Hitachi-Neuheiten:
Aus dem Labor direkt auf die CeBIT-PreView
Auf der vom hightech presseclub (hpc)
präsentierten Elektronikshow zeigt Hitachi Neuheiten, die frisch aus
dem Entwicklungslabor zur CeBIT-PreView nach Hamburg kommen. Hitachi
führt innovative Produkte vor wie einen DVD-Rekorder, der bis zu 300
Stunden auf Festplatte speichern kann.
Bei den LCD- und Plasma-Fernsehgeräten gehören drei neue 26 und 32
Zoll LCD TV sowie drei im wahrsten Sinne des Wortes riesige 42 und
55 Zoll Plasma- Fernseher zu den Produkt-Highlights. Seine bewährten
DVD-Camcorder hat Hitachi pünktlich zur weltgrößten Computermesse
technisch weiterentwickelt und dabei deutlich verkleinert. Möglich
machte dies ein innovatives DVD Laufwerk, das gerade erst aus den
Hitachi-Entwicklungslaboren in Japan erstmals nach Europa kommt.
Auch im Bereich DVD-Rekorder hat sich bei Hitachi viel getan. Auf
der CeBIT 2005 stellt der Unterhaltungsexperte erstmals Geräte mit
integrierter Festplatte vor, die bis zu 300 Stunden Fernsehprogramm
in feinster HDTV-Qualität aufzeichnen. Einige der Geräte wird
Hitachi bereits auf der CeBIT-PreView live vorführen können.
Journalisten können die Hitachi-Neuheiten auf der CeBIT-PreView am
18. und 19. Januar im Hamburger Congress Centrum live in der
Hitachi-Presse-Lounge testen.
An der Auftaktveranstaltung der CeBIT-PreView nehmen im Hamburger
CCH ab heute so renommierte Unternehmen teil wie Arcor, CoreMedia,
hama, homecast Europe, Hitachi, Intel, Microsoft, NEC, Panasonic,
Plantronics, Sagem, Siemens, Vodafone und Yakumo.
Deutschlands Mobilfunk-Marktführer T-Mobile kommt zur CeBIT-PreView
sogar mit telegener Unterstützung. Der aus den TV-Spots bekannte,
mit mobiler High-Tech auf "Du und Du" stehende Til Schweiger wird
die Neuheiten-Präsentation unterstützen. Da der Zutritt zu dieser
exklusiven Veranstaltung limitiert und nur auf Einladung möglich
ist, sollten interessierte Journalisten sich unter folgender
Webadresse registrieren:
http://www.preview-event.com
|

Hitachi erhöht
Kapazitäten seiner Microdrives
Minifestplatte mit bis zu 80 GB Speicherplatz
Hitachi Global Storage Technologies (Hitachi GST)
hat eine verkleinerte Version des heute 1 Zoll großen Microdrives
sowie eine schlankere Version seiner 1,8-Zoll Festplatte
angekündigt. Hitachi GST hat sein bekanntes Microdrive vollkommen
überarbeitet und so ein 20 Prozent kleineres Modell entwickelt, das
bei einem Gewicht von 14 Gramm Kapazitäten von acht bis zehn
Gigabyte (GB) erreicht und so die aktuell erhältliche
Spitzenkapazität in diesem Segment von fünf GB bei weitem
übertrifft.
Die Höhe des 1,8-Zoll Travelstar Modells konnte um 30 Prozent
verringert werden. Diese fünf Millimeter dünne Version der
Travelstar entspricht im Profil dem Microdrive. Travelstar wird in
einer Ein- und in einer Zwei-Disk-Version verfügbar sein, die
zwischen 30 und 40, bzw. 60 und 80 GB Speicherplatz bieten. Die
Abmessungen sind 54 x 5x 71 Millimeter, wobei die Zwei-Disk-Version
8 Millimeter hoch ist.
Abmessung und Gewicht sind laut Hitachi "absoluter Rekord" und
unterbieten den nächsten Konkurrenten an Volumen um zehn Prozent.
Entwickelt für den Einsatz in tragbaren elektronischen Geräten, wie
Mobiltelefonen, Mp3-Playern oder Kameras, bieten die beiden neuen
Festplattenmodelle mehr Speicherkapazität bei verringerter Größe.
Beide Modelle sollen in der zweiten Jahreshälfte 2005 verfügbar
sein.
http://www.hitachigst.com |

