Digicam-Höhenflug
abgeschwächt
Spiegelreflexkameras stark im Kommen
Der Markt für Digital-Kameras wird auch im
laufenden Jahr seinen Höhenflug fortsetzen, allerdings werden die
enormen Wachstumsraten der vergangenen Jahre nicht mehr erreicht.
Wie aus von Asia Online veröffentlichten Zahlen der Camera and
Imaging Products Association (CIPA)
http://www.cipa.jp/english/ hervorgeht, werden 2005 weltweit
rund 72,2 Mio. Digicams verkauft werden, ein Plus von knapp 21
Prozent gegenüber 2004.
Mit dieser Steigerung fällt das Wachstum deutlich geringer als im
Vorjahr aus, als ein Plus von 37,7 Prozent erzielt worden ist. Die
Zahl der weltweit abgesetzten Digital-Kameras stieg 2004 auf knapp
60 Millionen. Im ansonsten umsatz- und verkaufsträchtigen Monat
Dezember ist dagegen auf dem Digicam-Markt eine regelrechte Flaute
ausgebrochen. Die Zahl der weltweit verkauften Geräte blieb mit 4,5
Millionen praktisch auf Vorjahresniveau. Wegen der günstigeren
Preise ging der Warenwert aber im Jahresvergleich um 2,2 Prozent auf
117,2 Mrd. Yen (870 Mio. Euro) zurück. Damit war der monatliche
Verkaufswert erstmals seit fast vier Jahren rückläufig.
Inmitten des abflauenden Digicam-Booms schnellte der Absatz von
digitalen Spiegelreflexkameras regelrecht in die Höhe. Laut den
CIPA-Zahlen wurden 2004 weltweit von diesen 300.000 Stück verkauft,
ein Zuwachs von 167 Prozent gegenüber 2003. Der damit erzielte
Verkaufswert kletterte um 152 Prozent auf rund 23 Mrd. Yen (170 Mio.
Euro). Damit wurden im Vorjahr bereits 20 Prozent aller
Digicam-Erlöse mit den hochwertigen Kameras erzielt. (pte-Trend)
|

Kodak und Canon auf
Digicam-Erfolgswelle
Absatz in den USA "explodiert" um 85 Prozent
Kodak und Canon sind die großen Gewinner des
Digicam-Hypes. Nach Berechnungen der US-Marktforschungsgruppe NPD
Group
http://www.npd.com hat der US-Konzern alleine im
Weihnachtsquartal seinen Marktanteil auf dem Heimmarkt um satte acht
Prozent gesteigert. Generell ist der US-Markt für Digital-Kameras im
Schlussquartal des abgelaufenen Jahres regelrecht explodiert. Nach
den Berechnungen gingen insgesamt 7,5 Mio. Geräte über die
Ladentische, ein Plus von 85 Prozent gegenüber dem
Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Im ganzen Jahr 2003 haben die "papierlosen Fotoapparate" auf dem
US-Markt für einen Umsatz von 3,6 Mrd. Dollar gesorgt, ein Zuwachs
von 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr, berichtet das Wall Street
Journal. In der Statistik nicht enthalten sind die Verkaufszahlen
von Wal-Mart, das an der Erhebung nicht teilgenommen hat. Weltweite
Zahlen liegen noch nicht vor, doch nach ersten Schätzungen der Photo
Marketing Association dürften 2003 50 Mio. Digicams rund um den
Globus verkauft worden sein. Eine asiatische Erhebung war im Januar
zu ähnlichen Zahlen gekommen und hatte den weltweiten Absatz auf
rund 47 Mio. Geräte geschätzt. pte berichtete:
http://www.pte.at/pteprint.mc?pte=040130003
Unter den Anbietern auf dem US-Markt konnte Sony trotz leichten
Rückgängen mit einem Anteil von 22 Prozent seine führende Stellung
in Q4 behaupten. Dicht auf den Fersen liegt nunmehr Kodak, das nach
starken Gewinnen auf einen Marktanteil von 20 Prozent kommt.
Ebenfalls zu den Gewinnern mit einem Plus von vier Prozentpunkten
zählt der japanische Canon-Konzern. Aus den Top drei flog dagegen
Olympus, das um vier Prozentpunkte auf zehn Prozent Marktanteil
absackte.
Der japanische Konzern führt seine Verkaufsprobleme auf seine
Entscheidung zurück, die Auslieferung einer neuen Produktgeneration
wegen Problemen bei der Qualitätskontrolle zurückzuhalten. Auf der
anderen Seite dürfte Kodak vor allem mit seinem EasyShare-System,
das den Ausdruck und die Internet-Übertragung der Bilder
erleichtert, gepunktet haben. |

Eine
bahnbrechende Erfindung für den Kamerabau
Das neue
Pentax Sliding Lens System
Eine
Erfindung, die den Bau von Kameras revolutioniert - weil enorm miniaturisiert
-, wurde heute von der Pentax (Schweiz) AG vorgestellt. Zeitgleich mit der
japanischen Muttergesellschaft Pentax Corporation, die im Rahmen der Consumer
Electronic Show in Las Vegas die jüngste Innovation ihrer Ingenieure
bekanntgab, wurde den Schweizer Medien das Pentax Sliding Lens System und als
erstes Resultat dieser neuen Technologie die nicht einmal
zigarettenschachtelgrosse Digitalkamera Pentax mit Dreifachzoom vorgestellt.
