch.
 


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



This site is powered by the ICQ2Go Panel © 2002 ICQ Inc. All Rights Reserved. Use of ICQ2Go Panel is subject to the ICQ Terms of Service.

Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:08
Copyright REGIO-PRESS-MEDIEN
© 1998 - 2007
V.i.S.d.P. CR Joerg W. Baur
 
Diese Seiten sind optimiert für: IE 7 u. Netscape 8.1
sowie Mozilla Firefox 2 & Opera 9
Empfohlene Bildschirmauflösung : 1280 x 1024  

 

           WEBCounter by GOWEB 


Bitte stimmen Sie für diese Homepage ab.
Wählen Sie einfach den entspechenden Punkt.
naja... gut sehr gut zu empfehlen TOP SITE