Hitachi kündigt
400-GB-Festplatte an
Einsatzgebiet digitale Videorekorder
Hitach Global Storage Technologies (GST)
http://www.hgst.com hat den Launch einer 400-GB-Festplatte
angekündigt. Der Deskstar 7K400 soll mit 7.200 Umdrehungen pro
Minute rotieren und ATA (Advanced Technology Attachment) Interface
Technologie nutzen. Wie das Branchenportal Cnet unter Berufung auf
firmennahe Kreise berichtet, wird die neue Festplatte vor allem in
digitalen Videorekordern Einsatz finden. Deskstar 7K400 wird derzeit
gestestet, soll aber noch in diesem Jahr in die Serienproduktion
gehen.
Die Entwicklung der 400-GB-Festplatte für digitale Videorekorder ist
laut Cnet ein neuerlicher Anhaltspunkt für das Bemühen der
Hersteller, eine größere Rolle auf dem Consumer-Electronics-Markt zu
spielen. Auf der Festplatte können Fernsehsendungen mit einer
Gesamtlänge von bis zu 400 Stunden oder Sendungen im
High-Definition-Standard mit einer Länge von bis zu 45 Stunden
gespeichert werden. Nach Angaben des Gartner-Analysten John Monroe
werden digitale Videorekorder immer populärer. Festplatten würden
eine ständig wachsende Rolle beim Fernsehen spielen, so Monroe.
Die bislang größte 3,5-Zoll-ATA-Festplatte war die 320-GB-Platte von
Maxtor. Erst Ende Februar hatte Hitachi GST den Launch einer
300-GB-Server-Disk angekündigt (pte berichtete:
http://www.pte.at/pte.mc?pte=040227013 ). Die Ultrastar 10K300
soll mit 10.000 Umdrehungen pro Minute rotieren und wurde für
kritische Speicheranwendungen wie Online-Transaktionsprozesse
entwickelt. |

Hitachi startet Initiative für einheitliches
Storage-Management
Unternehmen will bis 2004 Marktführer sein - Kampfansage an
EMC
Hitachi Data Systems (HDS) startet eine Initiative für ein einheitliches
und offenes Storage-Management. Mit TrueNorth soll es Unternehmen ermöglicht
werden, ihre bevorzugten Speicherlösungen in eine zentrale Architektur zu
integrieren und über eine einzige Oberfläche zu verwalten. Die Initiative soll
HDS nach eigenen Angaben dabei unterstützen, bis 2004 die Marktführerschaft
bei Storage-Produkten zu erreichen.
http://www.hds.com/company/news/press_room/press_releases/020507a.html
Für die Initiative will HDS offene Industrienormen im Speicherbereich
unterstützen und verstärkt mit anderen Anbietern zusammenarbeiten. "Unser Ziel
ist es, Industrienormen weiterzuentwickeln, die unseren Kunden dabei helfen,
Speicherumgebungen besser zu verwalten, die auf den Produkten mehrerer
Hersteller beruhen", sagte Dave Roberson, Vorsitzender und COO von HDS. Damit
ist TrueNorth auch eine Kampfansage an den gegenwärtigen Marktführer EMC, der
mit AutoIS ebenfalls eine Software für die Verwaltung heterogener
Speicherumgebungen anbietet.
Die Initiative von HDS beruht auf drei Elementen, dem Management-Framework
HiCommand, das eine offene Verwaltungsplattform mit Automatisierungs-Tools und
der Fähigkeit zur Speicher-Virtualisierung bietet, der Storage-Hardware der
Hitachi Freedom Storage-Systeme sowie einem gemeinschaftlichen
Geschäftsmodell, das vor allem die Partnerunternehmen verstärkt einbinden
soll. Nach Angaben von Hitachi wird die Initiative von über 50 Unternehmen
unterstützt.