Wie passt ein klassisches Dreifach-Zoomobjektiv mit 35 bis 105 mm (KB-Format)
und sechs Elementen in fünf Gruppen in eine 2 cm schlanke Kamera? Des Rätsels
Lösung ist das neue Pentax Sliding Lens System. Im Gegensatz zur üblichen
Bauweise, bei der sich die Objektivelemente in der optischen Achse mit einem
bestimmten Mindestabstand aneinander schieben, wird in der OptioS die zentrale
Linsengruppe zunächst vertikal auf eine zweite Ebene verlagert. Erst danach
fahren die übrigen Elemente in der horizontalen Achse in das Kameragehäuse
ein. Diese geniale Konstruktion führt zu einer um ca. 55% Prozent verringerten
Kameratiefe für diesen Zoomfaktor (im Vergleich zur bislang kompaktesten
Digitalkamera ihrer Klasse, der Pentax Optio 330RS).
Damit wird ein Quantensprung im Kamerabau erzielt, der es ermöglicht, Modelle
extrem kompakter Bauweise zu produzieren, wie das Pentax am Beispiel der nur
8,3 cm (B) mal 5,2 cm (H) mal 2 cm (B) grossen und 98 Gramm leichten Pentax
OptioS auf überzeugende Art und Weise unter Beweis stellt.
Die neue Pentax OptioS ist mit ihrer revolutionären Objektiv- und
Chiptechnologie, ihrer lückenlosen Ausstattung und dem edlen Mikrogehäuse ein
Juwel modernster Ingenieurskunst. Erhätlich ist sie ab Ende März/Anfang April
2003 zum Preis von 799 Franken im Schweizer Fotohandel.

Der
Wettlauf um die kürzeste Baulänge
Referat von Markus Furrer, Direktor Pentax (Schweiz) AG, anlässlich der
Medienkonferenz vom 8. Januar 2003 (Zusammenfassung)
Mit der Erfindung der Zoomkompaktkamera durch Pentax – erstmals vorgestellt
als Modell Pentax Zoom 70 anlässlich der photokina 1986 – wurde eine neue
Runde im Wettstreit der Entwicklungsteams um "das beste Zoomobjektiv"
eingeläutet.
Im Vordergrund der Bemühungen stand nicht mehr ein möglichst geringer
Lichtwert (der durch die Entwicklung immer schnelleren Filmmaterials ohnehin
an Bedeutung verlor), sondern eine möglichst kurze Bauweise, die es erlauben
sollte, das Zoomobjektiv nach Gebrauch möglichst nahtlos im Kameragehäuse zu
versenken. Diesen Wettlauf entschied Pentax vorerst für sich, war das
35-70mm-Objektiv der ersten Zoomkompaktkamera doch bereits um 45 Prozent
kürzer als das kürzeste vergleichbare Zoomobjektiv für Spiegelreflexkameras.
In der neuen Ära der Digitalfotografie nahm der Erfolgsdruck der Ingenieure
etwas ab, denn die CCD-Chips der Digitalkameras sind um einiges kleiner als
die 35-mm Filme (24x36 mm) der konventionellen Kameras. Die heute
gebräuchlichen Chips sind mit ihrem Halbzoll-Format um rund das Fünffache
kleiner als ein herkömmliches Filmnegativ. Dies verkleinert natürlich auch die
Baulänge des eingesetzten Zoomobjektivs.
Doch den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der Kameraproduzenten war
dadurch lediglich eine kleine Verschnaufpause vergönnt:
Der Wettbewerb der Hersteller von CCD-Chips um noch mehr Megapixel ist in
vollem Gange. Weil aber auf einer gegebenen Fläche nicht unzählig viele
"Pixel" Platz haben, ohne dass unerwünschte Qualitätseinbussen wie z.B.
Bildrauschen in Kauf genommen werden müssen, werden die CCD-Chips zwangsläufig
grösser. Auch dieser Prozess läuft bereits seit einiger Zeit und wird wieder
zu grösser dimensionierten Objektiven und damit zu unhandlicheren
Digitalkameras führen.
Müssen die Konsumenten jetzt also damit rechnen, dass sie in Zukunft wieder
grössere Kameras kaufen müssen, wenn sie noch mehr Bildqualität wünschen?
Im Prinzip ja. Es sei denn, es gelingt den Optik-Ingenieuren der
Kamerahersteller, erneut kürzere Objektive zu konstruieren und damit durch
eine weitere Miniaturisierung im Kamerabau die erwähnte Entwicklung zu
kompensieren.
Das Problem mit den Zoom-Objektiven
Die folgende Darstellung zeigt einen Schnitt durch das optische System eines
Zoom-Objektivs in seiner Telestellung ("längste Baulänge"):
[siehe Abbildung]
Wird dieses Objektiv wieder auf seine kürzeste Baulänge reduziert, um es im
Kameragehäuse zu versenken, werden die Linsengruppen solange
zusammengeschoben, bis sie folgende Anordnung einnehmen:
[siehe Abbildung]
Hier zeigt sich, dass sich die kürzeste Baulänge letztlich dadurch definiert,
wie dick alle im Objektiv verbauten optischen Linsen in ihrer Summe sind.
