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Josefstadt: Bezirksparlament spricht sich für LKW-Fahrverbot aus

Das Josefstädter Bezirksparlament hat sich gestern mit den Stimmen von SPÖ und Grünen für einen Antrag der SPÖ ausgesprochen, in dem ein Fahrverbot für Lastkraftwagen über 7,5 Tonnen durch den Bezirk gefordert wird. "Die täglichen Transporte haben sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt und die Zustellfahrzeuge werden immer größer, obwohl die Bevölkerungszahl im innerstädtischen Bereichen abgenommen hat", sagt Bezirksvorsteher-Stellvertreter Mag. Manfred Kerry.

   Bedauerlich sei das Verhalten der Bezirks-ÖVP, die bei dem Antrag nicht mitgegangen sei: "Die ÖVP hat nicht im Interesse der BewohnerInnen argumentiert, sondern sich als Speerspitze der Frächter und der Großkonzerne erwiesen", so Kerry weiter. "Mit keinem Wort wurden die voraussichtlichen positiven Aspekte eines solchen Fahrverbots erwähnt - die Verkehrs-Entwicklung der letzten Jahre im Bezirk wird von der Bezirksvorsteherin einfach negiert!"

   Tatsache sei, "dass sich die BewohnerInnen zunehmend über den häufigen und intensiven Zuliefer-Verkehr beschweren", betont Kerry. "Insgesamt sollte es natürlich Ausnahmegenehmigungen - zum Beispiel für Mulden-Laster - geben, um Nachteile für die Bevölkerung zu vermeiden."


 

BV Josefstadt: Nikolofeier und Vernissage

Kommenden Freitag (3.12.) lädt die Bezirksvorsteherin der Josefstadt, Margit Kostal, Kinder aus dem Bezirk zu einer Nikolofeier ein. Beginn ist um 14.30 Uhr im Festsaal der Bezirksvorstehung (8., Schlesingerplatz 4/3. Stock). Um eine telefonische Voranmeldung wird unter der Telefonnummer 01/401 34/08117 ersucht.

     Bereits am Donnerstag (2.12.) eröffnet Kostal um 18.00 Uhr einen Adventmarkt in der Gartenvilla (8., Albertgasse 33), wo Kunstwerkstücke u.a. von Martin Schunerits, Lucia Ricelli und Viola Anthea erworben werden können. Der Markt endet am Freitag (3.12.). Die Öffnungszeiten sind am Donnerstag 18.00 bis 22.00 Uhr, am Freitag zwischen 16.00 Uhr und 22.00 Uhr.


 

Josefstadt: SPÖ setzt mädchengerechten Spielplatzes im Tigerpark durch

Im Tigerpark in der Josefstadt soll im Bereich der ehemaligen Hundezone ein mädchengerechter Spielplatz entstehen. Ein entsprechender Antrag der Bezirks-SPÖ wurde gegen die Stimmen der ÖVP durchgebracht. "Ein schöner Erfolg", freut sich SP-Bezirksvorsteher-Stellvertreter Manfred Kerry. "Und auch die Grünen konnten trotz anfänglicher Skepsis überzeugt werden, mitzustimmen!"

   Jetzt wird der Umweltausschuss beauftragt, sich - alternativ zu der Überlegung eines Generationenspielplatzes im Tigerpark - auch mit der Frage eines mädchengerechten Spielplatzes im Bereich der ehemaligen Hundezone zu beschäftigen. "Der Tigerpark wird allgemein gut angenommen und das Konzept des Parks, auf einer sehr kleinen Fläche viele Interessen zu bedienen, ist eigentlich aufgegangen", betont Kerry. "Von den BenützerInnen des Parks und auch von der Initiative Tigerpark, wurde in der Vergangenheit der Wunsch geäußert, den Park für Mädchen attraktiver zu gestalten."

   Mädchen, die dem Kleinkindalter entwachsen seien, stehe keine geeignete Fläche zur Verfügung. "Der Bereich beim Tischtennistisch wird vorwiegend von Buben in Anspruch genommen und die Mädchen werden verdrängt", so der Bezirksvorsteher-Stellvertreter. "Durch die Bereit- und Herstellung einer entsprechenden Fläche - z.B. im Bereich der ehemaligen Hundezone - könnte auch für Mädchen eine ansprechende Fläche gewonnen werden."


