REGIO-PRESS-MEDIEN

Berlin - Wien - New York - Düsseldorf - München

Automobil Finanzmarkt Foren Gaestebuch Gesellschaft Grusskarten Horoskop Kontakt Int.-Versions Journalismus Justiz Kontaktanzeigen Kultur Links Literatur Medizin Mitarbeiter Models News Österreich PC u. Technik Politik Sport Stellenmarkt Suchen WAP Wissenschaft

Hernals

 


 

 

Home
Nach oben  

REGIO-PRESS ist Mitglied im Journalisten-Ring
<< Info Alle >>

REGIO-PRESS-Medizin, Passwortgeschützter Bereich für medizinische Berufsgruppen!

 

     Voting.. Top-99 Site

        

                       

 

Hernalser Fastenmarkt am Kalvarienberg eröffnet

Von 9.2. bis einschließlich 28. 3. findet entlang des Hernalser Kalvarienberges wieder der traditionelle Fastenmarkt statt. Im Rahmen eines Mediengespräches am Mittwoch erinnerten Bezirksvorsteherin Dr. Ilse Pfeffer und der Pfarrer der Kalvarienbergkirche, Dr. Karl Engelmann, an die zahlreichen Einkehr-Möglichkeiten während der 40tägigen Fastenzeit. So bietet die bezirkslokale Plattform "Miteinander Leben im 17. Bezirk" zusammen mit dem Institut für Suchprävention und dem Fonds Soziales Wien zwischen 23.2. und 15.3. insgesamt 5 Vorträge (23.2., 24.2., 3.3., 7.3. 15.3.)zum Thema "Sucht und Prävention" an. Seitens der Kirche, die ihr Fasten-Angebot unter das Motto "Fasten im Alltag" gestellt hat, werden ebenfalls diverse Vorträge zum Thema angeboten. Am 17.2. findet zwischen 20.00 und 24.00 ein spiritueller Abend unter dem Titel "Lange Nacht am Kalvarienberg" statt. Am 24.2., 3.3. und 10.3. stehen Ernährung, psychologische, wie auch theologische Aspekte im Vordergrund. Führungen zum Hernalser Kalvarienberg finden jeden Freitag, Samstag und Sonntag, jeweils um 15.00 Uhr statt.


 

In Hernals startet ein weiteres Projekt zur Suchtvorbeugung in Wien

In Hernals startet im Februar ein Projekt zur Suchtvorbeugung. Gemeinsam mit dem "Fonds Soziales Wien" gibt es zehn Vorträge und Workshops für Jugendliche, Erwachsene und für Personengruppen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Dabei soll aufgezeigt werden, wo die Gefahren von Sucht lauern und wie man sie vermeiden kann. "Wir möchten alle Hernalserinnen und Hernalser ansprechen, vor allem Jugendliche und Erwachsene, die mit Jugendlichen zu tun haben", erklärt SP Bezirksvorsteherin-Stellvertreter Josef Urban.

   Gemeinsam mit dem Wiener Drogenkoordinator Michael Dressel und einem Experten des Instituts für Suchtprävention wird Bezirksvorsteherin Dr. Ilse Pfeffer die Anti-Drogen Kampagne am 23.Februar um 19:00 Uhr im Haus der Begegnung in Hernals eröffnen.
   Das Projekt "Miteinander Leben in Hernals" besteht aus zwei Teilen:
   Fünf Veranstaltungen vom 23.Februar bis 15.März sind für Personen gedacht, die viel Kontakt zu Jugendlichen haben, also LehrerInnen, SchuldirektorInnen, PolizistInnen und ÄrztInnen. Themen, wie die Wirkungen von Partydrogen und Cannabis über "legale Verführer" wie Tabak, Alkohol und Glückspiel bis zu gesetzlichen Rahmenbedingungen werden behandelt.
   Vom 24.Mai bis zum 22.Juni erfahren Jugendliche und Eltern mehr über die Gefahren von Sucht (vom Glückspiel über Alkopops bis zu illegalen Drogen) und über die Zwänge, die in (Jugend-) Gruppen entstehen.