Durch die Neuberechnung der Optik und eine noch kompaktere, ausgeklügelte
Zoommechanik liess sich in der Vergangenheit zwar einiges an Platz einsparen,
aber dieser Prozess ist weitestgehend abgeschlossen, wenn sich die
Linsengruppen (wie in Abbildung 2) fast berühren. Die Physik setzt jedem
weiteren Miniaturisierungswunsch hier eindeutige Grenzen: Die kürzeste
Baulänge der Zoomobjektive scheint definitiv erreicht zu sein!
Die Überwindung dieser "physikalischen Grenze" war die Herausforderung der
Optik-Ingenieure von Pentax. Sie haben sie angenommen und, wie wir Ihnen heute
zeigen können, äusserst erfolgreich gemeistert.
Das "Sliding Lens System" von Pentax
Wie alle genialen Erfindungen ist auch diese bahnbrechende Innovation im
Grunde erstaunlich einfach:
Die mittlere Linsengruppe wird, sobald das Zoomobjektiv im Kameragehäuse
verstaut werden soll, vertikal aus dem Strahlengang hinaus hochgeschwenkt:
[siehe Abbildung]
Dadurch schafft sie Platz für die Frontlinsengruppe, die sich an deren Platz
schiebt. Die so erzielte Platzeinsparung beträgt im Vergleich mit den
kürzesten Objektiven identischer Spezifikation auf dem gesamten Markt
sagenhafte 55 Prozent. Die kürzeste Baulänge der mit dem "Pentax Sliding Lens
System" konstruierten Objektiven ist also weniger als halb so lang wie die
zurzeit kürzesten.
Damit wird ein Quantensprung im Kamerabau erzielt, der es ermöglicht, Kameras
extrem kompakter Bauweise zu produzieren, wie das Pentax am Beispiel des
Konzepts der neuen Pentax OptioS auf überzeugende Art und Weise unter Beweis
stellt.
Warum nun ist diese Erfindung so genial, dass wir uns erlauben, sie als
"Quantensprung in der Fotografie" zu bezeichnen? Erstens einmal darum, weil
die Idee wohl schon mehrfach gedacht, aber als "unmöglich" bezeichnet und
verworfen worden ist. Und zweitens deshalb, weil diese Innovation für den
Kamerabau weit über die Marke Pentax hinaus, das bislang Undenkbare möglich
macht: eine Unmenge Hochleistungstechnologie in ein Kleinstgehäuse zu
"verpacken".
Warum diese Erfindung gerade den Ingenieuren von Pentax gelungen ist, hat
ebenfalls seinen Grund. Wie bei keinem anderen Kamerahersteller weltweit
beruht der Erfolg der Pentax Corporation auf ihrer Herkunft als
Optik-Spezialistin – 1919 gegründet als Asahi Optical Joint Stock Co. Immer
wieder hat sich das Unternehmen mit spektakulären optischen Neuheiten
hervorgetan – die erste japanische Kleinbild-Spiegelreflexkamera 1952, das
Penta-prisma 1957, die TTL-Belichtungsautomatik und das
SMC-Vergütungsverfahren für Objektive 1971, um nur einige zu nennen. Und nicht
zu vergessen, die erste Zoomkompaktkamera 1986, mit der Pentax ihre Leadership
in diesem Segment begründet und bis heute behalten hat.
Die Pentax Ingenieure haben allen Grund zu feiern. Ihr Verdienst liegt
einerseits im Mut, das "Unmögliche" zu versuchen, und andererseits in ihrer
verblüffenden geistigen und konstruktiven Fähigkeit es eben doch möglich zu
machen. Wenn es einen Nobelpreis für Kamerabau gäbe – kein Zweifel, für 2003
wären die Ingenieure von Pentax bereits heute schon ernstzunehmende Anwärter!

Pentax
OptioS – ein revolutionäres Digitalkamera-Konzept
Zürich-Flughafen, 8. Januar 2003.– Der Traum der Fotografen, eine vollständig
und auf dem neuesten Stand der Technik ausgerüstete Kamera zu besitzen, die
nun wirklich in jeder Tasche Platz findet, wird wahr. Mit dem Modell OptioS
hat die Pentax (Schweiz) AG heute eine Digitalkamera mit Dreifach-Zoomobjektiv
(35 - 105 mm KB-Format) vorgestellt, die komplett in einer Zigarettenschachtel
verschwindet. Die Aussenmasse des eleganten Aluminiumgehäuses von ganzen 8,3
cm (B) mal 5,2 cm (H) mal 2 cm (T) lassen kaum erahnen, dass diese Kamera über
sämtliche zeitgemässen digitalen Features verfügt – 3,2 Mio. effektive Pixel
Auflösung und ein hochauflösendes Display inbegriffen. Möglich wurde diese
einzigartige Konstruktion durch eine revolutionäre Bauweise des Zoomobjektivs
und des Chipmoduls. Die Pentax OptioS ist in jeder Hinsicht ein verblüffendes
und exklusives Hightech-Schmuckstück für höchste Ansprüche.