Hitachi Data Systems will Führerschaft im Storage-Markt
Speicherkapazität wächst weiterhin mit 40 Prozent im Jahr
Hitachi Data Systems
http://www.hds.com will EMC in den nächsten ein bis zwei Jahren von der
Spitze des Storage-Marktes verdrängen. "Langfristig werden nur zwei große
Storage-Anbieter überleben, einer davon ist Hitachi", erklärte John Ryden,
Geschäftsführer von Hitachi Data Systems Österreich und verantwortlich für
Mittel- und Osteuropa, gegenüber pressetext.austria. In Österreich hat der
Storage-Hersteller nach eigenen Angaben bereits im vergangenen Jahr die
Marktführerschaft im High-End-Bereich erreicht.
Hitachi geht auch in den nächsten Jahren von einem jährlichen
Kapazitätswachstum von 40 Prozent im Storage-Markt aus. "Mit dem Trend zur
Konsolidierung im Serverbereich besteht auch im Storage-Sektor Bedarf an
weniger aber größeren Systemen", erklärte Ryden. "Mit der Konsolidierung
wollen die IT-Manager eine bessere Kontrolle über ihre Systeme erhalten."
Seiner Einschätzung nach bleiben leistungsfähige Speichersysteme die
Hauptsorge der IT-Verantwortlichen.
Die augenblickliche Situation erscheint Ryden für Hitachi besonders
günstig. Sein Optimismus stützt sich vor allem auf die umfangreichen
Partnerschaften mit Sun und HP sowie das Flagg-Schiff im Hitachi-Angebot, den
Lightning 9900 Storage-Schrank. "Kein anderes Produkt auf dem Markt kann
aufgrund der Bus-Struktur so erweitert werden wie der Lightning 9900", so
Ryden. Der Storage-Schrank lässt sich aufgrund seiner Hi-Star-Architektur bis
auf 27 TB erweitern.
Über die Partnerschaft mit Sun hofft Hitachi zusätzliche Kundengruppen
erschließen zu können. Der Server-Hersteller wird in Zukunft die Systeme des
japanischen Elektronikkonzerns weltweit mitvertreiben, dafür muss Sun keine
eigenen Speichersysteme für seine neue Servergeneration entwickeln. Die
Partnerschaft mit Sun umfasst auch mehrere Entwicklungsprojekte für
Storage-Software in den nächsten Jahren.

Hitachi gibt Kürzung von 14.400 Stellen bekannt
Elektronikriese schraubt Investitionen zurück
Der Elektronikriese Hitachi
http://www.hitachi.com wird bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres
(März 2002) 14.700 der weltweit 335.000 Arbeitsplätze abbauen. 10.200
Beschäftigte sind in Japan und 4.500 in Übersee betroffen, erklärte der
Konzern heute, Freitag, in einer Pressemitteilung. Insgesamt sollen 130 Mrd.
Yen (1,2 Mrd. Euro) eingespart werden. Wie pte berichtete, haben in den
vergangenen Wochen bereits mehrere japanische Elektronikkonzerne massive
Stellenkürzungen bekannt gegeben. Bei NEC müssen 4.000, bei Fujitsu 16.000,
bei Toshiba 20.000 und bei Kyocera 10.000 Mitarbeiter gehen (pte berichtete:
http://www.pte.at/show.pl.cgi?pte=010830056 ).
Hitachi reagiert auf die Wirtschaftskrise, indem geplante Investitionen auf
ein Minimum zurückgeschraubt werden. Um einen Cash-Flow-Rückgang zu vermeiden,
beschneidet das Unternehmen zum Beispiel eine Investition im
Halbleiterbereich, "wo das Angebot die Nachfrage übersteigt", von 140 Mrd. Yen
(1,29 Mrd. Euro) auf 60 Mrd. Yen (0,55 Mrd. Euro). Diese Maßnahmen werden
zusätzlich zu einer laufenden Initiative gesetzt, die unter anderem zum Ziel
hat, die gesamten Beschaffungskosten innerhalb der nächsten zwei Jahre um 20
Prozent herabzusetzen. Auch die geplanten Zahlen für das laufende
Geschäftsjahr wurden nach unten revidiert: Die Umsatzprognose wurde von 8.750
auf 7.850 Mrd. Yen gesenkt und nachdem der Konzern ursprünglich von einem
operativen Gewinn von 280 Mrd. Yen ausgegangen war, rechnet er jetzt mit einem
ausgeglichenen Ergebnis. 2000/2001 setzte Hitachi insgesamt 8.417 Mrd. Yen
(77,4 Mrd. Euro) um.
http://www.businesswire.com/webbox/bw.083101/212430017.htm

Sun und Hitachi schließen Storage-Allianz
Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Speichersoftware
Hitachi und Sun haben eine weitreichende Allianz im Storage-Bereich
geschlossen. So haben die beiden Unternehmen ihre Speichertechnologien
gegenseitig lizenziert. Im Softwarebereich wollen Sun und Hitachi bei der
Entwicklung zukünftiger Speicherlösungen zusammenarbeiten.
http://www.sun.com/smi/Press/sunflash/2001-08/sunflash.20010808.1.html
Im Hardwarebereich wird Sun den Sun StorEdge 9900 auf den Markt bringen,
der auf dem Hitachi Freedom Storage Lightning 9900 Speicherschrank basiert.
Das System soll von beiden Unternehmen gemeinsam vermarktet werden. Die
Zusammenarbeit im Vertrieb soll sich auch auf die Storage-Management-Software
von Sun und die Speicher-Software von Hitachi erstrecken.
Nach Aussagen von Hitachi und Sun soll die Storage-Software beider
Unternehmen weitgehend aufeinander abgestimmt und für die Hardware des
Partners erweitert werden. Die Konzerne wollen so nach eigenen Angaben ihren
Kunden gemeinsame Standardlösungen bieten.