   Projekte im Rahmen von "Miteinander Leben" werden bereits seit einigen Jahren in mehreren Wiener Bezirken durchgeführt. "Die Wiener ÖVP hat heute interessanterweise genau das gefordert, was die Stadtverwaltung seit Jahren praktiziert", stellt Bezirksvorsteherin-Stellvertreter Urban fest. Offenbar habe es die ÖVP aber nicht der Mühe wert befunden, sich darüber zu informieren, sagt Urban. "Während die ÖVP politisiert, setzen wir konkrete Projekte zur Suchtvorbeugung um!"


 

Hernalser Grüne: Geplante Flächenwidmung stößt auf Widerstand

Neuwaldegg hat schon genug leer stehende Wohnungen

"Bei BürgerInnen in Dornbach und Neuwaldegg hat bereits der Abriss des Hauses Dornbacherstraße 125 für Unruhe gesorgt", berichtet Bezirksrat Sepp Neustifter von den Hernalser Grünen, "mit den vorliegenden Plänen zur Umwidmung der Baufläche hat sich nun Widerstand gebildet." Engagierte BürgerInnen haben in den vergangenen Wochen mehr als 130 Unterschriften gegen die geplanten Änderungen gesammelt und diese gemeinsam mit einer umfangreichen Stellungnahme in der Hernalser Bezirksvertretung deponiert. "Die Hernalser Grünen teilen die Bedenken dieser Menschen, zu Recht befürchten sie in Zukunft noch mehr leer stehende Wohnungen in Neuwaldegg. Auch sind weitere Eingriffe in das Ortsbild und den Grünraum zu befürchten.", so der Bezirksrat der Hernalser Grünen.

Vorigen Sommer erfolgte der Abriss des Gebäudes Dornbacherstraße 125, ein altes Dornbacher Haus aus dem 17. Jahrhundert. Die Hernalser Grünen reagierten mit einer Anfrage an Bezirksvorsteherin Dr. Ilse Pfeffer, denn das Haus stand jahrelang unter Ensembleschutz. Dieser wurde aufgehoben, nach dem das Gebäude viele Jahre dem Verfall preisgegeben wurde. Momentan klafft eine Baulücke bei der Endstelle der Linie 43.

"In Dornbach und Neuwaldegg wird vor allem auf Kosten des Ortsbildes und des Baumbestandes in den letzten Jahren zu viel gebaut und geplant. Die Grünen stehen für Erneuerungen, aber sicher nicht für Spekulationen mit Bau- und Grünflächen im Bezirk zur Verfügung. Deshalb werden wir auch diesmal die berechtigten Interessen der BürgerInnen vertreten. Im Bauausschuss der Hernalser Bezirksvertretung werden wir das mit den anderen Fraktionen diskutieren," schließt Grünen Bezirksrat Sepp Neustifter.
 


 

Bezirksmuseum 17: Ausstellung "Hernalser Postämter"

Das Bezirksmuseum Hernals in Wien 17., Hernalser Hauptstraße 72-74, berichtet in einer liebevoll arrangierten Schau über das Postwesen in früheren Jahren im 17. Bezirk. Am Montag, 17. Jänner, um 18.30 Uhr, nimmt die Bezirksvorsteherin des 17. Bezirkes, Dr. Ilse Pfeffer, die Eröffnung der neuen Sonder-Ausstellung "Die ehemaligen Post- und Telegrafenämter in Hernals" vor. Zahlreiche interessante Exponate beschreiben die Geschichte der Post-Stellen in Hernals und geben Auskunft über die dort angebotenen Dienste. Bis Montag, 18. April, ist der informative Rückblick zu sehen. Das Museum ist jeweils am Montag von 16 bis 20 Uhr und an jedem ersten und dritten Sonntag im Monat von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist gratis.