Pentax Sliding Lens System – eine geniale Erfindung
Wie passt ein klassisches Dreifach-Zoomobjektiv mit 35 bis 105 mm (KB-Format)
und sechs Elementen in fünf Gruppen in eine 2 cm schlanke Kamera? Des Rätsels
Lösung ist das exklusive Pentax Sliding Lens System. Im Gegensatz zur üblichen
Bauweise, bei der sich die Objektivelemente in der optischen Achse mit einem
bestimmten Mindestabstand aneinander schieben, wird in der OptioS die zentrale
Linsengruppe zunächst vertikal auf eine zweite Ebene verlagert. Erst danach
fahren die übrigen Elemente in der horizontalen Achse in das Kameragehäuse
ein. Diese geniale Konstruktion führt zu einer um ca. 55% Prozent verringerte
Kameratiefe für diesen Zoomfaktor (im Vergleich zur bislang kompaktesten
Digitalkamera ihrer Klasse, der Pentax Optio 330RS).
Miniaturisierung im Inneren
Innovativ ist auch das digitale Innenleben der OptioS. Ein neu entwickeltes
MCM (Multi-Chip-Modul) auf der Platine bringt ca. 57% Volumenreduzierung
(Vergleichsmodell Optio 330RS). Das Ergebnis: Progressive Technologie auf
kleinstem Raum. Die OptioS ist die mit Abstand kleinste und handlichste
Digitalkamera mit optischem Dreifach-Zoom. Dank neuartiger Schaltkreise zur
Bildverarbeitung glänzt die Kamera ausserdem mit Bestwerten bei der
Auslöseverzögerung. Die Zeit zwischen dem Drücken des Auslösers und dem Beginn
der Aufzeichnung beträgt nur ca. 0,01 Sekunden.
Alles, was das Herz begehrt
Es gibt kaum ein wünschbares Feature, das die Pentax OptioS nicht bietet. Mit
ihrem 3,2 Megapixel-Chip, einer überzeugenden Bildverarbeitungstechnologie und
verschiedenen Primärfarbfiltern liefert sie Aufnahmen von beeindruckender
Qualität. Acht verschiedene Aufnahmeprogramme meistern jede Situation, für
kreative Fotografen auch im exklusiven und beliebten Pentax 3D-Modus.
Zahlreiche praxisnahe Einstellungen für die Aufnahmesteuerung geben
unerfahreneren Fotografen bei jedem denkbaren Motiv Sicherheit und fordern die
Experimentierfreude ambitionierter Bildgestalter heraus.
Erstmals kann mit einer Pentax Optio neben einem 30-Sekunden-Video auch der
dazu gehörige Ton bzw. der Kommentar des Fotografen aufgezeichnet werden. Neu
ist weiter, dass die OptioS auf SD und MultiMedia Card abspeichert. Wie bei
allen Optio-Modellen zählen Autofokus, Automatikblitz, 1,6 Zoll-LCD-Monitor,
Digitalzoom (2-fach), manuelle Fokussierungsoption, verschiedene
Weissabgleichsmöglichkeiten, zusätzlicher interner 11-MB-Speicher und weitere
Features zur Standardausrüstung.
Das Design folgt der Technik
Mit gerade einmal 98 Gramm ohne und 115 Gramm mit Akku und Speicherkarte fällt
die Pentax OptioS selbst in der Hemdtasche kaum ins Gewicht. Aber eigentlich
ist sie dafür zu schade. Das glänzende Juwel spielt förmlich mit dem Licht,
das auf das elegante Aluminiumgehäuse mit Diamantschliff fällt.
Die neue Pentax OptioS entfacht ein Feuerwerk modernster Ingenieurskunst. Mit
ihrer revolutionären Objektiv- und Chip-technologie, ihrer lückenlosen
Ausstattung und dem edlen Mikrogehäuse wird sie ab Ende März/Anfang April 2003
zum Preis von 799 Franken im Schweizer Fotohandel bestimmt Furore machen.

Pentax
OptioS: Technische Spezifikationen
1. Ultrakompaktes Objektiv mit optischem 3-fach-Zoom
Die OptioS ist die erste Digitalkamera überhaupt, die mit einem Pentax
SMC-Objektiv ausgestattet ist – ein hochwertig vergütetes Objektiv, das für
seine hervorragende Abbildungsqualität bekannt ist. Trotz der – dank dem neuen
Pentax Sliding Lens System – kompakten Abmessungen besteht dieses
Hochleistungsobjektiv mit seinem optischen 3-fach-Zoom (entspricht 35-105mm im
KB-Format) aus sechs Elementen in fünf Gruppen (mit zwei beidseitig
asphärischen Elementen) und sorgt für Bilder von ausserordentlich hoher
Qualität mit minimalster Bildverzeichnung.
Die Zoommöglichkeiten des Objektivs werden durch ein 2-faches Digitalzoom
erweitert. Damit gelingen sowohl Landschaftsaufnahmen ganzer Bergketten, als
auch Porträtaufnahmen und Makroaufnahmen, bei denen eine Blüte das ganze Bild
füllt.