Chip zur Echtheitsprüfung von Geldscheinen
Hitachi bringt 0,4 mm kleine RFID-Lösung
Der japanische Elektronikkonzern Hitachi hat einen RFID (Radio-Frequency
Identification)-Chip entwickelt, der mit einer Größe von lediglich 0,4
Millimeter in Papier einweben lässt. Der "meu-chip" könnte nach
Angaben des Herstellers u.a. zur Echtheitsprüfung von Geldscheinen oder
Dokumenten verwendet werden.
http://global.hitachi.com/New/cnews/E/2001/0628/index.html
Der Mini-Chip verfügt über einen 128 Bit ROM (Read Only Memory) sowie
eine Wireless-Funktechnik mit 2,45 GHz Frequenz mit einer Reichweite von rund
30 Zentimeter. Für die Entwicklung neuer RFID-Chips hat Hitachi per 1. Juli
eine eigene Tochterfirma namens "Meu-Solutions" gegründet. Das
Unternehmen soll sowohl Hitachi-intern als auch mit externen Unternehmen
zusammenarbeiten und einen Markt für die "Zukunfts-Chips" erschließen.

Hitachi Data Systems übertrifft Erwartungen
Erwartungen im ersten Geschäftsjahr deutlich übertroffen
Die österreichische Niederlassung von Hitachi Data Systems
http://www.hitachidatasystems.at hat ein erfolgreiches erstes
Geschäftsjahr hinter sich. Vertriebsdirektor Josef Dumhart zeigte sich
Dienstagabend bei einem Pressegespräch mit der Businessentwicklung seit der
Gründung im April 2000 äußerst zufrieden. Die Erwartungen bei Umsatz und
Ergebnis seien jeweils um mehr als 100 Prozent übertroffen worden. Das
Unternehmen werde sich darauf konzentrieren, Hitachi Data Systems "in
Österreich als einen der führenden Storage-Anbieter zu etablieren". Von den
weltweiten Einbrüchen unzähliger IT-Unternehmen in der jüngsten Vergangenheit
und im vergangenen Jahr habe Hitachi Data Systems nichts bemerkt.
Zu den Spezialgebieten des Unternehmens zählen unter anderem die Storage
Area Networks (SANs). In einem SAN kann jeder Server bzw. jeder Client auf die
gemeinsame Datenbasis zugreifen. Dadurch werden Speicherressourcen geteilt und
optimal ausgenutzt. Bei der Entwicklung von Speicher- und Serverlösungen
arbeitet Hitachi Data Systems nach eigenen Angaben mit "branchenführenden
Softwareanbieter, Netzwerkunternehmen und Hardware-Partnern" zusammen. Das
Budget für Forschung und Entwicklung belief sich im Jahr 1999 auf vier Mrd.
Dollar.
In Österreich beschäftigt die Tochtergesellschaft des japanischen
Elektronikkonzerns Hitachi
http://www.hds.com rund 30 Mitarbeiter. Im Februar ist in Wien ein neues
Büro bezogen worden, in dem es laut Dumhart "schon fast wieder eng" wird. Auf
der österreichischen Kundenliste von Geschäftsführer John Ryden stehen
namhafte Unternehmen wie z.B. die ÖBB, die Telekom Austria und Netway. In
diesem Zusammenhang ist Hitachi Data Systems davon überzeugt, dass es "in
dieser kurzen Zeit gelungen ist, Lösungen mit weit über 130 Tera Byte
Speicherkapazität im österreichischen Markt zu platzieren".
Trotz der "allgemeinen Flaute in der Branche" hat Hitachi Data Systems
eigenen Angaben zufolge im Ende März abgelaufenen vierten Quartal des
Geschäftsjahres 2000 eine Umsatzsteigerung von 125 Prozent erzielt. Das
Unternehmen ist weltweit in 43 Ländern (16 in Europa) tätig und beschäftigt
mehr als 2.700 Mitarbeiter (846 in Europa). Das Unternehmen ist im Jahr 1989
aus einem Joint Venture von Hitachi und Electronic Data Systems (EDS)
entstanden. Vor mehr als zwei Jahren hat Hitachi die Anteile von EDS
übernommen und so Hitachi Data Systems zu einer 100-prozentigen
Tochtergesellschaft gemacht. Die börsennotierte, in Kalifornien ansässige
Mutter hat im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 67,9 Mrd. Dollar
erzielt.