     Anlässlich der Eröffnung der Schau spricht Bundesminister a. D. Generalpostdirektor i. R. Dr. Heinrich Übleis einführende Worte. Museumsleiterin Prof. Stephanie Zabusch begrüßt die Besucher. Zur Ausstellung erscheint eine Info-Broschüre, die Publikation ist im Museum erhältlich. Wichtiger Hinweis: Am "Oster-Montag" (28. März) bleibt das Bezirksmuseum Hernals geschlossen.

Zwtl.: Alte Telefone, Fotos, Telegramme und Post-Kappen

     Von "Verordnungsblättern" und Arbeitsunterlagen aus früherer Zeit bis hin zu alten Fotoaufnahmen und Zeitungsausschnitten erstrecken sich die Schaustücke. Präsentiert werden angejahrte Telefonapparate, Telegramme aus vergangenen Tagen, Uniform-Kappen, früher gebräuchliche Stempel, so genannte "Ganzsachen" und Klebezettel. Einst in Hernals und Dornbach abgestempelte Briefmarken, Ersttagsbriefe und viele weitere schöne Exponate können im Hernalser Bezirksmuseum betrachtet werden.

o Allgemeine Informationen:
  Bezirksmuseum Hernals:
  www.bezirksmuseum.at/hernals/page.asp/index.htm
 


 

Grüne Hernals: ÖVP macht Parteipropaganda in Kindergärten

Der Wahlkampf für die Gemeinde- und Bezirksvertretungswahl, die angeblich erst 2006 stattfindet, hat in Hernals schon begonnen. "Ich muss mich über die Hernalser ÖVP sehr wundern", kritisiert Ines Riedler, Klubobfrau der Hernalser Grünen über ÖVP-Auftritte in Kindergärten.

So hat die ÖVP bei der letzten Sitzung der Bezirksvertretung eine Resolution eingebracht, die alle PolitikerInnen auffordert, Schulen nicht als Wahlkampfplattform zu missbrauchen. "Diese Resolution wurde auch einstimmig angenommen. Allerdings: Was tun ÖVP-PolitikerInnen? Sie gehen am Nikolaustag in Kindergärten, verteilen Nikolos und parteipolitische Flugzettel zur Kindergartenfrage. Ist das politische Redlichkeit?" fragt Ines Riedler.

Die ÖVP handelt anders als sie spricht. Die Hernalser Grünen haben es als selbstverständlich vorausgesetzt, dass auch Kindergärten etc. vom parteipolitischen Agitieren ausgenommen sind und haben schon früher ihr Unbehagen ausgedrückt, wenn Kinder für parteipolitische Werbung benutzt werden.
 


 

SPÖ Jagsch: "Die Hernalser SPÖ besitzt kein Haus, aus dem Post-Pensionisten geworfen werden"

"Die SPÖ ist nicht Eigentümerin der von der ÖVP angesprochenen Wohnhäuser am Rande des Postsportplatzes", erwidert der Hernalser SPÖ-Klubobmann Peter Jagsch auf Aussagen des ÖVP-Bezirkspolitikers Juraczka. "Hätte Herr Juraczka einen Blick in das Grundbuch gemacht, hätte er den Adressaten seiner Forderungen gefunden und sich seine üblen Vorwürfe gegen die SPÖ sparen können".

   "Wenn es in den Wohnhäusern tatsächlich Unregelmäßigkeiten bei der Auflösung von Mietverträgen gibt oder gar Mietspekulationen vom neuen Besitzer, helfen den Mieterinnen und Mietern die Mieterschutzverbände, beispielsweise die Mietervereinigung", erklärt Jagsch. Vielleicht könne aber auch Juraczka tätig werden: neuer Eigentümer der Wohnhäuser sei eine Genossenschaft, die der ÖVP nicht fern stehen soll.