2. Digitale Präzision mit 3,2 Millionen effektiven Pixel
Mit ihrer hohen Leistung von 3,2 Millionen effektiven Pixeln bietet die OptioS
eine wirklich beeindruckende Bildqualität. Mit ihrer bahnbrechenden
Bildbearbeitungstechnologie und verschieden Primärfarbfiltern sorgt die Kamera
für die naturgetreue Wiedergabe feinster Farbtöne wie z. B. von Blüten oder
auch kleinster Details von Landschaftsaufnahmen.
3. Unkomplizierte Bedienung
Die OptioS arbeitet mit einer neu entwickelten Bildverarbeitung mit
überarbeiteten Firmware-Algorithmen und bietet damit eine unvergleichlich
schnelle und einfache Bedienung. Die Bildwiedergabe kann über eine eigene
Taste aktiviert werden, und die OptioS ist – unabhängig vom gerade
eingestellten Modus -– immer zur Aufnahme bereit. Auch die Wahl zwischen den
Aufnahmeprogrammen ist dank der virtuellen Programmwahl auf dem LCD-Monitor
wirklich einfach. Durch die praktischen eigenen Tasten für die häufigsten
Aufnahme- und Wiedergabefunktionen und die schnelleren, noch einfacheren
Lösch- und Vergrösserungsfunktionen ist die OptioS besonders
anwenderfreundlich. Die Reaktionszeiten wurden weiter verbessert, so dass die
Kamera jetzt mit einer Auslöseverzögerung von lediglich ca. 0,01 Sekunden
glänzt. (Die Zeit zwischen dem vollständigen Herunterdrücken des Auslösers bis
zum Beginn der Aufzeichnung – bei ausgeschaltetem Blitz mit Schärfespeicher
und Auslöser in halb herunter gedrückter Stellung.)
4. Vielfältige Aufnahmeprogramme
Bei der OptioS kann man zwischen acht Aufnahmeprogrammen wählen:
Programmsteuerung, Motivgestaltung, Nachtaufnahme, Movie-Funktion,
Panorama-Aufnahmen, 3D-Aufnahmen, Digitalfilter und individuelle Einstellung.
1) Programmsteuerung
In diesem Programm kann man jeweils eine ganze Kombination bestimmter
Funktionen steuern, um genau die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.
2) Motivgestaltung
Hier kann man zwischen sieben praktischen Bildprogrammen wählen: Landschaft,
Blumen, Porträt, Selbstauslöser, Surf & Schnee, Herbstfarben und
Sonnenuntergang.
3) Nachtaufnahme
Das ideale Programm für die Aufnahme abendlicher und nächtlicher Motive.
4) Movie-Funktion
Die OptioS kann Filmdateien bis zu 30 Sekunden mit Ton bei 15 Bildern pro
Sekunde und 320 x 420 Pixel Auflösung aufzeichnen. Die Videoclips werden im
AVI-Format aufgenommen, so dass sie sich ohne Probleme auf jedem Computer
wiedergeben lassen.
5) Panorama-Aufnahmen
Wenn man den Vorgaben der Kamera und der mit der OptioS mitgelieferten
Software folgt, können mit der OptioS durch eine vertikale oder horizontale
Kombination mehrerer Bilder am Computer beeindruckende Panoramas erstellt
werden.
6) 3D-Aufnahmen
Mit der 3D-Funktion bereichert die OptioS die Digitalfotografie um eine
weitere Dimension. In diesem Programm werden Bilder mit echter Tiefe und
Perspektive erzeugt, wenn sie mit dem im Lieferumfang enthaltenen 3D-Viewer
betrachtet werden.
7) Digitalfilter
In diesem Programm können Effekte wie mit herkömmlichen Filtern erreicht
werden. Hier kann man zwischen verschiedenen Farben (Rot, Rosa, Gelb, Grün,
Blau, Violett) wählen, deren unterschiedliche Einstellungen die Endergebnisse
unendlich variieren können. So könnte man zum Beispiel Violett einstellen, um
die Stimmung eines Sonnenuntergangs zu unterstreichen. Die OptioS verfügt
ausserdem über einen besonderen Modus, mit dem man Motive schmaler oder
breiter erscheinen lassen kann, sowie weitere Wahlmöglichkeiten.
8) Individuelle Einstellung
Die OptioS bietet nicht nur eine Reihe praktischer Aufnahmeprogramme, sie
ermöglicht auch die Speicherung einer Kombination aus bevorzugten
Einstellungen für einen leichteren Zugriff.
5. Bildgestaltung mit speziellen "Picture Modes"
Mit der Auswahlmöglichkeit zwischen sieben Bildgestaltungsprogrammen ist man
mit der OptioS immer auf alle Situationen vorbereitet. Man trifft einfach die
entsprechende Auswahl auf dem LCD-Monitor und überlässt der Kamera die
Steuerung der Belichtung, der Scharfstellung und des Weissabgleichs – optimale
Ergebnisse sind damit automatisch garantiert.
1) Landschaft
Motive mit hohen Grünanteilen und blauem Himmel können in diesem Programm
präzise und naturgetreu wiedergegeben werden.
