Homöopathie: Klare Hinweise auf die
Wirksamkeit der Homöopathie
Auf Einladung des E.C.H. hin trafen sich am Freitag, den 12.
November 2004 zehn im Bereich der Forschung international anerkannte
Universitätsprofessoren zu einer dreitägigen Konferenz in Brüssel. Das E.C.
H. vertritt 33 homöopathische Ärzteverbände in 24 europäischen Ländern.
Die Ergebnisse der von diesen Universitätsprofessoren durchgeführten
Forschungsstudien stimmen miteinander überein. Darin nämlich, dass es klare
Beweise für die Wirksamkeit der Homöopathie gibt. Es gibt genügend Anlass
zu weitergehenden Nachforschungen.
Die Professoren drückten ihre Überraschung über die fehlende Reaktion
von Gesundheitsbehörden zu diesen überzeugenden Ergebnissen aus.
Selbst wenn die Anzahl der durchgeführten Studien noch nicht ausreichend
ist, so ist die Homöopathie im Bereich der Tiermedizin im Einsatzbereich der
homöopathischen Behandlung in der Landwirtschaft doch von echtem
wirtschaftlichem Interesse. Darüber hinaus sind für die organische
Landwirtschaft den EU-Behörden zufolge homöopathische Heilmittel die
einzigen zugelassenen Medikamente. Bonamin (Universidade Paulista - Sao
Paulo)
Im Bereich der klinischen Forschung erweist sich die Homöopathie in
Studien über Lebensqualität und im Abgleich zwischen Wirksamkeit und Kosten
als durchaus interessant. Es sind allerdings auch einige herkömmliche
Doppelblindstudien veröffentlicht worden, die ebenfalls die
Leistungsfähigkeit der Homöopathie unter Beweis stellen. Walach (Universität
Freiburg)
Die Grundlagenforschung begann deutlich vor der klinischen Forschung.
Hier ist es wichtig, die Wirkungsweise der Homöopathie zu verstehen. Die
veröffentlichten Studien legen die Schlussfolgerung nahe, dass hohe
Stärkegrade eine reproduzierbare Wirkung hervorrufen. Diesen Ergebnissen
zufolge gibt es keinen Zweifel an der spezifischen Wirkungsweise
homöopathischer Heilmittel. Cambar (Dekan der Arzneimittelfakultät,
Universität von Bordeaux II).
Ein spezifisches Modell hat in den letzten zehn Jahren die Aufmerksamkeit
der Forscher erregt. Es ist das Modell der basophilen Degranulation durch
Histamin. Diese mehrfach wiederholten Studien wurden nun schliesslich von
der internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft anerkannt. Prof. Marcel
Roberfroid (Toxikologe), Jean Cumps (Statistik) (Katholische Universität
von Louvain).
Zu diesem Zeitpunkt lässt sich feststellen, dass es spezifische
"Informationen" über die ursprüngliche Heilkraft hoher homöopathischer
Stärkegrade gibt. Rey (Genf).
Wenn die molekulare Arzneimittellehre nicht im Stande ist, eine Erklärung
der verschiedenen Funktionen von lebenden Organismen zu liefern (vor allem
im Bereich der Immunologie und der Hormonologie), so liegt dies daran, dass
das Konzept des Moleküls nicht alles erklären kann. Die
Informationspharamkologie wird nicht nur ein Verständnis der Wirkungsweise
der Homöopathie ermöglichen, sondern auch zur Klärung einer grossen Anzahl
weiterer natürlicher Funktionen, die bis heute ungeklärt sind, beitragen.
Bastide (Immunologe - Universität Montpellier).