   Im übrigen erinnert Jagsch den Hernalser ÖVP-Bezirksparteiobmann, die Flächenwidmung sei M E H R H E I T L I C H im Gemeinderat beschlossen worden. "Die Flächenwidmung am Rand des Postsportplatzes ermöglicht zukünftig eine Aufwertung des Grätzels. Die ÖVP leistet den dort Wohnenden keinen guten Dienst mit ihrer Fundamental-Opposition", sagt Peter Jagsch.


 

VP-Hernals: SPÖ-Resolution verhinderte Bezirksvertretungssitzung

"Den Hernalser Sozialisten ist es offenbar wichtiger, auf polemische Art und Weise die Bundesregierung zu beschmutzen, als für die Hernalser Bürger und Bürgerinnen zu arbeiten. Anders lässt sich der jüngste Anfall von Resolutionswut bei der Bezirks-SPÖ nicht erklären", kritisierte der Hernalser VP-Bezirksrat Mag. Klaus Heintzinger anlässlich der letzten Bezirksvertretungssitzung.

Da die Bezirksvertretung inhaltlich für Bezirksthemen zuständig ist - so sieht es jedenfalls die Wiener Stadtverfassung vor - verlangte der Rechtsexperte und Verkehrssprecher der Hernalser Volkspartei Heintzinger gleich zu Beginn der Sitzung die Streichung des Resolutionsantrags, der definitiv ein reines Bundesthema behandelte, von der Tagesordnung. Da für die SPÖ Hernals eine Bezirksvertretungssitzung ohne Resolution aber offenbar nicht möglich war, unterbrachen sie die Sitzung gleich auf unbestimmte Zeit.

"Der SPÖ-Bezirksklub, der - entgegen der Wiener Verfassung - lieber bundespolitische Themen auf die Agenda bringen wollte, scheint die Bezirksarbeit aufgegeben zu haben. Sie beschränken sich auf unsachliches Geschimpfe auf die Bundesregierung. Auf Kosten der Arbeit für unseren Bezirk. Und damit auf Kosten der Hernalser Bevölkerung", schließt Heintzinger.
 


 

Totalversagen der Wiener Linien bei Drogenbekämpfung in Hernals!

"Trotz massiv gestiegener Fahrkosten lehnen die Wiener Linien eine ausreichende Videoüberwachung auch der denkmalgeschützten Stationen zur Gewährleistung der Fahrgastsicherheit ab"

Wien, 2004-02-17 (fpd)- Ein Totalversagen der Wiener Linien bei der Drogenbekämpfung in Hernals konstatierte heute FP-Bezirksvorsteherstellvertreterin Veronika Matiasek. ****

Faktum sei, dass es zu einer massiven Verlagerung des Drogenhandels in den U-6-Bereich gekommen sei. Nachdem Jahre lang vor allem die SPÖ das Problem des ausufernden Drogenhandels negiert und ignoriert habe, sei es jedenfalls beachtlich, dass seit Juli des Vorjahres 70 Dealer festgenommen wurden. Die U6 sei heute die Linie mit der höchsten Kriminalitätsrate von ganz Wien. Taschendiebstahl, tätliche Angriffe auf Fahrgäste, aggressive Bettelei und vor allem auch ein schwunghafter Drogenhandel seien an der Tagesordnung, zeigte Matiasek auf.

Eine ausreichende Videoüberwachung im U-Bahnbereich wäre das Gebot der Stunde. Vor allem die alten, denkmalgeschützten Stationsgebäude von Otto Wagner bieten durch ihre Bauweise ideale Schlupfwinkel für kriminelle Handlungen bzw. Drogenhandel und müssen speziell überwacht werden. Dennoch verweigern die Wiener Linien die Umsetzung eines darauf abzielenden FPÖ-Antrages, der von allen Fraktionen im Bezirk unterstützt wurde.