2) Blumen
Ideal für lebendige, farbgetreue Aufnahmen schöner Blüten und Nahaufnahmen.
3) Porträt
Mit diesem Programm werden Hauttöne besonders natürlich wiedergegeben.
4) Selbstportrait
Hier kann man sich selbst – allein oder mit Freunden – vor der Kamera in Szene
setzen.
5) Surf & Snow
In diesem Programm wird verhindert, dass dunklere Elemente des Bilds
unterbelichtet werden, wenn andere Teile des Motivs (z.B. Schnee oder Wasser)
die Sonne reflektieren.
6) Herbstfarben
Mit diesem Programm werden die Rot- und Goldtöne von Herbstlaub besonders
schön eingefangen.
7) Sonnenuntergang
In dieser Einstellung kann man die besondere Stimmung und Schönheit bei
Sonnenuntergängen und Sonnenaufgängen ideal festhalten.
6. Sprachaufzeichnung
Die OptioS ist mit einer qualitativ hochstehenden Sprachaufzeichnungsfunktion
ausgestattet. Sie kann zum Beispiel bei Konferenzen nützlich sein, wenn man
wichtige Informationen aufzeichnen möchte. Die Aufnahmen können bei der
Aufzeichnung indiziert werden, so dass man sie leichter wieder finden und
abspielen kann.
7. Sprachmemo
Aufnahmen kann man noch interessanter gestalten, indem man (auch nachträglich)
bis zu 30 Sekunden Ton pro Bild hinzufügen kann.
Weitere Ausstattungsmerkmale
1. Einfache Verbindung zum Computer mit USB-Anschluss
Die Aufnahmen kann man über ein USB-Kabel völlig problemlos auf einen Computer
übertragen. So kann man die Bilder in viele allgemein übliche Programme
importieren - und sogar mehrere Aufnahmen gleichzeitig.
2. Mitgelieferte Software
Im Lieferumfang der OptioS ist eine CD-ROM mit einem USB-Treiber und dem
beliebten Programm ACDSee™ enthalten, das mit Windows und Macintosh kompatibel
ist.
3. Integrierter Automatikblitz
Der Blitz der OptioS löst bei Aufnahmen mit zu geringer Beleuchtung
automatisch aus. Der Blitz kann aber auch auf Blitzzuschaltung,
Blitzunterdrückung, Rote-Augen-Reduktion und Nachtaufnahme sowie
Langzeitsynchronisation eingestellt werden.
4. Präziser LCD-Monitor für die Überprüfung beim Aufnehmen und danach
Der hochauflösende 1,6-Zoll-LCD-Monitor hilft mit seiner 100%igen
Motivabbildung bei der Gestaltung der Aufnahmen. Auch danach ist diese Anzeige
sehr hilfreich, weil man die Bilder direkt überprüfen kann.
5. Optischer Sucher
Mit dem Realbild-Zoomsucher wird die Bildgestaltung erheblich erleichtert.
Wenn man nur mit dem Sucher arbeitet und den LCD-Monitor ausschaltet, kann man
zudem viel Energie sparen.
6. Digitalzoom
Die OptioS verfügt nicht nur über ein optisches 3-fach-Zoom, sondern
zusätzlich auch über ein 2-fach-Digitalzoom, so dass sich kombiniert eine bis
zu 6-fache Vergrösserung erreichen lässt.
7. Neunerbildanzeige und Zoomanzeige
Auf dem Bildschirm kann man neun Aufnahmen gleichzeitig wiedergeben, so dass
die Suche nach einem bestimmten Bild viel schneller wird. Man kann die
einzelnen Bilder aber auch in 4-facher Vergrösserung darstellen, so dass man
die Schärfe und die einzelnen Details der jeweiligen Aufnahme genau überprüfen
kann.
8. Praktischer Selbstauslöser
Die OptioS bietet einen praktischen Selbstauslöser, mit dem man sich selbst,
allein oder mit anderen, perfekt in Szene setzen kann.
9. Fernbedienung als Zusatzausstattung
Für die OptioS sind zwei Fernbedienungen (E und F) als Zusatzausstattung
erhältlich. Diese ermöglichen eine Auslösung mit 3 Sekunden Verzögerung. Die
Fernbedienung E ermöglicht zusätzlich die Fernsteuerung des Zooms.
10. Serienaufnahmen
Mit der Serienbildfunktion der OptioS kann man kontinuierlich aufnehmen, wenn
der Auslöser gedrückt gehalten wird.
11. Zeitraffer
Im Zeitraffermodus kann man nacheinander aufgenommene Bilder als bewegte
Sequenz wiedergeben. So kann man zum Beispiel das Vorbeiziehen der Wolken am
Himmel illustrieren -– die Geschwindigkeit lässt sich von X2 über X5, X10, X20
und X50 bis zu X100 einstellen.
12. Makro- und Landschaftsaufnahmen
Im Makromodus kann man Aufnahmen schon aus 18 cm Entfernung machen, in der
Einstellung Supermakro sogar schon aus 6 cm. Die OptioS bietet daneben aber
auch die Einstellung auf Unendlich-Landschaft, die ideal für weite Panoramen
und auch für Aufnahmen durch Fensterscheiben geeignet ist.