 

Josefstädter Backgammon-Charity Turnier

In Zusammenarbeit von Centimeter I, Austrian Backgammon Ass. und SPÖ-Josefstadt findet zugunsten des Karwanhauses der Caritas in der Blindengasse im Centimenter I das Josefstädter Backgammon-Charity Turnier statt. Die Qualifikation wird am Sonntag, dem 14. März 2004 und Sonntag, dem 21. März 2004 ausgetragen. Das Finale folgt am Sonntag, dem 28. März 2004. Interessierte können sich bis Montag, dem 8. März 2004 im Centimeter 1, Lenaugasse 11, in der Zeit von 11.00 bis 17.00 Uhr und in der SPÖ Josefstadt, Albertgasse 23 anmelden. Die Anmeldung für das Turnier gilt als Spende und beträgt fünf Euro. Der Gesamtbetrag geht an das Caritashaus. Die Preise beim Finale sind ein Leeb-Motorroller (1. Preis), Preis-Gutscheine in Höhe von Euro 300 (2. Preis) und ein City-Scooter (3. Preis).****

   Josefstädter Backgammon-Charity Turnier Zeit: Sonntag, 14. März, Sonntag, 21. März und Sonntag, 28. März 2004 Ort: 8., Centimeter I, Lenaugasse 11


 

Theaterabend "Agnes Bernauer" im Bezirksmuseum Josefstadt

Das Bezirksmuseum Josefstadt in Wien 8., Schmidgasse 18, veranstaltet am Donnerstag, 14. März, um 19 Uhr, einen Theaterabend mit Szenen-Collagen, Rezitationen und Lesungen aus dem Stück "Agnes Bernauer" von Friedrich Hebbel. Unter dem Namen "Junges Theater" stellen drei Schauspielschüler des Prayner-Konservatoriums ihr bereits erhebliches Können unter Beweis, der Eintritt ist frei.

Den künstlerischen Streifzug der drei Talente durch das Werk des Dichters Friedrich Hebbel (1813 - 1863) begleitet eine stimmungsvolle Musikuntermalung. Einleitende Worte spricht die Präsidentin der Friedrich-Hebbel-Gesellschaft, Frau Ida Koller-Andorf.

Das Bezirksmuseum Josefstadt in der Schmidgasse 18 beherbergt eine "Hebbel-Gedenkstätte", wo Bilder, Handschriften, Dokumente und andere Exponate an das Wirken des Schriftstellers erinnern. Eine Besichtigung ist im Rahmen der Abendveranstaltung möglich sowie zu den regulären Öffnungszeiten des Museums am Mittwoch (18 bis 20 Uhr) und am Sonntag (10 bis 12 Uhr). An jedem vierten Mittwoch im Monat werden spezielle "Hebbel-Führungen" geboten. Friedrich Hebbel war mit der Burgschauspielerin Christine Enghaus vermählt, das Künstlerpaar lebte in der Josefstadt.

Weitere Informationen:
o Bezirksmuseum Josefstadt: www.wien.gv.at/ma53/museen/bm08/
 


 

Bezirksmuseum Josefstadt: Erinnerungen an Ludwig Döbler

Mit einer Sonderausstellung ruft das Bezirksmuseum Josefstadt in Wien 8., Schmidgasse 18, zwischen 23. Januar und 3. März das Wirken eines bedeutenden Wiener Zauberkünstlers in Erinnerung. Ludwig Döbler (1801-1864) gastierte im Laufe seiner Karriere mehrfach im Theater an der Josefstadt und faszinierte das Publikum bei Auftritten in ganz Europa. In der Ausstellung "Ludwig Döbler - Zauberkünstler an der Josefstadt" vermitteln Theaterzettel, Stiche, Bildtafeln, Schriften sowie Requisiten und andere Exponate einen guten Eindruck vom gewaltigen Erfolg des Täuschungskünstlers in der Zeit des Biedermeier. Die Schau wird am Mittwoch, 23. Januar, um 19 Uhr, eröffnet. Mit allerlei Kunststücken stimmt das "1. Wiener Zaubertheater" die Gäste auf die Ausstellung über den einstigen "Hofzauberkünstler" ein. Bis Sonntag, 3. März, kann die Sonderausstellung im Bezirksmuseum Josefstadt jeweils am Mittwoch von 18 bis 20 Uhr und am Sonntag von 10 bis 12 Uhr besucht werden. Der Eintritt ist frei.****

