Anschlussstelle Gföhl Mitte
fertiggestellt
Die Anschlussstelle Gföhl Mitte ist fertig und wird am Montag, 13.
Dezember, von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll eröffnet. Damit wird vor allem
das Stadtgebiet von Gföhl vom Verkehr entlastet.
In den vergangenen Jahren wurde die Landesstraße B 37 zu einer modernen
und leistungsfähigen Straße zwischen Krems und Rastenfeld ausgebaut. Im Zuge
der Umfahrung Gföhl wurde die Landesstraße L 57 ohne direkte Anbindung an
die B 37 errichtet. Der Verkehr aus dem Raum St. Leonhard am Hornerwald
führte daher über das Stadtgebiet von Gföhl zur B 37 nach Krems bzw. nach
Zwettl. Mit der neuen Anschlussstelle ist es möglich, diesen
Durchzugsverkehr auf die bestehende Umfahrung Gföhl zu verlegen. Die
Anbindung an die Landesstraße B 37 erfolgte mit einem Beschleunigungs- und
Verzögerungsstreifen. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wurden entlang der
L 57 eine Abbiegespur, ein Gehsteig und ein Fahrbahnteiler errichtet. Die
Feldgasse wurde auf einer Länge von 80 Metern umgelegt. Die Gesamtbaukosten
belaufen sich auf 610.000 Euro.

Stadterneuerung in Gföhl:
Die Stadtgemeinde Gföhl (Bezirk Krems) gestaltet jetzt ihren Hauptplatz um:
Der Platz wird gepflastert, Bänke, Kübel und Blumentröge werden aufgestellt,
dazu kommen Ankündigungstafeln und Fahrradständer. Verschiedene Arbeiten des
Projekts der "Gestaltung des Hauptplatzes, Abschnitt B" werden derzeit gerade
durchgeführt, sie werden voraussichtlich noch heuer abgeschlossen. Für dieses
Projekt bekommt die Kommune im Rahmen der Stadterneuerung von der NÖ
Landesregierung eine Förderung von 750.000 Schilling (54.504 Euro) bei
anerkennbaren Gesamtkosten von 7.780.956 Schilling (565.464 Euro). Zusätzlich
wird der Stadtgemeinde Gföhl eine Förderung von 750.000 Schilling (54.504
Euro) aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gewährt. Im
Jahr 2002 erfolgt dann der letzte Teil der Arbeiten, der Abschnitt C, mit der
Umgestaltung rund um die Kirche.

"Im Tal des Todes" in Gföhl
Utl.: Winnetou-Spiele starten am 14. Juli=
St.Pölten (NLK) - Auf der einzigartigen Naturbühne in Gföhl sind ab
Samstag, 14. Juli, wieder Winnetou und Old Shatterhand unterwegs. "Im Tal
des Todes" heißt diesmal das Abenteuer nach Karl May, das in der Regie
von Rochus Millauer gezeigt wird. Umrahmt von Actionszenen, pyrotechnischen
Effekten und atemberaubenden Stunts geht es dabei um eine verschwundene
Regimentskasse und das Volk der Maricopas, die das Kriegsbeil ausgraben, um
ein entwendetes Heiligtum zurückzubekommen.
Gespielt wird bis 2. September, jeweils Samstag und Sonntag sowie am 15.
August um 17 Uhr (außer am 28. Juli und 11. August). An diesen beiden Tagen
beginnen Abendvorstellungen um 20 Uhr, am 15. August wird zudem ab 10 Uhr zu
einem Tag der offenen Tür geladen.
Nähere Informationen bei der Gföhler Veranstaltungs GmbH unter der
Telefonnummer 02716/6401, per e-mail unter winnetouspiele.gfoehl@wvnet.at und
im Internet unter www.wvnet.at/winnetouspiele.