13. Manuelle Scharfstellung
In der manuellen Scharfstellung kann man die Schärfe mit Hilfe des
LCD-Monitors vor der Aufnahme ganz genau wählen. Dabei kann man die Mitte des
Bildes vergrössern, um eine noch exaktere Einstellung vorzunehmen.
14. Praktischer Autofokus
Bei der OptioS kann man zwischen verschiedenen Autofokuseinstellungen wählen.
Der 7-Punkt-Autofokus rückt das Motiv ins Schärfezentrum, während der
Hintergrund leicht weicher gezeichnet wird. Mit dem Spot-AF hat man mehr
gestalterische Möglichkeiten, weil man den Punkt der höchsten Schärfe auf
einen beliebigen Teil des Bildes setzen kann.
15. Weissabgleich
Mit dem Weissabgleich der OptioS wird auch bei unterschiedlichen
Lichtbedingungen immer eine ausgezeichnete Farbbalance erreicht. Die
Einstellungen variieren zwischen Automatik, Tageslicht, Glühlicht und
Leuchtstofflicht, und mit der manuellen Einstellung kann man experimentieren,
bis man zur gewünschten Farbbalance gelangt.
16. Histogramm-Anzeige
Die Belichtungswerte können auf den LCD-Monitor sowohl bei der Aufnahme als
auch bei der Wiedergabe in grafischer Form angezeigt werden, so dass man die
Bilder noch genauer überprüfen kann.
17. Verschiedene Belichtungsmessmöglichkeiten
In verschiedenen Situationen können verschiedene Arten der Messung
erforderlich sein. Bei der OptioS kann man zwischen einer Mehrfeldmessung,
einer mitten-betonten und einer Spot-Messung wählen, so dass man in praktisch
allen Situation immer bestens gerüstet ist.
18. Lichtempfindlichkeit
Die Lichtempfindlichkeit wird automatisch zwischen ISO50, ISO100 und ISO200
eingestellt, lässt sich aber auch manuell einstellen.
19. Lichtwertkorrektur
Mit der OptioS kann man die Belichtung in einem Bereich von ±2 LW in Schritten
von 1/3 LW variieren.
20. Einstellungen für Schärfe, Sättigung und Kontrast
Bei der OptioS kann man die Schärfe, die Farbsättigung und den Kontrast in
jeweils fünf Stufen individuell einstellen. Damit hat man mehr
Steuerungsmöglichkeiten und kann die Aufnahmen individueller gestalten.
21. Bildsicherung
Bei der OptioS gibt es eine spezielle Bildsicherungsfunktion, die davor
schützt, dass man Aufnahmen versehentlich löscht.
22. Funktion zur Modusspeicherung
Mit der praktischen Funktion zur Modusspeicherung kann man eine ganze
Kombination von Einstellungen auf einmal abspeichern. Dafür wählt man einfach
die Einstellungen aus, die für die besten Ergebnisse gesorgt haben, und kehrt
beim nächsten Einschalten der Kamera automatisch wieder dorthin zurück.
23. Weltzeitfunktion
Mit der Weltzeitfunktion ist die OptioS die ideale Reisebegleiterin. Sie kann
die aktuelle Zeit in 62 Städten auf der ganzen Welt anzeigen und auch die Zeit
der einzelnen Aufnahmen aufzeichnen, so dass die Zuordnung beim Anschauen zu
Hause viel einfacher wird.
24. Erinnerungsfunktion
Die OptioS bietet einen integrierten "Wecker", der aber auch so eingestellt
werden kann, dass er zu einem bestimmten Zeitpunkt ein besonderes Bild zeigt.
Der Monitor grüsst beim Aufwachen mit einem selbst gewählten Bild.
25. DPOF-Funktion
In Verwendung mit DPOF-kompatiblen Druckern kann man mit der OptioS die Zahl
der Ausdrucke und die Datumsfunktion steuern.
26. Kompatibilität mit Exif Print (Exif 2.2) und PRINT Image Matching II*
Wenn die OptioS mit Druckern eingesetzt wird, die mit Exif Print (Exif 2.2)
und PRINT Image Matching II kompatibel sind, kann man Ausdrucke in noch
höherer Qualität erzielen.
* Die Kamera unterstützt PRINT Image Matching II. Wenn Digitalkameras, Drucker
und Software, die PRINT Image Matching II unterstützen, gemeinsam verwendet
werden, können Drucker und Software dem Anwender dabei helfen, Bilder zu
erstellen, die noch genauer den Absichten beim Aufnehmen entsprechen.
Copyright 2001 Seiko Epson Corporation. Alle Rechte vorbehalten.
PRINT Image Matching ist ein Warenzeichen der Seiko Epson Corporation. Das
PRINT Image Matching Logo ist ein Warenzeichen der Seiko Epson Corporation.
27. 11MB integrierter Speicher
Die OptioS verfügt über einen integrierten 11 MB Speicher. So kann man viele
Aufnahmen machen, ohne dass zusätzliche Speichermedien erforderlich sind.