Zwtl.: Ludwig Döbler - Ein Meister der Täuschungskunst

Der Magier Ludwig Döbler (geboren 1801 in Wien, verstorben 1864 in Niederösterreich) gilt längst nicht nur bei den Freunden der Zauberkunst als "Genius des Biedermeier". Bei seinen umjubelten Vorstellungen verblüffte er die Zuseher auch mit physikalischen Effekten oder mit der Projektion bewegter Bilder. Der gefeierte Täuschungskünstler wurde mit diesen Projektionen zum Begründer der Filmgeschichte. Gleichfalls unvergessen ist der Zaubertrick "Der unerschöpfliche Zylinder", als Höhepunkt der Vorführungen holte Ludwig Döbler aus einer leeren Kopfbedeckung viele kleine Blumensträuße hervor und bedachte die Damen im Publikum mit den Präsenten. Der legendäre Magier erfreute selbst das Kaiserhaus mit seinen Fertigkeiten, worüber ein offizielles Dankschreiben Auskunft gibt. Döbler bewegte bei Gastspielen in Wien, London, Paris, Berlin und anderen Städten die Theaterbesucher, durch die Zauberkunst gelangte er bald zu Ansehen und Wohlstand. Der "Hofkünstler Sr. Majestät des Königs von Preußen" und "Akademische Künstler der königlichen Akademie zu Berlin" wurde für seine Täuschungskunst und wissenschaftlichen Verdienste mit zahlreichen Ehrungen bedacht. Persönlichkeiten wie Goethe und Raimund zählten zum Freundeskreis des Künstlers. Seit dem Jahr 1907 trägt die Döblergasse im 7. Bezirk den Namen des großen Illusionisten. Im Vorjahr präsentierte die Post die Sondermarke "200. Geburtstag des Magiers Leopold Ludwig Döbler" und es ist ein neues Buch von Robert Kaldy-Karo über das Leben des Wiener Zauberkünstlers im "Novum Verlag" erschienen.
 


 

Josefstadt: BV Kostal eröffnet "Nachbarschaftszentrum"

Die Bezirksvorsteherin der Josefstadt, Margit Kostal, eröffnet am Donnerstag, 6. Dezember, um 11 Uhr, in Wien 8., Florianigasse 24, ein neues "Nachbarschaftszentrum". Früher befand sich in dem Haus ein "Tröpferlbad", nach der Einstellung des Badebetriebes wird ein Teil des Objekts erneut für soziale Zwecke genutzt. Das "Wiener Hilfswerk" hat für die Bewohner des 8. Bezirkes im "Nachbarschaftszentrum 8 Josefstadt" eine Stätte der Begegnung und gegenseitigen Hilfeleistung eingerichtet. Das Musikprogramm beim Eröffnungsfest gestalten die Bläserformation "Vienna Police Brass" und Schüler-Chöre. Eine Kasperltheater-Vorstellung (15 Uhr), die Ausstellung "Blumen-Bilder" (18 Uhr) und ein "Josefstädter Abend" mit Musik und Literatur runden die Feier ab.

Telefonische Auskünfte über das Zentrum können Interessenten unter der Rufnummer 402 68 75 einholen (Anfragen via E-mail:
nz8@wiener.hilfswerk.at). Informationen sind natürlich auch im Internet zu finden: www.wiener.hilfswerk.at.

Die Öffnungszeiten des neuen "Nachbarschaftszentrums": Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr. Am Dienstag ist jeweils bis 19 Uhr ein Besuch möglich. Von einer "Eltern-Kind-Gruppe" bis zu Freizeitaktionen für Kinder und Jugendliche oder Aktivitäten für Senioren bietet die Einrichtung spezielle Möglichkeiten für alle Besucherkreise. Zu den Leistungen des Zentrums gehören ein "Besuchsdienst" für betagte Bürger und die "Lernhilfe" für jüngere Josefstädter, aber auch Zusammenkünfte in Bastelrunden und Kochgruppen.

Zwtl.: Ein Besuch im "Nachbarschaftszentrum" lohnt sich

Der Verein "Wiener Hilfswerk" lädt die Bewohner der Josefstadt zwischen Montag, 10. Dezember, und Mittwoch, 12. Dezember, zu drei so genannten "Kennenlerntagen" ein. Die Besucher können "Gerichte aus dem Wok" gratis verkosten, für Kinder wird eine Schmink-Aktion durchgeführt. Eine Blutdruck- oder Blutzucker-Bestimmung wird gleichfalls unentgeltlich angeboten. Das Team des Zentrums informiert die Gäste über Ziele dieser Stelle und möchte für einige Dienste ehrenamtliche Helfer gewinnen. Das "Nachbarschaftszentrum" steht für Menschen jeden Alters und Angehörige aller sozialen Schichten offen. Die Verantwortlichen streben eine Intensivierung der Beziehung zwischen den Bürgern sowie einen Austausch von Kenntnissen und Fertigkeiten im Sinne eines "aktiven" Miteinander der Bevölkerung an.