"Trotz massiv gestiegener Fahrkosten kommen die Wiener Linien ihrer Verpflichtung zur Gewährleistung der Fahrgastsicherheit nicht nach", kritisierte Matiasek und kündigte an, die Wiener Linien hier nicht aus ihrer Verantwortung zu entlassen.


 

Hernals: Eröffnung des Fastenmarkts auf dem Kalvarienberg

Vizebürgermeisterin Grete Laska nimmt am Mittwoch, 13. Februar, um 15 Uhr, in Anwesenheit von Kulturstadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny und Bezirksvorsteher Hans Mentschik die Eröffnung des traditionellen Fastenmarkts auf dem Kalvarienberg vor. Der "Kalvarienbergmarkt" wartet in diesem Jahr mit einer Attraktion von beachtlicher Größe auf. Die bekannte Symbolfigur des Markts, der "Bamkraxler", ist heuer erstmals in einer 10 Meter hohen Ausführung zu sehen. Rund 30 Verkaufsstände haben zwischen Aschermittwoch und Ostermontag, also von 13. Februar bis 1. April, täglich von 9 bis etwa 19 Uhr geöffnet. Neben den beliebten "Bamkraxlern" im Kleinformat oder Palmkätzchen (Salix caprea) können die Besucher schöne Osterwaren, wie Handarbeiten und Geschenkartikel, erstehen.

Das Marktgebiet in der Kalvarienberggasse erstreckt sich vom Elterleinplatz bis zur Geblergasse. Manche Verlockung erschwert dem Besucher die in der Fastenzeit gebotene Genügsamkeit. Für das leibliche Wohl sorgen einige Gastronomiestände, das Angebot reicht vom deftigen Würstelimbiss bis zur Zuckerwatte. Ferner wird ein Sortiment an Lebensmittel feilgeboten, darunter auch bäuerliche Produkte. Zur Belustigung der Kinder stehen ein Ringelspiel, eine Schaukel und eine Miniatur-Eisenbahn bereit. Der "Kalvarienbergmarkt" ist mit den Straßenbahn-Linien 9 und 43 (bis Station Elterleinplatz) bequem erreichbar.
 


 

Gedenkausstellung für Graf Lacy im Hernalser Bezirksmuseum

Das Bezirksmuseum Hernals am Elterleinplatz zeigt vom 26. November 2001 bis Ende Februar 2002 eine Ausstellung im Gedenken an Feldmarschall Franz Moritz Graf Lacy.

Lacy war einer der bedeutendsten Feldherrren seiner Zeit, als Präsident des Hofkriegsrates reorganisierte er die kaiserliche Armee. Vor allem aber gestaltete er Schloss und Park Neuwaldegg neu, der Park ist bis heute ein beliebtes Wiener Naherholungsgebiet.

Die Ausstellung, die parallel zur laufenden Schau "Hernals im 20. Jahrhundert" zu sehen ist, ist jeweils Montag von 16 bis 20 Uhr und jeden ersten und dritten Sonntag im Monat von 10 bis 12 Uhr bei freiem Eintritt zu besichtigen.

 


 
Joerg W. Baur [REGIO-PRESS] 91801237



This site is powered by the ICQ2Go Panel © 2002 ICQ Inc. All Rights Reserved. Use of ICQ2Go Panel is subject to the ICQ Terms of Service.

Stand der letzten Bearbeitung:
 13.02.2007 03:34:01
Copyright REGIO-PRESS-MEDIEN
© 1998 - 2007
V.i.S.d.P. CR Joerg W. Baur
 
Diese Seiten sind optimiert für: IE 7 u. Netscape 8.1
sowie Mozilla Firefox 2 & Opera 9
Empfohlene Bildschirmauflösung : 1280 x 1024  

 

           WEBCounter by GOWEB 


Bitte stimmen Sie für diese Homepage ab.
Wählen Sie einfach den entspechenden Punkt.
naja... gut sehr gut zu empfehlen TOP SITE