28. SD Memory Card / MultiMediaCard
Die OptioS kann mit der SD Memory Card und der MultiMediaCard arbeiten, die
allgemein auf dem Markt erhältlich sind. Auch die Übertragung auf den
integrierten Speicher und von diesem Speicher ist möglich.
29. Formatänderung
Die aufgezeichneten Bilder können später umformatiert werden, so dass nicht so
viel Speicherplatz benötigt wird. Durch eine Verringerung der Pixelzahl oder
der Aufzeichnungsqualität der Aufnahmen können so insgesamt mehr Bilder
gespeichert werden.
30. Zuschneiden
Mit der Funktion zum Zuschneiden kann man Ausschnitte aus Bildern wählen und
Teile der Bilder können auch als völlig neue Dateien abgespeichert werden. So
kann man unerwünschte Teile aus den Aufnahmen entfernen.
31. Individuelle Anpassung der Funktionen
Aus neun Auswahlmöglichkeiten kann man sich für eine besonders häufig
verwendete Funktion entscheiden. Diese Funktion kann dann der rechten und
linken Taste der Vierersteuerung zugeordnet und so viel einfacher gewählt
werden. Die Standardeinstellung für diese beiden Tasten ist der
Belichtungsausgleich.
32. Individuelle Einstellung der Kamera
Die OptioS kann mit individuellen Einstellungen ganz auf die eigenen Wünsche
abgestimmt werden. Man kann die Lieblingsaufnahmen als Startbilder verwenden
und dem Auslöser, dem Einschalten und weiteren Bedienungsschritten bestimmte
Sounds zuordnen.
33. AV-Ausgang
Die aufgenommenen Bilder und Töne kann man sich problemlos auf dem Fernseher
anschauen und anhören. Dafür schliesst man die OptioS einfach mit dem
mitgelieferten AV-Kabel an das Fernsehgerät an.
34. Stromversorgung
Die OptioS wird mit einem Lithium-Ionen-Akku geliefert. Zusätzlich ist ein
AC-Adapter erhältlich.
35. Mehrsprachige Anwenderführung
Mit der praktischen mehrsprachigen Anwenderführung können alle Mitteilungen
und Menüs auf die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch,
Spanisch oder Japanisch eingestellt werden.

Schnappschuss-Kamera mit Diktiergerät
13 Minuten Sprachspeicher in der PenCam Voice
Die beliebte Schnappschuss-Kamera PenCam (auch bekannt als HyperICam)
ist mit einem zusätzlichen Diktiergerät ausgestattet worden. So können mit
der PenCam Voice nun auch Kommentare zu den aufgenommenen Bildern gesprochen
werden. Der integrierte Speicher fasst bis zu 13 Minuten. Die Texte können
auch einzeln aufgenommen und abgespielt sowie mittels USB-Kabel an einen PC übertragen
werden.
Die blau-silberne Kugelschreiber-Kamera misst 13 x 3,5 x 2,3 cm und kann
wie gehabt als Webcam, Digicam und Mini-Camcorder eingesetzt werden. Die
Bilder oder bis zu 30 Sekunden dauernde Video-Sequenzen können via
USB-Anschluss an einen PC übertragen werden und samt Kommentar per E-Mail
versendet werden. Die PenCam speichert 26 Bilder im VGA- und 107 Bilder im
QVGA-Modus.
Die PenCam Voice ist ab sofort zum Einführungspreis von 198 Mark (1.400
Schilling/ 154 Franken) im Handel erhältlich. Ab 1. Juli kostet sie 229 Mark
(1.600 Schilling/178 Franken). Hersteller der PenCam Voice 2 ist die Firma
Aiptek http://www.aiptek.com
, der Vertrieb im deutschsprachigen Raum erfolgt u.a. durch die WTN-Online
GmbH. http://www.wtn-online.de/hypericam/pencam_voice_details.htm

Digitalkamera mit Unterwassergehäuse
Canon entwickelt Aufrüstsatz für bestehende Modelle
Canon hat für seine Digitalkameramodelle Ixus 300, PowerShot A10 und A20
ein Unterwassergehäuse entwickelt. Dieses eignet sich bis zu 30m Tauchtiefe
und soll die digitalen Geräte gleichzeitig vor Sand, Schmutz und Stoßschäden
schützen. Das stoßfeste Polykarbonat-Gehäuse ist mit Gummidichtungen und
Tastern in unterschiedlichen Farben - für eine vereinfachte Bedienung -
ausgestattet. Der Aufrüstsatz ist um 449 Mark (3.150 Schilling/350 Franken)
erhältlich.
Über die farbigen Taster lassen sich sämtliche Kameraschalter von außen
bedienen, so dass alle Funktionen, wie etwa Zoomwippe, Blitzschalter und
Makromodus dem Fotografen ständig und gut erreichbar zur Verfügung stehen.
Die Sicht durch das Objektiv-Fenster aus vergütetem Glas und auf das
LC-Display soll durch das rundum durchsichtige Gehäuse gewährleistet werden.
Im Lieferumfang enthalten ist ein Trageriemen, Antikondensationslösung und
Silikon-Paste zur Pflege und Reinigung der Gehäusedichtungen. Weitere
Informationen unter http://www.canon.de/powershot.