 

Josefstädter BV KOSTAL: Neue Parkpickerl-Überlappungszonen mit dem 1. Bezirk

Wien (ÖVP-Klub) Neu eingerichtete, zusätzliche Parkpickerl-Überlappungszonen gab die Josefstädter Bezirksvorsteherin Margit KOSTAL bekannt. Seit 19. November 2001 ist das Parken für Josefstädter Autofahrer, die ein Parkpickerl besitzen, in weiteren drei Straßen der Inneren Stadt möglich.***

Im Wesentlichen handelt es sich dabei um weitere Straßenzüge in der Nähe des Rathauses, also unmittelbar angrenzend an die Josefstadt. Künftig ist es für Parkpickerlbesitzer möglich ihr Fahrzeug auch am Schmerlingplatz (Hausnummer 1 bis 5 und gegenüber), in der Bartensteingasse (Hausnummern 2 bis 16 und 1 bis 15) sowie in der Rathausstraße 6 bis 10 sowie 3 bis 7 abzustellen. "Ich bin froh, dass wir auf diese Art einige zusätzliche Abstellplätze für die leidgeprüften Josefstädter Autofahrer bereitstellen konnten", so Bezirksvorsteherin KOSTAL.

Zwtl.: Die bisherigen und weiterhin gültigen Überlappungszonen

Weiterhin bestehen bleiben natürlich die bisherigen Überlappungszonen mit der Inneren Stadt. Dabei handelt es sich um folgende Straßenzüge:

Friedrich-Schmidt-Platz 8-9 (und gegenüber) Felderstraße 2-8 und Hausnummer 1 Grillparzerstraße 2-14 und 1-11 Liebiggasse 2-8 und 1-9 Rathausstraße 14-24 und 9-21 Ebendorferstraße 2-14 und 1-11
 


 

Kunst im Cafe: Kabaret a la carte

"Kabaret a la carte" mit Edith Leyrer und Heinz Horak gibt es kommenden Donnerstag, den 4. Oktober, um 20 Uhr im Cafe Adam, 8., Florianigasse 2. Geboten werden klassische Kabarettnummern, Chansons und Parodien von Karl Farkas bis zur Gegenwart. Veranstalter bzw. Initiator ist der Kulturverein "Freunde der Josefstadt" gemeinsam mit dem Wiener Volksbildungswerk. Der Eintritt ist frei.

Das Cafe Adam hat als Kulturcafe der Josefstadt seit Herbst 2000 bereits eine Vielfalt an Kunst- und Kulturveranstaltungen durchgeführt. Diese reichten von Ausstellungen, Kaffeehausliteratur bis zur Salonmusik und klassischer Wiener Musik. Die nächste Veranstaltung findet am 18. Oktober, unter dem Titel "Es darf gelacht werden" mit literarischen Gustostückerln, dargeboten von Brigitte Neumeister, statt.


 

Josefstadt: "Neuer Glanz" in der Josefstädter Straße

In der Josefstadt wird am Dienstag, 18. September, eine große Reinigungsaktion durchgeführt. Bezirksvorsteherin Margit Kostal (ÖVP) begrüßt um 9 Uhr auf dem Josef-Matthias-Hauer-Platz die Teilnehmer, dann beginnen Säuberungsarbeiten im gesamten Verlauf der Josefstädter Straße. An der Aktion "Neuer Glanz für die Josefstadt" nehmen Reinigungsmannschaften von städtischen Dienststellen und die in der Josefstädter Straße ansässigen Geschäftsleute teil. Mit bunten Plakaten werben Volksschüler für vermehrte Sauberkeit. Das Bezirksoberhaupt wendet sich an Hundehalter und informiert über neue "Hunde-Set"-Automaten im 8. Bezirk.

Interessierte Hundebesitzer erhalten von der Bezirksvorsteherin die Broschüre "Dog Guide". Die Josefstädter Polizei unterstützt die Aktion und gibt Auskunft über Reinhaltevorschriften. Drei Magistratsabteilungen beteiligen sich mit Reinigungsteams und Informationsangeboten am Aktionstag, die Arbeitsgruppen bringen die öffentliche Beleuchtung, die Gehsteige und die Fahrbahn auf Hochglanz. Kaufleute und Gewerbetreibende verschönern ihre Geschäftsportale und Auslagen. Schüler aus den Volksschulen Zeltgasse, Langegasse und Pfeilgasse haben sich im Unterricht mit der Reinlichkeit beschäftigt. Sie zeigen ihre Arbeiten auf "Plakatwänden" im Hamerlingpark (beim Hamerlingplatz, nächst Skodagasse).

Die Magistratsabteilung 33 (Öffentliche Beleuchtung) rückt mit einer Hebebühne zur Reinigung der Beleuchtungskörper aus. Das Team der Magistratsabteilung 48 (Straßenreinigung) verrichtet manuelle Reinigungsdienste und setzt Reinigungsfahrzeuge ein. Ein Säuberungstrupp der Magistratsabteilung 42 (Stadtgartenamt) betreut den Hamerlingpark. Auch die letzte Wiener Gaslaterne (beim WIENGAS-Gebäude, Josefstädter Straße 10-12) wird einer Reinigung unterzogen. Stelzengeher erheitern die Passanten und Animateure laden Kinder zu Spielen ein.

 


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



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Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:06
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